JCVD

JCVD (2008), BE/FR/LU Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Komödie, Kriminalfilm

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7.5
Kritiker
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6.7
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1318 Bewertungen
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von Mabrouk El Mechri, mit Jean-Claude Van Damme und François Damiens

Action-Hero Jean-Claude Van Damme ist chronisch Pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird JCVD auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Actionfilm-Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen.

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Kritiken (8) — Film: JCVD

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Nicht nur die über den gesamten Film hinweg ebenso grässlich wackelnde ADHS-Kamera wie jene verwaschenen Filter, die aus einem authentischen Drama bedauerlicherweise ein künstliches Drogerieprodukt machen, dessen intendierter semidokumentarischer Charakter lediglich teilweise eingelöst werden kann, veranschaulichen, dass es sich hier um einen Actionfilm seiner Zeit par excellence handelt. Auch die martialische Anfangssequenz ist so typisch – Van Damme kloppt sich durch unzählige Horden böser Buben, merklich in die Jahre gekommen, merklich abgestanden denn frisch, mit merklich weniger Testosteron im Blut, das er angesichts ungezählter DVD-Direktabfallwerke vermutlich ein Stück weit verloren hat, während er in den Produktionen an sich oft kommerzielle Luft schnupperte, um Schulden zurückzuzahlen. Doch jetzt ist Schluss!

Erst später entlarvt "JCVD" seine entlarvende Selbstironie: Plötzlich wird klar, dass es der Film im Film ist, der Van Damme (laut Drehbuch) kämpfen lässt…

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Punsha

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Guck endlich mal in dein Gästebuch. :D


Timo K.

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Hab's gesehen und wieder vergessen, darauf zu antworten.^^


E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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7.5Sehenswert

Der Held in Mabrouk El-Mechris Film "JCVD" sieht aus wie Jean-Claude Van Damme, wird gespielt von Jean-Claude Van Damme, hat die Biografie von Jean-Claude Van Damme, und er heißt auch Jean-Claude Van Damme. Dennoch ist Jean-Claude Van Damme so wenig Jean-Claude Van Damme wie "JCVD" ein Dokumentarfilm über ihn ist. Weit, sehr weit gefehlt.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.5Sehenswert

Mutig und selbstironisch spielt Van Damme sich hier selbst als gescheiterten Star und Menschen, der in einen Banküberfall verwickelt wird. Völlig anders, als man es erwarten würde und mit Sicherheit der beste Van Damme Film seit vielen, vielen Jahren. Auch, wenn er noch immer kein begnadeter Schauspieler ist. Das schadet dem originellen Drehbuch allerdings nur wenig.

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Schoenpflug

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8.0Ausgezeichnet

Natürlich ist das der beste Film von Jean-Claude Van Damme, die Latte hängt ja bekanntlich sehr tief. Trotzdem spielt Van Damme auch diesen selbstzerstörerischen Ego-Trip so hölzern wie den Gehetzten Actionhero in Timecop.

Höchst unterhaltsam ist der Film dennoch. Er hat den Charme eines Qualitäts-Erotik-Film. Unendlich baut sich die Spannung für die zwei saftigen Szenen auf. Wann und wie wird der echte Jean-Claude mit seinen High-Kicks das Problem lösen? Grossartig, wenn er es denn dann tut - natürlich mit einem anderen Ergebnis als erwünscht. Denn in der richtigen Welt kann nur der Zuschlagen, der auch das Echo vertragen kann. Van Damme kann es in seinem Film nicht mehr, denn er ist psychisch und moralisch am Ende.

Erschreckend wie lang und solide die Schadenfreude darüber trägt. Jeder, der diesen Film liebt, sollte sich etwas schämen. Denn er ist auf dem Leid eines Actionstars aufgebaut, der es zugegebenermassen verdient hat, auch mal ein paar auf die Fresse zu bekommen. Andererseits: Es ist schwer, sich nicht ein wenig in diesen Low-Bugdet.Streifen zu verlieben.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Einer der sympathischsten Meter Zelluloid die mir dieses Jahr untergekommen sind. Weiß Gott nicht frei von Mängeln, aber diese Demontage eines B-Action-Idols ist einfach zum niederknien. Wann musste man das letzte Mal richtig mies schauspielern um zu beweisen das man etwas vom Schauspiel versteht? Clever, flott und liebenswert.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

In JCVD, zeigt "The Muscles from Brussels" etwas fesselnderes als in seinen Killerfilmen: sein Herz. JCVD (was natürlich für Jean-Claude Van Damme steht) ist viel besser und durchdachter als jeder andere Film, den er zuvor machte.

