JCVD
JCVD (2008), FR/LU/BE Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm, Drama
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92 Kommentare
Keine
von Mabrouk El Mechri, mit Jean-Claude Van Damme und François Damiens
Action-Hero Jean-Claude Van Damme ist chronisch Pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird JCVD auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Actionfilm-Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen.
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Cast & Crew
-
Mabrouk El Mechri
-
Jean-Claude Van Damme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) J.C.V.D.
-
François Damiens
-
Zinedine Soualem
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) L'homme au bonnet
-
Karim Belkhadra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachtwächter
-
Jean-François Wolff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) junger Mann
-
Anne Paulicevich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schalterbeamtin
Regie
Schauspieler
-
Frédéric Bénudis
-
Christophe Turpin
- Genre
- Tragikomödie, Parodie, Kriminalfilm, Drama
- Zeit
- Gegenwart, Vergangenheit
- Ort
- Brüssel
- Handlung
- Alterung, Aufstieg und Fall, Banküberfall, Desillusionierung, Eltern, Erschiessen, Ex-Frau, Falsche Beschuldigung, Falsche Verdächtigung, Fan, Filmstar, Gangster, Geisel, Geiselbefreiung, Geiseldrama, Geiselnahme, Geiselnehmer, Heimkehr, Kommissar, Krimineller, Lebenslauf, Misserfolg, Polizei, Polizeieinsatz, Polizist, Rechtsanwalt, S.W.A.T., Schauspieler, Scheitern, Scheitern, Schulden, Schuss in den Kopf, Selbsterkenntnis, Selbstzerstörung, Sorgerechtsstreit, Taxi, Taxifahrer, Täuschung, Vater-Tochter-Beziehung, Verbrechen, Verhaftung, Verlierertyp, Videothek, Zigarette, Älterwerden
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Traurig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails JCVD
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- JCVD: critic.de
















Kritiken (9) — Film: JCVD
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenNicht nur die über den gesamten Film hinweg ebenso grässlich wackelnde ADHS-Kamera wie jene verwaschenen Filter, die aus einem authentischen Drama bedauerlicherweise ein künstliches Drogerieprodukt machen, dessen intendierter semidokumentarischer Charakter lediglich teilweise eingelöst werden kann, veranschaulichen, dass es sich hier um einen Actionfilm seiner Zeit par excellence handelt, scheinbar. Auch die martialische Anfangssequenz, so typisch, scheinbar – Van Damme kloppt sich durch Horden böser Buben, merklich in die Jahre gekommen, merklich abgestanden denn frisch, mit merklich weniger Testosteron im Blut, das er angesichts ungezählter Direktabfallwerke vermutlich ein Stück weit verloren hat, während er in den Produktionen an sich oft kommerzielle Luft schnupperte, um Schulden zurückzuzahlen. Doch jetzt ist Schluss! Erst später entlarvt "JCVD" seine entlarvende Selbstironie: Plötzlich wird klar, dass es der Film im Film ist, der Van Damme (laut Drehbuch)…
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
_Garfield 2011/08/24 17:46:12
Antwort löschenGut. Ich war von "JCVD" lustigerweise gerade deshalb enttäuscht, weil ich mich auf einen typischen JCVD-Film eingestellt und gefreut hatte und ich dann einen überraschend ehrlichen und starken JCVD-Film zu sehen bekam :D
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Punsha 2011/08/24 19:09:34
Antwort löschenGuck endlich mal in dein Gästebuch. :D
Timo K. 2011/08/24 19:36:27
Antwort löschenHab's gesehen und wieder vergessen, darauf zu antworten.^^
E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenDer Held in Mabrouk El-Mechris Film "JCVD" sieht aus wie Jean-Claude Van Damme, wird gespielt von Jean-Claude Van Damme, hat die Biografie von Jean-Claude Van Damme, und er heißt auch Jean-Claude Van Damme. Dennoch ist Jean-Claude Van Damme so wenig Jean-Claude Van Damme wie "JCVD" ein Dokumentarfilm über ihn ist. Weit, sehr weit gefehlt.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenMutig und selbstironisch spielt Van Damme sich hier selbst als gescheiterten Star und Menschen, der in einen Banküberfall verwickelt wird. Völlig anders, als man es erwarten würde und mit Sicherheit der beste Van Damme Film seit vielen, vielen Jahren. Auch, wenn er noch immer kein begnadeter Schauspieler ist. Das schadet dem originellen Drehbuch allerdings nur wenig.
