Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'

The Adventures of Tintin (2011), NZ/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Kinostart 27.10.2011


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von Steven Spielberg, mit Jamie Bell und Andy Serkis

Erfolgsregisseur Steven Spielberg und Produzent Peter Jackson bringen eine Verfilmung des Comic-Klassikers auf die Leinwand, bei der Tim und Struppi auf eine abenteuerliche Schatzsuche geschickt werden.

Handlung von Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der ‘Einhorn’
Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der ‘Einhorn’ setzt sich aus den drei Geschichten von Die Krabbe mit den goldenen Scheren, Das Geheimnis der ‘Einhorn’ und Der Schatz Rackhams des Roten zusammen. Erzählt wird vom ersten Aufeinandertreffen zwischen dem jungen unerschrockenen Reporter Tim (Jamie Bell) und dem raubeinigen Kapitän Haddock (Andy Serkis). Zusammen entdecken sie einen Hinweis auf den Schatz seines Vorfahren Francis Haddock. Sie begeben sich zusammen mit einem Gefängsnisausbrecher und den beiden Detektiven Thompson (Simon Pegg) und Thomson (Nick Frost) auf eine gefährliche Reise.

Hintergrund und Infos zu Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der ‘Einhorn’
Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der ‘Einhorn’ soll der erste Teil einer vermutlich drei Teile umfassende Reihe von Tim und Struppi–Abenteuern sein. Während bei diesem Teil Regie-Ikone Steven Spielberg auf dem Regiestuhl Platz genommen hat, soll sein Kollege Peter Jackson (Der Herr der Ringe–Trilogie) den zweiten Teil Tim und Struppi 2 inszenieren. Mit Tim und Struppi 3 soll ein dritter Teil folgen. Abwechselnd nehmen beide jedoch auch in ihrer Tätigkeit als Produzent auf die Filme Einfluss. Der Abenteurfilm wird im Motion Capture – Verfahren gedreht, bekannt aus Filmen wie Der Polarexpress und Die Legende von Beowulf, für Spielberg die erste größere Erfahrung mit der Technik. Außerdem wird die Comicverfilmung in 3D auf den Leinwänden dieser Welt zu sehen sein.

Als langjährige Fans der Comicbücher von Georges Remi alias Hergé gilt die Verfilmung als lang gehegtes Wunschprojekt der beiden Masterminds. Mit Andy Serkis schlüpft ein Motion Capture-erfahrener Schauspieler in die Rolle des legendären Kapitän Haddocks. So spielte er mit dem aufwändigen Verfahren schon Gollum in der Herr der Ringe–Trilogie und King Kong im gleichnamigen Remake von 2005.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'
Genre
Abenteuerfilm, Schatzsucherfilm, Computeranimationsfilm
Zeit
1940er Jahre, 1949, Vergangenheit
Ort
Auto, Europa, Flugzeug, Wüste
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Amateur Detektiv, Auto, Boot, Bösewicht, Choleriker, Comic, Comicfigur, Detektiv, Dieb, Diebstahl, Dynamit, Entführung, Explosion, Faustkampf, Freundschaft, Gegner, Gewehr, Gut und Böse, Hafen, Haiangriff, Hund, Inspektor, Journalist, Kabine, Kapitän, Keller, Nachfahre, Pirat, Portemonnaie, Professor, Reise, Reporter, Rettungsboot, Schatz, Schatzkarte, Schatzsuche, Schießerei, Schießpulver, Schiffbruch, Schiffswrack, Schläge, Tauchen, Taucheranzug, Terrier, Verfolgungsjagd, Vorfahren, Waffe, Wrack, Zeitung
Stimmung
Aufregend, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Amblin Entertainment, DreamWorks SKG, Herge Studios, Kennedy/Marshall Company, The, WingNut Films

Kommentare (223) — Film: Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'


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StrykeOut

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Bewertung7.0Sehenswert

Steven Spielberg wagt sich an die Verfilmung von Hergés legendären Abenteuercomics und, so viel kann ich vorab schon einmal sagen, ihm gelingt es. Tim schafft den Sprung in die dritte Dimension.
Die Optik des Films ist natürlich auf den ersten Blick sehr weit von der der Comics entfernt. Statt reduzierten Figuren, klaren Linien und einfarbigen Kolorierungen liefert Spielberg eine Optik ab, die in einigen Szenen nicht von der Realität zu unterscheiden ist, in anderen mit einem starken Kontrast zwischen einfarbigem Himmel und einfarbiger Wüste aber doch wieder an Hergés "Ligne claire" erinnert. Insgesamt ist der Animationsstil sehr bunt, sehr detailverliebt und schafft es nach einer kleinen Eingewöhnungsphase, den Spagat zwischen comichaft und realistisch zu halten. Hat man sich daran gewöhnt, ist der Film visuell großartig. Gerade die wilden Kamerafahrten und die Szenenübergänge sind teilweise echt genial gemacht.
Nur die knollennasigen, großköpfigen Figuren fand ich eher weniger gelungen, da sie nichts mit Hergés Stil am Hut haben, aber trotzdem viel zu comicartig für ihre realistischen Gesichter und ihre detailreichen Hauttexturen wirken.

