Doomsday - Tag der Rache
Doomsday (2008), GB Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 12.06.2008
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von Neil Marshall und Neil Marshall, mit Emma Cleasby und Paul Hyett
Ein tödliches Virus, “The Reaper” genannt, hat Hunderttausende von Menschen befallen. Um eine Pandemie zu verhindern, entscheidet sich die britische Regierung, eine riesige Sperrzone einzurichten. Infizierte werden von ihren Mitmenschen isoliert, Schottland wird vom Rest der Welt abgetrennt – für immer. Gigantische Mauern und militärische Bewachung sollen verhindern, dass die zum Tode Verurteilten weitere Menschen anstecken. Keiner kommt hinein, keiner darf heraus. Wer es dennoch versucht, wird erschossen. Die Menschen bleiben ihrem Schicksal überlassen, ohne Kontakt, ohne Hilfe. 30 Jahre später scheint die Katastrophe vergessen. Zwar ist noch immer Schottland von der Welt abgeschnitten, aber niemand will wissen, was hinter den Mauern und Sicherheitsschleusen wirklich passiert. Zu den Überlebenden gibt es keinen Kontakt. Doch dann geschieht, womit niemand mehr gerechnet hat – ein neuer Fall einer Infektion, mitten im dicht besiedelten London. “The Reaper” ist wieder da. Der Schlüssel, das Virus zu bekämpfen, aber liegt in Schottland in den Händen Dr. Kanes (Malcolm McDowell), der es geschafft hat, dass nicht alle, die sich infizierten, gestorben sind. Eden Sinclair (Rhona Mitra) nimmt den waghalsigen Auftrag an, mit einem Elite-Team in der Sperrzone nach Dr. Kane zu suchen…
Cast & Crew
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Neil Marshall
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Neil Marshall
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Emma Cleasby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katherine Sinclair
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Paul Hyett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hot Dog Victim
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Adrian Lester
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Cecil Carter
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Jeremy Crutchley
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David O'Hara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Canaris
Regie
Schauspieler
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Rhona Mitra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eden Sinclair
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Tom Fairfoot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Michaelson
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Bob Hoskins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Nelson
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Alexander Siddig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Hatcher
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Cokey Falkow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Hendrix
-
Nathalie Boltt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jane Harris
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Susan Danford
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Rick Warden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chandler
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Nora-Jane Noone
-
Leslie Simpson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carpenter
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Chris Robson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stevie Miller
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Sean Pertwee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Talbot
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Darren Morfitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Ben Stirling
-
Lee-Anne Liebenberg
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Craig Conway
-
Nicholas Pauling
-
MyAnna Buring
-
Martin Compston
-
Cal Macaninch
-
Malcolm McDowell
-
Neil Marshall
- Genre
- Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zeit
- 2008, 2035
- Ort
- England, Glasgow, London, Schottland
- Handlung
- Abgeschlagener Kopf, Anarchismus, Armee, Epidemie, Heilmittel, Helikopter, Infizieren, Kannibale, Mauer, Panik, Premierminister, Quarantäne, Spezialeinheit, Verfolgungsjagd, Virus, Wahlkampf, Wissenschaftler
- Stimmung
- Aufregend, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Doomsday - Tag der Rache
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Kritiken (10) — Film: Doomsday - Tag der Rache
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObjektiv ein peinliches Generde. Marshall geriert sich hier als ultimativer Fanboy, der aus dem Fundus seiner 80er-Lieblingsfilme ein hanebüchenes Rambazamba zusammenklaut. Das Ganze peppt er statt mit Atmosphäre und Spannung lieber mit ultrabrutalem Geschmadder auf. Tiefpunkte: eine deplatzierte Mittelaltersequenz und eine unerträgliche Bühnenperformance der Glasgow-Kannibalen, die allen Ernstes "Spellbound" von Siouxsie sowie - jawoll - "Good Thing" der Fine Young Cannibals durchlaufen läßt. Noch penetranter ist nur noch die Taufe der Nebenfiguren: Da läuft ein Miller und ein Carpenter rum. Tyler Bates versucht mit seiner Musik anfangs einen auf Letzteren zu machen, zieht sich dann aber doch nur auf elendes, 100mal gehörtes nichtssagendes Getöse zurück.
