Freitag der 13. - Jason lebt

Friday the 13th Part VI: Jason Lives (1986), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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5.4
Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9
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399 Bewertungen
22 Kommentare
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von Tom McLoughlin, mit Thom Mathews und Jennifer Cooke

Nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie will Tommy sicher gehen, dass Jason Vorhees wirklich tot ist. Auf dem Friedhof in der Nähe von Crystal Lake, das nun Camp Forrest heißt, gräbt er Jasons Leiche aus. Doch als er den Kadaver mit einem Zaunpfahl durchbohrt, erwacht Jason zu neuem Leben. Mit der Hilfe der schönen Megan stellt Tommy sich dem beinahe aussichtslosen Kampf mit dem übermächtigen Untoten.

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Cast & Crew

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Kritiken (3) — Film: Freitag der 13. - Jason lebt

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Allzu humoriges Sequel, das leider weiterhin die schnöde Tommy Jarvis-Storyline verfolgt und endgültig auf übernatürliches Donnerwetter zurückgreifen muß, um Jason Vorhees erneut zu reanimieren. Der meuchelt sich dementsprechend erstarkt durch irreale Mordszenen, die vergleichsweise zahm ausfallen und größtenteils als selbst für diese Serie reichlich zufällig gestreute Set Pieces daher kommen. Ein paar hübsche Momente hat aber auch dieser dunkelbraune Unterholz-FRIDAY, und weil sich Jennifer Cooke so patent-sexy in den Vordergrund mogelt, auch eine der ansprechenderen Slasher-Heldinnen.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

[...] „He’s back“ röhrt Kajal-Rocker Alice Cooper auf der Soundspur, und gibt damit sogleich die Marschroute für FRIDAY Nummer Sechs vor: Nach einjähriger Abstinenz darf Jason seine vom Studio verordnete Totenruhe beenden und erneut zur Machete greifen – und in jenem Erdloch, das er dabei zurücklässt, kann man dann auch alsbald jegliche Hoffnung darauf begraben, dass sich ein Slasher-Franchise jemals von seiner Ikone lösen könnte (ähnliche Erkenntnisse brachte ja bereits die HALLOWEEN-Serie zutage). JASON LIVES greift eher lose den Plot des Vorgängers auf, und bittet den bereits aus den vergangenen zwei Teilen bekannten (ungleich "liebgewonnenen") Tommy zum (abermaligen) Showdown mit seiner maskierten Nemesis. Größte Veränderung dürfte dabei wohl tatsächlich die Umbenennung des Ferienlagers sein, fernab davon: Business as usual, wenngleich auch mit etwas weniger nackter Haut dafür aber mit umso mehr Albernheiten. Nettes Finale.[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Mr Vincent Vega

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Hitmanski eckt an. :/


Hitmanski

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:'-(
Vielleicht wird's ja noch besser; sind ja noch ein paar Filme :)


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] Obwohl er die Geschichte des mittlerweile erwachsenen Tommys (in Drittbesetzung) fortführt, bildet "Freitag der 13. – Jason lebt" nach der Zäsur durch den Vorgänger einen Neuanfang des Mythos: Um den toten Machetenschwinger wieder quicklebendig auf Teenie-Jagd befördern zu können, musste der Film ein übernatürliches Element in die Serie einbringen. Die ständigen Auferstehungen des Titelhelden wurden demnach fortan mit Blitzschlägen, dämonischen Kräften, Telepathie oder anderem Mystik-Popanz erklärt, womit sich die "Freitag"-Filme in eine ähnliche Richtung wie die "Nightmare On Elm Street"-Serie bewegten. Nicht von ungefähr erschien das viele Jahre später realisierte Aufeinandertreffen von Freddy und Jason in einem Fantasy-Kontext recht plausibel. "Jason lebt" hat die "Freitag"-Abenteuer auf ein äußerlich neues Level gebracht und damit ordentlich Knete eingespielt. Dazu trödelte Alice Cooper fröhlich "He’s Back" im Titelsong des neuen Films – Mr. Voorhees erfreute sich also bester Gesundheit. [...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Mr Vincent Vega

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Ich versuche es.


Hisayasu S

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Einspruch: Der schwarze Humor schiebt die Wertung auf 7,5.



