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Glee On Tour - Der 3D Film
Glee: The 3D Concert Movie (2011), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 22.09.2011
5.0
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Moviemaster:Movie
von Kevin Tancharoen, mit Dianna Agron und Matthew Morrison
Mit Glee On Tour – Der 3D Film kommt die während der US-Konzerttour gedrehte Dokumentation zu “Glee” in die Kinos. 14 Schauspieler des Ensembles, die bereits aus der TV-Serie bekannt sind, wurden mit der Kamera begleitet und sind sowohl bei ihrer Gruppenperformance auf der Bühne als auch in Einzelaufnahmen im Film zu sehen.
Kevin Tancharoen, der bereits mit Musikgrößen wie Britney Spears und Michael Jackson zusammenarbeitete, inszenierte 2009 mit Fame seinen ersten Musikfilm. Anders als bei Fame lag bei Glee On Tour – Der 3D Film das Augenmerk auf der Live-Atmosphäre.
Mehr Bilder (17) und Videos (4) zu Glee On Tour - Der 3D Film
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Filmdetails Glee On Tour - Der 3D Film
- Genre
- Dokumentarfilm, Konzert, Musikfilm
- Handlung
- Behinderung, Gesang, Heimliche Homosexualität, High School, Jugend, Musical, Musikshow, Schulaufführung, Tanzen, Tournee
- Stimmung
- Sexy
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- Glee on Tour: film-zeit.de


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Kritiken (8) — Film: Glee On Tour - Der 3D Film
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschen"Glee 3D" ist vor allem eine routinierte Promotion- und Fanveranstaltung für Gleeks, die schon begleeked genug sind, wenn sie ihre Fernsehhelden einfach spielfilmlang in der dritten Kinodimension sehen und singen hören können – auch wenn das mit der Serie bis auf die Protagonisten kaum noch was zu tun hat.
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Alexandra Petrusch: Radio Köln Alexandra Petrusch: Radio Köln
Kommentar löschenCharme, Witz und Cleverness, die die Serie ausmachen, lässt der knallbunte Zusammenschnitt vermissen.
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Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail
Kommentar löschenEine Highschool Talentshow, keine Frage. Aber eine verdammt Gute und deshalb zu Recht gefeiert.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenHaters, verlasst den Saal. Aber wenn ihr Gleeks seid, macht euer "Glee" an.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenDieser Heilewelt- Konzertfilm gibt sich alle Mühe zu betonen, was für eine tolle Sache Glee ist, seit es vor zwei Jahren zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Dennoch wird diese Dokumentation nur eine Fußnote in dem Glee-Vermächtnis sein.
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Robert Abele: Los Angeles Times Robert Abele: Los Angeles Times
Kommentar löschenWährend die TV- Serie "Glee" eine bebündelte Arie ist, die die Integration von Außenseitern postuliert, kommt "Glee On Tour - Der 3D Film" wie eine exklusive Fete des Glee-Clubs daher, zu der Nicht-Mitglieder keinen Zutritt haben.
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenMan weiß nicht, ob die Darsteller authentisch sind oder ob sie eine Rolle nach Drehbuch spielen. Aber die Geschichten ihrer Erlösung von ihrer Verfolgung als Streber, Nerds, Homosexuelle etc. klingen wie vorgefertigte Märchen. Ein Widerspruch zieht sich durch den gesamten Film. Es sollen Vielfalt und Individualismus gefeiert werden, während gleichzeitig die musikalischen Performances strenge Zusammenarbeit erfordern.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDer Film gleicht einem Treffen evangelischer Glaubensbrüder, man wartet nur noch auf das Hallelujah. Die Darsteller, die wir als verletzliche Sonderlinge lieben gelernt haben, betreten die Bühne wie königliche Gäste mit einer sprühenden Lebensfreude, die die Von Trapp- Familie wie Manisch-Depressive aussehen lässt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (11) — Film: Glee On Tour - Der 3D Film
Lester Burnham Sun, 23 Dec 2012 17:08:53 -0000
Kommentar löschenIch mag die Serie, gerade die Songs wissen zu begeistern. Und genau die werden hier (ein weiteres Mal) geschmettert. Wer also die Serie und die dazugehörigen Songs kennt, hat hier nichts verpasst. Zumal die mitreißende Bühnenshow immer wieder von Fan-Geschichten unterbrochen werden, die erzählen, wie "Glee" ihr Leben verändert hat. Kann man sich sparen.
