Master & Commander - Bis ans Ende der Welt
Master and Commander: The Far Side of the World (2003), US Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Historienfilm, Kinostart 19.02.2004
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von Peter Weir, mit Russell Crowe und Paul Bettany
Die Zeiten des Napoleonischen Krieges. Captain Jack Aubrey (Russell Crowe) lenkt sein Schiff samt der 197 Mann Besatzung sicher durch die größten Meere dieser Welt. Bei einem Angriff wird das Schiff jedoch schwer beschädigt, wobei viele Crewmitglieder auf grausame Weise umkommen. Nun sinnt Aubrey auf Rache und setzt zu einer rasanten Verfolgungsjagd an. Sein Ziel: den ärgsten Feind für immer zu vernichten. Aubrey und sein Bordarzt Stephen Maturin (Paul Bettany) schmieden auf ihren Reisen eine Beziehung, die von gegenseitigem Respekt als auch von freundschaftlicher Rivalität gesinnt ist.
Cast & Crew
-
Peter Weir
-
Russell Crowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Jack Aubrey
-
Paul Bettany
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Stephen Maturin
-
Billy Boyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barrett Bonden
-
James D'Arcy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Pullings
-
Chris Larkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Howard
-
Max Pirkis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blakeney
Regie
Schauspieler
-
Edward Woodall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Mowett
-
Jack Randall
-
Max Benitz
-
Lee Ingleby
-
Richard Pates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Williamson
-
Robert Pugh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Allen
-
Ian Mercer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Hollar
-
Tony Dolan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Lamb
-
David Threlfall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Preserved Killick
-
Bryan Dick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Nagle
-
John Collee
-
Peter Weir
- Genre
- Piratenfilm, Kriegsfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1800er Jahre, 19. Jahrhundert, Napoleonischer Krieg
- Ort
- Atlantischer Ozean, Galapagos, Küste, Pazifik
- Handlung
- Abenteuer, Aberglaube, Anführer, Angriff, Arzt, Atlantischer Ozean, Auftrag, Befehl, Bestrafung, Brite, Britische Armee, Durst, Erforschung, Exotische Insel, Franzose, Gewissenskonflikt, Hinterhalt, Insel, Jagd, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kanone, Kapitän, Kommandobrücke, Krieg, Kriegsschiff, Kriegsstrategie, Matrose, Meer, Nebel, Offizier, Okkupation, Operation, Pazifik, Pistole, Roman, Schusswunde, Seefahrt, Seeschlacht, Sterben und Tod, Stolz und Eitelkeit, Trick, Täuschung, Unfall, Unzufriedenheit und Missfallen, Verantwortung, Verfolgung, Verletzung, Überraschung, Überraschungsangriff
- Stimmung
- Ernst
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Master & Commander - Bis ans Ende der Welt
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Trailer zum Film Master & Commander - Bis ans Ende der Welt
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Kritiken (4) — Film: Master & Commander - Bis ans Ende der Welt
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenEin Russel Crowe reicht nicht um einem Film brauchbar zu machen. Das muss man bei der Sichtung von “Master and Commander” schmerzlich feststellen. Regisseur Weir scheitert bei seinem Versuch einen spannenden Film zu inszenieren und erschafft ein Werk, das weit hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
raycluster 2011/01/29 19:34:45
Antwort löschenWieso?
cerebro 2011/01/30 00:39:59
Antwort löschenDie Wertung ist ne Frechheit!
Gnislew 2011/02/21 15:02:09
Antwort löschenWeil du den Film gut fandest? Muss ich den deswegen auch gut finden?
raycluster 2011/02/21 15:19:25
Antwort löschenNe weil das so ohne Begründung hingerotzt ist. Von einem Kritiker erwartet man dass er gut informiert und ned sich hier ausjammert. Völlig wurscht ob er den Film gut oder schlecht bewertet.
Gnislew 2011/02/21 15:33:07
Antwort löschenMmmhhhh...wofür da nur der Link "Kritik im Original" ist? Mal drauf klicken. Oh, da steht ja eine Begründung. ;-)
raycluster 2011/02/21 15:46:53
Antwort löschennein
cerebro 2011/02/21 20:29:16
Antwort löschenMh, ich finde auch keine Begründung...darf sich hier eigentlich jeder Kritiker nennen?!
lawrence 2011/02/27 23:34:26
Antwort löschenAlso den Film habe ich vor einigen Jahren geschaut und weiß nur noch, dass ich ihn auch unglaublich langweilig fand. Ich habe hier von "sogenannten" Kritikern schon einiges gelesen, von dem ich dachte, da muss doch Bestechung im Spiel sein! Ganz weit oben steht da der unsägliche neue Film von Til Schweiger - "Kokowääh". Meiner Meinung nach ein fürchterliches Machwerk, aber von vielen Kritikern gerade hier über den grünen Klee gelobt.
