Fall 39
Case 39 (2009), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 11.03.2010
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1520 Bewertungen
101 Kommentare
Keine
von Christian Alvart, mit Renée Zellweger und Jodelle Ferland
Die mit allen Wassern gewaschene Sozialarbeiterin Emily Jenkins ist davon überzeugt, in ihrem Job wirklich schon alles gesehen zu haben. Bis ihr neuester und ausgesprochen mysteriöser Fall sie mit der zehnjährigen Lillith Sullivan zusammenführt. Schnell bewahrheiten sich Emilys schlimmste Befürchtungen, als Lilliths Eltern versuchen, ihre eigene und einzige Tochter zu ermorden. Im letzten Moment kann Emily das Mädchen retten. Kurzerhand nimmt sie Lillith bei sich zu Hause auf, bis geeignete Pflegeeltern gefunden sind. Doch die Kleine scheint von einem düsteren Geheimnis umgeben zu sein.
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Cast & Crew
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Christian Alvart
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Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Mike Barron
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Renée Zellweger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Jenkins
-
Jodelle Ferland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lillith Sullivan
-
Kerry O'Malley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret Sheridan
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Bradley Cooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Douglas J. Ames
-
Callum Keith Rennie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Sullivan
Regie
Schauspieler
-
Adrian Lester
-
Cynthia Stevenson
-
Georgia Craig
-
Domenico D'Ambrosio
-
Ray Wright
- Genre
- Spukhausfilm, Psychothriller, Thriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Böse, Dysfunktionale Familie, Dämon, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Ertrinken, Irrenanstalt, Jugendlicher, Kindesmissbrauch, Kindheitstrauma, Mord an Eltern, Mord an Kind, Schäferhund, Sozialarbeit, Sozialarbeiter, Verlust einer geliebten Person, Versuchter Mord
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Gruselig
- Mitmachen
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Kritiken (8) — Film: Fall 39
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenRenée Zellweger in einem Horrorfilm nach Schema F über ein unheimliches Kind. Eine Frage vorneweg: Gibt es auch Filme über böse Kinder, in denen eben diese keine schwarzen Haare haben? Oder, im Falle kleiner Mädchen, haben diese auch mal einen flotten Kurzharrschnitt anstelle langer Haare? Egal. So weiß man wenigstens, woran man ist, wenn man kleinen Mädchen mit langen schwarzen Haaren begegnet – da steckt der Teufel drin. Bestenfalls. Was die Kleine in diesem Film für ein Problem hat, ist nicht ganz klar, aber um seinen Willen durchzusetzen, ist ihm jedes Mittel recht. Dabei strebt sie gar nicht Kleinigkeiten wie die Weltherrschaft an, sondern die Aussage ist in etwa: „Wenn ich ein Eis will, bringst du mir eins“. Das Problem hierbei: Dem Ganzen wird duch die ein oder andere Leiche oder unheimliche Phänomene schon mal Nachdruck verliehen.
[...]
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film hat nichts Sehenswertes. Er funktioniert auch nicht. Er ist überdies auch langweilig und ohne eine interessante Idee.[...]
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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschenSanfter Horror nach gewohntem Strickmuster
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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenViel Handwerk bedeutet immer auch Sicherheit, weshalb die Inszenierung in den üblichen Fahrwassern mit ihren Spannungsmitteln zumindest flüssig ist. Auch die Schauspieler sind durchaus in guter Form; vor allem die beiden weiblichen Hauptdarstellerinnen – Renée Zellweger in ihrer üblichen kontrollierten Zerbrechlichkeit und die kleine Jodelle Ferland mit einer glaubwürdigen Darstellung als kindlicher Teufelsbraten – tragen einen Großteil dieses oberflächlichen Films mit Würde. Doch der Blick hinter die Fassade des Bösen bleibt wieder einmal aus und erhält wegen der fragwürdigen Inhalte mitsamt reißerischem Finale sogar einen schalen Beigeschmack.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSchon wieder ein komplett innovationsarmer Horror-Thriller mit mehr als nur abgerockten Versatzstücken aus Genre-Klassikern wie „Das Omen“ oder etwas frischerer Ware wie etwa „The Ring“. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine engagierte Sozialarbeiterin, die ein scheinbar missbrauchtes Kind aus den Händen der bösen Eltern rettet und dann auch noch bei sich aufnimmt. Nur blöd, dass aus dem traurigen aber auch süßen Fratz bald eine echte Terror-Göre – quasi ein Dämon mit Pferdeschwanz - wird und auf einmal gute Freunde der netten Sozialarbeiterin sterben müssen. „Fall 39“ ist ein weiteres Referenzwerk dieser komischen US-Gruselfilme, die laut eines ungeschriebenen Hollywood-Gesetzes mindestens einmal pro Jahr produziert werden müssen. Die besonderen Merkmale der Hochglanzstreifen: unblutig, Steinzeit-Schockmomente, ein Hollywoodstar, der durch dumme Vertragsverpflichtungen zu solch Schnelle-Geld-Nummern aka B-Pictures gezwungen wird, eine äußerst professionelle wenn auch oberflächliche Inszenierung und die obligatorische exklusive DVD-Sequelverwertung mit völlig neuen Darstellern.
