JCVD

JCVD (2008), FR/LU/BE
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm, Drama

7.7 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
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92 Kommentare
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von Mabrouk El Mechri, mit Jean-Claude Van Damme und François Damiens

Action-Hero Jean-Claude Van Damme ist chronisch Pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird JCVD auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Actionfilm-Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen.

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Kritiken (9) — Film: JCVD

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Nicht nur die über den gesamten Film hinweg ebenso grässlich wackelnde ADHS-Kamera wie jene verwaschenen Filter, die aus einem authentischen Drama bedauerlicherweise ein künstliches Drogerieprodukt machen, dessen intendierter semidokumentarischer Charakter lediglich teilweise eingelöst werden kann, veranschaulichen, dass es sich hier um einen Actionfilm seiner Zeit par excellence handelt, scheinbar. Auch die martialische Anfangssequenz, so typisch, scheinbar – Van Damme kloppt sich durch Horden böser Buben, merklich in die Jahre gekommen, merklich abgestanden denn frisch, mit merklich weniger Testosteron im Blut, das er angesichts ungezählter Direktabfallwerke vermutlich ein Stück weit verloren hat, während er in den Produktionen an sich oft kommerzielle Luft schnupperte, um Schulden zurückzuzahlen. Doch jetzt ist Schluss! Erst später entlarvt "JCVD" seine entlarvende Selbstironie: Plötzlich wird klar, dass es der Film im Film ist, der Van Damme (laut Drehbuch)…

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Punsha

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Guck endlich mal in dein Gästebuch. :D


Timo K.

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Hab's gesehen und wieder vergessen, darauf zu antworten.^^


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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7.5Sehenswert

Der Held in Mabrouk El-Mechris Film "JCVD" sieht aus wie Jean-Claude Van Damme, wird gespielt von Jean-Claude Van Damme, hat die Biografie von Jean-Claude Van Damme, und er heißt auch Jean-Claude Van Damme. Dennoch ist Jean-Claude Van Damme so wenig Jean-Claude Van Damme wie "JCVD" ein Dokumentarfilm über ihn ist. Weit, sehr weit gefehlt.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.5Sehenswert

Mutig und selbstironisch spielt Van Damme sich hier selbst als gescheiterten Star und Menschen, der in einen Banküberfall verwickelt wird. Völlig anders, als man es erwarten würde und mit Sicherheit der beste Van Damme Film seit vielen, vielen Jahren. Auch, wenn er noch immer kein begnadeter Schauspieler ist. Das schadet dem originellen Drehbuch allerdings nur wenig.

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Schoenpflug

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8.0Ausgezeichnet

Natürlich ist das der beste Film von Jean-Claude Van Damme, die Latte hängt ja bekanntlich sehr tief. Trotzdem spielt Van Damme auch diesen selbstzerstörerischen Ego-Trip so hölzern wie den Gehetzten Actionhero in Timecop.

Höchst unterhaltsam ist der Film dennoch. Er hat den Charme eines Qualitäts-Erotik-Film. Unendlich baut sich die Spannung für die zwei saftigen Szenen auf. Wann und wie wird der echte Jean-Claude mit seinen High-Kicks das Problem lösen? Grossartig, wenn er es denn dann tut - natürlich mit einem anderen Ergebnis als erwünscht. Denn in der richtigen Welt kann nur der Zuschlagen, der auch das Echo vertragen kann. Van Damme kann es in seinem Film nicht mehr, denn er ist psychisch und moralisch am Ende.

Erschreckend wie lang und solide die Schadenfreude darüber trägt. Jeder, der diesen Film liebt, sollte sich etwas schämen. Denn er ist auf dem Leid eines Actionstars aufgebaut, der es zugegebenermassen verdient hat, auch mal ein paar auf die Fresse zu bekommen. Andererseits: Es ist schwer, sich nicht ein wenig in diesen Low-Bugdet.Streifen zu verlieben.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Einer der sympathischsten Meter Zelluloid die mir dieses Jahr untergekommen sind. Weiß Gott nicht frei von Mängeln, aber diese Demontage eines B-Action-Idols ist einfach zum niederknien. Wann musste man das letzte Mal richtig mies schauspielern um zu beweisen das man etwas vom Schauspiel versteht? Clever, flott und liebenswert.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

In JCVD, zeigt "The Muscles from Brussels" etwas fesselnderes als in seinen Killerfilmen: sein Herz. JCVD (was natürlich für Jean-Claude Van Damme steht) ist viel besser und durchdachter als jeder andere Film, den er zuvor machte.

