Doghouse
Doghouse (2009), GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm
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von Jake West und Jake West, mit Danny Dyer und Stephen Graham
Um Ihren Kumpel Vince nach seiner Scheidung aufzumuntern packen ihn seine Freunde, Neil, Mickey, Matt, Patrick, Graham und Banksy, um mit ihm ein Wochenende in Moodly einem Dorf, in dem statistisch auf je einen männlichen Einwohner vier Frauen kommen. Doch dort angekommen merken sie recht schnell, dass das vermeintliche Paradies sich als bestialisches Höllenloch entpuppt. Ein von der Armee freigesetzter Virus hat alle Ladys in garstige Männer fressende Furien verwandelt. Verbarrikadiert im örtlichen Spielzeugladen nehmen die Männer den Geschlechterkampf auf – und dieser ist blutig.
Vince (Stephen Graham) steht kurz vor seiner Scheidung. Seine Freunde haben deshalb eine Idee: Eine gemeinsame Sauftour im abgelegenen Dorf Moodley. Schlafen können sie im Haus der Großmutter von Mikey (Noel Clarke).
Das freut vor allem Weiberheld Neil (Danny Dyer), der auf seine respektlose Art seinen Mitreisenden dann auch klar macht, worum es bei dem Trip geht: Erst an die Bäume pissen und dann Spaß mit Bier und ab in die Büsche! Allerdings müssen die Jungs ihre Liebsten loswerden: Neil beleidigt seine jüngste Bettgespielin (Jessica Jane Clement ) und rät ihr zur Karriere als Nutte, Patrick (Keith-Lee Castle) sperrt sein Eheweib (Caroline Head ) ein, Mikey klebt seiner mit Scheidung drohenden Frau (Adele Silva) den Ehering am Finger fest und der homosexuelle Beau Graham (Emil Marwa) lässt seinen schmucken Lover (Christopher Elson) trotz dessen Protest daheim: “Das wird ein Männerabend!”. Mit auf die Reise geht auch Comicverkäufer Matt (Lee Ingleby). Nur der trottelige Bansky (Neil Maskell) hat eine Panne mit seinem Van, also müssen die sechs verbliebenen Buddies eine andere Möglichkeit finden, um Moodley zu erreichen.
Da bietet sich Busfahrerin Ruth (Christina Cole), die sofort Candy genannt wird, an. Doch in Moodley finden die Jungs rasch heraus, dass das Nest nur von von Frauen bewohnt wird. Und die sind äußerst mordlüstern. Sie treffen auf Sergeant Gavin Wright (Terry Stone), der gerade dabei ist, die Frauen abzuknallen, doch seine Munition geht zur Neige. Die Jungs enthaupten einige Dotfschönheiten und rennen Richtung Bus. Eine Flucht im Bus ist unmöglich, denn auch Ruth alias Candy ist zum Zombie mutiert.
Gavin erklärt den Lads, dass ein neues Militärexpiremt dafür sorgt, dass Frauen in dieser Gegend zu Männermörderinnen mutieren. So könnte biolgische Kriegsführung Waffen ersetzen: Der Virus setzt sich frei über durch Werbung verkauftes Bio-Waschpulver.
Im Folgenden metzeln die Jungs die Frauen nieder (oder Frauen metzeln sich gegenseitig nieder, wenn sie scharf auf Ladykiller Neil sind), doch dann tritt Phase 2 ein, in der die bisher nur auf High Heels unbeholfen herumstaksenden Mordsädels zu echten Killerbestien mutieren.