Aber meine Fresse, hat das Teil Bock gemacht. Bis auf erwähnte Hänger ein feines Dauerfeuer mit einer starken Rhona Mitra mittendrin und einer großen Zahl memorabler Momente. Ein großer Spaß dank des nicht zu unterschätzenden Talentes an der Regie und einigen guten Einfällen. Definitiv einer meiner Favoriten 2008.
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenWirklich hart zusammengeklaut, aber ich steh nun mal auf solche Filme.
Wer auf tolle Action, Frauen und bisschen Splatter steht und auf eine dichte, nachvollziehbare Story verzichten kann, der ist mit dem Film genau richtig.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Das nenne ich mal „Outbreak“ im ganz großen Stil. Einfach mal so ein Drittel der britischen Insel mit einer hohen Mauer vom Rest zu separieren ist schon recht utopisch. Doch wer ei „Doomsday“ auf einen realistischen Thriller hofft, wird nach dem Film enttäuscht sein. Wer hingegen eine wilde Mischung aus Filmen wie „Die Klapperschlange“, „Mad Max“ und – jaja, richtig gehört – „Der Herr der Ringe“ sehen will, der bekommt hier was er begehrt. [...]
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenSchade, dass Neil Marshall, der sich durch "The Descent" als Genie erwies, sich bei seinem neuen und bisher größten Projekt dem ausgelutschten Genre des Virus-Endzeit-Horrors zuwandte. Doch nicht so schnell - was er daraus machte ist ein irres Spektakel mit vielen zelebrierten Splatterszenen, die im weiteren Verlauf wirklich guter Action weichen, und zahlreichen verrückten Einfällen. Marshall bedient sich ungeniert bei verschiedenen bekannten Action- und Horrorstreifen und mixt damit einen unsinnigen, aber unterhaltsamen Cocktail, der das Publikum gnadenlos spaltet.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDie Apokalypse bricht über Schottland herein und bietet Neil Marshall reichlich Gelegenheit für einen unterhaltsam-überdrehten Actionstreifen mit viel Blut und ohne Hirn.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenWilde Mixtur aus Endzeitproduktionen à la "Klapperschlange" oder "28 Days later", angereichert durch eine Prise hypem Mittelalterflair. Das reicht aber nicht für einen wirklich fesselnden Filmbeitrag, zu müde ist der Abklatsch.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDer Stil ist beeindruckend: Ganz im Gegensatz zum heute modischen amerikanischen Folter- und Ekelhorror a la "Saw" und "Hostel" ist "Doomsday" kein Film, der sich am Sadismus weidet, sondern ein Werk voller Humanität und Tiefgang. "Doomsday" ist ein gradliniger Thriller, endlich mal wieder. Kühl und klar, ohne Schnörkel, ohne jene ganzen Ornamente, die das Mainstream-Kino heutzutage so schwerblütig machen, weil man keine Zielgruppe ausschließen, jedem Geschmack noch irgendeine "Identifikationsfigur" bieten möchte. Diese Selbstbeschränkung ist seine Stärke.
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Strikerth 2009/07/09 01:37:46
Antwort löschenIch sehe da keinen Stile...bin ich blind?!
mj1978 2011/01/09 19:04:44
Antwort löschen9,5 ??? haben die nen anderen film gesehen???
Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenAlso ich muss sagen, der Film war super. Es hat einfach Spaß gemacht sich das Fest an Action anzusehen, dazu noch das Auto und die Frau, genial!!