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TheCorey: MovieMaze

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8.5Ausgezeichnet

Er ist eine Legende. Ein Mythos. Nach dem Tod von Marlon Brando der letzte große Schauspieler der Filmbranche. Er ist The Muscels of Brussels. Der Fred Astaire des Karate. Sein Name: Jean-Claude Van Damme. Belgiens größter Filmexport ist natürlich nicht mit Brando zu vergleichen, besitzt nicht mal schauspielerische Fähigkeiten. Oder doch? Ja, das ist die große Frage, die der Belgier mit "JCVD" spielend beantwortet. Doch dazu später mehr. Van Damme, der seinen Durchbruch mit 28 Jahren Ende der Achtziger mit "Bloodsport" erlebte, gehörte einer Generation Schauspieler an, die ihr Genre beherrschen sollten.

Neben Namen wie Steven Seagal, Chuck Norris, Bruce Willis, Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zählt Van Damme zu den Größen den Actionkinos Anfang der neunziger Jahre. In der Mitte des Jahrzehnt sollte er seine Hochzeit haben, für Filme wie "Sudden Death" und "Street Fighter" erhielt er Gagen bis zu sechs Millionen Dollar. Dann kam "The Quest" im Jahr 1996 und Van Damme brach ein. Immer weniger spielten seine Filme ein, sei es "Maximum Risk", "Double Team" oder "Knock Off". Gemeinsam mit seinen Kollegen Norris und Seagal musste er mit ansehen, wie seine anderen Actionkameraden in neue Sphären vorstießen.Van Damme hatte im Grunde einen Fehler gemacht, ohne wirklich bewusst einen Fehler zu machen. Denn eigentlich unterscheidet nichts einen Film wie "Legionnaire" (1998) von einem "Lionheart" (1990) - außer ihre Entstehungszeit. Während Sly und Arnold sich für andere Projekte hergaben, die sich mehr dem Actionkino der Neunziger anpassten, drehte Van Damme weiterhin Filme im Stil der achtziger Jahre. Und versackte inzwischen im Direct-to-DVD-Sumpf. Mit "JCVD" kehrt der Belgier nun zum ersten Mal seit sehr vielen Jahren auf die Kinoleinwand zurück.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Als Charakterdarsteller ist Jean-Claude Van Damme bisher nicht besonders aufgefallen, und seine besseren Filme (ja doch, "Hard Target") hat er wahrscheinlich auch besseren Regisseuren (ja doch, John Woo) zu verdanken. Die BelgierInnen, seine Landsleute, mögen das anders sehen - das jedenfalls ist wiederholt Thema in dieser seltsamen Thrillerkomödie, die weder richtig spannend noch richtig lustig ist, aber dennoch nie langweilig oder ernst wird. Van Damme spielt sich hier selbst, wie er in einer belgischen Kleinstadt auf einmal mitten in einem Banküberfall steckt - das scheint ein Thema des FFF dieses Jahr zu sein, Helden des Genrekinos mit ihren Fans zu konfrontieren. Bei "My Name is Bruce" wird das wohl großer Trash, hier ist das eher ernsthaft gemacht, mit einem großen Theatermonolog für den alternden Star.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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9.0Herausragend

... Der Film ist eine Kommödie die zum Thriller bzw. Drama mutiert, dabei sein Augenzwinkern aber nie verliert. Meine Erwartungen waren einigermassen hoch, und ich kann sagen die schauspielerische Leistung van Dammes sowie die starke persönliche Note sorgten für Übererfüllung! Ganz grosser Tip! ...

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Kommentare (83) — Film: JCVD

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el björno

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film gespickt mit schönen Anspielungen auf van Dammes Intimfeind Steven Seagal, John Woo und vielen selbstironischen Zeilen.

Das Abgedrehte ist jedoch nicht abgedreht genug, die gute schauspielerische Leistung ist nicht gut genug und die Selbstironie ist nicht beißend genug um das Gesamtwerk interessant zu machen.