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Schoenpflug
Kommentar löschenNatürlich ist das der beste Film von Jean-Claude Van Damme, die Latte hängt ja bekanntlich sehr tief. Trotzdem spielt Van Damme auch diesen selbstzerstörerischen Ego-Trip so hölzern wie den Gehetzten Actionhero in Timecop.
Höchst unterhaltsam ist der Film dennoch. Er hat den Charme eines Qualitäts-Erotik-Film. Unendlich baut sich die Spannung für die zwei saftigen Szenen auf. Wann und wie wird der echte Jean-Claude mit seinen High-Kicks das Problem lösen? Grossartig, wenn er es denn dann tut - natürlich mit einem anderen Ergebnis als erwünscht. Denn in der richtigen Welt kann nur der Zuschlagen, der auch das Echo vertragen kann. Van Damme kann es in seinem Film nicht mehr, denn er ist psychisch und moralisch am Ende.
Erschreckend wie lang und solide die Schadenfreude darüber trägt. Jeder, der diesen Film liebt, sollte sich etwas schämen. Denn er ist auf dem Leid eines Actionstars aufgebaut, der es zugegebenermassen verdient hat, auch mal ein paar auf die Fresse zu bekommen. Andererseits: Es ist schwer, sich nicht ein wenig in diesen Low-Bugdet.Streifen zu verlieben.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEiner der sympathischsten Meter Zelluloid die mir dieses Jahr untergekommen sind. Weiß Gott nicht frei von Mängeln, aber diese Demontage eines B-Action-Idols ist einfach zum niederknien. Wann musste man das letzte Mal richtig mies schauspielern um zu beweisen das man etwas vom Schauspiel versteht? Clever, flott und liebenswert.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenIn JCVD, zeigt "The Muscles from Brussels" etwas fesselnderes als in seinen Killerfilmen: sein Herz. JCVD (was natürlich für Jean-Claude Van Damme steht) ist viel besser und durchdachter als jeder andere Film, den er zuvor machte.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenEr ist eine Legende. Ein Mythos. Nach dem Tod von Marlon Brando der letzte große Schauspieler der Filmbranche. Er ist The Muscels of Brussels. Der Fred Astaire des Karate. Sein Name: Jean-Claude Van Damme. Belgiens größter Filmexport ist natürlich nicht mit Brando zu vergleichen, besitzt nicht mal schauspielerische Fähigkeiten. Oder doch? Ja, das ist die große Frage, die der Belgier mit "JCVD" spielend beantwortet. Doch dazu später mehr. Van Damme, der seinen Durchbruch mit 28 Jahren Ende der Achtziger mit "Bloodsport" erlebte, gehörte einer Generation Schauspieler an, die ihr Genre beherrschen sollten.
