Die Faust im Nacken
On the Waterfront (1954), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 05.11.1954
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von Elia Kazan, mit Marlon Brando und Karl Malden
Im Hafen von New York werden die Arbeiter brutal von der korrupten Gewerkschaft unterdrückt. Als Charley (Rod Steiger) ermordet wird, brechen für seinen jüngeren Bruder Terry (Marlon Brando) harte Zeiten an. Nachdem Terry vor Gericht als Zeuge ausgesagt hat, läßt der Gewerkschaftsboss (Lee J. Cobb) ihn brutal zusammenschlagen. Hier im Hafen zählt nur das Recht des Stärkeren. Mit Hilfe von Edie (Eva Marie Saint) und Pater Berry (Karl Malden) gewinnt Terry das Vertrauen der Hafenarbeiter. Zusammen beginnen sie den Kampf um menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gegen das Terrorregime der Gewerkschaft.
Cast & Crew
-
Elia Kazan
-
Marlon Brando
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terry Malloy
-
Karl Malden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Barry
-
Lee J. Cobb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Friendly
-
Pat Henning
-
Rod Steiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Malloy
-
Leif Erickson
Regie
Schauspieler
-
James Westerfield
-
Eva Marie Saint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edie Doyle
-
Pat Hingle
-
Budd Schulberg
- Genre
- Sozialdrama, Romanze, Mafiafilm
- Ort
- New York City
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Gangster, Gangsterboss, Hafen, Korruption, Kultfilm, Priester, Verrat
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Faust im Nacken
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Kommentare (22) — Film: Die Faust im Nacken
Kommentar schreibenTomThurau 2011/10/14 23:50:02
Kommentar löschenWie so viele Klassiker ist auch "On the Waterfront" recht schwierig zu bewerten -- wirklich große Filmmomente wie etwa die "Contenter"-Szene zwischen den Brüdern Brando und Steiger, die (fast) gar nichts von ihrer Eindringlichkeit verloren haben, sind eingerahmt in eine über weite Strecken ziemlich theaterhaft-altbackene Inszenierung von Elia Kazan, bei der man sich das Gähnen nur schwer unterdrücken kann. Aus dem wirklich guten Making Of (auf der deutschen DVD) erfährt man, dass die unvergesslichen Momente, die fast alle mit dem ungemein intensiven Marlon Brando zu tun haben, weitgehend aus Improvisationen entstanden sind -- da kann man Herrn Kazan dann nur Dank dafür aussprechen, dass er nicht dazwischen gegangen und seine Darsteller auf das biedere Drehbuch verpflichtet hat. Manchmal schreibt man eben auch Geschichte, wenn man nichts tut.
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ElMagico 2011/07/08 17:19:38
Kommentar löschen"On the waterfront" ist ein Orgasmus fürs Auge. Obwohl er Schwarz/Weiss ist, obwohl er ungemein trist ist.
Aber diese Tristesse ist so unwahrscheinlich echt dargestellt, man fühlt sich schmutzig beim ansehen des Films. Doch haben die Bilder auch einen sehr hohen ästhetischen Wert, gerade durch die S/W-Optik. Es wirkt hier alles so durchkomponiert, so stimmig, das visuelle vermittelt einen Blick auf eine graue Realität und vermag es doch ihren weichen Kern einfzufangen.
Und was Marlon Brando hier dem Auge bietet, das hat eigentlich mehr als nur 1 Oscar verdient. Ich mochte die Figur Anfangs nicht einmal so sehr, sie wirkte mir fast etwas zu dümmlich, aber schnell zeigt sich das Herz und die Rolle wächst und mit ihr wächst Marlon Brando und sehr schnell sind sie eins, nicht mehr auseinander zu halten. Ein wenig erinnerte er mich immer an Sylvester Stallone in "Rocky", nur viel, viel besser. Es gibt hier ein paar Szenen, die ich zum besten Zählen würde, dass ich schauspielerisch bisher sehen durfte und die Szene mit seinem Bruder im Auto, ist gänzlich einfach nur als Outstandig zu bezeichnen.
