Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'

The Adventures of Tintin (2011), NZ/US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Kinostart 27.10.2011

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7.0 Kritiker
32 Bewertungen
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von Steven Spielberg, mit Jamie Bell und Daniel Craig

Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der ‘Einhorn’ setzt sich aus den drei Geschichten von Die Krabbe mit den goldenen Scheren, Das Geheimnis der „Einhorn“ und Der Schatz Rackhams des Roten zusammen. Erzählt wird vom ersten Aufeinandertreffen zwischen dem jungen unerschrockenen Reporter Tim (Jamie Bell) und dem raubeinigen Kapitän Haddock (Andy Serkis). Zusammen entdecken sie einen Hinweis auf den Schatz seines Vorfahren Francis Haddock. Sie gehen auf eine Reise zusammen mit einem Gefängsnisausbrecher und den beiden Detektiven Thompson (Simon Pegg) und Thomson (Nick Frost).

Hintergrund und Infos zu Tim und Struppi
Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der ‘Einhorn’ soll der erste Teil einer vermutlich drei Teile umfassende Reihe von Tim und Struppi – Abenteuern sein. Während bei diesem Teil Regieikone Steven Spielberg auf dem Regiestuhl Platz genommen hat, soll sein Kollege Peter Jackson (Der Herr der Ringe – Trilogie) den zweiten Teil inszenieren. Abwechselnd nehmen beide jedoch auch in ihrer Tätigkeit als Produzent auf die Filme Einfluss. Der Abenteurfilm wird im Motion Capture – Verfahren gedreht, bekannt aus Filmen wie Der Polarexpress und Die Legende von Beowulf, für Spielberg die erste größere Erfahrung mit der Technik. Außerdem wird die Comicverfilmung in 3D auf den Leinwänden dieser Welt zu sehen sein.

Als langjährige Fans der Comicbücher von Georges Remi alias Hergé gilt die Verfilmung als lang gehegtes Wunschprojekt der beiden Masterminds. Mit Andy Serkis schlüpft ein Motion Capture – erfahrener Schauspieler in die Rolle des legendären Kapitän Haddocks. So spielte er mit dem aufwendigen Verfahren schon Gollum in der Herr der Ringe – Trilogie und King Kong im gleichnamigen Remake von 2005.

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Cast & Crew


Kritiken (26) — Film: Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'

Flibbo: wieistderfilm.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Dramaturgisch wohlüberlegt packt das Team von „Das Geheimnis der Einhorn“ so viel Abenteuer zu Wasser, zu Lande und in der Luft wie möglich in einen Film. Dass die Action manchmal die Aufnahmefähigkeit des Publikums übersteigt und die Handlungsentwicklungen sehr naiv ausfallen, ist der Preis dafür. Allerdings entsteht so auch dieser unschuldige Charme, welcher zu Abenteuerfilmen der alten Schule (in diesem Fall gepaart mit modernster Technik) einfach dazugehört. Die Performance-Capture-Technik wird in „Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ glänzend ausgeschöpft, mit löblicher Nähe zu, aber auch gesundem Abstand von der Vorlage.

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

Computeranimierter Realismus trifft vorlagenbedingten Comic-Look: Auch wenn ich zuvor nie mit “Tim & Struppi” zu tun hatte (meine erste Frage zu Beginn des Films: “Struppi ist der Hund oder?”), so kam ich letztendlich doch nicht an Spielbergs hochgelobtem Animationsfilm vorbei. Nette Ideen zu Beginn (ein animierter Hergé zeichnet Tim als Comicversion), überhandnehmende Action zum Schluss: Das sieht ja alles ganz nett aus und auch die (“ungeschnittene”) Fluchtszene durch die Straßen ist atemberaubend, aber auch sehr seelenlos. Ein Film, scheinbar fürs 3D gemacht, in 2D einfach nur hyperaktiv. Nett, belanglos, aber für das Endergebnis war der betriebene Aufwand dann doch zu groß. Schade, durchaus.

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Commentator

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Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der Film im 3D besser kommt.


Xander8112

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Vermutlich minimal.


CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Erstmals in seiner Karriere wagt sich Steven Spielberg an einen Animationsfilm. Aber passt dieses Label überhaupt für einen Film, der im sogenannten Performance-Capture-Verfahren entstanden ist? So oder so weiß die Regie-Legende die technischen Möglichkeiten für seinen schwungvollen und familienfreundlichen Abenteuerfilm in bester Indiana Jones-Tradition hervorragend und mit zahlreichen Sequenzen für sich zu nutzen, während er gleichzeitig seiner europäischen Comicvorlage erfreulich treu bleibt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Am Anfang sitzt Tim vor einem Karikaturisten und bekommt als 3D-Filmheld ein 2D-Portrait auf Papier – genauso wie Hergé ihn gezeichnet hatte. Diese Verbeugung vor dem Original spricht für den ganzen Film. Spielberg und Jackson legen nicht nur eine kindliche Begeisterung für ihre Vorlage an den Tag sondern auch viel Respekt. Mit einer perfekten Technik, die bei “Beowulf” noch erschreckend schlecht aussah, erwecken sie den Comic-Klassiker zu neuem Leben. Und es funktioniert! Auch wenn das Comic-Puristen anders sehen mögen: Es macht Spaß, Tim, Struppi und Kapitän Haddock durch ihr zwischendurch atemloses Abenteuer zu folgen, das sehr nach”Indiana Jones” schmeckt – nicht zuletzt durch die Musik von John Williams :-) Jetzt, wo Spielberg George Lucas losgeworden ist, kehrt er mit Peter Jackson und J.J. Abrams wieder zurück zu großer Form. Die Üblichen Verdächtigen haben sich die 2D-Version angeschaut und freuen sich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil. Lob auch für den Drehbuchautor Steven Moffat. (Mehr im Podcast)

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Der Film vermischt ohne Not drei Hergebücher in einem Werk. Dabei wird viel vorausgesetzt und macht das Verfolgen der Story etwas schwer und verschenkt die Möglichkeit die wirklich tolle Comic-Vorlagen angemessen umzusetzen.

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J4KOB

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Dann ist dein kleiner Bruder eben ein Genie! :D


Prechtl

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Sieht so aus^^


Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

Technisch/optisch einwandfrei, gut gewählte Sprecher (Jamie Bell, Andy Serkis), hat aber mit der Vorlage leider kaum was zu tun. Der Film erzählt weder die Geschichte des entsprechenden Buches, noch vermag er es, die Charaktere so einzufangen, wie Hergé es mit seinen Comics schaffte. Ein recht guter Film, der mich als echten Fan aber doch enttäuscht hat, hatte mir mehr Treue zur Vorlage erhofft.

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HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

[…]Natürlich kann man anmerken, dass Plot und Charaktere aus heutiger Sicht etwas altbacken wirken und dass besonders Tim eigentlich gar kein richtiger Charakter ist, sondern vielmehr ein Stand-In für das Publikum. Eine emotionale Basis für Tims Abenteuer fehlt im Grunde völlig (Haddocks Backstory wird erst recht spät eingeführt) und nur stellenweise hat man das Gefühl, dass für Tim und Co. wirklich etwas auf dem Spiel steht. Das zu kritisieren, bedeutet aber letztlich, die Vorlage selbst in Frage zu stellen, denn DIE ABENTEUER VON TIM UND STRUPPI - DAS GEHEIMNIS DER EINHORN ist eine äußerst werkgetreue Verfilmung. Dass diese dennoch nicht nur für Kinder und Nostalgiker funktioniert, ist der enormen visuellen Fantasie und der packenden Inszenierung zu verdanken - Steven Spielberg beweist also einmal mehr, dass ihm in Sachen Blockbuster kaum jemand das Wasser reichen kann.

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HerrLehmann

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Ah, okay, so meint ihr das...Für mich bedeutet "werkgetreu" nicht zwangsweise, dass nichts an der Handlung verändert wurde (das ist mir schon bewusst, hab den ganzen Kram auch – nicht nur – als Kind gelesen ;) ), sondern dass das "Look & Feel", die Atmosphäre, der Humor stimmen und dass die Charaktere der Vorlage treu bleiben und sich nicht komplett anders verhalten als in der Vorlage...das alles ist meiner Meinung nach im Film gegeben.

