Indiana Jones und der Tempel des Todes
Indiana Jones and the Temple of Doom, US 1984
- Genre
- Schatzsucherfilm, Actionfilm
- Inhalt
Nach einem Flugzeugabsturz können sich Indiana Jones und seine beiden Begleiter, die Nachtclubsängerin Willie und der kleine Shorty, in ein kleines indisches Dorf retten. Die Bewohner erzählen ihnen, dass alle ihre Kinder entführt wurden, um in den Katakomben eines geheimnisvollen Tempels nach magischen Steinen zu suchen. Indy startet einen Befreiungsversuch der abenteuerlichen Art...
- Cast
- Amrish Puri, Dan Aykroyd, Philip Tan, Ric Young, David Yip, Roy Chiao, Philip Stone — Mehr
- Regisseure
- Steven Spielberg
- Autoren
- Gloria Katz, Willard Huyck
- Laufzeit
- 118 Minuten
- Zeit
- 1930er Jahre
- Ort
- Dorf, Flugzeug, Indien, Shanghai
- Handlung
- Archäologe, Armee, Bergwerk, Brücke, Diamant, Dorf und Stadt, Dschungel, Elefant, Falle, Flucht, Flugzeugabsturz, Geheimgang, Gehirnwäsche, Herz, Hut, Kinder, Krokodil, Lava, Lederjacke, Mine, Opferung, Palast, Peitsche, Priester, Schlange, Sklave, Stollen, Sänger, Tempel, Verfolgungsjagd, Voodoo
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Über diesen Film
Unter Indy-Fans scheiden sich die Geister, ob Der Tempel des Todes der beste Indiana Jones Film ist oder Der letzte Kreuzzug.
Handlung
Im Jahre 1935 – also etwa ein Jahr vor Indiana Jones und der Jäger de… — Mehr
Unter Indy-Fans scheiden sich die Geister, ob Der Tempel des Todes der beste Indiana Jones Film ist oder Der letzte Kreuzzug.
Handlung
Im Jahre 1935 – also etwa ein Jahr vor Indiana Jones und der Jäger des verlorenen Schatzes – befindet sich Indiana Jones (Harrison Ford) in einem Nachtclub in Shanghai, in dem er um einen großen Diamanten feilscht. Der Deal geht schief und so muss Indy gemeinsam mit der Barsängerin Willie (Kate Capshaw) und seinem jungen Kollegen Short Round (Jonathan Ke Quan), einem siebenjährigen “Chauffeur”, die Flucht ergreifen. Nach einer rasanten Fahrt besteigen sie ein Frachtflugzeug, von dem sie nicht wissen, dass es dem Gangsterboss aus dem Nachtclub gehört.
Das Abenteuer beginnt
Während des Fluges springen die Piloten ab und überlassen den Flieger sich selbst. Indy, Willie und Short Round schaffen es dennoch, das Flugzeug in der Nähe eines indischen Dorfes notzulanden. Doch hier beginnt das Abenteuer erst. Die Bewohner des kleinen Dorfes bitten die drei um Hilfe bei der Suche nach ihren Kindern und einem geheimnisvollen “Sankara Stein”.
Die Abenteurer kommen der Bitte nach und reisen auf dem Rücken von Elephanten zu einem nahe gelegenen Tempel, wo sie erste Spuren der Kinder finden. Dort gehen jedoch unheimliche Dinge vor sich. Unter der Herrschaft des Hohepriesters Mola Ram (Amrish Puri) werden hier der Göttin Kali Menschenopfer dargebracht. Außerdem befinden sich die verschwundenen Kinder tatsächlich in diesem Tempel. Sie werden dort zu Bergbauarbeiten gezwungen, um weitere Sankara Steine zu finden.
Im Tempel des Todes
Durch Mola Rams Schergen werden Indy, Willie und Shorty zunächst gefangen genommen und an verschiedenen Orten festgehalten. Indy wird verhext, Shorty zu den übrigen Kindern unter Tage gebracht und Willie soll, als weiteres Menschenopfer, Kali dargebracht werden. Den Dreien gelingt es jedoch – vornehmlich durch Shortys Tatenkraft- sich mit List und Tücke zu befreien. Gemeinsam finden sie die Sankara Steine und befreien auch die Kinder des Dorfes. Nach einem dramatischen Endkampf auf einer wackeligen Hängebrücke, wird der Schreckensherrschaft von Mola Ram durch Krokodilszähne ein Ende gesetzt.
