Easy Rider
Easy Rider (1969), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Road Movie, Drama, Kinostart 29.06.2006
26 Bewertungen
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4302 Bewertungen
46 Kommentare
Keine ?
von Dennis Hopper, mit Peter Fonda und Dennis Hopper
Wyatt und Billy, zwei junge freiheitshungrige Männer, fahren mit ihren Motorrädern von Los Angeles nach New Orleans, um dort mit dem Verkauf von geschmuggeltem Rauschgift das große Geld zu machen. Ihnen schließt sich der junge Anwalt Hanson an, der vom Aussteigen aus der Bürgerlichkeit träumt und seinen Frust in Alkohol ertränkt. Am Ende ihrer Odyssee steht ihr ebenso grausamer wie sinnloser und zufälliger Tod: Zwei Rednecks in einem Pickup fühlen sich provoziert, einer schießt Billy vom Motorrad. Als Wyatt ihm zu Hilfe kommen will, fliegt das Motorradwrack in die Luft – und Wyatt mit ihm.
Cast & Crew
-
Dennis Hopper
-
Peter Fonda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wyatt (Captain America)
-
Dennis Hopper
-
Robert Walker Jr.
-
Jack Nicholson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Hanson
-
Luana Anders
-
Luke Askew
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stranger on Highway
Regie
Schauspieler
-
Sabrina Scharf
-
Sandy Brown Wyeth
-
Karen Black
-
Peter Fonda
-
Terry Southern
-
Dennis Hopper
- Genre
- Motorradfilm, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1960er Jahre, Mardi Gras
- Ort
- Alternative Realität, Hollywood, Louisiana, New Orleans, Südstaaten
- Handlung
- Adoleszenz, Amerikanische Flagge, Autobahn, Biker, Bordell, Cannabis, Dollar, Doppelmoral, Drogen, Drogendealer, Drogenhandel, Drogensucht, Drohung, Flagge, Friedhof, Geld, Geldübergabe, Generationenkonflikt, Gewehr, Hassliebe, Hippie, Intoleranz, Joint, Jugendlicher, Kiffen, Kokain, Kultfilm, LSD, Lagerfeuer, Lebensgefühl, Lederjacke, Leiche, Mardi Gras, Moral, Mord, Motorrad, Musik, Opium, Prostituierte, Prostitution, Rassismus, Rebell, Rechtsanwalt, Schlägerei, Selbstjustiz, Sex, Sheriff, Straße, Tankstelle, Todesdrohung, Ultimatum, Wut und Hass
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Easy Rider
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Kritiken (1) — Film: Easy Rider
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenEin in sich gekehrter Peter Fonda, ein dauerbekiffter Dennis Hopper und ein abenteuerlustiger Jack Nicholson sind Born to be Wild. Dieser mit einfachen Mitteln eigens von den zwei Hauptdarstellern realisierte Film verhalf der Firma Harley Davidson zu einem Aufschwung und kann gleichzeitig als eine bittere Abrechnung mit dem amerikanischen Traum gesehen werden. Es steckt auf den zweiten Blick jedenfalls mehr darin als Nostalgie für Motorrad-Rocker. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (45) — Film: Easy Rider
Kommentar schreibenLiam Quinn 2012/02/05 22:58:19
Kommentar löschenEin ruhiger “New Age Road Trip“ Spaziergang, kann ja auch mal ein ganz entspannendes, seelisches Vergnügen werden. Es kann aber auch eine klischeebeladene Ausgeburt des Fremdschämens sein, welche sich über den ganzen Film hinzieht wie gammliger Kaugummi. Gerade wenn sich das Ende als schlecht gemachter Witz herausstellt, bin ich doch etwas enttäuscht und auch verärgert über diese Inhaltslose Seifenblase, die sich(teilweise) einfallslos der Schablone bedient. Keine Ahnung ob man es jetzt eine realistische oder abstrakte Einschätzung der Frei-ist-Frei-Mentalität aus den 60-70ger Jahren nennen sollte. Für mich ist das auf jeden fall schwer einzuschätzen. Eventuell bin ich zu jung um hier ein Teil oder eine Sehnsucht von mir selbst zu erkennen. Höchstwahrscheinlich ist hinter all dem eine tiefere Bedeutung und mir wird irgendwann das Ganze als Kunst verkauft. Solange ich allerdings nicht Tag und Nacht dauerstraff in der Wohnungsecke hocke und California dreaming summe, werde ich diese "These" niemanden abkaufen.