Plot ist ohnehin komplett überbewertet und Film funktioniert als Medium nunmal anders als Comics oder Bücher, insofern sind mir Veränderungen an der Handlung (meistens) egal, wenn dafür das Transportieren in ein anderes Medium funktioniert hat. Siehe zum Vergleich mein One Day-Review, da klebt der Film geradezu an der Vorlage, den finde ich aber alles andere als werkgetreu ;)


amblin1971

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Der Charme der Comics ist bestens ins neue Medium transportiert worden, meiner Meinung nach. Wer eine 1 zu 1 Umsetzung erwartet, sollte aber besser nicht den Film schauen. T&S ist dann doch mehr Spielberg und weniger Herge, und das ist auch gut so. Wenn ich eine Pizza haben will, will ich eine Pizza haben und nicht 300g Mehl. Einige sollten mal im Duden die Wörter Adaption und Interpretation nachschlagen.


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

Die Hergé-Helden, einmal gepixelt, nicht gezeichnet, bitte! In spätestens 20 Jahren wird man über diesen Film bestenfalls noch müde lächeln. Denn ob der effektvollen Opulenz des Setdesigns, der wilden Verfolgungs- und Fluchtszenen und der liebevoll animierten Figuren folgt die Ernüchterung bereits lange vor dem Abspann. Und das hat drei Gründe: Zum ersten wird jedem Comic- und Filmfan die Hauptfigur Tim durch seine zum Leben erweckten (spärlich) animierten Gesichtszüge so nah kommen, dass jedem die Unfehlbarkeit, Cleverness, der Ehrgeiz und die Unverwundbarkeit übel aufstoßen wird. Ja, Tim ist ein Streber. Zum zweiten wollen die drei Teile der Geschichte am Ende nicht zu einer filmischen Symphonie verschmelzen. Auch weil der Spannungsverlauf eher einer wilden Achterbahnfahrt gleicht als einer homogenen Kurve und das Auge des Betrachters ein ums andere Mal zwischen auktorialem und Ich-Erzähler hin und herspringen muss. Zum dritten gelingt es dem Score von John Williams (ausnahmsweise mal) nicht, die spannenden Momente mit einem passenden Klangteppich zu unterlegen, der nachhaltig im Ohr bleibt. Am Ende bleibt also das große Nichts. Die Seele ging auf digitalem Weg verloren.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

Der von Hergés „Les Aventures de Tintin“ bekannte Ligne-claire-Stil wurde ebenso adaptiert wie ihr Zeitgeist, visualisiert per Performance-Capture-Verfahren. Beim nächsten Film „Prisoners Of The Sun“ tauschen Regisseur und Produzent ihre Rollen, wird Peter Jackson die Inszenierung übernehmen. Steven Spielberg hat bei seiner persönlichen Animations-, Comic- und 3D-Premiere schon mal waghalsiges Abenteuerkino vorgelegt.

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Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Eine Schändung, welche den Charakteren, der Story und dem Begriff "Abenteuer", welche die Comicvorlage so sehr prägten, nie und nimmer gerecht wird. Man möchte glauben, dass Spielberg es besser wüsste, denn er hat mit der "Indiana Jones"-Trilogie immerhin die besten Abenteuerfilme aller Zeiten geschaffen.

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Benjamin Barker

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Mmh schade, aber kann deine Kritikpunkte, ohne den Film gesehen zu haben, verstehen. Dann spar ich mir diesen Kinobesuch wohl lieber.


Bernhard Maximillian

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Ich habe es auch genauso empfunden.


Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Steven Spielberg weiß eigentlich wie man solche Abenteurfilme inszeniert, deshalb ist es umso verwunderlicher, dass er bei Tim und Struppi so viele Fehler gemacht hat: Action und Schauwerte sind ihm viel wichtiger als seine Geschichte und die Charaktere. So kommt aber leider nur zaghaft Stimmung auf. Auch der Animationsstil bleibt als sehr ambivalent in Erinnerung: Im Stillleben sehr schön, aber in Bewegung weniger gelungen. Schlussendlich sitzt der Animationsstil sehr zwischen den Stühlen: Zu realistisch als dass man kleinere Ungereomtheiten als liebevolle Abstraktion abtun könnte und zu fehlerhaft und leblos um die Welt wirklich genau wiederzugeben. Auch der Film ansich erweist sich als überraschend träge und uninspiriert. Solides Unterhaltungskino liefert Spielberg zwar dennoch, aber das wars dann auch schon.

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helpa

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uncanny valley?


