Happy Feet
Happy Feet (2006), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Animationsfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 30.11.2006
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2705 Bewertungen
45 Kommentare
Keine
von George Miller und Warren Coleman, mit Elijah Wood und Robin Williams
In der Welt der Pinguine findet man seinen Lebenspartner durch ein Lied. Ein junge Pinguin kann leider nicht singen, aber dafür um so besser steppen! Tief in der Antarktis, im Reich der Kaiserpinguine, bist du ein Niemand, wenn du nicht singen kannst – bedauerlich für den kleinen Mumble, den wohl schlechtesten Sänger auf dieser Welt. Zum Tanzen geboren, gefällt er auf eine ganz besondere Art – als Stepptänzer. Mumbles Mutter Norma Jean findet seine Eigenart zwar richtig niedlich, aber sein Vater Memphis behauptet, so etwas “gehöre sich nicht für Pinguine”. Außerdem wissen beide, dass man ohne ein Herzenslied keinen Partner fürs Leben findet. Wie es das Schicksal so will, gehört Mumbles einzige Freundin Gloria zufällig zu den besten Sängern überhaupt. Mumble und Gloria fühlen sich seit ihrer Geburt tief verbunden, an “sein seltsames Gehopse” konnte sie sich aber nie gewöhnen. Mumble ist anders als die anderen, ein Außenseiter, was besonders für den Ältesten, Noah, ein Grund ist, Mumble aus der Gemeinschaft der Kaiserpinguine zu verbannen. Erstmals seiner Heimat fern, macht Mumble die Bekanntschaft mit einem Haufen von Adelie-Pinguinen, die sich alles andere als “kaiserlich” benehmen: den Adelie-Amigos. Sie sind völlig begeistert von den coolen Tanzfähigkeiten Mumbles und laden ihn unter der Führung Ramons (gesprochen von Rick Kavanian) ein, mit ihnen das Leben als große Party zu genießen. Im Adelie-Land holt sich Mumble Rat beim Guru Lovelace (gesprochen von Ben Becker), einem verrückt gefiederten Felsenpinguin, der für einen Kieselstein Antwort auf alle Lebensfragen gibt. Mit Lovelace und den Amigos wandert Mumble durch weite Landschaften, und nach einigen aufregenden Abenteuern beweist er allen, dass es allein darauf ankommt, sich selbst treu zu bleiben.
Mehr Bilder (14) und Videos (3) zu Happy Feet
Cast & Crew
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George Miller
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Warren Coleman
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Elijah Wood
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Robin Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ramon / Lovelace / Cletus
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Rick Kavanian
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Brittany Murphy
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Nicole Kidman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norma Jean
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Hugo Weaving
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ältester Noah
Regie
Schauspieler
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Hugh Jackman
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Anthony LaPaglia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alpha Skua
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Miriam Margolyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Astrakhan
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Magda Szubanski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Viola
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Carlos Alazraqui
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Johnny A. Sanchez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lombardo
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Jeff Garcia
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Lombardo Boyar
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Elizabeth Daily
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baby Mumble
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Billy Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) verschiedene Rollen
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George Miller
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Warren Coleman
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John Collee
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Judy Morris
- Genre
- Musikfilm, Komödie, Animationsfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- Antarktis
- Handlung
- Eis, Familie, Gesang, Lied, Partnerschaft, Partnersuche, Pinguin, Schnee, Stepptanz, Tanz, Tanzen, Tiere
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Happy Feet
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Links zum Film Happy Feet
- Happy Feet: critic.de
- Happy Feet: film-zeit.de
- Happy Feet: trickfilm-zeit.de
















Kritiken (4) — Film: Happy Feet
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Happy Feet” ist nicht, was der Name sagt. Es ist auch kein Feel-Good-Movie, dass einen pfeifend aus dem Kino kommen lässt. Es ist ein Film, der einfach nur völlig falsch vermarktet wurde, in der Hoffnung, es würden einfach mehr Leute in einen Film mit singenden, niedlichen Pinguinen gehen.
