Land of the Dead
Land of the Dead (2005), FR/CA/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 01.09.2005
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von George A. Romero, mit Simon Baker und John Leguizamo
Die grauenvolle Vision einer modernen Welt: Die Untoten durchstreifen das unbewohnte Ödland und die Lebenden veruschen, ein “normales” Leben hinter den Mauern der letzten befestigten Stadt zu führen. Eine Handvoll geschäftstüchtiger, rücksichtsloser Opportunisen lebt in den Türmen eines Wolkenkrazers, während unter ihnen wilde Straßenkämpfe das Geschehen beherrschen. Während das Chaos immer mehr zunimmt, beginnt ausserhalb der Stdatmauern die Armee der Untoten, sich weiterzuentwickeln. Das Überleben in der Stadt steht auf dem Spiel und eine Gruppe abgehärteter Söldner wird damit beauftragt, die Lebenden vor der Armee der Toten zu beschützen.
Cast & Crew
-
George A. Romero
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Simon Baker
-
John Leguizamo
-
Asia Argento
-
Dennis Hopper
-
Robert Joy
-
Eugene Clark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Daddy
Regie
Schauspieler
-
Jennifer Baxter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Number Nine
-
Tony Nappo
-
Boyd Banks
-
Phil Fondacaro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chihuahua
-
Shawn Roberts
-
Tony Munch
-
George A. Romero
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Puppenspieler
-
Edgar Wright
-
Simon Pegg
-
Tom Savini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Machete Zombie
-
Gregory Nicotero
-
Peter Outerbridge
-
George A. Romero
- Genre
- Zombiefilm, Splatterfilm / Gorefilm, Politische Satire, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- Nahe Zukunft
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Armut, Chaos, Hochhaus, Kampf, Klassengesellschaft, Klassenkampf, Klassenunterschiede, Klassiker, Käfig, Plünderung, Revolution, Ruine, Stadtmauer, Straßenkampf, Söldner, Zombie, Überlebenskampf
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Land of the Dead
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Kritiken (7) — Film: Land of the Dead
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenRomeros schmerzlich unterschätzte Fortführung der bisherigen DEAD-Trilogie, die trotz der Bekenntnisse seines Regisseurs natürlich kein wirklich eigenständiges Projekt, sondern vielmehr die logische Konsequenz der drei Vorgängerfilme zu sein scheint: Während schon in DAY die Fähigkeit der Triebkontrolle und des Lernens eingeführt wurde, beschreibt LAND nun die Entwicklung zum zoon politikon, und stellt somit auch fernab bloßer Zahlenwerte endgültig das Kräfteverhältnis zwischen „Normal“ und „Unnormal“ in Frage. Stärker als jemals zuvor sympathisiert Romero dieses Mal mit der neu entstehenden Ur-Gesellschaft aus Untoten, während er der zum Rumpf verkommenen Menschheit nicht einmal mehr die Existenz innerhalb ihres kleinen selbstgeschaffenen Kosmos zutraut oder zugestehen möchte.
Damit ist LAND letztlich in der großen gesellschaftskritischen Tradition anderer Romero-Werke, dem in seiner Analyse kapitalistischer Vorgänge und Strukturen so etwas wie Altersmilde…
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
duffy 2011/02/24 21:01:36
Antwort löschenSelten habe ich dich mehr geliebt.
Hitmanski 2011/02/24 21:06:59
Antwort löschen:)
Doch, LAND hat sogar noch Potential nach oben, mal sehen was die Zeit und eine Zweitsichtung in naher oder ferner Zukunft so bringt. Kurioserweise bin ich ja in Sachen DEAD-Filme sowieso nicht mit den offiziellen "Qualitätsrankings" zufrieden - ich finde ja auch DAY viel besser als DAWN.