Die Geschichte wiederum ist eine Mixtur mehrerer Comics. Sicherlich kein komplexes Meisterwerk, aber als Vehikel für reichlich Abenteuer, Actionszenen und Locationwechsel reicht die Geschichte.
Ein Problem habe ich da eher mit dem Drehbuch. Es fehlt deutlich an ruhigen Szenen und Dialogen, die die Charaktere einführen. Spielberg stürzt sich von einer aufregenden Actionszene zur nächsten, vom Flugzeugabsturz zur Verfolgungsjagd und vergisst dabei leider etwas zu oft seine Figuren und deren Motivation. Auch kann man sich bei vielen Actionsequenzen nicht vom Gedanken trennen, das alles irgendwo schon einmal gesehen zu haben. Spielberg lässt sich nämlich kräftig von seinen eigenen Werken inspirieren. Deutlich zu oft erinnern Szenen an "Indiana Jones" oder "Hook".
Trotzdem können viele Actionszenen beeindrucken. Gerade durch die Möglichkeiten des Animationsfilms, die Spielberg hier mit normalerweise unmöglichen Kamerafahrten und Plansequenzen komplett ausreizt, macht etwa die tolle Verfolgungsjagd in Bagghar unglaublich viel Spaß.

Wie auch der ganze Film. Er ist sicherlich nicht perfekt, da zu temporeich und mit zu flachen Figuren, aber als Abenteuerfilm funktioniert er doch hervorragend. Mit "Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn" schafft Spielberg also das, was ihm mit dem vierten Indiana Jones nicht gelungen ist: einen guten Abenteuerfilm.

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Desmond42

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Bewertung9.0Herausragend

Setzt die Comicvorlage wunderbar um, trotz (oder gerade wegen) Zusammenmischung mehrerer "Tim und Struppi"-Storys in einer. Allein schon die Anfangsszene, wo Tim gezeichnet wird, ist wunderbar schön durchdacht. Die Geschichte wird liebevoll durchgegangen und die Action hingegen ist durchaus über Kinderfilm-Niveau. Animationstechnisch gesehen ist es außerdem sicher einer der besten Computeranimationsfilme überhaupt.

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odie.holzmann

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut animierter Streifen. Ich muß zugeben, dass das quasi mein erster Kontakt mit Tim und Struppi war, auch wenn ich natürlich schon vorher davon gehört habe. Das Geheimnis der Einhorn stellt im Endeffekt einen Abenteuerfilm dar. Manche Szenen sind leider mehr als unlogisch aber einem Animationsfilm kann man das verzeihen. Was hingegen eher nicht geht sind unnötige Längen, die es hier auch zu Hauf gibt. Eher untypisch für einen "Kinderfilm" ist der hohe Kugelverbrauch und ehrlich erfrischend fand ich den offenen Umgang mit dem Thema des Alkoholmißbrauchs. Und durch die beiden Herren von Interpol und dem armen Käptn wirds zuweilen auch recht lustig.
Fazit: Indiana Jones für die Freunde des Animationsfilms. Leider mit Längen.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist ein wahres Wunder der Animation! Der Film hat duch und durch Herges Stil und Charme! Da ich ein halber Franzose bin, liebte ich schon immer Tintin, äh...Tim und Struppi ;D! Keine Ahnung, wie, aber obwohl der Film 107 Minuten dauert, kam er mir fast wie 3 Stunden vor...im positivem Sinne^^! Ich wurde so gut unterhalten. Er wird nach zu öfterem Schauen ein bisschen langweilig, ist aber dennoch toll. Der Humor ist ziemlich gelungen, ich sag nur: Taschendiebszene mit Schulze und Schultze :D! Die Actionszenen lassen einen richtig den Atem anhalten, auch wenn sie null Logik haben:)!Ein guter Abenteuerfilm, ein Indiana Jones fast gleich. Kann es kaum erwarten, dass Peter Jackson Teil 2 verfilmt!

