Fame

Fame (2009), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Komödie, Kinostart 24.12.2009

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5.1
Kritiker
9 Bewertungen
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5.0
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53 Kommentare
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von Kevin Tancharoen, mit Naturi Naughton und Anna Maria Perez de Tagle

Remake des Films “Fame – Der Weg zum Ruhm” aus dem Jahr 1980: Viele junge Talente finden sich unter den Neulingen, die an der berühmten New York School of Performing Arts um ihren eigenen Weg kämpfen. Da ist der charismatische Marco, ein Italo-Amerikaner aus der Arbeiterklasse; oder Alice, die aus privilegierten Verhältnissen stammt und nun ihre Ballerina-Karriere vorantreiben will; der ambitionierte Sänger Malik, der seine Vergangenheit hinter sich lassen muss, um sein Können unter Beweis zu stellen; sowie die quirlige Joy, die mit viel Herz und Courage ihren Weg bestreitet – und nicht zuletzt der scheue Filmemacher Neil, der sich nun der realen Welt stellen muss. Voller Energie und Enthusiasmus machen sich die ambitionierten Aufsteiger auf die Suche nach Erfolg auf und finden dabei zu sich selbst.

Handlung

An der weltberühmten New Yorker School of Performing Arts werden nur die besten Studenten angenommen. Viel Nachwuchstänzer nehmen am Casting teil, um ihren Traum von einer Profikarriere zu verwirklichen. Da ist der charismatische Marco, ein Italo-Amerikaner aus der Arbeiterklasse; oder Alice, die aus privilegierten Verhältnissen stammt und nun ihre Ballerina-Karriere vorantreiben will; der ambitionierte Sänger Malik, der seine Vergangenheit hinter sich lassen muss, um sein Können unter Beweis zu stellen; sowie die quirlige Joy, die mit viel Herz und Courage ihren Weg bestreitet – und nicht zuletzt der scheue Filmemacher Neil, der sich nun der realen Welt stellen muss.

In fieberhaftem Eifer kämpfen die jungen Tänzer, Musiker und Schauspieler täglich darum, ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis zu stellen. Voller Energie und Enthusiasmus machen sie sich auf die Suche nach Erfolg auf und finden dabei zu sich selbst. Trotz großer Konkurrenz teilen sie in der Gruppe ihre Sorgen und Nöte, erleben die erste große Liebe und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen auf ihrem Weg zum Ruhm. Denn ihre Träume kennen keine Grenzen!

Hintergründe

Mit Songs aus dem Original und aktuellen Stücken aus der Feder der Hitproduzenten The Matrix bietet Fame einen besonderen Soundtrack. Regisseur Kevin Tancharoen lieferte zuvor die Choreographien der Videos und Tourneen von Superstars wie Christina Aguliera oder Britney Spears ab.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Fame

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Gesichtsloses Remake, das so kalkuliert und glattgehobelt daherkommt, das es sich schon während des Betrachtens im Nichts auflöst. Optisch auf TV-Niveau mit belanglos aufgepoppter HipHop-Musik zugekleistert, bleiben die hübschen MTV-Gesichter genauso ecken- und kantenlos, wie die 08/15-Choreographien. Weder die Probleme der Fame-Kidster noch die Leidenschaft für Tanz oder Schauspiel sind hier real oder mitreißend.

Bestach das Original durch Charakterköpfe und raue Dynamik bleibt hier nur Hochglanzgeblubber mit Darstellern deren größtes Problem es ist, wenn sie sie in irgendeiner Szene mal nicht "stylish" aussehen.

In einer Zeit in der die Serie GLEE im TV genial vormacht, wieviel Potential in der Grundidee steckt, überrascht dieses Remake nur durch seine absolute Mutlosigkeit. Jede Staffel DSDS ist mitreißender als dieses lausige Cash-In, das wohl nur realisiert wurde, weil die Macher sich irgendwie an den HSM-Hype dranhängen wollten.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

jannis

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alles gail und bei euch?


el.greco

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:D


Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Das Remake des Musikfilmklassikers Fame von 1980 will das Vorbild modernisieren und straffen. Dafür muss man nicht nur auf einige liebgewordene Figuren verzichten. Geblieben ist freilich die Grundkonstruktion der Geschichte, und damals wie heute sind die Charaktere ethnisch wie sozial diversifiziert und auch mit unterschiedlichen Begabungen gesegnet.

