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Die Faust im Nacken
On the Waterfront (1954), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 05.11.1954
8.1
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von Elia Kazan, mit Marlon Brando und Karl Malden
Im Hafen von New York werden die Arbeiter brutal von der korrupten Gewerkschaft unterdrückt. Als Charley (Rod Steiger) ermordet wird, brechen für seinen jüngeren Bruder Terry (Marlon Brando) harte Zeiten an. Nachdem Terry vor Gericht als Zeuge ausgesagt hat, läßt der Gewerkschaftsboss (Lee J. Cobb) ihn brutal zusammenschlagen. Hier im Hafen zählt nur das Recht des Stärkeren. Mit Hilfe von Edie (Eva Marie Saint) und Pater Berry (Karl Malden) gewinnt Terry das Vertrauen der Hafenarbeiter. Zusammen beginnen sie den Kampf um menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gegen das Terrorregime der Gewerkschaft.
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Die Faust im Nacken
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Die Faust im Nacken
- Genre
- Mafiafilm, Romanze, Sozialdrama, Drama
- Ort
- New York City
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Gangster, Gangsterboss, Hafen, Korruption, Kultfilm, Priester, Verrat
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Kommentare (26) — Film: Die Faust im Nacken
Andy Dufresne Thu, 07 Mar 2013 09:11:08 -0000
Kommentar löschenOn the Waterfront !!!
Aber so was von...
Kurz und knapp:
Hier lässt sich (unter anderem) bestaunen warum Marlon Brando der beste Schauspieler aller Zeiten ist...
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jollyroger Thu, 07 Mar 2013 12:29:13 -0000
Antwort löschenDer beste Schauspieler aller Zeiten ist doch Max von Sydow?!
Ach, wie ich subjektive Bestenlisten liebe..:)
Andy Dufresne Thu, 07 Mar 2013 12:33:36 -0000
Antwort löschenJa, ne?! :)
jollyroger Thu, 07 Mar 2013 12:36:26 -0000
Antwort löschenIch meine, Brando war schon ne coole Sau. Bin Fan seitdem ich das hier gesehen habe: https://www.youtube.com/watch?v=LAPDQ5MlLxE
Andy Dufresne Fri, 08 Mar 2013 00:39:04 -0000
Antwort löschenSeine Stimme (und alles andere) ist sooooooo geil :)
Andy Dufresne Tue, 02 Apr 2013 13:37:40 -0000
Antwort löschenFast. Aber nur fast...;)
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Freidenker Sun, 07 Apr 2013 15:09:19 -0000
Antwort löschenKurz aber treffend.
Andy Dufresne Sun, 07 Apr 2013 18:06:30 -0000
Antwort löschenIn der Kürze liegt (manchmal) die Würze :)
FranklinFlyer Fri, 15 Feb 2013 19:07:02 -0000
Kommentar löschenAuf der Berlinale ging die Weltpremiere der 4K Restaurierung leider ein wenig unter...
Schade, denn es war der Wahnsinn dieses Ding auf einer Riesen Leinwand (CineStar Event) in bestechender Qualität zu sehen und zu hören.
Was für ein Film.
Mir geht nur manchmal Karl Maldens Pfarrer auf den Nerv. Der ist mit etwas oberflächlich angelegt, sowohl im Buch als auch in Maldens Spiel.
PS: Das war bestimmt das siebte oder achte mal dass ich ihn gesehen habe, sogar das zweite mal im Kino. Aber immer wieder entdecke ich neues.
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Mr. Pink Thu, 14 Feb 2013 09:11:01 -0000
Kommentar löschenPackendes Sozialdrama in authentischem Milieu und bedrückenden, aber ästhetisch gelungenen Schwarz-Weiß-Bildern, das, denke ich zumindest, sicher auch spätere Filmemacher, wie etwa Sylvester Stallone beeinflusst hat. Zudem erstklassig besetzt, vor allem der junge Marlon Brando ist eine Offenbarung. Er spielt hier wirklich absolut meisterhaft. Eine Schande ist es dabei beinahe, dass der Film zwar mit 8 Oscars ausgezeichnet wurde, aber ausgerechnet Leonard Bernstein, der hierfür seine einzige und, das kann man nicht anders sagen, exzellente Filmmusik verfasst hat, leer ausgegangen ist. An der Wirkung dieses eindrucksvollen Stücks Film ändert das aber selbstredend herzlich wenig.