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TheCorey: MovieMaze

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8.5Ausgezeichnet

Er ist eine Legende. Ein Mythos. Nach dem Tod von Marlon Brando der letzte große Schauspieler der Filmbranche. Er ist The Muscels of Brussels. Der Fred Astaire des Karate. Sein Name: Jean-Claude Van Damme. Belgiens größter Filmexport ist natürlich nicht mit Brando zu vergleichen, besitzt nicht mal schauspielerische Fähigkeiten. Oder doch? Ja, das ist die große Frage, die der Belgier mit "JCVD" spielend beantwortet. Doch dazu später mehr. Van Damme, der seinen Durchbruch mit 28 Jahren Ende der Achtziger mit "Bloodsport" erlebte, gehörte einer Generation Schauspieler an, die ihr Genre beherrschen sollten.

Neben Namen wie Steven Seagal, Chuck Norris, Bruce Willis, Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger zählt Van Damme zu den Größen den Actionkinos Anfang der neunziger Jahre. In der Mitte des Jahrzehnt sollte er seine Hochzeit haben, für Filme wie "Sudden Death" und "Street Fighter" erhielt er Gagen bis zu sechs Millionen Dollar. Dann kam "The Quest" im Jahr 1996 und Van Damme brach ein. Immer weniger spielten seine Filme ein, sei es "Maximum Risk", "Double Team" oder "Knock Off". Gemeinsam mit seinen Kollegen Norris und Seagal musste er mit ansehen, wie seine anderen Actionkameraden in neue Sphären vorstießen.Van Damme hatte im Grunde einen Fehler gemacht, ohne wirklich bewusst einen Fehler zu machen. Denn eigentlich unterscheidet nichts einen Film wie "Legionnaire" (1998) von einem "Lionheart" (1990) - außer ihre Entstehungszeit. Während Sly und Arnold sich für andere Projekte hergaben, die sich mehr dem Actionkino der Neunziger anpassten, drehte Van Damme weiterhin Filme im Stil der achtziger Jahre. Und versackte inzwischen im Direct-to-DVD-Sumpf. Mit "JCVD" kehrt der Belgier nun zum ersten Mal seit sehr vielen Jahren auf die Kinoleinwand zurück.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Als Charakterdarsteller ist Jean-Claude Van Damme bisher nicht besonders aufgefallen, und seine besseren Filme (ja doch, "Hard Target") hat er wahrscheinlich auch besseren Regisseuren (ja doch, John Woo) zu verdanken. Die BelgierInnen, seine Landsleute, mögen das anders sehen - das jedenfalls ist wiederholt Thema in dieser seltsamen Thrillerkomödie, die weder richtig spannend noch richtig lustig ist, aber dennoch nie langweilig oder ernst wird. Van Damme spielt sich hier selbst, wie er in einer belgischen Kleinstadt auf einmal mitten in einem Banküberfall steckt - das scheint ein Thema des FFF dieses Jahr zu sein, Helden des Genrekinos mit ihren Fans zu konfrontieren. Bei "My Name is Bruce" wird das wohl großer Trash, hier ist das eher ernsthaft gemacht, mit einem großen Theatermonolog für den alternden Star.

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Kommentare (90) — Film: JCVD


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Denizx29

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr sehenswerter Film mit einer guten Story und einem sehr authentischen und sympathischen Van Damme....

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mario.scheller.5

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Bewertung9.0Herausragend

Ja ich find den Film richtig klasse. JCVD hat mich überrascht, als Film aber erst recht von van Damme selber. Er kann es, er kann wirklich schauspielern und wie ich finde mit einer großen Tiefe und Überzeugung. Das er sich selbst hier nicht allzu ernst nimmt, begeistert noch mehr. Die Ironie und der Sarkasmus gegenüber der schönen und heilen Welt Hollywoods und ihren Starmachern, ist auf den Punkt getroffen. Das der Film recht einfach gedreht wurde und eher leise daher kommt, passt zu dem ganzen Setting und der Story. JCVD zeigt einen van Damme von einer ganz anderen Seite, nicht den Action-hau-drauf-Opa, sondern den Charakterdarsteller van Damme, denn das ist er definitiv und er zeigt was in ihm steckt!