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patcharisma 2010/08/08 01:11:14
Antwort löschenMann, das ist doch auch ganz adäquat logisch. Kommt ein Schnuderi-Kind in einem unblutigen Horror daher, kommt als Reminiszenz automatisch "Das Omen" ins Spiel. Dagegen lässt sich nichts schwer messen. Warum? Weil eben "Das Omen" (1976) der innovativste, spannendste, subtilste, genialste Horror-Thriller aller Zeiten ist. Manche wollten irgendwann "Der Exorzist" ins Spiel als Konkurrenz bringen, sahen jedoch bald ein, dass "Das Omen" niemals vom Thron als No.1 gestossen werden kann.
Good Night! xD
Ulrich Behrens
Kommentar löschenMan weiß im Grunde bereits nach spätestens einer halben Stunde, wie dieser Film weiter- und ausgeht. Wenn man genau aufpasst – denn der Streifen wird als Horror / Thriller angekündigt –, kann man dies schon nach der ersten Viertelstunde mehr als ahnen. Richtig! Die Bösen sind nicht die Sullivans – böse ist hier nur die "süße" (Jodelle Ferland) Lillith. Das allein wäre noch kein Grund, den Film in die Kategorie "bad movies" einzuordnen. Nur, was im letzten Drittel des Films passiert, ist derart sattsam aus anderen Filmen bekannt, dass einem unausweichlich das Wort "geistiger Diebstahl" in den Kopf gerät.
Da wäre der Bienen-Horror (dem Douglas zum Opfer fällt), der Telefon-Horror (aufgrund dessen der kleine Diego seine Eltern umbringt), der Fahrstuhl-Horror (dem Emily ausgesetzt wird), der Tür-Klopf-und-Tür-Einreißen-Horror (bekannt aus "Shining" und vielen anderen Filmen), der Gesicht-von-Mensch-zu-Dämon-Verzerr-Horror und last but not least der Sich-in-anderen-Personen-Verstecken-Horror.
Alles gemopst – alles kopiert. Und das noch nicht einmal (wenn schon, denn schon) besonders spannend und gruselig. So nähert sich der Film dem Ende, das man längst erahnt hat – einem Zweikampf zwischen den beiden Hauptdarstellern nach dem Motto: Wer killt den anderen.
Wem kommen da nicht Erinnerungen auf wie an Filme wie "Der Exorzist", "Der Exorzismus der Emily Rose", "Shining" habe ich schon genannt, "Das Omen", "The Ring" und viele andere. Christian Alvart bedient sich aus der Geschichte des Horrorfilms sattsam – und es ist einzig und allein den beiden weiblichen Hauptakteuren zu verdanken, dass "Fall 39" nicht vollends unter die Rubrik fällt: Ab in den Backofen, Gas an!
