Glengarry Glen Ross
Glengarry Glen Ross (1992), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 04.02.1993
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
292 Bewertungen
19 Kommentare
Keine ?
von James Foley, mit Jack Lemmon und Ed Harris
Um die Mitarbeiter eines Immobilienbüros zu besseren Leistungen zu treiben, ruft Topmanager Blake einen Verkaufswettbewerb aus, bei dem der Verlierer gefeuert wird und dem Gewinner ein Luxusauto winkt. Unter den Kollegen beginnt daraufhin ein gnadenloser Kampf um Kunden, eine Stimmung des Misstrauens vergiftet die Atmosphäre.
Cast & Crew
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James Foley
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Jack Lemmon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shelley Levene
-
Paul Butler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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Kevin Spacey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Williamson
-
Jude Ciccolella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detektiv
-
Alec Baldwin
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Jonathan Pryce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Lingk
Regie
Schauspieler
-
Alan Arkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Aaronow
-
Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Moss
-
Bruce Altman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Spannel
-
Al Pacino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ricky Roma
-
David Mamet
- Genre
- Drama
- Handlung
- Angst, Drohung, Geschäft, Immobilienmakler, Kündigung, Streit, Unternehmen, Wettbewerb, Yuppie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Glengarry Glen Ross
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Trailer zum Film Glengarry Glen Ross
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Kritiken (2) — Film: Glengarry Glen Ross
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenJonathan Pryce, Ed Harris und Alan Arkin in Hochform. Selbst die Titanen Jack Lemmon und Al Pacino bringen zwei der besten Vorstellungen ihrer Karriere. Kevin Spacey, noch hochkonzentriert und unverdorben. Und Alec Baldwin in einer sensationellen Darstellung, so gut wie noch nie und nie wieder. Atemberaubendes Schauspielerkino, mit den unverwechselbaren messerscharfen Dialogen des grandiosen Mamet.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAllein Alec Baldwin mit seinem 20-minütigen Auftritt profan gesagt "kick ass"-Monolog macht diesen "theatralischen" Promischaulauf zu einem einmaligen Filmgenuss.
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Kommentare (17) — Film: Glengarry Glen Ross
Kommentar schreibengnipmac14 2011/12/10 03:44:37
Kommentar löschenIch Liebe One-Set-Movies. Sie sind sehr dialoglastig, sehr detailliert und liebevoll aufgebaut. Oft werden werden sie von Schauspielern getragen, die ihr Handwerk grandios verstehen. Unter One-Set-Movies ist jetzt nicht gemeint, dass der Film wirklich nur ein Set hat, viel mehr, dass er sich überwiegend in einem Set abspielt. Gute Beispiele: The Green Mile, Barbershop, Gott des Gemetzels, ect.
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MikeC. 2011/10/17 08:54:31
Kommentar löschenOhne die brillante Schauspielertruppe, bestehend aus Baldwin, Pacino, Harris, Lemmon, Arkin und Spacey, hätte "Glengarry Glen Ross" ein riesengroßes Problem.
Denn ohne die Präsenz und das Charisma dieser 6 Männer würden die Dialoge, die in Sachen Dauer, WPM (Words-Per-Minute) und Inhaltslosigkeit so manchem Youtube-BLOG den Rang ablaufen, kaum funktionieren.
Für jemanden wie mich, der wortkarge Filme wie "No Country for Old Men" liebt, war das ewige Gebrabbel fast schon eine Zumutung.
Angucken sollte man ihn sich trotzdem. Und sei es nur, um sich davon zu überzeugen, dass Al Pacino nicht nur Cop oder Mafiosi spielen kann.
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horstkevin 2011/07/25 00:19:59
Kommentar löschenUnglaublich, ich hätte nicht gedacht, dass ein Film mit einer Hand voll Schauplätzen und endlos-Dialogen mich so unterhalten kann. Die Starbesetzung klingt nicht nur toll, sondern spielt auch noch um längen besser! Jack Lemmon und Al Pacino sind eine Klasse für sich, einzig allein die Tatsache das es bei Alec Baldwins anfänglichem Auftritt bleibt, ist etwas schade. Ich hätte gerne mehr von ihm gesehen, auch wenn er in der deutschen Synchro diesmal nicht von Herrn Klebsch gesprochen wurde.