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ElMagico Thu, 14 Feb 2013 09:22:49 -0000
Antwort löschenEine Schande auch die Community-Wertung. Stallone einen Filmemacher zu nennen ist mutig...aber nach etwas Nachdenken sogar angebracht ;)
Mr. Pink Thu, 14 Feb 2013 09:36:26 -0000
Antwort löschenNa ja, Filme macht er ja erst mal. Ob die dann immer so toll sind, ist natürlich eine andere Frage. ;) Und die Community-Wertung ist echt eine Schande. Der hätte mindestens ne 7.0 verdient (eher noch mehr). Aber das Problem haben hier irgendwie so manche ältere Filme.
nerdkiller Thu, 14 Feb 2013 10:12:48 -0000
Antwort löschenIch glaub da ernsthaft manchmal an nen Bug, denn die meisten in meiner Buddy, die ihn gesehen haben, haben ihn doch ziemlich gut bewertet. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Trolle so viele sind...
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ElMagico Thu, 14 Feb 2013 10:26:57 -0000
Antwort löschenEs gibt halt Massenhaft Gesichter, die man hier immer wieder unter dem Aspekt Hassfilm sieht...vielleicht sollte MP nen Psychologen einstellen, der sofort diejenigen anschreibt, die innerhalb eines Tages mehr als 5 Hassfilme auswählen ;)
KonTaicho Thu, 14 Feb 2013 12:55:55 -0000
Antwort löschen:D Die Idee von Magico ist cool^^ Wer weiß, wieviele Selbstmorde oder Amokläufe dadurch verhindert werden könnten ^^
Freidenker Mon, 19 Nov 2012 20:58:10 -0000
Kommentar löschen"Die Faust im Nacken" ist ein Film den man als Filmfan eigentlich gesehen haben muss.
Die Story ist an sich eigentlich recht einfach und wenig spektakulär,es geht um einfache Hafenarbeiter und eine korrupte Gewerkschaft,dennoch ist sie einfach zeitlos,da es um Themen geht die wohl immer aktuell sein werden wie Machtmissbrauch, Vertrauen,Gewissen, Verrat, Recht und Unrecht.
Diese schlichte aber zugleich packenden Story wurde einfach meisterhaft und sehr realistisch von Elia Kazan inszeniert
Neben dieser brillanten Regiearbeit,machen vor allem die Leistungen der Darsteller diesen Film zu so einem Highlight.
Die ganzen Rollen sind einfach durch und durch gut Besetzt sei es Lee J. Cobb,Eva Marie Saint oder Karl Malden,wobei natürlich insbesondere Marlon Brando als Terry Malloy hier noch einmal heraussticht.
Marlon Brando Leistung ist einfach überragend und zeigt sein ganzen Können,wofür er auch letztendlich verdient einen Oscar erhalten hat.
"Die Faust im Nacken" ist daher wirklich ein absoluter Klassiker der heute vielleicht nicht mehr ganz so fesselt wie damals,doch im großen und ganzen ein wahres Schmuckstück ist.
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Andy Dufresne Tue, 20 Nov 2012 10:05:32 -0000
Antwort löschenGrandioser Film!
Bin ja nicht der Originaltitelfetischist, aber hier passt er deutlich besser: "On the Waterfront"
Mac_C_Tiro Sat, 11 Aug 2012 09:49:12 -0000
Kommentar löschenDieser Film begeisterte mich schon als Jugendlichen dank der brillianten Darstellung des Cast! Vorallem Brando.. nie zuvor und seit dem hat ein Schauspieler derart glaubhaft die Wandlung vom Verlierer zum "American Hero" dargestellt! Einige Jahre später sah ich mir den Film wieder an und nun beeindruckte mich vorallem der Mut Kazans, einen zu dieser Zeit enorm gesellschaftskritischen Film zu drehen und die Thematik "Gewerkschaftlicher Verlogenheit und Scheinheiligkeit" so mutig und kontrovers aufzuzeigen. Für mich einer der besten je gedrehten Politdramen!
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Andy Dufresne Sat, 11 Aug 2012 15:00:15 -0000
Antwort löschenBin ja jetzt nicht der "Nur der Originaltitel darf gelten"-Typ, aber hier ist er sooooo geil finde ich : "On the Waterfront".Genialer Film mit extrem genialem Brando!
Mac_C_Tiro Sat, 11 Aug 2012 19:39:16 -0000
Antwort löschenStimm ich dir klar zu, der Originaltitel ist dermaßen passend in seiner Mehrdeutigkeit das man ihn aber auch kaum adäquat umsetzen konnte.
