Indiana Jones und der Tempel des Todes

Indiana Jones and the Temple of Doom (1984), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 03.08.1984

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von Steven Spielberg, mit Harrison Ford und Kate Capshaw

Nach einem Flugzeugabsturz können sich Indiana Jones (Harrison Ford) und seine beiden Begleiter, die Nachtclubsängerin Willie (Kate Capshaw) und der kleine Shorty (Jonathan Ke Quan), in ein kleines indisches Dorf retten. Die Bewohner erzählen ihnen, dass alle ihre Kinder entführt wurden, um in den Katakomben eines geheimnisvollen Tempels nach magischen Steinen zu suchen. Indy startet einen Befreiungsversuch der abenteuerlichen Art…

(Quelle: OMDB)

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Indiana Jones und der Tempel des Todes

Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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3.0Schwach

Nervige Co-Stars und infantiler Humor kosten THE TEMPLE OF DOOM das locker-fluffige Vergnügen, das den ersten Teil der Reihe ausmachte.

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

In einer Zeit, wo es noch nicht selbstverständlich war, aus jedem Filmerfolg unbedingt eine Fortsetzung zu machen, gelingt es Steven Spielberg den Zuschauer mit einen in sich geschlossenen, witzigen und wieder auf der Welle des Desasters schwimmenden 2. Indiana Jones-Film zu überzeugen. Die Situationen sind wieder so gekonnt aneinander gereiht, dass es dem Zuschauer erst nach dem Film in den Sinn kommt, zu grübeln, ob die Szenen eigentlich realistisch waren. Dem begeisterte Junge im Kinosessel wars egal, großartiges Popcornkino. Gekonnt enthält der Tempel des Todes Zitate des 1. Indi-Films.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.5Ausgezeichnet

Im Gegensatz zum ersten Teil, hat dieder mehr Witz, der Teilweise durch Igitt-Szenen wie das Dinner im Palast erzeugt wird. Leider überwiegt manchmal das Hand-vor-den-Kopf-schlagen dem Lachen.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

“Indiana Jones und der Tempel des Todes” könnte so ein guter Film sein. Atemberaubende Actionszenen, interessante Story und ein sehr guter Vorgänger sollten doch eigentlich die besten Voraussetzungen bieten. Aber nein, zwei Punkte an diesem Film stören ganz gewaltig: Die Frau und das Kind.

Habe ich in der Kritik zum ersten Teil noch geschrieben, dass es positiv ist das kein nerviges Kind mitspielt, zieht dieser Umstand diesen Film in der Wertung erheblich nach unten. Ein dummes Rotzblag, das alles und jeden kommentieren muss und bei dem man sich ständig fragt: “Warum noch mal schleppt Indiana Jones das mit sich rum??” Ich an seiner Stelle hätte schon längst die Super-Nanny gerufen. Hier mal ein typisches Beispiel für die Art “Humor” in diesem Film: Willie hat das Gegengift in ihrer Bluse verstaut, welches Indiana Jones dringend benötigt. Anstatt ihr das nun groß zu erklären (sie ist dumm wie Brot, kommen wir noch zu), holt er es sich einfach selber. Das dumme Kind sieht das und…

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Die beste Anfangsactionsequenz der Filmgeschichte. Besser als der erste Teil, aber nicht ganz so gut wie der dritte.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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9.0Herausragend

[...] Nach einer umwerfenden Busby Berkeley-Musicalnummer zu Cole Porters "Anything goes" beginnt "Indiana Jones and the Temple of Doom" schon in den ersten Minuten mit einer Folge schneller Actionszenen, die Massenpanik, Schießereien, eine Autoverfolgungsjagd, einen Flugzeugabsturz sowie eine turbulente Schnee- und Flussfahrt auf einem Schlauchboot umfassen, und die in einer derart halsbrecherischen Rasanz montiert sind, dass jeder zweistündige Actionfilm mit ihnen bereits bestens ausgelastet wäre. Allein die erste halbe Stunde des Films löst jedes Versprechen nach abenteuerlicher Unterhaltung ein, mit dem der Vorgänger gelockt haben dürfte. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (100) — Film: Indiana Jones und der Tempel des Todes


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Hfonda15

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ist ,,Der Tempel des Todes" zwar der schwächste Teil der Indiana Jones Reihe(der 4te zählt nicht!) aber er bekommt von mir immer noch ein Ausgezeichnet!
Die Handlung beim zweiten Indy Teil, wo es unseren Helden nach Indien verschlägt ist ein typisches Indiana Jones Abenteuer, man hat böse Eingeborene, ein paar Artefakte hinter denen Doktor Jones her ist und coole Actionszenen mit einem der größten Filmhelden aller Zeiten.
Der Streifen hebt sich etwas von den anderen Teilen der Trilogie ab, Doktor Jones befindet sich nicht einmal kurz in seiner Uni um mit Marcus Brody Luft zu holen, sondern ist hier Nonstop unterwegs in einem unlogischen Abenteuer, dass Indiana Jones mal wieder mit coolen Sprüchen durchsteht und dabei von einer Actionszene in die nächste gerät.
Die Nebenfiguren von diesem Streifen reichen noch lange nicht an andere Nebenfiguren aus dem Indiana Jones Universum, wie seinem Vater oder Brody ran und teilweise ist der kleine Shorty auch an der Grenze des Erträglichen, doch einen Fan stören diese Nebenfiguren nicht und man kann mit dem Heldentrio ein aufregendes Abenteuer bestehen, das vielleicht teilweise etwas zu brutal ausgefallen ist(was hier etwas den Humor der Reihe unterdrückt) und auch in der Mitte leichte Längen hat.
Was mir hier gefehlt hat, war irgendetwas neues in der Geschichte, was man zu der Grundstory, die man im ersten Teil geboten bekommt hinzugefügt wird, wie es im dritten Teil das ständige Zusammenspiel mit Connery war, doch dieser Streifen ist immer noch ein echter Indiana Jones, weshalb er von mir locker 8 Punkte bekommt!

