Im Reich der Raubkatzen

African Cats: Kingdom of Courage (2011), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Kinostart 19.04.2012

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6.5
Kritiker
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6.4
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19 Kommentare
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von Alastair Fothergill und Keith Scholey, mit Samuel L. Jackson

Im Reich der Raubkatzen gibt es nur einen König – den Löwen. Doch auch die Löwen haben es nicht immer leicht, gerade wenn sie noch keine ausgewachsenen riesigen Raubtiere sind, sondern erst kleine flauschige Knuddelmietzen. Das muss auch die kaum sechs Monate alte Löwin Mara lernen. Als sich ihre Mutter Layla eines Tages verletzt, muss Mara schnell alles lernen, was sie als erwachsene Löwin zum Überleben braucht, wenn sie nicht gemeinsam mit ihrer Mutter vom Rudel ausgeschlossen werden will.

Doch nicht nur Löwen haben es im Reich der Raubkatzen schwer. Auch die Gepardin Sita führt ein schweres Leben. Sie muss für ihre Jungen, ein Haufen tollpatschiger Fellbüschel, jeden Tag frische Nahrung erjagen. Dazu muss sie ihre Kinder jedoch für einige Stunden verlassen, in denen sie vor Löwen und Hyänen praktisch ungeschützt sind.

Hintergrund & Infos zu Im Reich der Raubkatzen
Nach Unsere Erde – Der Film und Unsere Ozeane begaben sich die Forscher von Disney Nature für Im Reich der Raubkatzen nach Kenia. Dort, in der Steppe Masai Mara, ist einer der letzten Orte Afrikas, an dem Löwen, Geparden und Leoparden noch gemeinsam in einem Gebiet leben. Im Reich der Raubkatzen versucht dabei den Mittelweg zwischen Dokumentation und Drama zu finden. Die Szenen, die sich jeden Tag in freier Natur abspielen, könnten spannender von keinem Drehbuch inszeniert werden. Dennoch dauerte die Arbei an dem Film über zwei Jahre, da das Team meist geduldig warten musste, bis der natürliche Lauf der Dinge für spektakuläre Szenen sorgte. So war das Filmteam auch vor Ort, als der junge Löwe Kali gegen den alten Löwen Fang aufbegehrte und ihn von der Spitze des Rudels verdrängte.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Im Reich der Raubkatzen

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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6.0Ganz gut

[...] Es ist schon erstaunlich, wie nahe man den Wildtieren mit der heutigen Kameratechnik kommen kann. Die Geduld, die die Filmemacher aufgebracht haben, um die Tiere über Monate hinweg zu beobachten, kann nur lobend erwähnt werden.

Dass man jedoch den wilden Tieren Namen gibt und ihnen menschliche Eigenschaften zuspricht, ist eine wirre Idee und muss auf Kritik stoßen. Es ist auch ärgerlich, dass Samuel L. Jackson (als Sprecher), oftmals mit einer weinerlichen Stimme die Kommentare zum Film spricht. [...]

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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8.5Ausgezeichnet

Zweieinhalb Jahre lang haben die Filmemacher das Löwenrudel und die Gepardenfamilie mit der Kamera begleitet. Entstanden ist eine Dokumentation, die vor allem von einmaligen Nahaufnahmen und Zeitlupen lebt, eingefangen mit speziellen Hochgeschwindigkeitskameras, die bis zu 450 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Auf der Basis profunder wissenschaftlicher Recherchen zeichnet der Film in Parallelmontagen sehr lebendig die Lebensläufe der tierischen "Protagonisten" nach. Bei aller Authentizität suggeriert Im Reich der Raubkatzen gleichwohl eine spielfilmähnliche Handlung. Das gelingt ohne fiktionale Zutaten mittels geschickter Dramaturgie, spannenden Szenen sowie einem emotionalem Soundtrack und einfühlsamen, aber keineswegs die Tiere vermenschlichenden Kommentaren aus dem Off.

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Cosima Grohmann: fluter Cosima Grohmann: fluter

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6.0Ganz gut

Die Brutalität des "Jagen und gejagt werden"-Prinzips wird gekonnt ausgespart: Zoomt die Kamera in fast allen Einstellungen so nah an ihre tierischen Protagonisten, wie es die moderne Technik hergibt, erfolgt noch vor dem Todesbiss in den Hals einer Gazelle der Schnitt.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

Dass es noch mehr „menscheln“ kann, wollte man sich nicht vorstellen, doch Disney macht’s möglich: Im Reich der Raubkatzen werden Tiere nicht nur vermenschlicht, sondern auch zu Laien-Schauspielern in hochdramatischen Geschichten gemacht.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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8.0Ausgezeichnet