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenKinder sind ja eigentlich so etwas wie die personalisierte Unschuld und damit auf den Schutz von Erwachsenen angewiesen. Wenn sich aber die lieben Kleinen in unberechenbare Monster mit Tötungsabsichten verwandeln, erweckt dies Urängste in uns und liefert damit den idealen Ausgangsstoff für Horrorfilme. „Fall 39“ vom deutschen Regisseur Christian Alvart erzählt von der Sozialarbeiterin Emily (Renée Zellweger), die sich in zerrütteten Familien um misshandelte Kinder kümmert. Dies scheint auch bei Lillith (Jodelle Ferland) der Fall zu sein. Doch Emily fühlt sich diesmal persönlich vom schweren Schicksal des Mädchens angesprochen und nimmt sie bei sich auf. Eine Entscheidung, die sie bald bereuen wird. Alvart schafft einen behutsam und clever erzählten Psycho-Thriller, der weniger auf den blutigen Effekt als vielmehr auf hintergründigen Horror setzt. Der schöpft seinen Schrecken aus einem zwischen Einbildung und Wahnsinn changierenden und sich steigernden Szenario, das uns immer wieder gekonnt erschaudern lässt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenDie Story von CASE 39, mit dem der deutsche Regisseur Christian Alvart (verantwortlich für den Serienkiller-Film Antikörper) sein Hollywood-Debüt gibt, mag nicht wahnsinnig originell sein, aber es gelingt nichtsdestotrotz, das Dämonische zu vermitteln, das in Kindern überlebt. Zu verdanken ist das vor allem Jodelle Ferland, die seinerzeit in Tideland, Terry Gilliams Improvisation auf den Alice in Wonderland-Stoff, eine erstaunliche darstellerische Glanzleistung bot. In der Rolle der Jeliza-Rose war sie zum Fürchten gut – wie Lillith in jener Szene in CASE 39, in der sie den harmlosen Kinderpsychologen Douglas Ames auseinander nimmt. Subtil, gründlich und mit tödlicher Konsequenz.
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Kommentare (92) — Film: Fall 39
Kommentar schreibenOliver0403 2012/04/26 07:14:30
Kommentar löschenEs ist nicht ganz einfach, einem Kommentar über diesen Film zu schreiben, ohne zu spoilern, daher versuche ich, mich kurz zu fassen.
"Fall 39" ist ein guter Film mit weitestgehend überzeugender Leistung speziell von René Zellweger und dem kleinen Mädchen. Die Idee hierbei ist für mich neu und recht gut umgesetzt. Zwischenzeitlich gibts ein paar Längen, aber über diese kann man hinwegsehen.
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Sperber 2012/04/26 14:52:52
Antwort löschenDieser Film hat mich immer noch besser unterhalten als "Orphan - das Waisenkind", der inhaltlich ähnlich ist.
supernatural91 2012/02/24 01:50:54
Kommentar löschenZu Anfang sehr überzeugend und gruselig, doch zum Ende fällt die Spannungskurve, durch Unglaubwürdigkeit und Voraussehbarkeit. In der Gesamtheit seiner Teile ein gewöhnlicher Durchschnitts-Horrorstreifen, den es sich vielleicht lohnt ein einziges Mal zu sehen, wenn grad nichts besseres vorhanden ist.
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Umbringer 2012/02/21 21:33:18
Kommentar löschenFür die die Psychohorrorfilme ansprechen wird dieser sicherlich ziemlich gruselig sein. Das weiß ich daher da meine Freundin zu diesen gehört.
Ich aber als "normaler" Mensch bin nicht besonders beeindruckt. Das Ende ist lange vorhersehbar und wenn man weiß das "alles nicht real ist wenn man keine Angst hat" und das auch noch so bekannt ist dann kann es ja wohl nicht so schwer sein ein Kind umzubringen. OK ich finde es in Filmen immer recht ansprechend wenn so eine Zuschauertäuschung vorkommt, aber wenn einem dann die Wahrheit so brühwarm ins Gesicht geklatscht wird dann verliert das seinen Reiz.
Bewertung meiner Freundin (die sich zu fein ist hier anzumelden): 7 Punkte xP
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Dridge 2012/01/18 16:04:25
Kommentar löschenMeine Wertung ist wohl nicht ganz objektiv, da unsererseits bei diesem Film sehr viel gequatscht wurde. Erstaunlicherweise war er aber dennoch sehr (!) gruselig, vor allem am Schluss. Dies ist dem gemächlichen Spannungsaufbau geschuldet, zudem wird ohne übermäßige Gewalt ausgekommen.
Bei den Ideen herrscht Unentschiedenheit vor: sind diese jetzt neu und gut (Hornissen) oder eher langweilig, wie der immer noch blendend funktionierende Typus des kleinen Gruselmädchens.
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Tetsumi 2012/01/10 16:03:50
Kommentar löschenEigentlich ein ganz guter Film mit einer überrschenden Wende.
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nzarth 2012/01/05 09:56:21
Kommentar löschenSuper Film! Da der erste Abschnitt des Films, wo es darum ging das Kind zu retten und in die Obhut von Emily zu übergeben, war relativ kurz, daher wusste man, was man erwarten kann. Hier konnte es sich ja nur um ein bösartiges Kind handeln. Auch die letzte Szene im Wasser/Auto war mir etwas zu weit hergeholt. Ansonsten zuckersüße Lillith! Aber da irrt man sich ;-) toll geschauspielert von der Kleinen!