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Martin Oberndorf

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Hätte zwar nichts dagegen, aber ich mach's anders.
Ich werd den Text einfach in zwei Teile teilen, der eine kommt dann unter den Stein der Weisen, der andere unter die Kammer des Schreckens.


Martin Oberndorf

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Nun, es ist vollbracht!


TheNumber

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Bewertung7.5Sehenswert

Find ich sogar etwas besser als Raiders of the Lost Ark. Ich mochte den kleinen Jungen und Indy sowieso. Der Film bleibt durchweg unterhaltsam. Sollte man mal gesehen haben...

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concienda

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Himmel, was für ein Höllenritt. Der zweite Teil der Trilogie ist vielleicht der schlechteste aber trotzdem noch ein Lieblingsfilm, allein das zeigt schon, dass wir es hier mit einer der besten Filmreihen aller Zeiten zu tun haben. Allein der Prolog ist so vollgestopft mit Action, Witz, Spannung, Brutalität und lustigen Ideen, dass es für drei Filme reicht und das alles bevor der namensgebene Tempel des Todes überhaupt erreicht wird.

Auch danach geht es non-stop weiter: sei es mit dem grandiosen Witz (indische Küche!), grandioser Action (die Loren!) und mehr noch als in den anderen Teilen die teils sehr gruselige Atmosphäre in den Opferzeremonien. Ich habe diesen Film in meiner Kindheit unzählige Mal gesehen (stets in einer auf Sat1 aufgenommenen VHS-Version), daher war gerade die legendäre Opferszene ein echter Schock für mich und ich bin verdammt froh, das so nicht als Elfjähriger gesehen zu haben.

Indiana Jones und der Tempel des Todes ist wie auch Teil 1 und 3 ein perfekter Action-Abenteuer-Blockbuster, wie sie heute einfach nicht mehr produziert werden.

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Hanno Jones

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=)
gerade das erlebnis mit der uncut fassung kann ich teilen!
völlig ungekürzt habe ich ihn letztes jahr das erste mal gesehen und war völlig schockiert, da der film bisher gute 20 mal auch ohne diese gewaltdarstellung des herausgerissenen herzens und dem verbrennen im vulkanschacht für mich perfekt funktioniert hat^^


concienda

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Ich fand die ganze Szene insgesamt einfach ein bisschen merkwürdig und wie du sagst, eigentlich auch vollständig unnötig.


Thomas Hetzel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von den ganzen "Indy-Filme" ist "Der Tempel des Todes" mein Lieblingsteil. Er hat meiner Meinung nach die besten Ideen und die meiste Spannung. Allein die Anfangsszene ist so voll gepackt mit so viel Action, Spaß und Charme wie sie selten bei einem Film gleich zu Anfang gebracht wurde. Dazu kommt noch das Affenhirn auf Eis, über die Szene könnte ich mich jedesmal wieder totlachen.

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wurzel.mann

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Auch mein Lieblingsteil :D


Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein richtig schön kitschiger und einfach gestrickter Abenteuer-Film. Gefällt mir!

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

"Der Tempel des Todes" war meine erste Begegnung mit Dr. Henry Jones, jr. Allerdings auf Video! Denn "Der Tempel des Todes" war damals ab erst ab 16 freigegeben (ist das noch immer so?) und um in den im Kino zu schauen war ich damals noch etwas zu jung für. Beim ersten Seherlebnis hab ich tatsächlich die Trilogie in chronologischer Reihenfolge gesehen. Erst Teil 2, später dann 1 und zuletzt 3 - achja und irgendwann den anderen noch ...
Die Handlung von "Der Tempel des Todes" findet genau ein Jahr vor dem ersten Film statt. Was dem aufmerksamen Zuschauer natürlich die Spannung des Vorspanns raubt. Für Indy geht es im zweiten Abenteuer um die Shankara-Steine, die er sucht. Dabei kommt er in einen Tempel der Göttin Kali. Wieder ist alles recht mysthisch, es gibt reichlich exotische Action mit Indiana in Indien, eine chauvinistische Einstellung wie man sie eigentlich nur aus John-Wayne-Western kennt und der neun-mal-kluge Shorty sorgt für Humor. Sehenswertes Indy-Abenteuer, gibt aber bessere.

Randinfo [wiki entnommen]: Steven Spielberg und Kate Capshaw lernten sich bei den Dreharbeiten kennen. Negative Kritiken für ihre Darstellung schadeten Kate Capshaws weiterer Karriere. Sie nahm in der Folgezeit überwiegend kleinere Rollen an und konzentrierte sich auf ihr Familienleben. 1991 heiratete sie Spielberg.
So manch eine sieht ein, das sie für den Job nicht gemacht ist und beim Publikum nicht ankommt.

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morlock

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Hat immer noch ab 16, jedenfalls uncut.
Neunmalklug: Die heißen Sankara-Steine.
Nach Raiders der beste Indy, wie ich finde.


