Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), US
Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 22.05.2008

5.9 Kritiker
67 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
11510 Bewertungen
250 Kommentare
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Bild 31072
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Steven Spielberg, mit Harrison Ford und Cate Blanchett

Das neueste Abenteuer beginnt 1957 mitten im kalten Krieg: Im Südwesten der USA entkommen Indy (Harrison Ford) und sein Kumpel Mac (Ray Winstone) auf einem entlegenen Flugfeld in der Wüste nur knapp einer Auseinandersetzung mit skrupellosen sowjetischen Agenten. Als Professor Jones nach Hause ans Marshall College zurückkehrt, muss er feststellen, dass er auch hier in Schwierigkeiten steckt: Der mit Indy eng befreundete Dekan des Colleges (Jim Broadbent) erklärt ihm, dass die jüngsten Aktivitäten des Professors Verdacht erregt haben – die US-Regierung besteht darauf, dass Indy seinen Lehrstuhl verliert. Auf dem Rückweg lernt Indy den jungen Rebellen Mutt (Shia LaBeouf) kennen. Obwohl Mutt auf den Archäologen sauer ist, macht er ihm dennoch einen attraktiven Vorschlag – falls Indy ihn bei einer persönlichen Mission unterstützt, könnte er einen der spektakulärsten Funde in der Geschichte der Archäologie machen: den mysteriösen Kristallschädel von Akator, den von alters ebenso faszinierende wie grauenerregende Legenden umranken. Im abgelegensten Winkel Perus entdecken Indy und Mutt ein Land, in dem Gerüchte von uralten Grabstätten, vergessenen Entdeckern und einer sagenhaften Stadt aus Gold umgehen. Bald müssen sie allerdings feststellen, dass sie nicht die einzigen Schatzsucher sind: Auch die sowjetischen Agenten setzen alles daran, den Kristallschädel zu finden. Anführerin der militärischen Elitetruppe ist die eiskalte und wunderschöne Irina Spalko (Cate Blanchett), die den Sowjets mit dem schaurigen Kristallschädel zur endgültigen Weltherrschaft verhelfen will … falls sie sein Geheimnis entschlüsseln kann. Indy und Mutt müssen also nicht nur den erbarmungslosen Sowjets ausweichen, sondern auch den rätselhaften Spuren folgen und sich dabei mit Freunden und Feinden auseinandersetzen, weil niemand seine wahren Motive preisgibt. Vor allem müssen sie dafür sorgen, dass der unschätzbare Kristallschädel nicht in die falschen Hände fällt und tödliches Unheil anrichtet.

  • DVD
Erscheinungstag: 24.10.08
  • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Bild 31073
  • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Bild 31074

Mehr Bilder und Videos zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Cast & Crew


Kritiken (33) — Film: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Im Westen nichts neues – mehr als Aufgewärmtes bringt Spielberg leider nicht mehr zustande. Eine Bitte im Namen aller Filmfans: Lasst Indy in Frieden ruhen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Steven Spielberg (Jurassic Park, Hook) beweist mit dem vierten Indy-Film, dass die Figur Indiana Jones immer noch Potenzial hat und unterhalten kann. So ist "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" ein gelungener Abenteuerfilm für junge und alte Fans des Hobbyarchäolgen und selbst dann interessant wenn man die alten Filme nicht kennt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

Micka

Antwort löschen

vielleicht war meine Formulierung schlecht...
-war der Sprung viel REALISTISCHER als die Kühlschranknummer?-

meiner Meinung nach nicht (höchstens durch die neue Technik NOCH etwas mehr übertrieben)...

Aliens waren halt ein Thema was zu den 50ern passt (Area51 etc).
Ebenso die Kommunisten bzgl kalter Krieg (und Atombombentests).
Die Welt war auch etwas aufgeklärter und moderner, da passen religiöse/mystische Themen nicht mehr so gut, vor allem nicht im Bezug auf die Kommunsten, die würden nie nach ner Bundeslade oder dem Gral suchen (jener Kommunismus ist halt ziemlich Atheistisch).

Also müsste der Hauptkritikpunkt der sein, dass der Film in den 50ern spielt, was aber einfach sehr gut zum (in echt) gealterten Harrison Ford passt.

Also ist und bleibt der eigentliche Kritikpunkt, dass zwischen dem dritten und vierten Teil zu viel Zeit vergangen ist. Dadurch wurde neuere Technik angewendet (denke die alten Indy Teile wären auch mit haufenweise CGI umgesetzt worden, wenn das damals schon in der Qualität möglich gewesen wäre) und das Szenario ist ein ganz anderes.
Ersteres (neuer Stil/Technik) gefällt mir auch nicht, zweiteres (50er Jahre, Aliens, Kühlschrank etc) find ich garnicht schlimm


JAYonly

Antwort löschen

Also im ersten Punkt bin ich ganz Deiner Meinung.
Beim zweiten Punkt nur zur Hälfte...
Das Thema am Anfang des Films passt, aber warum geht es dann davon über zu diesen langweiligen Kristallschädeln wo ja nix passiert ausser dass der alte völlig rumspinnt.
Und der AlienfliegenschnelldavonSchluss war einfach to much....
Der Schluss an sich war nicht so schlecht, aber für einen Indyfilm...
Als das UFO so davonsegelte, naja...
Ich sags mal so, man hätte den Film schlechter machen können, aber trotzdem hat mich die Story relativ kalt gelassen.

Ich finde so UFO zeugs sehr interessant, aber das hätte man mehr ausbauen können, irgendwie war mir das zu wenig....

Frag jetzt nicht nach ner besseren Idee, ich fange schon an zu hirnen.