Neben Namen wie Steven Seagal, Chuck Norris, Bruce Willis, Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zählt Van Damme zu den Größen den Actionkinos Anfang der neunziger Jahre. In der Mitte des Jahrzehnt sollte er seine Hochzeit haben, für Filme wie "Sudden Death" und "Street Fighter" erhielt er Gagen bis zu sechs Millionen Dollar. Dann kam "The Quest" im Jahr 1996 und Van Damme brach ein. Immer weniger spielten seine Filme ein, sei es "Maximum Risk", "Double Team" oder "Knock Off". Gemeinsam mit seinen Kollegen Norris und Seagal musste er mit ansehen, wie seine anderen Actionkameraden in neue Sphären vorstießen.Van Damme hatte im Grunde einen Fehler gemacht, ohne wirklich bewusst einen Fehler zu machen. Denn eigentlich unterscheidet nichts einen Film wie "Legionnaire" (1998) von einem "Lionheart" (1990) - außer ihre Entstehungszeit. Während Sly und Arnold sich für andere Projekte hergaben, die sich mehr dem Actionkino der Neunziger anpassten, drehte Van Damme weiterhin Filme im Stil der achtziger Jahre. Und versackte inzwischen im Direct-to-DVD-Sumpf. Mit "JCVD" kehrt der Belgier nun zum ersten Mal seit sehr vielen Jahren auf die Kinoleinwand zurück.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAls Charakterdarsteller ist Jean-Claude Van Damme bisher nicht besonders aufgefallen, und seine besseren Filme (ja doch, "Hard Target") hat er wahrscheinlich auch besseren Regisseuren (ja doch, John Woo) zu verdanken. Die BelgierInnen, seine Landsleute, mögen das anders sehen - das jedenfalls ist wiederholt Thema in dieser seltsamen Thrillerkomödie, die weder richtig spannend noch richtig lustig ist, aber dennoch nie langweilig oder ernst wird. Van Damme spielt sich hier selbst, wie er in einer belgischen Kleinstadt auf einmal mitten in einem Banküberfall steckt - das scheint ein Thema des FFF dieses Jahr zu sein, Helden des Genrekinos mit ihren Fans zu konfrontieren. Bei "My Name is Bruce" wird das wohl großer Trash, hier ist das eher ernsthaft gemacht, mit einem großen Theatermonolog für den alternden Star.
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al-x
Kommentar löschen... Der Film ist eine Kommödie die zum Thriller bzw. Drama mutiert, dabei sein Augenzwinkern aber nie verliert. Meine Erwartungen waren einigermassen hoch, und ich kann sagen die schauspielerische Leistung van Dammes sowie die starke persönliche Note sorgten für Übererfüllung! Ganz grosser Tip! ...
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Kommentare (83) — Film: JCVD
Kommentar schreibenMaracaibo 2012/05/28 13:56:06
Kommentar löschenGuter Film mit einem Jean-Claude Van Damme, wie man ihn garantiert vorher noch nie gesehen hat: Als großartigen Schauspieler!
Der Film hat mich köstlich unterhalten und Van Damme hat zum ersten mal in seiner Karriere bewiesen, dass er nicht nur den "Spagat zwischen zwei Stühlen" drauf hat, sondern auch durchaus fähig ist eine Charakterrolle zu tragen.
Natürlich spielt er nur sich selbst, doch dies tut er beeindruckend und äußerst sympatisch. Einen solchen Monolog zu halten und sich selbst damit vor der Kamera psychisch zu entblößen verdient meines Erachtens großen Respekt!
-----> Absolut sehenswert!
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Snakeeater 2012/03/17 00:04:07
Kommentar löschenDer Monolog von van Damm gegen Ende des Films geht richtig unter die Haut. Und er zeigt das er doch gut schauspielern kann. Oder ist die Kernaussage so ernst gemeint das es gar keine schauspielerei mehr ist? Wer weiß!
Mich hat es überzeugt und macht für mich den Film sehenswert!
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Oldboy91 2012/03/01 16:03:39
Kommentar löschenWow, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für fünf Kröten einfach mal mitgenommen - gute Investition. Ohne je einen Film Jean Claude van Damme's gesehen zu haben, verbinde ich mit seinem Namen stets einen Klischee-Muskelprotz ohne schauspielerische Fähigkeiten und B-Movie NoBrainer Filmographie. Dementsprechend skeptisch war auch meine Einstellung gegenüber "JCVD", aber ich muss gestehen dass ich Gefallen an dem Streifen gefunden habe. "JCVD" ist klasse kurzweilige Unterhaltung mit selbstironischem Unterton.
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Benner 2012/03/01 17:28:57
Antwort löschenSein Bester wenngleich ich "Bloodsport" unterhaltender finde^^
el björno 2012/02/07 17:43:13
Kommentar löschenEin Film gespickt mit schönen Anspielungen auf van Dammes Intimfeind Steven Seagal, John Woo und vielen selbstironischen Zeilen.
Das Abgedrehte ist jedoch nicht abgedreht genug, die gute schauspielerische Leistung ist nicht gut genug und die Selbstironie ist nicht beißend genug um das Gesamtwerk interessant zu machen.
