Payback - Zahltag

Payback (1999), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 11.03.1999

6.4 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
3582 Bewertungen
46 Kommentare
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von Brian Helgeland, mit Mel Gibson und Gregg Henry

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, einem Syndikat einen Koffer voller Geld zu stehlen - wenn man nur die richtigen Leute zusammenbekommt. Porter, von Beruf Killer und Dieb, glaubt, diese “richtigen” Mitstreiter in seiner Frau und einem Freund gefunden zu haben, aber er hat sich geirrt, denn die beiden haben ihre eigenen Pläne.

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Kritiken (1) — Film: Payback - Zahltag

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Wie Regisseur im Brian Helgeland im Bonusmaterial der Blu-ray-Disc selber eingesteht, war «Payback» nie ein Meisterwerk. Das liegt nicht zuletzt an der auch in seiner Fassung ziemlich widersprüchlichen Hauptfigur.

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Kommentare (45) — Film: Payback - Zahltag

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SoulReaver

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

„Alte Gewohnheiten sterben langsam.“

Heute steht der ehemalige Hollywood-Liebling Mel Gibson mit der Traumfabrik auf Kriegsfuß. 1999 sah das noch ganz anders aus. 1995 konnte Gibson einen riesigen Oscar-Erfolg mit seinem Film 'Braveheart feiern. Vier Jahre später nimmt Gibson in Brian Hegeland's 'Payback', einem gradlinigen Rachefilm, Kurs auf das Action-Thriller-Genre und landet wieder einen Volltreffer.

Nach einem gelungenen Coup versucht der Gangster Val seinen Partner Porter zu beseitigen und flieht mit der Beute und dessen Frau. Doch Porter hat überlebt und sinnt fortan auf Rache. Er macht Vals neue Bosse, die Paten eines Syndikats, ausfindig und beginnt mit seiner Rache. Porters Gegner müssen bald feststellen, dass Porter ein zäher Kerl ist und er nicht so einfach loszuwerden ist.

Das herzlose Chicago der 90er Jahre wurde in schmutzigen und markanten Bildern eingefangen, dazu werden die Bilder mit einem ständigen, aber unaufdringlichen, Blauton unterlegt, der mal mehr und mal weniger Dominant auffällt. 'Payback' erhält so durch seine grandiose Großstadt-Optik die Kantige Atmosphäre, die den Film schon locker von dem Standard abhebt. Auch der Score, der sich Porter's Auftreten anpasst, tut sein Übriges und gibt dem Film den richtigen Sound.

Unser Racheengel Porter wird von Star-Mine Mel Gibson verkörpert. Der Australier Gibson rutscht wieder in seine Paraderolle und spielt den Charakter zwischen menschlicher Verzweiflung und extremer Kaltblütigkeit. Ohne Probleme spielt Gibson die Facetten seines zynischen Charakters aus und bringt eine durchgehend überzeugende und starke Leistung. Die Rolle des Bösewichts wird von Gregg Henry verkörpert. Henry als Val Resnick darf so richtig die Dreckssau raushängen und spielt schön schmierig und hassenswert. So wir uns einen Bösen vorstellen. In den Nebenrollen sind Lucy Liu, Maria Bello, William Devane und Kris Kristoffersen zu sehen.

