Der Schatz der Sierra Madre

The Treasure of the Sierra Madre (1948), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Western, Abenteuerfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 14.06.1949

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7.4
Kritiker
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5.7
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von John Huston, mit Humphrey Bogart und Walter Huston

Drei Abenteurer treffen sich in dem mexikanischen Nest Tampico, um gemeinsam auf Goldsuche zu gehen. In der gottverlassenen Einöde der Sierra Madre finden die drei tatsächlich den gelben Schatz – aber er wird ihnen kein Glück bringen. Das Gold verändert sie. Vor allem Dobbs sät Misstrauen unter den Männern und verdächtigt die anderen zwei, ihn hereinzulegen zu wollen. Am Ende sind zwei der drei Goldsucher tot und der Schatz vom Winde verweht.Regisseur John Huston, einer der Großen des Hollywoodkinos, schuf mit “Der Schatz der Sierra Madre” den Archetyp der für ihn typischen Verlierer-Stories, die ihn fortan nicht mehr losgelassen haben.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Der Schatz der Sierra Madre

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

Nach seiner Zeit als Leutnant im Zweiten Weltkrieg kehrte Tausendsassa John Huston nach Hollywood zurück, um für Jack Warner das Abenteuerepos "The Treasure of the Sierra Madre" nach dem Roman des mysteriösen Autors B. Traven zu inszenieren. Mittlerweile ein fester Kanontitel auf jeder Liste der wichtigsten amerikanischen Filme, ist Hustons Schatzsucherdrama noch immer Unterhaltungskino im besten Sinne, dessen Epigonen und Nachzügler beinahe unzählbar sind. Der Film besticht in erster Linie durch seine zahlreichen Aufnahmen an Originalschauplätzen und wenigen Rückpro's, nicht allzu üblich im Studiokino der 40er Jahre, durch die makellose Regie und Max Steiners berühmten Score, aber im Besonderen durch Humphrey Bogarts mutige und grandiose Darstellung eines nahezu ungreifbaren Charakters zwischen Genie und Wahnsinn. Er macht Fred C. Dobbs zu einer der großen originären Figuren der Filmgeschichte, die – unter anderem – zuletzt P.T. Andersons "There Will Be Blood" zu einer Quasi-Variation des Stoffes um Macht und Gier inspirierte.

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Le Samourai

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Sehr schön. Gerade endlich mal geschaut. 5.7 Communityschnitt ist mal wieder zum Heulen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.5Ausgezeichnet

Einer dieser Klassiker, die man auch heute noch schaut, weil sie wirklich Spaß machen und keineswegs verstaubt und langweilig wirken. Bogart als Soziopath beweist allen die ihn nur als Trenchcoat-Melancholiker kennen, was er wirklich draufhat und Walter Huston stiehlt als smarter Fuzzy-Verschnitt eh allen die Schau. And we don't need no steeenkin badges.

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Kommentare (18) — Film: Der Schatz der Sierra Madre


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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Sohnemann John Huston (Regie inkl. Nebenrolle) und sein Vater Walter Huston (Darsteller) in der familiären Produktion "Der Schatz der Sierra Madre", die mit Humphrey Bogart und dem kongenialen Weggefährten Tim Holt komplettiert wird.
Eine Geschichte über die unersättliche Gier nach Mehr, Freundschaft, Träume, Misstrauen, blanker Hass, Verrat und offene Feindseligkeit. Unterlegt wird das goldschürfende Treiben mit einem hervorragenden Score.
Der passendere Titel "Vom Winde verweht" war leider schon veregeben, sodass man sich wohl mit dem Alternativtitel "Der Schatz der Sierra Madre" begnügen musste... ;o)

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Schatzsuche wie sie sein muss!

Dobbs (Bogart) und Curtin schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sie auf einmal Geld haben, möchten sie dieses in eine Schatzsuche investieren. Der schon etwas ältere Howard soll ihnen dabei helfen. Als sie tatsächlich Gold finden, wird das Misstrauen unter einander immer grösser und auch äussere Einflüsse wie Banden, Indianer oder andere Schatzsucher könnten sie vom Traum des Reichtums abhalten.