Warum jetzt aber gerade hier auf Gnislew so eingedroschen wird kann ich überhaupt nicht nachvollziehen?!
Die Kritik hat Substanz und begründet sehr wohl die ablehnende Haltung und das in absolut respektvoller Form.
Wenn jemand anderer Meinung ist, dann soll er halt einen eigenen Kommentar verfassen und das zum Ausdruck bringen.
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Der Folterknecht 2011/03/08 18:02:03
Antwort löschen@susjed kann nur zustimmen, leider steht der kommentar ganz oben auf der seite... sollte meiner meinung nach ein wenig weiter unten stehn..
Mister L 2011/03/22 23:18:50
Antwort löschenwas hier meiner meinung nach gar nicht beachtet wird, ist die die beziehung von aubrey (crowe) zum doktor, die sich durchaus im verlauf des films noch entwickelt, und eine weitere facette des films aufzeigt!
Schließlich wird hier in gewisser weise die sinnlosigkeit des krieges aufgezeigt. deshalb denke ich, dass master and commander mit aktuelleren anti-kriegs-filmen durchaus mithalten kann! Ich finde den Film super.
In der Kritik steht: Bereits nach wenigen Filmminuten hat sich bei “Master and Commander” bei mir eine Meinung manifestiert. Und zwar die, dass der Film langweilig ist.
Wie kann man das in hinsicht auf den gesamten film bitte nach wenigen minuten beurteilen!? Fans von viel Action bleiben hier vielleicht auf der strecke, aber zuschauer, denen an einem stimmigen seehistorienfilm gelegen ist definitiv nicht!
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGroßes Kino, könnte man sagen... wenn der Film nicht den ganz erheblichen Makel hätte, daß er schlicht und einfach nichts erzählt. Die Figuren entwickeln sich nicht, es gibt kein echtes Ziel und keine echten Höhepunkte. Unterm Strich sind das zwei Stunden tolle Unterhaltung, denen zum großen Film ganz einfach die Dramatik fehlt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin Film der hoffen lässt, dass noch weitere Bücher aus der Serie als Film umgesetzt werden. So muss ein Seehistorienfilm sein!
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenPeter Weir, einer der letzten großen Autorenfilmer, nähert sich dem Genre mit einem nie gekannten Ernst. Er reanimiert es nicht, er erfindet es neu. So wie bei ihm hat man die See noch nie befahren. So authentisch, so detailverliebt, aus so ungewohnten Perspektiven. Unterlegt zudem - wer außer Weir würde das wagen? - mit klassischer Musik.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (62) — Film: Master & Commander - Bis ans Ende der Welt
Kommentar schreibenkahaujiko 2011/12/25 20:40:26
Kommentar löscheneigentlich bin ich ja nun so gar kein fan von russel crowe, vor allem nach dem robin hood remake, wo er meiner meinung nach vollkommen deplatziert war (keine ahnung warum, manche menschen kann man wohl einfach nicht riechen). hier passt er aber sehr gut rein und der film ist von seiner machart und der story her so gelungen, dass ich eine schlechte wertung schlichtweg nicht gut begründen könnte. es ist mehr eine liebe mit dem kopf als mit dem herzen
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Kreaexo 2011/11/23 18:06:36
Kommentar löschen"Jetzt geht das schon wieder los. 'Kratz kratz', 'Quietsch quietsch'. Und man kann überhaupt nicht zu den Liedern tanzen. Noch nicht mal, wenn man sternhagelvoll ist."
Ein aufwendiges, intelligentes Piratenepos mit einem herausragenden Russell Crowe als Kapitän eines zu Anfang eigentlich manövrierunfähigen Schiffs.
Mit einer dichten und stimmigen Atmosphäre weiß dieser Film durchaus zu gefallen. Der Score ist wunderbar und nervt zu keinem Zeitpunkt. Die Dialoge sind genauso wie die komplette Story: Fabelhaft.
"Ein Hoch auf alle hübschen Käfer!"
