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Sherlock: Das große Spiel

Sherlock: The Great Game (2010), GB Laufzeit 90 Minuten, Drama, Kriminalfilm, Thriller


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7.1
Kritiker
8 Bewertungen
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8.3
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3431 Bewertungen
30 Kommentare
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von Paul McGuigan, mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman

In Sherlock: Das große Spiel trifft Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) auf einen perfiden Widersacher, der ihm in Sachen Intelligenz ein mindestens gleichwertiger Gegner ist.

Manche Verbrechen geschehen genau zur richtigen Zeit – zumindest für Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch): Gerade als der geniale Ermittler über Langeweile und den Mangel an neuen Herausforderungen klagt, beginnen die Ereignisse sich zu überstürzen.
Erst kommt es in seinem Haus zu einer gewaltigen Explosion, die scheinbar auf ein Gasleck zurückzuführen ist, und dann taucht sein Bruder Mycroft (Mark Gatiss) auf und bittet ihn um Hilfe.
Ein Agent des MI6, der wichtige Daten eines geheimen Waffenprojekts auf einem Speicherstick mit sich führte, wurde tot aufgefunden – der Stick ist spurlos verschwunden.

Überraschenderweise zeigt Holmes kein Interesse an dem Fall und delegiert ihn an seinen Mitbewohner und Kollegen Dr. Watson (Martin Freeman) weiter. Er scheint zu ahnen, dass die wirklich große Herausforderung noch auf ihn wartet.

Tatsächlich erhält Sherlock wenig später eine Reihe schockierender Botschaften, in denen er von einem geheimnisvollen Verbrecher zu einer Art Duell herausgefordert wird: Der Mann hat fünf unschuldige Menschen in lebende Bomben verwandelt. Um jeden Einzelnen von ihnen zu retten, muss Sherlock fünf Verbrechen lösen, die von der Polizei entweder nicht als solche erkannt oder bereits zu den Akten gelegt wurden.

Für die geniale Spürnase beginnt mit jedem Ultimatum ein neuer Wettlauf gegen die Zeit. Dennoch hilft er Watson ganz nebenbei den Fall des toten Agenten zu lösen – will er doch den verschwundenen Speicherstick mit den Waffenplänen nutzen, um seinen mysteriösen Widersacher aus seinem Versteck zu locken. Allerdings hat Holmes nicht damit gerechnet, dass sein Gegner ihm diesmal an Genialität in nichts nachsteht.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Sherlock: Das große Spiel
Genre
Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller
Produktionsfirma
BBC Wales, Hartswood Films, Masterpiece Theatre

Kritiken (1) — Film: Sherlock: Das große Spiel

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

Das Staffelfinale „Das große Spiel“ liefert eine eher unspektakuläre Aufklärung einer Mordserie, konzentriert sich dafür aber auf einen wunderbar altmodischen Showdown mit einem coolen Auftritt des ultimativen Superbösewichts der Serie. Der Cliffhanger gibt dem Publikum den Rest. Sehr gut.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (29) — Film: Sherlock: Das große Spiel


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Dackto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die letzte Folge der ersten Staffel wenn man es Staffel nennen will.

Diese Folge ist sozusagen das Ende und er Anfang zugleich...

Doch vorher beginnt es eigentlich langweilig...in der Tat , Mr. Holmes ist langweilig.
Er sucht verzweifelt nach einen Job bis es dann zu diesem kleinen Spiel kommt.
Ein Spiel indem es um Menschenleben geht.
Doch natürlich knackt unser super man Sherlock das Rätzel und muss sich gleich mit dem nächsten abfinden..um zum Schluss auf seinen wiedersacher Moriaty zutreffen

Insachen Spannung einfach herrlich.
Man kann permanent mitraten wie beiden anderen Teilen zwar auch aber hier in einem anderem Maße....gleichzeitig weiß man selbst nicht was man den jetzt denken soll.

Warum Anfang und zugleich Ende....

Es ist das Ende des Versteckspiels aber gleichzeitig der Beginn der Rivalität (Feindschaft ) mit Moriaty

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sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Manchmal muss man sich selbst kritisieren für eine allzu kritische Einstellung. Das tue ich jetzt. Trotz aller kleinen Übertreibungen und Logikfehlerchen ist und bleibt Sherlock die beste, spannendste, innovativste Krimiserie, die ich jemals gesehen habe.

