Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling
Bom yeoreum gaeul gyeoul geurigo bom (2003), DE/KR Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 18.03.2004
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
877 Bewertungen
29 Kommentare
Keine
von Ki-duk Kim, mit Yeong-su Oh und Ki-duk Kim
Niemand ist immun gegen die Mächte der wechselnden Jahreszeiten und des jährlich wiederkehrenden Zyklus von Geburt, Wachstum und Verfall. Auch nicht der alte Mönch und sein Schüler, die sich eine Einsiedelei teilen, welche inmitten eines von Bergen umgebenen Sees liegt. Während um sie herum die Jahreszeiten ihren Lauf nehmen, ist jede Lebensphase der beiden Mönche von einer Intensität durchdrungen, die sie zu einer tieferen Spiritualität führt – und in eine Tragödie. Denn auch ihnen ist es nicht möglich, sich dem Strudel des Lebens zu entziehen, den Begierden, dem Leiden und den Leidenschaften, die von uns allen Besitz ergreifen… (omdb)
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Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Drama
- Zeit
- Frühling, Herbst, Sommer, Winter
- Ort
- Landschaft, Südkorea
- Handlung
- Bergsee, Buddhismus, Buddhistischer Mönch, Erwachsenwerden, Isolation, Kind und Jugendlicher, Leben, Leben und Tod, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Meditation, Meister, Menschliches Zusammenleben, Moral, Naturverbundenheit, Neubeginn, Religiöse Erziehung, Reue, Schüler, Selbstkasteiung, Sterben und Tod, Strafe, Sühne, Tempel, Verantwortungsbewusstsein, Zyklus
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Geistreich
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Kritiken (2) — Film: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEin altes Holztor öffnet sich, dahinter liegt ein friedlicher Bergsee. Im Hintergrund ein schwimmender Tempel, an dem ein altes Ruderboot angelegt hat. Es ist Frühling, der alte Baum am Tor steht in vollem Saft und die ganze Szene strotzt vor Leben und Frieden. Im schwimmenden Tempel lebt ein alter buddhistischer Mönch mit seinem Schüler, einem kleinen Jungen, der unbeschwert spielt. Und während die Jahre vergehen, lehrt der weise alte Mönch seinem Schüler die Weisheiten des Buddhismus und die Zusammenhänge des Lebens. Im Frühling steht die Unbeschwertheit der Kindheit im Vordergrund, wenn auch drohend überragt vom nicht mehr so unbeschwerten Jugendalter. Im Sommer lernt der junge Mönch die Liebe und die Leidenschaft in Gestalt einer jungen Frau kennen, die im Tempel Heilung von ihrer Krankheit sucht. " Aus Begierde erwachsen Mordgedanken", sagt der alte Mönch, als sein Schüler ihm die Liebe zu der jungen Frau und den damit einhergehenden Konflikt bekennt...
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenDas Eingebundensein in die Natur und den Kreislauf des Lebens versteht Kim als Wiederkehr der Verantwortung. Längst hat er uns da eingestimmt auf seinen Erzählrhythmus versonnener Achtsamkeit, der in jedem körperlichen Akt dessen metaphysisches Geborgensein aufspürt. Eine solche Erzählung von Unschuld und Erfahrung hätte ein westlicher Regisseur im Zweifelsfalle als Erziehung des Herzens inszeniert, Kim Ki-Duk tut dies als Erziehung der Seele.
Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (27) — Film: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling
Reineke Sat, 01 Jun 2013 19:45:31 -0000
Kommentar löschenEin stiller Film über den Kreis des Werdens und Vergehens; über Schuld und Sühne; mit wunderschönen Naturbildern. Namen und große Reden sind hier nicht von Bedeutung. Dadurch wirken die Taten der Protagonisten noch intensiver. Alles hat hier eine gewisse Tiefe und über allem schwebt wiederum die buddhistische Weisheit, dass alles einmal wiederkehrt. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr ergibt es Sinn. Klug durchdacht und atemberaubend inszeniert.