Matt, Patrick, Gavin Wright und der später eintreffende Bansky werden Opfer der mordlüsternen Weiber; Graham stürzt beim Klettern auf die Straße und ein äußerst fettes Zombieweib (Annie Vanders), das zuvor einen Finger von Neil verspeist hat, auf ihn drauf. Sein Glück im Unglück, denn er landet in der Vorratskammer: Graham findet endlich einen Apparat mit Hochfrequenztönen, mit dem man die Damen in Schach halten kann…
Cast & Crew
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Jake West
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Jake West
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Danny Dyer
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Stephen Graham
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Emil Marwa
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Noel Clarke
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Terry Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Gavin Wright
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Christina Cole
Regie
Schauspieler
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Lee Ingleby
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Keith-Lee Castle
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Neil Maskell
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Alison Carroll
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Emily Booth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Snipper
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Billy Murray
-
Christopher Elson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graham's boyfriend
-
Dan Schaffer
- Genre
- Komödie, Kannibalenfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Wochenende
- Ort
- England
- Handlung
- Axt, Blut, Freundschaft, Gewalt, Kannibale, Kannibalismus, Massaker, Schrecken, Töten, Wochenendhaus, Zombie
- Stimmung
- Verstörend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Doghouse
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Kritiken (7) — Film: Doghouse
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschenWolle man dieses sich selbst nicht im Geringsten ernst nehmende, mit Gender-Zombies gespickte, intendiert anspruchsvolle Klamaukfilmchen aus britischen Landen vergleichend charakterisieren, so würde man eine Schicksalsteilung mit dem ebenso ambitionierten »Severance (2006)« erhalten. Diese beiden eint nämlich nicht nur das Herkunftsland, sondern jeder einer versucht auf jeweils eigene Art und Weise übergeordnete Kategorien mittels völlig überspitzter Entgegensetzung zu harmonisieren. Das klingt zugegeben abgefahrener als die Streifen letztlich sind, trifft es aber bei tiefergehender Betrachtung. Während es »Severance« mit dessen zu Abschlachtern mutierenden Schreibtischakrobaten noch einigermaßen im Rahmen belässt, treibt es »Doghouse« im völlig absurden Genderexperiment inkl. unzähliger Anspielungen hinsichtlich besagter Thematik absolut auf die Spitze.
[...]
Demnach mal wieder ein klarer Fall von »Ich hab' da 'ne gute Idee für ein lustiges Gagfeuerwerk im Horror-Comedy-Genremix« auf der groß angelegten Makroebene und einer zugleich ideenärmeren Mikroebene, die nicht genug Finesse für den ganz großen Wurf bietet, die grade dieser Film hätte werden können. Zombie-Fans werden dennoch auf ihre Kosten kommen, der Alkohol in einer gepflegten Männer-, wahlweise auch Frauenrunde wird schon das nötige Quantum Trost zu einem amüsanten Abend beizutragen wissen.
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duffy 2011/10/05 14:09:22
Antwort löschenMag ich, aber etwas eingeschränkt. Du gehst ein bisschen zu harsch an die Sache ran.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWas sich in 'Doghouse' als Lust am Spiel mit den Bedeutungen ausgibt, ist nur altes Männergeplapper, das zu modernisieren allein mit leichtem Augenzwickern (alles nur Spaß, wink, wink, nudge, nudge) schon erledigt sein soll, und das geht natürlich, wie stets, grandios in die Binsen. [...] Man könnte das schon wieder als entspannte Haltung pro Fun-Splatter durchgehen lassen, wenn zugleich die Geschlechterkampf-Thematik nicht derart mit dem Holzhammer eingeführt und fortgeschrieben würde. Natürlich haben alle Streit mit ihren Partnerinnen bzw. dem (als effiminiert gezeigten) Partner, natürlich stellen sie sich die Selbstdiagnose einer “social gender anxiety”, und natürlich flucht gegen Ende einer der Überlebenden über die “pissed-off, man-hating, feminist cannibals”, mit denen sie es zu tun haben. (”Now”, wird dann auch noch betont, “is not the time to stop objectifying women.”)