Konflikte werden niemals wirklich ausgetragen und durchlitten, sondern entweder nur angedeutet oder doch zugespitzt, dann aber nicht weiter verfolgt. Von Auflösungen oder Lernprozessen erfährt der Zuschauer nichts, und folgerichtig entwickeln sich auch die Figuren nie zu komplexen Charakteren.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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7.0Sehenswert

Im Gegensatz zum 1980er Original wird dieser Film vermutlich niemanden dazu bewegen, sich einen Lycra-Einteiler zu kaufen und vom Dach des nächsten Taxis zu hüpfen. Immerhin, die wohlmeinende Message des Films und die liebenswerten Charaktere bedeuten, dass sich die Zielgruppe der Teenager wohl gut amüsieren wird. Bei all seinen Schwächen: Die Botschaft von „Fame“ über die Notwendigkeit von Selbstbewusstsein und über die Verwirklichung der eigenen Träume kommt ernstgemeint und nicht übersüßt rüber.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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4.5Uninteressant

Fame, Alan Parkers lebhaftes 1980er Musical über die New York High School for the Performing Arts, wurde in einen unordentlichen, aber zuweilen unterhaltsame Neuaufguß der High School Musical-Serie verwandelt. Fast alles im Drehbuch von Allison Burnett ist langweiliger, dümmer und weniger mutig als im Original.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Es ist kein Remake im strengen Sinn dieses Wortes; obwohl die Entwicklung der Story genau demselben Format folgt, sind die Charaktere alle verschieden – die Echos des Vorgängers bleiben. Dem unerklärlichen Drang dieser Zeit nach musikalischen Shows folgend, konzentriert sich dieser Film weniger auf den Charakteren und mehr auf das Singen und Tanzen. Im Ergebnis landet das Werk gefährlich nah an Programmen wie „Superstar“ und seinen tänzerischen Kameraden. Dies ist nicht unbedingt etwas Gutes: es resultiert in einer kitschigen Produktion mit unterentwickelten Charakteren, welche sich mehr anfühlt wie der Pilotfilm zu einer TV-Serie denn ein vollwertiger Spielfilm.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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5.5Geht so

Das Hauptaugenmerk des grob gehackten Drehbuchs von Alison Burnett ist nicht die inspirierende Geschichte, wie Studenten Selbstzweifel in Expression umwandeln, sondern eine Warnung, wie verletzliche Darsteller von gierigen Produzenten und Casting-Agenten über den Tisch gezogen werden.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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6.5Ganz gut

In ein paar Jahren – nein, in sechs Monaten schon – wenn die Leute sich über „Fame“ unterhalten, wird sich niemand mehr auf diesen Film beziehen. „Fame“ wird für immer der Film aus den 1980ern bleiben der noch einige Hits und eine TV-Serie hervorgebracht hat. Immerhin, es gibt gute Dinge in diesem Remake die man nicht ignorieren sollte.

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Kommentare (46) — Film: Fame


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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ach ja - Diese Tanzfilme sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren..."Fame" kommt sehr fad und ohne jegliche Story daher, beeindruckt nicht gerade mit den besten Darstellern und kann allenfalls mit seinen Tanzeinlagen erfreuen. Selbst die habe ich aber schon wesentlich besser gesehen, neue Moves waren nicht vorhanden und auch sonst ist alles einfach schwach!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung2.5Ärgerlich

„Fame“, klischeebeladener und seelenloser Musikfilm über Jungtalente, die groß rauskommen wollen.

„Fame“, mal wieder dem Remake zum Opfer gefallen.
Kevin Tancharoen heißt hier der Übeltäter und auch Allison Burnett kann sich an seiner Seite einreihen. „Fame“ ist praktisch nichts, es herrscht gähnende Leere.
Schon in der Präambel quält sich der Zuschauer durch endloses Warten, indem ihm gefühlte tausend Menschen vorgestellt werden, die ein Vorsprechen absolvieren. Schöne Idee zu Anfang, beginnt aber nach 5 Minuten zu langweilen. Abgesehen davon sind 90 Prozent der aufgeführten Darsteller irrelevant. Fakt, sie kommen im Film nicht mehr vor.
Der Hauptfehler in „Fame“ ist vor allem, dass es zu Viele sind. Burnett beschreibt hier die Geschichte von 10 Leuten, die alle etwas anderes machen wollen aber nur ein Ziel haben. Berühmt werden. Jedoch verliert sich durch die vielen Charaktere die Story, es gibt keinen roten Faden, alles ist einfach durcheinander.
Zum Ende hin pickte man sich dann doch wieder das Mädchen raus, dass lieber Hip Hop statt Klassik machen möchte und das passt ihrem Daddy dann mal wieder gar nicht ins Konzept.
Wie immer die gleiche Leiher und bei den anderen Protagonisten geht es ähnlich klischeehaft zu.