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Andy Dufresne Sun, 12 Aug 2012 12:52:16 -0000
Antwort löschenDa stiime ich wiederum dir zu :)
Mac_C_Tiro Sun, 12 Aug 2012 13:01:47 -0000
Antwort löschenDann sind wir uns ja einig ;)
cpt. chaos Sun, 24 Jun 2012 16:05:34 -0000
Kommentar löschenElia Kazan scharrte für "Die Faust im Nacken" eine äußerst vorzeigbare Schauspieltruppe um sich.
Raue Sitten herrschen im Hafen von New York, zu einer Zeit, als gewerkschaftliche Bestrebungen noch mit allen nur erdenklichen Mitteln bekämpft wurden.
Marlon Brando setzt sich gegen die Korruption und die kriminellen Machenschaften zur Wehr, für eine gerechte Sache kämpfend; wider dem Ehrenkodex, der es den Hafenarbeitern verbietet, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Ein ungeschriebenes Gesetz an den Docks, gegen das er jedoch verstößt, bereit den ungleichen Kampf aufzunehmen.
Unterstützung erhält er durch seine Freundin (Eva Marie Saint), die ihn überhaupt erst wachrüttelt, nachdem ihr eigener Bruder umgebracht wurde, und er soll nicht der Einzige bleiben, dessen Leben ein frühzeitiges Ende findet.
Zudem ist da noch Karl Malden in der Rolle des toughen Paters, der unermüdlich die eingeschüchterten Hafenarbeiter versucht zu einer sich erhebenden Masse zusammenzuschweißen.
Auf der Seite der Bösen agieren Rod Steiger als Brandos Filmbruder, der als Rechtsanwalt die kriminellen Taten ins Reine bringt und Lee J. Cobb als fieser Gewerkschaftsboss in Mafia-Manier.
Ein wahrer Klassiker, der zur Mitte des Films gehörig Fahrt aufnimmt.
Absolut empfehlenswert!
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Begbie Sun, 12 Feb 2012 18:19:14 -0000
Kommentar löschenGeile Inhaltsangabe hier auf Moviepilot. Da braucht man den Film nicht mehr anzuschauen :D
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the traveler Sun, 12 Feb 2012 18:22:22 -0000
Antwort löschenHast du ihn denn geschaut oder nur die Inhaltsangabe gelesen?
Begbie Sun, 12 Feb 2012 19:14:59 -0000
Antwort löschenIch habe ihn gerade gesehen. Und die Inhaltsangabe beschreibt halt mal die letzten 10 Minuten und verrät das komplette Ende...
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the traveler Sun, 12 Feb 2012 21:32:19 -0000
Antwort löschenDas ist schonmal gut ;)
Ok dann wurde das glaub ich schon geändert, liest sich jedenfalls wie ein DVD-Rückseitentext :)
phoenix409 Thu, 14 Feb 2013 13:32:03 -0000
Antwort löschenNope, ich schätze mal das ist immer noch der selbe Text...
TomThurau Fri, 14 Oct 2011 21:50:02 -0000
Kommentar löschenWie so viele Klassiker ist auch "On the Waterfront" recht schwierig zu bewerten -- wirklich große Filmmomente wie etwa die "Contenter"-Szene zwischen den Brüdern Brando und Steiger, die (fast) gar nichts von ihrer Eindringlichkeit verloren haben, sind eingerahmt in eine über weite Strecken ziemlich theaterhaft-altbackene Inszenierung von Elia Kazan, bei der man sich das Gähnen nur schwer unterdrücken kann. Aus dem wirklich guten Making Of (auf der deutschen DVD) erfährt man, dass die unvergesslichen Momente, die fast alle mit dem ungemein intensiven Marlon Brando zu tun haben, weitgehend aus Improvisationen entstanden sind -- da kann man Herrn Kazan dann nur Dank dafür aussprechen, dass er nicht dazwischen gegangen und seine Darsteller auf das biedere Drehbuch verpflichtet hat. Manchmal schreibt man eben auch Geschichte, wenn man nichts tut.
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ElMagico Fri, 08 Jul 2011 15:19:38 -0000
Kommentar löschen"On the waterfront" ist ein Orgasmus fürs Auge. Obwohl er Schwarz/Weiss ist, obwohl er ungemein trist ist.
Aber diese Tristesse ist so unwahrscheinlich echt dargestellt, man fühlt sich schmutzig beim ansehen des Films. Doch haben die Bilder auch einen sehr hohen ästhetischen Wert, gerade durch die S/W-Optik. Es wirkt hier alles so durchkomponiert, so stimmig, das visuelle vermittelt einen Blick auf eine graue Realität und vermag es doch ihren weichen Kern einfzufangen.