RoosterCogburn

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wird das sankara geschrieben? na gut, danke.
Meine persönliche Indy-Rangfolge:
Indiana Jones and the Last Crusade > Raiders of the Lost Ark > The Temple of Doom > The Kingdom of the Crystal Skull


MoeJoe

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Bewertung3.5Schwach

Wo soll ich bloß anfangen um meiner Freude über diesen Streifen Ausdruck zu verleihen. Zunächst einmal bedanke ich mich bei Herrn Spielberg, für das Achten der Logik über die gesamte Laufzeit hinweg. Auch zu Hause habe ich bei Schießübungen feststellen können, dass Holz und Blech Gewehrkugeln abprallen lässt, dass ich etwa sechsmal so schnell rennen kann wie meine Altersgenossen, die Zeit gewöhnlich im richtigen Moment stehen bleibt (meistens bei angenehmen Arbeiten wie Putzen, Vorlesungen, Schule und ähnlichem) und von Freunden und Feinden abgeschossene Pfeile jeweils gebündelt links, rechts, ober- und unterhalb meines Körpers einschlagen (nennt sich glaube ich Corioliskraft).
Und wenn ich mal wieder dabei bin, jemanden in den Höllenschlund zu werfen, dann reiße ich ihm nur dann das Herz vorher heraus, wenn diese Person männlich und von geringer Bedeutung ist – wobei; eigentlich ist es ja egal, Herzen wachsen ja bekanntermaßen eh wieder nach;
zumindest solange man dabei unter der Erde ist, vor drei gelben Steinen steht und fünfmal „Huxepuxe“ in bengalischem Dialekt ruft.

Und ganz wichtig, wenn man schon Schießübungen macht, mit Autos das Driften übt, Water-raften geht oder sich die Kindersklaven in der heimischen Miene anschaut, sollte man immer einen kleinen chinesischen Jungen mitnehmen. Die fahren nämlich nicht nur hervorragend Auto und gehorchen aufs Wort, sondern sind auch bei allen Arten körperlicher Auseinandersetzungen eine große Hilfe. Des weiteren besitzen sie häufig – auch wenn in diesem Film nicht thematisiert – die Fähigkeit Kugeln in langsamer Slow-Mo auszuweichen. Eigentlich könnte man aber auch ohnehin einen Greis mit der Kraft eines Schmetterlings mitnehmen, denn wenn man in Indien oder China gegen ein paar Buschmenschen kämpft, dann sind die meistens eh zu blöd einen Speer zu halten, einen Pfeil zu schießen oder dir mit einer Schaufel eins überzuziehen. Außerdem werden in diesem Kulturkreis noch Tugenden wie Höflichkeit und Geduld großgeschrieben und im besten Fall kommen sie zwar gesammelt auf dich zugestürmt, überlassen dir aber aufgrund hervorragender Erziehung den ersten Schlag, zumindest wenn du Indiana Jones heißt. Grundsätzlich scheinen sie alle nach dem Motto zu leben „Der Klügere gibt nach.“. Und zumindest so klug, dass auch jedes noch so abgekapselte Bergdorf Englisch spricht, sind sie.
Wenn in der asiatischen Kultur ein Hängeleiterwettlauf oder ein Kohlewagenwettlauf gemacht wird, was erstaunlich oft vorkommt, dann kommt auch meist der ein oder andere Teilnehmer aus unerfindlichen Gründen kaum vom Fleck, während andere nur so davonklettern, -rennen, -rasen. Überhaupt scheinen Wettbewerbe friedlicher Natur sehr gerne gesehen, denn ebenso findet man Autorennen, Speerweitwerfen usw..

Auch möchte ich etwas zu meinem Lieblings-Charakter sagen – oder in diesem Fall, wohl besser Charakterin, denn die gute Kate Capshaw aka „Willie“ haut mich hier echt vom Hocker. Wunderschön sensibel bringt sie ihre tiefgründige Verkörperung der weltoffenen, mutigen, aber auch sensiblen Frau auf den Punkt. Sie scheint immer genau zu wissen, was sie gerade zu tun hat und so zögert sie auch nicht, wenn sie dem Held zur Hilfe eilen muss, weil dieser sonst von Zacken aufgespießt und einer tonnenschweren Mauer zerdrückt würde, auch wenn das bedeutet, dass sie einige Krabbeltierchen zwischen ihre Finger bekommt. Dabei schafft sie es mit tiefsinnigen Dialogen und filigraner Gestik „Willie“ die Züge einer selbstbestimmten und gleichzeitig höflichen Frau einzuhauchen, dass sie ab und zu schreit, ist wie wir alle ja wissen nur fraulich.

Die Kampfszenen sind einfach nur realistisch und großartig choreografiert und übertreffen dabei Jackie Chans frühen Werke oder viel schlechter choreografierte Filme wie Ip-Man um Längen.
Ach, diese Liste an eindrucksvoller Filmkunst ließe sich noch so lange fortsetzen; so kann ich sagen, dass ich mich an keiner Stelle gelangweilt habe und NIE – aber wirklich NIE – vorhatte abzuschalten, aber seht euch dieses Meisterwerk doch einfach selbst an.
[/irony off]

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DER_KOMTUR

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... willst Du nicht auch noch eine Kritik über die "Herr der Ringe" Trilogie schreiben? Hier gibt es auch so manche Ungereimtheiten, Zwerge, Drachen, Baumwesen ....
In einem Film nach Realitätsbezug zu suchen in dem lebenden Menschen das Herz einfach durch Magie mit der Hand herausgenommen wird, da muss man schon richtig falsch an Sache gehen.