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenIm Kern bietet „Doghouse“ nur altbekannte Ware aus dem Fach der Splatter-Comedy, die ohne Schnörkel recht zügig abgehandelt wird. Der Vorteil dabei ist die Kurzweile, welche durch das spaßige Darsteller-Ensemble, angeführt von Danny Dyer („Severance“), die spritzigen Dialoge und die herrlich männlich-kindsköpfigen Gags angetrieben wird.
Das Markenzeichen von „Doghouse“ ist, neben den köstlich überzeichneten Zombie-/Kannibalen-Charakteren, die genial verpackte und politisch absolut unkorrekte Abhandlung über das nur bedingt freiwillige Zusammenleben der Geschlechter. Spätestens damit sammelt der Film Pluspunkte und lugt über den Rand des Durchschnitts-Tellers hinaus.
„Doghouse“ ist in etwa der Bastard von „Severance“ und „Shaun Of The Dead“, mit „Lesbian Vampire Killers“ als Cousin. Ein flotter, blutiger, schräger Spaß für zwischendurch. Die spinnen, die Briten. - Zum Glück!
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Schon der Beginn von „Doghouse“ bringt alles mit, was man sich von so einem Film erwartet. In schnellen, kurzen und knackigen Episoden werden die Protagonisten des Films vorgestellt. Es sind sechs ganz und gar verschiedene Kumpel, die aber eigentlich alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie werden von ihren (Ex)Frauen und (Ex)Freundinnen mit einem herzhaften „Basterd!“ in den wohlverdienten und offensichtlich schwer nötigen Urlaub verabschiedet. Gerade zu Beginn erweist sich Jake Wests Ferienspaß als überaus einfallsreiche Angelegenheit. Da werden die weiblichen Ungeheuer mit allem bekämpft, was die Umgebung von Spielzeugautos bis Golfschlägern so her gibt. Müßig zu erwähnen, das „Doghouse“ eine überaus blutige Angelegenheit ist, da bekommt der Ausdruck „Finger Food“ gleich mal eine ganz neue Bedeutung. Man sieht es dem Film einfach zu jedem Zeitpunkt an: „Doghouse“ ist ein Film von Freunden des Genres für Freunde des Genres.[...]
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenIn DOGHOUSE hagelt es pointierte Anspielungen auf die alltäglichen Problemchen im Zusammenleben von Männern und Frauen, die Grenzen der political correctness bewusst überschreitend auf die Spitze gebracht, mit voller Wucht in einen Rieseneimer voll Kunstblut und widerlichem Gekröse geschmissen – auf dass die ganze Soße ordentlich gegen die Leinwand klatschen möge.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenSchon mit EVIL ALIENS hat Jake West eine kleine Partygranate ins Rennen geschickt, der es tatsächlich in erster Linie an gutem Storytelling fehlte. Mit DOGHOUSE rundet der Brite das Bild ein wenig ab: Nach eine knackigen Einleitung folgt eine kleine aber feine Splatterei mit allerlei frechem Wortwitz und schönen Spielereien. Doch auch DOGHOUSE leidet darunter, nicht stringent zu erzählen. Alle halbwegs guten Ideen verschießt West bereits in der ersten Hälfte. In der zweiten sehen wir die Protagonisten nur noch von A nach B rennen. Dem Film fällt schlicht und ergreifend nichts mehr ein, aufhören will West in seiner Spielwut aber auch nicht. Und so fängt DOGHOUSE dann gegen Ende doch noch an leicht zu stinken, was für einen Film seiner Art schon ein wenig fatal ist. Die erste Stunde unterhalt dafür aber sehr gut und entschädigt dies in gewisser Weise. Sehr sympathisch auch der Verzicht von CGI. Es lebe die Gummimaske.