Neben dem schon oben genannten Russel Crowe spielt auch jeder anderer Akteur sehr gut und präzise. Die visuellen Effekte überzeugen durchgehend und sind niemals 'too much', man beschränkt sich hier auf das Nötigste und dies war die richtige Entscheidung.
Authentischer Film, der sich jede Albernheit spart; der fesselt und begeistert und einige überraschende Momente beinhaltet.
Vom Vor- bis zum Abspann gelungen. Ein Tipp für jeden, der nur 'Fluch der Karibik' kennt, sich aber mal eine andere, realitätsnähere, Form des Piratenfilms anschauen möchte.
Leinen los, Peter Weir!
"Auf unsere Ehefrauen und die Geliebten! Mögen sie sich nie begegnen."
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Neokraid 2011/11/23 19:45:59
Antwort löschenIch hab den einmal vor Ewigkeiten gesehen und fand den da ziemlich schlecht :D Muss ich vielleicht nochmal gucken ;)
Dachsman 2011/10/23 23:13:15
Kommentar löschenBelieve the Hype.
Peter Weir zementiert seinen Status als viel zu oft übersehene Größe unter den zeitgenössischen Regiesseuren. Ich habe mich recht lange um den Film gedrückt. Für einen Film mit zwei Stunden Laufzeit wirkte der Plot "Russell Crowe jagt französisches Schiff" (btw.: Damn you, South Park! Wisst ihr wie schwer es war beim Gedanken an Russel Crowe als Käptain nicht in Gelächter auszubrechen?) reichlich dünn.
Meine Angst war dann auch insofern tatsächlich begründet, als dass "Master & Commander" kein großes Erzählkino ist. Einen klassischen Spannungsbogen oder wirkliche Indentifikationsfiguren sucht man weitestgehend vergebens, von echter Charakterentwicklung mal ganz zu schweigen. Da überrascht es dann auch nicht, dass wir am Ende nicht wirklich weiter sind, als wir es am Anfang waren.
Trotzdem hielt mich der Film die ganze Zeit bei Stange. Die Ausstattung ist großartig, der Soundtrack wunderbar, die Schauspieler machen ihre Sache gut. Und immer wieder schaffte der Film emotionale und dramatische Momente (wobei es natürlich ein wenig manipulativ ist Kinder ins Spiel zu bringen).
Kein klassischer Spiel- oder Unterhaltungsfilm, eher eine Ausschnitt des Leben und Sterben auf einem Schiff zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Ich war angenehm überrascht.
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mOrLoC89 2011/10/19 01:29:30
Kommentar löschenAlso rein für die akustische Untermalung des Films,mit seinen brachialen Getöse und det atemberaubenden Räumlichkeit würde ich eine 10 geben,insgesamt ist es eine gelungene 8..Story ist recht gut und mal etwas anderes als das typische fdk-Geleier.
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Martin Jurgeluks 2011/08/29 11:05:26
Kommentar löschenSehr gutes Seefahrerabenteuer, was ohne tote Piraten funktioniert. Aufwändig und spannend in szene gesetzt. mit einer crew die von vorne bis hinten überzeugt. Ein ausgezeichneter Blockbuster
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Hellbilly 2011/08/28 22:01:37
Kommentar löschenIn Zeiten, in denen der Zuschauer durch herumblödelnde und untote Piraten unterhalten wird (zumindest je nach Teil mal mehr, mal weniger), ist dieser Film doch eine überraschend angenehme Erinnerung daran, dass auch realistisch und ernst veranlagte Umsetzungen dieses Genres absolut sehenswert sind.
Im Gegensatz zu seinem gleichzeitig erschienenen und knallbunten Bruder, kommt einem der Film auf den ersten Blick zwar etwas farblos vor, kann aber optisch dennoch sehr überzeugen. Stimmig, authentisch und nicht minder schön anzusehen kriegt man ein wirklich bildgewaltiges Werk vorgesetzt.
Das allein reicht natürlich noch nicht für einen guten Film. Hinter den schönen Bildern versteckt sich auch noch eine ambitionierte Geschichte, die nur anfangs den Eindruck eines actionlastigen Blockbusters erweckt. Das wahre Augenmerk liegt auf dem Leben der Schiffsgemeinschaft. Den Freuden und Problemen, die das Leben als Matrose mit sich bringt, dem Verhältnis von Besatzung und Offizieren, dem Ausgesetztsein gegenüber allen natürlich Einflüssen und dem ständigen Katz-und-Maus-Spiel mit dem Feind.