Nicht falsch verstehen: “Happy Feet” ist lustig. Alleine die Latino-Pinguine sind schon ein paar Lacher wert und gerade am Anfang denkt man noch, die Werbung hatte recht.
“Ist irgendwas passiert? Wissen Sie… während seiner Frühentwicklung?”
- “Als er noch ein Ei war, ist er mir heruntergefallen.”
Doch Happy Feet kann auch anders. Wenn Mumble aus der Gruppe ausgestoßen wird, so scheint dies schärfste Kritik Kritik an der Kirche zu sein. Die Pinguine glauben an das, was am einfachsten ist und vor allem, was ihnen ihr Anführer sagt. Andersdenkende (Ungläubige) werden ausgestoßen. Mumble erkennt, dass die Menschen (für ihn: Aliens) für die Fischknappheit verantwortlich sind, und es folgen die meiner Meinung nach ergreifendsten Momente der jüngeren Filmgeschichte. [SPOILER] Wenn Mumble von den Menschen in den Zoo gesteckt wird, sind die nächsten Minuten nur schwer zu ertragen. Dies mag daran liegen, das Pinguine für mich mit die coolsten Tiere sind wo gibt. Aber von seinen ersten Versuchen, mit den Menschen zu kommunizieren bis zum völligen Abstumpfen wird mit der “Kamera” gnadenlos draufgehalten.[/SPOILER]
Kein Film also, um einen fröhlichen Sofa-Abend mit Freunden zu verbringen. Es sei denn, man möchte anschließend noch reden. Wenn einem danach ist. Aber das sage ich. Ich finde ja auch “Die Reise der Pinguine” grandios.
P.S.: Nur 9 von 10. Ein Punkt Abzug, weil ja trotzdem noch gesungen wird…
http://xander81.wordpress.com/2008/05/25/kritik-happy-feet/
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Happy Feet" muss man nicht gesehen haben. Die Story ist wirklich nicht sehr weltbewegend und nur wegen niedlichen Pinguinen schaut man sich ja keinen Film an, oder?
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
ordem1988 2010/12/26 16:17:50
Antwort löschenoch doch :P niedliche pinguine haben schon was :)
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Somebody To Love" braucht ein jeder, ganz gleich ob Mensch oder Kaiserpinguin. Und im Tricktierreich von "Happy Feet" (Warner Home Video) läuft das Suchen und Finden der Liebe unkomplizierter Weise über das Herzenslied, welches sich die Frackträger in jungen Monaten zulegen. Und passen erst einmal zwei Songs zueinander ist das nächste Ei nicht fern. Bedauerlich für den kleinen Mumble (Elijah Wood), den wohl schlechtesten Sänger der Antarktis.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMumbles Odyssee auf der Suche nach dem verschollenen Fisch hätte einen guten und starlem Haupterzählstrang mit Roadmovie-Struktur abgegeben. So erleben wir die eigentlich spannende Story nur in der Readers Digest-Fassung kurz vorm Happy Ende, während wir davor viel Zeit mit Stepszenen, Robin Williams als Hispanio-Penguin-Anführer und Guru sowie einigen Action Auflockerungen verbringen.
Da hätten ein zwei Rewrites dem ganzen vielleicht doch noch ein etwas runderes Gefühl gegegeben, die Story mit weniger Längen versehen. Schön ist es dennoch, daß George Miller, wie schon in seinem “Babe – Pig in the City” die tiefschwarzen und beängstigenden Momente des Lebens wieder einmal in die Heile Welt seiner Protagonisten einbrechen lässt und sie mit ganz realer Gefahr konfrontiert.
Witzig zu lesen sind die Vorwürfe die der US-Filmkritiker, Schöpfer des Golden Turkey Award und konservative Pappnase vor dem Herrn, Michael Medved über “Happy Feet” zu sagen hat. Er wittert in dem Film eine Pro-Homosexuelle Agenda, Öko-Propaganda, Menschenhass, Düsternis, Depression, und Religionsfeindlichkeit.