Jean Claude ist dabei nicht die Wurzel des Übels, er ist viel eher der einzige Lichtblick, der sich mit diesem Film für Größeres empfohlen hat.
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1000Mindhunter 2012/01/07 21:29:58
Kommentar löschenSicher einer der besten filme mit van damme hier stellt er sich selber als abgevrackten schauspieler der im sorgerechtstreit mit seiner frau steckt. Der film ist teils luistiger teils trauriger film der zu unterhalten weiss der film ist aus van dammes sicht von ihm selber persönlich erzählt, nicht nur für van damme fans
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kolja10000 2011/10/02 10:58:22
Kommentar löschenDiese seite von Van Damme kannte bisher noch keiner. Und da ich schon seit 20 Jahren sein Fan bin, konnte ich garnicht glauben was ich da sehe. Und diese Seite an Ihm mag ich. Er kann schauspielern, und das sogar sehr gut. Ich habe bisher noch nie so einen zerbrechlichen, traurigen und auch selbstironischen Van Damme gesehen und ich hatte auch mtleid mit ihm. Ein 3 Minütiges Action Sequenz, dass ohne einen Schnitt gefilmt wird, wo er leute verkloppt hat, fand ich klasse. Aber mir persönlich war der highlight des Films der 7-Minuten-Monolog wo er sein Leben revue passieren läßt.
Dieser Mann Kann mehr als ein Spagatt machen.
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DrPhil 2011/09/15 19:05:25
Kommentar löschenJean-Claude Van Damme ist ja eher bekannt für harte Actionfilme, in dem er im Stand seinem Gegner die Zigarette aus dem Mund kickt. Aber in diesem, nach ihm benannten Film, geht es um etwas ganz anderes, nämlich um die Person die er wirklich ist.
„JCVD“ ist ein minimal inszenierter Spielfilm, der nicht von der Spannung sondern von der Dramatik lebt. Der Film hätte noch ein wenig mehr Tiefgang vertragen können, zB. mehr Dialoge mit dem Zuschauer, denn so ist er neben der Handlungsarmut nicht so anspruchsvoll wie man das erwartet hat.
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servo80 2011/09/14 18:24:50
Kommentar löschenBei all dem Action-Schrott, den van Damme in seiner Karriere so verbrochen hat, ist das wohl das Comeback des Jahrhunderts.
Denn er kommt nicht nur mit einem A-Film zurück, sondern sogar mit einem, der eine Geschichte hat. Und, man mag es kaum glauben, van Damme kann sogar schauspielern. Klar ist er nicht Robert de Niro, aber allein schon für den Mut, diesen Film zu machen, müsste man ihm den Oscar verleihen.
Er spielt sich selbst als einen gebrochenen Star, der die beste Zeit lange hinter sich hat, und das ist wohl nicht so weit von der Realität entfernt. Komischerweise sind es nicht einmal die vielen Anspielungen auf ihn und seine Karriere, die den Film so interessant machen. Es ist das Echte daran.
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Matty 2011/09/01 18:23:36
Kommentar löschenDem alternden Action Star Jean-Claude van Damme ist mit "JCVD" endlich mal wieder ein Film gelungen den man positiv im Kopf behält. Herrlich sind die Dialoge zwischen ihm und einem der Geiselnehmer der sich als großer Fan von ihm herausstellt.
"The Muscles from Brussels" haben tatsächlich mehr drauf als mit ein paar Karate-Kicks böse Buben auszuknocken.
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swissroland 2011/08/22 22:56:43
Kommentar löschenmanno jean-claude! Jean-claude war nie ein grosser schauspieler aber jean-claude hatte ein paar nette actionstreifen, aber was hier jean-claude bietet bzw was jean-claude hier ned bietet... und wenn ich heute noch einmal jean-claude höre mach ich was putt
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schwarzeserie 2011/08/22 03:17:55
Kommentar löschenUm Längen besser als man von ihm gewohnt ist,selbst die Musik im Film und die Nebendarsteller wirken glaubwürdiger und Mut und etwas Schauspielkunst hat er damit auch bewiesen.