MoeJoe

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Mir hat der Film abgesehen von der anfänglichen Coolness Harrison Fords tatsächlich nicht gefallen. Für mich war er weder spannend, noch witzig, noch interessant, noch unterhaltsam. Nun stelle ich parodistisch einige Punkte zur Schau, die aber nicht zwangsläufig auch meine wirkliche Meinung wiederspiegeln müssen.

zu dem von dir angesprochenen Punkt: Für mich gibt es aber einen Unterschied zwischen Realität, wie ich sie erlebe, und der Filmrealität. Während ich im richtigen Leben nicht daran glaube, dass einem Mensch das Herz mittels Magie entfernt werden kann, kann ich es in einem Film durchaus akzeptieren. Allerdings hat der Film abgesehen von dem Magieelement für meinen Geschmack viel zu viele störende innere Logikfehler, die dem Film, der sich schließlich nicht selbst parodiert, sondern auch Spannung usw. aufbauen will, vieles nehmen.
Viele Filme (bei Parodien kann ich beispielsweise darauf verzichten) sollten für meinen Geschmack eine innere Logik aufweisen, dazu gehört hier unter anderem, dass man zumindest fürchten muss, dass Indiana Jones etwas passieren könnte (im ersten Teil wird er ja beispielsweise angeschossen), mir fehlen diese Elemente fast völlig und so kommt bei mir aus unzähligen weiteren Gründen nur Langeweile auf und der Wunsch, der Filme möge endlich aufhören...


jacker

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Bewertung5.0Geht so

Der INDIANA JONES Kult schafft es wohl nicht mich aufzusaugen und mitzureißen. Dem Piloten konnte ich noch problemlos das Prädikat 'sehenswert' verleihen, allerdings ohne in Lobeshymnen und tief ehrfürchtige Huldigungen zu verfallen. Die Fortsetzung INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM war nun kaum noch mein Ding.

Fakt ist zwar: Ford ist verdammt cool! Und zudem legt der Film einen wirklich guten Start hin. Die Eröffnungsszene und die darauf folgende erste halbe Stunde machen richtig Spaß, geizen nicht mit Humor und sind zackig inszeniert. Das war es dann aber auch. Was man Spielberg lassen muss, ist ein Händchen für schöne, großangelegte Landschaftsaufnahmen und eine ungeheure Detailverliebtheit bei der Kulissenwahl bzw. -gestaltung. Was man ihm leider auch lassen muss, ist die Tatsache dass er eben einer der größten Hollywood-Regisseure war und genau diesen Fakt hier bestätigt, da er recht oberflächliches Kino kreiert, welches genau diesem Stempel - Hollywood - entspricht.

Mir fehlen einfach ein paar richtige Charaktere, die ein Stück über den obligatorischen coolen Spruch oder guten Gag hinaus gehen. Ford bleibt cool, das muss wohl reichen, seine unfreiwillige Begleitung Willie ist eigentlich für kaum mehr als ein Höchstmaß an Gekreische zuständig (und dementsprechend nervig) und der kleine Shorty darf leider viel zu selten seine Sprüche bringen.
Und mir fehlt in gleichem Maß eine Story, die mehr ist als eine kurze Einleitung, gefolgt von einer bloßen Aneinanderreihung von wenig überraschenden, viel zu langen und in endloser Schleife aufeinander folgenden Action-Szenen. Diese viele Action ist zwar ohne Frage zwischenzeitlich nett choreografiert, aber einfach extrem vorhersehbar und aufgrund ihrer Dominanz gegen Ende nur noch öde. Keine Linie drin, der es Spaß macht zu folgen.

Den dritten Teil frische ich auch noch mal auf und hoffe, dass auch das Skript (und nicht nur das Knall-Bumm) wieder die Qualitäten des Piloten erlangt, TEMPLE OF DOOM empfand ich nämlich primär als eins: langweilig. Zu viel Action hat einfach den gegenteiligen Effekt und da man in der gesamten Laufzeit nicht einen Frame lang Zweifel hat, dass der Held am Ende die bösen Buben besiegt und die blonde Frau bekommt, fällt es schwer bei der Sache zu bleiben (und grenzte bei mir sogar in Einschlafen).

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jacker

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@ Velly: 'Es gibt kaum einen Film (außer vielleicht die Star Wars Filme und ein, zwei andere), den ich in meiner Jugend öfter und lieber gesehen habe.'
Ich schätze mal das muss fast so sein, um die von vielen beschriebene INDY Magie zu spüren?!
Ich habe die alle irgendwann mal gesehen, da war ich auch noch jung - unter 12 ;) - aber im Gegensatz zu anderen Filmen meiner Kindheit sind die nicht hängen geblieben.


Simon Moon

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@jacker Da musst Du nicht traurig sein. Man ist nur einmal so jung und nur einmal (wie Du sagtest Star Wars), bekommt man in dem Alter sowas geboten. Und man kann diese Filme natürlich nicht heute anschauen ohne alles abzuschalten was Logik, Filmwissen oder Niveau betrifft. Das ist nicht einfach. Aber wenn man den richtigen Tag trifft, dann freut man sich eben wie ein Kind.


Sabrina Schanze

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Bewertung6.0Ganz gut

für mich der schlechteste der triologie...