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DrBenway

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin kein großer "Van Damme" Fan. Allerdings ist diese Satire auf sein bisheriges filmisches Schaffen und die Privatperson "Van Damme" in diesem Film sehr unterhaltsam gelungen. Der Film bleibt bis zum Ende, durch die verwendeten Rückblenden und durch das Zeigen einiger Szenen aus verschiedener Sicht, spannend und interessant. Keine schwachen Momente, allerdings wahrscheinlich nichts für Ultra-Hardcore-Van-Damme- Fans(oder vielleicht doch gerade für die).

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Van Damme persifliert sein Actionimage das er in den 80 ern aufgepeppt hat und zeigt hier wirklich schauspielerisches Können. Der gebrochene Actionheld aus Belgien kommt so natürlich herüber, das man es gar nicht glauben mag, und gerade das macht ihn so sympatisch.
Auch wenn der Film etwas mehr Pep vertragen würde (jetzt nicht von den Actionszenen her, das hier wenig passiert passt schon zum Film) ich meine etwas mehr satierische Schärfe und mehr Details und Seitenhieben auf die Filmindustrie und ihre Machenschaften hätten dem Film noch gut gestanden.
Mir gefällt der neue Jean Claude, und der Film ist allemal sehenswert. .)

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Oliver0403

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Bewertung4.0Uninteressant

Sorry, aber das war mal garnichts von van Damme. Langeweile pur. So gut wie keine Kampfszene und auch sonst hatte der Film für meinen Geschmack nichts zu bieten.

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Dennis.R18

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Selbstdarstellung eines 80er Jahre actionstars mit Höhe und tiefen.war nur etwas kompliziert aufgebaut mit den van damme zwischensequenzen

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loveissuicide

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

*enthält Spoiler*

Sehr cool! Durch van Dammes Monolog kommt sogar ein wenig Tiefgang in die Sache, die schräg beginnt und zum Teil sogar recht dramatisch wird. Optisch ist der Film traumhaft, auch die Musik passt. Das Ende ist stilistisch 1A. Nur eines ist mir nicht wirklich klar: wieso JCVD am Ende einsitzen muss. Er war ja selbst nur eine Geisel, haben das die anderen der Polizei nicht erzählt????

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Mac_C_Tiro

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine der besseren Leistungen von Van Damme, leider trotzdem nicht mehr als ein lau selbstironischer Klamauk auf B- Movie Niveau.

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Five_of_ten

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Bewertung7.5Sehenswert

Also man muss den Film auf Französisch anschauen sonst bekommt man durch die schlechte deutsche Synchro nix mit.

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Maracaibo

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Bewertung9.0Herausragend

Guter Film mit einem Jean-Claude Van Damme, wie man ihn garantiert vorher noch nie gesehen hat: Als großartigen Schauspieler!
Der Film hat mich köstlich unterhalten und Van Damme hat zum ersten mal in seiner Karriere bewiesen, dass er nicht nur den "Spagat zwischen zwei Stühlen" drauf hat, sondern auch durchaus fähig ist eine Charakterrolle zu tragen.
Natürlich spielt er nur sich selbst, doch dies tut er beeindruckend und äußerst sympatisch. Einen solchen Monolog zu halten und sich selbst damit vor der Kamera psychisch zu entblößen verdient meines Erachtens großen Respekt!

-----> Absolut sehenswert!

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Snakeeater

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Monolog von van Damm gegen Ende des Films geht richtig unter die Haut. Und er zeigt das er doch gut schauspielern kann. Oder ist die Kernaussage so ernst gemeint das es gar keine schauspielerei mehr ist? Wer weiß!
Mich hat es überzeugt und macht für mich den Film sehenswert!

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Oldboy91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für fünf Kröten einfach mal mitgenommen - gute Investition. Ohne je einen Film Jean Claude van Damme's gesehen zu haben, verbinde ich mit seinem Namen stets einen Klischee-Muskelprotz ohne schauspielerische Fähigkeiten und B-Movie NoBrainer Filmographie. Dementsprechend skeptisch war auch meine Einstellung gegenüber "JCVD", aber ich muss gestehen dass ich Gefallen an dem Streifen gefunden habe. "JCVD" ist klasse kurzweilige Unterhaltung mit selbstironischem Unterton.