Ausserdem hat der Film die schönste jugendfreie Variante von “Fuck off!” zu bieten, die ich bisher gehört habe. Als er seine Fans loswerden will schreit der Pinguin-Guru mit der Stimme von Robin Williams nur: “Go forth and multiply!!!”
Das alleine sollte ein Grund sein den Film zu sehen und zu mögen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (41) — Film: Happy Feet
Kommentar schreibenhomer12 2012/05/05 21:22:40
Kommentar löschender film ist super er blieb mir über nen monat im kopf.
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kawummbaby 2012/04/12 02:09:41
Kommentar löschenEin unausgegorener Film mit teils ganz hübschen Animationen, großer Planlosigkeit und dem größten aller Übel:
Meine beiden Kleinen (3 und 5 Jahre alt): "Papa, uns ist langweilig!" Und das locker 6 mal während des Filmes. Wäre Papa nicht so verdammt müde gewesen, hätten sie ihn auch nicht fertigschauen müssen. Obwohl, mussten sie ja nicht. Aber Happy Feet war dann wohl noch spannender als sich selbst zu unterhalten.
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aberaber 2012/03/25 12:23:30
Kommentar löschenGanz nett, aber nicht der große Wurf. Etwas unausgewogen. Mal zu süß, mal zu aufregend.
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Nayuma 2012/03/03 10:37:24
Kommentar löschenMusik ist ja ganz nett, aber ich frage mich immer noch was ich da eigentlich genau gesehen habe...
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Firin 2012/01/29 12:07:51
Kommentar löschenIch liebe Pinguine! Der Film hat außerdem auch noch eine Botschaft...
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Universalgirl 2012/01/01 08:32:06
Kommentar löschenGrossartig animiert mit Tiefgang und Gesellschaftskritik. Happy Feet macht einfach Happy.
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guggenheim 2011/12/27 11:25:02
Kommentar löschenÜberraschend ordentliche Mischung aus Gefühl, Spannung und einer Prise Humor. Problematisch ist nur die Story, in die zuviel reingepackt wurde: Es wäre wohl besser gewesen, sich voll auf die Außenseiter-Geschichte zu konzentrieren, und das Ganze nicht in einer Moralkeulen-Ökobotschaft münden zu lassen, die dann auch allzu hastig zum Abschluss gebracht wird. Das verhagelt den Anfangseindruck etwas. Trotz alledem ist "Happy Feet" ein überraschend guter Film
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dynamictom2409 2011/12/25 15:32:01
Kommentar löschenLeider für Kinder trotz "Ohne Altersbeschränkung" denkbar ungeeigneter Film. Den Plot verstehen kleine Kinder nicht - auch da sehr viel in englischer Sprache (nicht übersetzt leider) gesungen wird und das Thema Umweltschutz für sie "zu hoch" ist.
Mir als Erwachsenem hat der Film nicht gefallen, das Thema ist ja ok - mitunter ist der Film aber zu albern. Fraglich also, welche Zielgruppe hier angesprochen werden soll. Vielleicht Heranwachsende die sich zum ersten mal in diesem Ökomärchen mit unserer Umwelt und Überfischung der Meere beschäftigen...
Da der Film technisch recht gut gemacht ist, gibt es trotzdem immerhin 2 Punkte.