Die drei Helden werden am Ende des Films gebührend von den Bewohnern des indischen Dorfes gefeiert.
Weiterführende Informationen
- Wissenswertes zu Film und Dreh
- Die ganze Indiana Jones Filmreihe
- Mehr über die Figur Indiana Jones
Weitere Informationen im Internet
- Rezension von Christian Horn auf filmstarts.de
- Trailer zum Film (Quicktime)
Quellen
- Indiana Jones und der Tempel des Todes in der Wikipedia (engl.
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.6
Der Film Indiana Jones und der Tempel des Todes wurde von 41 Kritikern bewertet.
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.
Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das… — Mehr
“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.
Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das dumme Kind sieht das und sagt: “Das ist nicht der richtige Augenblick zum Schmusen, Dr. Jones! Wir kriegen Gesellschaft!”, was jedem klar ist, schließlich findet die Szene während einer Verfolgungsjagd statt.
Drei Zitate im Zusammenhang mit dem blonden Dummchen Willie:
“Es wimmelt hier nur so von fürchterlichen Viechern.” - “Deshalb nennt man das ja auch Dschungel.”
“Ich finde das schlimmste an ihr ist das ewige Gekreische.”
“Ich hab dir erlaubt dich an meine Fersen zu heften. Aber jetzt mach mal ne Pause und halt die Klappe!”
Ich mag den Film nicht besonders.
Und der wäre so gut! Ohne die beiden Nebendarsteller. Darum trotzdem noch 6/10. Obwohl er zu mehr fähig gewesen wäre. Definitiv der schwächste Teil der Reihe.
Obwohl ich Teil vier ja noch nicht kenne, da spielt Shia LaBeouf (oder so) mit, den mag ich ja auch nicht. Ja, der nervende, unsichere Typ aus Transformers.
Schlimmer ist nur Hayden Christensen.
http://xander81.wordpress.com/2008/05/17/kritik-indiana-jones-und-der-tempel-des-todes/
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
[...] Nach einer umwerfenden Busby Berkeley-Musicalnummer zu Cole Porters "Anything goes" beginnt "Indiana Jones and the Temple of Doom" schon in den ersten Minuten mit einer Folge schneller Actionszenen, die Massenpanik, Schießereien, eine Autoverfolgungsjagd, einen Flugzeugabsturz sowie eine turbulente Schnee- und Flussfahrt auf einem Schlauchboot umfassen, und die in einer derart halsbrecherischen Rasanz montiert sind, dass jeder zweistündige Actionfilm mit ihnen bereits bestens ausgelastet wäre. Allein die erste halbe Stunde des Films löst jedes Versprechen nach abenteuerlicher Unterhaltung ein, mit dem der Vorgänger gelockt haben dürfte. [...]
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Kommentare — Sehenswert 7.7
Der Film Indiana Jones und der Tempel des Todes wurde von 4801 Mitgliedern bewertet.
kinogaengerin 2010/01/23 21:03:29
Teil 2 baut im Vergleich zum Ersten leider etwas ab. Die düstere Atmosphäre passt meiner Meinung nach nicht so recht zu Indy und die gute Willie nervt mit der Zeit. Shorty dagegen gefällt mir als Nebenfigur sehr gut. Alles in allem dank guter Story und nach wie vor tollem Soundtrack ein super Abenteuerfilm, den man immer wieder schauen kann.
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Maddox 2010/01/10 00:19:14
Es ist ein Indy, also ist eine Top-Wertung sowieso gerechtfertigt. Fällt halt leider zum ersten Teil etwas ab, aber nachwievor ganz großes Kino und somit einfach ein Must-Have.
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Rodon 2010/01/08 22:16:35
Nicht ganz so gut wie Teil 1, aber trotzdem Abenteuerkino, wie es sein soll. Highlights: Die Einführungssequenz in Shanghai, der Flugzeugabsturz, die Lorenfahrt und die Seilbrückenszene! Indys Sidekicks nerven ein bisschen.
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Der Film Indiana Jones und der Tempel des Todes gehört zum Genre Schatzsucherfilm, Actionfilm. Regie führte Steven Spielberg.
Jäger des Verlorenen Schatzes
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Stirb Langsam
Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Auf der Flucht

Im Gegensatz zum ersten Teil, hat dieder mehr Witz, der Teilweise durch Igitt-Szenen wie das Dinner im Palast erzeugt wird. Leider überwiegt manchmal das Hand-vor-den-Kopf-schlagen dem Lachen.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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