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AddictedToIan Fri, 20 Jul 2012 00:33:24 -0000
Kommentar löschenErst Justin Bieber 3D, dann Jonas Brothers 3D, Katy Perry 3D und jetzt auch noch Glee 3D?! W.t.f.
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goddess.pain Sun, 22 Apr 2012 18:28:38 -0000
Kommentar löschen10er-Vorhersage??!?!? WTF??? Willst du mich verarschen, Moviepilot??
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Bloodmind Tue, 24 Apr 2012 21:09:37 -0000
Antwort löschenLass dich doch vom Gegenteil überzeugen! :'D
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goddess.pain Wed, 25 Apr 2012 09:20:55 -0000
Antwort löschenWas krieg ich von dir, wenn moviepilot daneben liegt? :P
Bloodmind Thu, 26 Apr 2012 01:56:02 -0000
Antwort löschenEinen Auftritt in meiner Show !
annaberlin Tue, 31 Jan 2012 14:32:30 -0000
Kommentar löschenSogar für Glee-Fans unerträglich...Ein paar Songs reißen es noch heraus, aber die waren in der Serie beeindruckender. Peinlich fand ich die Inszenierung der Gleeks - das waren doch alles Schauspieler?! Wie panne.
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Kevin2803 Wed, 28 Dec 2011 14:52:03 -0000
Kommentar löschenIch bin ein großer Fan von "Glee", allerdings hätte der Film nicht sein müssen. Es hätte gereicht wenn man den Film als Konzert-DVD veröffentlicht hätte. Und auch die Mini-Dokus über die Gleeks waren eher unnötig, wenn auch ganz nett gemacht. Schade fand ich das man nicht wirklich gesehen hat wie die Darsteller wirklich sind, da sie hinter den Kulissen in ihren Glee-Rollen geblieben sind.
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Dachsman Mon, 17 Oct 2011 14:53:15 -0000
Kommentar löschenZu sagen, der Ausverkauf hätte begonnen ist Quatsch. Der Ausverkauf ist schon längst in vollem Gange, da ist der "Film", der zu uns rüberschwappt lediglich die Spitze des Eisbergs. Das ist natürlich schade, war im Grunde aber auch abzusehen. Vom Format her passt "Glee" (unabhängig wie man nun dazu steht) blendend ins Potpourri eines großen Unternehmen wie FOX.
Das Ergebnis ist, dann tatsächlich unter aller Kanone und wirklich nur dazu da den Gewinn noch ein bisschen mehr zu maximieren.
Ich hab keine Ahnung, wie die Bühnenshow ist (ich vermute mal: Schlecht). Der Film allerdings ist gar nichts. Und wer immer das als "Doku" bezeichnet, der hält auch "Malen-nach-Zahlen" für Denksport.
Die "Glee"-Darsteller singen die Songs, die auch in der Serie vorkommen. Der Film reißt diese allerdings vollkommen aus dem Zusammenhang, was das ganz zu "Top of the Pops" verkommen lässt, mit ein paar bekannten Evergreens. An sich nicht wirklich schlecht. Die Leute können singen, aber trotzdem, wer braucht sowas? Warum sollte ich mir eine Live-Show ansehen, wenn ich mir ebenso gut die Songs selbst anhören könnte, oder die Serie schauen?
Dazwischen kommen dann immer wieder Fans (meist minderjährig) zur Sprache, die erzählen dürfen, dass "Glee" total toll ist, ihre Familie gerettet hat und sowieso die Reinkarnation von Jesus Christus ist. Drei Einzelschicksale pickt man sich dabei heraus und gibt denen besonders viel Screentime (ein Homosexueller, eine kleinwüchsige Cheerleaderin, eine übergewichtige Aspergerpatientin). Ich zweifle nichtmal an, dass sich deren Geschichten so zugetragen haben und dass sie das was sie sagen auch erst meinen. In dieser Form verkommt diesen Szenen aber zur reinen Werbung für die Serie.
