Der Dieb der Worte

The Words (2012), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 6, Drama, Thriller, Kinostart 23.05.2013

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4.1
Kritiker
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Kinostart: 23.05.2013
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von Brian Klugman und Lee Sternthal, mit Bradley Cooper und Zoe Saldana

Bradley Cooper lernt in Der Dieb der Worte die Schattenseiten des Ruhms kennen, der ihm gar nicht zustehen sollte.

Handlung von Der Dieb der Worte
Rory Jansen (Bradley Cooper) ist das, was man einen Möchtegern-Schriftsteller nennt: Er würde sich gerne die Anerkennung eines großen Autoren erschreiben, doch die Worte wollen einfach nicht zu ihm finden. Stattdessen findet er eines Tages eine liegen gelassene Aktentasche, in der sich ein Manuskript mit Bestsellerpotential befindet.

Nachdem sich seine Situation nicht zum Besseren wenden will, gibt Rory das Schriftstück als sein eigenes aus, und der Erfolg über Nacht ist reine Formsache. Er findet den Zuspruch seiner Frau Dora (Zoe Saldana) und seines Vaters (J.K. Simmons).
Dann aber meldet sich der wahre Verfasser der verkaufsträchtigen Zeilen (Jeremy Irons), und Rory muss eine weitere wegweisende Entscheidung treffen…

Hintergrund & Infos zu Der Dieb der Worte
Bei seiner Premiere auf dem Sundance Film Festival 2012 erntete Der Dieb der Worte (OT: The Words) den Beifall des Publikums und der Kritiker. Inszeniert wurde das Thrillerdrama von den Regie-Debütanten Lee Sternthal und Brian Klugman, die zuvor an der Story zu Tron Legacy mitgewirkt hatten. Klugman ist darüber hinaus als Schauspieler in einer Vielzahl kleinerer Rollen in Erscheinung getreten.
Durch ihre Mitarbeit an Tron Legacy kam das Regie-Duo in Kontakt mit der Schauspielerin Olivia Wilde, die in Der Dieb der Worte in einer tragenden Nebenrolle zu sehen war. In weiteren Rollen spielen auch Dennis Quaid (Pandorum), Ben Barnes (Die Chroniken von Narnia 3: Die Reise auf der Morgenröte) und John Hannah (Die Mumie) mit.

Hauptdarsteller Bradley Cooper scheint einen besonderen Bezug zu Büchern zu haben: Während er bereits in Ohne Limit einen erfolglosen Schreiberling spielte, der nur mit Hilfe von außen zu Erfolg kommt, sieht man ihn unter der Regie von David O. Russell (The Fighter) mit Silver Linings in einem Film, in dem ein Buch von tragender Bedeutung ist. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Der Dieb der Worte

Edward Nigma: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Brian Klugmans und Lee Sternthals „Der Dieb der Worte“ ist wohl einer der unnötigsten Filme dieses Kinojahres. Hier wird der moralische Zeigefinger dem Zuschauer so tief ins Auge getrieben, dass es unmöglich ist, an diesem vorbeizuschauen. Diebstahl ist also schlecht, wer hätte das gedacht. Auch die unnötig komplizierte und stellenweise äußerst langatmige Inszenierung mindert das Filmvergnügen noch weiter. Wenn man nicht gerade ein Fan von Cooper, Quaid, Saldana oder Irons sein sollte, kann man getrost einen weiten Bogen um diesen Film machen. [...]

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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3.0Schwach

Der Dieb der Worte ist keine Kinogeschichte, sondern ein melodramatisches Manual über Plagiarismus und die harschen Konsequenzen.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

The Words ist ein anständiger, ambitionierter, unorigineller Film über einen anständigen, ambitionierten, unoriginellen Schriftsteller. Beide wollen sie Großes schaffen, beide werden sie dem nicht gerecht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Ironischerweise sind es gerade die Dialoge, die bei The Words die größte Schwachstelle bilden.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Bei diesem Film gefielen mir das Setting und die Schauspielleistung. Ich kann nicht so weit gehen, zu behaupten, dass mich die Story wirklich bewegt hätte, denn die Struktur war irgendwie zu oberschlau.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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3.0Schwach

Das idiotische Melodrama The Words ist ein grotesker Widerspruch in sich: [...] Obwohl der Film in der Welt der Literatur und ihrer leidenden Bewohner angesiedelt ist, scheint The Words die Arbeit von Leuten zu sein, die in Wirklichkeit noch nie Buch gelesen haben.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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4.0Uninteressant

The Words ist ein Schnarcher! Wie eine Gutenacht-Geschichte für Erwachsene ist der Film umrahmt von Szenen, in denen der populäre Autor Clay Hammond Ausschnitte aus seinem Bestseller The Words vorliest.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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5.5Geht so

The Words ist eine clevere, unterhaltsame Geschichte, die einem genaueren Blick aber nicht standhält. Selbst eine oberflächliche Sichtung dieses Filmes lässt seine zahlreichen Mängel erkennen.