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mj1978 2011/01/09 19:05:36
Antwort löschengenial??? lach.... was für ein sarkasmus
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenInnovatives Storytelling liefert Marshall mit „Doomsday“ beileibe nicht ab. Seine Geschichte ist eine schamlose Kopie des John Carpenter-Klassikers „Die Klapperschlange“. Was den anspruchslosen B-Film hingegen auszeichnet ist die Kurzweiligkeit, die schnellen Schnitte und die Referenzen an filmische Meilensteine wie „Mad Max“, „Aliens – die Rückkehr“ oder „Armee der Finsternis“. Zudem besitzt Marshall den nötigen trockenen Humor, der in seiner Überzeichnung Fragen der Moral oder Logik einfach fies weglächelt. „Doomsday“ ist eine wilde Achterbahnfahrt für Erwachsene, die einen guten Magen benötigen, denn Marshall lässt die eindimensionalen Charaktere gnadenlos knüppeln, köpfen, ballern und hacken. Over the top – übertrieben, überzogen und ein Riesenspaß, den man nicht Ernst nehmen sollte.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenwürde gerne wissen was für einen Film mein Vorredner gesehen hat. Neil Marshall's Film scheint es nicht zu sein.
Dieser ist trotz einiger Eingeständnisse an den Mainstream ein rundum akzeptables Teil geworden. Hätte nicht gedacht das man aus so vielen guten alten Filmen einen guten neuen Film machen kann. Das kleine Konzert bremst den Film in der Mitte zwar aus, ansonsten habe ich den Film aber (auch wegen der 80er Jahre Optik) sehr genossen. Tolle Verfolgungsjagd, die zeigt, wie groß Marshall sein kann, wenn er will. Im Grunde ist DOOMSDAY genau dass, was GRINDHOUSE hätte werden können.
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Kommentare (83) — Film: Doomsday - Tag der Rache
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/02/09 22:49:30
Kommentar löschenDoomsday ist eine wüste Mischung aus einer ganzen Bandbreite von grossen Produktion von John Carpenters "Die Klaperschlange" bis zu Danny Boyles "28 days later" oder George Millers "Mad Max 1-3" es ist eigentlich alles zusammengeklaut und zusammen geschustert da es echt keine Freude mehr ist so ein zusammengewürfelten Brocken zu verdauen.
Ich würde diesen Streifen eigentlich niemanden weiterempfehlen und würde eher auf die oben genannten Genreklassiker verwiesen und die mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Grotesk udd komplett ohne Sinn und Verstand zudem finde ich die "Action" auch absolut schlecht. Einer der schlechtesten Filmgurken die ich im letzten Jahr gesehen habe.
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ewigkeit 2012/01/07 00:30:36
Kommentar löschenBeim ersten Mal dacht ich noch: „Meine Fresse, was war das denn bitte?” - und das war sicher nicht positiv gemeint. Immerhin deutete der Trailer was von Zombies an und der Anfang ging auch in die entsprechende Richtung. Es sollte aber alles ganz anders kommen.
Nun, 2,5 Male später, sitz ich schon wieder hier und denk mir: „Meine Fresse, was war das denn bitte?” - und dieses Mal ist es defintiv positiv gemeint. Wenn man erst mal den Inhalt kennt, lenkt man seine Aufmerksamkeit ja gern mal auf andere Werte - und in dem Fall hab ich mir mal den Spaß gegönnt, aufzuschlüsseln, bei welchen Filmen sich Marshall so bedient. Und was soll ich sagen - wir haben einen ähnlichen Filmgeschmack, sodass es kein Wunder ist, dass wir auch hier auf einen Nenner kommen, wenn er sich schamlos bei meinen Lieblingen bedient.
Ich durfte gestern erst was von „Onanie für die Fanbase” (danke KlapTrap!) lesen, in dem Fall handelt es sich aber um Selbstbefriedigung für den Regisseur allein, so wie er seinen glorifizierten Filmen huldigt. Ich persönlich hab Masturbation aber noch nie als was schlechtes angesehen (nein, liebe Kinder, davon wird man wirklich nicht blind) und in der Form genieß ich meine Rolle als Voyeur immer wieder gern.
Natürlich kann man auch jederzeit auf die Originale zurückgreifen, nur gibt es ohnehin schon so wenige weibliche Ass-Kick-Hauptfiguren, so dass ich Marshall zu der Wahl nur gratulieren kann, denn damit hat er ganz klar ne Nische bedient, wodurch sich der Film ein nicht zu vernachlässigendes Stück weit eigenständig macht.