2010 versuchte sich Mel Gibson nochmal in einem Rachefilm. In 'Auftrag Rache' spielte er einen von Schmerz erfüllten Polizisten der seine Tochter rächen will. In 'Payback' ist das dann doch ein bisschen anders und vor allem ein ganzes Stück besser. Porter hat seine Freund und sein, im Angebracht auf andere Filme, kleines Geld von 70.000$ an den Verbrecher Resnick verloren. Doch Porter lässt sich natürlich auch von Kugeln nicht unterkriegen und macht Jagd auf seinen alten Gefährten. Hegeland zeichnet Porter als einen durch und durch kaltblütigen Menschen, der doch im inneren einen weichen Kern hat. Mit Porter macht man keine Scherze, denn Porter kennt keinen Spaß und er ist erst dann zufrieden, wenn alle Rechnungen beglichen sind. Das Kettenraucher und Rüpel Porter schnell die absolute Sympathiefigur ist liegt einerseits an Gibson's Darstellungen und daran, dass man Einzelkämpfer in seinem Handeln doch immer irgendwo verstehen kann. Ihm wurde genommen was ihm "gehörte" und das will er verständlicher Weise zurück. Auch wenn der Weg über Leichen führt. Porter handelt natürlich nie wie ein echter Held, denn er bestiehlt die Obdachlosen, prügelt sich mit seiner Frau und tötet ohne mit der Wimper zu zucken, trotzdem ist man durchgehend auf seiner Seite. Er ist eben der perfekte Antiheld mit dem sich der Zuschauer schnell anfreunden kann, auch weil Porter hat viel mehr durchgemacht hat und Val Resnick ist einfach so wunderbar ekelhaft dargestellt, dass man ihm nur wünscht endlich auf den mehr und mehr explodierenden Porter zu treffen. Ob die FSK18 nun gerechtfertigt ist, wage ich zu bezweifeln. Richtig blutig wird es nie, lediglich etwas brutaler wenn es zu einer Schießerei in einer Seitengasse oder am Bahnhof kommt. Oder Porter einem Mann das Piercing aus der Nase reißt. Deswegen kann ich an dieser Stelle auch Entwarnung vor extremer oder überzeichneter Brutalität geben. Aber wir wollen auch nicht den Witz vergessen. Wenn Porter seine herrlich trocknen Sprüche rausknurrt um danach wieder zur Tat zu schreiten, ist das im wahrsten Sinne des Wortes zum Schießen. All das macht 'Payback' Schlussendlich zu einem deutlich überdurchschnittlicher Reißer der sofort bestens Unterhält und viel Spaß bereitet.

Fazit: Brian Hegeland's 'Payback' ist ein herrlicher Action-Thriller der alten Schule, denn 'Payback' ist kompromisslos, gradlinig, unterhaltsam und herrlich schwarzhumorig. Dazu kommen die starken Schauspieler, allen voran Mel Gibson und die einwandfreie Optik und fertig ist die perfekte Abendunterhaltung die gerne mehrmals genossen werden kann.

„Nicht viele Männer wissen, was ihr Leben wert ist. Ich weiß es: 70 Riesen.“

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aberaber

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiger Film. Starke Story mit hervorragenden Schauspielern. Hart, kompromisslos, abgefahren und witzig. Der Directors Cut ist tatsächlich ein völlig anderer Film, fast ebenso gut.

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ewigkeit

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich will gleich vorausschicken, dass ich das Original noch nicht gesehen hab, daher bewerte ich den Streifen mal vollkommen unvoreingenommen. Was mir hier besonders gefällt, ist der dreckige Charme des ganzen Ambientes. Hier ist nichts auf Hochglanz poliert oder mit Weichspülfilter behandelt - im Grunde handelt es sich um Mr. Bad-Ass gegen noch viel üblere Typen. Nur ist der Unterschied, dass man sonst Schwarz oder Weiß in der Charakterzeichnung von Figuren erfährt - hier gibts nur dreckiges Grau - und da ist einer schlimmer als der Andere, was mal ne schöne Abwechslung ist. Gleichzeitig könnte man dem Film vorwerfen, dass das alles ziemlich flach ist und von Klischées nur so trieft. Aber meiner Meinung nach muss nicht jeder Film einen künstlerischen Anspruch erheben. Filme müssen unterhalten. Und da darf es auch mal ein prinzipienschwingender Verbrecher sein, der ums Verrecken seine unredlich verdiente Kohle - und keinen Cent mehr - zurückwill. Und alle Welt ihm daraufhin an die Geldbörse - oder den Kragen will. Aber Mr. Bad-Ass weiß sich ja zu wehren…

Zum Schluss geben zwei Dinge dem Film für mich zusätzliche Pluspunkte: Lucy Liu als Domina im Latex-Outfit (*gleich ma kalt duschen muss*) / Gregg Henry in seiner herrlich widerlichsten und besten Rolle zugleich („Habba, habba” - hat sich einfach eingebrannt).

P.S.: Der Director's Cut ist mal vorgemerkt.

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ewigkeit

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Done - und natürlich hab ich mir auch ein paar Gedanken dazu gemacht. Ohne jetzt zuviel verraten zu wollen, freut es mich grundsätzlich, dass es wirklich zwei Versionen von dem Filmchen gibt - und beide funktionieren.

