Der Schatz der Sierra Madre
The Treasure of the Sierra Madre (1948), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 6, Western, Abenteuerfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 14.06.1949
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1310 Bewertungen
20 Kommentare
Keine
von John Huston, mit Humphrey Bogart und Walter Huston
Drei Abenteurer treffen sich in dem mexikanischen Nest Tampico, um gemeinsam auf Goldsuche zu gehen. In der gottverlassenen Einöde der Sierra Madre finden die drei tatsächlich den gelben Schatz – aber er wird ihnen kein Glück bringen. Das Gold verändert sie. Vor allem Dobbs sät Misstrauen unter den Männern und verdächtigt die anderen zwei, ihn hereinzulegen zu wollen. Am Ende sind zwei der drei Goldsucher tot und der Schatz vom Winde verweht.Regisseur John Huston, einer der Großen des Hollywoodkinos, schuf mit “Der Schatz der Sierra Madre” den Archetyp der für ihn typischen Verlierer-Stories, die ihn fortan nicht mehr losgelassen haben.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Der Schatz der Sierra Madre
Cast & Crew
- Genre
- Klassischer Western, Schatzsucherfilm, Abenteuerfilm, Drama, Western, Abenteuerfilm
- Ort
- Goldgräberstadt, Mexiko, Wüste
- Handlung
- Aggressivität, Alter Mann, Cowboy, Flucht in die Mülltonne, Geheimhalten, Gier, Glücksspiel, Gold, Goldgewinnung, Goldgräber, Goldgräberstadt, Goldmine, Goldrausch, Klassiker, Kultfilm, Mexikaner, Misstrauen, Mord, Mordopfer, Oscargewinner, Pistole, Polizeimarke, Schatz, Schatzsuche, Schießerei, Schusswechsel, Streit, Unversöhnlichkeit, Verlust der Kräfte, Verrat, Verräter, Versteck, Versuchter Mord, Wut und Hass
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Geistreich, Hart, Spannend
Fans dieses Films mögen auch
Lohn der Angst
FR/IT 1953
Rashomon - Das Lustwäldchen
JP 1950
Die Spur des Falken
US 1941
Verschwörung im Nordexpress
US 1951
Berüchtigt
US 1946




















Kritiken (2) — Film: Der Schatz der Sierra Madre
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenNach seiner Zeit als Leutnant im Zweiten Weltkrieg kehrte Tausendsassa John Huston nach Hollywood zurück, um für Jack Warner das Abenteuerepos "The Treasure of the Sierra Madre" nach dem Roman des mysteriösen Autors B. Traven zu inszenieren. Mittlerweile ein fester Kanontitel auf jeder Liste der wichtigsten amerikanischen Filme, ist Hustons Schatzsucherdrama noch immer Unterhaltungskino im besten Sinne, dessen Epigonen und Nachzügler beinahe unzählbar sind. Der Film besticht in erster Linie durch seine zahlreichen Aufnahmen an Originalschauplätzen und wenigen Rückpro's, nicht allzu üblich im Studiokino der 40er Jahre, durch die makellose Regie und Max Steiners berühmten Score, aber im Besonderen durch Humphrey Bogarts mutige und grandiose Darstellung eines nahezu ungreifbaren Charakters zwischen Genie und Wahnsinn. Er macht Fred C. Dobbs zu einer der großen originären Figuren der Filmgeschichte, die – unter anderem – zuletzt P.T. Andersons "There Will Be Blood" zu einer Quasi-Variation des Stoffes um Macht und Gier inspirierte.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Le Samourai Thu, 27 Sep 2012 15:44:18 -0000
Antwort löschenSehr schön. Gerade endlich mal geschaut. 5.7 Communityschnitt ist mal wieder zum Heulen.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEiner dieser Klassiker, die man auch heute noch schaut, weil sie wirklich Spaß machen und keineswegs verstaubt und langweilig wirken. Bogart als Soziopath beweist allen die ihn nur als Trenchcoat-Melancholiker kennen, was er wirklich draufhat und Walter Huston stiehlt als smarter Fuzzy-Verschnitt eh allen die Schau. And we don't need no steeenkin badges.