Mal schauen, was die letzten beiden Filme noch versprechen, die müssten eigentlich morgen mit der Post kommen :D
duffy 2011/02/24 21:13:06
Antwort löschenDa habe ich keine gutes Gefühl. Die werden allgemein noch viel schlimmer verdroschen als Land und ich fürchte, du wirst da auch kein gutes Haar dran lassen. Aber Hauptsache bei Land sind wir uns einig. :)
BlueSquirrel 2011/02/24 22:02:01
Antwort löschenSurvival of the Dead ist 'n nettes Filmchen.
duffy 2011/02/24 22:07:41
Antwort löschenSeh ich auch so. :)
J0J0 2011/02/25 20:14:09
Antwort löschenSehr guter und treffender Kommentar von dir, Hitmanski. Ich seh das ganz genau so, übrigens auch was "Day" angeht. Schade, dass wir schon Freunde sind. ;-)
Hitmanski 2011/02/25 20:19:11
Antwort löschenDankeschön :)
Hitmanski 2011/03/03 15:49:00
Antwort löschenSo, gerade auch die letzten beiden Filme gesehen, und ich muss sagen: Ihr stapelt da ja tiefer, als es eigentlich nötig ist: Sowohl DIARY als auch SURVIVAL sind zwei nicht zu Fingerübungen, die trotzdem noch weitaus besser funktionieren, als all die Auswürfe des Genres in letzter Zeit. Bin positiv überrascht :)
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duffy 2011/03/03 16:03:46
Antwort löschenNa das hört man gerne. Bin gespannt was da an Output zu Survival kommt.
SiameseAlex 2011/06/22 22:13:28
Antwort löschenDann werde ich wohl unbedingt 'Land of the Dead' eine zweite Sichtung ermöglichen müssen, danke für die Kritik!
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Ob man „Land Of The Dead“ nun als Fortsetzung der Night-Dawn-Day-Trilogie oder als eigenständiges neues Projekt ansieht, sei jedem freigestellt. Mit „Land Of The Dead“ konnte Regisseur und Autor George A. Romero endlich vollends aufhören zu sparen und sich mal nach allen Regeln der Kunst austoben. Somit hat sein vierter Untoten-Schocker auch den bestmöglichen Look, gute, charismatische Schauspieler (teilweise sogar Stars) und fiese Spezialeffekte vom Allerfeinsten. Bemerkenswert dabei ist, dass Romero dennoch nicht auf die Tube drückt wie das ein Jahr zuvor erschienene Remake von „Dawn Of The Dead“, sondern immer eine gewisse Ruhe behält, die Zombies weiterhin langsam herum stolpern lässt und sich lieber auf ein wenig Endzeit-Stimmung statt rasante Action konzentriert. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenInszenatorisch einfallslos (alles ist irgendwie halbnah, Close-Ups gibt es nur beim Gedärmefressen) und öde, bleibt der Film nur mit dem Moment in Erinnerung, in dem die Zombies erstmals den Wasserweg wählen. Als straighter Zombiereißer geht LAND OF THE DEAD schon in Ordnung, aber das trifft auch auf RESIDENT EVIL zu. In seinen schlechtesten Momenten erreicht LAND OF THE DEAD das Niveau von VERDAMMT, DIE ZOMBIES KOMMEN, in seinen besten Momenten das von... ja, von Zack Snyders DAWN OF THE DEAD-Remake.
Das tut weh.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenIn einer Zeit wo sich der Horrorfilm als sinnfreie Remake-Maschine genügt, bringt der mittlerweile 64jährige Erfinder des Zombie-Subgenres George A. Romero nach NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968), DAWN OF THE DEAD (1977) und DAY OF THE DEAD (1985) mit dem 4. Teil seiner Zombie-Saga LAND OF THE DEAD den politischen Horrorfilm zurück. Ironischerweise ist es dem Erfolg von Zack Snyders DAWN OF THE DEAD-Remake und Danny Boyles 28 DAYS LATER (2003) zu verdanken, das der Altmeister selbst wieder im Regiestuhl Platz nehmen darf. Erst mit jahrzehntelanger Verspätung und nach heftigen Zensurproblemen wurden Romeros Walking-Dead-Filme als soziopolitisch relevante Gesellschaftskommentare verstanden. Damit ihm das nicht wieder passiert, ist Romero diesmal überdeutlich mit seiner Message. Nach dem Ausbrechen der Zombie-Epidemie haben sich die letzten Menschen in dem riesigen Hochhausturm Fiddlers Green verbarrikadiert. Oben leben die wenigen Reichen in Luxus, unten am Fuße des Wolkenkratzers die…
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenAuch wenn es einiges zu meckern gibt, Romero hat (mal wieder) einen Film abgeliefert, von dem sich sämtliche Zombie-Filme der letzten Jahre eine gehörige Portion abschneiden sollten. Der alte Mann versteht sein Handwerk nach wie vor.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGeorge A. Romero kehrt zum Zombiefilm zurück - der Großvater des Genres schenkt seinen Untoten neue Fähigkeiten und reichhaltige Nahrung in Form von Menschenfleisch.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Ich brauche nichts, was schnell läuft." So der lakonische Kommentar von George A. Romero zum Remake seines Untoten-Klassikers "Dawn Of The Dead". Während die Zombies in Produktionen wie etwa Zack Snyders angesprochener Neuauflage oder "28 Days Later" nurmehr der stupiden Darsteller-Hatz dienen, sollen seine zerfledderten Gesellen auch 2005 dieses grausige "Du kannst machen, was du willst, aber du kannst sie nicht stoppen"-Feeling vermitteln.