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Sabrina Schanze

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;)


RoosterCogburn

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Stimmt. Der dritte und der erste sind die besten Indy-Filme :)


Agent Smith93

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Bewertung9.0Herausragend

Herzlich willkommen, zu meiner nächsten Rezension der berühmten "Indiana Jones" Tetralogie!
Eines gleich am Anfang. Obwohl dieser Film erst drei Jahre nach dem fantastischen Vorgänger umgesetzt wurde, ist er eigentlich der "Wahre" erste Teil von "Indiana Jones".

Während "Der Jäger des verlorenen Schatzes" 1936 spielt, ist es in "Der Tempel des Todes" noch das Vorjahr. Daher empfehle ich allen zuerst diesen Film anzuschauen, obwohl es am Ende eigentlich nicht von Belang ist, da mit Ausnahme einer Jahreseinblendung nichts auf ein Prequel hinweist.
Erneut dürfen wir den legendären Schatzsucher "Indiana Jones" in ein spannendes und völlig abgedrehtes Abenteuer begleiten.
Dieses mal stolpert "Indy" eigentlich nur durch puren Zufall in die Handlung des Films.
Am Anfang ist Mr. Jones in einem Musikclub namens "Obi-Wan":), und wickelt dort mit einigen zwielichtigen Gestalten ein Geschäft ab. Leider wird er hereingelegt, und obendrein auch noch vergiftet.
Nach den gemächlichen ersten 5 Minuten, geht der Film sofort los wie eine Rakete. "Indy" legt während einer Prügelei den halben Club in Schutt und Asche, und lernt auch noch ganz zufällig die attraktive aber etwas zu verwöhnte Sängerin "Willie" Scott kennen.
Schließlich gelingt den beiden die Flucht.
Ein kleiner asiatischer Junge wartet in einem Wagen bereits auf seinen Freund Dr. Jones. Nach einer spannenden Verfolgungsjagd, die aus einem "James Bond" Film stammen könnte, entkommen "Indy", "Willie" und "Shorty" (so heißt der asiatische Junge) ihren Feinden mit einem Flugzeug.
Doch die Piloten gehören ebenfalls zu den Männern des Mafia-Bosses der "Indy" vorhin im Club vergiftet hat. (Keine Sorge, "Indy" findet das Gegengift)
Während Dr. Jones und seine Begleitung schlafen, springen die beiden Piloten ab, und wollen das führerlose Flugzeug abstürzen lassen. Gerade noch rechtzeitig werden die drei Passagiere aber wach, und schaffen es dank einem aufblasbaren Schlauchboot dem sicheren Tod zu entkommen.

Nach diesem furiosen und actionreichen Auftakt, fängt die eigentliche Story an. Diesmal verschlägt es den berühmten Schatzjäger (wenn auch nicht geplant) nach Indien. Dort erfährt er in einem Dorf, dass irgendwo in der Nähe eine bösartige und längst vergessene Sekte wieder erstarkt ist. Diese Sekte hat einen der heiligen Shankara-Steine gestohlen, und alle Kinder im Dorf entführt.
Natürlich lässt dies den Hobby-Schatzsucher sogleich interessiert aufhorchen. Was könnte hinter diesem dunklen Kult wohl stecken? Hier möchte ich die Spannung aber nicht weiter verderben, und widme mich daher nun dem Film selbst.

Wie ist nun diese Fortsetzung, die eigentlich ein Prequel ist? Die Antwort ist ganz einfach:
Verdammt gut!
Ok, mit dem ersten Film "Der Jäger des verlorenen Schatzes" kann dieser Film nicht mehr ganz mithalten, was aber nicht weiter schlimm ist. Man kann das Rad nicht zweimal neu erfinden.

Die Handlung im zweiten Film ist wieder mal sehr spannend geraten. Auf mich wirkt dieser Film aber etwas abgehobener und fantastischer als der Vorgänger.
Obwohl der erste Film bereits einige mystische Elemente enthielt, geht dieser Teil noch einen ganzen Schritt weiter.
Hier werden Menschen Herzen rausgerissen, und diese Leben dann trotzdem noch weiter. Trotzdem geht der Film nie so weit, dass er irgendwie lächerlich wirkt. Die Waagschale aus paranormalen Geschehnissen und Realismus ist also sehr gut gelungen.
Mir persönlich gefiel die Story aus Teil 1 etwas besser, aber auch hier bekommt man storytechnisch so einiges geboten. Langweile ist schonmal ausgeschlossen!

Nun mal zu den Darstellern. Harrison Ford ist natürlich erneut das Glanzlicht in diesem Film. Er spielt diese Figur wirklich mit Leib und Seele. Ich bin übrigens echt entsetzt gewesen, als ich erfuhr, dass man ursprünglich Tom Selleck als "Indy" besetzen wollte.
Gott sei Dank ist es nie dazu gekommen. Harrison Ford ist einfach "Indiana Jones" und damit basta! Es ist sehr selten, wenn ein Darsteller dermaßen gut zu seiner Rolle passt wie hier. Respekt Mr. Ford!

Kate Chapsaw spielt die Rolle der verwöhnten Sängerin "Willie" Scott. Was sie angeht, ist es bei mir so ein hin und her. Einerseits ist sie sehr schön und süß, andererseits ist sie mit ihrem pausenlosen Kreischen ganz schön nervig.
Manchmal grenzt sie mit ihrer Darstellung fast schon ans Overacting, was vor allem in zwei Szenen negativ auffällt. Zum einen die berühmte Szene mit dem sehr speziellen inidschen Essen, und zum zweiten die Szene wo "Indy" und "Shorty" Poker spielen. Also ich finde Marion Ravenwood jedenfalls besser.