Simon Spiegel: NZZ Simon Spiegel: NZZ

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6.5Ganz gut

Spielberg hat vieles richtig gemacht, dennoch wollen sich die verschiedenen Bestandteile nicht recht zu einem stimmungsvollen Ganzen fügen. Das ständige Schwanken zwischen grösster Treue und betonter Eigenständigkeit führt zu einem seltsam sterilen Film, so steril wie die Hauptfigur, die nie an Konturen gewinnt.

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David Kleingers: Der Spiegel David Kleingers: Der Spiegel

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6.0Ganz gut

Und als ob er den langsamen Beginn doppelt wettmachen müsste, hetzt der Film dafür im letzten Drittel durch gleich zwei große Actionsequenzen. Die sind ohne Frage optisch beeindruckend geraten, wirken in der dichten Abfolge jedoch ermüdend. Schwankend zwischen charmanter Betulichkeit und einer neuen Sehgewohnheiten geschuldeten Hektik fehlt dem Film somit die nötige Balance.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Die 3D-Technik und das Motion-Captures-Verfahren geben dem Film eine Optik, die sich stark von der Vorlage unterscheidet, wobei er viel von seinem ursprünglichen Charme einbüßt. Erzählerisch bietet er eine geschickte Melange aus Comic- und Slapstick-Elementen sowie typischen Steven-Spielberg-Motiven, sodass er trotz der visuellen Defizite weitgehend solide unterhält.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

Meisterstücke sind die Szenen, die sich von der Linearität des Comic und des einfachen Films befreien [...] dann kommt Film an sich zu seinem Recht und Spielberg zeigt, was er auch kann: Nicht nur geschickt unterhalten, sondern auch einzigartige Szenen kreieren, die im Gedächtnis der Filmgeschichte bleiben.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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6.5Ganz gut

Selbst mit größten Anstrengungen kann man in Tim kaum Jamie Bell erkennen. Auch Andy Serkis, Daniel Craig, Nick Frost und Simon Pegg verschwinden visuell nahezu ganz hinter Hergés Schöpfungen. Trotzdem versucht Spielberg aber nicht, den Zeichenstil der Graphic Novel einfach zu kopieren. [...] Das mag ein Mittelweg sein, aber einer, der sich schließlich als Königsweg erweist und ihn zudem noch zurück zu dieser wundervollen Naivität und Unschuld seiner frühen Filme geführt hat.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.0Ausgezeichnet

Ein wenig zerfällt der Film dabei in einzelne Etappen, die Spielberg aber nicht nur mit hinreißenden Einfällen verbindet. Man merkt jeder Einstellung auch die Hingabe des Regisseurs an, der ein visuell nostalgisches Wunderwerk geschaffen hat, an dem man sich kaum satt sehen kann [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Wie erwartet setzt Spielberg im Bereich Motion-Capture-Film neue Maßstäbe. Technisch stellt er die Werke von Zemeckis deutlich in den Schatten und auch das Problem der toten Augen ist zwar nicht ganz verschwunden, aber deutlich besser als in anderen Werken. Problematischer ist da schon das Mischkonzept, die künstlerische Entscheidung die Figuren weder ganz menschlich, noch ganz stilisiert wirken zu lassen. So haben wir seltsam cartoonige Gestalten mit Sommersprossen, Poren und und Haaren auf den Armen - die zumindest für mich nie ganz den seltsamen Hauch des sterilen Abschütteln konnten.

Die Story geht im großen und ganzen in Ordnung, bietet klassische Abenteuerkost und einige rasante Actionszenen und wohl die schönste Intro-Animation der letzten Jahre, die Anklänge an "Catch me if you can" liefert - nicht zuletzt weil wir auch hier wieder mal John Williams im Jazz-Modus erleben dürfen.

Soweit ich es beurteilen kann, bleibt der Film auch den Figuren…

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José Garcia: Textezumfilm

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8.5Ausgezeichnet

Besonders hervorzuheben ist die Figurenzeichnung beim von Andy Serkins verkörperten Kapitän Haddock, der so menschliche Züge erhält, dass er als die wirkliche Hauptfigur des Films angesehen werden kann. ür das von Steven Moffat, Edgar Wright und Joe Cornish aus drei verschiedenen „Tim und Struppi“-Geschichten adaptierte Drehbuch bedeutet dies jedoch, dass die Handlung zunächst eher schleppend in Gang gesetzt wird: Auf einem Flohmarkt entdecken der abenteuerlustige Reporter Tim (Jamie Bell) und sein loyaler Hund Struppi ein Schiffsmodell, in dem sich ein Geheimnis verbirgt. Tim gerät ins Blickfeld des Schurken Iwan Iwanovitch Sakharin (Daniel Craig), der vom unermesslichen Wert des sich hinter diesem Geheimnis steckenden Schatzes überzeugt ist. Erst als Tim die Bekanntschaft des grobschlächtigen und innerlich zerrissenen Kapitän Haddock macht, erhält der Film eine Figur mit regelrechtem Tiefgang.

