Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, US 2008

Community:

6.3

Ganz gut

bewerten

 

Kritiker: 6.2

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Genre
Schatzsucherfilm, Action-Superheld
Zielgruppen
Familienfilm
Inhalt

Das neueste Abenteuer beginnt 1957 mitten im kalten Krieg: Im Südwesten der USA entkommen Indy und sein Kumpel Mac (Ray Winstone) auf einem entlegenen Flugfeld in der Wüste nur knapp einer Auseinandersetzung mit skrupellosen sowjetischen Agenten. Als… Mehr

Cast
Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, John Hurt, Jim Broadbent Mehr
Regisseure
Steven Spielberg
Autoren
Jeff Nathanson, David Koepp
Laufzeit
122 Minuten

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Kritiker — Ganz gut 6.2

Der Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wurde von 50 Kritikern bewertet.

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

7.0Sehenswert

Steven Spielberg (Jurassic Park, Hook) beweist mit dem vierten Indy-Film, dass die Figur Indiana Jones immer noch Potenzial hat und unterhalten kann. So ist "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" ein gelungener Abenteuerfilm für junge und alte Fans des Hobbyarchäolgen und selbst dann interessant wenn man die alten Filme nicht kennt.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST

3.0Schwach

Punkte gibt's nur für die phasenweise recht gelungene Action und die gediegene Art wie Spielberg hier inszeniert, so machen Verfolgungsjagden Spaß. Dennoch: Trauer bleibt, man muss schon enorm viel Leidensfähigkeit mitbringen oder den Anblick von Jones per se prickelnd finden um INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS so richtig zu genießen.

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isinesunshine: isinesunshine.de

9.0Herausragend

Harrison Ford schafft es, alle Skeptiker, die ihm den vierten Indy-Streifen aufgrund von Alter, Pause und körperlichen Fähigkeiten nicht mehr zugetraut haben, eines besseren zu belehren: und das sehr beachtlich. Trotz seiner 65 Jahre, beanspruchte er nur für 10 % der Action-Scenen einen Stuntman und trainierte sich für den Film 15 Kilo Muskelmasse an. Die fallen zwar nicht so auf wie z.B. bei Daniel Craig, aber trotzdem: Respekt vor dieser Leistung! Da seine Rolle quasi mit den Filmen zusammen gealter ist, passt Ford immernoch hinein und sie bleibt ihm auf den Leib geschneidert. Auch mit grauem Haar und ein paar Jahren mehr auf dem Buckel passt er perfekt in seine speckige Jacke und schwingt die Peitsche wie vor 27 Jahren.

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Alle Kritiken (31)


Kommentare — Ganz gut 6.3

Der Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wurde von 4010 Mitgliedern bewertet.

kinogaengerin

Bewertung8.0Herausragend

Der Film bleibt was Machart und Stunts betrifft den alten Teilen absolut treu, was ich sehr gut finde. Auch Harrison Ford verdient für die Rolle Respekt, tolle Leistung für sein Alter. Die Einführung des Sohnes ist auch nicht verkehrt, durch Shia LaBeouf nicht so schlecht gespielt. Und Karen Allen ist zum Glück wieder dabei! Was fehlt also noch? An der Story hapert es ganz einfach, das Ende macht das ganze schöne Flair leider kaputt. Bis zu einem gewissen Punkt aber ein echt sehenswerter Indy-Film.