Und was Marlon Brando hier dem Auge bietet, das hat eigentlich mehr als nur 1 Oscar verdient. Ich mochte die Figur Anfangs nicht einmal so sehr, sie wirkte mir fast etwas zu dümmlich, aber schnell zeigt sich das Herz und die Rolle wächst und mit ihr wächst Marlon Brando und sehr schnell sind sie eins, nicht mehr auseinander zu halten. Ein wenig erinnerte er mich immer an Sylvester Stallone in "Rocky", nur viel, viel besser. Es gibt hier ein paar Szenen, die ich zum besten Zählen würde, dass ich schauspielerisch bisher sehen durfte und die Szene mit seinem Bruder im Auto, ist gänzlich einfach nur als Outstandig zu bezeichnen.
Aber was kann "On the waterfront" dem Geist bieten? Eine Menge, auch wenn ich diesen Teil des Films nicht ganz kritiklos sehen kann. Inszenatorisch ist er meisterhaft umgesetzt, er hat ein vorzügliches Tempo, ist vollkommen stringent, erzählt seine Geschichte straight, aber nie banal und gibt den Akteuren viel Raum sich zu entfalten, denn auch der Rest des Casts macht seine Sache extrem gut. Als sehr angenehm empfand ich, dass es Kazan immer wieder schaffte, den Film mit logischen und konsequenten Wendungen aus bevorstehenden inhaltlichen Einbahnstrassen zu manövrieren, die sonst hätten nur mit unglaubhaften Twists hätten aufgelöst werden können. Womit wir auch schon wieder bei der Brüder-Szene wären :) Insgesamt ist hier alles sehr glaubhaft, auch die Entwicklung von Terry und allen anderen Charakteren ist sehr nachvollziehbar und auf eine positve Art unspektakulär.
Nein, eigentlich kann ich auch bei der Story und deren Umsetzung keine grossen Mankos finden. Was dann aber Streitwürdig ist, ist das Ende. Wobei es nicht das Ende an sich ist, sondern dessen Umsetzung. Hier wurde doch etwas zu dick aufgetragen, das Ganze ist doch ein wenig zu sakral und Pathosgeschwängert. Inhaltlich will ich gar nicht dran rütteln, ich wollte gar nicht, dass der Film anders ausgeht. Aber es bricht doch ein wenig die vorher so hervorragen gezeigte Realität. Das hier gezeigte hat aber fast schon etwas von Bibelfilmen.
Da, wie gesagt, das Ende an und für sich aber ok so ist, ist dies nur ein kleiner Makel und lege "On the waterfront" jeden ans Herz.
Ein kleines Seitenstechen macht der Film aber trotzdem der Grund dafür, war für mich auch ein wichtiger Punkt, der mir bei der Umsetzung des Endes übel aufstiess. Den Regisseur hatte damals immer wieder Kollegen auf McCarthy´s Blacklist setzen lassen, bzw. gegen Kollegen ausgesagt. Verbunden damit und der Rechtfertigung seines Handelns, die der Film wohl auch irgendwo symbolisieren sollte, stellte sich schon ein recht unwohliges Gefühl ein.
In die Bewertung liess ich das zwar nich einfliessen, aber für die Akten: Regisseur Kazan war ein Arschloch!
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LynchFan1706 Fri, 08 Jul 2011 16:25:57 -0000
Antwort löschenFinde ich sehr spannend, dass du Brandos Charakter als dümmlich beschreibst... geht mir nämlich auch so... die Charakter in seinen frühen Filmen werden fast alle so von ihm gespielt... auffällig in "The Wild One" und "A streetcar named desire"... auch da wirkt er stets zu Anfang wie ein einfacher, eher minderbemittelter Typ, um dann seine Rolle im Laufe der Zeit wachsen zu lassen... er macht das perfekt...
ElMagico Fri, 08 Jul 2011 16:47:10 -0000
Antwort löschenintelligent wird er ja auch nie wirklich hier...er hat das herz halt auf dem rechten fleck...wie rocky ;)
LynchFan1706 Fri, 08 Jul 2011 16:55:30 -0000
Antwort löschenGenau, da hat Stallone sich 'ne Menge von Brando abgeguckt... ist mir sofort aufgefallen, als ich Rocky sah... hat aber auch nur beim ersten Rocky geklappt... ;-)
ElMagico Fri, 08 Jul 2011 17:00:43 -0000
Antwort löschenja leider...danach wollte er männliche Filme, keine Dramen...