Jean Claude ist dabei nicht die Wurzel des Übels, er ist viel eher der einzige Lichtblick, der sich mit diesem Film für Größeres empfohlen hat.

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1000Mindhunter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sicher einer der besten filme mit van damme hier stellt er sich selber als abgevrackten schauspieler der im sorgerechtstreit mit seiner frau steckt. Der film ist teils luistiger teils trauriger film der zu unterhalten weiss der film ist aus van dammes sicht von ihm selber persönlich erzählt, nicht nur für van damme fans

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kolja10000

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Bewertung7.5Sehenswert

Diese seite von Van Damme kannte bisher noch keiner. Und da ich schon seit 20 Jahren sein Fan bin, konnte ich garnicht glauben was ich da sehe. Und diese Seite an Ihm mag ich. Er kann schauspielern, und das sogar sehr gut. Ich habe bisher noch nie so einen zerbrechlichen, traurigen und auch selbstironischen Van Damme gesehen und ich hatte auch mtleid mit ihm. Ein 3 Minütiges Action Sequenz, dass ohne einen Schnitt gefilmt wird, wo er leute verkloppt hat, fand ich klasse. Aber mir persönlich war der highlight des Films der 7-Minuten-Monolog wo er sein Leben revue passieren läßt.
Dieser Mann Kann mehr als ein Spagatt machen.

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DrPhil

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Bewertung7.0Sehenswert

Jean-Claude Van Damme ist ja eher bekannt für harte Actionfilme, in dem er im Stand seinem Gegner die Zigarette aus dem Mund kickt. Aber in diesem, nach ihm benannten Film, geht es um etwas ganz anderes, nämlich um die Person die er wirklich ist.
„JCVD“ ist ein minimal inszenierter Spielfilm, der nicht von der Spannung sondern von der Dramatik lebt. Der Film hätte noch ein wenig mehr Tiefgang vertragen können, zB. mehr Dialoge mit dem Zuschauer, denn so ist er neben der Handlungsarmut nicht so anspruchsvoll wie man das erwartet hat.

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servo80

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei all dem Action-Schrott, den van Damme in seiner Karriere so verbrochen hat, ist das wohl das Comeback des Jahrhunderts.
Denn er kommt nicht nur mit einem A-Film zurück, sondern sogar mit einem, der eine Geschichte hat. Und, man mag es kaum glauben, van Damme kann sogar schauspielern. Klar ist er nicht Robert de Niro, aber allein schon für den Mut, diesen Film zu machen, müsste man ihm den Oscar verleihen.
Er spielt sich selbst als einen gebrochenen Star, der die beste Zeit lange hinter sich hat, und das ist wohl nicht so weit von der Realität entfernt. Komischerweise sind es nicht einmal die vielen Anspielungen auf ihn und seine Karriere, die den Film so interessant machen. Es ist das Echte daran.

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the assassin 666

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Bewertung0.0Hassfilm

Was soll den das sein ?
Das ist hochnotpeinlich nicht witzig, sarkastisch oder unterhaltsam.
Nein dieser Schmarrn geht gar nicht, so empfinde ich den Film jedenfalls als großen Sch......
Aber Geschmäcker sind ja verschieden

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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Dem alternden Action Star Jean-Claude van Damme ist mit "JCVD" endlich mal wieder ein Film gelungen den man positiv im Kopf behält. Herrlich sind die Dialoge zwischen ihm und einem der Geiselnehmer der sich als großer Fan von ihm herausstellt.
"The Muscles from Brussels" haben tatsächlich mehr drauf als mit ein paar Karate-Kicks böse Buben auszuknocken.

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swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

manno jean-claude! Jean-claude war nie ein grosser schauspieler aber jean-claude hatte ein paar nette actionstreifen, aber was hier jean-claude bietet bzw was jean-claude hier ned bietet... und wenn ich heute noch einmal jean-claude höre mach ich was putt

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schwarzeserie

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Bewertung7.0Sehenswert

Um Längen besser als man von ihm gewohnt ist,selbst die Musik im Film und die Nebendarsteller wirken glaubwürdiger und Mut und etwas Schauspielkunst hat er damit auch bewiesen.