Der kleine asiatische Junge namens "Shorty" ist für ein Kind in einem Film überraschend sympatisch. Meistens sind es ja die Kinder, die in einem Streifen für das Nerven zuständig sind. Das ist hier aber nicht der Fall. Das einzige was ich mich frage.
Warum muss dieser Junge ständig so extrem laut sprechen? Egal in welcher Situation er sich befindet. Er klingt so, als würde er stets durch ein Megaphon reden.

Die anderen Darsteller sind allesamt gut besetzt, und passen zu ihren Rollen, obwohl es keiner davon schafft an Harrison Ford heranzukommen. Aber wer hätte das auch erwartet?

Die Actionszenen stehen denen aus dem Vorgänger in nichts nach. So ist die lange Verfolgungsjagd auf den Schienen in der Mine verdammt spektakulär inszeniert worden, und auch der Kampf auf der maroden Holzbrücke ist einfach nur klasse.
Mich wundert es immer noch, wie gut dieser Film in technischer Hinsicht gelungen ist. Schließlich ist er bereits 28 Jahre alt.
Aber wie schon einmal gesagt. "Indy" altert nicht. Er reift!

Die Locations sind wie auch schon im Vorgänger sehr abwechslungsreich und schön gestaltet. Der Film ist schön rau und dreckig. Hier gibt es noch keine sterilen CGI-Effekte. Hier ist noch alles echt!

Der Soundtrack von Altmeister John Williams ist wie immer überragend. Die meisten Stücke kennt man zwar bereits aus "Der Jäger des verlorenen Schatzes", aber es wurden auch einige neue Themen eingefügt, die sehr gut zum Film passen, und die Atmosphäre gelungen unterstützen.
Schade, dass John Williams weder für die "Indiana Jones" noch für die "Jurassic Park" Musik einen "Oscar" bekommen hat.
Das ist nicht fair!

So, abschließend möchte ich sagen, dass auch das zweite Abenteuer von Dr. Henry Jones ein wahrer Kultfilm geworden ist, der sich seinen "Oscar" in Sachen Spezialeffekte redlich verdient hat. So ganz kommt er zwar nicht an den Vorgänger heran, aber ich empfinde das als nicht allzu schlimm.
Der Humor ist für meinen Geschmack stellenweise etwas zu slapstickartig geraten, und Kate Chapsaw kann lauter kreischen als Kirsten Dunst und Kim Basinger zusammen:)
Für diese beiden Dinge gibt es jeweils einen halben Punkt Abzug.
Ansonsten habe ich an diesem Film wirklich nichts zu bemängeln. Man wird erneut in ein spannendes Abenteuer entführt, dass man so schnell nicht mehr vergessen wird!

Peitsche und Hut sind immer gut:)


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Hendrik

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Ich widerspreche mal deiner Empfehlung, TEMPLE vor RAIDERS anzuschauen, auch wenn es chronologisch stimmt. RAIDERS ist eine bessere Einführung in das Indy-Universum, außerdem hat man so nicht 2 Filme hintereinander in der die Nazis die Gegner sind. Der Gag mit den zwei Schwertkämpfern die Indy erschießen will funktioniert mit der legendären Szene aus dem Vorgänger im Hinterkopf auch besser, sowohl als Anspielung auf RAIDERS als auch weil es impliziert das Indy diese damals neue Nummer (einen Gegner einfach zu erschießen statt seiner Aufforderung zum Kampf nachzukommen hat sich bis 1981 wohl kaum ein Filmheld erlaubt) wohl nicht zum ersten Mal durchgezogen hat.
Sorry fürs Rumgenerde ;-), aber ich konnte nicht anders...


Agent Smith93

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Ist doch kein Problem Hendrik:) Im Grunde hast du ja recht, aber ich finde, dass es nicht allzu schlimm ist, wenn man diesen Teil zuerst sieht.
Was die Nazis angeht stimme ich mit dir aber überein. Der Tempel des Todes bietet eine gelungene Abwechslung zu Teil 1 und 3.
In Teil 1,2 und 4 kämpft "Indy" ja mit den altbekannten Feindbildern.
Dieser Teil bietet da eine kleine Atempause.
Ich denke, am Ende sollte das jeder selbst entscheiden. Ich denke, dass wir irgendwie beide recht haben.


Wall

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starke Fortzsetzung bzw. eigentlich Prequel (Teil 2 spielt vor Teil 1), dass aber leider nicht ganz an das legendäre Original heranreicht. Zwar versuchte man ein paar neue Elemente einzubauen, so ist der Film ein düsterer als der Vorgänger, aber dennoch vermisst man einige Figuren des Vorgängers und auch die Nazis als Bösewichte. Zudem stören die eingebauten Klaumauk-Elemente ein wenig bzw. sind teilweise nervig (Short und Willie). Dennoch wird wieder großartige Action mit viel Witz und Ideenreichtum geboten und dazu gibt es die beste Lorenfahrt, die man jemals in einem Film zu sehen bekam! :D

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muresan

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Bewertung10.0Herausragend

A KALIMAAAAA...SHATUITE KALIMAAAA :D
Der beste Teil der Indy-Saga. Sag, mal Herr Spielberg: Wo hast du all diese hervorragenden Schauspieler herausbekommen?
Diese Frau, die euch so verdammt nervt, heisst Cate Capshaw und spielt die Rolle ausgezeichnet, vor allem den Streit mit Indy...und habt ihr schon mal ihre Mimik gesehen bei dem widerlichen Festmahl. Nein, hier fehlt es an nichts. Klar, die Action ist knallhart übertrieben und unrealistisch, ist aber für mich keinen Grund zur negativen -1 Punkt. Warum? Welcher Film ist schon realistisch...
Endlich mal ein Indy ohne Hitler-Abzeichen...