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

Kommentar löschen
3.0Schwach

Punkte gibt's nur für die phasenweise recht gelungene Action und die gediegene Art wie Spielberg hier inszeniert, so machen Verfolgungsjagden Spaß. Dennoch: Trauer bleibt, man muss schon enorm viel Leidensfähigkeit mitbringen oder den Anblick von Jones per se prickelnd finden um INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS so richtig zu genießen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

isinesunshine: isinesunshine.de

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Harrison Ford schafft es, alle Skeptiker, die ihm den vierten Indy-Streifen aufgrund von Alter, Pause und körperlichen Fähigkeiten nicht mehr zugetraut haben, eines besseren zu belehren: und das sehr beachtlich. Trotz seiner 65 Jahre, beanspruchte er nur für 10 % der Action-Scenen einen Stuntman und trainierte sich für den Film 15 Kilo Muskelmasse an. Die fallen zwar nicht so auf wie z.B. bei Daniel Craig, aber trotzdem: Respekt vor dieser Leistung! Da seine Rolle quasi mit den Filmen zusammen gealter ist, passt Ford immernoch hinein und sie bleibt ihm auf den Leib geschneidert. Auch mit grauem Haar und ein paar Jahren mehr auf dem Buckel passt er perfekt in seine speckige Jacke und schwingt die Peitsche wie vor 27 Jahren.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

JAYonly

Antwort löschen

eine 9.0 nur für den Hauptdarsteller?
nicht nachvollziehbare übertriebende anpreisende Kritik im Original, ja, ich habe sie gelesen.
Das ist keine Kritik, sondern eine bezahlte Werbung für dieses Schmachwerk.
Auszüge:
"Was die viele negative Kritik – unter anderem aus Cannes – angeht, die seit Anfang der Woche kursiert und Spoilert was das Zeug hält: die ist völlig unnachvollziehbar und nicht zu untermauern. "

Ehm ja, die Kritik is aber laut den meisten mehr als gerechtfertigt.

"Im Film kommt zu keinem einzigen Zeitpunkt Langeweile auf und am Ende der 122 Minuten fragt man sich, wies der Film denn nur höchstens 90 Minuten gedauert hat… "

Nach der Hälfte dachte ich schon wann is der endlich fertig, zu lang, zu langweilig.

Sorry, aber das ist für mich keine ernstzunehmende Kritik, sondern die Meinung eines Fans.


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

[...]Die Nebencharaktere werden mit Ausnahme von LaBeouf allesamt veschenkt. Karen Allens 'Marion Ravenwood'-Revival verkommt zur Farce, wenn man sieht, wie die starke, selbstbewusste Frau aus "Jäger des verlorenen Schatzes" hier nach einem einzigen schnulzigen Kompliment von Indy ihre vergessene Liebe wiederentdeckt und fortan nur noch dauergrinsend auftritt. Ray Winstone wechselt als Sidekick so oft die Seiten, wie es dem Drehbuch gerade aus dem einen oder anderen Grund passt, wodurch die Glaubwürdigkeit der übrigen Charaktere mächtig untergraben wird. John Hurt als verrückter Professor ist wie jeder verrückte Professor: verrückt und am Ende wieder klar genug, um dem Zuschauer die banale Auflösung zu erklären.[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

“Warum willst du weg gehen, Junior?”
- “Warum bist du gegangen, Dad?”

Die Jahre sind ins Land gegangen… 1957 wird Indiana Jones vom russischen Geheimdienst gefangen genommen, um für die Top-Agentin Irina Spalko einen Kristallschädel und anschließend eine geheime Stadt aus Gold zu finden. Wer in deren Tempel diesen Schädel zurückbringt, soll angeblich grenzenlose Macht erhalten. Für Indiana bringt dieses Abenteuer auch Neues, trifft er doch auf seine Ex-Flamme Marion - und seinen Sohn Mutt alias Henry Jones III …

Der Kino-Abend begann recht vielversprechend - ein paar Reihen hinter mir wurde der Film eingeleitet mit den Worten “Ich weiß jetzt schon dass mir dieser dumme Shia LeBeouf fürchterlich auf den Sack gehen wird”. Da machte ich es mir bequem und wusste: Das kann ja nur gut werden, das war ein Omen. Und größtenteils sollte ich recht behalten. Mal davon abgesehen, dass die Werbung fast länger war als der Film.

Der Film wirft…


Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: wieistderfilm.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Die Ansiedlung des neuen Abenteuers in den Fünfzigern ist ungewohnt, wird durch die nicht überspielte Alterung von Jones aber zugänglich. Politische Missstände der Zeit sind in die Story integriert, sodass keine Willkür entsteht, auch wenn im Prinzip einfach nur die Nazis aus den alten Filmen durch die Russen ersetzt wurden. An sich ist alles einigermaßen stimmig, nur ist die Story diesmal ein bisschen arg übersinnlich ausgefallen. An irgendeinem Ende musste man nun mal aufdrehen. Hier sind es die paranormalen Elemente. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
3.5Schwach

Eins vorneweg: ein großer Fan und Verehrer der Indiana Jones-Reihe war ich nie. Sicherlich haben jeden Teil gesehen, dass hat mir dann aber auch gereicht. Irgendwie hat mich das einfach nicht gepackt, was Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas da ablieferten. Das verhält sich genau so wie bei den Star Wars-Filmen, die ich bis heute auch alles andere als grandios finde. Beides sind Reihen, die für mich irgendwie nebenher laufen. Sicherlich haben sie Generationen von Film-Fans und Filmemachern geprägt, trotzdem werde ich nicht warm mit ihnen. Ein Grund, warum ich dem vierten Teil von Indiana Jones nicht so entgegenfieberte wie zum Beispiel meine Blogger-Kollegen. Nichtsdestotrotz habe ich ihn mir letzte Woche angesehen, ohne jegliche Erwartungen. Enttäuscht wurde ich trotzdem.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ist Unterhaltungskino fürs Museum. Der Film hätte exakt so Ende der 80er erscheinen können, er fügt sich nahtlos in seine Reihe ein, anders als die stark von digitaler Technik geprägten späteren "Star Wars"-Episoden. Das wird vielen gefallen, die damals jung waren und auch heute noch gerne unerschrockenen Helden dabei zuschauen, wie sie sich kopfüber ins Abenteuer stürzen. Jüngere Zuschauer dagegen werden staunen, wie langsam das Medium Film früher war - und wie sorglos die Zeiten.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Das Königreich des Kristallschädels ist ganz einfach ausgezeichneter Blödsinn. Willkommen zurück, Indy. Gott weiß, dass wir Dich vermisst haben.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Während es die letzten Male die Bundeslade oder der Heilige Gral war, ist es diesmal ein Kristallschädel, der historische wie auch kosmische Bedeutung hat. Klingt etwas over-the-top, und ist es auch. Lächerliche Dialoge helfen da auch nicht weiter. Als LaBeouf fragt, ob diese Wesen aus dem All kommen, bekommt er die Antwort: "Nicht aus dem Weltraum. Aber aus dem Raum zwischen den Räumen." Häh?