Wenn man die Kinofassung zuerst gesehen hat, so wie ich, sitzt man ab der Mitte des Films mit einem hübschen WTF?-Moment vor dem Bildschirm, als Porter direkt mit dem „Outfit” Kontakt aufnimmt. Grundsätzlich würde ich sagen, der Director's Cut lehnt sich an das 70er-Jahre Action-Kino an. Da wurde nicht lange mit Erklärungen gefackelt oder um Sympathien gebuhlt - da wurde einfach durchgezogen, wenn man Beispiele wie „Get Carter” (mit Michael Caine), „Bullit” oder aber „Getaway” zum Vergleich heranzieht.

Mel Gibsons Fassung passt für mich in die 90er - ich will nicht sagen, dass das Gezeigte hier weichgespühlt wurde, aber es gibt dem Zuschauer durchaus nen anderen Zugang zur Figur des Porter, wenn man kurzzeitig mit ihm leidet. Außerdem bekommt er dadurch natürlich die Möglichkeit, als Held zu strahlen - während man die Skrupellosigkeit seiner Gegner nochmal extra unter die Nase gerieben bekommt. Das Ende entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie - was es für mich persönlich ein wenig runder erscheinen lässt und zum positiv absurden Humor des Streifens passt (ich sag nur: „Let her work” ^^).

Alles in Allem ist das wohl einer der wenigen Director's Cuts, die den Namen auch wirklich verdienen - denn hier gibts im Prinzip zwei Filme zum Preis von einem und jeder kann sich den für sich passenden aussuchen ;-).


ash-williams

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Bewertung7.5Sehenswert

Payback ist ein harter und zynischer Actionthriller, der an die alten Film-Noir Streifen erinnert. Die Erzählweise ist nicht ganz konsistent, fällt aber nicht unbedingt störend auf. Mel Gibson spielt ungewohnt düster und ist nicht der lustige Actionheld den wir aus der Lethal Weapon Reihe kennen. Der restliche Cast ist ebenfalls sehr gut besetzt und bietet von James Coburn über Bill Duke einige nennenswerte Schauspieler. Somit ist Paypack ein Film ohne große Längen mit einigen Stärken. Humphrey Bogart meets Charles Bronson meets John Woo!

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ash-williams

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Werde ich auf jeden Fall bei Gelegenheit nachholen, erstmal muss wohl ein BD Player her :P


DCr33p

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

WOW, es handelt sich bei dem Director's Cut wirklich um einen ganz anderen Film. Nachdem ich einige Kommetare gelesen habe war ich etwas skeptisch ob der ein oder andere nicht doch etwas übertreibt, allerdings unterscheidet sich der DC wirklich sehr stark von der Kinofassung. Der Schnitt, Die Musik, die Story ist leicht verändert und sogar das Farbsetting des Bilds ist anders, sollte ich mich nicht total täuschen....
Ich fand die Kinofassung schon richtig gut, der DC ist ebenfalls gut, nur eben anders. Man ist schon leicht verwirrt wenn man die Kinofassung noch gut im Kopf hat.
OK, DC hin oder her, ich sehe beide Fassungen zwar auch sehr differenziert, es ist jedoch doch mehr oder weniger derselbe Film :-)
Jede Menge Action, geiler Soundtrack, Dreck und Gewalt in der Luft und Mel Gibson voll und ganz in seinem Element, das ist "Payback". Ich finde den Film schon recht hart, nichts für schwache Nerven, auch wenn die Gewalt nicht umbedingt visuell zelebriert wird.
Zum Thema Mel Gibson: Der Mann ist cool :D Ist mir relativ wurst ob er ein "Arschloch" ist und ob er sich in Filmen wie "Die Passion Christi" unbeliebt gemacht hat oder nicht. Wir sehen einen Schauspieler und mehr nicht. Zumindest trifft das auf 99,9999999...99% seiner Zuschauer zu. Wer kennt denn den Mann persönlich? ;-)

... Super Film, super Schauspieler, alles TOP ;-)

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Henchman #2

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ehemaliger Gangster-Chauffeur will seine 70000(!) Dollar zurück... und bei "Porter" gibt's was für's Geld.

Blaustichig, brutal und geil!!

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Henchman #2

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Genau. Hatte Deinen Kommentar schon gelesen und gleich bei Amazon gekguckt. Dank Dir.


doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein gelungener Action Noir Streifen, der die erste Verfilmung von Westlakes Roman tatsächlich toppt und sogar mehr Fahrt aufnimmt als das überaus gelungene Buch.