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wicky2 2012/02/09 01:02:15
Antwort löschenja, ich glaube da fehlt dir wirklich (ob leider oder nicht sei dir überlassen) ein gewisses einfühlungsvermögen in die zeit und das (lebens-)gefühl in den staaten damals.
JimiHendrix 2011/12/07 13:27:40
Kommentar löschen"Ich glaube, ich bestelle Nieren, ich muss meine irgendwo auf der Straße verloren haben."
Ein ganz großer Vertreter des New-Hollywood, der den Zeitgeist einer ganzen Generation in sich aufsaugt und manifestiert, eine filmische Konservendose mit reichlich Flower Power-Eintopf und Kultfilm-Zertifizierung.
Die rebellischen Prägungen meiner Eltern führten schnell dazu, dass ich mich für die Musik, die Ideale und die Schwingungen jener 68er Philosophie interessierte und somit kam ich auch bald mit "Easy Rider" in Berührung. Mein erster Kontakt zu diesem Roadmovie-Denkmal fiel relativ bescheiden aus, damals war ich dreizehn oder vierzehn Jahre alt und wusste mit all den komisch wirkenden Eindrücken nicht viel anzufangen. Aber je öfter ich die DVD aus ihrer Hülle nehme, desto frischer weht mir ein Wind um die Nase, welcher den Geruch der Freiheit dieser Zeit transportiert.
Dennis Hopper und Peter Fonda schaffen es mit "Easy Rider", bei mir dieses ganz spezielle Gefühl zu erzeugen, einen alten Bekannten zu treffen, den man schon eine Ewigkeit nicht gesehen hat, aber immer noch voll auf einer Wellenlänge mit ihm zu sein scheint. Es gibt nur wenig Filme, die ich als alte Freunde bezeichnen würde, "Easy Rider" ist es. Dennoch kann ich jeden verstehen, der nicht nachvollziehen kann, was ich an dem nach Alkohol und Marihuana richenden alten Sack so toll finde.
Aber worüber man sich nur wenig streiten kann, ist die Tatsache, dass Hopper und Fonda fabelhafte Regiearbeit leisteten. Vor allem durch die ungewöhnlichen Schnitte, der scharfen Gesellschaftskritik, den tollen Landschaftsaufnahmen, einem guten Cast und dem Unterlegen einer ear-catchenden Filmmusik, liefern sie ein stimmiges Konglomerat an Lebensgefühl ausstrahlenden Momenten der absoluten Freigeistigkeit und Abenteuerlust.
Der Roadmovie-Stil gestattet Hopper/Fonda die ganze Bandbreite der damaligen Zeit zeigen zu können: über die in Kommunen lebenden blümchenbehangenen Hippies, bis zu den bieder-konservativen Hinterwäldlern, mit Südstaatenflagge und einer großen Portion Argwohn und offenem Hass.
Durch die niedrige Bugetisierung und die vorherig gelungene schauspielerische Zusammenarbeit, wirkten Dennis Hopper und Peter Fonda selbst als Hauptdarsteller mit und das sehr passend.
Fonda, der den etwas introvertierten und nachdenklichen Wyatt spielt und mit seinem amerikabeflaggten Helm und Jacke, die amerikanische Unabhängigkeitsidee verkörpert. Doch er muss feststellen, dass er durch das Ausleben seiner persönlichen Unabhängigkeit anderen ihre systembedingte Gefangenschaft vor Augen führt und somit den angstauslösenden Hass auf sich lenkt. Dies macht er unterschwelliger, aber dennoch mit der gleichen Wirkung.
Dennis Hopper steht mit seinen langen Haaren, dem unreinlichen Äußeren und wegen seiner poltrigen Art, wie auch der Trapperkleidung - die ebenfalls an die freien und guten alten Zeiten erinnert - für einen Freigeist, de sich von niemandem einfangen lässt.
Jack Nicholson, der als bezirksbekannter Anwalt George Hanson das Zwischenstück der beiden Welten repräsentierte. Einerseits steht er in Arrangement mit den strengen Behörden, bei denen er großen Einfluss seines Vaters wegen genießt, anderseits ist er auch ein abenteuertoller Freiling, der jede Gelegenheit gerne nutz diesem überbürokratisch-juristischen System zu entfliehen, wenn es ein muss auch durch übermäßigen Alkoholkonsum.
Nicholson trägt den Film über die kurze Zeit seines Erscheinens, durch seine unglaubliche Kamerapräsenz. George Hansons Monolog zum Thema "Was ist Freiheit?" ist grandios und regt mich immer wieder zum Nachdenken an.