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traubenzucker3001

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Bewertung7.5Sehenswert

das bzw. so, Herr Spielberg, hätte Indiana Jones 4 werden sollen

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mariega

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Bewertung7.0Sehenswert

DER TREUEBRUCH JEDER VERFILMUNG
"Mille millions de mille sabords de tonnerre de Brest!" würde Kapitän Haddock schreien! Spielberg inszeniert mit Würde und Talent den Verrat, den jede Verfilmung eines Originals zwangsläufig mit sich trägt. Der Kampf um den Schatz von Francis Hadoque, der zwischen Sakharin - Die Ähnlichkeit mit Spielberg ist auffällig - und Haddock symbolisiert den Kampf von Spielberg um die Erbe der Comicfiguren von dem belgischen Zeichner Hergé. Der Zeichner erscheint am Anfang des Films. Er ist der Maler auf dem Flohmarkt, der sagt: "So sehe ich Sie!" Die Weitergabe hat stattgefunden. Spielberg übernimmt und zeigt uns seine Version, die unmöglich eine treue Adaptation des Comics sein kann aber auf jeden Fall eine gelungene Weiterentwicklung von "Tintin et Milou".
Also die Comics von Hergé lesen und den Film anschauen! Beides gut!

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Dan92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Warum zur Hölle war dieser Film damals eigentlich nicht mal für einen Animations-Oscar nominiert? Das bleibt wohl für immer ein Rätsel.
Die Abenteuer von Tim und Struppi strotzt nur so vor Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Allein der Vorspann ist wirklich originell gemacht und wenn dann der eigentliche Film losgeht, muss man erstmal zwei mal hinschauen, um das als Animation zu erkennen. Die Technik ist dermaßen perfekt gemacht, dass ich immer wieder nur staunen kann. Allein die Szene, in der sich Haddock an die Geschehnisse auf der Einhorn erinnert und die Wüste den tosenden Wellen des Meeres weichen muss, ist atemberaubend. Doch trotz der hochmodernen Technik, behält der Film einen gewissen altmodischen Charme im Stile der großen Indiana-Jones-Abenteuer. Dieser Balance-Akt zwischen altmodischen Bildern und aktueller Technik ist bravourös gelungen.
Ok, die erste Zeit lahmt der Film ein wenig, was wohl vor allem daran liegt, dass Tim keinen wirklichen Gesprächspartner hat und deshalb stets nur Monologe führt oder zu Struppi spricht. Nichtsdestotrotz kann man hier schon erahnen, welch ungeahnte Genialität in Tim und Struppi steckt. Als dann Haddock zum ersten mal auftauchte, nahm der Film so richtig an Fahrt auf und konnte mich uneingeschränkt in seinen Bann ziehen. Spielberg weiß einfach, wie man gute Filme macht, die große und kleine Leute begeistern können.
Zur schauspielerischen Leistung muss man nicht viel sagen. Ist halt Motion Capture, weswegen die Mimik eher cartoonartige Züge hat, aber es ist ja auch schließlich eine Comicverfilmung, daher stört das wenig.
Tim ist zwar insgesamt etwas nervig, weil altklug, geraten, aber das schmälert das Sehvergnügen nur minimal. Alles in allem ist Die Abenteuer von Tim und Struppi ein wahres Fest für die Augen. Zwischendurch gibt es zwar storymäßig ein paar kleine Hänger, aber ansonsten macht der Film großen Spaß im altmodischen Stil.

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JokerReviews

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Bewertung9.0Herausragend

Als Kind habe ich die Zeichentrickfilme und auch die Serie von Tim und Struppi geliebt. Es waren für mich immer spannende Kriminalgeschichten, die sogar Erwachsene ins grübeln brachte. Auch gab es immer wieder den ein oder anderen Mordfall aufzuklären. Als ich gehört habe, dass Steven Spielberg und Peter Jackson eine Real Verfilmung planen war ich zunächst skeptisch. Doch als raus kam, dass es ein Motion Capture Film wird war ich dann doch sehr neugierig. Beim Motion Capture werden alle Bewegungen und Geräusche von richtigen Schauspieler übernommen und auch die Stimmen und Dialoge sind echt und nicht synchronisiert. Über die Schauspieler wird lediglich eine Animation drüber gelegt. Und es war die beste Idee die man haben konnte, denn diese Tim und Struppi Verfilmung war für mich einer der besten Filme im Jahre 2011.

Tim ist ein ehrgeiziger Journalist, in dem auch ein guter Detektiv steckt. Mit seinem Hund Struppi ist er immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Und so stößt er auf einem Flohmarkt auf die Einhorn, einem wunderschönen Modellschiff dass er sich sofort schnappt. Doch kurz darauf sind noch andere hinter diesem Schiff her, denn es verbirgt ein mystisches Geheimnis. Schon bald findet sich Tim auf hoher See, in der Wüste und in Marokko wieder, wo er überall nach neuen Hinweisen über die Einhorn sucht, aber auch von skrupellosen Gangstern gejagt wird.