Atmosphäre und Optik sind ideal für eine derartige Geschichte, der Score passt und bei der Action geht es kurz und hart, aber nicht überbordend zu, ein gelungenes Gleichgewicht.

Bei Gibson zieht die Mischung aus tougher Aura und sympathisch hölzerner Wirkung absolut und das Figurenensemble um ihn herum ist herrlich bunt bebildert. Ob nun Lucy Liu als Domina (man danke dem Erfinder der "Pause" Taste), Gregg Henry als schmieriger Arsch, William Devane als stellvertretender Syndikatsboss, der olle Coburn in gleicher Funktion, Maria Bello als niedliche Blondine, Bill Duke als fieser Bulle, oder David Paymer als kleiner Loser Stegman, jede Rolle ist sehr passend besetzt, das gilt auch für den nach Gibsons Regieübernahme eilig herbeiorganisierten Kris Kristofferson. Der "Convoy" Star überzeugt als böser Oberboss und großzügiger Papa.

Hart, lakonisch, mitunter fast zynisch stapft der Protagonist auf sein Ziel zu und die Art wie er das tut, hat richtig Stil. Stil, den Gibson gegen Ende unterwandert, weil er Helgeland feuerte und einen deutlich netteren Ausgang formte.
Er wollte sich nicht als derart schmutziger Held präsentiert sehen, schade, denn in dieser Rolle hat er mich wirklich überzeugt.
Übrigens zum letzten Mal ganz und gar überzeugt, egal ob als Regisseur, Akteur oder Produzent.
Kleiner Tipp: Helgelands Director´s Cut, nach dessen eigenen Vorstellungen und mit dem ursprünglich geplanten Ende macht noch einen Tick mehr Vergnügen...

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doctorgonzo

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Vor allem bleibt er eben dem begonnenen Stil treu.


Tyler.Fincher

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Genau. Vor allem hat Gibson nicht plötzlich nen cleveren Plan sondern ballert sich mit der schon vorher gezeigten Selbstverständlichkeit weiter nach oben. Hach, ich liebe den Film!^^


archangelGD

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Helgeland hat hier einen astreinen Thriller inszeniert, ich liebe diesen Film, knallharte Action, eine Prise Humor und ein Gibson in Hochform! was will man mehr eine klare empfehlung

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thegentleman123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mel Gibson in Höchstform.
Natürlich kein großer Film mit Tiefgang aber :
ACTION, ACTION, ACTION
Mit herrlichem Humor unterlegt. Sehr zu empfehlen.

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schwarzeserie

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Bewertung9.5Herausragend

Selten war Mel so gut, Original ( Point Blank 1967 ) und Remake haben beide ihren verdienten Platz im obersten Bereich der Thriller.

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Sozionaut

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Bewertung7.0Sehenswert

Also die sadistische Chinesiin..uiuiui...verstehe gar nicht, dass ich diese Thriller-Schwarze-Komödie-Melange bisher straflich ignoriert habe. Mel hin, Mel her, ich habe mich köstlich amüsiert.

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tomtom1987

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Bewertung10.0Herausragend

Knallhart und ohne Kompromisse einer der besten Rache Filme die es gibt und mit einen Herrlich aufgelegten Mel Gibson!

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Universal Soldier

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer Payback bis heute noch nicht gesehen hat, ist selber schuld. Mel Gibson in absoluter Höchstform, hart, schonungslos, jede Menge Action und eine gehörige Prise pechschwarzer Humor zeichnen diesen Film aus. Payback ist für mich der beste Syndikatthriller, der auf dem Markt ist.

Mel Gibson war wirklich noch nie so cool. Inzwischen ist neben der Kinofassung auch der Director´s Cut des Regisseurs Brain Helgeland veröffentlicht worden. Beide Versionen sind inzwischen sowohl auf DVD als auch auf Bluray im Handel erschienen. Wer die Filme sein eigenen nennen darf, kann sich glücklich schätzen. Payback ist und bleibt ein Meisterwerk. Beide Filmversionen unterscheiden sich sehr stark voneinander, der Director´s Cut endet z.B. ganz anders als die Kinoversion. Nachdem ich den DC gesehen habe, verstehe ich allerdings auch nicht, warum man den Film nicht in dieser Form direkt auf den Markt gebracht hat, sondern große Teile des Films unter der Regie von Mel Gibson neu gedreht wurden. Zum Glück kann man sich nun beide Versionen anschauen, welche besser ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde beide Versionen einfach nur genial.