Kommentare (18) — Film: Freitag der 13. - Jason lebt


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JackoXL

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ich war in genug Horrorfilmen um zu wissen, dass ein Irrer der eine Maske trägt nie freundlich ist."
Jason lebt, na Gott sei Dank, die Fans können wieder aufatmen. Nachdem in Teil 5 probiert wurde, ob "Freitag, der 13." auch ohne direkte, oder zumindest nur mit vorgegaukelter, Beteiligung seines Zugpferdes funktionieren kann, lässt Tom McLoughlin den vergammelten Schlächter endgültig aus seinem Grab auferstehen. Nicht nur das erweißt sich als goldrichtig, war ja kein großes Kunststück das vorauszusehen, McLoughlin geht auch sonst genau den richtigen Weg.
Das Feeling der ersten beiden Teile war nicht mehr wiederzubeleben, also jeden Ernst über Bord werfen und von Anfang an den Fleischwolf anwerfen. So kompromisslos auf Spaß war noch nicht mal Steve Miners 3D-Ausflug getrimmt. Teil 4 versuchte sich wieder an Spannung, scheiterte am lahmen Drehbuch und der mauen Inszenierung, Teil 5 krankte an seiner unglücklichen Grundidee und seinen unkreativen Kills. "Jason Lives" präsentiert sich von der ersten Minute an als reiner Gore-Zirkus mit massig Selbstironie und Augenzwinkern. Wenn Jason den Vorspann in bester James-Bond-Manier durch einen Machetenwurf einläutet, weiß jeder wo die Reise hin geht.
Ab dann metzelt sich der maskierte Kraftklotz in einem Wahnsinnstempo durch den Streifen, allein in der ersten 30 Minuten erreicht der Bodycount ein Ausmaß, das einige der Vorgänger insgesamt in den Schatten stellt. Entscheidend dabei: McLoughlin nimmt das Ganze nie die Spur ernst und lässt das den Zuschauer auch unmissverständlich spüren. Die Figuren und Darsteller sind bewusst voll überzogen angelegt, eine Art Splatter-Cartoon für erwachsene Kindsköpfe. Die können aufgrund dieser Vorgehensweise ganz ohne schlechtes Gewissen grinsen und mitunter sogar laut lachen, wenn Jason Arme ausreißt, Köpfe umdreht oder mit dem Gesicht eines Opfers die Wand dessen Wohnmobils stylisch umdekoriert.
Die Story ist dabei natürlich ein Hauch von nichts, dafür wäre auch kaum Platz zwischen den Leichenbergen. Was soll's, it's partytime! McLoughlin hat eindeutig verstanden, wie die Reihe noch funktionieren kann und tobt sich vollkommen enthemmt aus. Großartige Szene: Jason schleudert einen Paintballspieler mit Schmackes gegen einen Baum, ein dort eingeritzter Smiley lächelt den Zuschauer, mit dem Blut des Opfers beschmiert, in Großaufnahme an. Spätestens jetzt liegen die Karten offen auf dem Tisch.
Sollte es Menschen geben, die nach Teil 2 ins Koma gefallen, im Eis eingefroren oder jahrelang in einer Höhle gehaust haben und nun direkt zu diesem Film greifen, würden sie sich verwundert die Augen reiben und die berechtigte Frage stellen, was denn in der Zwischenzeit aus "Freitag, der 13." geworden ist. Wer die ganze Reihe verfolgt hat, kann über diesen Teil nur froh sein. Zum Abspann bringt sogar Kult-Rocker Alice Cooper Jason noch ein Ständchen. So spaßig und kurzweilig war der Hockey-Masken-Freitag noch nie.

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SamRamJam

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Alice Cooper trällert sogar zwei Ständchen mehr im Film, u. a. in der besagten Wohnmobil Szene :D


JackoXL

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Wenn ich ganz ehrlich bin: Habe ich nicht drauf geachtet. :D Aber es gab ja auch immer so viel zu gucken. ;)


Mike Myers

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Bewertung7.0Sehenswert

chichichichi...
1 Punkt mehr wegen
http://www.dailymotion.com/video/xi005k_alice-cooper-he-s-back-the-man-behind-the-mask_music

:-)

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MarianoRodriguentino

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Vorgänger ein gelungenes Comeback. Konsequenter, härter, gruseliger und ganz einfach spaßiger. Ein Jason Vorhees in Höchstform!

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Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Der Teil ist wieder besser. Und Jason ist jetzt sogar übermenschlich...sehr gut :DD

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Fans schrien nach dem völlig daneben gegangenen fünften Teil nach ihrem wahren Jason Voorhees. Und Paramount erhörte ihre Hilferufe.

