Open Range - Weites Land
Open Range (2003), US Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Western, Drama, Kinostart 29.01.2004
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23 Kommentare
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von Kevin Costner, mit Kevin Costner und James Russo
Wo 1882 die Zäune der Zivilisation den Westen Amerikas noch nicht erreicht haben, treiben sie ihre Rinder über freies Weideland – unterstützt vom sanftmütigen Riesen Mose und dem jungen Mexikaner Button. Es ist ein hartes, aber von der Schönheit der Natur versöhntes Leben. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie das Reich eines Tyrannen streifen: Rancher Baxter, der das Örtchen Harmonville fest in seiner Hand hat, hasst die sogenannten “Freegrazer” – wie die vier Cowboys, die vom Land leben, selbst aber keines besitzen. Und wider Willen sehen sich Waite und Spearman in einen gnadenlosen Kampf verstrickt, der über ihre Zukunft und die aller Bewohner von Harmonville entscheidet.
Cast & Crew
-
Kevin Costner
-
Kevin Costner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charley Waite
-
James Russo
-
Annette Bening
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sue Barlow
-
Michael Jeter
-
Michael Gambon
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Abraham Benrubi
Regie
Schauspieler
-
Diego Luna
-
Kim Coates
-
Craig Storper
- Genre
- Später Western, Romanze
- Zeit
- 1810er Jahre, 1820er Jahre, 1830er Jahre, 1840er Jahre, 1850er Jahre, 1860er Jahre, 1870er Jahre, 1880er Jahre, 1890er Jahre, 19. Jahrhundert
- Ort
- Dorf, Gefängnis, Landschaft, Saloon, Vereinigte Staaten von Amerika, Wilder Westen, Wildnis
- Handlung
- Bandit, Blockbuster, Cowboy, Cowboyhut, Cowboystiefel, Dorfbewohner, Freiheitsentzug, Gefängnis, Gesetzlosigkeit, Gewehr, Gewehrkugel, Großranger, Gut und Böse, Pferd, Pistole, Ranch, Recht und Gerechtigkeit, Reiten, Reiter, Rind, Schießerei, Schusswechsel, Selbstjustiz, Sherriff, Stiefel, Verfolgung, Verfolgungsjagd
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Drehbuch
Filmdetails Open Range - Weites Land
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Kritiken (2) — Film: Open Range - Weites Land
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenCostner ist ein sehr stimmiger, ruhig und zwingend erzählter klassischer Western gelungen, eine Art Gegenpol zum Geister- und Gruselwestern, wie ihn die Italiener und dann Clint Eastwood beackerten. Nichtsdestotrotz weit weg vom Hurra-Wildwest eines John Wayne. Der Film gipfelt im einem zwanzigminütigen, exzellent gefilmten und geschnittenen Showdown und läuft danach leider noch etwas zu lang weiter - eine neuerdings offenbar weit verbreitete Hollywood-Krankheit.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenDass die Romanze des Films von einer 45-Jährigen und einem 49-Jährigen gespielt wird, ist eine schöne Abwechslung. Und dass Kevin Costner den finalen Schusswechsel klugerweise ohne Zeitlupe, geschüttelte Kamera und anderen neumodischen Unfug in Szene gesetzt hat, gibt der Gewalt tatsächlich die gewünschte gewalttätige Aura. Doch weil ihm das gelungen ist, ärgert der Rest des Films nur umso mehr.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (21) — Film: Open Range - Weites Land
Kommentar schreibenguilecourier 2011/07/29 12:26:27
Kommentar löschenDas Ende des Films setzt diesen fast schon phänomenalen Abgesang auf das US-Amerikanische Wild-West-Heldentum von einer sehr guten auf eine gute Bewertung herunter. Schade eigentlich...
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hoffman587 2011/06/25 23:36:45
Kommentar löschenOpen Range
"Open Range" ist ein melancholischer, ruhiger und unaufdringlicher Western von Kevin Costner aus dem Jahre 2003, der auf dem Roman "The Open Range Men" von Lauran Paine beruht und der Film zeigt auch den eigentlichen Niedergang von Traditionen und Werten.
Die Story ist altbekannt, doch wurde sie interessant umgesetzt(kurz zusammengefasst): Die beiden Cowboys Boss und Charley kämpfen, im Jahre 1882, gegen einen Großrancher um ihr Weideland.