27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: Der Schatz der Sierra Madre
cpt. chaos Mon, 19 Nov 2012 09:51:25 -0000
Kommentar löschenSohnemann John Huston (Regie inkl. Nebenrolle) und sein Vater Walter Huston (Darsteller) in der familiären Produktion "Der Schatz der Sierra Madre", die mit Humphrey Bogart und dem kongenialen Weggefährten Tim Holt komplettiert wird.
Eine Geschichte über die unersättliche Gier nach Mehr, Freundschaft, Träume, Misstrauen, blanker Hass, Verrat und offene Feindseligkeit. Unterlegt wird das goldschürfende Treiben mit einem hervorragenden Score.
Der passendere Titel "Vom Winde verweht" war leider schon veregeben, sodass man sich wohl mit dem Alternativtitel "Der Schatz der Sierra Madre" begnügen musste... ;o)
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
based_god Sat, 16 Jun 2012 13:15:48 -0000
Kommentar löschenEine Schatzsuche wie sie sein muss!
Dobbs (Bogart) und Curtin schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sie auf einmal Geld haben, möchten sie dieses in eine Schatzsuche investieren. Der schon etwas ältere Howard soll ihnen dabei helfen. Als sie tatsächlich Gold finden, wird das Misstrauen unter einander immer grösser und auch äussere Einflüsse wie Banden, Indianer oder andere Schatzsucher könnten sie vom Traum des Reichtums abhalten.
Humphrey Bogart spielt wie immer klasse und auch das restliche Ensemble hat sich nicht zu verstecken... Der Film wird niemals langweilig und beweist des öftern auch Humor. Der Rest ist "halt so 40-er-Jahre", wirkt aber als Gesamtpaket auch heute nicht einmal schlecht inszeniert. Der Film lebet also nicht ausschliesslich vom Klassiker-Bonus.
Trotz oder eben gerade wegen dem Charme den das Schwarz/Weiss hier ausstrahlt, ist "Der Schatz der Sierra Madre" absolute Pflicht für Fans von Abenteuer-Kost
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Sepf Sat, 16 Jun 2012 14:31:21 -0000
Antwort löschenAbsolut grandioser Film. Würde mich nicht wundern, wenn er bei mir mal zu einem 10P.-Film avanciert.. :)
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 17:32:50 -0000
Antwort löschenToller Film. Und der Kurzauftritt von Huston. Klasse.
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 09:40:43 -0000
Kommentar löschenThe Treasure of the Sierra Madre
»Badges? We ain't got no badges! We don't need no badges! I don't have to show you any stinking badges« - Wie definiert sich eigentlich ein Abenteuerfilm? Man möchte meinen die Idee hinter diesem Genre habe sich heutzutage zu einen gewissen Klischee gemausert. Sofort mögen wahrscheinlich viele an große Abenteurer (gleichzusetzen mit Helden) denken, die großen Schätzen nachjagen, an hohe Menge kühner Actioneinlagen und einem gierigen Gegenspieler. Zwar mag dies spekulativ erscheinen, doch selbst insofern bestätigt sich dieses Prinzip, obwohl ich diesem keineswegs abgeneigt bin. Die Ursache dieses lässt sich natürlich schnell auf Steven Spielberg und seine Heldenfigur »Indiana Jones« zurückführen, in dem Spielberg den Abenteurer gleichsetzte mit einem waghalsigen Actionhelden. In Anbetracht dieses Bezug wird die Figur des Abenteurers wahrscheinlich zunächst auch oft vereinfacht dargestellt nach jenem Schema. Doch bereits 1948 zeigte uns doch Regieass John Huston mit seinem Werk "Der Schatz der Sierra Madre", dass nicht jeder Abenteurer ein Held sein muss, sondern insofern sogar eine soziopathische Bestie auf der Suche nach dem Reichtum und nach dem Roman von B. Traven.