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Kommentare (9) — Film: Der Dieb der Worte


Sortierung

Lorion42

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Grundaufbau ein wirklich toller Film. Es wird die Geschichte eines Autors erzählt, der sein neues Buch vorstellt über einen Autor, der einen Welterfolg feiert mit einem Buch, das von einem ganz anderen Autor stammt.
Zunächst fragt man sich, wozu der ganze unnötige Vorbau. Doch dadurch wird eine recht packende Atmosphäre erschaffen. Ich mag die Art, wie uns die Geschichte erzählt wird. Leider lässt sich der Film viel zu viel Zeit mit seinen Erklärungen und Konflikten und wirkt bei der Auflösung teilweise zu ungelenk. Dennoch ein sehenswerter Film, der zumindest teilweise überrascht.

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LMSMDK

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film hat mich einfach nur gepackt. Je mehr über diesen Film nachdenke, desto besser wird er.

Die Story ist wirklich gut erzählt und hat mich weit weniger im Kino, als bei den Gedanken danach gepackt.
Die Story ist teils fragwürdig, teils wirklich super.

9.5 Punkte

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GTRBigBoss

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gesneaked im Cinemaxx Essen.

Im Geiste des Mannes hinter mir, dass Dennis Quaid sich erst mal vor dem Spiegel Mut zusprechen solle und bei Olivia Wilde eh keinen hochbekommt, vergebe ich Viagra von 10 Punkten.

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winona123

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Vor ein paar Jahren war mal die Martin Suter Verfilmung "Lila, Lila" mit Daniel Brühl und Hannah Herzsprung in den Kinos, mir hat damals der Film recht gut gefallen. Der FIlm liest sich recht ähnlich, nur lief das Gnaze damals unter "Komödie" während der Film hier als Drama firmiert.

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Schlopsi

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Bewertung6.5Ganz gut

Gesneaked.
Man war das eine verrückte Sneak! Zunächst: Alles ausverkauft. Beide Säale proppenvoll. Glücklicherweise hatten wir noch Karten. Grund dafür: Jeder, aber auch wirklich jeder hat auf "Evil Dead" spekuliert. Überspringen wir also mal die Werbung. Dann erstmal die Trailer und schließlich Fast & Furious 6. Die altbekannte Szene aus dem Trailer. Nur länger. Und noch länger. Und noch ca. 10 Minuten länger. Ich habe mich schon geärgert, weil ich vorher noch unbedingt die Vorgänger sehen wollte. Dann plötzlich "Trailer" ende. "Demnächst im Kino". Puls steigt. Alle warten auf den Film der "alle schockieren wird". Ne, sorry, falscher Film!
Stattdessen sehen wir ein Buch namens "The Words". Und Dennis Quaid. Dann Olivia Wilde, Bradley Cooper. Sogar Jeremy Irons sehen wir. Und noch viele andere. "Scheiße, das können die doch nicht machen!", dachte ich mir und machte es mir in meiner "0-Interesse" Position bequem. (Der Film war aufgrund einiger Faktoren sehr ungeschickt gewählt.)
Die ersten 20 Minuten vergingen. "Aha, ein Autor (Bradley Cooper) der mal keine Schreibblockade hat, stattdessen aber nichts interessantes, lesenswertes auf die Reihe bekommt." Doch dann trifft er auf Jeremy Irons und die Geschichte(n) gehen erst richtig los.

Meine Freunde konnten nicht viel mit "The Words" anfangen, auch verständlich, wenn man einen komplett anderen Film erwartet und somit auch nicht in der nötigen Stimmung ist. Allerdings hat er mir, nachdem der Film zu Potte kommt, doch recht gut gefallen. Wobei mir immer ein Bild in den Kopf gerückt ist, was den Handlungsverlauf recht gut beschreibt: Das Newton Pendel. Zuerst kommt eine Aussage (der Anstoß), dann ein Dialog (blablabla) (die "ruhenden" Kugeln) und letztlich die Folge dessen, bzw. worauf es hinausläuft (die letzte Kugel, die einen erneuten Anstoß liefert). Klingt vllt. blöd, aber immer wenn die Handlung in "The Words" zu stagnieren drohte, gab es einen Anstoß, der sie wieder weitertrieb. Die ganze Zeit. Und es passte. Keine Hektik, stattdessen ein entspanntes Tempo.
Wie dem auch sei: Der Film ist definitiv nicht für jedermann. Warum er mir so gefallen hat? Vllt. weil ich früher mal eine gewisse Affinität zum Schreiben hatte. Und des Endes wegen. Es hat mich einfach so rausgerissen. Ohne weiteres. Zweifel kamen auf. Und daneben auch Verständnis.

PS: Ich möchte Thomas Fritsch als persönlichen Geschichtenerzähler! <3

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amandus.schwarz

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie ich sehe, gehen die Meinungen bei diesem Film weit auseinander :)

Klar, manche Stellen sind eindeutig überdramatisiert; bin aber auch der Meinung, dass dies bewusst so inszeniert wurde, da die gesamte Handlung von einer "depressiven" Stimmung zur nächsten wechselt. Um also jede einzelne Facette von Traurigkeit, Verzweiflung, Innere Zerrissenheit, Schuldbewusstsein, Angst bis Panik (Aufzählung nicht abschließend) einfangen und vor allem auseinander halten zu können, bedarf es einer gewissen übertriebenen Dramatik. Handlung selbst finde ich spannend aufgebaut.