Glänzt die sowohl bei den Figuren als auch bei den Einrichtungsgegenständen mit viel Liebe zum Detail bewältigte Adaption von Hergés Zeichenstil, so erinnern die überaus gelungenen Actionszenen eher an „Indiana Jones“, wobei eine lange Sequenz aus zwei parallelgeschnittenen Handlungen besonders überzeugt. „Das Geheimnis der Einhorn“ ist als Anfang einer Trilogie angelegt, bei der sich Steven Spielberg mit Peter Jackson, der hier die Produktion übernahm, auf dem Regiestuhl abwechseln wird.

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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9.0Herausragend

Dank des bisher besten Einsatzes des Motion Capture-Verfahrens, schafft es Spielberg den Comic-Klassiker Die Abenteuer von Tim und Struppi als erstklassiges Action-Abenteuer umzusetzen und gleichzeitig die perfekte Mischung aus Pirates of the Caribbean und der Indiana Jones-Reihe abzuliefern.

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Kommentare (180) — Film: Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viel Charme und grossartige Bilder!

Tim, macht sich zusammen mit Struppi und einem dauerdichten Captain Haddock auf die Suche nach einem gigantischen Schatz. Sein grosser Gegenspieler Sakharin ist ihm natürlich andauernd auf den Fersen. Eine Hetzjagd um den Globus beginnt. Auf dem Schiff, im Flugzeug und natürlich an Land.

Ich war erst mal fasziniert wie viel mit der Technik heutzutage möglich ist. Für diese Art von Comic-Verfilmung ist das Motion Capture einfach erfunden worden! Es wirkt wie ein Comic und kann den ursprünglich gezeichneten Charme nahezu 1:1 rüber bringen. Die Szenenbilder sind gewaltig und die "Kameraführung" ist furios. Der Film ist ein Spektakel in Höchstgeschwindigkeit und bietet den Comic-Lesern einiges an Gags.

Gerne wieder! So macht Spielberg und so machen Trickfilme Spass!

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A-Wax

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Bewertung7.5Sehenswert

Technisch wirklich beeindruckend und durchaus unterhaltsam schafft es die Animationsverfilmung der Comic-Reihe Tim & Struppi sehr wohl zu gefallen.

Leider wirkt manches etwas zu "perfekt" und übertrieben und der Charme der Comics bzw. der Zeichentrickserie wird nicht ganz erreicht. In vielen Situationen wirkt einfach alles zu "gewollt".

Trotzdem ein Film den man sich sehr gut anschauen kann, den man aber nicht wirklich besitzen muss.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung7.5Sehenswert

gerade eben auf blu ray gesehen
sehr gute Animation und super Ideen
die Grundstory ist bekannt aber die Umsetzung ganz gut
ein paar Lacher sind drin aber nicht all so viele
dennoch würde ich mich auf einen zweiten Teil würde ich freuen

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NewYork1998

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:D wurdest du von mir von der 'Da is ein Fehler'-Krankheit angesteckt? :D


Nicki Minaj Lover

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wie meinst du das ? :D


cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Steven Spielberg und Peter Jackson stellen mit der Tim und Struppi-Verfilmung dank des genutzten "Performance-Capture-Verfahrens" alles im Animationsbereich bislang gesehene in den Schatten!
Gespickt mit unendlich vielen Feinheiten, wird dieses kurzweilige Abenteuer, welches sich aus den drei Comic-Vorlagen: "Das Geheimnis der Einhorn", "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" und "Der Schatz Rackhams des Roten" zusammensetzt, zu einer regelrechten Reizüberflutung, allerdings im positiven Sinne.
Wer Tim und Struppi, Schulze und Schultze, Kapitän Haddock & Co. bereits als Kind mochte, der wird seinen vollen Spaß haben, wenngleich es womöglich zeitweise etwas wirr zugeht und die ganz großen Brüller ausbleiben.
Während mich im Allgemeinen zum Ende eines Films eine angedeutete Fortsetzung ziemlich abturnt, freue ich mich auf den nächsten Augenschmaus – Filmstoff gibt es ja noch reichlich…

