Doghouse

Doghouse (2009), GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie

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6.5
Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4
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1058 Bewertungen
78 Kommentare
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von Jake West, mit Danny Dyer und Stephen Graham

Um Ihren Kumpel Vince nach seiner Scheidung aufzumuntern packen ihn seine Freunde, Neil, Mickey, Matt, Patrick, Graham und Banksy, um mit ihm ein Wochenende in Moodly einem Dorf, in dem statistisch auf je einen männlichen Einwohner vier Frauen kommen. Doch dort angekommen merken sie recht schnell, dass das vermeintliche Paradies sich als bestialisches Höllenloch entpuppt. Ein von der Armee freigesetzter Virus hat alle Ladys in garstige Männer fressende Furien verwandelt. Verbarrikadiert im örtlichen Spielzeugladen nehmen die Männer den Geschlechterkampf auf – und dieser ist blutig.

Vollständige Handlung
Vince (Stephen Graham) steht kurz vor seiner Scheidung. Seine Freunde haben deshalb eine Idee: Eine gemeinsame Sauftour im abgelegenen Dorf Moodley. Schlafen können sie im Haus der Großmutter von Mikey (Noel Clarke).

Das freut vor allem Weiberheld Neil (Danny Dyer), der auf seine respektlose Art seinen Mitreisenden dann auch klar macht, worum es bei dem Trip geht: Erst an die Bäume pissen und dann Spaß mit Bier und ab in die Büsche! Allerdings müssen die Jungs ihre Liebsten loswerden: Neil beleidigt seine jüngste Bettgespielin (Jessica Jane Clement ) und rät ihr zur Karriere als Nutte, Patrick (Keith-Lee Castle) sperrt sein Eheweib (Caroline Head ) ein, Mikey klebt seiner mit Scheidung drohenden Frau (Adele Silva) den Ehering am Finger fest und der homosexuelle Beau Graham (Emil Marwa) lässt seinen schmucken Lover (Christopher Elson) trotz dessen Protest daheim: “Das wird ein Männerabend!”. Mit auf die Reise geht auch Comicverkäufer Matt (Lee Ingleby). Nur der trottelige Bansky (Neil Maskell) hat eine Panne mit seinem Van, also müssen die sechs verbliebenen Buddies eine andere Möglichkeit finden, um Moodley zu erreichen.

Da bietet sich Busfahrerin Ruth (Christina Cole), die sofort Candy genannt wird, an. Doch in Moodley finden die Jungs rasch heraus, dass das Nest nur von von Frauen bewohnt wird. Und die sind äußerst mordlüstern. Sie treffen auf Sergeant Gavin Wright (Terry Stone), der gerade dabei ist, die Frauen abzuknallen, doch seine Munition geht zur Neige. Die Jungs enthaupten einige Dotfschönheiten und rennen Richtung Bus. Eine Flucht im Bus ist unmöglich, denn auch Ruth alias Candy ist zum Zombie mutiert.

Gavin erklärt den Lads, dass ein neues Militärexpiremt dafür sorgt, dass Frauen in dieser Gegend zu Männermörderinnen mutieren. So könnte biolgische Kriegsführung Waffen ersetzen: Der Virus setzt sich frei über durch Werbung verkauftes Bio-Waschpulver.

Im Folgenden metzeln die Jungs die Frauen nieder (oder Frauen metzeln sich gegenseitig nieder, wenn sie scharf auf Ladykiller Neil sind), doch dann tritt Phase 2 ein, in der die bisher nur auf High Heels unbeholfen herumstaksenden Mordsädels zu echten Killerbestien mutieren.

Matt, Patrick, Gavin Wright und der später eintreffende Bansky werden Opfer der mordlüsternen Weiber; Graham stürzt beim Klettern auf die Straße und ein äußerst fettes Zombieweib (Annie Vanders), das zuvor einen Finger von Neil verspeist hat, auf ihn drauf. Sein Glück im Unglück, denn er landet in der Vorratskammer: Graham findet endlich einen Apparat mit Hochfrequenztönen, mit dem man die Damen in Schach halten kann…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Doghouse

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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5.0Geht so

"When we get to the country, we are gonna piss up all the trees to mark our teritory, then we are gonna find a pub and get so drunk we can’t remember how to speak, and we’ll communicate in grunts like neanderthals, before passing out in the woods!"