Soweit ich das beurteilen kann, wird das auch sehr gut dargestellt. Allerdings versucht man fast zu viele solcher Aspekte in den Film zu packen, weshalb er phasenweise etwas überladen wirkt.
Aber auch wirklich nur phasenweise – generell betrachtet sind das schon faszinierende Einblicke in das Schiffsleben, gewürzt mit einem tollen Soundtrack und bedachtvoll eingesetzten Actionszenen. Weder die stillen, noch die lauten Szenen nehmen in diesem Film Überhand oder kommen zu kurz. Die Mischung lässt genug Zeit, um eine überzeugende Geschichte aufzubauen, streut die kurzweiligen Momente aber auch zahlreich genug, um die Atmosphäre nicht zu ruhig werden zu lassen.
Allgemeiner gesprochen: ein lebhafter und actionreicher Film, der aber gleichsam auch auf eindringliche und tiefer gehende Darstellungen setzt, die ihn zu mehr machen, als einem simplen Unterhaltungsstreifen.
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guggenheim 2011/08/27 16:35:32
Kommentar löschenDa schippert er also, der Crowes Russell. Und er schippert realistisch. Was das heißen soll? Na, es sieht nicht so aus, als ob jemand eine Plastikwanne über einen Baggersee steuert. Aber muss das großartig gelobt werden? Wohl kaum, es war zu erwarten. Andererseits hätte Crowe Peter Weir wohl die Birne auf Halbmast geschlagen.
Was bringt das schöne Aussehen jedoch, wenn's zu weiten Teilen langweilig zugeht? Was brauch ich einen Bugatti, wenn der nur einen Polo-Motor unter der Haube hat? Sicher, nach einiger Zeit und durchgetretenem Pedal erreicht man schon etwas Speed, aber davor macht es halt keinen Spaß - und so verhält es sich eben auch mit ''Master & Commander''...
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duffy 2011/08/27 16:51:21
Antwort löschenIch liebe den Film und will auch unbedingt die Fortsetzungen, aber der erste Satz hat mich hart hingelegt. :D
guggenheim 2011/08/27 17:36:39
Antwort löschenWenn ich den Film schon nicht übermäßig lobe, bringe ich dich wenigstens zum Lachen ;)
Filmkenner77 2011/08/27 18:31:10
Antwort löschenSo richtig werde ich mit dem Film auch nicht warm. Spannend ist anders. Gerade von Peter Weir hätte ich mehr erwartet. Dann doch lieber noch einmal "Des Königs Admiral".
guggenheim 2011/08/27 18:34:41
Antwort löschenIch persönlich würde mich auch nicht als Fan von Peter Weir bezeichnen, ich finde wenig Gefallen an seinen Filmen...
Andy Dufresne 2011/08/27 19:54:10
Antwort löschenKommentar: witzig . 5,5 :viel zu wenig!
Aber Witzischkeit kennt keine Jrenzen...Standpunkte schon...
Deshalb bekommst du ein "Gefällt mir" :)
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guggenheim 2011/08/27 20:05:37
Antwort löschenDazu fällt mir nur eines ein:
Wo hat denn das dumme lustige Glückshäschen das Briefsche? :D
Andy Dufresne 2011/08/27 20:27:15
Antwort löschenAja,wo dann, wo hats es dann? :) Es Schenkens Heinz, auch so ein Spezialagent!
heikschn 2011/08/27 01:02:56
Kommentar löschenDer Film hat aus meiner Sicht Stärken und Schwächen. Stark ist die Darstellung des Alltags auf See. Ob sie realistisch ist. Was weiß ich? Optisch und inszenatorisch beeindruckend ist es allemal. Entäuschend sind hingegen die Actionszenen. Hier wurde mal wieder so schnell geschnitten, dass dem Zuschauer jeglicher Überblick abgeht. Dass Russell Crowe die Hauptrolle spielt, will ich dem Film mal nicht negativ anlasten. Das wäre dann doch zu subjetiv für diesen tendenziösen Beitrag.
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Anne81 2011/08/01 15:04:41
Kommentar löschenNach dem Erfolg von Disneys Piratenfilmen hätte man erwarten können, dass maritime Abenteuer wieder mit vollen Segeln durch den Box-Office Dschungel rauschen würden, doch trotz seiner grossen Qualitäten traf “Master and Commander: The Far Side of the New World” leider eine Breitseite an den Kinokassen und das Schiff von Kapitän Aubrey ging sang- und klanglos unter.