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xtheunknown

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Bewertung4.0Uninteressant

nach der indy 4 katastrophe ist das hier spielbergs grosse chance gewesen zu zeigen das alles auf dem mist von george lucas gewachsen ist. nun ist meine hauptkritikpunkt an beiden filmen der gleiche: es fehlt das grosse abenteuer. hin und her rennen reicht einfach nicht. tim und struppi ist schön anzuschauen und er kann auch unterhalten, aber packend und wichtig ist er nicht.

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Maracaibo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Tim & Struppi" ist so geil animiert, dass ich zwischendurch immer mal wieder vergessen habe, dass ich mir gerade einen Animationsfilm anschaue. Absolut Sehenswert!

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Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl ich nie ein Fan von "Tim & Struppi" war, hat dieser Film als Unterhaltung gut funktioniert. Klasse Animation, tolle, spannende Szenen und gut dargestellte Charaktere. Sowohl für Erwachsene, als auch für ältere Kinder wirklich reizvoll.

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Eixenxxl

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Bewertung9.5Herausragend

Ein klasse animierter Film mit viel Witz und tollen 3D Effekten der auch seinen alten Zeichentrickfilmen gegenüber würdig ist :)

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Homer Simpson

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Film, leider ein bisschen enttäuschend. Hätte etwa 40 Minuten länger sein können, dafür spannender und originaler. Trotzdem empfehle ich diesen Film.

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Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

Beim Intro haben meine Augen geleuchtet, als das erste Mal Schloss Mühlenhof oder Karaboudjan erwähnt wurden, machte mein Herz einen Hüpfer. Die Erinnerungen an die guten, alten Comics waren da, herrlich. Diese habe ich als Kind/Jugendlicher verschlungen, auch wenn es mir nicht gegönnt war, alle Bände zu lesen. Vielleicht sollte ich das jetzt nochmal nachholen. Als klar war, dass Steven Spielberg/Peter Jackson Tim und Struppi noch einmal das Licht der Kinoleinwand sehen lassen, war ich durchaus begeistert. Auch wenn der Steven vielleicht nicht mehr ganz der Spielberg ist, der er mal war, so ist er insgesamt doch ein fähiger Mann, ebenso wie Jackson. Die beiden sollten es doch hinbekommen, meinem Lieblingsreporter einen guten Film zu schenken.

Das ein Motion-Capture Film daraus entstanden ist, finde ich erst einmal gut. Eine Realverfilmung hätte doch einige Illusionen zerstören können. Da ist man einen guten Weg gegangen. Und dieser Weg sieht auf den ersten Blick sehr, sehr fein aus. Die Figuren, ihre Bewegungen wirken fast lebensecht. Tim sieht meiner Meinung nach zwar etwas zu jung aus und Struppi ist nicht ganz Struppi, aber zum Staunen ist Das Ganze schon. Mit der Zeit relativiert sich diese Meinung ein bisschen. Haddock´s Knollennase z.B. wirkt übertrieben. Zwar hat er auch im Comic so eine, im Film passt die aber ganz und gar nicht. Auch wirken manche Bewegungen vieler Figuren mit fortlaufender Spieldauer immer unnatürlicher, wobei der technische Aspekt aber weiterhin hoch ist.