Die opulenten Bilder von Im Reich der Raubkatzen, unterlegt mit einem etwas aufdringlichen Score, führen in ein bedrohtes Paradies und schärfen das Bewusstsein, dieses wertvolle Stück Natur zu schützen und zu bewahren.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Wie die Vorgängerproduktionen von Disneynature, „Unsere Erde“, „Das Geheimnis der Flamingos“ und „Unsere Ozeane“, besticht Alastair Fothergills inszenierte Doku durch seine majestätischen Bilder, die er und Co-Anweiser Keith Scholey zu einer spannenden Geschichte verdichten und dabei den Raubkatzen mit Erzähler Thomas Fritsch so nahe auf die Pelle rücken, dass man jedes Haar im Savannenwind wiegen sieht. Auch wenn die Vermenschlichung der Tierwelt nicht an Luc Jacquets „Reise der Pinguine“ heranreicht, legt Disney aufs Vermitteln seines Familienideals wieder gesteigerten Wert; darüber lässt sich angesichts dieses ostafrikanischen Naturschauspiels inklusive spektakulär-schöner Zoom- und Zeitlupen-Aufnahmen aber ohne weiteres hinwegsehen.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Ein Film, der das wilde Leben in der Savanne thematisiert und der nach Aussage der beratenden Wildkatzen-Expertin Sarah Durant bewirken möchte, dass die Menschen sich mit den bemerkenswerten Geschöpfen der Wildnis beschäftigen, ja Anteil an ihrem Schicksal nehmen, sollte dieses auch unverblümt darstellen. „IM REICH DER RAUBKATZEN“ stolziert aber lieber erhaben wie der bekannte König der Tiere über den Weg des geringsten Widerstandes, indem er auftretende Tier-Reibereien kurzerhand abblendet und mit einem süffisanten Off-Kommentar á la „Der Gegner obsiegt.“ abfertigt. Das ist insofern heuchlerisch, als dass die wilden Tiere mir nichts, dir nichts verharmlost werden, was dem Appell des Films, die Löwen und Geparden auf keinen Fall zu vermenschlichen, gehörig zuwider läuft. Selbst wenn diese Worte in der deutschen Fassung von Synchronsprecher Thomas Fritsch (sprach passenderweise den Scar in Disneys „Der König der Löwen“ [1994]) stammen. Jedoch bitte nicht falsch verstehen: Der Film bietet trotz kindgerechter Präsentation immer noch eindringliche und teils auch äußerst dramatische Bilder, der Geschichte hätte etwas mehr Realismus aber dennoch gut zu Gesicht gestanden. Weil Natur eben nicht immer nur schön, sondern auch rau und hart daherkommt. Sie ist schlicht und ergreifend die Bildwerdung der Gegensätze, die uns alle umgibt. Überall auf der Welt. Jeden Tag. Das macht sie nicht nur auf faszinierende Art und Weise einzigartig, sondern vor allem auch eines: schützenswert. Und diesem Appell wissen sich dann letztlich doch nur wenige zu entziehen.

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Edward Nigma

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Warum nicht mal wieder ein Dokumentarfilm wie "Die Wüste lebt"? Hier hat man es doch auch geschafft den harten Überlebenskampf in der Natur kindgerecht zu verpacken. Ich erinnere nur an den tragischen Todesmarsch der Pelikan-Küken... Schade


René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst

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6.0Ganz gut

Gäbe es nicht den Kommentar, der das Verhalten der Löwen und Geparden in den Rahmen eines Dramas zwängt, könnte man sich vorbehaltlos an der Schönheit der Bilder von Im Reich der Raubkatzen berauschen.

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H.J. Rippert: filmszene.de H.J. Rippert: filmszene.de

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6.0Ganz gut

Daß diese Welt äußerst schützens- und erhaltenswert ist, spürt man zwar instinktiv. Ergänzende Hintergrundinformationen wären aber wünschenswert, da nicht jeder über grundlegendes Wissen der Tropenökologie im Spannungsfeld von Demographie und Globalisierung verfügt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

“Im Reich der Raubkatzen” ist ein nicht ganz perfekter Tierfilm. Tolle Bilder treffen auf eine zu vermenschlichte Erzählung. Wer gerne schöne Natur- und Tieraufnahmen sehen möchte, kann ohne zu zögern ins Kino gehen und sich von den Bildern gefangen nehmen lassen, muss aber in der Lage sein über die Off-Stimme gelegentlich hinweghören zu können.

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Kommentare (9) — Film: Im Reich der Raubkatzen


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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerte Disney-Doku mit atemberaubenden Aufnahmen aus der Savanne. Man kann darüber streiten, ob die Vermenschlichung der Tiere notwendig ist, aber: es ist Disney. Man kann das alles furchtbar kitschig finden, aber: dann hast du Die Reise der Pinguine noch nicht gesehen (DAS war Kitsch und billigstes Tränendrüsendrücken, meine Güte).
IRDR überzeugt mit ausgezeichneter Fotografie und ist fesselnd aufgebaut. Da hat Disney vielen anderen Dokus schon mal was voraus.

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flatbupfi

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Phantastische Bilder, phantastische Musik ... Der Masai Mara Park in Kenia, auch ich durfte hier schon Löwen in freier Wildbahn beobachten und was ich in dieser Dokumentation gesehen habe kam dem schon sehr nah, ist aber immer noch Lichtjahre vom realen erleben entfernt ... jeder der die Chance hat die wahre Natur zu erleben, sollte diese wahrnehmen, die Bilder und Eindrücke verlassen einen nie mehr!