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fiaskos 2012/02/25 13:28:16
Antwort löschenwie genial das du in deinem kommentar nur wenig vom film preisgibst! vielleicht solltest du demnächst für filmende.de schreiben!
standec 2011/10/26 01:40:13
Kommentar löschenVerblüffend ein so junges Mädchen so „teuflisch“ gut schauspielern zu sehen. Übung hatte sie wohl aber schon; mit zarten sechs Jahren erhielt Jodelle Ferland als jüngste Schauspielerin der Geschichte eine Emmy- Nominierung.
Wie schaurig, das „Gespräch mit ihrem Psychiater“! Eine Filmszene, die allein den Film sehenswert macht – aber nicht nur dies. Insgesamt gute Darsteller, gelungene Effekte und pulshochtreibende Atmosphäre. Aber Vorsicht: Gruselgefahr!
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Affenbrei 2011/10/14 20:31:27
Kommentar löschenLeidlich spannender, aber dennoch altbekannter Grusel, der zwar mit gelungener Atmosphäre punktet, dem Zuschauer aber zu jeder Zeit das Gefühl gibt, dass er das alles schon häufig gesehen hat... und nicht selten besser.
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Bananarama90 2011/08/31 20:03:53
Kommentar löschenGrandiose Darbietung dieser noch sehr jungen Schauspielerin.Die Tatsache,dass einem vieles bekannt vorkommt,ist unrelevant,denn dieses Thema erfordert nunmal solch eine Herangehensweise.Wer sich über das Ende des Filmes beschwert,dass ich übrigens als gelungen empfinde,soll sich das alternative ende auf der blu-ray zu gemüte führen.Endlich stirbt einmal das "Böse" zum Schluss,was ja bei so vielen anderen Horrorfilmen nicht gegeben ist.Im Großen und Ganzen eine grandios inszenierte Darbietung,allen voran die junge Schauspielerin überrascht mit einer Abgeklärtheit,wie man es selten bei so jungen Mädchen zu sehen bekommt.
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cruzha 2011/08/31 14:37:26
Kommentar löschenRene Zellweger gibt sich Mühe, aber sie passt absolut gar nicht in diese Rolle. Dazu kommt das Mysterythriller-Standarddrehbuch und die schleppende Inszenierung - fertig ist der neueste Videothekengrusel. Tiefe und Spannung blieben da leider auf der Strecke.
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AndreasDD 2011/08/28 01:19:57
Kommentar löschenIm Gegensatz zu dem ganzen Splatter-Kram kann man sich hier mal richtig gruseln.
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arues 2011/08/13 04:28:08
Kommentar löschenFall 39
Mal wieder ein "böses Kind" Horrorfilm, noch schlechter als The Reaping! Zumeist vorhersehbar, selten wirklich spannend und zum Ende hin einfach nur nervig. Die Inszenierung ist in Ordnung. Dem deutschen Regisseur Christian Alvart kann man nicht viel vorwerfen. Mit Antikörper konnte er noch überzeugen, damals schrieb er noch das Drehbuch selbst. Hier ist er leider auf ein Drehbuch, welches anscheinend, wie das böse Mädel, aus der Hölle stammt, angewiesen. Das sind wohl die Abstriche, die man als deutscher Regisseur machen muss, wenn man in Hollywood einen Film drehen möchte. Auf die Story möchte ich eigentlich gar nicht weiter eingehen, und mehr möchte ich auch gar nicht zu dem Film schreiben. Böses Kind, Klischees werden erfüllt, oftmals over the top, mieses Drehbuch, etc... Ich war froh, als der Mist endlich zu Ende war!
3/10
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_DeSpErAdO_ 2011/08/11 13:51:19
Kommentar löschenAch ich hab schon weitaus schlechtere Filme gesehen, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und selbst wenn einige Stellen vorhersehbar waren (Kleiderschrank!) und der Film eher wie eine Mischung aus sämtlichen Filmen dieser Art wirkte (Der Exorzist, The Ring, etc.) ist er doch ganz sehenswert!
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schampoo25 2011/08/10 01:06:35
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ist der Film "Fall 39" absolut empfehlenswert. Die Pointe lässt ein das Blut in den Adern gefriehren...