Hut ab an die BBC, die wieder einmal unter Beweis stellt, das sie nicht nur in Sachen Dokus und nicht nur in Europa qualitativ zu den Besten gehört. Hut ab vor allen Darstellern, natürlich besonders vor Benedict Cumberbatch, den ich vor dieser Serie noch als äußerst unsympathisch fand.

Erstklassiger Humor, geniale Ideen, innovativ in der Erzählweise, musikalisch in Bestform, tolle Anspielungen an Romane und frühere Verfilmungen, berauschender Speed, was soll man noch für Lobeshymnen singen auf den größten aller größten Detektive aller Zeiten?

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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justin.damke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein super gelungenes staffel finale

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alex023

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Bewertung7.0Sehenswert

»'Gay!' - 'What?' - 'I said hey.'«

Nach dem etwas schwächeren zweiten Teil macht sich SHERLOCK im Finale der erste Staffel THE GREAT GAME wieder zu hoch qualitativeren Ufern auf. Mag es daran liegen, dass – wie in Episode eins – Paul McGuigan Regie führte? Zumindest darüber spekulieren könnte man.

Endlich! Da ist er! Jim Moriarty tritt auf! Und er ist gar nicht der Typ, für den ich ihn gehalten hätte. Aber der Reihe nach: Sherlock lässt sich von einem geheimnisvollen Typen im Hintergrund – den er schon von Beginn an als Moriarty vermutet – dazu bringen, einen Haufen ungelöster Kriminalfälle zu lösen, nur um unbekannte Menschenleben zu retten. Das alles lenkt Sherlock vom eigentlichen Fall ab, welcher ihm von seinem Bruder serviert wird – dem geht zunächst Watson nach, bis der Meisterdetektiv dann doch mal seine Aufmerksamkeit darauf richtet…

Es ist wieder da: das Zusammenspiel von cleverer Handlung und Charakterentwicklung. Denn wieder einmal werden Sherlock und Watson weiterentwickelt und auch ihre persönliche Beziehung wird wieder vertieft. Dazu ist der Fall aber nicht Beigeschmack, sondern durchaus interessant wie auch gewieft, wenn auch ziemlich konstruiert. Die Atmosphäre ist auch wieder gegeben, Spannung liegt in der Luft, auch wenn sich durch das ständige Aneinanderreihen von neuen Fällen ein wenig Langatmigkeit einzustellen droht. Natürlich ist hier auch wieder das Schauspiel der beiden Hauptdarsteller brillant, ich kann Cumberbatch und Freeman gar nicht oft genug loben. Insgesamt gesehen kommt THE GREAT GAME aber nicht an die hervorragende erste Episode heran, da alles etwas zu gehetzt und überfrachtet wirkt. Umso besser gefällt dann der abschließende Showdown, wo sich Moriarty endlich zu erkennen gibt. Was dann wieder sauer aufstößt, ist natürlich, dass wir mit einem Cliffhanger entlassen werden, der bei einer drei-teiligen Staffel schon etwas aufgesetzt wirkt.

Fazit: THE GREAT GAME ist die zweitbeste Episode dieser Staffel und kommt nicht ganz an die erste heran, übertrumpt die zweite aber mit Leichtigkeit. Durch eine kleine Portion an Überambitioniertheit und Überfrachtung leidet die Qualität, welche jedoch am Ende nochmals und mit Nachdruck unter Beweis gestellt wird.

[http://planetofpictures.blogspot.de/2014/01/sherlock-great-game-gb-2010-paul.html]

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Sommergirl

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Ich glaube er sagte "I mean hey!" .......


Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Cumberbatch ist perfekt in der Rolle