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Schmusekatze 2011/09/10 17:01:59
Kommentar löschen"Happy Feet" ist der beste Animationsfilm, den ich je gesehen habe! Allein schon die berührende Geschichte um den Außenseiter Mumble, der von der Kolonie ausgestoßen wird, hat mich völlig mitgerissen. Auch die perfekten Animationen, die die Pinguine fast wie echt aussehen lassen, fand ich beeindruckend. Der Film spricht auch Erwachsene an. Vor allem wegen dem großen Umweltthema "Überfischung der Meere". Sogar meine Mutter will sich mit mir im Dezember den 2. Teil im Kino ansehen. ^^ Für kleine Kinder ist der Film allerdings nicht so gut geeignet, da auch einige für Kinder zu brutale Stellen (z.B. die Verfolgungsjagd mit dem Seeleoparden) enthalten sind. Das Ende gefiel mir nicht so gut, da es ziemlich unlogisch war (Die Menschen hören mit dem Fischen auf, nur weil alle Pinguine plötzlich zu steppen beginnen?! O.o). Trotzdem ein nahezu perfekter Animationsfilm für die ganze Familie. Ich hoffe, dass dieser Film gut mit seinem Vorgänger mithalten kann. Freue mich schon voll darauf! :D
Ich vergebe daher 9/10 Punkten.
Liebe Grüße,
Schmusekatze
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Kreaexo 2011/08/29 00:00:18
Kommentar löschenNiedlich, nett, süß, charmant, harmonisch und durchaus sehenswert.
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Dead_Eye_Dodo 2011/05/04 13:56:53
Kommentar löschenIch mag Animationsfilme ja normalerweise sehr gerne, auch die kindlicheren, aber dieser hier hat mir so gar nichts gegeben. Schon die dämliche Story mit dem "Herzenslied" und dem tickartig Tanzenden "Krüppel-Kind" á la Findet Nemo hat mich irgendwie angeödet. Eben das typische "Auch wenn wir anders sind sind wir doch alle Menschen / Pinguine / Fische"-Gedamel. Die Handlung wird auch nicht wirklich besser, selbst wenn unterwegs einige Gags sehr gut sind. Gesellschaftskritik hin oder her, sein wir ehrlich: das geht besser. Viel besser.
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Bandrix 2011/03/22 19:16:11
Kommentar löschen"Happy Feet" macht Spaß, ist fetzig und animiert zum mitwippen auf der Couch.
Doch das ist nicht alles.
Ist der Film anfangs noch völlig unbeschwert, locker und leicht, wandelt sich das Ganze ab Mumbles Ausstoßung aus der "Kirche" zu einer ordentlichen Kritik auf eben Genannte.
Natürlich bekommen auch die Menschen ihr Fett weg, die ja für den Fischschwund verantwortlich sind. So gesehen ist "Happy Feet" also deutlich düsterer als viele seiner Genrekollegen.
Leider aber braucht der Film ziemlich lange um eben diese interessanten Themen zu behandeln und wenn es dann soweit ist, ist das Geschehen auch schon wieder vorbei. Das geht am Ende doch etwas zu schnell, mehr Laufzeit wäre wünschenswert gewesen. So erreicht "Happy Feet" leider niemals die Tiefe, Tragik und Wirkung, die er hätte haben können und bleibt eine Spur zu seicht.
Dafür sind die Songs aber, wie schon gesagt, echte Rocker, die Figuren sind allesamt erzsympathisch, die Sprüche erste Sahne und die gute Laune vorhanden.
Alles in allem also ein guter Animationsfilm, der aber nicht sein ganzes Potenzial ausschöpft.
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kinogaengerin 2011/01/17 13:02:29
Kommentar löschenKommentar enthält leichte SPOILER: Ein Animationsfilm, der nicht nur die Jüngeren, sondern vor allem eher die Erwachsenen anspricht, denn so süß die Pinguine auch sein mögen, am Ende wird ordentlich die Moralkeule geschwungen. Nur passiert genau das leider viel zu überhastet. Am Anfang wird das Klischee des Außenseiters (der natürlich das heißeste Mädchen abbekommt) übergebühr bedient und dann geht alles wie im Galopp: Aufspielung zum Held, Ergründung der Ursache und natürlich Lösung des Problems. Ich hatte mir mehr von 'Happy Feet' versprochen, aber hier fehlt leider die Liebe zum Detail: "Ich glaube, dass du jetzt lieber tanzen solltest."