Womit „Fame“ Punkte beim Zuschauer erzielen kann, sind die Charaktere jedoch selbst, denn diese sind ausnahmslos sympathisch, wenngleich aber zu oberflächlich. Auch ist der Gesang im Film enorm und stellt einem auch nicht die Zehennägel auf.

Dennoch, was will man mit einem Personenüberladenen Film, der nicht wirklich eine Aussage zu haben scheint. Ist doch logisch in solch einer Situation auf solch einer Schule, dass es die einen nun mal schaffen und die anderen nicht.
Das typische Hollywood-Ende lädt zum Augenrollen ein, entlockt aber auch einen erleichterten Seufzer, denn immerhin ist der Film zu Ende.

„Fame“, ohne Drehbuch wäre es auch gegangen.

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Pen-Pen

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die Bezeichnung "Remake hat dieser viel wirklich nicht verdient. Weder der Charme des alten Film noch die dramatik sticht hier hervor. Nichts... die Musik war peppig und flott die darsteller ließen es aber an peppig und flott gewaltig fehlen. Geht in meiner Bewertung nur knapp an Schmerzhaft vorbei.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Überflüssiger Remake ohne den Charme des Originals.

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kinogaengerin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kenne das Original von 1980 nicht, aber nach Sichtung des Remakes habe ich auch so gar keine Ambition mir das jemals anzusehen. Denn es ist nie gut für einen Film, wenn man sich hinterher weder großartig an dessen Handlung noch an die vorkommenden Charaktere geschweige denn an deren Namen erinnern kann. Ich weiß immerhin noch, dass es ein zickiges Blondchen gab, welches sich für die Beste von allen hält, eine talentierte Pianistin, die nach dem Willen ihrer Eltern auch ja nichts anderes lernen soll und den typischen Tänzer, der zeigen möchte, dass aus ihm etwas werden kann. Aber zu was führt das am Ende? Genau, zu einer berauschenden Abschluss-Performance, die ich allerdings nur zum Teil gesehen habe, da mein Videorekorder gestreikt hat, zum Glück möchte ich beinahe sagen. ;-) Dennoch ist wie immer bei solchen Genre-Vertretern die Musik auch bei 'Fame' passabel, was den Streifen letztendlich vor dem Totalausfall rettet.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Wumz

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Das Orginal ist auch wirklich nicht so toll, auch wenn es bei mir noch was besser weggekommen ist.


kinogaengerin

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Vielleicht ergibt es sich ja mal, im Moment will ich den aber nicht sehen. ;)


Zitrone

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Bewertung4.0Uninteressant

War ja nur eine Frage der Zeit bis es auch von Fame ein Remake geben würde. Kurz zum Plot. Die Plätze an der Highschool of Perfoming Arts für Musik, Tanz und Schauspiel sind heiß begehrt. Es stellen sich zwar viele vor, doch nur wenige werden dort auch aufgenommen. Die die es letztendlich geschaftt haben, steht ein harter, steiniger Weg bevor, der entweder von Erfolg oder Niederlage gekrönt ist.
Es werden ein paar der Einzelschicksale aufgegriffen, die Geschichten dahinter werden allerdings sehr oberflächlich behandelt, so geht der Film nie über ein bedeutungsloses Geplänkel hinaus. Man tut hier mit niemanden mitfiebern, was aber auch an den schablonenhaften Figurenzeichnungen liegt, die Dialoge komplettieren dieses Bild. So verkommt das Remake zu einem seichten Tanzfilmchen, wo schon nach kurzem die Luft raus ist. Zuspruch gibt es von meiner Seite aus nur für die recht nett anzusehenden Tanzszenen. Eigentlich könnte man Fame auch mit einem Wort beschreiben: uninteressant!

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his_poisongirl

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Bewertung3.0Schwach

Kein Vergleich zum Original aus den 80ern ... habe weggezappt

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Mocko6659

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Bewertung3.5Schwach

Positiv: Die Musik ist gut und die Tänze sind wirklich beeindruckend! Wirklich schön gemacht.
Negativ: Ich kann keinen wirklichen roten Faden finden. Es gibt kein wirkliches Ziel (außer das Ende der Schulzeit). Keine Prüfungen am Ende, kein erkennender Wendepunkt und generell keine dramaturgische Spannungskurve. Der Film wird einfach nicht spannend. Zudem kann ich mich mit den Figuren einfach nicht identifizieren, es sind einfach zuviele Handlungsstränge nebeneinander. Viele Filme versuchen dieses Konzept gut umzusetzen, doch nur sehr wenige schaffen es. Leider gehört "Fame" nicht dazu.