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hoffman587 2011/08/21 17:30:54
Kommentar löschenJCVD
Huch...was ist denn da los? Van Damme, in gewisser Weiser, einem tiefgründigen Film? So was gibt es? Unmöglich oder?
Nein, nicht ganz, denn es gibt ihn, ja es gibt den tiefgründigen Jean Claude Van Damme-Film, so unglaublich das klingt, er existiert und zwar unter dem schön einfachen Titel "JCVD" aus dem Jahre 2008.
Ich versuche mich jetzt mal kurz zu halten.
Die Story wurde dabei recht einfach, aber tiefgründig(man beachte, wie oft ich dieses Wort schon im Zusammenhang mit dem Film verwendet habe, erstaunlich nicht?) ausgearbeitet, selbstironisch auf Van Damme bezogen, recht nett eben, der Mensch hinter dem Star, mit dessen Problemen zu zeigen, der dann in eine Geiselnahme gerät, das ist doch schon mal was.
Tja und Jean Claude Van Damme spielt eben Jean Claude Van Damme, mit viel Selbstironie und Tiefgang (überraschend! Nicht) spielt er sich selbst so gesagt, obwohl dann doch etwas zweifeln kann, aber immerhin ich denke das hier ist schon mal eine seiner besten Rollen, trotzdem müsste ich deswegen dann nochmal in seiner ganzen Filmographie nachschauen, um sicher zu gehen, lassen wir es also als einfache Behauptung stehen, er ist sympathisch.
Weiterhin macht die Regie ihre Arbeit schon okay, paar nette Anspielungen, Ideen, aber im Ganzen dann aber für mich nicht ganz überzeugend, denn die Idee nutzt sich schnell ab und auch sonst ist die Regie eher unförmig, und ja das ist der Grund weshalb für mich Längen entstanden, nicht immer packend, aber interessant, durch den besonderen Punkt, den ich bereits mehrfach erwähnt habe.
Tja und die Kamera macht ihren Job auch recht gut, eine hübsche und erleuchtende Optik, sehr schick meiner Meinung nach, gefiel mir, aber auch existiert der pseudodokumemtarische Stil, hier mag ich den aber, warum auch immer, kann es mir selbst nicht erklären. Und naja ich glaube die Charaktere hab ich bereits in gewisser Weise erwähnt, auch wenn der Hauptpunkt natürlich auf Van Damme geworfen wird und so die Anderen vielleicht etwas zu kurz kommen, aber gut, ich bin bei diesem Werk sehr tolerant, da übersehe ich gerne Fehler.
Also was bleibt? Tja, dass "JCVD" doch ein recht faszinierender Van Damme(langsam nervt der Name) ist, teilweise humorvoll(auch wenn ich nie wirklich lachte), teilweise hintergründig bzw. tiefgründig, auf jeden Fall reicht es bei mir für ein "gut", auch wenn ich mir etwas mehr erhofft hätte, aber ansehen sollte man ihn schon, allein wegen diesem Phänomen, dass der werte Action-Star Gefühl zeigt.
Mh, ich glaub ich kann mich nicht kurz halten...
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Reload 2011/08/21 18:02:29
Antwort löschenHm, hab den leider verpasst, muss ich auf jeden Fall noch nachholen. Schön geschrieben. ;)
hoffman587 2011/08/21 19:20:32
Antwort löschenDanke, und ja, sollte man schon mal gesehen haben, ich warte jetzt nur noch auf so einen Film von Seagal:D
Broda 2011/08/21 19:54:20
Antwort löschenKommt bei mir auch bald dran. :) Bin schon auf den Tiefgründigen Vam Damme gespannt :D
hoffman587 2011/08/21 20:07:14
Antwort löschenBin gespannt auf deine Meinung:)
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Timo K. 2011/08/21 23:02:22
Antwort löschenMich wundert's, dass dir die grässliche ADHS-Kamera gefallen hat. ;)
hoffman587 2011/08/21 23:13:50
Antwort löschenBin bin derzeit friedlich gesinnt, gegenüber solchen "Dingern", wenn ich den wahrscheinlich nochmal in ein paar Monaten sehen würde, dann könnte es schon wieder von mir kritisiert werden, aber jetzt, geht die schon klar, passt irgendwie zum Film:)
jedi37 2011/08/21 11:56:28
Kommentar löschenVan Damme spielt sich in diesem Film selbst, und das ist wirklich mehr Schauspielkunst als er in all seinen vorherigen Action-Machwerken zusammen geleistet hat. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, die Laune machten. Nun, dieser Film schafft es mit seinen Figuren und seiner "kleinen" Story, die fast nur in einer Bank und deren Umgebung spielt, das ich Van Damme wieder mag und mich gut unterhalten fühlte.