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Nostalgie war immer schon eine Grundmelodie der Indiana-Jones-Filme; bei aller Ironie warfen sie wehmütige Blicke auf eine vermeintlich real vergangene, stets immer schöner imaginierte Zeit. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gönnt sich nun nicht nur nostalgische Blicke auf Science-Fiction-Filme und das Amerika der Nachkriegszeit, sondern auch auf die Indy-Reihe selbst.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheCorey: MovieMaze

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Um was geht es eigentlich im vierten Teil? Indy hat zu Beginn des Filmes Probleme mit den Sowjets, die ihn extra aus Mexiko geholt haben, weil sie Informationen bedürfen. Eingeführt wird die Szenerie wie es sich gehört mit dem Paramount-Hügel-Übergang und Spielberg führt Indy wieder zuerst mit dessen Schatten ein. Der Zeitsprung in die Fünfziger zuvor ist ebenfalls gelungen, jetzt wird die Antagonistin eingeführt: Colonel Dr. Irina Spalko (Cate Blanchett). Erahnte man in den Trailerbildern, dass Blanchett ihre Spalko mit dümmlicher Frisur zur Witzfigur abstempelt, wird sie das Publikum in den kommenden zwei Stunden vom Gegenteil überzeugen. Spalko ist ein ernst zu nehmender Gegner, neben Mola Ram wahrscheinlich der gefährlichste, mit dem es Indy bisher zu tun hatte. Blanchett spielt die Figur frei beschwingt, ihr russischer Akzent überzeugt ebenso wie sie selbst (und wird auch schön von Arianne Borbach, die synchronisierte Zweitsichtung lässt grüßen, transferiert). Wirkt Ford zu Beginn des Filmes so alt wie er im wahren Leben ist, wird er mit jeder fortschreitenden Einstellung jünger und mehr zu Indy. Man merkt, hier steckt sein Herzblut drin. Ford spielt nicht Indy, nein, er ist Indy. Im Gegensatz zur Trilogie ist das Artefakt zu Beginn kein MacGuffin, sondern hängt mit dem finalen Artefakt respektive der Filmhandlung zusammen. Die Einleitung ist jedenfalls der stimmigste Teil des Filmes, ähnelt am meisten der Trilogie und macht perfekt Laune. Hieran knüpft sich eine Hommage an das Kino der fünfziger Jahre, welches die Gefahr des Kalten Krieges und die darauf resultierende Angst vor Nuklearwaffen (Godzilla, Them!) geschickt zu rezitieren weiß.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist ein 122 Minuten langer Besuch in einem Freizeitpark. Einer Achterbahnfahrt gleich, stürzt sich der Film von einem Abenteuer ins nächste, von Action zu Action. Gleichzeitig bleibt er weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Der Film ist ein Geschenk an die Fans, die auch nach 19 Jahren Indiana Jones noch immer die Treue halten. Und Harrison Ford hat bewiesen, dass eben auch “ein alter Opa” noch immer dem Bösen die Stirn bieten kann. Jetzt allerdings ist es an der Zeit, Hut und Peitsche endgültig an den Nagel zu hängen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Kann ein Film nicht nur verlieren, wenn er mit solch hohen Erwartungen konfrontiert wird wie „Indiana Jones 4“? Auch einem John Rambo hat eine Fortsetzung jahrzehnte nach dem letzten Film nicht wirklich gut getan – und Stallone wurde sicherlich von der Presse weniger auf ein Sequel angesprochen als Spielberg im Falle von Indy. 19 Jahre mussten nun also vergehen, damit Harrison Ford wieder in die Rolle seines Lebens schlüpft. Ganze Armeen an effektreichen Actionfilmen haben inzwischen gezeigt, wo in Sachen CGI-Verspieltheit der Hammer hängt. Und so macht Spielberg das einzig Richtige, um nicht vollends an den unglaublich hohen Erwartungen zu scheitern…

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Vergessen wir die Ankündigungen, der Film sei altmodisch und auf die herkömmliche Art gedreht, denn dieser Indy ist weitgehend digital getrickst. Und davon abgesehen spielt Indiana Jones eine wesentlich kleine Rolle, als man vermuten könnte, denn streckenweise mutiert der Film zur Shia LeBeouf-Show, der genau der übercoole Sidekick ist, den uns Die Hard 4.0 noch erspart hatte. Wer sich damals schon über Short Round aufregte, wird hier keine Freude haben. Der Film wartet mit der lahmsten Eröffnung eines Indy-Films auf und braucht rund 30 Minuten ehe er in Schwung kommt. Eine Motorradverfolgungsjagd lässt kurzzeitig echtes Indy-Feeling aufkommen, auch wenn Indy hier - wie häufig im Film - eher als Ballast inszeniert wird, denn als Mann der Tat. Cate Blanchet funktioniert als Bösewicht überraschenderweise ziemlich schlecht, denn außer stier dreinschauen, gibt ihr das Drehbuch wenig zu tun. Nett anzusehen sind die Momente zwischen Indy und Marion, die leider nicht wirklich ausgereizt werden. Das Finale ist dann eine einzige Renderorgie und das bürgerliche Happy-End wirkt dann in seiner Kitschigkeit durchaus depremierend. In Zukunft müssen wir wohl mit Indiana Shia und die Oneliner des Todes vorlieb nehmen, denn Indy macht hier das berühmte Leathal Weapon-Zitat spürbar: Ich bin zu alt für diesen Scheiß. Fazit: Auch wenn es Lichtblicke gibt und ein paar schöne Indy-Momente, wirkt der Film als ganzes halbgar und eher wie die Vorbereitung eines Indy Jr.-Films, denn wie Rückkehr einer Kino-Ikone. Und der Overkill an deutlich erkennbaren Digitaleffekten nervt. Kann man heutzutage nichtmal mehr einen Kühlschrank den Hang runterschmeißen, ohne das der aus dem Rechner kommen muß?