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glitch.kitty

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Bewertung5.5Geht so

Die Tanz- und Musikparts waren wirklich sehr gut, der Rest des Film unterscheidet sich im Grunde leider gar nicht von allen anderen Hollywood-Teenie-Tanzfilmen der letzten Jahre. Die Story ist vorhersehbar und dazu leider auch recht abgehackt an manchen Stellen. Man hat keine Zeit, um sich richtig in die Charaktere einzufühlen und kann deshalb auch nicht wirklich mitfühlen - schade, denn Musik und Tanz sind wirklich sehenswert.

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shorti86

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Bewertung5.5Geht so

Na ja, es gibt bessere Tanzfilme. Mir waren es zuviele Einzelgeschichten, die Musik war aber gut.

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ukneecorn

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Bewertung1.5Ärgerlich

selten so einen schlechten film gesehen. warum macht man ein remake, wenn man nicht mal annäherungsweise an die qualität des originals anknüpfen kann. für mich fehlte es an etwas, auf das ich den ganzen film über gewartet habe. schade.

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Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Besser als erwartet, aber trotzdem nicht gut genug.

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Fox Mulder1985

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Bewertung6.5Ganz gut

Also, ich bin wirklich kein Fan von Tanzfilmen und dergleichen. Genau so, mit keinerlei Erwartungen, ging ich an Fame heran. Ich muss sagen, ich wurde doch schon etwas positiv überrascht. Klar, der Film wird KEIN 2tes mal geguckt..

Pro:..aber, die Charakter waren nicht alle einfallslos, es gab teilweise akzeptable schauspielerische Leistungen und die tänzerischen/musikalischen Auftritte waren meines Erachtens, besonders der Auftritt am Ende rettete noch mal einen ganzen Punkt!

Contra: Es waren weitesgehend unbekannte Schauspieler, die einzelnen kleinen Schicksalsschläge und Dramen nerven, vieles ist vorhersehbar.

Fazit: Es gab schon ein paar "Wow"-Momente und im Vergleich zu Save the Last Dance ist Fame auch ne klasse besser, aber wenn man kein Fan des "Kitsches" ist und einem ein paar gute musikalische und tänzerische Einlagen und ein paar nette Charaktere nicht zum fast 2stündigen gucken überreden können, lasst es und guckt Euch was anderes an!

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Mausi71

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Remake des Film's von 1980 ist eigentlich
ganz gut gelungen (Stichwort: Modernisierung).
Mir persönlich fehlt eigentlich nur Irene Cara.
In meinen Augen war die Serie um Längen besser
als der Film.
Fazit:
Wer nicht auf Tanzfilme "steht" der wird mit diesem
Film nicht glücklich.

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sucram1978

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Bewertung1.5Ärgerlich

Seichter Tanzfilm ohne Story und Hintergrund. Einfach schrott.

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Fulsome.

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Bewertung2.5Ärgerlich

FAME - A MUST-PUKE!

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Andy Herman

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Bewertung5.5Geht so

Naja! Leider seht oft langatmig erzählt und die Geschichte ist total vorhersehbar. Nur die Musik ist manchmal gut gelungen und die dazugehörigen Tanzszenen. Aber nur wegen der Musik diesen Film anzusehen ist nicht wirklich sinnvoll und empfehle eher nur den Soundtrack anzuhören.

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Nele_x3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als ich den Trailer zu Fame gesehen habe dachte ich der Film wäre langweilig aber als ich ihn dann im Januar mit meiner Freundin im Kino gesehen habe war ich total begeistert.
Es ist eine tolle Geschichte und die Tanzenscenen sind sehr gut.
Ich war begeistert von dem Film!

Ich kann ihn nur weiter empfehlen!
Mein persönlicher Lieblingsfilm mit Titanic ♥

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darkjedi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nach dem Besuch im Preview bleibt mir nur eines zu sagen: "Apage Fame!"
P.S.: Hier ist der Look die quasi einzige Daseinsberechtigung.

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MlleChipie

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Bewertung4.5Uninteressant

Eigentlich liebe ich ja Tanzfilme, dennoch hat mich dieser doch etwas enttäuscht.
Insgesamt hat dieser Film weder eine durchgängige Handlung, noch Hauptcharaktere, mit dennen wir uns identifizieren können. Der rote Faden fehlt.
Es werden die Probleme, die in dieser Branche auftretten können aufgezeigt, dass aber auch nur sehr oberflächlich.
-> Schade

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