Nach einer zweckmäßigen Kurz-Exposition und dementsprechend wenig Suspense geht das muntere Gemetzel los: Stimmig, aber ziemlich gemächlig temporiert, mit spärlich verwendeten Splatter-Effekten der guten Mittelklasse – der britische Regisseur Jake West läutet zum blutigen Kampf der Geschlechter. Seine recht kreative Grundidee wird dabei jedoch leider nur peripher ausgereizt: DOGHOUSE ist maßlos chauvinistisch und doch kann man dem Film ob seines harmlosen Dödel-Charakters nicht wirklich böse sein – das ist offen zelebrierter Sexismus mit einer klitzekleinen Prise Selbstironie. Stereotype Charakere werden von archetypisch gestalteten (Killer-)Frauen belagert, Klischees treffen aufeinander und werden bedient. Seine guten Momente hat DOGHOUSE allerdings nicht beim munteren Schnetzeln seiner Emanzen-Zombies, sondern in seinen herzlich inszenierten Augenblicken der unverfälschten Männerfreundschaft; daher funktioniert der 2009 produzierte Film eher als klassischer Buddy-Movie und weniger als effektreicher Slasher, dessen einzige Stärke wiederrum durch eine arg konstruiert und oberflächlich wirkende Anti-Helden-Gruppe, deren Freundschaft man sich nur schwerlich im realen Leben vorstellen könnte, etwas zunichte gemacht wird. All seiner Inkonsequenzen und Fehler zum Trotz hätte indes seine Schlusseinstellung nicht passender gewählt sein können – dieser ist es letztlich zu verdanken, dass DOGHOUSE sich (minimal) vom drögen Metzel-Allerlei abhebt und sehenswert bleibt. Geradezu prädestiniert für einen vergessenswert-kurzweiligen Feierabend-Schlitz.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

Wolle man dieses sich selbst nicht im Geringsten ernst nehmende, mit Gender-Zombies gespickte, intendiert anspruchsvolle Klamaukfilmchen aus britischen Landen vergleichend charakterisieren, so würde man eine Schicksalsteilung mit dem ebenso ambitionierten »Severance (2006)« erhalten. Diese beiden eint nämlich nicht nur das Herkunftsland, sondern jeder einer versucht auf jeweils eigene Art und Weise übergeordnete Kategorien mittels völlig überspitzter Entgegensetzung zu harmonisieren. Das klingt zugegeben abgefahrener als die Streifen letztlich sind, trifft es aber bei tiefergehender Betrachtung. Während es »Severance« mit dessen zu Abschlachtern mutierenden Schreibtischakrobaten noch einigermaßen im Rahmen belässt, treibt es »Doghouse« im völlig absurden Genderexperiment inkl. unzähliger Anspielungen hinsichtlich besagter Thematik absolut auf die Spitze.
[...]
Demnach mal wieder ein klarer Fall von »Ich hab' da 'ne gute Idee für ein lustiges Gagfeuerwerk im Horror-Comedy-Genremix« auf der groß angelegten Makroebene und einer zugleich ideenärmeren Mikroebene, die nicht genug Finesse für den ganz großen Wurf bietet, die grade dieser Film hätte werden können. Zombie-Fans werden dennoch auf ihre Kosten kommen, der Alkohol in einer gepflegten Männer-, wahlweise auch Frauenrunde wird schon das nötige Quantum Trost zu einem amüsanten Abend beizutragen wissen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Was sich in 'Doghouse' als Lust am Spiel mit den Bedeutungen ausgibt, ist nur altes Männergeplapper, das zu modernisieren allein mit leichtem Augenzwickern (alles nur Spaß, wink, wink, nudge, nudge) schon erledigt sein soll, und das geht natürlich, wie stets, grandios in die Binsen. [...] Man könnte das schon wieder als entspannte Haltung pro Fun-Splatter durchgehen lassen, wenn zugleich die Geschlechterkampf-Thematik nicht derart mit dem Holzhammer eingeführt und fortgeschrieben würde. Natürlich haben alle Streit mit ihren Partnerinnen bzw. dem (als effiminiert gezeigten) Partner, natürlich stellen sie sich die Selbstdiagnose einer “social gender anxiety”, und natürlich flucht gegen Ende einer der Überlebenden über die “pissed-off, man-hating, feminist cannibals”, mit denen sie es zu tun haben. (”Now”, wird dann auch noch betont, “is not the time to stop objectifying women.”)