Es gibt so viele Szenen die einfach beeindrucken, wie zum Beispiel die musikunterlegten Fahrpassagen oder die psychedelischen Friedhof-Tripsequenzen, die eine unglaubliche Direktheit auf mich ausüben, die mir positive Energie gibt.
Doch wird nicht nur dem Drogenkonsum und dem Freiheitsgedanken gehuldigt, es werden auch kritische Themen der Eigenhinterfragung aufgeworfen.
Das Ende ist eines der radikalsten und kompromisslosesten der Filmgeschichte und alles scheint zu zerfallen, zurück bleibt ein tiefes Gefühl der Trauer, der Trauer über die verlorene Freiheit und die verlorene persönliche Unabhängigkeit, wo ist sie hin?
Interessierten dieser Zeit, muss dieses Werk empfohlen werden und auch für Liebhaber des experimentelleren Films ohne hohe Ansprüche an die Story, sondern eher zur Vermittlung von Gefühlen, kann ich "Easy Rider" sehr ans Herz legen. Unterhaltungscineasten sollten hier besser die Finger von lassen, dass wird nur ein ärgerlich-langweiliger Nonsens-Trip.
"Raahh...Nick, Nick, Nick...fuut, fuut, fuut....tjaahhh...Indians."
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doctorgonzo 2011/12/07 13:35:07
Antwort löschenkosmisch wirkende Eindrücke aha...
DEA Special Agents shouldn´t read this.
JimiHendrix 2011/12/07 21:50:44
Antwort löschen..ist der konsum von alkohol und frauensilps etwa verwerflich?
doctorgonzo 2011/12/07 23:04:19
Antwort löschenKommt drauf an, von welchen Frauen die Slips stammen.
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Acry 2011/12/07 23:06:35
Antwort löschenBugetisierung? warum nicht einfach Budget? ^^ Immer diese sinnlosen Neologismen :P
JimiHendrix 2011/12/07 23:14:58
Antwort löschenach schau an, kaum rede ich über schlüpfrige sachen kommt auch schon die acry um die ecke^^ also brauche ich dir gar nicht mehr zu antworten doc
@acry: ich möchte halt alles aus der deutschen sprache raus holen, da nehme ich sogar fantasieformulierungen in kauf
momopipi 2011/10/29 13:32:14
Kommentar löschenIch kann nicht sagen, was es vor 1969 für Filme dieser Art gab. Aber die Tatsache, dass der Film immer noch sehr bekannt ist, zeigt wohl, dass Easy Rider ein unglaublicher Wegweiser war und noch ist. Der Anfang war für mich unglaublich langweilig, aber der Film wurde exponentiel besser. Das Gefühl der Freiheit wird hier wunderbar vermittelt. Der philosophische Touch ist absolut lobenswert. Ziemlich minimalistisch auf der einen Seite, dafür aber zeitlos. Prädikat "sehr wertvoll".
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Schloøpselcki 2011/10/22 19:43:39
Kommentar löschenVieles an diesem Film liebe ich, vieles widerum ist zum kotzen. Es war dementsprechend immer sehr schwer für mich eine richtige Meinung zu formulieren. Im Grunde ist es so: Die erste halbe Stunde ist viel zu langwierig und unnötig, ab der Mitte wirds gut und das Ende reicht sehr nah an einen Lieblingsfilmstatus heran. Mist. Auf jeden Fall sehenswert und KULT allein schon wegen des Friedhoftrips. Außerdem super Schnitt und netter Soundtrack.
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ewigkeit 2011/09/21 15:40:27
Kommentar löschenJeweils einen Punkt gibt's für
a) die Maschinen
b) die Musik
c) Jack Nicholson
d) die Landschaftsbilder
mehr konnte ich persönlich dem Ganzen nicht abgewinnen.
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FilmFuzzi 2011/09/18 20:10:42
Kommentar löschenWtf. Was war das denn ?
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hoffman587 2011/09/18 20:12:56
Antwort löschenOch ne, nicht schon wieder so eine Bewertung, ich selbst find den ja überschätzt, doch schmerzhaft haut allein wegen Nicholson und den zeitlich wichtugen und prägenden Aspekten hin;)
duffy 2011/09/18 21:20:06
Antwort löschenWas den Film aber keinen Deut besser macht. Von daher ist die Wertung schon ganz richtig so.
Azazil 2011/09/18 22:33:16
Antwort löschenWürde dem Film zwar keine 0,5 geben aber kanns nachvollziehen. Viel mehr als ein paar schöne Landschaftsaufnahmen hat er nun wirklich nicht.