Huston´s Sicht des Abenteuers ist sicherlich nicht die eines glänzenden Helden, sondern bietet insofern fast schon pessimistische Züge seinerseits. So lässt sich sein Film am besten als präzise Studie über die Gier des Menschen beschreiben, in dem auch Themenkonflikte wie Vertrauen, Verrat, Freundschaft, Misstrauen und Paranoia eine wichtige Rolle spielen und das fasziniert, da Huston auch selbst heute noch diesen Stoff zwar gemächlich, aber stets packend anlegt, obgleich für mich auch mit kleinen Längen gepflastert, und so seinen Film bis zum Schluss konsequent erzählt. Wobei er dabei keineswegs auf kleine Überraschungen und Wendungen im Plot verzichtet, um erneut die Spannung konstant am laufen zu erhalten. Dazu trägt natürlich auch die Dynamik der Charaktere bei, welche auf Grund feiner Zeichnung demnach faszinieren, wobei besonders der von Humphrey Bogart dargestellte Charakter Fred C. Dobbs konfliktreich und vielschichtig präsentiert wird. Stets zwischen Freund und Feind, kaum berechenbar und so verschwinden die Grenzen zwischen jenen und das macht diesen Charakter wahrscheinlich am interessantesten von den dreien Abenteurern, da Huston hierbei dieser Figur eine gewisse Dualität gibt. Immer weiter steigert Bogarts Figur sich in seinen Wahn nach dem Gold herein und das Misstrauen wächst. Besonders letztlich zeigen sich auch die Auswirkungen von grenzenloser Gier insofern am besten, was Huston wiederum letztlich ironisch kommentiert. Sogar Verständnis sät. Gut, dass er sich durchsetzte.
Währenddessen ist unter diesen drei Glücksrittern so aber auch größtenteils auf den Charakter des undurchsichtigen Fred C. Dobbs gerichtet, mit welchen Humphrey Bogart im Raubein-Format mehr als denkwürdig bewies, dass wohlauf ein facettenreicher Akteur seiner Zeit war und nicht nur der Noir-Detektiv, großartig agiert er dabei, sodass sein Wahn förmlich spürbar sein möge (nebenher eh eine seiner Stärken, die finsteren Abgründe zu reflektieren) und das macht Bogarts Schauspiel gerade an sich so einnehmend und fasziniert, wie er sich immer weiter in sein Misstrauen hineinsteigert um seine Gier zu stillen, durch das Gold. Präzises und erstaunliches Schauspiel seinerseits. Zugleich legt Huston selbst einen fast geheimnisvollen Cameo-Auftritt hin. Aber auch Vater Walter Huston weiß absolut als erfahrener Goldjäger zu begeistern und man braucht nicht lange um ohnehin festzustellen, wie die Züge seines Charakters doch das Idealbild des Goldsuchers prägten und an sich spielt Vater Huston mit viel heiterer Freude und einem besonderen Charme, obgleich auch Tim Holt als dritter im Bunde überzeugen mag, auch wenn sich sein Charaker des Curtin weniger festigt als die von Dobbs und Howard (Huston). Keiner traut dem anderen und gerade dies führt zur Tragödie. Heutzutage ein altbekanntes Motiv und John Huston prägte dies geschickt mit Hilfe seiner clever erdachten Studie. Dazu exzellent von der Kamera festgehalten, nicht zu vergessen die fantastische Kulisse der Sierra Madre, welche wiederum alles mit sich bringt was im klassischen Sinne eine solche zu bieten haben sollte, selbst heute versprühen diese Bilder keinen Funken Staub.
Des weiteren untermalt dies der nahezu legendäre Score von Max Steiner hervorragend und stets passend, sodass er insofern ideal die Faszination des Goldes gegenüber den Abenteurern widerspiegelt, aber auch sonst stets stimmig komponiert und mit erstaunlicher Haltbarkeit verziert. Wie auch insgesamt der Film an sich. Denn so bleibt auch "Der Schatz der Sierra Madre" ein meisterhaft inszeniertes wie brillant gefilmtes Glanzstück, in Hinsicht einer Charakterstudie, in John Hustons Karriere und ein prägender Vertreter seines Genre und nicht zu unterschlagen mit exzellenten Darstellern vergoldet. So macht man hintergründige Abenteuerfilme.
bedenklich? 35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 10:20:23 -0000
Antwort löschenSehr schön. Ich habe Bogart selten besser gesehen. Vielleicht mit Ausnahme von "Die Caine war ihr Schicksal" seine beste Rolle.