"Glee" ist damit, zumindest in Film und Merchandise, zur reinen "Außenseiter sind voll knorke"-Show verkommen. Es ist eine Frechheit für ein paar lieblos aneinander geklatschte Szenen 15€ im Kino zu verlangen.
Für die Tonne. Und das sage ich als jemand, der die Serie sehr, sehr gerne mag.
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Mellow Tue, 27 Sep 2011 20:22:17 -0000
Kommentar löschenHm, auf 3D hätte ich definitiv verzichten können, aber MAN: Glee macht auch auf der Leinwand gute Laune. :) Die verschiedenen Mini-Dokus über Gleeks waren auch nett. Es zeigt, dass Serien weit mehr sind als einfach nur Unterhaltung. Besonders junge Menschen richten sich danach - und Glee (auch wenn es nicht alles richtig macht, zum Beispiel wurde auch im Film die Zeile aus "Born this way" nicht gesungen... tztztz) bietet einfach mehr als eine durchschnittliche amerikanische mainstream Serie, obwohl sie in vielen Punkten genau das doch ist. @_@ Jedenfalls bietet der Film was die Serie bietet und entlässt einen einfach mit einem guten Gefühl in den Alltag...
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wailer-greg Wed, 24 Aug 2011 08:55:29 -0000
Kommentar löschenWer meint, Glee sei nur Kommerz, der kann auch gleich die Simpsons verreissen, weil es Homer-Donuts zu kaufen gibt. Wer sich mal die Mühe gemacht hat, die ersten drei Folgen der ersten Staffel im Originalton zu sehen, kann mir einfach nur zustimmen.
Der Konzertfilm vermittelt audiovisuell gekonnt die Live-Atmosphäre eines Hallenkonzerts mit hoher Teenie-Rate - laute Musik, lautes Kreischen. Der 3D-Effekt ist wie (fast) immer überflüssig. Gleich zu Beginn kommt das unverzichtbare "Don't stop believing", das jeden Sopranos-Fan wohl bis in alle Ewigkeit an die letzte, umstrittene Szene erinnern wird. Zwischen den meisten Songs wird der Zuschauer mittels Geschichten aus dem Leben von echten Highschool-Schülern und Fans der Serie "geerdet".
Was für Punktabzug sorgt, ist das Fehlen des unvergleichlichen Glee-Humors, der in der Serie durch das Zusammenspiel von Storyline und Songauswahl zu Stande kommt. Der Film ist eher so, als würde man die Storyparts überspringen und sich nur die Songs angucken - der "Nur-noch-eine-Folge"-Effekt konnte nicht in den Kinosaal transportiert werden.
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doctorgonzo Wed, 24 Aug 2011 11:36:53 -0000
Antwort löschenWer Kommentare gleich mit Verallgemeinerungen beginnt, hat grünes Zeug in den Ohren und hat noch nie Martin Sonneborn gewählt...
doctorgonzo Wed, 24 Aug 2011 11:44:07 -0000
Antwort löschenKeine Ahnung, vielleicht ist es das, was Marge der Seekuh entfernen muss.
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wailer-greg Wed, 24 Aug 2011 22:35:14 -0000
Antwort löschenIch stehe zu meinem Eingangssatz. Wer nicht zu seinem Eingangssatz steht, ist doof. Und ich habe geguckt - also in meinen Gehörgängen - das Zeug ist eher gelblich als grün - schmeckt bitter... Wie fanden sie denn den Glee-Film Herr Doctor?
doctorgonzo Thu, 25 Aug 2011 07:12:22 -0000
Antwort löschenGarnicht. Und dank der Serie wird das auch so bleiben... Aber diese Verallgemeinerungen á la "wer (oder wer nicht)....., der...." sind mir einfach zu blöd!
firstlookde Fri, 19 Aug 2011 11:37:24 -0000
Kommentar löschenWar gestern auf der Preview in München und eins vorweg: Den 3D-Effekt hätte man sich sparen können. Vermutlich is der Film nur in 3D, um noch mehr Gewinn zu machen .... nun gut ... so viel zum Negativen.