Mich würde allerdings interessieren, warum genau sich Schüler und Meister Augen, Ohren und Mund mit beschrifteten Zetteln abkleben. Weiß jemand genaueres über dieses "Ritual"?
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Demine Sat, 01 Jun 2013 20:06:39 -0000
Antwort löschenHabe mich mit der Frage auch einmal auseinandergesetzt und bin dabei in einem Forum auf eine Antwort gestoßen, die mir logisch erschien. Mund, Augen und Ohren werden verschlossen/abgeklebt um sich ganz auf die Meditation konzentrieren zu können und sämtliche andere Einflüsse zu verhindern. Das auf dem Zetteln geschriebene Zeichen bedeutet übersetzt so viel wie "zu" oder "geschlossen".
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Reineke Sat, 01 Jun 2013 22:12:43 -0000
Antwort löschenDanke für die schnelle Antwort! Hat auf jeden Fall einen tiefen Eindruck hinterlassen und wirkte, besonders, als der Meister auf seinem Scheiterhaufen saß, sehr faszinierend.
Demine Sat, 01 Jun 2013 23:14:36 -0000
Antwort löschenGenerell ein sehr beeindruckender, fast meditativer Film!
Demine Tue, 26 Mar 2013 19:18:03 -0000
Kommentar löschenEin Film, der einem die Denkweise buddhistischer Lehrtraditionen und den Kreislauf des Lebens näherbringt und unweigerlich philosophische Fragen aufwirft, die einen auch noch lange nach Ende des Films beschäftigen.
Ein wahrlich ästhetisches Meisterwerk, welches eine fast meditative Wirkung hat und mich nun, zum wiederholten Male harmonisch aber auch tief grübelnd zurücklässt.
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DKennyK Sat, 26 Jan 2013 13:27:49 -0000
Kommentar löschenDie Grundidee ist zwar ganz nett, aber wirklich glücklich werde ich mit »Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling« nicht.
Einen tieferen Sinn oder meditativen Aspekt habe ich in diesem Film nicht gefunden, dafür aber eine arg strapazierte ruhige Erzählweise. An sich nichts schlimmes, aber dann sollte die Geschichte auch etwas zu erzählen haben. Die Charaktere bleiben farblos und haben nur wenig Identifikationspotenzial, auch wenn mir die minimalistische Dialogschreibe sehr zusagt. Die Atmosphäre hingegen konnte mir teilweise ganz gut gefallen und insbesondere die Landschaftsaufnahmen sind ein Genuss fürs Auge.
Fazit: Für einmal ganz interessant und »Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling« konnte mich über die gesamte Laufzeit bei der Stange halten, ein guter Film sieht aber anders aus.
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Mr.Bungle Mon, 01 Oct 2012 00:13:46 -0000
Kommentar löschenGehts noch überbewerteter? Die ersten 10 Minuten waren gut danach gings jedoch sehr schnell sehr sehr steil bergab. Langeweile pur. Einfach nur traurig dass solch ein pseudo philosophischer Mist so hoch bewertet wird. Der einzige Denkanstoß den ich vom Film bekommen habe ist was mir dieser Film überhaupt mitteilen wollte.
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Ripley1 Mon, 01 Oct 2012 06:50:44 -0000
Antwort löschenWieso liest du nicht einfach die eine oder andere Interpretation?
Mr.Bungle Mon, 01 Oct 2012 10:22:41 -0000
Antwort löschenDas habe ich.^^
Ripley1 Mon, 01 Oct 2012 10:49:02 -0000
Antwort löschenDann müsste es doch Denkanstöße gegeben haben. Oder ist für dich der Buddhismus auch pseudo?
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Mr.Bungle Mon, 01 Oct 2012 11:53:03 -0000
Antwort löschenEs liegt wohl eher daran, dass der film mir keine "neuen" Denkanstöße geliefert hat. Für mich wie ich auch schon bei "The tree of life" geschrieben habe ist das ein Film für Leute die eher selten grübeln. Und wirklich berührt hat mich nur die Szene am Anfang mit dem kleinen Jungen dem eine Lektion seines Meisters erteilt wurde aber was neues war das natürlich auch nicht.