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Ener

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn sich Disney auf in die Wildnis macht kann man als Freund von Landschafts- & Tieraufnahmen schonmal Taschentücher kaufen gehen, für die Freudentränchen. Wieder einmal teils atemberaubend schöne Savannen-Bilder. Die Handlung und deren Erzählung drumherum wirkt jedoch mit zunehmender Zeit arg aufgesetzt, überdramatisiert & heroisiert. Obwohl es bei näherer Betrachtung offensichtlich ist, das einige Szenen-Aufnahmen chronologisch überhaupt nicht zusammengehören. Zudem ist das Off manches Mal einfach... ich weiß es auch nicht, die Stimme ist ok, auch nicht zu penetrant oder zu ruhig, trotzdem nervte sie mich. In etwa als ob man stocknüchtern einem sturzbesoffenen im Plauder-Wahn zuhören muß. Selbst wenns der beste Freund ist will man einfach irgendwann, das Gegenüber die Klappe hält. Für die Bilder.

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daniel.helmer.7

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Bewertung5.5Geht so

Wunderschöne Tieraufnahmen, wie ich es erwartet habe. Aber die Disney-typische Vermenschlichung nervte dann doch arg... Ton aus und einfach die Bilder geniessen!

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Basilikum

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Bewertung6.5Ganz gut

Zu allererst möchte ich eines vorweg nehmen: Es ist ein Disneyfilm!
Die Bilder sind wirklich beeindruckend und liefern einen Einblick in die Schönheiten und Grausamkeiten der Natur Afrikas, bei denen dem Zuschauer schier der Atem stock. Unglaublich, mit welchem Aufwand diese Aufnahmen entstanden sein müssen und wie lange es wohl gedauert haben muss, das alles zusammen zu tragen.
Disneys "Im Reich der Raubkatzen" erzählt auf der einen Seite die Geschichte einer Gepardenmutter, welche ihre Jungen unter größten Gefahren großzieht und auf das Leben vorbereitet und auf der anderen Seite die eines Löwenrudels, welches die Bedrohung fremder Löwen fürchten müssen. Dabei habe ich mich an Thomas Fritzsch als Erzähler mehr als einmal gestört, denn seine (teilweise nervigen) Kommentare haben mich doch sehr an "Die Wüste lebt" (1953) erinnert, was zwar die Zielgruppe ansprechen mag aber die ganze Atmosphäre und die Bildgewalt zunichte macht. Anders als der Dokuklassiker von 1953, setzt "Im Reich der Raubkatzen" aber weniger auf locker-flockigen Kitsch und versucht seltener die Dinge schön zu reden, sondern versucht (immer mit Bedacht die Zielgruppe nicht zu verstören) auf entschäfte Weise das Leben im wilden Afrika zu zeigen.
Kurzum: großartige Bilder,ohne übermäßigen Kitsch aber versalzen mit den unpassenden Kommentaren des Erzählers.

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Aluca

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag Disney und ich mag Dokus - vor allem von der BBC. Aber dieser Naturfilm (eine richtige Doku ist es eigentlich nicht) über eine Löwenfamilie und eine Gepardenmutter samt süßer Babykatzen ist so kitschig, dass es teilweise nur schwer zu ertragen ist. Das liegt vor allem an dem theatralischen und rührseligen Off-Kommentar (vorgetragen von Thomas Fritsch), der die Raubkatzen so sehr vermenschlicht, dass man sich wie in einem Kinderfilm fühlt. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen. Positiv sind hingegen die wunderschönen Tier- und Landschaftsaufnahmen, die ihresgleichen suchen und der Savanne etwas Mystisches verleihen.

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Aluca

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Ich habe ja eigentlich nichts gegen Disney-Kitsch, aber hier haben sie es für meinen Geschmack etwas übertrieben. Ohne dieses rührseligen Kommentar wäre es eine richtig schöne, wenn auch nicht unbedingt wahnsinnige innovative Doku (da man Löwen und Co. schon so oft in Naturfilmen gesehen hat).


RoosterCogburn

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Ich mag in entsprechenden Filmen eine angemessene Form von Rührseligkeit. Aber in einer BBC-Doku irgendwie nicht.

Und ich definiere Kitsch im Film als nicht angemessene, meist übertriebene Form der Rührseligkeit. Hat aber auch immer was mit dem Zusammenhang zu tun.


Oberlaender

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Der Trailer ist echt verdammt schön. Da wäre ich auch gerne ein Leopard oder Löwe. :-D

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moiCheCker

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vorgemerkt

Freu mich auch drauf! Ist ja ein weiterer Teil von der "Faszination Erde"- Reihe (Unsere Erde, Deep Blue)! Unsere Erde fand ich einfach unglaublich.. ich hoffe, dieser Film wird mich auch faszinieren, denn ich erwarte viel!

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Aranur

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vorgemerkt

Freue mich schon auf den Film!

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