Ansonsten gibt es nur Positives zu berichten: Wie von Glee gewohnt ist die Musik super und die Auftritte lassen sich durchaus sehen! Wäre nur zu gern live dabei gewesen. Dafür ist der Film aber guter Ersatz: so hat man die Chance doch irgendwie dabei zu sein - und zusätzlich auch noch ein wenig hinter die Bühne zu schauen und zu sehen, was die Serie in Amerika so auslöst. Die gezeigten Fans und ihre Geschichten berühren schon sehr!
Der kleine Junge ist besonders sehenswert: echt süß, wie der tanzen kann in seinem zarten Alter! Wer noch mehr davon sehen will: SITZENBLEIBEN! Nach den Slushy-animierten Credits wird der Kleine nämlich nochmal gezeigt :)
Für Fans ist der Film ein absolutes MUSS! Für Musikfans ist er durchaus auch zu empfehlen. Alle anderen, so schätze ich, können sich den Film sparen.
Ich als Fan fand ihn jedenfalls toll und sage: sehenswert! :)
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doctorgonzo Fri, 08 Jul 2011 12:25:42 -0000
Kommentar löschenGlee live? Braucht das jemand?
Moment, ich präzisiere die Frage: Braucht das jemand, den ich in meinem narzisstisch geprägten Weltbild zu tolerieren bereit bin?
Wohl kaum!
Das wird recht sicher wieder eine brechreizfördende Peinlichkeitenparade mit plappernden Plattköpfen, die ihre klischeehaften Rollen ausleben und von einem klischeehaften Publikum dafür gehyped werden.
Während im Zuge dieser "Live" Aufnahmen ganz viele "voll spontane" Dinge passieren werden, die von den Protagonisten unglaublich reif, routiniert und glaubhaft rübergebracht werden, weil diese ja auch ganz ohne detailliertes Drehbuch zu großer Improvisation fähig sind und gänzlich unabhängig kreativ sein können, wird sich der unvorbelastete Zuschauer fragen, warum im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten jetzt offenbar die Mitarbeit in mäßigen Serien als Zwangsmaßnahme für straffällige Jugendliche Mode geworden ist. Wenn man denn Mittzwanziger überhaupt noch als Highschoolschüler ernst nehmen kann.
Wenn in diesem Film etwas anderes vorkommt, als eine Jane Lynch, die über die komplette Länge markige Sprüche raushaut, sollte es vielleicht bei der Serie bleiben und nicht noch ein öder Möchtegernfilm die Kinos dieser Welt verstopfen....
Dann werd ich wohl besser mit Jane Lynch auf dem Jungsklo kiffen...Übertrieben bunter als auf dem Kinoposter können die Farben ohnehin nicht mehr werden...
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caramel_britain Fri, 08 Jul 2011 10:49:13 -0000
Kommentar löschenJa wir brauchen den Konzertfilm, denn: die US Tour ist komplett ausverkauft und die drei Konzerte in Dublin und London ebenso. Ich finde es daher eine super Gelegenheit für alle Glee Fans, die die Tour nicht miterleben können!! Das 3D ist überflüssig, da stimme ich dir zu.
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Broda Sat, 16 Jul 2011 17:14:09 -0000
Antwort löschenNicht schon Bewertung.
caramel_britain Fri, 23 Sep 2011 11:12:45 -0000
Antwort löschenSo ich lag mit meiner Vorhersage von 10/10 genau richtig! Der Konzertfilm ist definitiv sehenswert. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mir den Film in England angesehen habe und ihn dort in DIGITAL 3D genießen dürfte. War einfach der Hammer, weil man ein gestochen scharfes Bild hatte, laute Musik, es war als wäre man live beim Konzert dabei gewesen. Ich hatte beim Opening eine Gänsehaut und Tränen in den Augen. Man konnte jede Hautunreinheit der Schauspieler sehen, als stehe man direkt neben ihnen. Einzig allein die Songauswahl nimmt nach dem Opening etwas ab. Da gab es in den Staffeln wirklich bessere Songs, die man hätte performen können.