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

Im Kern bietet „Doghouse“ nur altbekannte Ware aus dem Fach der Splatter-Comedy, die ohne Schnörkel recht zügig abgehandelt wird. Der Vorteil dabei ist die Kurzweile, welche durch das spaßige Darsteller-Ensemble, angeführt von Danny Dyer („Severance“), die spritzigen Dialoge und die herrlich männlich-kindsköpfigen Gags angetrieben wird.
Das Markenzeichen von „Doghouse“ ist, neben den köstlich überzeichneten Zombie-/Kannibalen-Charakteren, die genial verpackte und politisch absolut unkorrekte Abhandlung über das nur bedingt freiwillige Zusammenleben der Geschlechter. Spätestens damit sammelt der Film Pluspunkte und lugt über den Rand des Durchschnitts-Tellers hinaus.
„Doghouse“ ist in etwa der Bastard von „Severance“ und „Shaun Of The Dead“, mit „Lesbian Vampire Killers“ als Cousin. Ein flotter, blutiger, schräger Spaß für zwischendurch. Die spinnen, die Briten. - Zum Glück!

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

[...]Schon der Beginn von „Doghouse“ bringt alles mit, was man sich von so einem Film erwartet. In schnellen, kurzen und knackigen Episoden werden die Protagonisten des Films vorgestellt. Es sind sechs ganz und gar verschiedene Kumpel, die aber eigentlich alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie werden von ihren (Ex)Frauen und (Ex)Freundinnen mit einem herzhaften „Basterd!“ in den wohlverdienten und offensichtlich schwer nötigen Urlaub verabschiedet. Gerade zu Beginn erweist sich Jake Wests Ferienspaß als überaus einfallsreiche Angelegenheit. Da werden die weiblichen Ungeheuer mit allem bekämpft, was die Umgebung von Spielzeugautos bis Golfschlägern so her gibt. Müßig zu erwähnen, das „Doghouse“ eine überaus blutige Angelegenheit ist, da bekommt der Ausdruck „Finger Food“ gleich mal eine ganz neue Bedeutung. Man sieht es dem Film einfach zu jedem Zeitpunkt an: „Doghouse“ ist ein Film von Freunden des Genres für Freunde des Genres.[...]

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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8.0Ausgezeichnet

In DOGHOUSE hagelt es pointierte Anspielungen auf die alltäglichen Problemchen im Zusammenleben von Männern und Frauen, die Grenzen der political correctness bewusst überschreitend auf die Spitze gebracht, mit voller Wucht in einen Rieseneimer voll Kunstblut und widerlichem Gekröse geschmissen – auf dass die ganze Soße ordentlich gegen die Leinwand klatschen möge.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Schon mit EVIL ALIENS hat Jake West eine kleine Partygranate ins Rennen geschickt, der es tatsächlich in erster Linie an gutem Storytelling fehlte. Mit DOGHOUSE rundet der Brite das Bild ein wenig ab: Nach eine knackigen Einleitung folgt eine kleine aber feine Splatterei mit allerlei frechem Wortwitz und schönen Spielereien. Doch auch DOGHOUSE leidet darunter, nicht stringent zu erzählen. Alle halbwegs guten Ideen verschießt West bereits in der ersten Hälfte. In der zweiten sehen wir die Protagonisten nur noch von A nach B rennen. Dem Film fällt schlicht und ergreifend nichts mehr ein, aufhören will West in seiner Spielwut aber auch nicht. Und so fängt DOGHOUSE dann gegen Ende doch noch an leicht zu stinken, was für einen Film seiner Art schon ein wenig fatal ist. Die erste Stunde unterhalt dafür aber sehr gut und entschädigt dies in gewisser Weise. Sehr sympathisch auch der Verzicht von CGI. Es lebe die Gummimaske.