Ganz zu Unrecht, wie ich finde, denn selten schafft es eine solch interessante, atmosphärische und authentische Umsetzung der Seefahrt mir zu gefallen
Der Film mag sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen, denn entgegen den heutigen und typischen Blockbusterfilmen bekommt der Zuschauer kein geradliniges, effekthascherisches und heroisches Unterhaltungskino vorgesetzt, sondern Regisseur Peter Weir setzt stattdessen deutlich auf andere Schwerpunkte in seinem Historiendrama. So geht er mit einer ruhigen Erzählweise in erster Linie auf das knallharte Alltagsleben sowie auf die Persönlichkeiten und Beweggründe der verschiedenen Charaktere an Bord eines solchen Kriegsschiffes Anfang des 19. Jahrhunderts ein. Wohin Aberglaube beispielweise an Bord führen kann, die Gefahren, die in Form von Naturereignissen auftauchen können oder all die Grausamkeiten, die während und nach einer Schlacht auf die Mannschaft lauern, möchte Weir dem Zuschauer etwas näherbringen und rückt dies somit alles in den Vordergrund.
Vor allem die sich entwickelnde Freundschaftsbeziehung zwischen dem konservativen Kapitän Aubrey und dem naturinteressierten Schiffsarzt Stephen Maturin – das eigentliche Hauptaugenmerk dieser Geschichte – wurde durch ihre gemeinsame Liebe zur Musik und ihren musikalischen Verabredungen, bei denen sie Boccherini oder Mozart spielen, insgesamt herausragend und unterhaltsam inszeniert, wodurch die eher simple, wenig überzeugende Haupthandlung um die Jagd nach dem überlegenen französischen Kriegsschiff Archeron etwas ausgeglichen werden konnte.
Peter Weir inszenierte insgesamt ein grandioses und anspruchsvolles Abenteuer-Seefahrtsdrama, das den Mainstream weitesgehend wohl leider nicht mochte aufgrund des wahrscheinlich ruhigeren Erzähltempos und der realistischeren Darstellung. In seinen Bann ziehen konnte mich dieses Werk jedoch allemal und obschon zwischendurch einige wenige flachen Stellen hier und da mal auftraten, verging die Zeit, trotz einer Laufzeit von knapp 140 Minuten, doch recht schnell.
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Oceanic6 2011/07/30 17:05:07
Kommentar löschen"Eine Seefahrt die ist lustig...", abenteuerreich, dramatisch und ja, gelegentlich auch musikalisch. Peter Weir hat mit seiner Seefahrergeschichte 'Master and Commander' ein kleines Epos über das Leben an Bord eines Kriegsschiffs zu Zeiten Napoleon Bonapartes geschaffen. Und für mich die realistischste und spannendste Seefahrersaga aller Zeiten.
In der Hauptrolle mit dem großartigen Russel Crowe besetzt, welcher den Kapitän des britisches Kriegsschiffs mit einer unglaublichen Präsenz verkörpert. Aber auch die Nebenbesetzung ist trotz ihrer eher unbekannten Gesichter nicht zu verachten. Billy Boyd dürfte dabei den meisten als Pippin aus 'der Herr der Ringe' bekannt sein.
Was aber zeichnet diesen hervorragenden Film aus?
Dieses Seeabenteuer hat es mir ganz klar durch seine fassbare Authenzität angetan. Eine Geschichte über Mut und das harte Leben auf dem Schiff. Eine Parabel über den Entdeckergeist. Eine Geschichte, welche verinnerlicht, was es wirklich bedeutet, das "kleinere Übel" zu wählen. Das Schöne an der Geschichte sind dabei nicht nur die ungemein sympathischen Charaktere, sondern das man sich volle 2 Stunden ins Jahr 1805 zurückversetzt fühlt. Am Ende hofft man, dass die Geschichte gar nicht mehr enden möge, und doch schafft sie, ein gelungenes Ende zu finden. Eine Seltenheit für sich.