Ein Anliegen zum Schluss: Ich empfehle jedem dringend, den Film im Originalton zu sehen - niemand kann diese Stimmen anständig synchronisieren!
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aberaber 2011/11/14 07:53:16
Kommentar löschenGelungenes B-Movie. Sehr gute Unterhaltung. Interessante Besetzung.
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crab1973 2011/11/05 21:16:42
Kommentar löschenDer Neil Marshall ist schon ein komischer Vogel. Da dreht er mit "Dog Soldiers" einen kleinen grimmigen Indiehorror der in der Community sehr wohlwollend aufgenommen wurde legt dann mit "The Descent" ein Paradebeispiel für extrem gut iszenierten Mainstreamhorror vor, der von den Kritikern mit Lob nur so überhäuft wird und an den Kinokassen (gemessen an seinem Budget) ein beachtlicher Erfolg wird.
Die unausweichliche Fortsetzung lässt er dann von einem, von ihm angelernten Neuling machen und beweist damit, dass er nicht nur ein talentierter Filmemacher, sondern auch ein cleverer Produzent ist.
Tja, dann hat er mal richtig Geld für seinen nächsten Film am Start und was macht er? Ein pures Fanboy Projekt, welches viele seiner neugewonnen Fans absolut ratlos zurücklässt und auch von der Kritik sehr zurückhaltend aufgenommen wurde.
Warum eigentlich? Also ich habe mir den Streifen gestern Abend zum dritten Mal (innerhalb von drei Jahren) angesehen und er gefällt mir immer besser.
Natürlich ist es einfach alles zu mokieren und das Ganze als pures RipOff eines Stümpers zu bezeichnen aber ich sehe das etwas anders.
Es ist nicht einfach nur so, dass er seine Vorbilder zitiert er kopiert komplette Szenenfolgen aus ihnen und das mit einer Detailverliebtheit und Absicht die erahnen lässt wie sehr er seine Helden schätzt und bewundert.
So nimmt er nicht nur das Handlungsgerüst aus Carpenters "Escape from New York", auch alle Computergrafiken sehen fast genauso aus wie im Vorbild.
Wenn die Protagonisten der mitkommenden Spezialeinheit dann vorgestellt werden gibts einen ordentlichen Schwenk Richtung "Aliens" und die dazugehörigen Schützenpanzer dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Das alles ist dann nur noch eine Spur abgedrehter und brutaler als in den Vorbildern und mir ist schon klar, dass Marshall die Schraube auch einige mal ganz schön überdreht.
Aber egal. Was hier zählt ist die pure Freude am zitieren und die Huldigung an die Filmemacher die ihn beeinflusst haben und eins ist schon mal klar: Den schlechtesten Filmgeschmack hat er sicherlich nicht.
Wer jetzt einen schlüssigen Film mit guten Schauspielern erwartet sollte dann auch um "Doomsday" eine weiten Bogen machen.
Allen anderen die einen echt spassig, splattrigen B-Movie Abend, mit starkem Trash Einschlag geniessen möchte, kann ich den kruden Reisser echt ans Herz legen.
In seinem Grundton durchaus ernst aber niemals ernstgemeint ist der Endzeitklopper eben auch eine Spur gemeiner als der Standard und ein Mord (In einer langen Reihe von Todesfällen) ist wirklich ganz schön nasty.
So, wem das immer noch nicht reicht, der bekommt darüber hinaus auch noch den wohl angedrehtesten Schauplatzwechsel der jüngeren Filmgeschichte geboten.
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xtheunknown 2011/08/08 20:15:42
Kommentar löschentoller popcorn film der stellenweise dann doch mal etwas zu überdreht ist.
neil marshall darf gerne mal einen resident evil film drehen, wie man hier sieht wäre er der perfekte regisseur dafür.
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Anaor 2011/07/24 23:12:24
Kommentar löschenHm ... bin hin- und hergerissen. Die erste Stunde ist ganz ok und solide. Dann kommt ein Bruch als wenn ein anderer den Film weitergedreht hätte. Das Thema mit "Virus" oder "Zombies" auf der Insel ist für mich auch langsam bissel zu sehr ausgelutscht.
