Dracula braucht frisches Blut

The Satanic Rites of Dracula (1973), GB
Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.11.1973

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von Alan Gibson, mit Christopher Lee und Michael Coles

Im Jahr 1974 treffen sich in einem Londoner Herrenhaus die wichtigsten Vertreter Englands aus Politik, Wissenschaft, Militär und Industrie, um satanische Riten zu zelebrieren. Inspector Murray von Scotland Yard und der Spezialist für Okkultismus, Professor Van Helsing, wollen dem Treiben ein Ende bereiten. Van Helsing identifiziert den geheimnisvollen Industriellen D. D. Denham, der als Anführer hinter den Riten steckt, als den wiedererstandenen Graf Dracula. Der Graf hat den Plan, die Menschheit mit einem genmanipulierten Pest-Bazillus zu vernichten. Dies soll genau um Mitternacht des 23. Novembers, dem Hexensabbat, stattfinden.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Dracula braucht frisches Blut

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Der siebte und letzte Teil der legendären Reihe aus den Hammerstudios mit Christopher Lee als Graf Dracula lässt nicht nur anhand des Titels erahnen, was die Serie dringend benötigte. Nämlich frisches Blut in Form neuer Ideen, die diesem Film jedoch eindeutig fehlen. Hier mischt man nun okulte Rituale mit dem Dracula-Mythos zu einem seltsamen Gebräu zusammen, das selbst eingefleischten Fans niemals wirklich schmackhaft gemacht werden kann. Somit fällt der letzte Film regelrecht enttäuschend aus. Bestenfalls mäßig inszeniert, muss man ihm auch vorwerfen, kaum Spannung zu erzeugen. Gemeinhin gilt der Film als einer der schwächsten Produktionen in der Geschichte der Hammerstudios. An den Kinokassen floppte der Film gnadenlos, auch weil das Publikum sich lieber modernem Grusel in Form des oscarprämierten "Exorzisten" zuwandte, der das Horrorkino von Grund auf revolutionierte. Lee weigerte sich danach, in "Die 7 goldenen Vampire" ein weiteres Mal den Grafen zu spielen. Viel lieber übernahm er im gleichen Jahr die Rolle des Gegenspielers von James Bond in "Der Mann mit dem goldenen Colt".

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Torchia

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Bewertung1.0Ärgerlich

1 Stern für Peter Cushing. Alle anderen Beteiligten sollten über diese Werk schweigen. Schafft es nicht eine Sekunde, dass alte Dracula Flair aufkommen zu lassen.
Lausige Story, sehr schlechte Technik...
Besiegelte damals mit das Aus der legendären Hammer Studios.

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