Mir hat er gut gefallen; aber jedem das seine - es gibt ja auch manche die Twilight mögen ;)

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sweetForgiveness

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Bewertung6.0Ganz gut

Gesneaked! [OF.]

Und das an einem ungewohnten Tag an einem ungewohnten Ort. Im Cinema in München. Ein super schönes kleines Kino, welches nur Originalfassungen zeigt. Vor jeder Sneak wird ein Kurzfilm gezeigt, aber leider gibt es keine "Ansage".

Zum Film: The Words, hatte ich mir schon lange vorgemerkt und klebte schon länger in der hintersten Ecke in meinem Kopf, als also nur die Schrift "The Words" auf der Leinwand erschien konnt ich zumindest schonmal zu meinem Nachbarn flüstern: "Ah, ich glaub der ist mit Bradly Cooper und dieser aus Avatar". Erstaunt war ich dann als zu erst Dennis Quaid auf der Leinwand auftauchte und mich doch der Gedanke beschlich, dass es doch nicht der Film ist, den ich gerne sehen wollte. Doch dann seh ich Bradley Cooper und weiß, ich hab Recht. Dazu gesellen sich noch Jeremy Irons, J.K. Simmons, Olivia Wilde und Ben Barnes, kein schlechtes Ensemble würd ich sagen. Erstaunt von so vielen bekannten Gesichtern ließ ich mich dann auf den Film ein und war enttäuscht.

Die Grundgeschichte des Films, kenne ich nämlich schon. Aus einem meiner liebsten deutschen Filme "Lila, Lila". Und leider ist es bis auf die Stimmung die in der deutschen Produktion sehr heiter ist und in THE WORDS eher sehr ernst, einfach genau das gleiche Grundgerüst. Schade, hatte eigentlich mit etwas kreativerem gerechnet. THE WORDS erzählt die Geschichte zwar auf mehreren zeitlicheren Ebenen, kommt aber oft ins stocken und wird dadurch an manchen Stellen uninteressant.
Man kann selbst abwegen ob man die ernste oder die humuristische Fassung besser findet, dabei sei natürlich zu erwähnen das beide Filme von der Handlung nicht exakt gleich sind aber die gleiche Grundstory haben.
Kein Film den man gesehen haben muss, meiner Meinung nach, aber wahrlich auch nicht so schlecht wie es hier manche darstellen wollen.

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NotTooOldForThisShit

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film der selbst nicht genau weiss welche Geschichte er erzählen will und somit in jeder Hinsicht oberflächlich bleibt. Eine (unnötig) 3-lagige Geschichte die zu keinem wirklichen Standpunkt führt und damit auch unter dem Durchschnitt bleibt. Tiefsinn ist hier mehr Schein als Sein. Da helfen Bradley Cooper und Jeremy Irons auch nicht mehr weiter...

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werner-holt

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wenn die Welt aufhört solch schlechte grundtief falsche Filme zu drehen wird sie in nur einer Generation eine bessere sein.
Dabei ist die Machart des Films durchaus gut. Handwerklich alles richtig es wird sehr schön ein Spannungsbogen aufgebaut, der zum Schluß leider abrupt endet. Nur die Aussage ist grundsätzlich absolut falsch. Mit dem Frauenbild, das die Frau immer recht hat und richtig handelt und der Mann nur ein Volldepp ist werden in zwei Generationen keine Kinder in der westlichen Welt mehr geboren.
*Spoiler*
Die Olle von Rory wusste innerlich ganz genau, dass das Buch nicht von ihm sein konnte, wäre sie eine aufmerksame Frau gewesen hätte sie gesehen wie sehr er zögert als sie ihn damit konfrontiert das sie "sein"Werk gelesen hat und es gut fand.
Das an sich ist ja auch gar nicht das schlimme. Das schlimme u verwerfliche war ihre Reaktion als er ihr gestanden hat das es nicht sein Buch ist. Sie wusste das sie sich selber betrogen hat und hat es ihm vorgeworfen.
Abgesehen davon ist das Verhalten des wahren Autors genauso verwerflich, erst konfrontiert er Rory damit das er plagiatiert hat und dann will er nichts mehr von ihm wissen. Warum hat er das dann überhaupt getan? Weil er ein gemeiner Mensch ist und dem anderen das Leben für immer vermiesen wollte? Und das der Zuschauer nach dieser Aktion immer noch auf die Seite des alten Mannes gezogen werden soll. Abartig.
Fazit: Schmerzhaft, bloss nicht ansehen, das ist eine moderne Form des geistigen brandstiftens.
0,5 Punkte gibt es für die Handwerksarbeit.

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NotTooOldForThisShit

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Mir ist ebenfalls besonders die Stelle als er ihr alles gestanden hat negativ aufgefallen! So etwas schlecht dargestelltes habe ich schon lang nicht mehr gesehen. Künstliche Dramatik