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 10:53:05 -0000
Antwort löschenDankesehr. :) Was Bogart selbst angeht, ist das wiederum schwer für mich zu bestimmen, wenn wir seine Definition des Detektivfilms ausschließen würden, durchaus. Welcher mir noch im Kopf schwebte war hingegen der Film noir "Ein einsamer Ort", in dem er auch großartig diesen Wahnsinn und die Ambivalenz seines Charakters porträtiert.
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 11:29:11 -0000
Antwort löschenDen kenne ich leider nicht. Solls auch geben. ;-)
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 11:31:35 -0000
Antwort löschenPS. Oder war das der, der vor einigen Monaten mal auf Arte im Rahmen der Film-Noir-Reihe lief? Von dem habe ich nur die letzten Minuten gesehen.
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 11:47:28 -0000
Antwort löschenExakt erfasst, lief auch unter der Themenwoche Film Noir. Kann ich da nur weiter empfehlen, wie ein Sunset Boulevard im Film Noir würde ich sagen, mit genauso tragischer Tendenz und Abrechnung mit Hollywood. ;-)
filmschauer Sat, 16 Jun 2012 12:55:23 -0000
Antwort löschenOh ja, der Film ist klasse, muss ich unbedingt wieder mal schauen. "Ein einsamer Ort" hat mir übrigens auch sehr gefallen. Bester Bogart? Wahrscheinlich "Casablanca".
based_god Sat, 16 Jun 2012 13:17:09 -0000
Antwort löschenBester Bogart? Wahrscheinlich "die Spur des Falken" - ansonsten sehr schöne Kritik, fast zeitgleich mit meiner verfasst ;)
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 13:53:12 -0000
Antwort löschen@filmschauer: Naja "Casablanca" ist so ein Klischee. ;D Müsste ich hingegen auch nochmal schauen, bis dahin bleib ich dabei und Huston mit seinem "African Queen". Einer der schönsten Romanzen im Abenteuerfilm. Zudem ein interessanter Gegenentwurf hierzu.
@based_god: Heize damkit bloß nicht den Tiger an. ;-) Und dankeschön und die lag schon ein paar Wochen länger Blog auf dem Blog, aber aus Anlass der Abwechselung hierbei vier Stunden schneller. :P
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 17:31:18 -0000
Antwort löschenHört mir ja mit "Die Spur des Falken" auf. Grausam, dieses aufgesetzte Spiel. Ich mag die Filme von Huston, aber die "Spur des Falken" ist vollkommen überbewertet.
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 18:14:41 -0000
Antwort löschenIch sag ja, dass mag der Tiger gar nicht, da wird er von zahm zu bestialisch-wild.^^ Aber keine Angst filmkenner, bisher ist das eh nicht mein Lieblings-Noir. :-)
Filmkenner77 Sat, 16 Jun 2012 18:19:41 -0000
Antwort löschen"Frau ohne Gewissen" hat da schon eine andere Klasse. Oder "Du lebst noch 105 Minuten", "Die Nacht des Jägers", "Das Mädchen aus der Unterwelt" oder gar einige Werke von Hitch aus den 50er Jahren wie "Der Fremde im Zug" oder "Ich beichte".
hoffman587 Sat, 16 Jun 2012 18:51:41 -0000
Antwort löschenDa sprichst du ein wahres Wort. ;-) Würde ich glaub ich auch als meinen Liebling sehen, Wilders Frau ohne Gewissen, obgleich ich finde, dass "Die Nacht des Jägers" noxh ein völlig anderes Terrain beschreitet. Und Hitchcock-Filme als Noir zu sehen, viel mir in gewisser Weise auch schwer.