Ein paar Worte zur Story. Im Endeffekt gesehen ist diese gut zusammengesetzt. Als Vorlage dienten ja „Die Krabbe mit den goldenen Scheren“, „Das Geheimnis der Einhorn“ und „Der Schatz Rackhams des Roten“. Viele Szenen erkennt man sofort wieder, obwohl ich am liebsten noch mehr „Krabben“ gesehen hätte, was persönlich eines meiner Lieblinge von Tim und Struppi ist. So gut die verschiedenen Bände auch verknüpft wurden, so ist das auch gleich irgendwie wieder ein Nachteil. Denn für den geneigten Tim-Leser sind Überraschungen rar gesät. Das war zwar vorher zu erwarten, zieht das Ganze aber trotzdem etwas runter, da die Spannung fast komplett zerstört wird. Sehr schade, hätte ich irgendwie anders erwartet. Auch der ursprüngliche Charme der Reihe will nicht per Fernseher auf einen überspringen. Das bewegte Bild, dass wie gesagt weiterhin sehr gut aussieht, kann den Funken, den Hergé in seinen Comics mühelos vermittelt, nur sehr schwach bis gar nicht transportieren. Die fiebrige Stimmung fehlt. Und wenn man dann Kapitän Haddock noch kaum fluchen lässt und dieser ziemlich zahm daherkommt, hat man einen ziemlich großen Fehler begangen. Bis auf ein, zwei zarte „Hunderttausend heulende Höllenhunde“ kommt nicht viel von ihm. Und das passt nicht.

Nach all der ganzen Kritik muss aber auch festgehalten werden, dass „Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ trotzdem einigermaßen Spaß macht. Hat man sich mit all den oben genannten Widrigkeiten abgefunden, so erhält man trotzdem eine flott inszenierte Geschichte, die an ein, zwei Stellen hakt, aber doch ihren Soll erfüllt. Ich habe mich schlussendlich sehr gefreut, den jungen Reporter mit seinem tollkühnen Hund plus die alte Saufnase mal wieder bestaunen zu können. Vielleicht ist meine Endbewertung um einen Punkt zu hoch, aber da spricht dann das Fanherz, dass eine zu schlechte Bewertung nicht vertragen könnte.

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SilentAccount

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Wenn der Film nicht so selbstverliebt gewesen wäre....
Aber zumindest konnte Spielberg besser-cgi-en als Zemeckies in gefühlten 283 Jahren


aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Schöner Abenteuerfilm von Steven Spielberg. "Die Abenteuer von Tim und Struppi " bietet farbenfrohe, nicht zu anspruchsvolle, aber immer sehenswerte Unterhaltung. Für kleinere Kinder aber viel zu brutal und stellenweise auch zu hektisch.
Das Ende fand ich etwas unbefriedigend, aber sind wohl weitere Teile von Tim und Struppi geplant. Mal schauen, was Peter Jackson aus seinem Teil macht.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

tja das schafft nur steven spielberg, er bringt den alten charme von tim und struppi mit frischen und tollen ideen rüber, für TUS fans ein muss

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erhabenheitsreich

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein schöner film mit vielen genialen effekten.die story begleiten ein ganz gut durch den ganzen film ist aber meiner meinung mehr oder weniger konfus.nach den den ersten langen 30 min. kommt der film erst richtig in gang und steigert sich bis zu letzt.ich freue mich auf teil2 und hoffe das dann die story ein wenig offner und durchblickender ist wie teil 1.

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Tytus

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Bewertung5.0Geht so

Hatte deutlich mehr erwartet :( die alten Zeichentrickfilme sind um Längen besser, der hier liegt grade mal auf dem Niveau der alten Realpersonen Verfilmungen.

Vor allem, es ist nicht einmal ein vollwertiger Film, in der Mitte der Geschichte kommt der Abspann WTF

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KingOli

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe lange gebraucht, um mit dem Film warm zu werden. Anfangs will einfach wenig zusammenpassen: Die trotz Motion Capturing hölzernen Bewegungen, der altertümliche Soundtrack, der seltsam animierte Struppi. Erst mit Andy Serkis, der als erster mit seiner Mimik eine der Figuren mit Leben füllt, habe ich ironischerweise akzeptiert, dass einfach alles an den Film comichaft ist - die Handlung, die Action, die Figuren.

Trotzdem geht viel vom Charme des Originals durch die Wahl der Technik verloren. Hergé schaffte es, in statischen 2D-Panels seine Geschichten zum Leben zu erwecken. Spielberg und Jackson dagegen übertragen diese in eine 3D-Welt, in die die detailarmen Figuren nicht so richtig passen wollen.

Trotzdem entwickelt die Geschichte schließlich ihren Sog und als herrlich altmodischer Abenteuerfilm hat "Tim und Struppi" durchaus seine Berechtigung.