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Batzman

Antwort löschen

@Sonse
Nee 3 Sterne bei den Filmfreunden, 6 Sterne hier. Da ist nix gestiegen, da war von Anfang an ein ungerechtfertigter Nostalgiebonus mit drin.


Sonse

Antwort löschen

Hatte ich mir die "4.5" also nur eingebildet... Ich hab ihn mir neulich nochmals angesehen und finde ihn weiterhin insgesamt ganz in Ordnung - inklusive Nostalgiebonus. :)


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Ganze 19 Jahre hat es gedauert bis auf das letzte Abenteuer von Dr. Henry Jones Jr. das Vierte folgen sollte. „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ trägt die schwere Bürde seinem großen Vorgängern gerecht werden zu müssen. Die Erwartungen der Fans waren und sind exorbitant hoch, und auch die Geheimniskrämerei der Verantwortlichen im Vorfeld des Release, steigerte den „Hype“ rund um den Kinostart ins Unermessliche.
So gesehen war die Wiederbelebung einer der cineastischen Legenden mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden. Weniger Finanziell, man musste kein Prophet sein, um zu wissen dass der vierte Teil locker seinen Schnitt machen wird. Nein, das Risiko war vielmehr ideeller Natur, läuft man doch Gefahr eben diese Legende mit einem schlechten Film vom sprichwörtlichen Sockel zu stoßen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

OllyHart

Kommentar löschen
9.0Herausragend

19 Jahre musste ich tatsächlich auf die Fortsetzung der Serie warten. 19 lange Jahre, in denen es immer wieder Gerüchte über einen möglichen vierten Teil gab. In jedem Interview mit Lucas, Spielberg oder Ford kam die unweigerliche Frage nach einem Sequel, doch irgendwie wurde lange Zeit nichts daraus. So wurde sogar ein Drehbuch-Entwurf von Frank Darabont abgelehnt, der einen Bruder von Indiana Jones einbauen wollte, was Lucas jedoch nicht gefiel. Dazu kam noch, dass die drei Hauptpersonen immer wieder von anderen Projekten zeitlich gebunden waren. Dabei drängte die Zeit, da Hauptdarsteller Harrison Ford inzwischen alles andere als ein Jungspund ist.

Aber das lange Warten hat sich gelohnt, der Film mit dem nur schwer über die Zunge rutschenden Namen knüpft nahtlos an die alten Filme an. Etwas, was ich bei einer Teilnahme von George Lucas nicht erwartet hatte. Natürlich ist die Story selbst für einen Indy-Film viel zu abgehoben. Aber dickes Lob dafür, dass mich dies erst zum Ende des Filmes richtig Kopfschütteln ließ. Denn mit Verlaub: Das Ende geht gar nicht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Fast 20 Jahre ist es her, dass der wohl bekannteste Mann mit Hut und Peitsche auf der Leinwand zu sehen war. Wenn Hollywood uns die letzten Jahre jedoch etwas gezeigt hat, dann, dass es für kein Held zu alt sein kann, um noch einmal auf die große Leinwand zurückzukehren. Eine Trilogie muss noch lange keine Trilogie bleiben, denn wieso sollte man es bei drei Teilen einer Serie lassen, wenn man auch noch einen vierten aus dem Hut (ha-ha!) zaubern kann? Klar freuen sich die Fans über so etwas, und dennoch muss man sich die Frage stellen, ob ein Sequel, wie es ja so schön heißt, manchmal wirklich von Nöten ist und ob es dem bisherigen Franchise nicht mehr schadet als es ihm nützt. Im Falle von The Kingdom of the Crystal Skull fällt die Antwort nicht ganz so leicht, wie ich es mir wünschen würde. So war ich auch nicht weiter betrübt, dass es in Stuttgart keine Pressevorführung zum Film gab, denn auch wenn ich ihn am Starttag gesehen habe, so hätte ich dennoch weiter warten können, hätten die Umstände den heutigen Termin nicht erlaubt. Das Franchise war für mich nie eines von übergroßer Bedeutung, denn dafür ist jenes von Lucas doch uneinholbar - aber Spielberg bewies damit endgültig, dass er das Blockbusterkino so beherrscht, wie kaum ein anderer.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Als ich das Kino verließ, war ich ein wenig unschlüssig, was ich von dem neuen Indy halten sollte. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich mein modernes, Highlight-geprägtes Sehverhalten abstreife, umso besser gefällt er mir. Wie die alten Teile bietet auch der vierte Indy keine Aha-Erlebnisse, bei denen ich dachte “Genau dafür wurde das Kino erfunden!”. Aber das macht gar nichts, denn stattdessen kann er mit der gewohnten Mischung aus Abenteuer, (überzogener) Action und Humor aufwarten. Und die funktioniert auch im Jahr 2008 immer noch perfekt. So vergingen die zwei Stunden im Kino wie im Flug, ganz im Gegensatz zu dem Dauergrinsen, das ich dank zahlreicher Anspielungen und Querverweise nicht aus meinem Gesicht verbannen konnte. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alle Kritiken (33)


Kommentare (217) — Film: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Kommentar schreiben
Sortierung

A.V.

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Nein, einfach nein!!!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

blockbusterandmore

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

"I've got a bad feeling about this." -

Wer sich auch immer mit dem Gedanken beschäftigte, als Verantwortlicher den Geistern, welche man wieder rief, im Endeffekt ein viertes Mal gerecht werden zu müssen, muß sich im nachhinein dann nicht wundern, das im Falle des eigenen Scheiterns Kritik und Häme an der Tagesordnung sind. Im Falle weiterer Abenteuer, welche der klassischen Indiana Jones Trilogie folgen sollen, darf man nicht nur vollmundige Ankündigungen repräsentieren, sondern hat die Pflicht, diese auch in die Tat umzusetzen, damit die eigenes geschaffene Fangemeinschaft zufrieden gestellt wird. Das eigene, übergroß gewordene Ego sollte zwecks Erreichung dieses Zieles ein wenig zurückgestellt werden.
Es ist leider, trotz vieler Versprechungen von George Lucas z.B. , nichts aus dieser Sache geworden. O-Ton George Lucas: " Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auf dem allerhöchsten Niveau gedreht worden."

