Faustrecht der Prärie
My Darling Clementine (1946), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Western, Kinostart 01.11.1949
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von John Ford, mit Henry Fonda und Linda Darnell
In der Stadt Tombstone herrscht der kriminelle Clan der Clantons. Nachdem Wyatt Earps jüngster Bruder James getötet und auch die Vieherde der Brüder gestohlen wird, beschließt Waytt, mit zwei seiner Brüder in der Stadt zu bleiben und als Sheriff den Tod seines Bruders zu rächen. Als er bei der Geliebten des Arztes und Spielers Doc Holliday ein Schmuckstück seines Bruders findet, erhärtet sich sein erster Verdacht. Der Clanton-Clan gerät in sein Visier.
Cast & Crew
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John Ford
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Henry Fonda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wyatt Earp
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Linda Darnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chihuahua
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Victor Mature
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. John Holliday
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Cathy Downs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clementine Carter
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Walter Brennan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alter Mann
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Tim Holt
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Regie
Schauspieler
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Ward Bond
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morgan Earp
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Alan Mowbray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Granville Thorndyke
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John Ireland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Clanton
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Roy Roberts
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Jane Darwell
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Grant Withers
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J. Farrell MacDonald
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Russell Simpson
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Sam Hellman
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Samuel G. Engel
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Winston Miller
- Genre
- Klassischer Western
- Ort
- Arizona
- Handlung
- Cowboy, Cowboyhut, Rind
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Faustrecht der Prärie
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Trailer zum Film Faustrecht der Prärie
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Kommentare (2) — Film: Faustrecht der Prärie
Kommentar schreibenJoe Gillis 2012/01/14 18:33:25
Kommentar löschenTombstone – Stadt an der Scheidelinie zwischen Wildnis und Zivilisation, zwischen Naturzustand und Ordnung, zwischen zwei (rein männlichen) Familien: den Clantons und den Earps. »When ya pull a gun, kill a man«, mahnt Old Man Clanton (Walter Brennan als Exponent der Gesetzlosigkeit) seine mißratenen Söhne. Wyatt Earp (Henry Fonda) tritt mit seinen Brüdern an, die Herrschaft der Anarchie zu beenden, vorgeblich als Sachwalter in eigener Angelegenheit (der Jüngste des Clans wurde von der Gegenseite erschossen, das Vieh wurde geraubt), im Grunde als Vertreter eines höheren Prinzips (= des Rechts) zum Wohle der Gemeinschaft … John Ford (der historische Figuren benutzt, ohne sich um historische Korrektheit zu kümmern) zeichnet Tombstone (»Wide-awake, wide-open town. You can get anything you want there.«) als Mikrokosmos einer Gesellschaft zwischen Lust an ungezügelter Freiheit und Verlangen nach Übersichtlichkeit, als kleine, paradoxe Welt, halb Friedhof, halb Idyll. Von Joseph MacDonald mal in die hoffnungslose Düsternis der Nacht getaucht, dann wieder ins kristallklare Licht des Sonntagmorgens gesetzt, wechselt »My Darling Clementine« auch die erzählerischen Tonlagen umstandslos von derber Komik zu sentimentaler Schwermut, von lyrischer Heiterkeit zu unvermittelter Gewalttätigkeit. Die schillerndste Figur dieses hintergründigen Westerns vereint alle Gegensätze in einer Person: Doc Holliday (Victor Mature), tuberkulöser Revolverheld, saufgieriger Akademiker, empfindsamer Spieler, ein Mann, der frei sein will und Anschluß sucht, einer, der Shakespeare zitieren kann, der sich hinüberträumt in Hamlets »undiscovered country, from whose bourn / No traveller returns«. Für ihn gibt es letztlich keine Zukunft: Niemand kann auf beiden Seiten der Grenze stehen.
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Geistertexter 2007/12/09 13:39:57
Kommentar löschenJa, ja, "nur" ein Western, aber einer der schönsten und gelungensten, die es gibt! John Ford pfeift auf die wahre Geschichte vom O.K. Corral und erzählt vor dem Hintergrund der Legende eine seiner typischen, etwas altmodischen Geschichten über Familienwerte und Männerfreundschaft. Wundervoll fotografiert, tolle Schauspieler, einer meiner Lieblinge!
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