TheBruceWayne Wed, 28 Nov 2012 22:06:51 -0000
Antwort löschenEin Kommentar welcher intoleranter nicht sein kann.Hinzu scheint der Verfasser die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.Leider hat er das nicht was schon sein Tree of Life Kommentar zeigt.
hutvic Fri, 07 Sep 2012 23:46:58 -0000
Kommentar löschenEin unglaublich schöner, sehr ruhiger und rührender Film. Kim Ki-Duk erzählt eine große Geschichte über verschiedene Lebensphasen. Mit tollen Darstellern und tollen Bildern wird das Leben zweier Mönche super in Szene gesetzt. Ich bin ein großer Fan.
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Discostu Wed, 18 Jul 2012 13:05:52 -0000
Kommentar löschenDieser Film besticht vor allem durch eine unaufgeragte Erzählweise, einen sehr ökonomischen Umgang mit Dialogen und schönen Bildern. Die philosophische Tiefe, die andere Kommentatoren in "Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling" anscheinend gefunden haben, ist mir aber irgendwie verborgen geblieben.
Ein kleiner Junge wird von einem älteren Mann in einem auf einem Bergsee schwimmenden Tempel erzogen und ausgebildet. Nachdem der Junge sich als Teenager in eine junge Frau verliebt hat, die zum Tempel kam, um geheilt zu werden, entscheidet er sich jedoch, den idyllischen Ort zu verlassen...
Der Clou der Geschichte wird einem relativ schnell klar: Die Jahreszeiten des Titels sind als Abschnitte eines Menschenlebens gedacht und beschreiben gleichzeitig einen Kreislauf. Dass der junge Protagonist am Ende also doch noch in die Rolle des ausbildenden Priesters schlüpft (und ihm auch wieder ein Kind anvertraut wird), konnte mich jetzt nicht besonders überraschen. Dazwischen gibt der Film durch sein gemächliches Erzähltempo viel Zeit zum Nachdenken, schade nur, dass es nur so wenig Anlass zum Nachdenken gibt, bzw. man dabei nur darauf kommt, was für fragwürdige Aussagen dieser Film anscheinend transportieren will.
Der Alte, der als weise und mit übersinnlichen Kräften ausgestattet dargestellt wird, hat auf die Gewalttaten des Sprösslings keine andere Antwort, als selber Gewalt auszuüben: Als der kleine Junge Tiere quält, quält ihn der Alte, und wenn er als erwachsener Mann Selbstmord begehen will, schlägt ihn der Alte mit einen Rohrstock bewusstlos. Doch anscheinend will der Film uns das als sinnvolle Methoden darstellen, denn warum sonst wird dieser fragwürdigen Mentor-Figur von der Story recht gegeben, wenn er die (blödsinnige) Aussage trifft, dass Liebe zwangsläufig zu Mord führt? Die weltliche Zivilisation kommt nur als Ort vor, an dem man Menschen ermordet, die religiöse Versenkung führt, trotz der eigentlichen Gewaltlosigkeit des Buddhismus, nur dazu, dass man das einem anvertraute Kind misshandelt, das wiederum (auch in der am Ende des Filmes gezeigten nächsten Generation) Tiere quält. Vielleicht ist die Aussage des Filmes ja einfach "Der Mensch ist schlecht, egal ob zu zweit auf einem schwimmenden Tempel oder draußen in der weiten Welt". Besonders tiefsinnig ist das dann aber irgendwie auch nicht.
Auch wenn es so klingen mag, der Film ist deswegen natürlich nicht schlecht, aber eben nur, wenn man eben NICHT anfängt über die gezeigten Dinge nachzudenken, sondern einfach die ruhige, melancholische und schön eingefangene Erzählung genießt und einfach so hinnimmt. Herausragendes Kino mit philosophischer Tiefe habe ich hier aber wie gesagt nicht gefunden.