Filmkenner77 Sun, 17 Jun 2012 06:38:44 -0000
Antwort löschenDer Film Noir ist ein weites Feld. Es kommt immer darauf an, wie eng man ihn definiert. Manche reduzieren ihn auf die "Schwarze Serie", manche zählen gar jeden Gangster-, Detektivfilm oder Polizeifilm dazu. Wirklich sehr schwer, da eine Grenze zu ziehen. "Die Nacht des Jägers" ist in gewisser Weise dem deutschen Expressionismus nachempfunden.
hoffman587 Sun, 17 Jun 2012 09:02:23 -0000
Antwort löschenDas stimmt, aber ich denke an sich ist eine solche Klassifizierung bei vielen Filmtrends oer Stilen oder wirklichschwer, wenn man sie nicht schon Anhand bestimmter Regisseure definieren kann. Aber bei "Die Nacht des Jägers", nicht nur das sondern weitaus mehr, welches ja im Grunde das Prinzip des Horrorfilms vorweg nahm.
Filmkenner77 Sun, 17 Jun 2012 09:21:16 -0000
Antwort löschenDurch den Verweis auf den deutschen Expressionismus lässt er den alten Horrorfilm eher wieder aufleben. In der Tradition der Whale-Klassiker der frühen 30er Jahre, die ja auch den deutschen Expressionismus von Lang und Murnau zum Vorbild hatten.
hoffman587 Sun, 17 Jun 2012 09:36:35 -0000
Antwort löschenRecht hast du natürlich, jedoch ist es an "DNDJ" ja nicht nur der Expressionismus den er erneut aufleben, sondern auch wesentliche andere Faktoren von Silmitteln, womit Laughton insofern seiner Mär eine originelle Filmsprache gibt, die prägend dafür war, dass der Horrorfilm an sich im späteren Verlaufe wieder so populär wurde.
dustyOn3 Thu, 21 Jun 2012 07:54:06 -0000
Antwort löschenToll geschrieben, hoffi-toffee.
Alle 19 Antworten zeigen
hoffman587 Thu, 21 Jun 2012 08:43:02 -0000
Antwort löschenDankesehr, dustyrusty. :-)
dustyOn3 Sun, 24 Jun 2012 05:40:42 -0000
Antwort löschen:-*
littledrummerboy01 Fri, 18 May 2012 22:33:44 -0000
Kommentar löschenSo sollte man wohl einen Abenteuerfilm machen. John Huston schenkt uns hier ganz großes Kino mit tollen Bildern und noch tolleren Schauspielern. Die drei Hauptdarsteller sind alle sehr überzeugend und charismatisch, Humphrey Bogart liefert eine seiner besten Darstellungen überhaupt ab. Auch das Thema wird sehr gut und ziemlich tiefgehend behandelt, auch wenn der Film gegen Ende hin dazu neigt, eine Moral von der Geschichte zu präsentieren - was aber eigentlich gar nicht wirklich stört. Letzten Endes kann man an Filmen wie diesem immer wieder sehen, dass es keine großen Spezialeffekte braucht, um spannendes und gutes Kino abzuliefern, sondern einfach nur eine gute Story, großartige Darsteller und einen genialen Regisseur.
Einfach... nur...
Aber so macht Kino halt Spaß!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lupusnoir Mon, 14 May 2012 07:15:25 -0000
Kommentar löschenWar ein ziemlich guter Film, vorallem das Ende ist wirklich gut gemacht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
paule123 Sun, 13 May 2012 23:05:34 -0000
Kommentar löschen"...Am Ende sind zwei der drei Goldsucher tot..."
Hä? Hab ich was verpasst? Falscher Film? Alternatives Ende?
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jomo Sun, 13 May 2012 07:37:38 -0000
Kommentar löschenDer Film hat zwar insgesamt nur eine durchschnittliche User-Bewertung, aber alle die ihn kommentiert haben, fanden ihn gut. Vielleicht hätten sich auch mal die äußern sollen, die ihn schlecht fanden. So muss man davon ausgehen, dass diejenigen die den Film schlecht bewertet haben ihn gar nicht gesehen haben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cinram Sat, 28 Apr 2012 19:13:32 -0000
Kommentar löschenDanke an John, Walter, Humphrey und Tim für einen unvergesslichen Abenteuerfilm, der immer einen besonderen Platz unter meinen Favoriten einnehmen wird!
Spannung, Charakterzeichnung und die Gier nach Reichtum sind die Hauptelemente
dieser Produktion aus dem guten, alten Hollywood, welche NIE, auch von einer noch so teuren Neuverfilmung getoppt werden kann!