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duddits5k

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sehr schön, immer her mit fff infos! thx


Mr.Vengeance

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kommen noch einige:-)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

spassig-temporeicher fun-splatter, der irgendwo zwischen braindead und und shaun of the dead seinen platz sucht. Er erreicht zwar nicht das Niveau dieser Filme, bietet aber genug witzige Ideen, Dialoge, Gore und Gags, das man seine Schwächen verzeihen kann. Im Gegensatz zu Lesbian Vampire Killer, der ebenfalls auf dem FFF zu sehen war, bietet er tatsächlich skurrilen englischen Witz und Charaktere die zwar nicht zwingend sympathisch, aber doch interessant genug sind, dass man wissen will ob sie überleben oder nicht...

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Kommentare (70) — Film: Doghouse


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beast667

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wenn man diesen "Film" nehmen würde und
1. ins Jahr 1980 verfrachten würde
2. Peter Jackson führt Regie draufkleben würde
3. ihn beschlagnahmen würde
4-1000. Irgendetwas witzig wäre
was hätte man dann? Einen Kultfilm. AAAAAAAAAAAAABER:
1. ist er 2009 gedreht worden
2. Peter Jackson führt keine Regie
3. Nein nix beschlagnahmt
4-1000. Ist absolut gar und überhaupt nix witzig
und was hat man jetzt? Scheisse am laufenden Zombiestrumpfband.
1 Punkt gibts für Danny Dyer und 0,5 für das Bier was ich mittags trinken durfte (musste).

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Cpt.Metal

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist totaler Schwachsinn, aber auf irrekomische Weise. Es gibt nicht viele Filme im Genre Horrorkomödie die mich so zum Lachen gebracht haben wie dieser. Die Charaktere, sie sind alle auf ihre Weise einzigartig und sympathisch. Die Witze wirken zwar alle wie schon mal dagewesen, aber das macht dem Spaß keinen Abbruch. Gleichzeitig ist es aber auch ein schöner Film über eine Freundschaft zwischen Männern. Vor allem das Ende gefiel mir nochmal richtig gut.

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Chanvre

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Liebeskummerfilm für Männer: dicke Titten

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Baumkopf Holzfaust

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so muss das sein.


Reli

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Bewertung7.5Sehenswert

Es gibt unzählige Filme die das Thema "Geschlechterkampf" verwurstet haben, aber keiner konnte mich bisher so überzeugen wie dieser. Den Spaß beim drehen merkt man den Protagonisten an, The Horrors untermalen das ganze passend musikalisch und auch wenn die Dialoge manchmal schwächeln (da fällt mir gerade die "Wir-kehren-um-und-wehren-uns-endlich-Mal-weil-wir-echte-Männer-sind-Szene im Bus ein) ist der Film sehenswert. So und ich geh jetzt erstmal Wäsche waschen ;-)

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Boogers666

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der besten Horrorkomödien die ich gesehen habe, natürlcih ist der Film sehr sexistisch, weswegen er wahrscheinlich eher Männern gefällt aber er hat einen extrem genialen Humor und wird völlig unterschätzt. Und gerade an Stellen wo der Film etwas langweilig wird kommt der nächste Kracher -SPOILER- Bsp. als sie aus dem Haus fliehen und dann aufeinmal der Fettsack angetrapt kommt ich konnt nicht mehr ... -SPOILER ENDE- Doghouse hat viele extrem geniale Szenen die ich so auch noch nicht gesehen habe, z.B die Midlife Crisis von der Hauptperson, einfach genial. Ich würde dem Film 2,5 Punkte abziehen weil er es manchmal versucht zwanghaft lustig zu sein was meistens aber eben nicht immer klappt, aber ansonten absolute Filmempfehlung für alle die über lachen können wie weibliche Zombies abgeschlachtet werden

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Boogers666

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Mathe war noch nie mein Fach :P xD


boogers3

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Haha:DD#


the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz witziger Geschlechterk(r)ampf der nicht erschrecken sondern unterhalten will und das gelingt Doghouse teilweise sehr gut, aber wenn es um britische Backwoodhorrorkomödien geht hat Severance -Ein blutiger Betriebausflug die Nase vorn. :)

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Hanno Jones

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Severance =)
beste horrorfilmkomödie EVER!!!


alexanderfix

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

beste Horrorkomödie neben the Cabin in the Woods, lohnt sich, hatte einfach ein gutes Gefühl beim anschauen und war total zufrieden mit dem Film, da passt echt alles.