Humphrey Bogart spielt wie immer klasse und auch das restliche Ensemble hat sich nicht zu verstecken... Der Film wird niemals langweilig und beweist des öftern auch Humor. Der Rest ist "halt so 40-er-Jahre", wirkt aber als Gesamtpaket auch heute nicht einmal schlecht inszeniert. Der Film lebet also nicht ausschliesslich vom Klassiker-Bonus.

Trotz oder eben gerade wegen dem Charme den das Schwarz/Weiss hier ausstrahlt, ist "Der Schatz der Sierra Madre" absolute Pflicht für Fans von Abenteuer-Kost

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Sepf

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Absolut grandioser Film. Würde mich nicht wundern, wenn er bei mir mal zu einem 10P.-Film avanciert.. :)


Filmkenner77

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Toller Film. Und der Kurzauftritt von Huston. Klasse.


hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Treasure of the Sierra Madre

»Badges? We ain't got no badges! We don't need no badges! I don't have to show you any stinking badges« - Wie definiert sich eigentlich ein Abenteuerfilm? Man möchte meinen die Idee hinter diesem Genre habe sich heutzutage zu einen gewissen Klischee gemausert. Sofort mögen wahrscheinlich viele an große Abenteurer (gleichzusetzen mit Helden) denken, die großen Schätzen nachjagen, an hohe Menge kühner Actioneinlagen und einem gierigen Gegenspieler. Zwar mag dies spekulativ erscheinen, doch selbst insofern bestätigt sich dieses Prinzip, obwohl ich diesem keineswegs abgeneigt bin. Die Ursache dieses lässt sich natürlich schnell auf Steven Spielberg und seine Heldenfigur »Indiana Jones« zurückführen, in dem Spielberg den Abenteurer gleichsetzte mit einem waghalsigen Actionhelden. In Anbetracht dieses Bezug wird die Figur des Abenteurers wahrscheinlich zunächst auch oft vereinfacht dargestellt nach jenem Schema. Doch bereits 1948 zeigte uns doch Regieass John Huston mit seinem Werk "Der Schatz der Sierra Madre", dass nicht jeder Abenteurer ein Held sein muss, sondern insofern sogar eine soziopathische Bestie auf der Suche nach dem Reichtum und nach dem Roman von B. Traven.

Huston´s Sicht des Abenteuers ist sicherlich nicht die eines glänzenden Helden, sondern bietet insofern fast schon pessimistische Züge seinerseits. So lässt sich sein Film am besten als präzise Studie über die Gier des Menschen beschreiben, in dem auch Themenkonflikte wie Vertrauen, Verrat, Freundschaft, Misstrauen und Paranoia eine wichtige Rolle spielen und das fasziniert, da Huston auch selbst heute noch diesen Stoff zwar gemächlich, aber stets packend anlegt, obgleich für mich auch mit kleinen Längen gepflastert, und so seinen Film bis zum Schluss konsequent erzählt. Wobei er dabei keineswegs auf kleine Überraschungen und Wendungen im Plot verzichtet, um erneut die Spannung konstant am laufen zu erhalten. Dazu trägt natürlich auch die Dynamik der Charaktere bei, welche auf Grund feiner Zeichnung demnach faszinieren, wobei besonders der von Humphrey Bogart dargestellte Charakter Fred C. Dobbs konfliktreich und vielschichtig präsentiert wird. Stets zwischen Freund und Feind, kaum berechenbar und so verschwinden die Grenzen zwischen jenen und das macht diesen Charakter wahrscheinlich am interessantesten von den dreien Abenteurern, da Huston hierbei dieser Figur eine gewisse Dualität gibt. Immer weiter steigert Bogarts Figur sich in seinen Wahn nach dem Gold herein und das Misstrauen wächst. Besonders letztlich zeigen sich auch die Auswirkungen von grenzenloser Gier insofern am besten, was Huston wiederum letztlich ironisch kommentiert. Sogar Verständnis sät. Gut, dass er sich durchsetzte.