Sherlock Holmes. Ist er antiquarisch weil es ihn als Figur schon so lange gibt? Hat er altbackende Methoden die heute kein Mensch mehr interressiert? Nein, Holmes scheint eine Figur zu sein, die die Zeit überdauern wird, solang man seine Fälle interressant gestaltet und so Krimikost auf höchsten Niveau präsentiert. Das steigt und fällt aber alles mit einer Person: dem Schauspieler des Holmes. Es gab schon viele: John Barrymore, Peter Cushing, Rupert Everett, Matt Frewer, Stewart Granger, Jeremy Irons, Boris Karloff oder Robert Downey jr., und wie sie alle heissen. Benedict Cumberbatch gibt Holmes etwas wieder, was die heutige Zuschauerschaft wohl braucht: einerseits eine egozentrische, über Leichen gehende Figur (dem Zynismus der heutigen Zeit angepasst) und andererseits ist genau dieses Empfinden auch Teil des Mitleids mit dieser Figur, da sie ja verloren zu sein scheint und sich hier einen immensen Schutzpanzer aufbaut. Holmes ist hier kongenial von Cumberbatch als "Hass-Liebe"-Objekt dargestellt. Und das tut der Figur gut. Neben den sehr guten Nebendarstellern wie Martin Freeman (obwohl er hier ja die zweite Hauptrolle hat) bietet dieser Film eine enorme Aufmerksamkeitsspanne von uns ab. Regisseur McGuigan zieht hier alle Register des modernen Krimifilms und fordert einiges vom Zuschauer ab. Auch wenn einige Szenen manchmal etwas zuviel des guten sind (wie hier die Szene im Planetarium) so lässt er dem Zuschauer keine Minute Pause zum Verschnaufen. Alles ist hier auf höchste Alarmbereitschaft. Verpasst man eine Minute, verpasst man den ganzen Fall. Man merkt ihm an dass er solche Filme wie "Acid House", "Gangster No 1" oder "Lucky Number Slevin" gedreht hat. Dieser Film ist vom Stil her so ähnlich wie die eben genannten. Und hier ist der einzige Makel des Films: Er wirkt manchmal zu überbordert mit Stilmitteln. Das kann nervend wirken, ist aber dem Umstand geschuldet, dass Holmes hier als komplett neue Figur etabliert wird.
Gekonnte Krimikost auf hohem niveau mit einem exzellenten Darsteller (und bitte die Originalfassung anhören....mein Gott hat der Cumberbatch eine superbe Stimme!)

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EvertonHirsch

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Bewertung9.5Herausragend

Grandios, fesselnd, meisterhaft, einfach unglaublich spannend, witzig und intelligent, gepaart mit haufenweise Querverweisen zu den originalen Holmes Geschichten. Der Höhepunkt der Staffel und für mich auch eines der ganzen Serie. Moriarty bekommt endlich ein Gesicht und das Katz und Maus Spiel zwischen Holmes und Moriarty ist einfach unglaublich gut in Szene gesetzt. Das Tempo geht nie verloren oder wird überdreht. Einfach eine perfekte detektivische Geschichte, bei der die Zeit nur so im Flug zu vergehen scheint.

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Agent Smith93

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Bewertung9.5Herausragend

Und weiter geht's mit meinen Kommentaren zur Serie "Sherlock".
Diesmal rezensiere ich die letzte Folge der 1. Staffel. "Das große Spiel".

Eines gleich am Anfang. Die letzte Folge ist ein exzellenter Abschluss für die erste Staffel. Nachdem die vorherige Folge "Der blinde Banker" leicht (aber wirklich nur ganz leicht) der Ersten hinterher hinkte, geht es hier wieder in die Vollen!

"Das große" Spiel" begeistert erneut durch eine knifflige und hoch, ja fast schon elektrisierend spannende Handlung.
Wem die vorherigen Folgen bereits die Lust verspüren ließen, selbst ein "Consulting Detectiv" zu werden, wird auch hier seine Meinung nicht ändern.

Das ist bombensicher! Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dieses Mal gibt es für Holmes eine ganz besonders harte Nuss zu knacken...

Zur Handlung möchte ich mal wieder nichts verraten. Da schon kleinste Spoiler den Spaß erheblich schmälern könnten. Vor allem für Leute die gerade erst in die Serie eingestiegen sind.
Ich kann nur folgendes sagen. Holmes muss dieses mal ganz besonders aufpassen. Sein Gegner ist ihm voll und ganz ebenbürtig. Und verwickelt den vor Langeweile fast schon verrückt gewordenen Holmes in ein perverses Katz und Mausspiel, aus dem nur ein Sieger hervorgehen kann. Oder vielleicht doch nicht?
Wer weiß...