Aber was kann "On the waterfront" dem Geist bieten? Eine Menge, auch wenn ich diesen Teil des Films nicht ganz kritiklos sehen kann. Inszenatorisch ist er meisterhaft umgesetzt, er hat ein vorzügliches Tempo, ist vollkommen stringent, erzählt seine Geschichte straight, aber nie banal und gibt den Akteuren viel Raum sich zu entfalten, denn auch der Rest des Casts macht seine Sache extrem gut. Als sehr angenehm empfand ich, dass es Kazan immer wieder schaffte, den Film mit logischen und konsequenten Wendungen aus bevorstehenden inhaltlichen Einbahnstrassen zu manövrieren, die sonst hätten nur mit unglaubhaften Twists hätten aufgelöst werden können. Womit wir auch schon wieder bei der Brüder-Szene wären :) Insgesamt ist hier alles sehr glaubhaft, auch die Entwicklung von Terry und allen anderen Charakteren ist sehr nachvollziehbar und auf eine positve Art unspektakulär.
Nein, eigentlich kann ich auch bei der Story und deren Umsetzung keine grossen Mankos finden. Was dann aber Streitwürdig ist, ist das Ende. Wobei es nicht das Ende an sich ist, sondern dessen Umsetzung. Hier wurde doch etwas zu dick aufgetragen, das Ganze ist doch ein wenig zu sakral und Pathosgeschwängert. Inhaltlich will ich gar nicht dran rütteln, ich wollte gar nicht, dass der Film anders ausgeht. Aber es bricht doch ein wenig die vorher so hervorragen gezeigte Realität. Das hier gezeigte hat aber fast schon etwas von Bibelfilmen.
Da, wie gesagt, das Ende an und für sich aber ok so ist, ist dies nur ein kleiner Makel und lege "On the waterfront" jeden ans Herz.
Ein kleines Seitenstechen macht der Film aber trotzdem der Grund dafür, war für mich auch ein wichtiger Punkt, der mir bei der Umsetzung des Endes übel aufstiess. Den Regisseur hatte damals immer wieder Kollegen auf McCarthy´s Blacklist setzen lassen, bzw. gegen Kollegen ausgesagt. Verbunden damit und der Rechtfertigung seines Handelns, die der Film wohl auch irgendwo symbolisieren sollte, stellte sich schon ein recht unwohliges Gefühl ein.
In die Bewertung liess ich das zwar nich einfliessen, aber für die Akten: Regisseur Kazan war ein Arschloch!
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LynchFan1706 2011/07/08 18:25:57
Antwort löschenFinde ich sehr spannend, dass du Brandos Charakter als dümmlich beschreibst... geht mir nämlich auch so... die Charakter in seinen frühen Filmen werden fast alle so von ihm gespielt... auffällig in "The Wild One" und "A streetcar named desire"... auch da wirkt er stets zu Anfang wie ein einfacher, eher minderbemittelter Typ, um dann seine Rolle im Laufe der Zeit wachsen zu lassen... er macht das perfekt...
ElMagico 2011/07/08 18:47:10
Antwort löschenintelligent wird er ja auch nie wirklich hier...er hat das herz halt auf dem rechten fleck...wie rocky ;)
LynchFan1706 2011/07/08 18:55:30
Antwort löschenGenau, da hat Stallone sich 'ne Menge von Brando abgeguckt... ist mir sofort aufgefallen, als ich Rocky sah... hat aber auch nur beim ersten Rocky geklappt... ;-)
ElMagico 2011/07/08 19:00:43
Antwort löschenja leider...danach wollte er männliche Filme, keine Dramen...
LynchFan1706 2011/07/08 19:24:42
Antwort löschenJaja, ein leidiges Thema... wenn Männer männlich sein wollen, geht das oft schief ;-))))
ElMagico 2011/07/08 19:36:14
Antwort löschenwem sagst du dass...:D
LynchFan1706 2011/07/08 20:11:00
Antwort löschenin dich habe ich da Vertrauen... ;-)
Andy Dufresne 2011/07/08 22:37:02
Antwort löschenschöner Kommentar zu einem überragenden Film... fühl dich gebuttont..(Gefällt mir,lässt sich nicht drücken)
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ElMagico 2011/07/09 04:06:03
Antwort löschenund du fühlst dich bitte gedrückt! :)
Andy Dufresne 2011/07/09 17:57:49
Antwort löschenTu ich...:)
Marti DiBergi 2011/06/04 06:04:38
Kommentar löschenSehr gut gespieltes und inszeniertes Drama, das jedoch an seiner Rührseligkeit leidet und zu viele Klischees bedient, um heute noch sein volle Wirkung zu erzielen.