Da dieses Werk ein Film von Kevin Costner ist, könnte man denken, dass er die Bühne allein für sich beansprucht, doch weit gefehlt. Statt sich selbst in den Vordergrund zu stellen, lässt er lieber den charismatischen und brillant spielenden Robert Duvall, der hier als alter Cowboy Boss Spearman zu sehen ist, den Vortritt als Hauptdarsteller. Er selbst spielt zwar auch eine wichtige Rolle, die Rolle des Charley Waite, die er nebenbei wieder erstklassig verkörpert, doch bemerkt man eben, dass er Robert Duvall ins Rampenlicht rückt, was dem Film sehr gut tut. Neben ihnen glänzt aber noch eine wunderbare Annette Bening als Sue und Michael Gambon spielt den Charakter des Großranchers Baxter souverän.
Außerdem ist die Regie von Herrn Costner exzellent, da sie über einen besonderen Erzählstil verfügt, sodass der Film generell sehr präzise und genau inszeniert wurde.
Die Kamera kann man einfach nur als hervorragend bezeichnen, da sie starke Westernbilder erschafft, sodass die Stimmung und die Atmosphäre perfekt passen wollen. Die erzeugten Bilder strahlen eine atemberaubende Kraft und Stärke aus, die die Schönheit der Weiden und Prärie einfach nur famos zeigen.
Der Film wird ruhig und langsam erzählt, diese ruhige Stimmung harmoniert perfekt mit den prachtvollen Bildern, so entsteht ein gewisser Reiz an dem Werk und man wird so in gewisser Weise gefesselt, doch Achtung dieser Reiz kann auch an einigen Stellen verloren gehen und so können möglicherweise kleine Längen entstehen.
Weiterhin wurden die Dialoge ausgezeichnet und authentisch geschrieben.
Die Figuren könnten zwar auch einer Klischeekiste entsprungen oder entflohen sein, da sage ich nur: Heldenhafte Cowboys, fiese Sheriffs und böse Rindebarone, doch wurden sie in diesem Masse wirklich gut gezeichnet, da sie größtenteils viel Gefühl und Tiefgang enthalten.
Zudem wird das Ganze von einem sehr schönen und ruhigen Score untermalt, der stets zu den Szenen passt.
Zusätzlich begegnend Kevin Costner mit seinem Western dem Genre mit viel Respekt.
Letztlich bietet "Open Range" noch einen herausragenden, finalen Shoot Out, bei dem jede einzelne Kugel schmerzt, das bringt die Dramatik auf den absoluten Höhepunkt, das wurde einfach nur genial gehandthabt.
Unterm Strich kann also sagen, dass "Open Range" ein großartiger Vertreter des Genres mit einem sensationellen Showdown ist, bei dem Kevin Costner noch einmal, nach "Der mit dem Wolf tanzt", zeigt, dass er ein Meister des Faches Western ist.
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Puni 2011/02/09 15:19:06
Kommentar löschenGanz ganz toller Neo-Western von Costner, der ein Gespür für gute Regiearbeit hat. Durch die Bank weg gut besetzt wirkt vor allem die Landschaft richtig klasse und atmosphärisch. Aber auch die Geschichte an sich, die Chemie zwischen Costner und Duvall und die Shoot-Outs am Ende sorgen für einen richtig klasse Film. Nur die letzten 15 Minuten empfand ich als eher unnötig, aber darüber kann man bei über 2 Stunden tollen Szenen locker hinweggucken.
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Puni 2011/02/10 08:52:34
Antwort löschenDas hab ich auch nie abgestritten. ;)
Tyler Durden 22 2011/01/17 10:33:21
Kommentar löschenEin wirklich guter Western!!
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Filmkenner77 2010/09/17 13:58:50
Kommentar löschenElegischer Spätwestern mit guter Besetzung, der allerdings die Klasse etwa von Erbarmungslos nie erreicht.
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Nemsis 2010/05/17 21:07:35
Kommentar löschenEntwickelt sich für mich zu langsam, obwohl er gut gemacht ist. Die Langweile hat mich verleitet umzuschalten.
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Chris12zero 2009/11/14 11:57:27
Kommentar löschenKevin Costner ist mit "Open Range" nach "Der mit dem Wolf tanzt" wieder in seinem Western-Genre zurückgekehrt !!