Nun zu meinem persönlichen Eindruck. Auch diese Folge hat mich bestens unterhalten. Ich schaue selten drei Folgen einer Serie hintereinander. Doch hier konnte ich einfach nicht anders. Die Sherlockifizierung hat mich angesteckt, und geheilt wurde ich erst, nachdem alle Folgen gesehen und aufgelöst waren!
Das ist in meinen Augen ein Zeichen dafür, dass diese Mini-Serie etwas ganz besonderes ist. Normalerweise bin ich nämlich nicht so besess...ähm ich meine begeistert;)

Die Darsteller sind auch dieses mal absolut überzeugend, und verleihen den Figuren, eine immense Tiefe.
Besonders die Szene wo Sherlocks kaltblütige Seite zum Vorschein kommt hat mich wirklich mitgerissen.
Gemeint ist die Szene, wo er Watson gesteht, dass ihn das Schicksal der Mordopfer meist nicht interessiert. Es ist ihm scheinbar egal, wenn Menschen sterben. Für ihn zählt nur der Fall selbst. Bei dieser Szene wird die Sympathie für Holmes nicht geschmälert, dennoch sieht man ihn danach mit etwas anderen Augen.
Der wahre Sympathieträger der Serie bleibt meiner Meinung nach eh Martin Freeman als Dr. Watson. Diesmal versucht er sogar selbst ein wenig in die (großen) Spuren von Holmes zu treten.
Dabei erreicht er natürlich nicht die Perfektion von Holmes. Aber das ist ja auch nicht so wichtig.

Was mir übrigens besonders gut an dieser Serie gefällt, ist das Watson nicht als Tölpel dargestellt wird wie in vielen anderen Holmes-Filmen. Man nimmt ihn permanent als ebenbürtigen Gefährten von Holmes wahr.

In meinen vorherigen Kritiken habe ich noch vergessen zu erwähnen, dass die Musikuntermalung der Serie sehr gelungen ist, und die Fälle mehr als passend begleitet. Das Leitthema hat eine minimale Ähnlichkeit mit dem aus der Ritchie-Verfilmung, was aber nur auffällt wenn man wirklich genau hinhört.

Fazit: Auch die finale Folge von Staffel 1 ist hervorragende Abendunterhaltung die einen zum Nachdenken anregt, und garantiert nicht langweilt. Irgendwie fühlt man sich nach einiger Zeit als ein Teil des Ganzen! Ich beneide fast schon ein bisschen die Leute die diese Serie noch vor sich haben. Denn das erste Mal ist zweifellos das Intensivste. Hier ist noch alles ungewiss und umschleiert. Und genau das ist auch der Reiz dieser Serie.

Und jetzt noch ein paar Worte zur gesamten 1. Staffel.
Die Serie "Sherlock" ist schlichtweg genial, und hat eigentlich nur eine einzige ernsthafte Schwäche: SIE IST ZU KURZ! VIEL ZU KURZ!

Drei Folgen sind nicht schlecht, aber es vergeht wie im Flug. Das können sie mir glauben. Ich konnte am Ende selbst kaum glauben, dass ich rund 4 Stunden am Stück vorm Fernseher gesessen habe. Es kam mir viel kürzer vor. Ich werte das als sehr gute Qualität. Denn ein Film bzw. eine Serie bei der man nie auf die Uhr schaut, ist Unterhaltung vom Feinsten.

Ich freue mich schon sehr, auf die restlichen Folgen der 2. Staffel (Die Hunde von Baskerville, und Der Reichenbachfall) die ich noch nicht gesehen habe.

Bis zum nächsten Mal!

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Drehmumdiebolzen

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Die Musik ist übrigens von David Arnold, einem der Bond-Komponisten! :)


Agent Smith93

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Ja das stimmt, aber ich glaube es waren zwei Komponisten am Werk bei dieser Serie.


lux.dirk

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Bewertung4.0Uninteressant

Unterhaltsam, ja. Ansonsten aber sehr durchschnittliche TV-Kost, die die rot-dunkelroten Bewertungen zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar macht. (Ich schaue die Staffeln in der Dienstbereitschaft. Dafür sind sie allerdings super.-)

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Kamell

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Bewertung6.5Ganz gut

Well, I get used to the attitude. Vielleicht aber ist dieses Spiel mit Toten tatsächlich weniger auf Pointen aus, die Handlung rückt mehr in den Mittelpunkt. Eine ziemlich überdrehte Hetze durch mehrere Fälle, die irgendwie alle zusammengehören. Sherlocks moralische Amnesie schockiert Watson, mich ließ sie kalt, ebenso wie der beiläufige Tod zerfetzter Nebenfigurenfiguren - es war mir schon im "Blinden Banker" ein Rätsel, wieso man zeigen muss, wie die Ermorderten ermordet werden, da bleibt einem ja gar nichts anderes übrig, als in den Ketchup-Modus zu wechseln. Ist das nun gelungene Perspektivierung oder verfehlter Anspruch? Die einen entscheiden wahrscheinlich so, ich ziehe mich mit einer mäßig erhöhten Wertung aus der Affäre.