Es ist halt Pech für uns, das bei Betrachtung des Kinowerkes nichts davon angekommen und übrig geblieben ist. Als Film bleiben z.B "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" und selbst der von den Fans manchmal ungeliebte "Tempel des Todes" nachwie vor scheinbar unerreichbar.
Dabei schürt "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" schon zu Beginn nach den ersten, zumindest optisch vernünftigen Bildern die Hoffnung auf eine erfolgreiche Wiederbelebung und auf frischen Wind im Genre. Nach einem starken Auftakt fällt Spielbergs und Lucas viertes Schaffen aber rapide ab. Spielberg generiert eine eigenartig anmutende Atmosphäre, welche sich von der bisherigen, heimeligen und geliebten Atmosphäre der klassischen Trilogie im Grundton doch ein wenig unterscheidet. Und seltsame schräge, ironische anmutende Indy Einlagen wie das überleben in einem Blei ummantelten Kühlschrank im Zuge der Explosion einer Atombombe (!) brechen nicht das Eis, sondern sorgen nur für Kopfschütteln. Es ist zwar auch irgendwie richtig und konsequent, das Setting entsprechend in die Zukunft der 50er Jahre zu verlagern, allerdings sind Schmalzlocken, rebellisches Verhalten u. die an den Tag gelegte Rock ‘n‘ Roll Attitüde eines Mutt Williams irgendwie nicht adäquat und ziemlich gewöhnungsbedürftig im viertem Indiana Jones Event Movie von Spielberg inszeniert worden. Spielberg fehlte ganz eindeutig das Fingerspitzengefühl. Er übte sich an einem Drahtseilakt, welcher von vornrein schon eine sehr schwierige Angelegenheit war und beinahe schon scheitern mußte.

Und dazu kommt, das unser aller geliebter Harrison Ford im Zusammenspiel mit Shia LeBeouf per Dialog zwar richtig gut harmoniert und wie in alten Zeiten ein paar platzierte, selbstironische Oneliner rausfeuern darf, man kann aber nicht übersehen, das Harrison Ford mit 60 nicht mehr der jüngste ist. Seine an den Tag gelegten körperlichen Aktionen wirken, wie sollte es auch anders sein, stocksteif und auch ein wenig müde. Leider überträgt sich diese lähmende Müdigkeit irrtierender Weise irgendwann auf den Film selber. Gar schmerzhaft anzuschauen ist Cate Blanchett in ihrer klischeehaften Rolle der eiskalt wirkenden russischen Spionin Irina Spalko. In Kombination mit ihrer eigenartig wirkenden Prinz Eisenherz Frisur wohlgemerkt. Echt grausig, das ganze. Blanchett ist kein Ersatz für die abhandengekommene, charismatische Gegnerschaft aus den vorherigen Teilen.
Wenigstens können Karen Allen und Ray Winstone in Rollen als Sidekicks für rauen Charme und einigermaßen Pfeffer sorgen, schaffen es verständlicherweise aber nicht, den kompletten Film zu retten. Ebenfalls ärgerlich in seiner Rolle mutet John Hurt als wirrköpfiger Professor und Satzdiktator an, er erweist sich als verschenkter Ersatz für Sean Connery, welcher unübersehbar die Aufgabe hat, mit einzelnen Phrasen die relative harmlose Handlung bis zum befremdlichen Finale voranzutreiben. Womit man auch schon beim mißglückten Höhepunkt ist:Was in Gottes Namen haben sich Spielberg und Lucas dabei gedacht, wenn plötzlich Parapsychologie und abgedrehte Science Fiction Mythologie in das Indiana Jones Franchise Einzug erhalten sollen? Das Finale erweist sich auch technisch als nicht gerade herausragend.

Nun gut, man muß Spielberg und Lucas wenigstens positiv anrechnen, das sie kein überladenes Effektespektakel produziert haben und während vieler gelungener Sequenzen, vor dem leidlichem spannendem Finale, ordentliche Handarbeit und zum Großteil spaßige und handgemachte Action abliefern. So wird der technische Lapsus des Finales übertüncht. Leider ist auch die Spannung der Vorgänger bei weitem nicht mehr so präsent, wie man es erwartet. Schon ab Jurassic Park 2 geizte Spielberg mit einer klassischen, sich steigernden Spannungskurve. Und dieses Defizit herrscht auch in Indiana Jones Nummer Vier. Leider. Zu guter letzt ist man nach dem relativen müden und belanglosem Finale verständlicherweise verärgert über das gesehene. Es scheint unverständlich, wie Lucas und Spielberg eine große, sich anbietende Chance ziemlich zügig in den Sand gesetzt haben. Daher besteht viel Diskussionsbedarf.

Fazit: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist "nur" mittelmäßige, phasenweise langweilige u. gutgemeinte Abenteuerkost . Wo Indiana Jones draufsteht ist leider kein Indiana Jones drin, es ist einzig und allein Harrison Ford zu verdanken, das der vierte Indy Ableger nicht noch in dümmere Gefilde abdriftet. Gemessen an der alten Trilogie und der persönlichen Erwartungshaltung ist man zurecht enttäuscht. Aber auch das senken des eigenen Anspruches bringt keine Linderung.
So verkommt Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels zu einem fehlerhaften, uninteressantem Indy Plagiat, welches man schon in ein paar Jahren leider wieder vergessen hat. Das schlechte Gefühl Indys wird bestätigt. Spielberg und Lucas geloben mit ihrem fünftem Teil die ersehnte Besserung, allerdings haben sie ohnehin schon viel zu viel Kredit verspielt. Das Vertrauen zurückzuerlangen wird nicht einfach werden, Spielberg u. Lucas sind halt alt geworden und bleiben eher auf Grund ihrer großen, ehemaligen Verdienste in Erinnerung. Ein gelungener, fünfter Indiana Jones Ableger wäre ein großes Wunder.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Taucher