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hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

JCVD

Huch...was ist denn da los? Van Damme, in gewisser Weiser, einem tiefgründigen Film? So was gibt es? Unmöglich oder?
Nein, nicht ganz, denn es gibt ihn, ja es gibt den tiefgründigen Jean Claude Van Damme-Film, so unglaublich das klingt, er existiert und zwar unter dem schön einfachen Titel "JCVD" aus dem Jahre 2008.
Ich versuche mich jetzt mal kurz zu halten.

Die Story wurde dabei recht einfach, aber tiefgründig(man beachte, wie oft ich dieses Wort schon im Zusammenhang mit dem Film verwendet habe, erstaunlich nicht?) ausgearbeitet, selbstironisch auf Van Damme bezogen, recht nett eben, der Mensch hinter dem Star, mit dessen Problemen zu zeigen, der dann in eine Geiselnahme gerät, das ist doch schon mal was.
Tja und Jean Claude Van Damme spielt eben Jean Claude Van Damme, mit viel Selbstironie und Tiefgang (überraschend! Nicht) spielt er sich selbst so gesagt, obwohl dann doch etwas zweifeln kann, aber immerhin ich denke das hier ist schon mal eine seiner besten Rollen, trotzdem müsste ich deswegen dann nochmal in seiner ganzen Filmographie nachschauen, um sicher zu gehen, lassen wir es also als einfache Behauptung stehen, er ist sympathisch.
Weiterhin macht die Regie ihre Arbeit schon okay, paar nette Anspielungen, Ideen, aber im Ganzen dann aber für mich nicht ganz überzeugend, denn die Idee nutzt sich schnell ab und auch sonst ist die Regie eher unförmig, und ja das ist der Grund weshalb für mich Längen entstanden, nicht immer packend, aber interessant, durch den besonderen Punkt, den ich bereits mehrfach erwähnt habe.
Tja und die Kamera macht ihren Job auch recht gut, eine hübsche und erleuchtende Optik, sehr schick meiner Meinung nach, gefiel mir, aber auch existiert der pseudodokumemtarische Stil, hier mag ich den aber, warum auch immer, kann es mir selbst nicht erklären. Und naja ich glaube die Charaktere hab ich bereits in gewisser Weise erwähnt, auch wenn der Hauptpunkt natürlich auf Van Damme geworfen wird und so die Anderen vielleicht etwas zu kurz kommen, aber gut, ich bin bei diesem Werk sehr tolerant, da übersehe ich gerne Fehler.

Also was bleibt? Tja, dass "JCVD" doch ein recht faszinierender Van Damme(langsam nervt der Name) ist, teilweise humorvoll(auch wenn ich nie wirklich lachte), teilweise hintergründig bzw. tiefgründig, auf jeden Fall reicht es bei mir für ein "gut", auch wenn ich mir etwas mehr erhofft hätte, aber ansehen sollte man ihn schon, allein wegen diesem Phänomen, dass der werte Action-Star Gefühl zeigt.
Mh, ich glaub ich kann mich nicht kurz halten...

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Timo K.

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Mich wundert's, dass dir die grässliche ADHS-Kamera gefallen hat. ;)


hoffman587

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Bin bin derzeit friedlich gesinnt, gegenüber solchen "Dingern", wenn ich den wahrscheinlich nochmal in ein paar Monaten sehen würde, dann könnte es schon wieder von mir kritisiert werden, aber jetzt, geht die schon klar, passt irgendwie zum Film:)


jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Van Damme spielt sich in diesem Film selbst, und das ist wirklich mehr Schauspielkunst als er in all seinen vorherigen Action-Machwerken zusammen geleistet hat. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, die Laune machten. Nun, dieser Film schafft es mit seinen Figuren und seiner "kleinen" Story, die fast nur in einer Bank und deren Umgebung spielt, das ich Van Damme wieder mag und mich gut unterhalten fühlte.