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Cokecab19

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach der großartigen ersten und der enttäuschenden zweiten Folge, konnte mich die dritte Folge leider auch nicht komplett überzeugen. Zum Teil zu Langatmig und zum Teil zu Wirr und Hektisch, ansonsten jedoch eigentlich eine gute Geschichte in der aber auch leider nicht immer Spannung aufkommen kann, wo sie es eigentlich sollte.

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Nishi

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht mehr ganz so gut wie der zweite Fall präsentiert sich der dritte Fall aber durchgehend solide, gilt es für Sherlock mehrere kleine Fälle zu lösen um das große ganze zu verstehen... leider sind die kleinen Fälle fast ausnahmslos eher langweilig geraten. Dafür gibt es ein gutes Ende mit einem bösen Clifhanger - dadurch "rettet" sich diese Episode noch auf 7.0 Punkte.

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tobiasschoeler

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Bewertung7.5Sehenswert

"Das große Spiel" ist der beste Teil der ersten Staffel. Das Augenmerk liegt hier weniger auf der zwischenmenschlichen Beziehung zwischen Holmes und Watson, sondern es steht zum ersten Mal der Fall im Mittelpunkt. Der ist spannend bis zum großen Finale. Dort gibt es leider einen Cliffhanger, der die zweite Staffel jedoch mit einem sicherlich großen Knall einläutet.

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LowRidah

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Bewertung7.0Sehenswert

das Ende ist ja auch zum Über-Brücken-Springen... :/

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Fera

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir war die Folge wegen der wirren Kameraführung zu anstrengend. Die Szene im Planetarium war meines Erachtens eigentlich nur nervig, und verdarb den Spass am Schauen. Nichtsdestotrotz gefiel mir Martin Freeman bisher am besten, und werde wohl auch die 2. Staffel noch schauen.

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CaptainHowdy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geht wieder in Richtung der ersten Folge, aber bleibt insgesamt trotzdem knapp hinter der ersten Folge zurück...

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Daymare

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Bewertung7.5Sehenswert

Deutlich spannender und abwechslungsreicher als die vorherige Episode, aber immer noch nicht DAS was ich mir unter "überragend" vorstelle!

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strangelet

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Bewertung7.0Sehenswert

Naja. Freut mich ja, wenn so viele Leute ihre Freude mit Sherlock haben, aber ich persönlich kann den Hype nicht ganz nachvollziehen. Das ist alles schön professionell gemacht und unterhaltsam und natürlich eine nette Idee und sogar ein bisschen formal innovativ, aber letztlich doch auch nichts so unheimlich Besonderes, wenn man schon mal was minimal besseres als den Tatort gesehen hat.

Außerdem mag ich Cumberbatchs Fresse einfach nicht.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Also ich kann mich beim besten Willen mit dieser Sherlock Holmes-Reihe nicht so recht anfreunden. Selbst wenn ich den Fernsehfilm-Touch außer Acht lasse, geht mir diese permanente Arroganz förmlich auf den Sack! Und selbst da mal von abgesehen, war der Abschluss der ersten Staffel storymäßig nicht unbedingt der Bringer.
Da mir jedoch versichert wurde, dass die zweite Staffel spannender sein soll, will ich es noch ein weiteres Mal versuchen.

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TheDrPepperPower

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Ich versteh den Hype um diese Reihe auch überhaupt nicht. Klar, die Krimi-Elemente sind cool, aber was soll toll daran sein, einem arroganten Mistkerl beim Ermitteln zuzuschauen? Auch wenn die Rolle so sein soll, verstehe ich den Reiz dieses Sherlock Charakters nicht.


cpt. chaos

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Gut ist, was gefällt! Uns gefallen dafür halt andere Filmchen - so einfach ist das! ;o)


woerdey

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Bewertung9.5Herausragend

Von Anfang an einfach nur fesselnd.

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drisszelmat

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Bewertung5.0Geht so

Ich muss sage, ich bin etwas entäuscht, habe mir den fillm nach dem ganzen lobeshymnen besser vorgestellt. sicherlich ist er nicht schlecht und auch ganz gut gemacht, aber erstens fand ich in diesem fall die geschichte nicht sooo gut und zweitens find ich den sherlock unsympatisch.

trotzdem ist der film für mich ein solider krimi, werde nun irgendwann mal die anderen teile gucken.

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