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Benner

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Sein Bester wenngleich ich "Bloodsport" unterhaltender finde^^


el björno

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film gespickt mit schönen Anspielungen auf van Dammes Intimfeind Steven Seagal, John Woo und vielen selbstironischen Zeilen.

Das Abgedrehte ist jedoch nicht abgedreht genug, die gute schauspielerische Leistung ist nicht gut genug und die Selbstironie ist nicht beißend genug um das Gesamtwerk interessant zu machen.

Jean Claude ist dabei nicht die Wurzel des Übels, er ist viel eher der einzige Lichtblick, der sich mit diesem Film für Größeres empfohlen hat.

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1000Mindhunter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sicher einer der besten filme mit van damme hier stellt er sich selber als abgevrackten schauspieler der im sorgerechtstreit mit seiner frau steckt. Der film ist teils luistiger teils trauriger film der zu unterhalten weiss der film ist aus van dammes sicht von ihm selber persönlich erzählt, nicht nur für van damme fans

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kolja10000

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Bewertung7.5Sehenswert

Diese seite von Van Damme kannte bisher noch keiner. Und da ich schon seit 20 Jahren sein Fan bin, konnte ich garnicht glauben was ich da sehe. Und diese Seite an Ihm mag ich. Er kann schauspielern, und das sogar sehr gut. Ich habe bisher noch nie so einen zerbrechlichen, traurigen und auch selbstironischen Van Damme gesehen und ich hatte auch mtleid mit ihm. Ein 3 Minütiges Action Sequenz, dass ohne einen Schnitt gefilmt wird, wo er leute verkloppt hat, fand ich klasse. Aber mir persönlich war der highlight des Films der 7-Minuten-Monolog wo er sein Leben revue passieren läßt.
Dieser Mann Kann mehr als ein Spagatt machen.

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DrPhil

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Bewertung7.0Sehenswert

Jean-Claude Van Damme ist ja eher bekannt für harte Actionfilme, in dem er im Stand seinem Gegner die Zigarette aus dem Mund kickt. Aber in diesem, nach ihm benannten Film, geht es um etwas ganz anderes, nämlich um die Person die er wirklich ist.
„JCVD“ ist ein minimal inszenierter Spielfilm, der nicht von der Spannung sondern von der Dramatik lebt. Der Film hätte noch ein wenig mehr Tiefgang vertragen können, zB. mehr Dialoge mit dem Zuschauer, denn so ist er neben der Handlungsarmut nicht so anspruchsvoll wie man das erwartet hat.

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servo80

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei all dem Action-Schrott, den van Damme in seiner Karriere so verbrochen hat, ist das wohl das Comeback des Jahrhunderts.
Denn er kommt nicht nur mit einem A-Film zurück, sondern sogar mit einem, der eine Geschichte hat. Und, man mag es kaum glauben, van Damme kann sogar schauspielern. Klar ist er nicht Robert de Niro, aber allein schon für den Mut, diesen Film zu machen, müsste man ihm den Oscar verleihen.
Er spielt sich selbst als einen gebrochenen Star, der die beste Zeit lange hinter sich hat, und das ist wohl nicht so weit von der Realität entfernt. Komischerweise sind es nicht einmal die vielen Anspielungen auf ihn und seine Karriere, die den Film so interessant machen. Es ist das Echte daran.

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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Dem alternden Action Star Jean-Claude van Damme ist mit "JCVD" endlich mal wieder ein Film gelungen den man positiv im Kopf behält. Herrlich sind die Dialoge zwischen ihm und einem der Geiselnehmer der sich als großer Fan von ihm herausstellt.
"The Muscles from Brussels" haben tatsächlich mehr drauf als mit ein paar Karate-Kicks böse Buben auszuknocken.

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swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

manno jean-claude! Jean-claude war nie ein grosser schauspieler aber jean-claude hatte ein paar nette actionstreifen, aber was hier jean-claude bietet bzw was jean-claude hier ned bietet... und wenn ich heute noch einmal jean-claude höre mach ich was putt

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schwarzeserie

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Bewertung7.0Sehenswert

Um Längen besser als man von ihm gewohnt ist,selbst die Musik im Film und die Nebendarsteller wirken glaubwürdiger und Mut und etwas Schauspielkunst hat er damit auch bewiesen.

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