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duddits5k 2009/08/31 03:08:27
Antwort löschensehr schön, immer her mit fff infos! thx
Mr.Vengeance 2009/08/31 10:48:33
Antwort löschenkommen noch einige:-)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenspassig-temporeicher fun-splatter, der irgendwo zwischen braindead und und shaun of the dead seinen platz sucht. Er erreicht zwar nicht das Niveau dieser Filme, bietet aber genug witzige Ideen, Dialoge, Gore und Gags, das man seine Schwächen verzeihen kann. Im Gegensatz zu Lesbian Vampire Killer, der ebenfalls auf dem FFF zu sehen war, bietet er tatsächlich skurrilen englischen Witz und Charaktere die zwar nicht zwingend sympathisch, aber doch interessant genug sind, dass man wissen will ob sie überleben oder nicht...
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Kommentare (57) — Film: Doghouse
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/02/02 22:15:25
Kommentar löschenDurchgeknallt, und schwer unterhaltsam.
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JackoXL 2012/01/07 00:43:30
Kommentar löschenAls ich zufällig beim Einkaufen über die DVD gestolpert bin, mir das Cover angesehen und die Inhaltsangabe durchgelesen hatte dachte ich, den nimm'ste mal mit. Reingeworfen, das Sixpack kaltgestellt, voller Vorfreude auf einen partytauglichen Männerschmudelllustigfilm (nach neuer deutscher Rechtschreibung tatsächlich mit drei lll geschrieben!). Ist es auch, hätte aber durchaus besser sein können.
Die Story und die ersten Minuten versprechen leider mehr, als man im Endeffekt geboten bekommt. Ja, "Doghouse" unterhält, hat gute Ideen, überraschent viel (ungeschnittenen) Gore und ist sauber inszeniert. Leider scheitert der Film an einer Messlatte, die "Shaun Of The Dead" extrem hoch angelegt hat. Das absolute Brüllerpotential wird nicht ausgeschöpft, es wird manchmal bis zu oft sehr albern, trotz guter Ansätze. Man lauert auf den kleinen, genialen Moment, der nie so richtig aufblitzt. Das ist für die entsprechende Erwartung ordentliches Entertainment, aber nicht die geile Nummer, die drin gewesen wäre.
Wäre der Film zehn Jahre früher erschienen, ohne das vergleichbare Material (neben "Shaun Of The Dead" z.B. "Severance", ebenfalls mit dem inzwischen fast unvermeitlichen Danny Dyer), das wäre ein absoluter Geheimtipp. Dem jetzigen Produkt fehlt aus meiner Sicht leider das bischen Feinschliff, um als definitive Empfehlung durchzugehen. An sich recht feiner Trash, der sich dessen auch bewußt ist, aber in dem noch viel mehr geschlummert hätte. Sehr solide, spaßig, das ist es dann aber auch.
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horro 2012/01/07 00:46:27
Antwort löschenja genau, die ganzen Vergleiche machen diesen Film alle ... gut getroffen dein Kommentar!
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JackoXL 2012/01/07 00:51:29
Antwort löschenWas soll ich sagen, so ist es leider. Hohe Erwartungen leider untertroffen. Wenn sich das Six-Pack dem Ende neigt wird er besser.;)
cpt. chaos 2012/01/07 11:22:12
Antwort löschenVielleicht hätte ich mir auch einfach ein paar Bierchen geben sollen, dann wäre der Film sicherlich besser gekommen... ;o)
Jeppers Creep 2011/11/26 16:41:58
Kommentar löschenSo eine coole Grundidee und super umgesetzt.
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stalker 2011/10/27 12:32:23
Kommentar löschenScheiß Frauen! Ich kenne da welche und obgleich auch Männer ihre Schwächen tragen, Frauen sind ganz klar die schlechteren Männer, Holzhackwettbewerbe sind mir da als Beweis völlig ausreichend und natürlich gibt es auch noch Doghouse.