Die Story hat mir sehr gefallen, eine abgehalfterte Gruppe von Immobilienmaklern die alle um ihre Existenz kämpfen und das auch müssen. Jeder versucht auf seine Art und Weise Immobilien an den Mann zu bringen um nicht gefeuert zu werden, von Einbruch bis belügen der Kunden ist alles dabei, inklusive eines kleinen Verwirrspielchens. Ein riesen Spaß das ganze, kann man nur weiterempfehlen!
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BobbyIII 2010/11/14 20:42:26
Kommentar löschenSo ich glaub ich splitte diesen Kommentar mal auf.
Agenda:
1. Cast
2. Set
3. Story & Drehbuch
4. Fazit
1. Cast) Ich glaube es verwundert niemanden wenn ich sage das der Cast einfach Butter ist, die man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen muss: Al Pacino, Ed Harris, Alan Arkin, Alec Baldwin, Jack Lemmon, Kevin Spacey, Jonathan Pryce. Und wirklich durchweg ALLE spielen sie ihrem Ruf entsprechend hervorragend. Ich möchte wirklich gegen keinen der Schauspieler in diesem Film auch nur ein schlechtes Wort sagen, denn das hätten sie nicht verdient. Und das Sonderlob erhält natürlich Alec Baldwin für seinen kurzen aber wirklich sehr prägnanten Auftritt, oder nennen wir es lieber Monolog mit kurzen Unterbrechungen. Also liegt meine zurückhaltende Bewertung nicht am Cast.
2. Set) Das Set ist Großartig!!! Auch wenn es nur sehr wenige Sets sind (verständlich, immerhin handelt es sich hier um eine Theaterverfilmung). Das Büro, herrlich trüb = Passend zur Atmosphäre. Die verregeneten Straßen, herrlich trüb = Passend zur Atmosphäre. Das Restaurant, herrlich trüb = Passend zur Atmosphäre. Ja nicht viel Abwechslung baut aber eine wirklich schöne Atmosphäre auf. Also liegt meine zurückhaltende Bewertung nicht am Set.
3. Story & Drehbuch) Nun kommen wir zu dem Grund für meine zurückhaltende Bewertung. Die Grundüberlegung der Macher war ja schon mal richtig: "Wir machen eine Theaterverfilmung. Haben daher ein sehr dialoglastiges Skript mit vielen Akteuren. Brauchen daher am besten min. eine Handvoll herausragender Schauspieler die den Film tragen damit das Publikum auch bin zum Ende interessiert und entschlossen dabei bleibt". Überlegung Top! Und jetzt kommt das was übersehen wurde: Das Skript ist einfach schon zuuu langatmig. Kaum ein Filmfan hat Probleme mit ausufernden Dialogen, ich auch nicht. Allerdings sollten diese wenigsten auch ein bisschen Substanz haben und keine Aussagen die in anderen Filmen als One-Liner laufen versuchen unnötig zu ziehen. Denn bei mir ist der Faden dann doch relativ schnell gerissen und ich war nach einem guten Drittel des Films schon sehr genervt von der Zähigkeit der Dialoge. Was dann meinen Freude auf den weiteren Film reduziert hat, den ich mir dann zwar bis zum Ende angeschaut habe der dann auch nochmal besser wurde. Trotzdem hat sich das in der Bewertung des Films dann schon zu sehr in meinem Kopf verankert.
4. Fazit) Ich weiß dass es sich hierbei um einen hochgelobten Film handelt und ich kann sogar in vielen Punkten nachvollziehen wieso. Trotzdem war der Film für mich wie das kauen auf einem billig Kaugummi. Am Anfang (aber nicht lange) geschmackvoll, dann schleicht sich schnell der fade Geschmack ein den man auch sofort bemerkt und später kaut man halt einfach nur noch drauf rum, obwohl man gar nix mehr schmeckt, bis man einen Grund hat ihn auszuspucken.
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Schlegel 2010/06/05 20:09:45
Kommentar löschenWer auch immer David Mamet bekrittelt, kennt hoffentlich GGR noch nicht. In altmodischer Büroatmosphäre die zeitlose Botschaft: Der Mensch ist des Menschen Wolf.
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El_Chupa 2010/04/15 01:49:22
Kommentar löschenEin Schauspieler- und Rededuell der Extraklasse. Jack Lemmon, Kevin Spacey, Al Pacino, Alan Arkin, Ed Harris, Alec Baldwin, sie alle tragen zum Gelingen von GLENGARRY GLEN ROSS bei. Selten wurde ein Theaterstück besser verfilmt.