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Mumi68

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Bewertung9.0Herausragend

Danny Dyer hat schon bei Severance gezeigt, dass er einfach die perfekte Wahl ist für ein sexistisches Arsch. So will ich ihn auch haben. Der rest überzeugt auch und die Story ist ziemlich crazy und somit wieder toll :P
Spoiler: Die Szene im Bus, wo der eine Typ eine Midlife Crisis bekommt und die anderen voll fertig macht war einfach unbezahlbar funny :D

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Göksel Algan

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Bewertung3.5Schwach

Den neulich angeschauten Film Doghouse kann ich persönlich nicht sehr positiv bewerten. Muss zugeben das mir der Anfang, die gut eingeführte Kennenlernphase mit den Schauspielern, die Dialoge sehr gut gefallen haben, der Film auch die erste halbe Stunde viel versprach, doch nachdem klar war worum es da eigentlich geht, verfiel der Film in eine langweilige Umgebung. Ich fand die Idee gar nicht mal so schlecht, doch es fehlte einfach die Klasse, sodass kaum Spannung erzeugt werden konnte. Diese fehlende Klasse ist halt vorallem bei der Handlung zu spüren. Schade das man aus dem guten Ansatz der ersten halben Stunde nicht mehr erreichen konnte. Lichtblicke sind halt die guten Schauspieler, angeführt von Danny Dyer und die witzigen Szenen die den Film noch einige Sympathiepunkte geben und davor wohl gerettet haben, total zu floppen.

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mazinger

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Bewertung4.0Uninteressant

Vorausgeschickt sei, dass ich auch bei "Shaun of the Dead" mit welchem die Vertriebsfirma dieses Werk vergleichen möchte nicht so wahnsinnig viel Anfangen konnte! Ich liebe Zombies, aber Komödien in diesem Genre müssen für mich einen Gewissen Charme haben (z.B. Dance of The Dead oder Zombieland haben diesen) Doghouse hat ihn leider definitv nicht! Er war mir leider doch zu blödelhaft... klar hatte der Film auch seine "kleinen Höhepunkte". Die haben sich allerdings ziemlich in Grenzen gehalten! Die Idee das Frauen lediglich von dem "Virus" befallen werden fand ich cool... und auch der Aufbau mit den stressigen Tussis hatte was... Die Zombiedamen allerdings wahren doch häftigst Trashig und abgedreht... Teilweise einfach zu viel des guten. Best Zombie war definitiv die Fette! Auch die Protagonisten mit den meist ziemlich stumpfsinnigen Dialogen haben bei mir keine Begeisterungsstürme ausgelöst!
Um jetzt aber nicht zu weit abzuschweifen:
Fazit: Wer Shaun of the Dead kennt und mag kann mal einen Blick reinwerfen, wer damit aber nix anfangen konnte der sollte wohl auch diesen Film links liegen lassen...

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Scheffler

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich finde der Film bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit. Wärend "Shaun of the Dead" Millionen von Fans an sich zieht, erhält Doghouse nicht mal ansatzweise so viele. Ich finde in diesem Film stimmt einfach alles. Das Drehbuch, ist auf wenn man den Film mal komplett unter die Lupe nimmt, gar nicht so schlecht wie manche meinen. Einen auf den ersten Blick vielleicht gar nicht auffallenden ausgeprägten und niveauvollen Sinn, hat das Drehbuch auch. Natürlich muss man ein wenig neben der Rolle sein um den Film genießen zu können, aber ich finde von Humor und eine Idee dessen geeigneter Genre versteht der Film mehr als nur ein bisschen. Die Besetzung finde ich teilweise sehr klasse. Auch wenn sie den einen oder anderen durch einen vielleicht Erwachsenen Schauspieler hätten ersetzen können. Die Musik passt sich nahezu immer den jetzigen Situationen an, was mir ehrlich gesagt auch erst beim dritten anschauen aufgefallen ist. Für Gemetzel-Fand ist auch viel dabei, da hier auch mehr als nur ein Liter Filmblut hinter die Rolle gegangen ist. Es wird manchmal zwar übertrieben, aber ich finde genau das macht eine Horror-Parodie im 21.Jahrhundert aus. Für mich jetzt schon ein Kult-Film, den man sich einfach ansehen sollte bzw. muss. Auch wenn er nichts für kleine Kinder ist.