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CarrionFairy 2011/10/27 12:55:05
Antwort löschenund lkw-ziehen auf dsf
horro 2011/10/27 13:15:44
Antwort löschendrastisch, aber so kann Mann's auch sehen ;)
horro 2011/10/25 21:27:24
Kommentar löschenWenn man nicht versucht diese Geschichte soziokritisch, gendergerecht oder irgendwie sonst politisch und gesellschaftlich motiviert auseinander zu nehmen, macht dieser Film richtig Spass. Warum sollte man sich hier auch auf eine ernsthafte Analyse der Thematik einlassen, das ist wohl so ziemlich das Letzte, was dieser Film beabsichtigt. Ein paar Kumpels treffen sich zu einem Saufwochenende um ihren Freund moralisch zu unterstützen; ganz entgegen dem Willen ihrer Freundinnen und Ehefrauen. Was danach kommt ist eine recht unterhaltsame und vorallem auch sehr britische Splatter-Orgie mit coolen Sprüchen, schrägen Entwicklungen und eben auch dem genannten Männer- und Frauenhasser Thema. Der Humor in diesem Film ist kernig und eben very british. Nicht ganz auf dem Niveau eines "Shaun of the Dead", dafür punkiger und härter.
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Bandrix 2011/09/11 19:52:34
Kommentar löschenHiermit melde ich mich zurück aus meinem einwöchigen italienischen Exil. Ein Wunder, dass ich unverletzt aus diesem Land der schlechten Autofahrer herausgekommen bin.
„Doghouse“ – oder „Geschlechterkampf mal anders“....und blutiger.
Dabei hätte alles so schön werden können.
Ein paar Kumpels wollen Danny Dyer über seine Verflossene hinwegtrösten. Zwecks dieses Anlass begeben sie sich samt gemieteten Bus und der Fahrerin Candy in das verschlafene Dorf Moodly, in dem viermal so viele Frauen wie Männer leben sollen.
Dort angekommen präsentiert sich die Stadt jedoch seltsam leer. Von Frauen und Menschen im Allgemeinen keine Spur. Langsam aber sicher kommen die Freunde dahinter, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Zudem Candy plötzlich stark anfängt zu husten....
Dies ist der Beginn einer grandiosen britischen Zombiekomödie, die gekonnt den Geschlechterkampf auf die Schippe nimmt und dies ordentlich mit schwarzem Humor und roter Sauce würzt.
Hier fliegen die Gedärme, jedoch auch die Lachtränen des Zuschauers.
„Doghouse“ ist zu keinem Zeitpunkt wirklich intelligent, schafft es aber für die Truppe Unglücklicher eine ungeheure Sympathie aufzubauen. Hinzu kommen einige jungstypische Gags, die wohl nur männlichen Zuschauern zusagen werden. Weibliche Zuschauer können sich immer noch an dem emanzipierten Rollenbild der Kannibalenzombies erfreuen. Immerhin sind die von Männern unabhängig.
Nichtsdestotrotz ist „Doghouse“ eine reine Spaßgranate, die typisch britisch mit bösem Witz um sich wirft und angenehme Kurzweil versprüht.
Gerne mehr davon!
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Martiall_Arts 2011/08/28 22:28:00
Kommentar löschenBoahhhr der Film is durch die Bank schlecht. Schlechte Story, schlechte Schauspieler, schlechte Dialoge, schlecht geschnitten, schlecht nachbearbeitet und noch schlechter synchronisiert. Ich hab nur zwei mal kurz gelacht, den Rest vom Film über hab ich nur den Kopf geschüttelt...
Bisher übrigens der einzige Film bei dem die Vorhersage mit 6.5 total daneben ging.
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Lostie 2011/08/08 19:44:47
Kommentar löschenDer Film hat keine bekannten Schauspieler was ich, aber nicht schlimm finde ich finde es soger ganz gut. Es waren einige viele Lacher drin und der Film ist sehenswert. Jeder der auf der Suche nach einer guten Horror Komödie ist den kann ich den Film empfehlen.
7/10 Punkte
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psychobasti 2011/08/08 01:01:48
Kommentar löschen"Was für ein Virus sollte nur Frauen befallen?" - "Hm, Vogelgrippe?"