Antwort löschen

Da kann ich nur zustimmen. Ich bin einer der größten Indy-Fans überhaupt und wollte den Film allein deswegen schon gut finden. Allerdings fand ich die Thematik ansich nicht so toll, da wirklich nicht allzu viele Leute mit dem Kristallschädel was anfangen können. Ein etwas sakraleres Thema wie z.B. die heilige Lanze oder ähnliches hätte ich besser gefunden. Aber der look war zumindest Indy-Jones und auch den Cameo von "Marian" inkl. Sohn fand ich sehr witzig. Wobei Shea LaBouef wurde doch nur genommen, weil er momentan mit Transformers so erfolgreich ist und Spielberg&Lucas wahrscheinlich gehofft hatten, damit auch das jüngere Publikum angesprochen wird. Ergo: hätte man auch Robert Pattinson oder einen anderen Schönling für die Rolle nehmen können. Bin gespannt, ob es überhaupt noch einen Teil geben wird, da ich glaube, daß die ganze Fangemeinde nicht sooo begeistert war. Trotzdem muß ich zustimmen, so ein Thema wie Atlantis könnte nochmal das Ganze retten....


blockbusterandmore

Antwort löschen

@Taucher: ja, schlecht waren Marion Ravenwood und Indys Sohn als Figuren nun wirklich nicht, aber Spielberg hat auch inszenatorisch desöfteren übertrieben, als Shia LaBouef zum gefühltem nervigem zehnten Mal in die Tasch greifen mußte, um sich die Fiftys Föhnwelle zu kämmen! ;)


koipokljuiko

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Das Kind, der Fan, hat sich verändert. Das Kind, einst begeisterter Kindergarten- oder Grundschulfantast, ist erwachsen geworden, aber das will man nicht einsehen. Mit aller Macht stemmt man sich und das Schild des ewig ironischen Archäologieinfantilismus gegen den Wechsel. Indiana Jones hat der zu sein, der er schon immer war und als den wir ihn schon immer gesehen haben. Da wird eben in der Kiste der noch ungenutzten Fortsetzungsplots gekramt, einzelnes ausgeschnitten und zum pseudovergnüglichen Eightiestrash mit durchgeknallten Russen und - was sonst – mystischen Mayas (oder waren es doch die Azteken?) zusammengebastelt. Indy ist eigentlich wieder Professor aber irgendwie hat in ihm der Entdeckerdrang (also: Produzentendrang) den Wunsch nach neuen Schätzen (also: Einnahmen) geweckt, denn er nimmt erst höflicherweise und schließlich dankend den neuen Ü-60-Kletterkursleiterposten an. Fehlt in der Schablone der 20-Jahre-danach-Sequels nur noch der frische Wind, diesmal verkörpert durch ShiaLaBeouf, dessen Schmalzlocke mehr Interesse weckt als sein Schauspiel (einer musste ja sein). Auf diese Weise ausgerüstet rast man wieder durch die halbe Welt und mit bösen Kommunisten auf den Fersen durch eine „Burn all Reds“-Veranstaltung, schießt und schwingt sich durch Schluchten, versinkt im Regenwaldtreibsand, löst Vater-Sohn-Komplexe und lernt schön was über Toleranz gegenüber deformierten Außerirdischen – es sei denn, man ist Russe und so blöd, die Dinger auch noch zu ärgern. Ja, das war fetzig, das war unterhaltsam. Ein toller Film, dessen einziger Fehler es ist, scheiße zu sein.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"Indiiiiieee !!!"
Der inzwischen 58-jährige Archäologe Professor Henry Walton Jones, jr. lädt das geneigte Publikum zum vierten Kinoabenteuer ein. Wuchtig, geradlinig und über weite Strecken unironisch. So ist der Film zu allererst eine wilde Achterbahnfahrt. Entäuscht aber mit einer merkwürdigen, mysthischen New-Age-Alien Auflösung, die der Reihe nicht gerecht wird. - Übrigens: George Lucas hat ja bereits freimütig über einen möglichen fünften Indiana-Jones-Film gesprochen, in dem der Fokus womöglich auf Shia LaBeoufs Charakter liegen könnte. Harrison Ford würde so etwas wie die Sean-Connery-Rolle aus dem dritten Teil übernehmen. Aber gefällt mir dieser Gedanke wirklich? - Indiana Jones 4 wäre für mich, auch wenn ich den Charakter Marcus Brody vermisse, ein würdiger Abschluss der Reihe.
G'fällt ma guat, buam. Passt scho'.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

lieber_tee

Antwort löschen

Egal wie gut/schlecht hier alle den 4. Indie finden über einen 5. von Bashing-Spielberg würde ich mich freuen. So! :D


Hanno Jones

Antwort löschen

dito dito dito!
hat einiges gut zu machen ... die frage ist ... wer schaltet vorher den dicken giebrocken aus?


Andy Dufresne

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Danke fürs zerplatzen lassen meiner bedingunslosen Liebe zu Indy, zu Ford, zu Lucas und zu Spielberg, du komplettes Arschloch von einem Film !!!!
Verdrängen reicht bei dir garnicht, du bist so schlecht das man dich abspalten muß und sich selber vorlügen muß "es ist eine Trilogie,eine Trilogie,eine Trilogie, es gab nie einen vierten Teil !!!".
Du hast es fast geschafft das ich angefangen hätte zu Weinen,einfach aus Entäuschung.
Du bist der Antialchemist: Du hast es geschafft aus reinstem Gold im Handumdrehen einen dicken Bollen kontaminierter, übelriechendster und schmierigster Scheiße zu kristalllschädelisiern.
Immer wieder krass wie aus reiner Liebe tiefster Hass werden kann...

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 33 Antworten

Hanno Jones

Antwort löschen

dann sei dir auch dein zu einem gewissen grade verständlicher hass auf IJ IV vergeben ;)


Andy Dufresne

Antwort löschen

Danke:D Ich hoffe auch auf einen "Widergutmachteil4", "Rocky Balboa" macht mir Hoffnung", mit dem Film hat Stallone etwas Großartiges,das nie gebührend beendet wurde grandios zu Ende erzählt...Na ja,schau mer mal...


Ragnasha

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ich hätte mich ja durchaus zu 'nem Mitleidspunkt durchringen können, nur weil es Indy ist.
Aber der LeBeouf zieht das ganze so runter, dass ich doch wieder bei 0 Punkten ende.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Training

Antwort löschen

Hallo der Film ist von Spielberg? Hast du noch alle?