LynchFan1706 Fri, 08 Jul 2011 17:24:42 -0000
Antwort löschenJaja, ein leidiges Thema... wenn Männer männlich sein wollen, geht das oft schief ;-))))
ElMagico Fri, 08 Jul 2011 17:36:14 -0000
Antwort löschenwem sagst du dass...:D
LynchFan1706 Fri, 08 Jul 2011 18:11:00 -0000
Antwort löschenin dich habe ich da Vertrauen... ;-)
Andy Dufresne Fri, 08 Jul 2011 20:37:02 -0000
Antwort löschenschöner Kommentar zu einem überragenden Film... fühl dich gebuttont..(Gefällt mir,lässt sich nicht drücken)
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ElMagico Sat, 09 Jul 2011 02:06:03 -0000
Antwort löschenund du fühlst dich bitte gedrückt! :)
Andy Dufresne Sat, 09 Jul 2011 15:57:49 -0000
Antwort löschenTu ich...:)
Marti DiBergi Sat, 04 Jun 2011 04:04:38 -0000
Kommentar löschenSehr gut gespieltes und inszeniertes Drama, das jedoch an seiner Rührseligkeit leidet und zu viele Klischees bedient, um heute noch sein volle Wirkung zu erzielen.
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THE_JUDGE Sun, 16 Jan 2011 10:07:51 -0000
Kommentar löschenJa, der Film hat seinen Klassiker-Status nicht zu Unrecht inne. Haupt- und Nebenrollen sind durchweg gut gespielt und sogar die deutsche Synchronisation passt hervorragend. Teilweise schön rauhe, versoffene und vom Leben und der Arbeit auf den Docks gezeichnete Stimmen und Charaktere. Eine authentische Atmosphäre ist in jedem Fall vorhanden. Das einzige was mich richtig gestört hat, von Anfang an, ist die Tatsache, dass der jenige, der sich aufrafft um den Arbeitern den Rücken zu stärken und sich für sie einzusetzten mal wieder die gute alte Kirche ist. Hier natürlich in Form des "harten" Priesters. Naja gut, der Film ist von 1954 und vielleicht sollte man das nich überbewerten, aber es bleibt dennoch irgednwie negativ hängen.
Abgesehen vom Samariter, dennoch super Film.
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Discostu Sun, 10 Oct 2010 00:04:11 -0000
Kommentar löschenEine makellose Regie, gute schauspielerische Leistungen (vor allem in den Nebenrollen) und die zu unterschreibende Aussage, sich gegen Ungerechtigkeiten aufzulehnen statt zu schweigen sind unbestreitbare Pluspunkte dieses Films, doch insgesamt ist "Die Faust im Nacken" leider wieder einer dieser umjubelten Klassiker (Vorhersage von 8.7), die mich entgegen aller Erwartungen nicht so richtig erreichen konnten. Der Film vermag es meiner Meinung nach nicht wirklich, Spannung aufzubauen. Von Anfang an ist klar, dass die von Marlon Brando gespielte Hauptfigur die Seite wechseln und die Gewerkschaft bekämpfen und damit erfolgreich sein wird. Dass das Ende schon zu erahnen ist erst einmal nichts schlimmes, doch auch den Weg bis zu diesem Finale fand ich leider nicht besonders unterhaltsam. Die wie so oft in dieser Zeit viel zu aufdringliche Filmmusik, die pathetische Rede des Pastors in der Mitte des Filmes ("It's a crucifiction!"); der an Einfallslosigkeit kaum zu überbietende Drehbuch-Kniff des Schiffshorns, das den wichtigsten Teil von Terrys Beichte an Edie übertönt und die nicht nachvollziehbar gemachte 180°-Wende der Arbeiter am Ende des Filmes haben es mir leider nicht leichter gemacht, Zugang zu diesem Werk zu finden.
Ich frage mich, warum ich gerade bei Klassikern der 50er und 60er oft (nicht immer!) eine ganz andere Meinung vertrete als die Mehrheit der Filmfans. Bin ich durch meine modernen Sehgewohnheiten verdorben? Sind die Filme überschätzt? Beide Extreme sind wahrscheinlich nicht ganz richtig und nicht ganz falsch. Ich habe auf jeden Fall noch genug umjubelte Klassiker auf meiner Vorgemerkt-Liste um dieser Frage weiter nachzugehen.