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweite Teil kann in Sachen Action, Spannung und Comedyeinlagen ohne Probleme mit dem Vorgänger mithalten. Der kleine Koreaner hat übrigens auch den Data in "Die Goonies" gespielt. Nur hat er hier eine anderen Sprecher.

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tobiasschoeler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Insgesamt ist es der schwächste Teil der ersten Trilogy, das heisst aber nicht, dass es ein schlechter Film ist. Shortie und Willie sind schon etwas nervig, sorgen aber auch für Abwechslung und unterstützen Jones' Charakter als Beschützer und Gutmensch.
So werden die zunächst augenscheinlichen Schwächen zu Stärken die den zweiten Teil der Indiana Jones Reihe zu einem gruselig, ekeligem Erlebnis machen.

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Hanno Jones

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da ich seit gestern nun auch endlich im besitz der bluray bin und noch keinen mp-kommentar verfasst habe, habe ich mir gedacht, wird diesmal nicht mit „Raiders of the lost Ark“ sondern „The Temple of Doom“ angefangen, befinde ich mich doch ohnehin gerade im reich der mitte, wo bekanntlich auch der prolog beginnt und handelt es sich beim zweiten teil der besten filmtrilo … quadro … filmreihe! dieses planeten ohnehin um ein prequel, welches ich bis dato höchstens 6-7 mal gesehen habe … warum also nicht mal aus der reihe tanzen, mit dem zweiten teil beginnen und dabei der frage auf den grund gehen, warum eigentlich „The Temple of Doom“ von vielen als der schwächste teil der Indiana Jones reihe angesehen wurde?

hut und peitsche raus, lederjacke und fernseher an, bluray rein, affenhirn auf eis bereitstellen und los geht’s … zum wiederholten, aber immer auch irgendwie ein bisschen zum ersten mal!

2 stunden voller spannungsgeladener momente, voller action, witz, romanze und einer kleinen überraschung, nämlich der tatsache, dass ich zum ersten mal die ungeschnittene fassung gesehen habe, fällt es mir zwar schwer, den film objektiv zu bewerten, aber ich will es trotzdem mal versuchen:

Natürlich gibt es da diese momente, in denen man mit einem kleinen, gutmütigen schmunzeln in seinem sessel sitzt und sich denkt „Hmh … klaaar!“,

(SPOILER) wenn beispielsweise der freie fall aus einem abstürzenden flugzeug mit einem schlauchboot und die rasante fahrt in einem lorenwagen durch den gebrauch von lederschuhsohlen abgebremst wird, 20 gewehre aus 3 meter entfernung auf die hauptperson zielen und doch alle kugeln das ziel knapp verfehlen und in scheinbar jeder olympischen disziplin, vom faustkampf bis hin zu schwertkampf sämtliche gegner mühelos ausgeschaltet werden (SPOILER ENDE)

aber hey, das hier ist Indiana Jones, der sogar Chuck Norris locker in die tasche stecken würde und jeder held hat ein bisschen glück auf seiner seite! das ist die action der guten alten schule, nicht immer perfekt choreografiert, aber mit viel liebe und hingabe in szene gesetzt!

doch auch andere momente, wie die wortgefechte zwischen Indy und seiner begleiterin, das wohl abnormalste buffet der filmgeschichte, der perfekt gestaltete prolog, in dem ein hochkarätiger diamant unter einer lawine von eis und luftballons verschwindet, und nicht zuletzt die vielen kleinen anekdoten und anspielungen auf andere filme runden „The Temple of Doom“ perfekt ab!

Was also bleibt zu kritisieren bzw. warum steht er im schatten von „Raiders“ und „Cruisade“?

Ich für meinen teil denke, dass es zum großteil daran liegt, dass der McGuffin den meisten in diesem falle eher unbekannt ist. während wir alle schonmal, ob im religionsunterricht, der kirche oder in museen, über den heiligen gral und die bundeslade gestolpert sind, sind doch die wenigstens mit der religion des hinduismus vertraut und können sich schon gar nicht mit ihr identifizieren!
auch finden wir nur wenige geschichtliche aspekte vor - wird die missionierung durch die engländer ja nur kurz erwähnt – was in den beiden anderen teilen durch die verknüpfung mit dem nationalsozialismus deutlich besser gelingt und so der zuschauer viel mehr in das geschehen hineingezogen wird!
aber das ist eigentlich nur spekulation meinerseits^^
Was mich jedoch wirklich gestört hat ist die, im vergleich mit den restlichen teilen, stark zunehmende brutalität des films, die mir vorher nie aufgefallen ist, da ich anscheinend nur die cutversion gesehen habe … was mir im nachhinein aber eigentlich auch besser gefällt!