Fazit: Lieblingsfilm

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aggrotainment

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ganz recht. deine kritik bringt es auf den Punkt. Der beste Film dieses Genre. Mit weitem Abstand.


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Harter Actionfilm ohne Kompromisse. Gut besetzt.

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onnkell

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Bewertung9.0Herausragend

"Ich hab noch nen paar Minuten Zeit!";...."Na dann brat dir nen Ei"!.....oder schau dir einfach diesen Rachefeldzug an. Spannend von Anfang bis Ende! Mit einem Mel Gibson in Bestform!! Absolut empfehlenswert!

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HorrorClown

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Bewertung9.0Herausragend

Schwarzer Humor und Kompromissloses vorgehen machen diesen Film zu einem der Besten aller Zeiten... die Story ist spannend erzählt und fesselt von Minute 1 an.
Allein die Tatsache das es bei dieser Vendetta nur um 40.000 $ geht ist schon mehr als Hanhnebüchen aber davon lebt dieser Film. Davon und von einem Gibson in Bestform

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dustyOn3

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140.000 $ waren es. Sein Anteil waren 70.000 $, was er ja auch sehr oft betohnt. ;)


HorrorClown

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das es insgesamt doppelt soviel war, war mir bewusst ;) ich wusste nur nicht mehr die genaue summe... trotzdem vielen dank jetz weiß ichs wieder :D


Sanylein

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Bewertung5.0Geht so

Konnte mit dem Film nichts anfangen, nicht weil er schlecht ist, sondern weils einfach nicht mein Geschmack ist.

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mr.deaf

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In Payback - Zahltag spielt Mel Gibson Porter, einen professionellen Räuber.
Und das ist ein Typischer Mel Gibson,knallhart und Ultra-Cool....
Ich mag diesen Film,da Mel Gibson allias Porter wie ein sturer Bock gegen die Übermächtigen Verbrechersyndikat und zwei saudämlichen korrupten Polizisten bekämpfen musst.
Trockener Humor und gute Action wird es geben.
Allein das ist der Film wert.
Leider habe ich vor kurzem mitbekommen,dass eine 18er Fassung gibt.
Da ich nur die 16er gesehen habe,weiß ich nicht ob die 18er länger und härter ist oder??
Vllt könnt ihr mir da weiterhelfen,ob sich lohnt die 18er zu kaufen?
Denn in meiner Videothek haben die nur die 16er da,sodass ich keine genauere Vergleiche machen kann.
Ich finde sowas ne Bockmist,dass man zuerst die 16er anbieten und später taucht aus dem Nichts die 18er Version.
Aus eigner Erfahrung weiß ich,dass es nicht immer lohnt auf die 18er Version zu verlassen,dass sich ja um einige Sekunden handelt,da kann man sich schenken und beim den 16er bleiben.
Aber sicherlich gibt 18er die sich lohnen sich zu holen....

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tomas_w

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

So möchte man Mel Gibson einfach sehen. Er ist absolut geschaffen, für solche harten Rollen, die aber auch nicht an Menschlichkeit fehlen lassen. Das schöne ist einfach, wie ein Mann das Verrückte und Unfassbare tut, denn er greift direkt mal die Chefetage eines Verbrechersyndikates an. Und dann rächt er sich dabei noch an seinem ehemaligen Partner ohne an irgendwelche Konsequenzen zu denken - genial. Wobei alle Beteiligten einfach überrascht und fassungslos sind. Und der Zuschauer natürlich auch!
Ich liebe es! Das sind die Filme, die man als echter Kerl wirklich mag und mit denen man sich auch phantastisch identifizieren kann, ich jedenfalls. Also ein heisser Tipp für uns Männer. Payback ist ein Streifen, den man sieht und man sich hinterher nur darüber ärgert, dass man ihn schon gesehen hat und eben weiss was noch alles passiert. Weil der "Stoff" eben wirklich schockt!

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Jason Bourne

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Bewertung9.0Herausragend

Bewertung ( 9,0 ) Knallharter Actionthriller mit tollen Darstellern und geilen Humor. Und einer ganz eigenen Interpretaton von Moral. Kann ich nur empfähle.

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