Nochmals zurück zum Realismus. Die Musik, der Schnitt, die Inszenierung, die Kostüme, die Schauspieler und die Kämpfe. Das kann man nicht nur unter "gelungen" einstufen. Wunderschön bebildert, immer im Gleichgewicht von Tragik und Humor, wie das wahre Leben eben. Danke Mr. Weir für dieses meisterliche Portrait, welches Sie von der damaligen Zeit geschaffen haben. Ob das alles ohne erzählerische Schwächen und zu 100 Prozent historisch korrekt ist, tut hier nichts zur Sache, solange ich fühlen durfte, was es bedeutet haben muss, damals Seefahrer gewesen zu sein.
"In all my years I've never seen the like. It has to be more than 100 sea miles and he brings us up on his tail. That's seamanship, Mr. Pullings. My God, that's seamanship."
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J0J0 2011/07/01 19:34:45
Kommentar löschenZwar hat der Film wenig Entwicklung, Dramatik und überhaupt story; aber er behandelt viele Themen exemplarisch personifizierend und auf interessante Weise: Tradition vs. Aufklärung, wissenschaftlicher Aufbruch Europas, Probleme vs. Nutzen von Hierarchie, Aberglaube vs. Vernunft, moderne vs. traditionelle Kriegsführung und natürlich das entbehrungsreiche, eklige, gefährliche und erbärmliche Leben in so einem schwimmenden militärischen Mikrokosmos. Es fehlt halt wirklich der rote Faden, vielleicht hätte "Master and Commander" ne bessere Miniserie ergeben...?
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DeathNote.Misa 2011/05/24 17:38:54
Kommentar löschenHatte mir zwar mehr erhofft, aber ich fand ihn noch gut.
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Vierzehn 2011/05/22 15:46:41
Kommentar löschenAnfang recht gut, aber dann bin ich eingepennt.
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quellecair 2011/05/22 14:00:28
Kommentar löschenEs gibt immer wieder Filme, die passen entweder a) in kein Schema oder b) erscheinen schlichtweg zur falschen Zeit. Bei „Master and Commander“ trifft beides zu. Immerhin für 10 Oscars® nominiert, von denen es schliesslich nur 2 gab (bester Ton und beste Kamera), hat dieses authentische und Detailverliebte Schiffsabenteuer nicht gerade wenig zu bieten.
Vorweg: mit den poppigen „Pirates of the Caribbean“ Filmen hat „Master and Commander“ definitiv sehr wenig bis gar nichts gemeinsam, weshalb er beim Mainstreampublikum sang- und klanglos durchgefallen ist. An einer komplizierten Story kann es nicht liegen, denn die ist schnell erzählt:
Während den Zeiten des Napoleonischen Krieges lenkt Captain Jack Aubrey (Russell Crowe) sein Schiff, die HMS Surprise (besetzt mit 197 Mann und ausgerüstet mit 28 Kanonen), durch die Meere. Sein englischer Admiralitätsbefehl lautet: „Das französische Kaperschiff „Acheron“ auf dem Weg zum Pazifik abfangen, da es den Krieg in die Gewässer tragen soll. Versenken, niederbrennen oder kapern!“
Unglücklicherweise wird die HMS Surprise durch einen überraschenden Angriff der Acheron schwer beschädigt und viele Crewmitglieder lassen ihr Leben. Doch Cpt. Aubrey gibt sich nicht geschlagen und setzt zu einer Verfolgungsjagd an.
Regisseur Peter Weir (u.a. Der Club der toten Dichter, Die Truman Show) lässt dem Zuschauer, wie von ihm im übrigen nicht anders gewohnt, viel Zeit, sich in das Geschehen hineinzuversetzen. Es ist schlichtweg atemberaubend, wie hier das Leben im und rund um das Schiff in Stimmung und Bildern eingefangen wurde – die beiden Oscars sind absolut gerechtfertigt.
Die etwas ruhigeren Passagen sorgen dabei für eine dichte und spannende Atmosphäre, während die Action geladenen Szenen einfach nur noch vom Hocker reissen. Und während viele Actionblockbuster davon leben, von Actionsequenz zu Actionsequenz zu hüpfen und dabei die Handlung praktisch mit losen Hängern zurücklassen, bietet "Master and Commander" genau das, was man leider viel zu selten serviert kriegt: eine nicht hastig erzählte Geschichte und Tiefgang in der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik.
Fazit: eine leider viel zu oft übersehene Filmperle.
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Commentator 2011/03/12 13:54:35
Kommentar löschenSeit ich die "Hornblower" Reihe gelesen habe, liebe ich solche Filme und habe mich deshalb sehr über "Master & Commander" gefreut. Der Film hätte ein wenig packender sein können, indem die Charaktere mehr ausgeführt worden wären, aber was will ich meckern. Der Film war sehr gut.