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IZO 2011/07/06 05:38:47
Kommentar löschenwunderschöner action streifen mit 100% 80er jahre flair! - eine gekonnte mischung aus mad max, highlander und einigen anderen filmchen... aber bitte nur uncut genießen!
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Sardinchen 2011/06/28 21:08:08
Kommentar löschenaaaalso, obwohl irgendwie ganz anders als erwartet gar nicht mal schlecht. story war ganz ok, da gibts echt ne menge anderer filme wo man verständnisloser zurückbleibt. dass sich ein film mal auf die überlebenden konzentriert,ist auch eher selten. ich verstehe auch, dass man ausdrücken wollte, dass diejenigen verwildert sind. aber ich hatte die ganze zeit das gefühl entweder in einer folge von "the tribe" zu stecken oder am wave gothic treffen teilzunehmen. womit wieder schön die klischees erfüllt wurden. aber nun gut, so ist es eben. den film sollte man sich auf jeden fall von vorn ansehen, da man sonst zwischendurch den eindruck bekommt, es sei ein mittelalter/fantasy film. für verschiedene geschmäcker wird echt einiges geboten...von neuen,schnellen autos über fortschrittliche technologie im militär über burgen, ritter,äxte und pfeile hin zu anstößen aus apokalypsen-/katastrophen-/zombiefilmen.
fazit: warum nicht.
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WaaayneTrain 2011/05/30 09:29:04
Kommentar löschenwieder Mal ein sehr gewagtes Werk, doch mir gefällt es ziemlich gut! Geile Action auf eine etwas andere Art.
Der Film hat aber auch viele kleine Mängel, die sich zusammenhäufen.
7.5 Sehenswert
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cruzha 2011/05/16 09:00:55
Kommentar löschen28 Days Later meets Resident Evil meets Die Klapperschlange meets Braveheart. Alles in einen Topf geschmissen, kurz das B-Movie-Gewürz drübergestreut und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Das Resultat ist ein netter Genrebeitrag mit teils krassen Logikfehlern, der seine vier Vorbildfilme aber nie zu einem homogenen Ganzen zu verknüpfen vermag.
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Mr. Goodkat 2011/05/08 16:21:57
Kommentar löschenNachdem ich ihn nun gestern im Fernsehen gesehen habe, ist es an der Zeit, meinen Unmut über "Doomsday" zu äußern. Zunächst klingt der Plot des Films wie ein Mix aus "Resident Evil" und "Mad Max: Beyond Thunderdome": Ein tödliches Virus breitet sich über Schottland aus, das Land wird daraufhin evakuiert und hermetisch abgeriegelt und die letzten Überlebenden werden entweder vom Virus dahingerafft oder rotten sich in einer gestörten, von einem (für postapokalyptische Filme typischen) Psychopaten geführten Gemeinschaft zusammen. Optisch sehen diverse Verfolgungsjagden und einige Actionszenen annehmbar, aber nicht wirklich differenzierter oder spektakulärer aus, was den Eindruck einer schlechten Kopie der beiden genannten Filme ebenso verstärkt, wie die Protagonistin, die glatt die Schwester von Alice sein könnte. Hinzu kommt die Schnittarbeit, die mich hier fast zur Weißglut getrieben hat: Während allen One-on-One-Kämpfen wurden die Szenen so schnell geschnitten, dass das kaum von Epileptikern, noch von Menschen mit funktionierendem Sehorgan unbeschadet überstanden werden kann und einfach nur nervig ist. Der Film punktet überdies hinaus auch nicht mit gelungener Selbstironie oder spannenden, vom stereotyp befreiten Figuren, so dass man wenigstens etwas hat, was einem die Langeweile erträglicher macht. Lediglich durch den Soundtrack und den in einer Szene zerplatzenden Hase kann "Doomsday" bei mir etwas an Boden gut machen, ansonsten ist der Film nicht besonders sehenswert, geschweige denn interessant. Vom Regisseur Neil Marshall habe ich bisher drei Filme gesehen, von denen mich bis jetzt noch keiner wirklich überzeugt hat. "The Descent" und "Centurion" waren beide durchschnittlich, "Doomsday" hingegen mit Abstand der Schlechteste. Das spricht nicht gerade für ihn.