Währenddessen ist unter diesen drei Glücksrittern so aber auch größtenteils auf den Charakter des undurchsichtigen Fred C. Dobbs gerichtet, mit welchen Humphrey Bogart im Raubein-Format mehr als denkwürdig bewies, dass wohlauf ein facettenreicher Akteur seiner Zeit war und nicht nur der Noir-Detektiv, großartig agiert er dabei, sodass sein Wahn förmlich spürbar sein möge (nebenher eh eine seiner Stärken, die finsteren Abgründe zu reflektieren) und das macht Bogarts Schauspiel gerade an sich so einnehmend und fasziniert, wie er sich immer weiter in sein Misstrauen hineinsteigert um seine Gier zu stillen, durch das Gold. Präzises und erstaunliches Schauspiel seinerseits. Zugleich legt Huston selbst einen fast geheimnisvollen Cameo-Auftritt hin. Aber auch Vater Walter Huston weiß absolut als erfahrener Goldjäger zu begeistern und man braucht nicht lange um ohnehin festzustellen, wie die Züge seines Charakters doch das Idealbild des Goldsuchers prägten und an sich spielt Vater Huston mit viel heiterer Freude und einem besonderen Charme, obgleich auch Tim Holt als dritter im Bunde überzeugen mag, auch wenn sich sein Charaker des Curtin weniger festigt als die von Dobbs und Howard (Huston). Keiner traut dem anderen und gerade dies führt zur Tragödie. Heutzutage ein altbekanntes Motiv und John Huston prägte dies geschickt mit Hilfe seiner clever erdachten Studie. Dazu exzellent von der Kamera festgehalten, nicht zu vergessen die fantastische Kulisse der Sierra Madre, welche wiederum alles mit sich bringt was im klassischen Sinne eine solche zu bieten haben sollte, selbst heute versprühen diese Bilder keinen Funken Staub.

Des weiteren untermalt dies der nahezu legendäre Score von Max Steiner hervorragend und stets passend, sodass er insofern ideal die Faszination des Goldes gegenüber den Abenteurern widerspiegelt, aber auch sonst stets stimmig komponiert und mit erstaunlicher Haltbarkeit verziert. Wie auch insgesamt der Film an sich. Denn so bleibt auch "Der Schatz der Sierra Madre" ein meisterhaft inszeniertes wie brillant gefilmtes Glanzstück, in Hinsicht einer Charakterstudie, in John Hustons Karriere und ein prägender Vertreter seines Genre und nicht zu unterschlagen mit exzellenten Darstellern vergoldet. So macht man hintergründige Abenteuerfilme.

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hoffman587

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Dankesehr, dustyrusty. :-)


dustyOn3

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:-*


littledrummerboy01

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So sollte man wohl einen Abenteuerfilm machen. John Huston schenkt uns hier ganz großes Kino mit tollen Bildern und noch tolleren Schauspielern. Die drei Hauptdarsteller sind alle sehr überzeugend und charismatisch, Humphrey Bogart liefert eine seiner besten Darstellungen überhaupt ab. Auch das Thema wird sehr gut und ziemlich tiefgehend behandelt, auch wenn der Film gegen Ende hin dazu neigt, eine Moral von der Geschichte zu präsentieren - was aber eigentlich gar nicht wirklich stört. Letzten Endes kann man an Filmen wie diesem immer wieder sehen, dass es keine großen Spezialeffekte braucht, um spannendes und gutes Kino abzuliefern, sondern einfach nur eine gute Story, großartige Darsteller und einen genialen Regisseur.
Einfach... nur...
Aber so macht Kino halt Spaß!

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lupusnoir

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Bewertung7.0Sehenswert

War ein ziemlich guter Film, vorallem das Ende ist wirklich gut gemacht.

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paule123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"...Am Ende sind zwei der drei Goldsucher tot..."

Hä? Hab ich was verpasst? Falscher Film? Alternatives Ende?

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Jomo

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat zwar insgesamt nur eine durchschnittliche User-Bewertung, aber alle die ihn kommentiert haben, fanden ihn gut. Vielleicht hätten sich auch mal die äußern sollen, die ihn schlecht fanden. So muss man davon ausgehen, dass diejenigen die den Film schlecht bewertet haben ihn gar nicht gesehen haben.

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cinram

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Bewertung10.0Herausragend

Danke an John, Walter, Humphrey und Tim für einen unvergesslichen Abenteuerfilm, der immer einen besonderen Platz unter meinen Favoriten einnehmen wird!
Spannung, Charakterzeichnung und die Gier nach Reichtum sind die Hauptelemente
dieser Produktion aus dem guten, alten Hollywood, welche NIE, auch von einer noch so teuren Neuverfilmung getoppt werden kann!
Und ein Extra- Bonus für die Mexikanischen Banditen (besonders ihren Anführer), die es schaffen, mir mit ihrer Gnadenlosigkeit immer wieder ein mulmiges Gefühl zu vermitteln!
Und das Ende ist einfach grandios!

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Simon Moon

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Ein ganz einfach absolut packender und toller Film dem sein Alter nichts nimmt und an dem alles überzeugt. Spannend, gut gespielt, tolle Bilder, gute Story, klasse Dialoge und dazu noch sehr menschlich. Ganz großes Kino!


VisitorQ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer meiner liebsten Abtenteuerfilme und Bogart in einer seiner besten Rollen... Wenn nicht sogar die beste. Man braucht vielleicht etwas um in den Film reinzukommen, doch dann ist er pures Gold. :-)

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Lichtspieler

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Bewertung9.5Herausragend

Tolle Darsteller, sehr spannende Story, super verfilmt. Abwechslungsreich und witzig. Ein ganz großer Film. Nach dem man diesen Film gesehen hat könnte man meinen, daß Gold doch nicht so wertvoll ist wie alle denken. Im Leben scheint es doch wichtigeres zu geben als Reichtum.

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Marti DiBergi

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Bewertung7.5Sehenswert

Dieder Film bietet alles, was man sich von einem Abenteuerstreifen erhofft: Witz, Spannung und allerlei zwischenmenschliches Hin und Her. Für "Indiana Jones"-gebildete Zuschauher eventuell etwas altbacken, doch wer den Abenteurer mit Hut und Peitsche schon mochte, wird sich hier wie zuhause Fühlen.

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runkli

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer auch immer sich das ausgedachte hat, hatte Humor :)

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cannibal83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film unterhält heute noch so gut, wäre er nicht in schwarz-weiss gedreht, würde man gar nicht merken das es sich hier um einen "Klassiker" handelt.
Tolles Drehbuch, das sich keine langweiligen Subplots aufhalst, sondern mit viel Atmosphäre das erzählt was den Zuschauer interessiert. Und Bogart beweist hier das er nicht "nur" cool kann.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wieder eines der Huston-Werke, das zurecht den heute zu inflationär gebrauchten Stempel "Klassiker" trägt.
Ein berauschendes Abenteuer, eine beeindruckende Studie allzumenschlicher Psychologie und einfach ein toll gespielter Film.
Bogart gibt eine Vorstellung, die mindestens so intensiv ist wie in "Die Spur des Falken" und zeigt der ganzen Welt, dass er mehr ist als bloß ein Barbesitzer in Nordafrika.
Ein toller Schinken, der keinen Staub angesetzt hat, sondern immer noch eine enorme Würze hat.
Also Kopf behalten und ansehen!

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein ganz großer Klassiker und einer der packendsten Abenteuerfilme aller Zeiten mit einem glänzenden Bogart.

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

dadurch das ständig etwas neues passiert besteht wenig chance auf langeweile. lediglich das gesamtkonzept leidet ein wenig darunter das immer wieder neue ereignisse eingestreut werden.

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christof.s

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöne epische Breite hin oder her, mir war das ganze zu langatmig.

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ElGuapo

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein starker Humphrey Bogart in einem toll gefilmten Lehrstück über die Gier.

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