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Kommentare (54) — Film: Land of the Dead
Kommentar schreibenBlueSquirrel 2012/01/21 21:20:32
Kommentar löschenIch verstehe überhaupt nicht, warum sich dieser Streifen im negativen Sinne qualitativ großartig von den anderen Romero-Filmen unterscheiden soll. Ich kann mich für solche popeligen, kleinen Unterschiede wenig begeistern. Ich scheue mich übrigens nicht davor andere zu zitieren (frage mich eher, warum das so selten getan wird) und spare mir eine ziemlich umfassende Durchleuchtung, die Hitmanski schon erledigt hat. Aber mal im Ernst: ich würden das sowieso nicht tun, weil ich nicht glaube, daß Romeros Vision besonders clever ist oder war. Das ist halt alles nur smarter als der große Rest. Und das weiß jeder, und deshalb bin ich auch nicht anders als jeder Andere.
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horro 2012/01/21 23:00:17
Antwort löschenRecht hast du!
HulktopF 2012/01/21 00:06:51
Kommentar löschenwer auch immer auf die idee kam dem wandelnden gammelfleisch intelligenz zu verpassen sollte sich mal schämen, es ist einfach viel zu albern.
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HxC_Moe 2011/12/16 11:25:11
Kommentar löschenGanz solider Zombiefilm, mit soliden Darstellern, soliden Todesszenen, solider Story. Einfach alles solide. Aber auch nicht mehr. Außerdem nerven die schlurfenden Zombies, da steh ich gar nicht so drauf. Aber schon einer der besseren Zombiefilme.
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RoosterCogburn 2011/12/09 12:51:32
Kommentar löschenGeorge A. Romero ist wieder zurück zu seinen Wurzeln. Und wie wir inzwischen wissen, hat "Land Of The Dead" eine neue Trilogie eingeläutet und ist unabhängig von der vor Jahrzehnten gedrehten, kultigen "Living Dead"-Trilogie zu sehen. Der Film unterscheidet sich in manchem zum tradionellen Zombiefilm. Zum Beispiel gibt Romero den Zombies die Fähigkeit sich zu organisieren. Ein unterhaltsamer, bunter Mix aus schnörkelloser Zombie-Action und schlichtgestrickter Sozialsatire ist entstanden. Das ganze gepaart mit einer guten Besetzung wie dem charsimatischen Simon Baker (The Mentalist) und Dennis Hopper als fieser Bürgermeister. Der Beginn von Romero's neuer "The Dead"-Trilogie macht mir Laune und unterhält wie es Zombie-Horror tun soll.
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aberaber 2011/11/08 14:36:16
Kommentar löschenUnterhaltsamer als Romeros frühere Zombie-Filme. Tolle Besetzung!
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Gertrude4 2011/11/07 22:30:10
Kommentar löschenDer Film ist in allen Bereich unzufriedenstellend. Das Drehbuch weist viele und große, Lücken und Schwächen auf, die Charaktere sind hohl und handeln überhaupt nicht nachvollziehbar und die diversen Effekte und Spannungsmoment sind so flach, dass sie in den monotonen, stupiden Dialog-Sequenzen untergehen.