Im mittlerweile schon sechsten Teil der Freitag-Reihe feiert der echte Jason sein Comeback und liefert ein Gemetzel ab, wie es sich für einen richtigen Slasher auch gehört. Zugute kommt es dem Streifen dabei, dass er sich diesmal selber nicht so ernst nimmt und mit viel Humor an die Sache ran geht. Von der Struktur her hat sich natürlich nichts geändert. „Freitag der 13th Part 6-Jason lebt“ ist immer noch ein typischer Slasher, der mit kreativen Kills aufwartet und dabei sein gängiges Schema runder spult. Spannung und viel Einfallsreichtum sucht man zwar vergebens, aber das ist ja wie immer hier nicht Sinn der Sache. Der sechste Ausflug an den Crystal Lake weiß mit seinen Möglichkeiten richtig umzugehen und erzeugt so eine menge Spaß, die vor allem den echten Jason-Fans einiges an Unterhaltung bieten dürfte.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Camp-Slasher Fortsetzung die sechste aber der Film ist schon in Ordnung, nimmt sich selbst nicht zu ernst und einige male wurde er auch ziemlich blutig. Mir als Fan der Reihe hat er jedenfalls gefallen.
Ganz witzig ist der Beginn der ist nämlich so wie bei jedem James Bond Film nur ebem mit Jason und der Machete als Waffe.

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Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

"Warum rufst du nicht wenigstens im Camp an und fragst ob da alles okay ist?"
-"Megan, das haben wir, als wir dich suchten. Das Telefon ist gestört." - "Sagt Ihnen das nicht etwas?" - "Ja, sie hätten die Rechnung bezahlen müssen."

Oder es ist einfach Jason! Der lebt! Spoilern kann ich hier ja nichts, das tut schon der Titel.

"Jason wie er leibt und lebt"
Gott seis gedankt das nun wieder der wahre Killer sein Unwesen treibt und er seine Machenschaften wie immer trocken wie sonst was durchzieht, der Jason zuckt nie mit der Wimper. In Sachen Ermordung hat er nochmal was dazu gelernt und anscheinend kann er jetzt auch Teleportation! Anderst kann ich es mir nicht erklären, Jason kann so langsam laufen wie er will, das Opfer rennt um sein Leben und doch ist Jason immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich sag doch, ein Gott.
Ernst nehmen tut sich der Streifen nicht wirklich, allein das Intro war mal wieder göttlich.

Und wie ich ihnen versprochen habe, das exklusiv Interview mit dem eigentlich sehr gesprächigem Jason:

A: Hallo erstmal, Herr Jason, wie kommt man dazu sich so ein Lebensziel zu setzen? Wird das auf die Dauer nicht öde, ja gar eintönig? Und wieso sind sie eigentlich immer so still?

B: Wissen sie, in meinem Beruf ist es nicht einfach, diese Bälger rennen mir immer davon, das macht das ganze nicht einfacher. Und im Endeffekt haben sies doch verdient oder nicht? Spätestens nach dem 3ten Massacker sollte man mal merken das man woanderst seinen Urlaub verbringen sollte und mich verdammt nochmal in Ruhe lassen sollte, ich hab ja schon extra ein "Grunstück-betreten-verboten" gebastelt, aber diese Gören wollen einfach nicht aufhören mein schönen Landsitz zu besudeln. Und ja, ich muss zugeben, Spaß hab ich an der ganzen Sache auch ein bisschen, langweilig wirds mir am schönen Crystal Lake zumindest nie. Achja, ich bin nicht so gesprächig weil ich ja nie zu Wort komme, entweder schreit mir man ins Gesicht oder ich werde attackiert, da muss ich dann natürlich mit Notwehr entgegenschlagen. Am Anfang wollte ich sie ja nur freundlich bitten zu gehen, aber wie du mir so ich dir.

Es verabschiedet sich Karla Kolumna vom Camp Crystal Lake.

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stuforcedyou

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Mr.Film

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Ein User hatte vorhin zu dem Film ein comment geschrieben und da wurde ich leider daran erinnert das ich den auch mal gesehen habe :P


A_Frame_Of_Mind

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Bewertung7.0Sehenswert

Teil 5 war bislang der Tiefpunkt der Reihe. Dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen an die Fortsetzung. Doch die Überraschung war groß. Dank einer ordentlichen Portion Humor, grenzt der sechste Teil der Slasher-Reihe um Jason Vorhees zwar fast schon an Selbstparodie, doch genau das haucht dem Ganzen neues Leben ein. Und da ansonsten in alt bekannter Manier, mit ordentlichem Blutgehalt, geschlachtet wird, funktioniert der Film auch als typischer Genre-Vertreter durchaus gut. Wenn dann im Abspann noch Alice Cooper ertönt, ist wohl endgültig klar, dass wir es hier mit einem der besten Vertreter, der nicht enden wollenden Horror-Saga, zu tun haben.