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Murphante 2011/09/19 22:01:20
Antwort löschenDie Oldschoolmucke und bezaubernde Landschaft mit feinen Gras aufgepeppt, untermalt die damalige Freiheit der HippieZeit ...
also man sollte den Film auch schon auf seinen ganz eigenen Style mal versuchen zu verstehen ... was die Botschaft des Films verbirgt und uns damit sagen will ...
aber wie mir es scheint ... haben es einige nicht erkannt
schade drum ...
FilmFuzzi 2011/09/23 19:12:25
Antwort löschennönö. ich versteh es. aber es war einfach nur langweilig und ich finde es ziemlich sinnfrei und "unpassend" für den modernen filmgeschmack.
UNd auserdem sind geschmäcker verschieden :p
The MovieBrothers 2011/08/18 12:13:41
Kommentar löschenÜber Freiheit zu reden oder Frei zu sein - das sind zwei ganz verschiedene Dinge.
-> Einfach Kult
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G.a.G Spencer 2011/08/01 10:03:58
Kommentar löschenEin Kultfilm, aber für eine andere Generation! Nichelson ist top!
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Urle 2011/07/02 02:49:59
Kommentar löschenDer Film ist wohl für eine andere Generation gedacht. So toll ihn viele finden - und er vieleicht auch ist, ich kann nichts mit Easy Rider anfangen.
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Keyser_Söze 2011/06/04 17:07:51
Kommentar löschenHopper zeigt den Amerikanern Erbarmungslos die Wahrheit auf. Denn im Lande wo Freiheit als das höchste aller Dinge gilt, herrscht vor allem Intoleranz und Hass gegenüber denjenigen Leuten, die sich diese Freiheit nehmen. So ist es kein Wunder, dass dieser Film bei vielen Amerikanern Empörung ausgelöst hat.
Die Dialoge (oder Monologe??) mit Nicholson, mein persönlicher Höhepunkt, könnten genauso gut von Tarantino stammen.
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Hellbilly 2011/06/03 14:25:23
Kommentar löschenEin ziemlich konfuses Werk in meinen Augen - die einzelnen Szenen wirken irgendwie etwas kopflos zusammengeschustert, ergeben letztlich aber doch eine durchgehende Geschichte.
In vielen Szenen passiert oberflächlich rein gar nix, wenn man aber etwas mehr drüber nachdenkt, kommt man meist doch auf etwas stimmiges (das habe ich mir zumindest eingebildet).
Genauso sind die Aufeinandertreffen der beiden Hauptdarsteller mit den verschiedensten Personen geradezu willkürlich in den Film eingebettet - so schnell wie die Nebenakteure auftauchen, verschwinden sie in der Regel auch schon wieder. So wird das aber wohl auch in Wirklichkeit sein, wenn man mit dem Motorrad auf Tour ist.
Und trotz ihrer meist nur kurzen Anwesenheit wirken die meisten Figuren letztlich doch nach.
Dieser teilweis skurrile Mix aus scheinbarer Belanglosigkeit, versteckter Tiefgründigkeit, speziellem Witz und grandiosem Soundtrack lässt mich etwas ratlos zurück - bin ich gelangweilt, bin ich begeistert, habe ich den Film verstanden, kann man den Film heute überhaupt noch so verstehen, wie es eigentlich angedacht war?
Diese Hin- und Hergerissenheit spürte ich auch schon beim Anschauen - einerseits überlegt man immer mal wieder, ob man nicht ausschaltet, weil kaum was passiert, andererseits machts eigentlich auch immer Spass zuzuschauen, selbst wenn die beiden nur stumpfsinnig in der Gegend rumfahren.
Ich bin verwirrt!
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MikeC. 2011/05/09 08:34:06
Kommentar löschenIch persönlich konnte nichts mit dem Film anfangen. Ist wohl nicht ganz meine Generation.
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iMario 2011/05/09 07:44:41
Kommentar löschenNun ja... Kein Film
für den Abend. Einschlafen bevor es los geht ist dann nämlich angesagt. Die erste halbe Stunde ist durch Sinnlosigkeit, Zusammenhangslosigkeit und dummes Gequatsche kaum zu übertreffen!
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freakualizer 2011/03/24 16:17:37
Kommentar löschenKULT!
(Wenn auch bestimmt NICHT für JEDEN...)
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Chris12zero 2011/03/25 00:37:54
Antwort löschen.. nicht für Jeden Kult, aber für mich schon !! ;)
MurderSquad 2011/03/24 15:10:36
Kommentar löschenIch muss vorab zugeben das ich diesen Film vor ca. 3 Wochen zum ersten mal gesehen habe. Hab ihn halt günstig auf Bluray geschossen. Ich wusste auch nicht so genau worum es da geht, "Hippiefilm", "Freiheit"... naja, sowas hört man dann, falls man mal nach fragt.^^
Da auch auf der Hülle nichts über den Film steht, abgesehen von dem gängigen "Meisterwerk" und "Oscar" Geschreibsel.