Der Film ist wirklich eine großartige Hommage an die alten Tim und Struppi Geschichten, denn hier erkennt man wirklich alle Elemente wieder. Ich war ziemlich überrascht als ich feststellte, dass Tim eigentlich Tintin, Struppi eigentlich Snowey und Schulz und Schultz eigentlich Thomson und Thompson heißen. Man merkt bei der spannenden Inszenierung total dass Steven Spielberg (Regisseur) und Peter Jackson (Produzent) große Fans dieser Materie sind. Sie packen zwar in den Actionszenen noch ihre eigene Handschrift mit rein, halten sich aber immer sehr treu am Original.

Ein Grund, weshalb mir Tim und Struppi schon immer so gut gefiel waren die einzigartigen Charaktere, die hier absolut perfekt getroffen wurden. Der Meister des Motion Capture Andy Serkis liefert wiedermal eine grandiose Performance als Captain Haddock ab, der hier erstmals auf Tim trifft und später zum festen Cast gehört. Aber auch Jaime Bell als Tim ist eine hervorragende Wahl, denn seine Performance erinnert total an die alte Zeichentrickfigur. Daniel Craig darf hier den Bösewicht spielen und macht ebenfalls einen hervorragenden Job und er zeigt zum wiederholten mal dass er mehr kann als James Bond. Zu guter letzt haben wir noch die beiden britischen Superstars Simon Pegg und Nick Frost die hier in die Rolle der schrulligen Ermittler Schulz und Schultz schlüpfen und für die nötigen Lacher sorgen.

Fazit : Ich bin wirklich schwer begeistert vom ersten Tim und Struppi Abenteuer. Für mich bis jetzt der beste Motion Capture Film mit einer grandiosen Optik. Die Geschichte ist ein spannendes Abenteuer für Groß und Klein zum mitraten, wobei die Kleineren schon die Hilfe von Erwachsenen brauchen werden um ihn zu verstehen. Besser hätte man diese legendäre Saga nicht umsetzen können. Ich freue mich wahnsinnig auf den zweiten Teil bei dem dann Peter Jackson Regie führen wird und Steven Spielberg als Produzent tätig sein wird.

9/10

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lok

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Bewertung10.0Herausragend

Visuell bestechend und echt spaßig: 1a!

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beast667

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Bewertung7.5Sehenswert

Animationshighlight. Wow. Die Optik war der Hammer. Da haut der gute Steven mal wieder einen "fast" Top Film raus. Warum nur fast? Weil mir die Story ein wenig zu dünn ist. Leider. Die beiden Schultzes hätten auch etwas lustiger sein können. So kommen sie nur bissel blöd rüber. Aber das ist jammern auf höchstem Niveau. Top animierter Film. Ich hoffe auf Teil 2.

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pischti

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Der gefiel mir auch, vor allem, wie auch Dir, die klasse Animation.


Eiri

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Bewertung9.0Herausragend

Ob man sich nun mit Tim&Struppi in animierter Form anfreunden kann oder nicht – es steht außer Frage, dass dieser Film ein großartig animiertes Spektakel ist. Ich habe sehr selten eine so gelungene Animation wie diese gesehen! Der Film ist außerdem einfach spannend gemacht, es war mir eine Freude. Steven Spielberg, Peter Jackson und John Williams haben hier ein Gesamtkunstwerk kreiert, wie es seinesgleichen sucht. Ich bin begeistert. Dennoch finde ich, den modernen Figuren hätten sie ein wenig mehr charakterliche Tiefe geben können. Meckern auf hohem Niveau aber ich wollte es loswerden. :) Sehr empfehlenswert, ich freue mich auf weitere Teile.

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Pherano

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Bewertung9.5Herausragend

Spielberg & Jackson... Das waren doch die beiden die an diesem Film gearbeitet haben. Und sie haben es gut gemacht. Die Story ist sehr toll. Fesselnd vor allem! Die Animationen sind meiner Meinung nach einer der besten die man sich bis jetzt je anschauen durfte. Es ist einfach nur ein sehr genial anzuschauender Film. Und das immer wieder!

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LwaxanaTroi96

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Bewertung4.5Uninteressant

Ohne Zeichentrickoptik fehlt was.....

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Mr.Queeqeq

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Widerliche Blasphemie, mir ist völlig wurst wie die Handlung ist, die Charaktere gestaltet wurden, die Optik alleine versaut es völlig. Tim und Struppi darf es nur im klassischen Trickfilmstil geben, alles andere ist eine widerliche Perversion, Amen.