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derZornGottes 2010/03/19 15:31:47
Kommentar löschenWenn es einen Traum von einem Film gibt, dann diesen. Eine völlig reduzierte Handlung lässt Freiraum für die besten Schauspieler aller Zeiten, die sich hier mal so richtig austoben können. Dies ist wohl der einzige Film, bei dessen Dreharbeiten die Darsteller viele Überstunden gemacht haben, nur um den anderen bei Ihren One-Man-Shows gegenseitig zuzugucken und sich darüber zu amüsieren.
Die durchschnittliche Bewertung hier lässt sich nur mit mangelnden Englischkenntnissen der Community erklären. Diesen Film darf man nur im Originalton gucken, alles Andere ist eine Todsünde. Lustigster Film der 90er Jahre. Enjoy it!
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kasuke 2010/03/19 15:57:30
Antwort löschenMangelnde Englischkentnisse ? Aber sicher !
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden !? Nein ? Auch gut .... ;-)
derZornGottes 2010/03/19 16:23:56
Antwort löschenAuf deutsch ist der Film viel schlechter, ich habe den Film einmal auf deutsch und zweimal auf englisch gesehen.
kasuke 2010/03/19 16:33:05
Antwort löschenIst das nicht bei den meisten Filmen ähnlich ? ;-)
derZornGottes 2010/03/19 16:34:51
Antwort löschenJa, bei diesem aber extrem, auch wenn hier keine deutschen Terroristen wie in Stirb Langsam mitspielen :-)
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kasuke 2010/03/19 16:48:14
Antwort löschenOK, ich merk' mir mal vor, diesen Film nie auf deutsch zu glotzen.
Also, eindeutige Warnung von Dir, ja ? Ist notiert. :-) GLENGARRY GLEN ROSS NUR AUF ENGLISCH GUCKEN ... :-)
derZornGottes 2010/03/19 16:57:30
Antwort löschenJA, und vorher im Urban dict insulting words lernen, falls du die wichtigsten noch nicht kennst. Das F-Wort ist nicht das einzige..... Ich mache jetzt hier keine Aufzählung....
Keoma 2010/01/19 15:48:47
Kommentar löschenIch muss gleich zu Beginn zugeben, ich habe nicht den geringsten Schimmer vom Arbeitsalltag eines Maklers. Die verkaufen Grundstücke und/oder Immobilien und damit ist mein Wisensstand über diesen Berufsstand erschöpfend ausgelotet. Wenn es allerdings so zugeht wie in "Glengarry Glen Ross", dann ist mir klar, dass ich in diesem Job untergehen würde.
Eines Abends werden die Makler eines Maklerbüros zu einer ausserordentlichen Betriebsversammlung gerufen. Kurz gesagt, es geht um ihre Jobs. Ein Wettbewerb wird veranstaltet. Der, der am meisten verkauft bekommt einen Cadillac, der Zweite ein Steakmesser-Set, und der letztplazierte eine Menge Freizeit, sprich, er wird gefeuert. Vor allen Dingen Shelley 'the Machine' Levene steht das Wasser bis zum Hals. Schulden haben sich angehäuft, seine kranke Tochter will versorgt werden usw. Doch die Adressen, die ihnen vom Büroleiter zugeteilt werden, sind mies, veraltet, schlicht nicht mit erfolgreichen Vertragsabschlüssen abzuhaken. Im Tresor befinden sich die guten Adressen, welche aber nur an erfolgreiche Verkäufer rausgegeben werden. Und nun ist sich jeder selbst der Nächste. Manche versuchen auf Teufel komm raus etwas an den Mann zubringen, andere denken darüber nach den Tresor zu knacken.
Was soll schiefgehen, wenn man ein Ensemble hat, das sich u.a. aus Al Pacino, Jack Lemmon, Ed Harris und Alec Baldwin in einem großartigen Cameo zusammensetzt? Von darstellerischer Seite her garnix. Alle spielen, als würde es um ihr Leben gehen und vor allen Dingen Jack Lemmon bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Sein Shelley war mal wer gewesen, ein Verkaufsgenie aber alte Erfolge zählen nichts mehr. Er ist die tragischste Figur und seinem Auf und Ab beizuwohnen ist eine emotionale Tour de Force.