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NiboraC

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Bewertung5.0Geht so

Naja Story hatte der Film so gut wie keine. Jason wird durch einen zufall 2 mal vom Blotz getroffen und lebt, tötet Menschen Auf dem Weg zum Crystal Lake aka. Camp Forrest. Er wird im See versenkt und obwohl ich den nächsten nicht gesehen habe bin ich sicher das er wieder auftaucht Leute tötet und wieder getötet wird!

Jason Vorhees ist sozusagen der 2. Chuck Norris!

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---OMFG---

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Bewertung4.0Uninteressant

lest meinen kommi vom 4 teil .. dann wisst ihrs .. bin enttäuscht .. =(

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ElWray

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Bewertung7.5Sehenswert

nach teil 2
mein liebling der reihe

jason is einfach der beste <3

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Und wieder mal ist "Freitag der 13.", im Zuge meiner losen Jason Re-Visited-Reihe durfte ich mir endlich den sechsten Beitrag der Serie ansehen. Größte Überraschung des ganzen ist sicherlich der Willen zur mitunter überzogenen Persiflage des Genres. Jason wird wie einst Frankenstein's Monster vom Blitzschlag ins Leben zurückgeholt und mutiert danach endgültig zur gnadenlosen Mischung aus Killer-Maschine und schwarzem Mann. Regisseur Tom McLoughlin zelebriert die altbekannten Strick-Muster der Vorgänger mit einem bewussten Hang zum Humor. Darunter fallen auch viele optische Gags (Jason betritt das Ferien-Camp, während neben ihm die ehrbaren Begriffe wie Toleranz, Sportsgeist etc. zu lesen sind). Als Zuschauer muss man nicht mal bis zur Terminator-Laser-Knarre des Deputys warten, um zu verstehen, dass Jason und Humor keine Faktoren sind, die sich gegenseitig ausschließen. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil von der Hockey-Maske keine schlichten Einzeiler wie die eines Freddys (der zu dieser Zeit sehr nachgelassen hatte) zu erwarten sind. Gerade nach dem eher mauen fünften Teil eine mehr als genießbare Auferstehung des Unglücks-Freitags. Fast schon eine Art "Scream" ohne genre-analysierende Satire.

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The-Orange-Guy

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Bewertung6.0Ganz gut

JASON LEBT....Dank eines Blitzes... :-|
Naja der Teil hat so seine höhen und Tiefen.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Jason ist wie ein guter Abwehrspieler: er muss nicht viel rennen, da er ein gutes Stellungsspiel hat. Er ist immer am Mann (oder der Frau), gewinnt praktisch jeden Zweikampf und ist effektiv. Er ist vielleicht nicht mehr ganz frisch, aber mit Präzision macht er viel wett.
Das macht die klassischen Slasher aus: da wird nicht mit einem Messer ein Schnittmuster in die Bauchdecke geschlitzt, sondern schlicht mit der Klinge die Kehle durchgeschnitten - kurz, knapp und auf den Punkt.
Für Genrefans gehen die alten "Freitag der 13."-Filme eigentlich immer, auch wenn sie beinahe Teil für Teil an Qualität verlieren. Aber besser als viele moderne Teenieslasher ist diese Filmreihe immer noch...

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Shyamalan

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film versucht eine Story zu erzählen,die leider nicht so überzeugend ist!
Der sechster Teil der Serie ist auch vielleicht der härtester Teil von allem,so dass die Fans,die durch die sehr blutigen und brutalen Szenen auf ihre Kosten kommen werden.
C.J.Graham liefert als Jason sehr guten Leistung ab,ehe er von den Ur-Jason-Kane Hodder abgelöst wird!

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja jah Jason lebt, wie immer. Die reihe ist Sehenswert. Und es werden immer wieder neue teile von Jason kommen.!

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Abronsius

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arme,beine,nase,ohren,...


_SUPERNATURAL_

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kopf,


Trevedas

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Bewertung3.5Schwach

Jason, mittlerweile ein Frankenstein-Verschnitt, killt weiter völlig humorlos irgendwelche notgeilen Teenager. Interessant übrigens, dass bei der Szene auf dem Friedhof die beiden Typen beinahe abheben, weil starke Wind weht, allerdings bleiben die Bäume und Sträucher drumherum völlig still. Ein Wunder.
Insgesamt besser als der unmittelbare Vorgänger, war aber auch nicht so schwer.

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Liam Quinn

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Bewertung4.5Uninteressant

Jason lebt und lebt und lebt. Er sollte mal lieber Werbund für Batterien machen. Trotzdem finde ich diesen Teil noch erträglich. Jason Vorhees erwacht von den Toten und hat keine gute Laune mitgebracht. So metzelt er sich in akkord den Weg frei. Schonungsloser Slasher mit primitivster Handlung. Meiner Meinung nach der beste von allen Friday the 13th Teilen.

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