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THE_JUDGE 2011/01/16 11:07:51
Kommentar löschenJa, der Film hat seinen Klassiker-Status nicht zu Unrecht inne. Haupt- und Nebenrollen sind durchweg gut gespielt und sogar die deutsche Synchronisation passt hervorragend. Teilweise schön rauhe, versoffene und vom Leben und der Arbeit auf den Docks gezeichnete Stimmen und Charaktere. Eine authentische Atmosphäre ist in jedem Fall vorhanden. Das einzige was mich richtig gestört hat, von Anfang an, ist die Tatsache, dass der jenige, der sich aufrafft um den Arbeitern den Rücken zu stärken und sich für sie einzusetzten mal wieder die gute alte Kirche ist. Hier natürlich in Form des "harten" Priesters. Naja gut, der Film ist von 1954 und vielleicht sollte man das nich überbewerten, aber es bleibt dennoch irgednwie negativ hängen.
Abgesehen vom Samariter, dennoch super Film.
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Discostu 2010/10/10 02:04:11
Kommentar löschenEine makellose Regie, gute schauspielerische Leistungen (vor allem in den Nebenrollen) und die zu unterschreibende Aussage, sich gegen Ungerechtigkeiten aufzulehnen statt zu schweigen sind unbestreitbare Pluspunkte dieses Films, doch insgesamt ist "Die Faust im Nacken" leider wieder einer dieser umjubelten Klassiker (Vorhersage von 8.7), die mich entgegen aller Erwartungen nicht so richtig erreichen konnten. Der Film vermag es meiner Meinung nach nicht wirklich, Spannung aufzubauen. Von Anfang an ist klar, dass die von Marlon Brando gespielte Hauptfigur die Seite wechseln und die Gewerkschaft bekämpfen und damit erfolgreich sein wird. Dass das Ende schon zu erahnen ist erst einmal nichts schlimmes, doch auch den Weg bis zu diesem Finale fand ich leider nicht besonders unterhaltsam. Die wie so oft in dieser Zeit viel zu aufdringliche Filmmusik, die pathetische Rede des Pastors in der Mitte des Filmes ("It's a crucifiction!"); der an Einfallslosigkeit kaum zu überbietende Drehbuch-Kniff des Schiffshorns, das den wichtigsten Teil von Terrys Beichte an Edie übertönt und die nicht nachvollziehbar gemachte 180°-Wende der Arbeiter am Ende des Filmes haben es mir leider nicht leichter gemacht, Zugang zu diesem Werk zu finden.
Ich frage mich, warum ich gerade bei Klassikern der 50er und 60er oft (nicht immer!) eine ganz andere Meinung vertrete als die Mehrheit der Filmfans. Bin ich durch meine modernen Sehgewohnheiten verdorben? Sind die Filme überschätzt? Beide Extreme sind wahrscheinlich nicht ganz richtig und nicht ganz falsch. Ich habe auf jeden Fall noch genug umjubelte Klassiker auf meiner Vorgemerkt-Liste um dieser Frage weiter nachzugehen.
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samploo 2011/04/07 16:16:03
Antwort löschenGuter Kommentar, stimme in weiten Teilen mit dir ueberein, nur dass es bei mir wohl noch auf eine 7/10 hinauslaeuft.
Ich kann uebrigens vollkommen verstehen, was du in deinem letzten Absatz ansprichst. Das Gefuehl hab ich auch bei einigen Filmen (Bsp: "Die Außenseiterbande") schon gehabt... nichtsdestotrotz werde auch ich mir noch einige vermeintliche Filmperlen ansehen in der Hoffnung mich fuer diese begeistern zu koennen.
Hypnohouse 2010/08/16 16:09:06
Kommentar löschenDie Faust im Nacken ist schlicht und einfach wie so oft erwähnt wurde, ein zeitloser Klassiker. Diesen Film, der vor allem durch die sehr leistungsstarke Präsenz der Schauspieler, vor allem durch die des damaligen jungen 'Stars' Marlon Brando, überzeugt, ist ein Muss für jede Person. Ein Genuss aller erster Sahne.
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Filmkenner77 2010/08/14 13:37:19
Kommentar löschenZweifellos einer der großen Klassiker der Filmgeschichte. Dies verdankt der Film nicht zuletzt der grandiosen Leistung von Brando.