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franticfury Sun, 25 Mar 2012 14:54:29 -0000
Kommentar löschenDie Schönheit dieses Films kann und will ich gar nicht in Worte fassen. Kein Film, sondern ein Erlebnis, ergreifend, philosophisch, wunderschön! Ein Film, dessen Wirkung noch lange nach dem Ende anhält. Ich kann nur jedem empfehlen sich dieses Meisterwerk zu Gemüte zu führen und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.
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dustyOn3 Thu, 28 Jun 2012 06:06:35 -0000
Antwort löschenPure Zustimmung, mir geht es genauso!
danseuse de rêve Wed, 04 Jan 2012 08:06:32 -0000
Kommentar löschenDieser wunderschöne Film hat nichts, was die heutigen Kassenschlager auszeichnet - nicht einmal viele Dialoge - kein überflüssiges Wort!
Er besticht durch seine bezaubernde Schlichtheit, seine beeindruckenden Bilder und seine innere Tiefe.Das macht die Schönheit dieses Films aus, denn er konzentriert sich auf das Wesentliche des Menschen.
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dustyOn3 Fri, 18 Nov 2011 01:54:11 -0000
Kommentar löschenKann man Bilder hören? Nein, aber man kann sie ergründen.
Selten hat mir ein Film derartig viel mit auf den Weg gegeben. Ich denke, dass die Botschaft, die Kim Ki-duk dem Zuschauer mit diesem Meisterwerk zum nachfühlen bietet, gewiss ist - wenn auch nicht alsbald charakteristisch.
Jeder muss seinen eigenen Schluss ziehen, auch wenn er dennoch transparent und unverblümt sein sollte. Ich werde an dieser Stelle nicht mein persönliches Resümee preisgeben, sondern lediglich vermitteln, dass "Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ... Frühling" es wert ist gesehen zu werden - und es wert ist verstanden zu werden.
103 Minuten voll stiller, aber drastischer Emotionen verpackt in einem kunstvollen Werk aus Natur, Farben und einer Anekdote die auf Anhieb in den Kopf geht. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, dem empfehle ich inständig dies nachzuholen. Man kann einfach rein gar nichts damit falsch machen. Vielleicht wird er für einige sogar eine Hilfe sein, sich und das eigene Leben besser zu verstehen oder sogar den typisch menschlichen Ethos besser zu überblicken.
Besser kann ich meine Worte leider nicht wählen, da ich einigen den Sinn des Films dann wohl direkt vorwegnehmen würde. Doch bildet euch am besten eure eigene Meinung und staunt, welche Macht eine Person hat, anderen Menschen eine bestimmte Thematik weiter zu geben.
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jazzfan Thu, 28 Jul 2011 14:33:53 -0000
Kommentar löschenMehr an Gelassenheit und Abgeklärtheit geht nicht. Dieser Film transzendiert das Medium. Die beste Kameraarbeit, die ich kenne. Suchtgefahr!
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maxman Sat, 07 May 2011 17:10:37 -0000
Kommentar löschenHat mir damals mein Tae-Kwon-Do Trainer auf DVD geborgt... Kampfsportmeister bzw. Erleuchteter bin ich keiner, die Bilder und das Mystische hat mich dennoch beeindruckt!
Asiatische Weisheiten und Lebenskunst hoch zehn!
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porgi Sun, 27 Mar 2011 08:21:42 -0000
Kommentar löschenBilder sagen mehr als Worte
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dAJaro Sun, 27 Mar 2011 09:52:49 -0000
Antwort löschenFilme sagen mehr als Bücher.
;)
Bin auf den Film sehr gespannt, will den schon seit über einem Jahr sehen und bin bisher nicht dazu gekommen.
fienum Sun, 27 Mar 2011 09:57:30 -0000
Antwort löschenich hab ihn mir nun auch "vorgemerkt" :)
Mr. White Sat, 26 Feb 2011 10:48:34 -0000
Kommentar löschenAbsolute Stille. Kaum Hintergrundmusik und fast malerisch eingefangene Bilder, machen diesen Film zu einem kraftvollen Kunstspektakel. Die Ruhe dominiert hier über die ganze Laufzeit, dennoch denkt man nicht daran, sich anderen Dingen zu widmen, sondern wird in diesen Sog der Kameraeinstellugen eingezogen. Die Geschichte hinter den Bildern fasziniert ebenso und so wartet man nur auf den nächsten Schritt des Protagonisten und freut, leidet, lacht und versteht mit ihm. Und am Ende sieht man, dass sich die Dinge meist kaum ändern lassen.