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samploo Thu, 07 Apr 2011 14:16:03 -0000
Antwort löschenGuter Kommentar, stimme in weiten Teilen mit dir ueberein, nur dass es bei mir wohl noch auf eine 7/10 hinauslaeuft.
Ich kann uebrigens vollkommen verstehen, was du in deinem letzten Absatz ansprichst. Das Gefuehl hab ich auch bei einigen Filmen (Bsp: "Die Außenseiterbande") schon gehabt... nichtsdestotrotz werde auch ich mir noch einige vermeintliche Filmperlen ansehen in der Hoffnung mich fuer diese begeistern zu koennen.
TheDrPepperPower Thu, 20 Sep 2012 02:56:56 -0000
Antwort löschenWow, ich habe den Film heute Abend geschaut und wirklich GENAU das gleiche empfunden wie du. Bei weitem kein mieser Film, aber irgendwie sind doch an vielen Stellen kleine bis mittelmäßige Ungereimtheiten zu entdecken und das Fehlen von Spannung über weite Teile des Films hat mich auch gestört. Die 50ger und 60ger sind auch nicht so richtig meine filmische Zeit. Bei mir geht's erst mit den 70gern so richtig los. Ab dann finde ich weit mehr meiner Lieblingsfilme, vorher nur einige ausgewählte Meisterwerke.
Hypnohouse Mon, 16 Aug 2010 14:09:06 -0000
Kommentar löschenDie Faust im Nacken ist schlicht und einfach wie so oft erwähnt wurde, ein zeitloser Klassiker. Diesen Film, der vor allem durch die sehr leistungsstarke Präsenz der Schauspieler, vor allem durch die des damaligen jungen 'Stars' Marlon Brando, überzeugt, ist ein Muss für jede Person. Ein Genuss aller erster Sahne.
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Filmkenner77 Sat, 14 Aug 2010 11:37:19 -0000
Kommentar löschenZweifellos einer der großen Klassiker der Filmgeschichte. Dies verdankt der Film nicht zuletzt der grandiosen Leistung von Brando.
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Lea<33 Sun, 06 Jun 2010 14:31:16 -0000
Kommentar löschen"On the Waterfront" mit einer wirklich treffenden deutschen Übersetzung "Die Faust im Nacken" hat zurecht Klassikerstatus. Elia Kazan und Budd Schulberg versuchen ihre Aussagen in der McCarthy-Affäre mit dem Film zwar zu rechtfertigen, der Genialität des Werkes tut das aber keinen Abbruch.
Es geht um Korruption, um Hoffnung, Mut, Liebe, Rückschläge, Neid, Freundschaft, alles Dinge, die sich an einem Hafen abspielen und den jungen, einst fast erfolgreichen Boxer, Terry Malloy zu einer Aussage gegen die korrupte Hafenleitung zwingen. Die Themen des Films sind auch heute noch aktuell, "On the Waterfront" ist ein bewegendes Stück Filmgeschichte, nicht nur wegen so genialer, allgemein bekannter Zitate wie "I could have class (...)"
Vor allem lebt der FIlm von Marlon Brando, der zum Niederknien göttlich spielt. Wieviele Szenen sind bemerkenswert? Die Handschuhszene (der Mann war ein GENIE!), wenn er die Tauben füttert, seine ewig verletzte und misstrauische Miene, kurz, "On the Waterfront" lebt von seinem Hauptdarsteller, der seine Sache gut macht.
Nicht umsonst wird der Film als einer der wichtigsten von Brando gehandelt, ein Film, der berührt und ein Meisterwerk ist.
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aloe88 Mon, 26 Apr 2010 17:01:19 -0000
Kommentar löschenEiner der beste Filmküsse ever!
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Haze Thu, 18 Feb 2010 01:26:34 -0000
Kommentar löschenMeisterhaft gespielte Milieustudie über Gier, Macht und den daraus resultierenden Kampf um Gerechtigkeit. Ein Klassiker, den man gesehen haben sollte, mit einem Marlon Brando, der schon in jungen Jahren mit einer überwältigenden Präsenz und zügellosem Charisma über die Leinwand fegte. Ein Könner seiner Zeit.
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Anton Pleva Fri, 25 Dec 2009 00:01:00 -0000
Kommentar löschenBrando ein Meister!
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Anele171 Fri, 03 Jul 2009 15:00:06 -0000
Kommentar löschenmaybe in another mood..
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G.a.G Spencer Sun, 05 Apr 2009 12:52:00 -0000
Kommentar löschenGroßartiger Film mit tollem Marlon Brando !
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