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saito

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Bewertung6.5Ganz gut

Ausdruchslose Schauspielerei wie man sie von Jet Li kennt, also ein weiterer billiger Actionfilme mit Kampfkunsteinlagen? Einen guten Film mit JC ich daher erst gar nicht erwartet. Der Film ist dennoch relativ anspruchsvoll, überraschend authentisch, einzigartig und - ziemlich unterhaltsam. So richtig authentisch ist JCVD dann bei genauerer Betrachtung aber doch nicht. Das liegt vor allen an der Einfachheit der Story. Jedenfalls scheint der alte Haudegen sein Herzblut in den Film gelegt zu haben. Stellenweise hat der Film eine Atmosphäre, die ein Gefühl für das Leben und Leid des JCVD vermittelt. Nicht schlecht.

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Bastominator

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Bewertung6.5Ganz gut

Der wohl tiefgründigste Film mit Van Damme den ich je gesehen habe und sicherlich auch einer seiner besten. Intressant ist auch dass er seine Karriere aufs Korn nimmt.
Jeder der die alten Filme von Van Damme gesehen hat, soll sich JCVD unbedingt mal ansehen ;)

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Williwunda

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Bewertung9.0Herausragend

Respekt,

sich selbst als gescheiterten und abgewrackten Schauspieler dazustellen erfordert wirklich Mut. Mir fällt eigentlich nur noch einer ein der das schon getan hat und zwar Bruce Campbell in My Name Is Bruce, wobei der Film sich selbst im Trash ansiedelt, was man von JCVD nicht behaupten kann.

Meine Highlights waren vor allem, die Gespräche zur Rollenauswahl zwischen JCVD und seinem Manager, sehr glaub würdig und vermutlich sehr realitätnah... das Steven Seagal sich seinen Schwanz abschneidet um an Rollen zu kommen... und der Beweis das "Deine Mutter"-Witze böse enden können.

In allem ein sehr unterhaltsamer Film mit einem gewissen Noir-Flair, in dem sich JCVD gekonnt selbst spielt und parodiert.

Bisher vermutlich seine mit Abstand beste Rolle.

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JannikM

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswerter Low-Budget-Film, der mich positiv überrascht hat. Ich muss mich der hier häufig vertretenen Meinung anschließen, dass dies wahrscheinlich der beste Film von JCVD ist. Natürlich wird der Film auch durch die an den Tag gelegte Ironie aufgewertet. Sehenswert!

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M.G.D.911

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein abgewrackter JCVD in einer teils dramatischen, teils selbstironischen Action-Komödie, in der er sein ganzes Starleben zu verabeiten versucht. Einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste JCVD Film den es gibt. Grandios.

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Benner

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Beste Shaun Klon vom Damm mit und über ihn. Wieso nicht einfach immer so?!

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Slevin Kalebra

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Weil er vorher noch nicht so abgebrannt war, um sich selbst so bloß zu stellen.


Benner

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Das stimmt wohl. Trotzdem komisch, dass auf einmal doch schauspielerisches Talent da war.


Edmond Dantes

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn das kein van Damme Film ist, welcher dann verdamme noch mal!!

Hier, der guten alten Zeiten wegen:
http://www.youtube.com/watch?v=OPvW2iiwvns&feature=player_embedded#!

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Thadeuz

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hätte ja nie gedacht, das mal zu sagen, aber JCVD ist ein wirklich guter Van Damme Film. Was vielleicht auch daran liegt, dass es eigentlich kein Van Damme Film ist. ;)
Wie sich "the Muscles from Brussels" hier selbst zerlegt ist einfach schön anzuschaun, mal lustig, mal tragisch aber fast über die gesamte Länge sehenswert.

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DCr33p

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Vorgemerkt ;-)


The_Comedian

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Bewertung7.5Sehenswert

ACHTUNG ACHTUNG, DIES IST KEIN JEAN-CLAUDE VAN DAMME - FILM!!!!!!!!!!!!!!!!!

...auch wenn alles danach aussieht. Werfen sie bitte jegliche ´Actionstreifen-Norris-Dudikoff-Seagal-Klischees´ über Bord und öffnen sie sich für diesen unbedingt sehenswerten Low-Budget-Film aus der Heimat der `Muscles-from-Brussels´ und sie erleben Sympathisches, Überraschendes, Erschreckend-Normales, Witziges, Brutales, Realistisches und die leider teilweise etwas zu überambitionierte Lebensbeichte eines Schauspielers, welcher eigentlich nie einer war.

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