Ihm gelang ein epischer, in ruhigen und großartigen Landschaftsaufnahmen bebilderter Spätwestern, der durch großartige Darsteller überzeugt und in einem fesselndem Shoot-Out endet !! Klasse-Western !!
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dustyOn3 2009/09/09 00:03:40
Kommentar löschenCostner und Duvall sind echt perfekt für die Rollen. Open Range bietet dem Zuschauer einen richtig guten Western, der nie wirklich langweilig wird und klasse unterhält. Die Story bewegt, die Action stimmt und das richtige Western-Feeling kommt auch auf.
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8martin 2009/06/09 23:22:50
Kommentar löschenDas ist wohl der neue Western (2003). Edel ausgestattet, mit Topstars (Costner, Duvall, Bening) besetzt. Aber neben den schönen Bildern gibt’s eine langweilige Story. Die meiste Zeit wartet man auf den Showdown, der lediglich eine wilde Ballerei ist. Und die vorhersehbare Liebesgeschichte scheint kein Ende nehmen zu wollen. Sie zieht sich dermaßen in die Länge, dass man den eigentlichen Kern fast vergisst: ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss, und keiner darf ihm sagen, was er tun soll. Daneben gibt’s noch unerschütterliche Männerfreundschaften, die so lange andauern, dass man sich sogar gemeinsam zur Ruhe setzt und einen Saloon aufmacht.
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donald20 2009/06/09 11:05:27
Kommentar löschenEin guter New Western der durch gute darsteller überzeugt!!!
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hulk 75 2009/06/02 16:22:20
Kommentar löschenSehr guter Western.
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Highlaender 2009/05/27 15:45:04
Kommentar löschenWer einen Western nach Italo oder Jugo Manier mag, sollte hier die Finger von lassen. Dieser Film hat Längen und die gehören da auch hin. Wie in gut fotografierten Filmen, wird auch hier dem Zuschauer die Chance auf Genuss gegeben. Action ist auf das Wesentliche beschränkt, die Lovestory ungewöhnlich und glaubwürdig, die Kulisse - als wäre man dabeigewesen!
Mit diesem Streifen und "Broken Trail", sowie "Lonesome Dove" liefert Robert Duvall eine dreifache Glanzleistung mit nicht häufig erwähnten Themen der amerikanischen Siedlungsgeschichte ab. Foto, Musik und Darbietung im obersten Bereich.
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DoM 2009/05/27 16:20:51
Antwort löschenjap . . . da hast Du recht! Inszenierung ist einfach gigantisch!
Westernfan 2009/02/09 11:47:06
Kommentar löschenWieder mal ein gut gelungener Wester von Kevin Costner. Mit tollen Landschaftsaufnahmen und toller Besetzung .Schade das es heute nicht mehr so oft gemacht werden . Es müßte viel mehr von solchen Wetern geben.
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alanger 2008/10/04 03:25:41
Kommentar löschenopen range hat definitiv einige längen denn soviel gibt die geschichte für 133 minuten nicht her.
aber tolle darsteller, tolle landschaften, tolle kamera (teilweise) und einen extrem tollen showdown!
eher eine reminiszenz an den klassischen western als an den spätwestern.
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JimiHendrix 2008/03/29 20:45:18
Kommentar löschenGutes Gespann: Kevin/Robert, mit tollen Landschaftsaufnahmen
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derblonde 2008/03/28 20:37:49
Kommentar löschenGuter zweiter Western von und mit Mr. Costner. Ein Film für die große Leinwand.
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Dr.Hasenbein 2008/03/03 23:53:00
Kommentar löschenFabelhafter Western mit tollen Schauspielern und wunderbaren Landschaftsbildern.
Absolut sehenswert der Showdown am Ende!
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dAShEIKO 2007/10/09 17:59:23
Kommentar löschenLupenreiner und knallharter Western, mit 2 Schauspielern, die wissen was sie da tun. Sehr, sehr gut.
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denise 2007/08/26 18:36:28
Kommentar löschenEin traumhafter Film!
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hottefa 2007/07/31 13:08:46
Kommentar löschenEin super Film, wie ich finde, ruhig inszeniert, erzählt und fotografiert. Und wie's der Vorredner schon sagt: wahnsinnige Landschaftsaufnahmen, irre.
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