(SPOILER)
Alle wissen, was mit dem unglücksraben passieren wird, als er in die lavagrube herabgesenkt wird
=> unnötig zu zeigen, wie er beim lebendigem leibe verbrennt
wir können uns sehr wohl denken, was dabei herauskommt, wenn ein mensch von einer stahlwalze zerquetscht wird
=> weniger zu zeigen ist manchmal mehr
Indy wird ausgepeitscht … schön und gut … der kommt damit klar!
=> aber es muss nicht gezeigt werden, wie sich ein muskelprotz an einem kind vergeht!
und auch der gebrauch der vodoo puppe, sowie zu sehen, dass die sektenanhänger von krokodilen zerfleischt werden und Mola Ram bei seinem sturz gegen die felswand schlägt, ist für den weiteren verlauf des geschehens nicht von bedeutung und passt meines erachtens nach nicht in einen Indiana Jones film
einzig und allein die szene, in der Mola Ram das herz herausreißt ist zwar brutal aber unumgänglich, habe ich nämlich bis gestern nie verstanden, wieso er nach Indys herz greift, als sie an der hängebrücke am steilhang kämpfen
(SPOILER ENDE)

Aber gut … auch diese erkenntnis wird mich nicht dazu bewegen, auch nur in erwägung zu ziehen, das herz neben meiner punktebewertung zu löschen, bleibt Indiana Jones für mich immer noch Indiana Jones, egal ob brutal, mit aliens oder irgendwann mal mit alzheimer im rollstuhl … und das ist auch gut so =)

PS: endlich mal eine bluray die rockt!

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Agent Smith93

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Exakt!


Hanno Jones

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trotzdem danke natürlich =)


Spielberg_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer dachte, rasanter als „Jäger des verlorenen Schatzes“ geht’s nicht mehr, hat sich geirrt.

Das zweite Indy- Abenteuer „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ ist noch rasanter und gleicht einer Achterbahnfahrt, die für ordentliches Kribbeln im Bauch sorgt. Schon in den ersten Minuten versorgt uns der Film mit herrlicher Action, die auch im Verlauf des Films nicht verloren geht. Die simple Story wird flott erzählt und erlaubt sich somit keine Längen. Regisseur Steven Spielberg gelingt es zudem, dem Streifen einen kleinen düsteren Touch zu verleihen, der diesen Indy-Part etwas aus der Reihe tanzen lässt. Oft wurde dies von Fans bemängelt, aber ich finde es passt genau richtig. Die unheimliche Atmosphäre in den unterirdischen Höllen und der finstere Mola Ram sind ein einmaliges Erlebnis in der Indy- Historie. Natürlich überzeugt auch wieder Harrsion Ford in der Rolle von Indiana Jones. Man merkt ihm sichtlich den Spaß an, den er bei der Verkörperung dieses Charakters versprüht. Aber auch die Nebenfiguren wie Willie Scott oder Shortie haben ihre Momente und nerven mich in keiner Weise.

Wie schon erwähnt, geht es bei „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ ziemlich temporeich zur Sache. Das Tolle dabei! Der Film wirkt in keiner Minute übertrieben oder überladen. Den Machern gelang eine grandiose Ausgewogenheit zwischen Action, Spannung, Story und Humor, die man selten bei dieser Art Popcorn-Kino findet (und diese Art existiert ja leider schon lange nicht mehr). Kamera, Schnitt, Kostüme, Ausstattung, Effekt oder die Filmmusik sind alle an ihrem richtigen Platz. Man kann hier also getrost von handwerklicher Perfektion sprechen.

Für mich war und ist „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ einfach der beste Teil der Reihe, weil er alle Elemente des Blockbuster- Kinos präzise einsetzt (kann aber auch daran liegen, weil es mein erstes Indy- Abenteuer damals war. Nostalgie!!!). Der zweite Teil der Indy-Saga ist somit ein Unterhaltungsorkan, der einen magischen Kinomoment nach dem nächsten bereithält.

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Drest Dark

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Schlechteste Indian Jones Film, selbst mit dem vierten. Die Frau geht einen einfach auf die nerven in jeder Szene in der ich sie sah wollte ich in die nächste Szene springen. So eine nervige Person die auch den Zuschauer nervt hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Der einzige Grund warum der Film 4 Punkte bekommt ist die Tatsache das Indiana Jones draufsteht und Indiana Jones drin ist. Ansonsten ist der Film, abgesehn von ein paar Indi einlagen, extrem vorhersehbar und langweilig. Auch das Kind hat seinen zuschauer-nerv-faktor weil es das kind ist das die ruhe behält und den helden rettet was vom ersten Moment wo es auftaucht klar ist. Insgesamt ein schlechter Film den ich von der community komplett überbewertet finde.
Bitte keine beschwerden über meine rechtschreibung ist nunmahl nicht meine stärke!

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TheDrPepperPower

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Ich kann auf jeden Fall verstehen, dass man den vorliegenden Film nicht mag, aber er ist niemals, NIEMALS, schwächer als der vierte. Der ist nämlich einfach nur Dreck.


Drest Dark

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Aus meiner sicht ist der vierte bei weitem nicht so schlecht wie der zweite. So eine nervige Figur wie die Frau im zweiten gibt es bei weitem nicht, und abgesehen von den idotischen computer-effekten(Ameiesen, Raumschiff) gibt es doch sehr viele schöne Indi szenen, die im zweier eher mangelware waren.


vuvuzela

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Bewertung3.5Schwach

Auch wohlwollend betrachtet ist dieser Indiana Jones einfach nur nervend. Über die Frau und Kind will ich gar nicht sprechen sonst wären Null Punkte noch zu viel.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung7.5Sehenswert

Etwas Schwach im Vergleich zum Vorgänger und zum Nachfolger, aber immer noch sehr unterhaltsam und rasant! Alle mal Gold im Vergleich zum 4. Teil...

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Drumhead92

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Bewertung9.5Herausragend

Bester Film der Reihe! Spannend, lustig und mit der Mutter aller Minenkarrenfahrten.

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