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Mr.Queeqeq

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Öhm ja… ich habe bewusst so auf die Kacke gehauen, weil mich die Optik des Films anwiedert. Das hat rein gar nichts mit Trickfilmoptikfetischismus zu tun, mir gefällt die Optik des Films nicht ;)


Eiri

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Die Animation des Filmes ist unglaublich gut. Wer das nicht sehen und würdigen kann hat schlichtweg überhaupt keine Ahnung, sorry. Ich mag den Trickstil auch lieber aber was ich da an Animationskunst gesehen habe war schlichtweg grandios. Amen.


heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem ich bisher nur die drei performance capture Filme von Robert Zemeckis gesehen habe, freut es mich, dass es endlich einem Filmemacher gelungen ist, einen solchen Film zu machen, bei der die Figuren nicht gänzlich ohne Mimik auskommen müssen. Tim und Struppi hat natürlich den Vorteil, dass es eine Comic-Verfilmung ist, an die man natürlich andere optische Ansprüche hat. Ansonsten ist der Film ein typischer Spielberg-Abenteuerfilm. Fans der Comics sind ob der geringen Vorlagentreue offenbar größtenteils enttäuscht. Ich kenne die Comics nicht, somit für mich kein Problem.

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Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe die Comics und Spielberg schafft es auf geniale Weise, deren Geist und Charme in diesen Film zu übertragen. Er kommt auch den klassischen Trickfilmen der 60er Jahre sehr nah. Die Mischung aus Spannung, Action und Humor ist wie bei Herges Vorlagen genau richtig. Und die Animiationen sind hundertmal besser als beim Kollegen Zemeckis und seinen Capture Filmen. Ich freu mich auf die Fortsetzungen.

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doeme28

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich konnte mich noch sehr gut an die Comics erinnern, die ich früher gelesen habe. Darum freute ich mich sehr auf diesen Film.
Ich staunte dann ziemlich als ich die ersten Bilder des Films sah. Echt starke Bilder!

Zudem sehr sehr spannende Story! Es war ein richtiges Abendteuer in x verschiedenen Destinationen. Sehr gute Übergänge und guter Schnitt. Es gab auch einiges zu lachen, dank den witzigen Dialogen. Sehr empfehlenswert dieser Film!

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FranklinFlyer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es begab sich zu einer Zeit, als Europa aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges auferstand, da stahl der schreckliche Graf Schorsch Lucas dem Abenteurer und ehemaligen Kamera-Kameraden Stefan Playmountain, ein Amulett.
Es war das magische Amulett des Timings, der Leidenschaft und des guten Geschmacks.
Ohne dieses Amulett war Playmountain machtlos. Der Graf zwang den leidenden Recken, ganz ohne sein Amulett, für ihn einen Film namens "Indiana Jones und das Königreich des ... ääh.. Kristallschädels" zu drehen.
(Ihr wisst schon, aufgrund des vergangenen Krieges herrschte eine Knappheit an MacGuffins)
Playmountain gab nach, um sein Leben und das seiner Liebsten zu retten.
Als der finstre Lucas ihm das Amulett dann wieder gab, war Stevies neuer Freund Peter zur Stelle.
Gemeinsam nahmen sie einen kräftigen Schluck des ursprünglichen Indiana Jones-IV-Zaubertranks und drehten "Tim und Struppi".

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Selim821

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Warum habe ich mich nur von dem Namen und dem kindisschem Cover irretieren lassen. Einer der besten Animationsfilme mit einm Schuss Indiana Jones und dem Charme von der Fluch der Karibik. Echt toll gemacht..

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Jerry Lewis

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Bewertung6.0Ganz gut

Wäre die Geschichte nicht so unglaublich weit von den beiden verfilmten Comics "das Geheimnis der Einhorn" und "der Schatz Rackhams des Roten" entfernt dann wäre locker eine Bewertung von 8 Punkten drinne gewesen.
Für die Comic-kenner bleibt leider ein bitter Beigeschmack beim sehen des Fims! Für Leute die die Comic´s eh nicht kennen, ist der Film auf jeden Fall sehr sehenswert! Unglaublich gute animierte Geschichte!!

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krono111

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Da hast du recht. Als etwas abgewichen ist, hab ich das sofort erkannt, auch kleinere Details. Vorallem weil das meine Lieblingsgeschichte war.
Da schau ich lieber die Version der Serie. Die ganz dem Original entspricht. Ich hoffe mal Teil 2 und 3 sind näher am Original dran.



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