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GreenEye1307 2011/07/25 08:54:03
Kommentar löschenIch fand ihn nicht schlecht, er braucht allerdings eine ganze Weile um voll in Gang zu kommen. Während der Anfang ja noch ganz ok ist flaut er zwischendrin richtig ab. Aber sehenswert ist der Film allemal, wobei man auch nicht richtig versteht ob das Kind nun vom Teufel besessen ist oder nicht, man kann es erahnen bei den ganzen Taten ......
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Azazil 2011/07/21 20:31:29
Kommentar löschenSchaut euch lieber Orphan an. Ist in allen Belangen besser und erspart einem den abgedroschenen Dämonenblödsinn. Ansonsten halt 0815 Kost.
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agynessa 2011/07/20 21:21:38
Kommentar löschenGing so.
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Nicki Minaj Lover 2011/06/28 13:06:12
Kommentar löschenein recht guter horrorthriller
aber nicht der beste
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Anton Gorodezki 2011/06/21 16:49:16
Kommentar löschenWarum habe ich mir den Film erst jetzt angesehen? Gut, man muss schon einmal darüber hinwegsehen (können) dass sämtliche Ideen schon einmal in irgend einer Form da waren. Und das ein auf den 1. Blick unscheinbares Kind sehr Böses in sich birgt, ja das hatten wir schon in vielen Filmen. Aber: wie dieses - wenig innovative - Thema hier umgesetzt wurde ist einfach grossartig! Und zwar gelingt dies ausschliesslich durch die hervorragenden Darbietungen von Renée Zellweger, die allerdings von der kleinen Jodette Ferland noch um einiges übertroffen wird. Die Kleine ist wirklich unheimlich, und das vor allem ab dem genialen Gespräch mit ihrem Psychiater in dem sie die Gratwanderung zwischen kindlich-naiv und gleichzeitig erschreckend abgeklärt und bedrohlich hervorragend meistert. Der Film schafft es dadurch eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und diese Stimmung durch die offensichtliche Ausweglosigkeit und das Gefühl, das es keine Möglichkeit gibt, das Kind loszuwerden, immer weiter zu steigern. Und das macht solch einen Film schliesslich aus, auch wenn die Ideen gestohlen sind. Als das Mädchen dann gegen Ende kurz einmal mit einer Effekt-Dämonen Stimme spricht dachte ich schon ab jetzt gehts in Richtung Trash, aber zum Glück kippt der Film dann nicht, sondern bleibt bis zum Ende spannend. Also, wer nur möglichst viele Parallelen zu anderen Filmen heraussuchen will, verdirbt sich den Spaß und die Möglichkeit, ein feines Stück und sehr gut gespieltes Stück Grusel-Horror mitzuerleben.
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Leveinard 2011/06/18 02:49:07
Kommentar löschenwieder so ein kind-horror. naja. mittelmäßig. bis die ersten "übernatürlichen" sachen passieren kann man es gucken, aber an der stelle mit den bienen wird es dann blöd. immer ist in dem kind ein geist oder dämon, ich will mal einen film wo wirklich das KIND böse ist, weil es einfach so ist. aber denke die filmemacher haben eine hemmschwelle ein kind wirklich als einfach nur "böse" hinzustellen.
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goddess.pain 2011/06/19 11:50:54
Antwort löschenAlso ich interpretiere The Ring (US) so, dass das Kind böse ist.^^
LunaticOne 2011/06/19 13:52:18
Antwort löschenHi! Ein Film in dem das Kind ohne Dämonen und Geister im Leib böse ist, ist "Das zweite Gesicht" von 1993, mit Macaulay Culkin. Auf jeden Fall sehenswert!
Leveinard 2011/06/20 10:32:52
Antwort löschen@goddess: nein, die ist doch nur "arm und missverstanden" weil es ja von der ach so bösen mutter ertränkt wurde.
@lunaticone: ja da muss ich mal schauen ob der bei uns in der videothek steht.
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goddess.pain 2011/06/20 23:28:19
Antwort löschenalso ich habs so interpretiert, dass die mutter sie ertränkt hat, weil sie eben so böse is :> aber ist wie gesagt nur meine interpretation. samara/sadako ist auf jeden fall meine ganz persönliche personifikation des bösen XD
Leveinard 2011/06/24 14:01:08
Antwort löschendie originalversion gefällt mir auch viel besser, naomi watts geht mir auf die nerven.