Alles in allem waren das verschwendete 90Min.
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lieber_tee 2011/09/10 15:06:23
Kommentar löschenOld - school inszenierter, splatteriger Zombiefilm mit schwarzem Humor. Die hirnlosen Dialoge und platte Message mindern die interessanten inhaltlichen Ideen. Ich mag ihn trotzdem.
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hennichen 2011/08/25 17:33:52
Kommentar löschenAbsoluter Lieblingsfilm. Viel Spannung und Action is wie nen Ü-ei ;)
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Leveinard 2011/08/09 03:29:11
Kommentar löschenintelligente zombies? mal was anderes.
ich hätte sie trotzdem am ende zerballert. "einen ort wo sie hin können"...zombies haben nen ort wo sie hin können: zurück unter die erde!
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cruzha 2011/06/20 08:36:37
Kommentar löschenHui, der Mentalist ist einem Spielfilm! Wobei Simon Baker wirklich so knuddelig blond aussieht wie in der Krimiserie. Und deswegen nicht ganz in das Konzept passt, aber seis drum. Dass die wandelnden Untoten jetzt etwas mehr draufhaben als sabbern und fressen und sogar lernfähig sind, bringt ein wenig Innovation ins Genre. Ansonsten ein ganz netter Actionstreifen, den man sich mal anschauen kann.
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guggenheim 2011/06/12 11:24:35
Kommentar löschen"Land of the Dead" hat seine Qualitäten, aber es fehlt ihm einfach das Erinnerungswürdige. Mag sein, dass ich an schwerer Demenz erkrankt bin, obwohl das noch nie diagnostiziert wurde, aber ich habe Romeros Film mittlerweile das dritte Mal gesehen und konnte mich vor jeder neuen Sichtung nie richtig daran erinnern. Die Besetzung ist gut, zu soft ist "Land of the Dead" auch nicht, aber viel mehr als ein ordentlicher Mitternachtssnack ist das hier nicht. Und dass die Lebenden nicht weniger übel als die Toten sind, manchmal sogar übler, ist auch nichts Neues, sondern Romeros Steckenpferd.
Fazit:
Geht klar, ist aber nichts Bedeutsames...
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
stuforcedyou 2011/06/12 11:51:37
Antwort löschenKeine Angst guggi, mir fehlte auch was Erinnerungswürdiges bei dem Film. Keine Demenz vorhanden. Hab ich dir schon gesagt, dass mir auch das gewisse Erinnerungswürdige an dem Film fehlt? Wahrscheinlich nicht. Also mir fehlte da ja das Erinnerungswürdige. Kannste vielleicht in deinen Kommentar mitaufnehmen :)
Mr.Film 2011/06/12 12:14:11
Antwort löschenWas soll er in sein Kommentar aufnehmen?^^
stuforcedyou 2011/06/12 12:16:33
Antwort löschenWoher soll ich das wissen?
guggenheim 2011/06/12 12:18:24
Antwort löschenWer seid ihr und was zum Teufel ist moviepilot?!
stuforcedyou 2011/06/12 12:24:05
Antwort löschenPilot? Ich hab doch Höhenangst, oder?
Mr.Film 2011/06/12 12:27:24
Antwort löschenWieso rede ich mit einem Typen der nicht einmal einen Kopf hat und einem Museum??
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Filmkenner77 2011/06/12 12:29:08
Antwort löschenDas Genre ist so überladen mit immer gleichen Filmen, dass mir beinahe alle wie Remakes von Romeros Klassiker von 68 vorkommen. Er zitiert ja mittlerweile auch nur noch seine alten Filme.
duffy 2011/06/12 20:18:41
Antwort löschenEiner der besten Zombiefilme überhaupt und natürlich ein extrem guter Romero. :)
ElMagico 2011/04/07 13:21:58
Kommentar löschenDie Wiederbelebung der "of the dead"-Reihe und für mich ist "Land of the dead" der am meisten unterbewertete Beitrag zu dieser Reihe.