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doctorgonzo 2011/02/24 12:13:37
Kommentar löschenWenn der gute alte Errol Flynn das hätte noch erleben dürfen...
Nach vielen Jahren kommt mal wieder ein richtiger Segelschiffabenteuerkracher in die Kinos. Ein Abenteuerfilm, kein Fantasymärchen, das zufällig mit Piraten zu tun hat.
Regisseur Peter Weir, der mich bis dato noch nicht umfassend begeistern konnte, tut das nun.
Er verknüpft eine Art Potpourri aus den Geschichten von Patrick O´Brien mit großem, aber nicht übertriebenem und zu keiner Zeit sterilem Effektefeuerwerk und strickt dem Duo Crowe/Bettany ein tolles Mit- und Gegeneinander auf den Leib.
Mit starkem Sound, mitreißenden Schlachten, aber auch tollen persönlichen Auseinandersetzungen der Protagonisten läßt der Film fast ein bisschen wehmütig die Erinnerung an die großen Seefahrerfilme wie "Der Herr der sieben Meere", "Der rote Korsar" oder "Unter Piratenflagge" erwachen, als es eben nicht reichte, Programmierer zahlreich wie Galeerensklaven azustellen und eine tolle Optik zu bauen. Als man neben den Gefechten auch Persönlichkeiten entwickeln mußte, innere Konflikte austrug und den Zuschauer noch Salzwasser schmecken und Pulverdampf riechen ließ.
Genau das schafft "Master & Commander" zu weiten Teilen, nicht nur dank der Ausgewogenheit von Action und Story und einem wahrlich imposanten Sound, sondern auch aufgrund zweier toller Hauptdarsteller und eines generell sehr ordentlichen Cast.
Auch schön ist die schwerlich mißzuverstehende Hommage an den Darwinismus...Bei Hollywood bin ich immer aufs Neue froh, wenn nicht alles mit einer höheren Existenz erklärt wird...
Ein wunderbarer Nachzügler der Abenteuerfilme unter Segeln, der sich alle Vorteile seiner modernen Entsehungszeit zunutze macht, aber das Erbe der Klassiker nicht zu sehr unter den Tisch fallen läßt...
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
willy50 2011/02/24 14:15:26
Antwort löschenAuf DVD der Referenzfilm für die Surround-Anlage !! Besonders geil ist es wenn einem beim Beschuss im Wohnzimmer die Holzsplitter um die Ohren fliegen. Dazu ein Gläschen Rum.
doctorgonzo 2011/02/24 14:32:51
Antwort löschenBitte beim Genre bleiben: Ne Buddel voll rum!
duffy 2011/02/24 21:05:48
Antwort löschenButtondamage. Denk dir einen dazu. :)
willy50 2011/02/25 10:39:25
Antwort löschenNe Buddel kann ich mir von meinem Hausmeistergehalt leider nicht leisten...
doctorgonzo 2011/02/25 14:38:07
Antwort löschenDann müssen wir uns eine teilen. Ich habe ein paar, denn ich bekomme nämlich für jeden "gefällt mir" Klick Geld von Moviepilot, deshalb sind all meine Kommentare einzig auf das Erreichen vieler Klicks ausgerichtet und vollkommen Mainstream oder je nach Thema eben total Anti-Mainstream. Das jedenfalls scheint ein weiblicher User hier zu glauben....
duffy 2011/02/25 14:48:04
Antwort löschenWer? Wo? Wie?
doctorgonzo 2011/02/25 15:05:59
Antwort löschenIm Anhang meines ersten Beitrages zur Wahl der 25 beliebtesten Schauspielerinnen hat eine Dame schlechte Laune verbreitet, als ich sie dann ignoriert hab und mir einer der anderen User beistehen wollte, hat sie den noch schön runtergemacht, worauf dieser sich mitsamt seinen Posts aus der Diskussion zurückzog...Einfach mal lesen...
duffy 2011/02/25 15:14:34
Antwort löschenDie Frigide, ich hätte es mir denken können. Nicht ernst nehmen, die is nicht älter als 12. Ich hab' die in ganz ähnlicher Form geniessen dürfen.
doctorgonzo 2011/02/25 15:22:58
Antwort löschenEine 29 Jahre alte Zwölfjährige? Wäre was für Mao gewesen, oder?