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Tytus

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sie übertragen es in die 3D wert und töten denn charme, es ist alles irgendwie steril und nervend.


horro

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Bewertung6.0Ganz gut

War nie ein grosser Fan von TinTin ... und weiss nach diesem Film auch wieder weshalb. Die Produktion ist sicher insgesamt gut gelungen und die Geschichte recht komplex und packend, die Figuren sprechen mich halt einfach überhaupt nicht an, weder in den Comics noch hier in diesem Film ... zu bieder und sauber, zu trocken und lahm.

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Brennegan

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Mir ging es mit dem Film auch so. Technisch sehr gut gelungen, konnte ich mit Tintin nie wirklich etwas anfangen. SO richtig konnte der Film mich nicht packen, außer eben aus technischer Sicht.


horro

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da ging es uns wohl exakt gleich


regiseurin

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Bewertung3.5Schwach

Naja, das war ja wohl ein ordentlicher Fehlgriff:
- halbherzige Gags
- nervige Monologe Tim's
- vorhersehbare Geschichte
- Machart = Geschmackssache
- Orientiert sich an Indiana Jones
- Viel zu viele Schusswechsel
- übertriebene Brutalität
- Musik war akzeptabel
- Struppi wäre bei diesem Rottweiler normalerweise Hackfleisch gewesen
- ...
- ...
Der Film ist es mir nicht Wert noch weitere Fakten aufzuzählen.
Fazit: Am besten man sieht sich den film selbst an und entscheidet. Ich als Anti- Tim und Struppi Person, welche ich schon immer war und auch weiterhin bleiben werde, kann diesen Film nicht ohne einen leichten Anflug von Missgunst beurteilen.
Viel Spaß beim Zeichentrick Indy!!!

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Ben Addict

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Zimmer über Williams? Bitte nicht!!
Ich liebe Zimmer für viele seiner Scores (Sherlock Holmes, Inception, Dark Knight und natürlich Gladiator), aber Williams kann er niemlas das Wasser reichen. Da reden wir von einem anderen Niveau. Die ganzen Kompositionen, eingeflochtenen Themen und die Komplexität, die Williams bietet, wird Zimmer nie erreichen. Seine 4 Töne Melodien alla Dark Knight sind kein Kunststück - es klingt fett, aber die Komposition an sich ist im Vergleich zu Williams eher ein Witz. :)


Oceanic6

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Zumindest darin sind wir uns einig. ;)


spanky

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Bewertung5.0Geht so

Ich verstehe zwar inzwischen die anscheinende Notwendigkeit für Motion Capture und diese CGI-Welt. Aber gegenüber den Comics hat letztere zwei entscheidende Nachteile: ihr geht deren unvergleichlicher 50er Jahre Charme völlig ab und ihr fehlt dieser besondere Humor, dem man vielleicht auch nur als Kind erliegen kann. Zudem sind die Figuren schlecht gemacht und ohne Wiedererkennungswert, allen voran Tim mit seinem unnatürlichen Maskengesicht. Die Schultzes sind zu fett, Haddock ist zu klein und wo ist Bienlein? Außerdem blieb dieses Gefühl, sich in einem Computerspiel zu befinden den ganzen Film über präsent.

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movieman111

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Dem kann ich mich nur anschließen, muss noch anfügen das für mich die 5 Punkte der Story gelten. Die ich eigentlich ganz spannend fand.


MikeC.

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Bewertung9.0Herausragend

Erinnerte mich in seiner Machart an die guten, alten Indiana Jones Zeiten von Spielberg, als es noch um abenteuerliche Handlungen, humorvolle Charaktere und ein fremdländisches Ambiente ging. Technisch so eindrucksvoll, dass mir des öfteren die Kinnlade runtergefallen ist und ich sie für mehrere Minuten nicht wieder schließen konnte. Trotzdem bleiben die vergleichsweise realistisch gehaltenen Figuren erfreulich weit vom Uncanny Valley entfernt, was wohl zum Großteil der Verdienst der herausragenden englischen Synchronsprecher ist. Dafür ein ganz dickes Lob meinerseits.

Ein gute Laune Film, den man einfach gern haben muss. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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juniorbaq

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist schon unglaublich, was man heute alles mit der Hilfe der Technik entstehen lassen kann. Die Story hat mich zwar nicht besonders angesprochen, trotzdem gab es oft Momente, die von Spannung geprägt waren. Ich bin überzeugt, dass es der perfekte Film für einen Popcorn-Abend ist, an dem man einfach nur entspannen will und sich keinen Film zum Nachdenken wünscht.

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