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Bandrix 2011/05/08 18:53:12
Antwort löschen"Doomsday" ist auch nur uncut genießbar. ;)
Mr. Goodkat 2011/05/08 19:08:43
Antwort löschenIch weiß nicht, ob das großartig was ändern würde, weil die anderen Negativpunkte, die leider überwiegen, ja immer noch da sind.
Bandrix 2011/05/09 21:43:57
Antwort löschenStimmt, da hast du recht. Aber so würden vielleicht die schnellen Schnitte etwas wegfallen.^^
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Mr. Goodkat 2011/05/09 22:08:51
Antwort löschenIch hab zwar nur die Cut-Version gesehen, daher kann ich das nicht wirklich beurteilen, aber die Kampfszenen in denen die Kamera in ungesund schneller Geschwindigkeit umherspringt, scheinen mir nicht Zeugnis der Zensurmaßnahmen zu sein, sondern Unvermögen der Filmemacher ;D
Wrongturn 2011/06/26 20:33:52
Antwort löscheneinfach nur geil
moviee 2011/05/08 02:33:55
Kommentar löschenVor den Film als ich mir die Handlung durgelesen hatte, habe ich mich auf ein spannenden SciFi-Endzeitthriller gefreut. Aber ich wurde sowas von enttäuscht.
Dieser Film entspricht eher einer absolut langweiligen Abenteueraction.
Bis auf die ersten paar Minuten hat dieser Streifen eigentlich überhaupt keine Handlung.
Eine gähnend langweilige Actionszene folgt nach der anderen.
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Hooded Justice 2011/05/07 18:35:51
Kommentar löschenMan nehme ein wenig Apokalypse, Kannibalen-Horror, Militärs-Aufmärsche und einen Touch of Mittelalter, gebe das Neil Marshall und flupp, er macht es zu einem schwachsinnigen, nichtssagenden und völlig unlogischen Haufen Ramsch, der nur darauf lauert, zur nächsten Actionszene - mit was auch immer im Fokus - zu schalten, in der die nächste Unruhe wiederum nur so darauf wartet, von einer mies spielenden Heldin namens Rhona Mitra bekämpft zu werden. Das Zeug schaut hübsch aus; allen, deren Gehirn sich allerdings nicht allzu leicht abschalten lässt, sollte der Film allerdings durch seine Blödheit keinen großen Spaß machen.
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Soulseeker 2011/05/07 13:45:33
Kommentar löschenFängt sehr interessant an, aber Zombies gibt es anscheind nicht!!! Hab ihn nicht zuende gesehen, daher keine Bewertung.
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Haschbeutel 2011/05/07 00:38:54
Kommentar löschenDummsday ist ein kruder Mix aus Mittelalter-Gorehound Zombiekalpyse mit MAD MAX Anleihen und ohne Hand und Fuß (höhö!). Das Virus bzw. die Infektion an sich ist relativ Wurscht und eigentlich ist der Streifen auch recht sinnfrei und teilweise schon gar peinlich - die 80er in Ehren aber muss man denen so huldigen? War nach der erstmaligen Sichtung ziemlich enttäuscht, zumal die Trailer 'ne erwachsene Version von RESIDENT EVIL versprochen haben, der Streifen aber ziemlich handzahm daher kommt. Bisschen Kannibalen hier, bisschen Ritter da, etwas Gesellschaftsdarwinismus und das war's. Rhona Mitra ist nett anzuschauen, darf paar knackige One-Liner raushauen und einen schnieken Bentley fahren. Das war's soweit - "geht so". Kann man schauen, muss man nicht und ein zweites Mal sollte man das schon gar nicht tun.
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duffy 2011/05/07 17:29:36
Antwort löschenÄußerst gnädige Punktvergabe für diesen geistigen Abfall.