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LMSMDK

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine völlig belanglose Story, ein völlig belangloser Film. Ein oder zwei Lacher habe ich vernommen, mehr aber nicht. Entweder habe ich den Humor nicht verstanden oder der Film hat keinen guten Humor gehabt.
Actiontechnisch und Brutalität ist der Film leider hinter den Erwartungen zurück. Hätte mir deutlich mehr bei einem Horrofilm gewünscht. Komödie ist es auch nicht.
Der Beginn hat ja doch etwas an Horrorfeeling mitgebracht, das aber wurde schnell wieder abgestellt. Schade, sehr schade.

Nur 2.0 Punkte für den Film und das auch nur wegen dem Anfang.

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denratten

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Bewertung2.5Ärgerlich

Überflüssig.

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denratten

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Hast ja recht. Der Film kann ja gar nicht überflüssig sein, da er so vielen gefällt. Nur mir ganz subjektiv hat der Film nichts gebracht, oder vielleicht habe ich ja auch irgendeine Message nicht verstanden.
Die meisten Zombiefilme geben sich gesellschaftskritisch, sind spannend oder setzen auf Humor. Doghouse soll wohl nur lustig sein, aber ist halt nicht meine Art von Humor. Hast ja recht. Der Film kann ja gar nicht überflüssig sein, da er so vielen gefällt. Nur mir ganz subjektiv hat der Film nichts gebracht, oder vielleicht habe ich ja auch irgendeine Message nicht verstanden.
Die meisten Zombiefilme geben sich gesellschaftskritisch, sind spannend oder setzen auf Humor. Doghouse soll wohl nur lustig sein, aber ist halt nicht meine Art von Humor.


denratten

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Ich glaub, ich wiederhole mich....


Teezy123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zombiekomödien sind ja nun wirklich nichts Neues mehr... trotzdem hebt sich Doghouse doch ganz entschieden aus der Masse heraus.
Die Mischung zwischen Zombie und Komödie stimmt einfach.
Story, Masken, Szenen, Humor, Darsteller... der Film übnerzeugt in all diesen Punkten.
Doghouse verdient ganz entschieden mehr Aufmerksamkeit, als er bisher bekommen hat.
Sollte man in jedem Fall gesehen haben

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ihre-herrlichkeit

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Hm...der Trailer sieht tatsächlich nicht schlecht aus. Wird mal vorgemerkt.


Teezy123

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ja :-)


loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der hat mich schwer unterhalten! Haha, absolut albern, aber sehr lustig! Das Ende fand ich allerdings sehr unbefriedigend, und wenn schon so vor dem Wald gewarnt wird, dann hätte man da auch mal reingehen können. Gehört ja in das Genre, dass man Warnungen ausschlägt. Nach diesem Film ist mir klar: Frauen sind die besseren Zombies ;-)

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JackoXL

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Bewertung6.5Ganz gut

Als ich zufällig beim Einkaufen über die DVD gestolpert bin, mir das Cover angesehen und die Inhaltsangabe durchgelesen hatte dachte ich, den nimm'ste mal mit. Reingeworfen, das Sixpack kaltgestellt, voller Vorfreude auf einen partytauglichen Männerschmudelllustigfilm (nach neuer deutscher Rechtschreibung tatsächlich mit drei lll geschrieben!). Ist es auch, hätte aber durchaus besser sein können.
Die Story und die ersten Minuten versprechen leider mehr, als man im Endeffekt geboten bekommt. Ja, "Doghouse" unterhält, hat gute Ideen, überraschent viel (ungeschnittenen) Gore und ist sauber inszeniert. Leider scheitert der Film an einer Messlatte, die "Shaun Of The Dead" extrem hoch angelegt hat. Das absolute Brüllerpotential wird nicht ausgeschöpft, es wird manchmal bis zu oft sehr albern, trotz guter Ansätze. Man lauert auf den kleinen, genialen Moment, der nie so richtig aufblitzt. Das ist für die entsprechende Erwartung ordentliches Entertainment, aber nicht die geile Nummer, die drin gewesen wäre.
Wäre der Film zehn Jahre früher erschienen, ohne das vergleichbare Material (neben "Shaun Of The Dead" z.B. "Severance", ebenfalls mit dem inzwischen fast unvermeitlichen Danny Dyer), das wäre ein absoluter Geheimtipp. Dem jetzigen Produkt fehlt aus meiner Sicht leider das bischen Feinschliff, um als definitive Empfehlung durchzugehen. An sich recht feiner Trash, der sich dessen auch bewußt ist, aber in dem noch viel mehr geschlummert hätte. Sehr solide, spaßig, das ist es dann aber auch.