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rav_bralor Thu, 20 Jan 2011 13:00:03 -0000
Kommentar löschenEin sehr schöner Zen-Film mit einem sehr einfallslosen Titel.
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Nayelivolando Mon, 15 Nov 2010 17:06:07 -0000
Kommentar löschenEin Zen-Garten auf Leinwand...
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Mio Sarajevo Sat, 06 Nov 2010 03:22:36 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist wie eine tiefe meditation bei der man denkt das weite Universum in seiner gesammten complexen Einfachheit begriffen zu haben......eigentlich gar kein richtiger Film mehr ein ort der ruhe in einer rasenden Welt .und das sowohl fuer den protagonisten als auch fuer den Zuschauer.
Was für ein glückverheissender Film
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maslobojew Sat, 18 Sep 2010 19:20:46 -0000
Kommentar löschenNach Seom - Die Insel war das mein zweiter Film dieses Regisseurs. Wieder ein gleichermaßen fast meditativer wie auch interessanter Film bezüglich der Story. Mal sehen, welchen ich mir als nächstes raussuche.
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BigDi Sat, 18 Sep 2010 20:22:51 -0000
Antwort löschen"Bin-jip" ist richtig klasse!
maslobojew Sun, 19 Sep 2010 09:34:03 -0000
Antwort löschenDanke, der wird es dann auch sein.
spanky Fri, 20 Aug 2010 13:03:27 -0000
Kommentar löschenTrotz gewisser Langatmigkeit hätte ich mir mehr Parabeln gewünscht, wie diese Geschichte mit dem Stein am Faden. Es kommt mir so vor, als wäre ein grundlegend episches Thema im Zeitraffer abgehandelt worden. Es fehlt am Insichgekehrtsein. Trotzdem schöne Idee...
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Heavy_Metal Fri, 20 Aug 2010 14:08:17 -0000
Antwort löschenja, im grunde wirklich schön, aber durch die, ich leihe mir mal den euphemismus, "gewisse langatmigkeit" für mich letztlich unguckbar.
8martin Thu, 19 Aug 2010 16:35:33 -0000
Kommentar löschenWenn man sich auf die fernöstliche Langsamkeit einstellen kann, erlebt man einen der schönsten visuellen Erkundungstrips. Ein stiller Bilderrausch! Man hat schon öfters die vier Jahreszeiten mit den Lebensabschnitten des menschlichen Lebens verglichen. Hier erfahren wir aber noch zusätzlich, was Wiederkehr ist und erhalten Einblicke in buddhistische Erziehung, mitsamt den Symbolen wie Feuer, Wasser und der Schlange (Versuchung oder Widergeburt.)
Frühling: Kindheit, Ausbildung.
Sommer: das jucken des Geschlechts bringt erste sexuelle Erfahrungen.
Herbst: es ist Erntezeit für die Folgen des eignen Handelns. Ein Neuanfang wird versucht.
Winter: die Zeit des Todes, aber auch der körperlichen Ertüchtigung.
Und Frühling: der Kreislauf beginnt aufs Neue.
Und wenn dann noch der Meister anfängt mit Boot und Haus zu zaubern, tobt die Fangemeinde.
Es ist Kim Ki Duks schönster und stimmungsvollster Film.
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Sozionaut Thu, 17 Jun 2010 22:45:36 -0000
Kommentar löschenWie gerne wäre ich auf dieser schwimmenden Pagode...
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samploo Fri, 20 Aug 2010 12:26:47 -0000
Antwort löschenJa. Mindestens einen Monat.