Alle 11 Antworten zeigen
duffy 2011/02/25 15:24:57
Antwort löschenNicht nur in der Hinsicht.
doctorgonzo 2011/02/25 15:30:12
Antwort löschenSchön, dass wir uns verstehen.
duffy 2011/02/22 22:35:17
Kommentar löschenGenauso aufwändiges wie authentisches Seefahrerabenteuer. Opulent gefilmt, atmosphärisch unheimlich dicht und versehen mit einem wunderbaren Score. So zeigt Peter Weir, wie Kino auf offener See auszusehen hat. Völlig abseits diverser Disney-Albernheiten.
Crowe will Teil 2. Ich auch.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
BlueSquirrel 2011/02/22 22:46:27
Antwort löschenEr will? Dann sind wir drei.
duffy 2011/02/22 22:54:33
Antwort löschenEr will seit Jahren.
http://www.cinemablend.com/new/Russell-Crowe-Asks-Fans-To-Demand-A-Master-And-Commander-Sequel-22046.html
BlueSquirrel 2011/02/22 23:02:10
Antwort löschenGuter Mann. We're waitin' for Surprise.
duffy 2011/02/22 23:12:28
Antwort löschenAbsolutely.
alanger 2011/02/23 01:26:37
Antwort löschennach 12 anläufen gehts doch...
alanger 2011/02/23 01:28:13
Antwort löschenalso 4.
Alle 8 Antworten zeigen
duffy 2011/02/23 08:06:24
Antwort löschenDie haben hier gestern umgebaut und einiges verschlimmbessert. Ich konnte den ganzen Abend über keine neuen Newskommentare lesen.
pellekraut007 2011/02/28 11:32:35
Antwort löschenJa, gruhunz, du schreibst es! Is aber auch Peter Weir! ;) Grunz!
Filmfan95 2011/02/22 22:04:45
Kommentar löschen"Master and Commander - bis ans Ende der Welt" hält, was der Titel verspricht: Der Film kommt nämlich nirgends an. Ganz zu schweigen davon, dass die Story uninteressant und zum Gähnen langweilig und langatmig ist. Überzeugend jedoch ist die Optik und teilweise auch die Schauspieler. Dennoch ist der Film völlig zu Recht baden gegangen.
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dustyOn3 2011/02/01 22:41:31
Kommentar löschenRussell Crowe als Captain Jack Aubrey? Na, wer sonst!?
Die Rolle passt zu ihm, wie der Topf zum Deckel. Ein tolles See-Abenteuer, welches trotz des großartigen Unterhaltungswertes, keine besonderen Höhen oder Tiefen bietet. Ein konstantes Werk.
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Lester Burnham 2011/01/24 21:20:45
Kommentar löschenRein objektiv betrachtet ist Peter Weir sicherlich ein guter Film gelungen. Aus inszenatorischer, technischer und darstellerischer Sicht höchst erfreulich. Gerade auf diesem engen Raum - der gesamte Film (Laufzeit über 2 Stunden!) spielt nur auf dem Schiff - entfaltet Weir eine klasse Atmosphäre. Er weiß, wie er die Männer geschickt in Szene setzen muss. Auch die Effekte darf man nicht bemängeln. Die Seeschlachten sind dynamisch, übersichtlich und brutal. Russell Crowe macht eine gute Figur; man nimmt ihm seine Rolle auf jeden Fall ab. Auch Paul Bettany hat mir gefallen.
So, eigentlich ein guter Film, ja, wenn dann nicht die subjektive Seite noch wäre. Bei mir ist - wie man so schön sagt - der Funke einfach nicht übergesprungen. Vielleicht liegt es am Sujet. Mir hat das langsame Erzähltempo überhaupt nicht gefallen (der Anfang ließ Gegenteiliges erwarten, schade) und den Nebenplot um die naturwissenschaftlichen Errungenschaften hätte man sich aus meiner Sicht auch sparen können. Vielleicht wäre dann etwas mehr Pfeffer reingekommen. Zum Ende hin ging dem Film - trotz der gut gemachten Actionszenen - die Puste aus. Den Schlusstwist hab ich dann auch nur noch mit halben Ohr mitbekommen.
Kein schlechter Film, handwerklich sauber gearbeitet. Weir hat mich nur leider nicht gepackt!
Eine Wertung ist so unglaublich schwierig...
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