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TheNumber 2010/12/31 11:33:28
Kommentar löschenich konnte nicht wirklich Sympathie zu den Pinguinen aufbauen... man sieht zu wenig emotionen in den pinguinen. es gab v.a. gegen ende überraschend viel gesellschaftskritik, für kinder ist der recht wertvoll und bestimmt auch lustig. ich musste allerdings nicht lachen. die handlung ist in ordnung, teilweise sogar fast tragisch. ein film v.a. für kinder, muss man nicht unbedingt gesehen haben...
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windstille89 2010/12/31 11:27:27
Kommentar löschenTotal Niedlich! Überraschend Kritisch und auch stellenweise fast tragisch. Die Geschichte allgemein ist natürlich schon ein wenig weit hergeholt. Deswegen aber trotzdem gut.
Stellenweise ist der Film ein wenig langatmig und die Sing und Tanzszenen nerven auch ab und zu. Allerdings reißen es die kleinen (Kaiser)Pinguine echt raus. Ich finde diesen "Achtet unsere Umwelt" - Gedanken auch nicht nervig. Es ist gut das es solche Filme, Kinderfilme, gibt. Zumal es ja nichtnur um Ökologie sondern auch um Ausgrenzung und um das Verhalten von Eltern geht wenn ihr Kind nicht so ist wie alle anderen. Ein Film für die ganze Familie sozusagen. Natürlich keine große Kunst, aber so zauberhaft das es ein Herzchen gibt.
Einmal schauen bringt euch nicht um, es lohnt sich alleine schon wegen der kleinen Plüschigen Pinguine! Hach wie ich diese Tiere liebe.
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Flominator 2010/12/30 21:57:04
Kommentar löschenBin ich allein mit der Meinung, dass "Happy Feet" die Caradhras-Szene vom Herrn der Ringe zitiert? Als die Pinguine mit Lovelace auf der Suche nach den Aliens einen großen Berg überqueren, sind einige Einstellungen meiner Meinung nach quasi identisch mit denen des ersten Teils von HdR.
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Reload 2010/12/26 17:31:36
Kommentar löschen"High School Musical" auf Pinguinisch. Technisch zwar recht ansehnlich, kann die Geschichte rund um den Kaiserpinguin Mumble nicht überzeugen. Der pädagogische Lerneffekt besteht diesmal aus "Achtet auf die Ökologie" bzw. "Artenschutz". Das ist zwar ein ehrbarer Ansatz, wenn aber dazu eine laue Story, unsympathische Figuren (nicht Pinguine an sich, sondern die Charaktere im Film) und ständiges sinnfreies Gesinge und Getanze hinzukommt ist die Aufgabe misslungen. Einzig die "Hombres" können punkten, das allein reicht aber nicht. Am Ende steht einfach nur ein unterdurchschnittlicher Animationsfilm.
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Filmkenner77 2010/11/20 10:17:21
Kommentar löschenIch muss zugeben, dass ich mich bei einem Animationsfilm selten dermaßen gelangweilt habe. Alles ist irgendwie putzig, aber immer dann, wenn die Handlung gerade etwas Schwung aufnehmen möchte, kommt wieder eine Sing- und Tanznummer, die die Handlung kaum voranbringt und nur dem Selbstzweck dient. Wenn dies im Minutenrhythmus passiert, verliert man relativ schnell die Lust. Würde man den Film um die Songs und endlosen Tanzszenen kürzen, dann würde vermutlich noch auffälliger werden, wie bescheiden die Story ausgefallen ist. Somit ein verzichtbarer Film. Schade, denn die Pinguine hätten einen besseren Film verdient gehabt.
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moiCheCker 2010/11/19 19:37:46
Kommentar löschenNaja, hab ihn vor ein paar Jahren gesehen... War irgendwie auch traurig und hat mich berührt, jedoch zum Schluss bin ich nicht mehr durchgestiegen und fand das Ende richtig ******! Deswegen nicht gerade sehenswert...
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alphadog 2010/11/01 12:04:36
Kommentar löschenkeine story, keine unterhaltung, keine gags, kein lachen. kein nichts.....
2 punkte weil ich auf pinguine steh.
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