Eine konsequente und logische Fortführung der bisherigen Filme und immernoch Intelligenter als das Gros vergleichbarer Filme (und ich meine hiermit nicht nur Zombie-Filme).
Alle funktionierenden Gesellschaftsformen sind Vergangenheit und die Menschheit hat sich einer Karikatur von Ordnung unterworfen. Einige Wenige herrschen über den Rest und der Einzelne ist sowieso damit Beschäftigt sich um sein eigenes Wohl zu kümmern.
Romero lässt hier jegliche subtile Form der Kritik hinter sich und zeigt nur noch plakativ was ist, bzw. was werden könnte. Dabei benutzt er eine völlig offensichtliche Symbolik, die erst gar nicht versucht sich einen Anstrich von Hintergründigkeit zu geben. "Land of the dead" sagt uns: "Es ist schon alles zu spät!" und somit ist hier auch gar kein Platz mehr für sensible Andeutungen einer Problematik. So weicht auch die sanfte (so sanft war sie ja auch gar nie) Kritik an der Konsumgesellschaft einer Verurteilung des Kapitalismus als Ganzem. Solange wenige Privilegierte den Rest (und das sind hier Menschen, wie auch Zombies) unterdrücken, ist kein friedliches Miteinander möglich. Brot und Spiele funktionierte noch nie sonderlich lange.
Romero schafft aber mit "Land of the dead" keine Betroffenheit, er will den Zuschauer nicht Warnen oder irgendwie Belehren...er stellt sich vielmehr über die Dinge und zeichnet ein sarkastisches und gehässiges Bild der Situation. Und desöfteren hatte ich auch das Gefühl, dass Romero hier einige persönliche Motive einfliessen ließ...sozusagen sein "Fuck you" an die Filmindustrie, die ihm ja nie wirklich angemessen gegenübertrat.
Natürlich hat der Film auch seine Schwächen, grösstes Manko mag sein, dass Romero kaum Augenmerk auf die Charaktereinführung, wie auch die Entwicklung dieser richtet. In der Mitte des Films läuft "Land of the dead" auch kurz einmal Gefahr, zum reinen Action-Reisser zu werden, was sich aber nach relativ kurzer Zeit zum Positiven wendet.
Die Kritik an der kognitiven Entwicklung der Zombies kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Diese wurde schon in "Dawn of the dead" angedeutet und in "Day of the dead" dann immens weitergeführt. Und man kann Blub aus jenem Film nicht abkulten und den Tankstellen-Zombie aus "Land of the dead" als unlogisch abtun...wenn Snyder Tote rennen lässt, hat das ja auch nicht wirklich etwas mit Logik zu tun, sondern mehr mit der Aufwertung der Actionelemente....und letztendlich macht ja hier auch keiner der Zombies sein Abi nach. Ich kann da gut mitgehen und sehe da auch die Linearität seit "Night of the living dead".
Wie bei Romero gewohnt: Standig Ovations für die Masken und Gore-Effekte....sowieso verwunderlich das Film so veröffentlicht werden durfte!
Fazit: Für mich: Aufwerten...für allen Anderen: noch mal völlig open minded angucken!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
C_C 2011/04/07 19:26:50
Antwort löschenzombies, die denken sind nicht tragbar. Period.
ElMagico 2011/04/08 00:53:42
Antwort löschendabei gibts soviele denkende zombies...
ElWray 2011/01/23 18:25:59
Kommentar löschennach dawn of the dead und voodoo mein liebling
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countcount 2011/01/13 13:09:09
Kommentar löschenDer Film ist in allen Bereichen schwach. Technisch ist er auf dem Niveau der 80er geblieben. Die Zombies sehen aus wie eine billige Karnevalsverkleidung und gruselig ist hier wirklich gar nichts. Der Inhalt ist ebenso uninteressant und albern. Wenn es wenigstens noch Lustig gemeint wäre.
Zack Snyders Remake von "dawn of the dead" von 2004 ist da im Vergleich um Welten besser als dieser uninteressante B-Movie.. Sorry Romero.