Beschränken tut sich die Handlung größtenteils auf zweiSchauplätze, wodurch die Herkunft als Theaterstück offensichtlich wird. Also keine pausenlose Action ist es, was den Film auszeichnet sondern die Dialoge. Und dies war wohl einer der besten Dialogfilme, die ich je gesehen habe. Allein, wie Al Pacinos Charakter einem anderen Mann in einer Bar ein Grundstück aufschwatzt und am nächsten Tag versuchen muss ihn vom Rücktritt vom Vertrag abzuhalten ist grandios.
Ich war sehr angetan von dem Werke. Das Ende ist zwar, was bei dem Thema nicht allzu überraschend kommt, eher runterziehend aber so ist das halt im modernen Berufsleben. Die Nahrungskette ist gnadenlos. Nicht schön aber ehrlich.
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Ekki 2009/10/21 21:05:27
Kommentar löschenWenn Frauen wissen wollen, wie (einige? viele?) Männer mitunter 'ticken', sollten sie sich GGR ansehen.
Kein Streifen für alle Tage - für mich persönlich so eine Art cineastischer Jakobsweg. ;-)
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alanger 2009/10/21 21:22:20
Antwort löschenbist du da auch tagelang mit seltsamen promis unterwegs ...und die füße tun weh?;)
StevieG 2009/09/27 22:50:02
Kommentar löschenKlar, die Schauspieler sind klasse und die Dialoge auch ganz gut. Trotzdem war der Film für mich eine Enttäuschung. Vielleicht war mir nicht bewusst was mich erwartet, aber die Story an sich ist einfach viel zu spannungsarm und ohne besondere Überraschungen. Ich hab immer gewartet bis noch etwas passiert oder die Geschichte eine weitere Wendung nimmt - aber es kam nichts mehr.
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keddschabb 2009/08/17 14:33:56
Kommentar löschenDieser Film ist das schauspielerische Äquivalent zu einer Runde Pornographen, die sich zum masturbieren trifft. Wer Distanz wahrt, hat verloren, wer sich aber darauf einlässt, schüttet irgendwann Glückshormone aus. Selbst Alec Baldwins Uhr ist dann nicht so viel wert!
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patcharisma 2009/08/21 05:58:00
Antwort löschenIst das wieder ein Glenn Close-Film? xD
G.a.G Spencer 2009/03/14 17:57:43
Kommentar löschenEine wirklich gelungende Verfilmumg des Theaterstückes. Jack Lemmon überzeugt auf ganzer Linie und Al Pacino ist wie immer grandios !
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dbeutner 2008/10/01 10:27:14
Kommentar löschenDie Dialoglastigkeit gibt den Schauspielernn - was für ein Cast! - Gelegenheit, richtig aufzuspielen. Al Pacino mal wieder in Hochform! Es gibt mehrere Sequenzen, die unglaublich viel Spaß machen, wie etwa das improvisierte Verkaufsgespräch zwischen Pacino und Lemmon.
Leider hat es die Regie nicht geschafft, aus den hervorragenden Einzelleistungen mehr als die Summe zu zaubern - daher "nur" 8.5 Punkte.
Großes Schauspielerkino, dennoch, und durchaus mit rel. hohem "Wiedersehfaktor".
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maslobojew 2008/08/26 23:40:37
Kommentar löschenEigentlich ein Theaterstück, so ist der Streifen sehr dialoglastig, aber mit herausragenden Schauspielern sehr gut inszeniert und entsprechend sitzt hier jeder Dialog abgründig tief und messerscharf.
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Iwan Goratschin 2008/03/14 20:41:46
Kommentar löschenWirklich nur sehr mäßig unterhaltsam
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Lorion42 2007/12/14 21:25:48
Kommentar löschenBesticht einzig und allein durch seine Dialoge, wie es für eine Theateradaption typisch ist. Leider hat der Film mich nur mäßig unterhalten, da die Handlung ziemlich schleppend verläuft und keinerlei Spannung aufgebaut wird. Auch eine stärkere Prise Ironie hätte ihm gut getan. Wirkt wie eine Suppe ohne Gewürze.
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Patty-Picket 2007/12/09 02:07:55
Kommentar löschenEin Hochgenuss und Geheimtipp für alle, die einmal in der Versicherungs oder Immobilienbranche gearbeitet haben... Tolle Darsteller, tolle realitätsnahe Geschichte...
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