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abalahamma 2010/07/15 15:11:53
Kommentar löschenOh Marlon Brando .... You Coulda Been A Contender
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Lea<33 2010/06/06 16:31:16
Kommentar löschen"On the Waterfront" mit einer wirklich treffenden deutschen Übersetzung "Die Faust im Nacken" hat zurecht Klassikerstatus. Elia Kazan und Budd Schulberg versuchen ihre Aussagen in der McCarthy-Affäre mit dem Film zwar zu rechtfertigen, der Genialität des Werkes tut das aber keinen Abbruch.
Es geht um Korruption, um Hoffnung, Mut, Liebe, Rückschläge, Neid, Freundschaft, alles Dinge, die sich an einem Hafen abspielen und den jungen, einst fast erfolgreichen Boxer, Terry Malloy zu einer Aussage gegen die korrupte Hafenleitung zwingen. Die Themen des Films sind auch heute noch aktuell, "On the Waterfront" ist ein bewegendes Stück Filmgeschichte, nicht nur wegen so genialer, allgemein bekannter Zitate wie "I could have class (...)"
Vor allem lebt der FIlm von Marlon Brando, der zum Niederknien göttlich spielt. Wieviele Szenen sind bemerkenswert? Die Handschuhszene (der Mann war ein GENIE!), wenn er die Tauben füttert, seine ewig verletzte und misstrauische Miene, kurz, "On the Waterfront" lebt von seinem Hauptdarsteller, der seine Sache gut macht.
Nicht umsonst wird der Film als einer der wichtigsten von Brando gehandelt, ein Film, der berührt und ein Meisterwerk ist.
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aloe88 2010/04/26 19:01:19
Kommentar löschenEiner der beste Filmküsse ever!
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Haze 2010/02/18 02:26:34
Kommentar löschenMeisterhaft gespielte Milieustudie über Gier, Macht und den daraus resultierenden Kampf um Gerechtigkeit. Ein Klassiker, den man gesehen haben sollte, mit einem Marlon Brando, der schon in jungen Jahren mit einer überwältigenden Präsenz und zügellosem Charisma über die Leinwand fegte. Ein Könner seiner Zeit.
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Anton Pleva 2009/12/25 01:01:00
Kommentar löschenBrando ein Meister!
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Anele171 2009/07/03 17:00:06
Kommentar löschenmaybe in another mood..
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G.a.G Spencer 2009/04/05 14:52:00
Kommentar löschenGroßartiger Film mit tollem Marlon Brando !
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8martin 2009/03/24 13:49:33
Kommentar löschenNicht nur die hervorragenden Schauspieler allen voran Marlon Brando, auch nicht die spannende Story machen den Reiz dieses über 50 Jahre alten Film aus, sondern das zeitlose Thema: die Gier nach Macht und Geld. Gerade jetzt wieder ein brisantes Thema.
Die knallharte s/w Fassung beeindruckt durch die geballte Dramatik, in der sowohl Platz ist für eine wenn auch nur ansatzweise gefühlvolle Lovestory, der die Erfüllung im Film versagt bleibt, als auch für die Symbolik der Tauben, die sich durch den ganzen Film zieht. Es ist außerdem ein positives Beispiel für die Übertragung des Titels ins Deutsche; eigentlich “Hafenkante“. Die ’Faust im Nacken’ hingegen umfasst das ganze Spektrum dieses Melodrams viel besser
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resli 2009/03/05 15:46:15
Kommentar löschenaufgrund des renommees dieses filmes war ich eher enttäuscht. die meinungsumschwünge der hafenarbeiter sind für mich eher zufällig und die figuren ziemlich stereotyp.
hervorragend finde ich marlon brando und auch karl malden. beinahe unerträglich aber eva maria saint als edie. sie ist viel zu elegant für dieses milieu und auch entschieden zu hysterisch. eine klassische fehlbesetzung...
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Tobias 2008/11/22 20:56:43
Kommentar löschenMuss man gesehen haben.
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JimiHendrix 2008/11/22 20:00:47
Kommentar löschenMarlon.. oh Marlon!!!!Schon in diesem frühen Film konnte man die Genialität und das Charisma erkennen. Fabelhaft gespielt und mit toller Starbesetzung und Thema. Ein Meilenstein in Brandos Filmkarriere.
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gypsylady 2008/11/11 09:12:45
Kommentar löschenAbsolut sehenswert und zum Niederknien gespielt von Marlon Brando. Top !!!
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maslobojew 2008/04/13 11:26:23
Kommentar löschenGenau, ein starker Film mit dem jungen Brando. Auch nicht so typisch 50er Jahre.
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