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Hauserfritz 2011/01/05 15:41:39
Kommentar löschenSehenswert und spannend. Einer der besseren Zombiefilmen die ich gesehen habe
7/10
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C_C 2011/01/05 15:45:54
Antwort löschenZombies, die 'lernen' und Ziele oder gar Persönlichkeit entwickeln, haben das Thema verfehlt. Damit totaler Quatsch.
Hauserfritz 2011/01/06 00:33:05
Antwort löschenIch stimme zu, dass es nicht dem Zombiegenre entspricht, jedoch hat mich gerade die Abwechslung fasziniert.
ferdici-levo 2010/12/28 02:46:07
Kommentar löschenein typisch georg A. romero, der sollte sich lieber mit anderen dingen beschäftigen anstatt zombiefilme zu drehen. wieder einmal ein film mit viel brutalität und blut, der aber nicht wirklich beeindruckt... nichts im gegensatz zu filmen wie zombieland oder dawn of the dead
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Kubrick_obscura 2010/12/05 00:01:40
Kommentar löschenObwohl die Gesellschaftskritik nicht gerade subtil daher kommt, ist "Land of the Dead" trotzdem mehr als gelungen. Die konsequente Neuausrichtung des Genres durch den Meister persönlich stimmt nachdenklich über das ureigene Laster sich selbst hochwertiger zu betrachten als den Menschen gegenüber, seien es nun Obdachlose, geistig Behinderte oder eben Zombies. Minoritäten als Mehrheiten, ausgeschlossen von einer Idealgesellschaft, die mit aller Macht und viel Geld den Status Quo am Leben erhält und so tut als gebe es keine Veränderungen.
Romero ist ein spannender Zombiefilm gelungen, herrlich subversiv, nie gruselig, sehr ironisch und noch bissiger.
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The_Comedian 2010/11/17 08:25:32
Kommentar löschenJetzt mal davon abgesehen, ob man Zombiefilme mag oder nicht, Fakt ist doch, daß man im seltensten Falle in diesem Genre soviel hintergründige Gesellschafts,- und Sozialkritik erhält wie in ´Land Of The Dead´, dem Comeback des einige Jahre abstinenten George A. Romero. Der Cast ist unerwartet stark besetzt und wartet u.a. mit gutem (Baker) und bösem Charisma (Hopper) auf. Mit Splatter,- und Gore-Einlangen wird offen und detailverliebt umgegangen, qualitativ selbstverständlich höherwertiger produziert als noch vor Jahren in der ´B-Movie´- Ära. ´Land Of The Dead´ ist ein beachtenswertes Ausrufezeichen im etwas eingeschlafenen Zombie-Zirkus.
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JackoXL 2010/10/31 02:32:15
Kommentar löschenRomero wollte es wohl nochmal wissen. Nach Zack Snyders geglücktem Remake seines Durchbruchs "Dawn Of The Dead" wagte er sich wieder auf den Regiestuhl und spinnt die Ereignisse weiter. Die Menschheit ist nur noch in der Minderheit und verschanzt sich in einer Stadt vor den Zombiehorden. Wie in seinem Original verzichtet Romero nicht auf Gesellschaftskritik. Die Reichen erhalten sich (im Schein) ihren Wohlstand in luxuriösen Hochhäusern, während der Pöbel ein tristes Dasein fristet und die Drecksarbeit erledigt. Dieser satirische Ansatz existiert aber nur im Ansatz, das Hauptaugenmerk liegt klar auf einem typischen Zombiefilm ohne großen Anspruch. Deshalb darf man auch keinen neuen Klassiker erwarten, als überdurchschnittliches B-Movie klappt das aber sehr gut. Genrefans bekommen eine recht unterhaltsame Story mit ordentlichen Effekten und gutem Cast. Hauptdarsteller Simon Baker fand ich eher austauschbar, dafür gefallen John Leguizamo, Dauerfreakdarsteller Robert Joy und vorallem Dennis Hopper. Und wir erfahren, dass Zombies durchaus lernfähig sind, mal eine neue Erkenntnis. Geht bestimmt nicht in die Filmgeschichte ein, ich fühlte mich aber gut unterhalten.
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Filmkenner77 2010/09/24 19:28:08
Kommentar löschenIn allen Belangen mäßiger Zombie-Horror. Die Spannung bleibt auf der Strecke.
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