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BlauesEichhorn

Bewertung3.0Schwach

Ein paar Leute werden sich jetzt vielleicht denken Hörnchen übertreibt. Ich habe auch versucht mir vorzustellen das ich nie einen anderen "Indy" gesehen hätte. Pustekuchen! Eigentlich müsste man den Film dann noch schlechter bewerten. Für mich war Indiana Jones ein Auftakt für Gegensätze im amerikanischen Genre-Kino. Denn Indy war ein Held des Kinos, so wie alle anderen auch, aber er war auch ein Trottel und ein Tollpatsch, der das Pech anzog. Und das ist wohl das Einzigste was Lucas in seinem neuen Film erhalten hat. Indiana Jones hat gezeigt das man auch Thriller und Klamauk unter einen Hut und Peitsche bringen kann. Brutalität und Witz hormonierten, wie auch Kolonial-Rassismuss und die Liebe zu allen Menschen. Auch Feigheit konnte Indiana keinen Schaden zu fügen. Nur er konnte einen, mit Schwert bewaffnetem Araber, mit seinem Revolver kalt stellen, weil er wußte das er sowieso keine Change haben würde. Es war schwarzer Humor der die Triologie zum Knüller machte. "Das Königreich des Kristalldingsbums" ist für mich der Beweis wie verweichlicht unsere Mainstream geworden ist. Über ihr lauern die geschmacklosesten Gewaltfilme der Genaration X, und unter ihr schleimen die dusseligsten Komödien der modernen Spießerbewegung. Das ist alles was wir anzubieten haben Leute! Das ist was unseren "Mittelweg" ausmacht. Unerträgliche Extremen oder verdünnter Weichspüler der bloß nicht zu viel Aufmerksamkeit erwecken sollte. Wenn man einen vierten Teil machen will hätte ich geraten ihn auf unsere Zeit zuzuschneiden. Viel düsterer, viel brutaler, viel witziger und liebenswerter hätte dieser Film sein müssen, um die Nostalgie wieder Real zu machen. So wie er die Leute in den 80ern auch traf. Übrig bleibt nicht mehr als ein "Congo" mit bekannten Gesichtern und unterdurchschnittlichen Computeranimationen! Ohne Harrison Ford und Karren Allen hätte mich nichts im Sessel gehalten. Und das ist zu wenig! (Die Probleme die ich gerade anführte, hätten vielleicht auch den Schluss zugelassen das ein vierter Teil undurchführbar gewesen wäre. Vielleicht auch nicht!) - Wie auch immer es sind ja nur Filme. Richtig?

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Hendrik

Du hast das Problem des heutigen Mainstreams ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Einen Blockbuster á la "Temple of Doom", gedreht im Jahr 200X, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.


BlauesEichhorn

Exactamente! Danke


duffy

Bewertung3.5Schwach

Ford ist großartig, keine Frage. Indy kommt einem gleich vertraut vor und ich persönlich habe ihm so ziemlich jede Aktion (trotz des Alters) abgenommen. Einzig die ein wenig fehlende Souverinität von Indys Charakter kann man bemängeln. Shia war zwar kein Kritikpunkt, aber auch keine Bereicherung. Der Film hätte auch locker ohne ihn funktioniert. Die Harmonie zwischen Indy und Marian hat mich da wesentlich mehr angesprochen. Es war schon sehr interessant die Beiden wieder zusammen zu sehen.
Störend war der komplette Rest. Blanchett komplett deplaziert und was die da mit Hurt angestellt haben spottet jeder Beschreibung.

Die Story war eigentlich recht spannend und interessant, zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Auch die klassische Schatzsuche hatte durchaus ihre Momente und lies ein ganz klein wenig Feeling aufkommen.
Die Actionsequenzen waren rasant und spektakulär, allerdings derartig CGI überfrachtet, daß man ganz schnell den Spaß verliert. Überhaupt wirkte alles einfach unecht, der Dschungel war kalt und steril, die Fechtszene wirkte übelst unfertig. Gar kein Vergleich zu der legendären Panzerszene in Teil 3.

Bis zur 45. Minute ca hatte ich Spaß, dann war es das aber auch. Indy 4 ist ein beinahe solider Abenteuerfilm, aber kein Indiana Jones. Dazu gehört mehr als ein paar (recht gelungene) Anspielungen und der Score. Ich bin enttäuscht und es ist mir ein Rätsel wie Spielberg auf ein derart dummes Ende kommen konnte. Die ganze Thematik ist einfach unpassend.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

svunzel

Ich hab es einfach nicht mehr geschafft mich zu konzentrieren, nachdem Blanchett mit ihrem sexy russischen Akzent daher kam . . .


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