Haschbeutel 2011/05/08 10:55:31
Antwort löschenHatte einen guten Tag. :D
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turin2609 2011/05/08 12:30:44
Antwort löschenEs ist ja gut und schön, wenn die Rhona einen Bentley fahren darf - aber dann soll sie diesen bitte auch entsprechend seiner Möglichkeiten nutzen und nicht eines der schnellsten für die Straße zugelassenen Autos gegen alte klapprige Kisten verlieren lassen. So konnte man nur den Kopf schütteln über das vergeudete Potential. Spätestens, als sie in den Rückspiegel schaut, die Horde erblickt und sagt 'Mal sehen, was das Teil so drauf hat!' - um dann doch im Schleichmodus mit offenen Fenstern (!!) die Zielscheibe zu spielen - war die Bewertung wie in Stein gemeißelt.
duffy 2011/05/08 14:29:23
Antwort löschenDas kommt davon, wenn man sich die Karre nur leiht und da ja kein Kratzer rankommen darf.^^
Benner 2011/05/06 23:40:45
Kommentar löschenIch achte bei solch fiktionalem Hirnschiss nichtmal unbedingt auf Logig oder Ähnliches, diese Sachen dürfen da ruhig mal ne Freistunde haben, aber trotzdem funktioniert ja hier irgendwie nichts so richtig. Das kommt mir eher wie Inzucht unter Filmen vor und dabei raus kam dann "Doomsday" mit Merkmalen verschiedenster Filme aber dafür aber auch mit ner kleinen Behinderung.
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Murphante 2011/05/07 16:53:38
Antwort löschenhast du wohl die geschnittene Version geschaut ??? ... da gibt es eine Uncut Version von ... die deutsche Ausgabe ist stark gekürzt worden, hab ich gehört ...
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Benner 2011/05/08 01:21:08
Antwort löschenAber selbst wenn ich die Cut-Version geguckt habe, macht das das Ganze nicht unbedingt besser. Ich hab mal für n paar Minuten umgeschaltet, nachdem die komischen Cyperpunks aufgetaucht sind..und als ich wieder eingeschaltet habe kam dieses Robin Hood-Herr der Ringe Gedöns und ich dachte "Ah shit, falsche Sender"...aber Nööö...it's still Doomsday! Und ab da begann die 90° steile Wand sogar noch weiter zu bröckeln bis nichts mehr zu halten war :/
Isolation 2011/05/08 11:59:11
Antwort löschenSehr gute und lustige Kritik! Ich selbst habe den Film noch nicht geschaut, habe es auch nicht vor.
Joker36 2011/04/11 22:45:14
Kommentar löschendie o.5 gibts nur für den arsch von Rhona Mitra. aber das wars auch schon! auf keinen fall sehenswert.traurige vorstellung
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Dollarbill123 2011/04/12 19:41:28
Antwort löschenhaha der arsch ist ein lichtblick xD
Mr. Pink 2011/04/05 19:35:00
Kommentar löschenDie Story von Doomsday ist zwar relativ interessant, wirkt zuweilen allerdings etwas zusammengewürfelt und unausgereift. Die Schauspieler passen zwar durchaus in ihre Rollen, können jedoch nicht immer hundertprozentig überzeugen, und außerdem gibt es immer mal wieder Phasen, in denen einige Längen auftreten.
Dennoch bietet der Film am Ende trotz allem ein spannendes Endzeitszenario, zwar nicht immer ganz logisch, aber durchaus unterhaltsam.
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C_C 2011/04/05 20:57:15
Antwort löschenUnd die Mitra in engen Hosen macht sich auch nicht schlecht *ggg*
Trong Hieu 2011/03/08 23:40:53
Kommentar löschenmeiner meinung nach sehr underrated der film...sehr geile story
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mj1978 2011/01/09 19:03:45
Kommentar löschenhuj..... was soll man sagen... nicht so schlimm wie erwartet... sehr schwaches ende... zwischendurch ganz nett... story... kein kommentar.. ^^ es wurde viel bei "Mad Max", "Die Klapperschlage" usw geklaut... leider... wenn man die anderen filme kennt, dann wird die wertung gemindert....
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