Also gut, einfach mal gekauft und angeschaut. In der ersten guten halben Stunde passiert gar nichts. Ich dachte dann schon, na den guckst du bestimmt kein zweites mal. Aber durchziehen war angesagt, keine Tüte, sondern den Film.
Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und beim Abspann saß ich da mit offenem Mund.
Was ich so erschreckend finde ist, dass der Film von 69 ist und nach wie vor aktuell ist, zeitlos eben. Diese schmutzigen Redneckspiesser findet man auch heute noch überall auf der Welt, an jeder Ecke, in jeder Kneipe.
Und ich glaube es gibt keine andere dies thematisierende Rede, wie die von Jack N. am Lagerfeuer. Weltklasse!
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alanger 2011/03/24 21:22:35
Antwort löschenjetzt bin ich erstaunt!
aber klasse, dass du so einen "alten" film magst.
MurderSquad 2011/03/25 16:46:31
Antwort löschenEs gibt tatsächlich so einige alte Schinken die ich sehr gern gucke.
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alanger 2011/03/25 20:37:42
Antwort löschenkennste http://www.moviepilot.de/movies/fluchtpunkt-san-francisco
? fast noch besser.
MurderSquad 2011/03/26 13:08:53
Antwort löschenUnd Hopp auf die Merkliste. ;)
Murphante 2011/03/19 18:16:28
Kommentar löschenZwei Dauerbekiffte Typen die die Freiheit genießen wollen und durch den großen Deal ihre Freiheit erkaufen ...
Obeflächlich betrachtet mag dieser sogenannte Kult Film für oberflächlich denkende einfach nur langweilig erscheinen ...
Doch fängt man an über den Film nachzudenken was er auf seine ganz eigene Art uns präsentieren will ... muss ich doch schon sagen ... ein echt toller Film ...
Der ewige Traum von Freiheit ... was eigentlich im Staate Amerika ganz groß geschrieben wird ... ist letzenendes eine egostisch geformte Welt gesteuert und kontrolliert von Schwäche ... das soll heißen das die sogenannte freie Gesellschaft nicht existiert und nicht die Freiheit ausgelebt werden darf ... ein bitterböses Ende ... aber die bittere Wahrheit ...
Dieser Film ist nicht ... ich betone *NICHT* für jemanden der auf bekifft lustige Roadmovie abfährt oder sonderlich viel Action erwarten will ... Dieser Film will viel mehr ausdrücken und regt mehr zum Nachdenken an, was die geformte Vorzeigestadt für angemessen halten will und wie andere angesehen werden die nicht in das Idealbild der vorgestrickten und feinen Gesellschaft entspricht ...
Die Oldschoolmucke und bezaubernde Landschaft mit feinen Gras aufgepeppt, untermalt die damalige Freiheit der HippieZeit ...
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Jürgen Wolf 2011/01/20 19:05:47
Kommentar löschenFrustrierender Film, nervig,....
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Flominator 2010/12/30 20:24:48
Kommentar löschenNach einer halben Stunde abgebrochen, weil nichts passierte.
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Padder 2010/11/17 14:38:09
Kommentar löschenEasy Rider sollte als bitterböser Blick auf die amerikanische Gesellschaft der 60er Jahre verstanden werden. Die beiden Freunde und Motorradhippies Wyatt und Billy sind auf dem Weg in ihre eigene Unabhängigkeit, und stellen somit den sogenannten amerikanischen Traum dar. Dabei tut es nichts zur Sache ob es um einen Drogendeal geht oder auch nicht. On the Road treffen sie sowohl auf Gleichgesinnte, als auch auf tiefe Abneigung und Hass von Andersdenkenden. Es wird ein Spiegelbild der amerikanischen Gesellschaft, bestehend aus Spießern, Ignoranten und Landeiern, gezeigt. Genau so sinnlos wie die ewige Jagd nach dem amerikanischen Traum ist auch der Tod der beiden Freunde...
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Mr. Pink 2010/08/21 15:03:11
Kommentar löschenDie erste Regiearbeit von Dennis Hopper ist einfach DAS Roadmovie schlechthin. Und hat den damaligen Zeitgeist meiner Meinung nach sehr gut eingefangen. Dazu noch ein geiler Soundtrack und ein fantastischer Jack Nicholson und schon hat man einen Kultfilm!
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