Ragnasha

Antwort löschen

Ich denke ganz gewiss, das ich noch alle habe ;)
Nur zerstört der 4. , mehr als überflüssige Teil, die ganze Indy Story. Mir wäre es lieber gewesen es wäre einfach bei einer Trilogie geblieben.


Neokraid

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=B4ZCMBuspsM
fast den Film ziemlich gut zusammen. Einfach genial :D

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tschoeni

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das Problem ist in meinen Augen nicht der 4. Teil sondern die drei vorherigen Teile und die seitdem vergangene Zeit. Wenn man z.B. die ersten Teile in der Zeit des Erwachsenwerdens gesehen hat, dann war das spannend, state of the art und irgendwie cool. 21 Jahre später ist von diesem Gefühl halt nicht mehr so viel übrig. Vielmehr fallen einem nunmehr Logiklücken auf (man ist halt zumindest in Teilen schlauer geworden), Ameisen sind nicht so richtig coole "Monster" und der Außerirdische an sich sitzt in neueren Verfilmungen auch nicht nur dumm in der Gegend bzw. einem verlassenen Tempel herum.
Und so versucht man das alte Indi-Feeling zu erzeugen, ab und zu wird ein Logikproblem weggelächelt und am Ende ist man schon ein wenig enttäuscht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

et7

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Unterhaltsames Popcornkino, ABER: Atombombe, Aliens, Affenarmee, Killerameisen!!!???

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DrGonzo

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Da das Schicksal es wohl so gewollt hatte und dieser Film tatsächlich mein 250. Film ist, den ich bewerten werde und es mir bei diesem Film auch ein dringendes Bedürfnis ist, werde ich nun meinen allerersten Kommentar zu einem Film schreiben, auch wenn ich nicht so wortgewandt, wie die zahlreichen User bin, die schon zu hunderten oder tausenden Filmen ihren Senf dazu gegeben haben.

Nun ja, lange Vorrede kurzer Sinn:

Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem ich mir gedacht habe: "So ein Quatsch!" (geschätzte 50 mal...) und dies nicht in einem Sinne, dass sich der Film mal zu einem Kultfilm entwickeln könnte, weil er so völlig abstrus ist, dass es schon fast wieder kultig ist, sondern in dem Sinne, dass ich mir denke, wer hat sich nur so einen gequirlten Blödsinn ausgedacht.

Dennoch fand ich den Film einigermaßen unterhaltsam, so dass ich mich nicht zu glatten 0.0 Punkten durchringen konnte und noch wenigstens 2.0 Punkte geben kann.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kevkev1101

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Eindeutig der schlechteste Indiana Jones Film.
Sehr enttäuschend!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

-Schulte-

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Wer ist eigentlich diese Logik und warum schlagen ihr alle so hart ins Gesicht? Wie vermisse ich doch die guten alten Filme, in denen Indi noch vor einem Stein und nicht vor einem wild gewordenen Alien davonlaufen musste. Schade eigentlich und trotzdem werde ich mir den Film heute Abend im Fernsehen angucken. Irgendwie schafft er es am Ende dann doch, der Indiana!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Resident Evil Milla

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Aliens und Indi = No GO!!!
Lucas und Spielberg haben einen alten Freund vergewaltigt...
3 Wochen nur am heulen gewesen wegen dem film 1 Punkt weil es indi ist sonst nix

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

freshtrader

Antwort löschen

Das hast du aus South Park ;)


Resident Evil Milla

Antwort löschen

ja :-D


SpiceWeasel

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Spielberg:
“I’m very happy with the movie. I always have been… I sympathise with people who didn’t like the MacGuffin because I never liked the MacGuffin. George and I had big arguments about the MacGuffin. I didn’t want these things to be either aliens or inter-dimensional beings. But I am loyal to my best friend. When he writes a story he believes in – even if I don’t believe in it – I’m going to shoot the movie the way George envisaged it. I’ll add my own touches, I’ll bring my own cast in, I’ll shoot the way I want to shoot it, but I will always defer to George as the storyteller of the Indy series. I will never fight him on that.”

“The gopher was good. I have the stand-in one at home. What people really jumped at was Indy climbing into a refrigerator and getting blown into the sky by an atom-bomb blast. Blame me. Don’t blame George. That was my silly idea. People stopped saying “jump the shark”. They now say, “nuked the fridge”. I’m proud of that. I’m glad I was able to bring that into popular culture.”

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fuross Schwarz

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

War sehr skeptisch, als ich vom 4. Indiana Jones-Film hörte. Trotzdem eine sehr positive Überraschung. Fast genau so gut (...vielleicht sogar besser), als die ersten 3 Teile....

Hätte nicht gedacht, dass Indy mit 65 Jahren immer nich funtionnieren würde. Bin sehr positiv überrascht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dom699

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Als großer Fan der Indiana Jones Reihefällt es mir schwer, den neuesten Teil zu bewerten. In erster Linie, weil mein Bauch und mein Kopf eine unterschiedliche Meinung haben.

Einerseits finde ich die Darstellung der Aliens am Ende des Films ziemlich merkwürdig, da erstens extrem klischeehaft und zweitens irgendwie hohl, da es überhaupt keine Erklärung dazu gab. Ausserdem hat mir Jungmann Lebeouf als Indys Sohn nicht gefallen, da ich ihn irgendwie verbraucht finde, und seine unbefangene "Junge von Nebenan" Attitüde mich mittlerweile nervt. Ob er überhaupt einen Sohn brauch hab ich mich auch gefragt. Viele Szenen wirkten ausserdem willkürlich aneinandergereit oder einfach nur behämmert (Lianenschwingen). Mein Bauch würde also vielleicht ne 4 geben.

Denk ich allerdings darüber nach, wie man einen weiteren Indiana Jones Teil 20 Jahre nach dem letzten hätte machen können, wird klar, dass vieles irgendwie abzusehen war. Einen Sohn einzuführen macht bei einem fast 70 Jährigen Held absolut Sinn. Den alten Rochen weiterhin pro Film mindestens 1 Frau vernaschen zu lassen, wäre angesichts seines Alters auch irgendwie quatsch gewesen, so gibts zumindest einen Stammhalter. Wenn ich drüber nachdenke hab ich auch nichts gegen die Aliens, da für mich der religiöse Hokus Pokus der ersten Teile genau so unrealistisch ist, wie Ausserirdische. Auch das aneinandergereite in der Wirkung der Actionszenen findet man bei objektiver Betrachtung bei den anderen Teilen auch. Selbst unlustige Slapstickeinlagen gabs früher auch (Willie Scott im zweiten Teil). So hätte der Film eigentlich eine wesentlich höhere Wertung verdient, versucht man ihn objektiv zu betrachten.