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JackoXL

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Was soll ich sagen, so ist es leider. Hohe Erwartungen leider untertroffen. Wenn sich das Six-Pack dem Ende neigt wird er besser.;)


cpt. chaos

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Vielleicht hätte ich mir auch einfach ein paar Bierchen geben sollen, dann wäre der Film sicherlich besser gekommen... ;o)


Jeppers Creep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ziemlich coole Grundidee und super umgesetzt.

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stalker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Scheiß Frauen! Ich kenne da welche und obgleich auch Männer ihre Schwächen tragen, Frauen sind ganz klar die schlechteren Männer, Holzhackwettbewerbe sind mir da als Beweis völlig ausreichend und natürlich gibt es auch noch Doghouse.

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CarrionFairy

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und lkw-ziehen auf dsf


horro

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drastisch, aber so kann Mann's auch sehen ;)


horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man nicht versucht diese Geschichte soziokritisch, gendergerecht oder irgendwie sonst politisch und gesellschaftlich motiviert auseinander zu nehmen, macht dieser Film richtig Spass. Warum sollte man sich hier auch auf eine ernsthafte Analyse der Thematik einlassen, das ist wohl so ziemlich das Letzte, was dieser Film beabsichtigt. Ein paar Kumpels treffen sich zu einem Saufwochenende um ihren Freund moralisch zu unterstützen; ganz entgegen dem Willen ihrer Freundinnen und Ehefrauen. Was danach kommt ist eine recht unterhaltsame und vorallem auch sehr britische Splatter-Orgie mit coolen Sprüchen, schrägen Entwicklungen und eben auch dem genannten Männer- und Frauenhasser Thema. Der Humor in diesem Film ist kernig und eben very british. Nicht ganz auf dem Niveau eines "Shaun of the Dead", dafür punkiger und härter.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Hiermit melde ich mich zurück aus meinem einwöchigen italienischen Exil. Ein Wunder, dass ich unverletzt aus diesem Land der schlechten Autofahrer herausgekommen bin.

„Doghouse“ – oder „Geschlechterkampf mal anders“....und blutiger.
Dabei hätte alles so schön werden können.
Ein paar Kumpels wollen Danny Dyer über seine Verflossene hinwegtrösten. Zwecks dieses Anlass begeben sie sich samt gemieteten Bus und der Fahrerin Candy in das verschlafene Dorf Moodly, in dem viermal so viele Frauen wie Männer leben sollen.
Dort angekommen präsentiert sich die Stadt jedoch seltsam leer. Von Frauen und Menschen im Allgemeinen keine Spur. Langsam aber sicher kommen die Freunde dahinter, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Zudem Candy plötzlich stark anfängt zu husten....
Dies ist der Beginn einer grandiosen britischen Zombiekomödie, die gekonnt den Geschlechterkampf auf die Schippe nimmt und dies ordentlich mit schwarzem Humor und roter Sauce würzt.
Hier fliegen die Gedärme, jedoch auch die Lachtränen des Zuschauers.
„Doghouse“ ist zu keinem Zeitpunkt wirklich intelligent, schafft es aber für die Truppe Unglücklicher eine ungeheure Sympathie aufzubauen. Hinzu kommen einige jungstypische Gags, die wohl nur männlichen Zuschauern zusagen werden. Weibliche Zuschauer können sich immer noch an dem emanzipierten Rollenbild der Kannibalenzombies erfreuen. Immerhin sind die von Männern unabhängig.
Nichtsdestotrotz ist „Doghouse“ eine reine Spaßgranate, die typisch britisch mit bösem Witz um sich wirft und angenehme Kurzweil versprüht.
Gerne mehr davon!

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