Zu geil! :'D Wer ein Männerabend vor sich hat, sollte zu diesem Film greifen, man(n) wird einen ordentlichen Spaß haben!
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Feint 2011/08/04 22:20:45
Kommentar löschenBeim emsigen Durchforsten des WordWideWeb wurde mir schlagartig bewusst, dass ich scheinbar alle sehenswerten und weniger sehenswerten Filme des Zombie-Genres komplett abgegrast habe. Dann bin ich auf Doghouse gestoßen. Mit einigen vorbehalten nach dem Lesen der Kritiken habe ich mich entschlossen den Film anzusehen. Gute Entscheidung! Ich bin absolut begeistert. Er ist total nach meinem Geschmack. Die männermordenden Zombie-Damen sollte man meiner Ansicht nach nicht ganz so ernst nehmen und lieber als satirische Horror-Darstellungen der diversen Typen Frau betrachten. Die Haupt-Akteure sind sagenhaft unterhaltsam und herrlich komisch. Zumindest trifft es meinen Humor. "Du schreist wie ein Delfin" ist mein neuer Film-Zitate-Klassiker. Einen ernsthaften Grusel-Schocker hat man nicht zu erwarten, aber eine durchaus sehr belustigende Horror-Komödie. Ich hab schallend gelacht und bin begeistert. Mindestens so gut wie Shaun of the Dead. Der Film wird nur deshalb keiner meiner Lieblingsfilme, weil ich mich doch schwer täte ihn in einem Atemzug mit der hoch geschätzten Miss Marple zu nennen.
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Azazil 2011/08/01 13:58:51
Kommentar löschenGanz nette Splatter-Komödie, kann man sich ruhig mal anschauen. Jedoch muss man dazu sagen, dass es sich wirklich um einen 'Männerfilm' handelt, wenn ich auch diese Einteilungen ansonsten für meist schwachsinnig halte. Doghouse basiert zu großem Teil auf britischem/schwarzem Humor, ist also sicherlich Geschmackssache, ich fands witzig.
Große Meisterleistungen der Schauspielkunst kann man nicht erwarten, teils geben die Charaktäre auch nicht so viel her, aber es kristallieren sich dann die Sympathieträger heraus. Die Zombies sind recht untypisch, ist aber mal eine nette Abwechslung zum sonstigen 0815-Lebendem Untoten. Wer seine Erwartungen niedrig hält, wird mit einem ganz passablen Film belohnt.
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SpiceWeasel 2011/07/13 10:08:36
Kommentar löschen"You scream like a dolphin!"
Endlich mal wieder ne witzige Splatterkomödie! Auch wenn die Darstellung der "Zombies" teilweise etwas hölzern und zu overacted wirkte. Die "Jungs" waren aber echt klasse zusammengestellt.
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CapitanKnaecke 2011/10/07 16:14:20
Antwort löschenZombiefilm + Girls + Overacting + Kumpels = Lustiger Abend!
Gekauft!
Binturong 2011/07/10 23:53:09
Kommentar löschenEin Männertrip nach meinem Geschmack.
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Dridge 2011/07/04 20:58:47
Kommentar löschenIch habe davor versucht, mir den Film von ähnlicher Besetzung, „Severance“, anzugucken, bin nach 20 Minuten aber gescheitert. Danach habe ich mich an „Doghouse“ gewagt, der nicht ganz so viele Kritiken hatte, habe es aber nicht bereut.
Freunde von Splatterkomödien werden hier sicherlich ihren Spaß haben, wobei auf keinen Fall zu viel erwartet werden sollte – denn die Gagdichte ist nicht so hoch wie bei anderen Vertretern seiner Art und die Splatterszenen sind nicht so knallig übertrieben. Allgemein gibt es davon nicht viele.
Somit ist „Dogshouse“ zwar eher einer der schlechteren Horrokomödien, ein Genre, das mittlerweile eindeutig gehypet wird, aber dennoch kein besonders schlechter Film. Lediglich ein durchschnittlicher, der aber von einer wirklich guten Ausgangsidee profitiert.
Vorhersage: 6.5
Bewertung: 6.5
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Chris12zero 2011/06/21 21:22:07
Kommentar löschenGeschlechterkampf mal anders !!
Englische Kumpels im Kampf gegen Männerfressende Zombie-Tussen, dazu typisch britischer Humor und Danny Dyer ("Severance") mittendrin ... besser geht's nicht !!
Meine Vorfreude auf "Doghouse" war riesengroß und ich hab bekommen, was ich mir erhofft hatte ... massig Blut, massig Gore und dazu typisch britischer Humor !!
Danke !! Over and Out !!
Fazit: Britisch, zynisch, bitterböse, blutig ... Mahlzeit !!
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Mr.Film 2011/06/21 21:51:05
Antwort löschenJawohl!
Chris12zero 2011/06/21 22:24:56
Antwort löschenNa aber !! ^^
Murphante 2011/06/22 07:47:11
Antwort löschenAlso ich hab dem Film ne 7,5 gegeben ... er war witzig und das Cover des Films ist ja mal wohl voll geil ... dennoch ... irgendwas hat mich an dem Streifen gestört ich weiß auch nicht so genau mehr ...
nochmaaaa guggen ^^ hö hööö >:]
ElMagico 2011/06/22 08:02:37
Antwort löschenne 7,5 ist doch sehr gut...
Alle 6 Antworten zeigen
Murphante 2011/06/22 09:00:52
Antwort löschennun jaaa ^^ Chris12zero hat n Punkt mehr vergeben xD
das ist doch entscheidend oder nicht :D
AddictedToIan 2011/06/22 15:39:46
Antwort löschenKlingt super. muahhaah. Vorgemerkt.
ElWray 2011/04/22 14:24:38
Kommentar löschenein sehr sehr lustiger film mit guten splatter einlagen
jede menge frauen (haha)
und danny dyer
is doch immer schön wenn man mal herzhaft lachen kann
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Joker36 2011/04/13 16:27:14
Kommentar löschenGanz in Ordnung. Nichts besonderes aber auf jeden Fall zum lachen.
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Kable 2011/03/07 19:35:18
Kommentar löschenErwartungen waren niedrig. Film hat mich überrascht. Mehr muss ich nicht sagen ;D
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gamerN7 2011/03/06 17:32:19
Kommentar löschenRichtig witziger Splatter-Movie. Wenn man witzige Unterhaltung mit coolen Zombies sucht, kann man bei Doghouse eigentlich nichts falsch machen! Mir ist aber nicht ganz klar, warum der Titel gerade "Doghouse" gennant wurde?!
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Mr.Film 2011/03/03 23:36:48
Kommentar löschenNa das gibs doch nicht, mit keinen großen Erwartungen an den Film gegangen und dann wurde mir so etwas geliefert. Diese Zombie-Horror-Komödie kann locker mit "Zombieland" mithalten.
Was ich besonders gut fande:
1. Erst später sind die ersten gestorben, man hat Zeit gehabt die Figuren kennenzulernen und Sympathie für sie zu entwickeln.
2. So viele Running-Gags auf einmal habe ich schon lange nicht mehr gesehn.
3. Die immer wieder plötzlichen Wendungen, es kommt absolut keine Langeweile auf!
Spoiler:
Die eine Szene, kurz vor dem Ende, hat mich sehr an Herr der Ringe erinnert: Die 3 Jungs stehen vor der großen Meute und wollen kämpfen obwohl es hoffnungslos scheint, in dem Moment setzt der andere Typ das Signal frei, in HdR wirft Frodo da den Ring ins Feuer. Sehr genial gemacht.
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