Ich glaube, im Grunde ist der 4 Indiana Jones Film nicht viel besser oder schlechter als die ersten Teile, im qualitativen Durchschnitt. Nur macht man glaube ich schnell den Fehler, unerreichbare Erwartungen an einen weiteren Teil zu stellen, weil man die alten Filme durch ne rosa Brille betrachtet, und CGI-Effekte, Aliens und Russen einfach bei Indy ablehnt. Bei mir ist es zumindest so. In Kombination aus Bauch und Kopfmeinung gebe ich eine diplomatische 7.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

morlock

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Der Film leidet am Star Wars Episode I-III-Syndrom.
Man vermisst schmerzlich den Charme der alten Filme.
Wobei ich persönlich Indy 4 sogar noch schlechter als die neuen SW-Filme finde.
Manche Szenen waren schon in den alten Filmen etwas übertrieben(wie die Fahrt in der Lore im Tempel des Todes) .
Aber hier sind manche Actionszenen einfach nur total einfallslos und dämlich(z.B. das Duell auf den Jeeps mitten im Urwald oder die Wasserfälle).
Hier stimmt leider gar nix.
Harrison Ford kann zwar noch überzeugen, aber das macht das lahme Drehbuch auch nicht besser.
Der Charme und Witz der alten Filme fehlt einfach völlig.
Ein gänzlich unwürdiger und überflüssiger Nachfolger.
Kaum zu glauben, dass hier derselbe Regisseur am Werke war, der so geniale Klassiker wie Jäger des verlorenen Schatzes geschaffen hat.
Irgendwie scheint Steven Spielberg und George Lucas schon seit einer ganzen Weile das Gespür für richtig gutes Popcornkino abhanden gekommen zu sein.
Hassfilm!

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tryvel

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Erstmal möchte ich sagen, dass ich absolut nichts gegen Außerirdische in einem Indiana Film habe.
Im Gegenteil halte ich dieses Szenario (so unwahrscheinlich es auch sein mag) für viel realistischer als beispielsweise den Heiligen Gral.
Total unrealistisch ist allerdings der Gedanke, dass mich ein handelsüblicher Kühlschrank vor jeglichen Schäden einer Atomexplosion schützen könnte, besonders, nachdem ich darin Gott weiß wieviele Meter durch die Luft geschleudert wurde.
Ich weiß, dass man den Realismus in mehr oder weniger actiongeladenen Filmen nicht immer so ernst nehmen sollte, gerade in Erinnerung an die vorigen Teile, in denen man mit Indi auch mal locker flockig mit nem Schlauchboot durch die Luft segelte, aber irgendwo sollte es trotzdem aufhören.
Von dem sich an Lianen zum Feind schwingenden Shia Labeouf fange ich da gar nicht erst an.
Als kleiner Rebell macht er sich allerdings sehr gut und auch Harrison Ford hält in seinen nicht mehr so jungen Jahren in den Actionsequenzen wirklich gut mit.
Als Fazit bleibt für mich ein durchaus unterhaltsamer Film auch wenn er stellenweise ein wenig überzogen ist und meiner Meinung nach auch nicht an die Vorgänger herankommt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

buffybot

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Indy und die außerirdischen Kohlk... äh... Kristalldingse (Ja, es hat mal wieder Überwindung gekostet - aber aus der Distanz wirken Filme von Zeit zu Zeit ja anders. Dieser allerdings leider nicht.)

Was gar nicht so übel und incl. dem unübersehbaren Indy-Charme startet, endet ... nun, jeder weiß, wie es endet. Im Fiasko. Die Verbeugung vor den Vorgängern und ein erstklassiger Harrison Ford, dem ich den Abenteurer Indy trotz fortgeschrittenen Alters immer noch locker abnehme, heben die Endwertung dann aber immerhin noch auf 5 Punkte an. Leider kann ich mich mit der vollkommen überfrachteten Action und dieser grässlichen Story immer noch nicht anfreunden. Es gibt so viele okkulte Gegenstände, die eine Entdeckung wert gewesen wären... da hätte man sich die Kohlköppe echt sparen können.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

buffybot

Antwort löschen

Da ist ein Mitleidspunkt mit drin, Hase... ich hab's ernsthaft versucht, kann Indy aber nicht schlechter bewerten. Es geht einfach nicht *schnief*.


duffy

Antwort löschen

Ok, das ist zu tollerieren. :D


Falkenfluegel

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hab mich sehr lange geweigert diesen Film zu sehen. Um so überraschter bin ich jetzt. Der Film ist nichtmal annähernd so schlecht wie über ihn geredet wird und das ist mir mal wieder eine erneute Lehre aus der Lektion "Hör nicht auf die Hater!"

Ja, er ist noch viel übertriebener und unlogischer als die alten Teile.
Ja, zu viele Special effects sind mit Computern gemacht.

Aber ansonsten? Wow!

Humor getroffen. Action absolut super inszeniert. Harrison Ford charmant wie eh und jeh. Tolle Kulissen. Tolle Bilder wie gewohnt von Spielberg. Selbst fucking shia labuff fand ich in diesem Film super.

Das Ende fand ich auch nicht so gelungen, das hat aber meinen sehr positiven Ersteindruck von diesem Film nicht geschmälert. Ich hatte einfach einen riesen Spaß über die gesamte Laufzeit. Und das als jemand der auch schon viele Film gesehen hat und sich über Hollywood Action größtenteils nur noch langweilt.

Das der eine oder andere die vielen CGI Szenen kritischer sieht als ich kann ich nachvollziehen. Auch das Aliens nicht die optimale Geschichte für die Indie Wiedergeburt ist. Aber das auf diesen Dingen so rumgeritten wird, dass der ansonsten völlig super gemachte Film komplett ignoriert wird, das kann ich nicht nachvollziehen.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch