Meine liebe Rabenmutter
Mommie Dearest (1981), US Laufzeit 129 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 07.05.1982
2 Bewertungen
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40 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Frank Perry, mit Diana Scarwid und Howard Da Silva
Dies ist die unfassbare und umstrittene Geschichte des legendären Kino-Stars Joan Crawford und ihres Kampfes um ihre Doppelrolle als überforderte Mutter und Schauspielerin, deren Ruhm zu verblassen droht. Die öffentliche Crawford war entschlossen, glamourös und bewundernswert, aber “Meine liebe Rabenmutter” enthüllt die private Crawford als Frau, die verzweifelt Mutter sein will; die ihre Kinder adoptiert, als sie alleine lebte und die versucht, in der zerstörerischen Film-Industrie zu überleben. Der Zorn, die lähmende Belastung und der erschreckende Abstieg in Alkoholismus und Kindesmisshandlung sind eindrucksvoll und unvergesslich dargestellt in diesem Film.
Cast & Crew
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Frank Perry
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Diana Scarwid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christina Crawford
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Howard Da Silva
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louis B. Mayer
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Mara Hobel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christina Crawford
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Rutanya Alda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carol Ann
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Harry Goz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alfred Steele
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Michael Edwards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Gelber
Regie
Schauspieler
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Jocelyn Brando
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barbara Bennett
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Gary Allen
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Selma Archerd
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Tracy Hotchner
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Frank Perry
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Frank Yablans



















Kritiken (1) — Film: Meine liebe Rabenmutter
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen"Helga, I'm not mad at you, I'm mad at the dirt."
"I work and work 'till I'm half-dead, and I hear people saying, 'She's getting old.' And what do I get? A daughter..."
"Christina. Christopher. Damn it."
"Nobody ever said life was fair, Tina. I'm bigger and I'm faster. I will always beat you."
"The biggest female star he's got... ever had... and he's burying me alive. Survive! Survive!"
"Hollywood royalty! Parted friends... everyone already knows! Box office poison! Box office poison! Class! You're... class... you're... class... box office poison!"
"Tina! Bring me the axe!"
"No*Wire*Hangers*Ever!"
---> "I don't think this is a campy movie. I don't think it's so bad it's good. I think it's so good it's perfect..." (John Waters)
"...except for a few peculiar lines that do go a little over the top." :)
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
patcharisma 2011/03/07 01:37:27
Antwort löschenDo thank me, Ortega!
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Mr Vincent Vega 2011/03/07 02:14:36
Antwort löschenDanke einfach allen Schwulen, die diese Granate am Leben erhalten haben.
patcharisma 2011/03/07 02:21:58
Antwort löschenWir sind sicher nicht schwul, vergiss es; nur der blöde Philip Morris ist es. Gute Nacht! xD
Kommentare (3) — Film: Meine liebe Rabenmutter
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/01/21 21:23:13
Kommentar löschenZum 70sten Geburtstag von Faye Dunaway habe ich mir diese DVD-Rarität wiedermal vom Gestell geholt und das Film-Erlebnis ist schon unglaublich verblüffend. Wie man weiss, ist der Film ist eine Art Bio-Pic über die Borderline-kranke Film-Diva Joan Crawford ("What a horrible woman!" - Bette Davis) mit all ihren Widersprüchen aus Sex, Suff, Wahn-Ausbrüchen und gleichzeitig verlogen gelebten Moralansprüchen, 25 Jahre bevor solche mit "Ray" oder "Walk the Line" so in Mode kamen; basierend auf ihrer Adoptiv-Tochter Christina's Autobiographie "Mommie Dearest". Der Film floppte damals 1981 (erst gerade mal vier Jahre nach Crawford's Tod) in den Kinos bei uns und Faye Dunaway bekam für ihr wegweisendes Schauspiel gar eine Goldene Himbeere verpasst - heute einfach nur noch unerklärlich! Das unglaublich facettenreiche Acting, das bis in die Zuckungen der Mundwinkel durchkomponiert war, war definitiv Wegbereiter für solche Frauen wie Denver-Biest Alexis, Joan Collins. Die Macher der 80's-Serie waren bestimmt massiv beeinflusst vom Flow und der Sprache von "Mommie Dearest", denn neben den kopierten Gemeinheiten erinnern auch die ständigen Kostümwechsel und Henry Mancini's flauschig-symphonische Musik extrem an den "Denver Clan", der ja ein Jahr später startete.
Christina Crawford, die selbst Schauspielerin wurde (grosse Nebenrolle in John Cassavates' "Faces", 1968 neben Gena Rowlands) schrieb noch weitere Bücher über innerfamiliäre Kindsmisshandlungen, zudem war sie sieben Jahre lang Vorsitzende des Los Angeles' "Inter-Agency Council on Abuse and Neglect Associates". "Mommie Dearest" ist und bleibt Faye Dunaway's ambitionierteste Filmrolle und das Tolle an dem Film ist, dass er trotz aller durchgedrehten Grausamkeiten immer viel schelmischen und schwarzen Humor transportiert. Der Film muss jedenfalls unbedingt wiederentdeckt werden - unglaublich ist das alles, in jeder Beziehung!
PS: Auf YouTube ist der viel bessere Original-Trailer zu sehen, als dieser da oben.
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sikkmeidack 2011/01/21 21:48:35
Antwort löschenDu sagst es Pat.
Draaahtbüüügel niiiie!
patcharisma 2011/01/21 21:58:16
Antwort löschenJa, oder die Szene, wo sie Christina aus dem Edel-Internat abholt... xD
Mr Vincent Vega 2011/01/22 04:54:42
Antwort löschenPat outet sich endgültig. :P
patcharisma 2011/01/24 01:05:56
Antwort löschenHey, zu outen gibt es nichts, ich war schon immer "Denver"-Fan. Bitte lies meine Geschichten dazu unter "Joan Collins". ;-)
Bradbury 2011/02/03 21:12:57
Antwort löschen„Unter all den Schauspielerinnen hat nur Faye Dunaway für mich das Talent, die Klasse und den Mut, den man braucht, ein großer Star zu werden.“ Joan Crawford ;)
patcharisma 2011/02/03 23:37:23
Antwort löschenWas für ein toller Side-Split, Brady! ;-)
Mr Vincent Vega 2011/02/21 16:21:07
Antwort löschenNoch zwei Sachen, Pat:
1. Der Wahrheitsgehalt von Christines Story hält sich ja erwiesenermaßen sehr in Grenzen. Wenn ich Joan gewesen wäre, hätte ich eine derart verzogene Göre, die wohl auf dem Weg zur verkappten Showdiva war, auch erwürgen wollen.
2. Der Film war kein Flop: "With a budget of $5 million, Mommie Dearest was a commercial success at the US box office, with revenues of $19 million with a further $8.6 million in video rentals. The film grossed $6 million internationally.[7] The film was in the Top 30 top grossing films of 1981. DVD counts are vague but suggestions are that it has made more than $5 million since being released on DVD. Total Revenue stands at $39 million."
3. Joan oder Bette?
patcharisma 2011/02/21 22:53:19
Antwort löschenDamals lief dieser Film nur gerade drei Wochen in unseren Kinos und damals liefen sie sonst immer sehr lang. Aber danke für die US-Aufklärung, das wusste ich nicht.
Mr Vincent Vega 2011/02/22 06:21:30
Antwort löschenAntwort zu 3. bitte noch. :D
patcharisma 2011/02/23 01:14:10
Antwort löschenGanz klar: Joan! ;-)
Du?
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Mr Vincent Vega 2011/02/23 01:19:09
Antwort löschenKann mich nie entscheiden, es schwankt immer! Bette konnte garstiger sein, Joan eleganter. Bette war die bessere Schauspielerin, Joan die schönere Frau. Kann mich nicht festlegen, aber vielleicht liegt Joan etwas vorne. Style over Substance sozusagen.
patcharisma 2011/02/23 01:35:45
Antwort löschenAh, coole Antwort...
Joan transportierte für mich immer etwas schöne Verletzlichkeit und auch Mystik, während Bette mir immer etwas berechnend reinkam. Trotzdem, die 40er Jahre-Movies von Bette sind für mich in tollster Erinnerung (ich bewerte diese nicht, da ich damals als sie liefen ein Teenie-Minus war, die Erinnerung beschränkt sich nur noch auf Impressionen... Meine Grossmutter war Mega-Bette-Fan) ;-)
kordar 2008/01/18 23:52:30
Kommentar löschenFaye Dunaway spielt Joan wirklich toll
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Stainless-Steel 2007/11/01 00:54:23
Kommentar löschenEin stimmungsvolles Filmjuwel, zu unrecht oft als Trash bezeichnet. Der Film dürfte den Charakter der Diva Joan Crawford relativ zutreffend beschreiben, auch wenn manches übertrieben wirkt. Man mag die Crawford mögen oder nicht, interessant ist ihre Lebensgeschichte allemal. Eine Glanzleistung von Faye Dunaway, die wirklich alles gibt!
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