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saito 2011/08/20 21:11:02
Kommentar löschenAusdruchslose Schauspielerei wie man sie von Jet Li kennt, also ein weiterer billiger Actionfilme mit Kampfkunsteinlagen? Einen guten Film mit JC ich daher erst gar nicht erwartet. Der Film ist dennoch relativ anspruchsvoll, überraschend authentisch, einzigartig und - ziemlich unterhaltsam. So richtig authentisch ist JCVD dann bei genauerer Betrachtung aber doch nicht. Das liegt vor allen an der Einfachheit der Story. Jedenfalls scheint der alte Haudegen sein Herzblut in den Film gelegt zu haben. Stellenweise hat der Film eine Atmosphäre, die ein Gefühl für das Leben und Leid des JCVD vermittelt. Nicht schlecht.
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Bastominator 2011/08/20 16:17:01
Kommentar löschenDer wohl tiefgründigste Film mit Van Damme den ich je gesehen habe und sicherlich auch einer seiner besten. Intressant ist auch dass er seine Karriere aufs Korn nimmt.
Jeder der die alten Filme von Van Damme gesehen hat, soll sich JCVD unbedingt mal ansehen ;)
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Williwunda 2011/08/20 03:27:36
Kommentar löschenRespekt,
sich selbst als gescheiterten und abgewrackten Schauspieler dazustellen erfordert wirklich Mut. Mir fällt eigentlich nur noch einer ein der das schon getan hat und zwar Bruce Campbell in My Name Is Bruce, wobei der Film sich selbst im Trash ansiedelt, was man von JCVD nicht behaupten kann.
Meine Highlights waren vor allem, die Gespräche zur Rollenauswahl zwischen JCVD und seinem Manager, sehr glaub würdig und vermutlich sehr realitätnah... das Steven Seagal sich seinen Schwanz abschneidet um an Rollen zu kommen... und der Beweis das "Deine Mutter"-Witze böse enden können.
In allem ein sehr unterhaltsamer Film mit einem gewissen Noir-Flair, in dem sich JCVD gekonnt selbst spielt und parodiert.
Bisher vermutlich seine mit Abstand beste Rolle.
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JannikM 2011/08/20 00:33:50
Kommentar löschenSehenswerter Low-Budget-Film, der mich positiv überrascht hat. Ich muss mich der hier häufig vertretenen Meinung anschließen, dass dies wahrscheinlich der beste Film von JCVD ist. Natürlich wird der Film auch durch die an den Tag gelegte Ironie aufgewertet. Sehenswert!
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M.G.D.911 2011/08/20 00:05:44
Kommentar löschenEin abgewrackter JCVD in einer teils dramatischen, teils selbstironischen Action-Komödie, in der er sein ganzes Starleben zu verabeiten versucht. Einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste JCVD Film den es gibt. Grandios.
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Benner 2011/08/19 21:57:53
Kommentar löschenDer Beste Shaun Klon vom Damm mit und über ihn. Wieso nicht einfach immer so?!
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Slevin Kalebra 2011/08/19 22:45:29
Antwort löschenWeil er vorher noch nicht so abgebrannt war, um sich selbst so bloß zu stellen.
Benner 2011/08/20 16:40:25
Antwort löschenDas stimmt wohl. Trotzdem komisch, dass auf einmal doch schauspielerisches Talent da war.
Edmond Dantes 2011/08/18 23:46:44
Kommentar löschenWenn das kein van Damme Film ist, welcher dann verdamme noch mal!!
Hier, der guten alten Zeiten wegen:
http://www.youtube.com/watch?v=OPvW2iiwvns&feature=player_embedded#!
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