Jimmy Hoffa

Hoffa (1992), FR/US
Laufzeit 140 Minuten, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 04.03.1993

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5.6 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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3 Kommentare
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von Danny DeVito, mit Danny DeVito und Natalia Nogulich

Danny DeVito portraitiert das Leben des Gewerkschafters James R. Hoffa (Jack Nicholson), der in den 60er und 70er Jahren mit mitunter nicht immer sauberen Methoden an die Macht kam.

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Kritiken (1) — Film: Jimmy Hoffa

R2-D2: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

Der Film erzählt die Geschichte des leidenschaftlichen Gewerkschaftlers Jimmy Hoffa, der 1975 spurlos verschwand. Danny DeVito inszeniert hier als Regisseur eine mögliche Erklärung und nimmt gleichzeitig als fiktive Figur Teil am Geschehen. Der entscheidende Fehler des Films liegt darin, dass er einerseits sehr viel Wert auf Faktentreue und Detailarbeit legt, wenn beispielsweise Jack Nicholson dank Prothesen in ein überzeugendes Double Hoffas verwandelt wird, und sich andererseits doch einige großzügig bemessene Freiheiten in der Erzählung erlaubt. Obgleich "JIMMY HOFFA" optisch sehr ansprechend gestaltet ist, kann der Film nur leidlich überzeugen, da sich die Geschichte nicht zwischen Realitätsanspruch und freier Interpretation entscheiden kann.

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Kommentare (2) — Film: Jimmy Hoffa

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swissroland

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich steh auf biopics, aber was Danny DeVito hier produziert hat, ist fast alles reine fiktion. Highligt war unter anderem das final mit dem perfekt inszenierten mord. Vielleicht täusche ich mich ja auch und der gute kleine Danny hat gute kontakte zum jenseits ;) Ebenfalls gewaltig genervt, hat die anhörung vor B. Kennedy. Der hier dargestellt wird wie ein stotternder zurückgebliebener hauptschüler.
Wäre das ganze nur ein "normaler" thriller, könnten man den ganzen noch was gutes abgewinnen, aber als bio!!!
Dann schau ich mir lieber f.i.s.t an. Der entspricht zwar sicher auch ned wirklich immer den tatsachen, aber der film ist dafür klasse

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Kill_Diether

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sowas nenne ich ein spannendes und lehrreiches
Kino-Erlebnis. Jack Nicholson spielt wie so oft ohne
großen Pathos, bodenständig überzeugend.
Das wirklich packende dabei ist die Auseinandersetzung
mit der Unbestechlichkeit, bzw. mit der Feststellung:
Jeder, wirklich jeder, ist käuflich. Er muss nur an seinem
wunden Punkt getroffen werden. Doch was passiert,
wenn es sich der Gekaufte anders überlegt, seine
Ideale, seine Überzeugung, nämlich der Glaube an
Recht und Gerechtigkeit wieder Oberhand gewinnt?

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