Und ein Extra- Bonus für die Mexikanischen Banditen (besonders ihren Anführer), die es schaffen, mir mit ihrer Gnadenlosigkeit immer wieder ein mulmiges Gefühl zu vermitteln!
Und das Ende ist einfach grandios!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Simon Moon Sat, 28 Apr 2012 19:30:56 -0000
Antwort löschenEin ganz einfach absolut packender und toller Film dem sein Alter nichts nimmt und an dem alles überzeugt. Spannend, gut gespielt, tolle Bilder, gute Story, klasse Dialoge und dazu noch sehr menschlich. Ganz großes Kino!
VisitorQ Thu, 24 Nov 2011 15:47:18 -0000
Kommentar löschenEiner meiner liebsten Abtenteuerfilme und Bogart in einer seiner besten Rollen... Wenn nicht sogar die beste. Man braucht vielleicht etwas um in den Film reinzukommen, doch dann ist er pures Gold. :-)
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lichtspieler Mon, 10 Oct 2011 11:18:49 -0000
Kommentar löschenTolle Darsteller, sehr spannende Story, super verfilmt. Abwechslungsreich und witzig. Ein ganz großer Film. Nach dem man diesen Film gesehen hat könnte man meinen, daß Gold doch nicht so wertvoll ist wie alle denken. Im Leben scheint es doch wichtigeres zu geben als Reichtum.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marti DiBergi Wed, 15 Jun 2011 08:42:19 -0000
Kommentar löschenDieder Film bietet alles, was man sich von einem Abenteuerstreifen erhofft: Witz, Spannung und allerlei zwischenmenschliches Hin und Her. Für "Indiana Jones"-gebildete Zuschauher eventuell etwas altbacken, doch wer den Abenteurer mit Hut und Peitsche schon mochte, wird sich hier wie zuhause Fühlen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
runkli Sun, 24 Apr 2011 14:09:19 -0000
Kommentar löschenWer auch immer sich das ausgedachte hat, hatte Humor :)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cannibal83 Sun, 26 Sep 2010 08:56:34 -0000
Kommentar löschenDieser Film unterhält heute noch so gut, wäre er nicht in schwarz-weiss gedreht, würde man gar nicht merken das es sich hier um einen "Klassiker" handelt.
Tolles Drehbuch, das sich keine langweiligen Subplots aufhalst, sondern mit viel Atmosphäre das erzählt was den Zuschauer interessiert. Und Bogart beweist hier das er nicht "nur" cool kann.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo Thu, 23 Sep 2010 08:33:12 -0000
Kommentar löschenWieder eines der Huston-Werke, das zurecht den heute zu inflationär gebrauchten Stempel "Klassiker" trägt.
Ein berauschendes Abenteuer, eine beeindruckende Studie allzumenschlicher Psychologie und einfach ein toll gespielter Film.
Bogart gibt eine Vorstellung, die mindestens so intensiv ist wie in "Die Spur des Falken" und zeigt der ganzen Welt, dass er mehr ist als bloß ein Barbesitzer in Nordafrika.
Ein toller Schinken, der keinen Staub angesetzt hat, sondern immer noch eine enorme Würze hat.
Also Kopf behalten und ansehen!
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 Sun, 19 Sep 2010 12:07:10 -0000
Kommentar löschenEin ganz großer Klassiker und einer der packendsten Abenteuerfilme aller Zeiten mit einem glänzenden Bogart.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
xtheunknown Fri, 02 Oct 2009 07:58:37 -0000
Kommentar löschendadurch das ständig etwas neues passiert besteht wenig chance auf langeweile. lediglich das gesamtkonzept leidet ein wenig darunter das immer wieder neue ereignisse eingestreut werden.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
christof.s Sat, 15 Nov 2008 16:56:17 -0000
Kommentar löschenSchöne epische Breite hin oder her, mir war das ganze zu langatmig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ElGuapo Wed, 29 Aug 2007 08:00:40 -0000
Kommentar löschenEin starker Humphrey Bogart in einem toll gefilmten Lehrstück über die Gier.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten