Stealth - Unter dem Radar

Stealth (2005), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 15.09.2005

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2.6
Kritiker
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4.5
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2630 Bewertungen
64 Kommentare
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von Rob Cohen, mit Josh Lucas und Jessica Biel

Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war – zumindest dann nicht, wenn bösartige, digital gesteuerte Kampfroboter versuchen, die Herrschaft über die Welt zu übernehmen. Drei Air-Force-Piloten, Teilnehmer eines extrem geheimen Militärprogramms, versuchen alles Menschenmögliche, um die künstliche Intelligenz in den Griff zu bekommen und zu stoppen. Denn ansonsten droht das Schlimmste: der nächste und möglicherweise letzte Weltkrieg.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Stealth - Unter dem Radar

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

"Stealth" ist der Beweis, dass man Filmmaterial sinnlos belichten kann. Eine unterirdische Story, gepaart mit Effekten die schlechter nicht sein können, machen den Film zu einem absoluten "no go". Da können auch die beiden Namen Jessica Biel und Jamie Foxx nichts mehr retten.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Dumm wie Holz und leider am Ende insofern enttäuschend, als daß der böse Flieger lieb wird, aber sonst dauerhaftes Action-Gerummse mit dicken Explosionen und zwei gut getimten Effektsequenzen (Rangoon und Biels Absturz).

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lokomind

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Spoiler bitte vorher ankündigen! ;)


Rochus Wolff: freier Journalist

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1.0Ärgerlich

Dies dürfte ein Tiefpunkt in der Karriere aller drei Hauptdarsteller sein, ein Film ohne Schauspielkunst (auch ohne, daß er sie bräuchte), mit beknackten Prämissen und nicht weniger beknackten Plottwists. Und dann sind selbst die Effekte doof.

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Kommentare (60) — Film: Stealth - Unter dem Radar


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Intergalactic Ape-Man

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Bewertung6.0Ganz gut

Um Kampfjets geht es in diesem Exponat, welches gemeinhin auf geschiedene Geister trifft. Cohen, der sich seiner Beliebtheit oft im mental weniger fordernden Begreich erfreut, konfrontiert ein eingeschworenes Team mit einem neuen Partner – dem Knight Rider unter den Düsenjägern, ein Flieger einzig gesteuert von einem künstlich intelligenten wie sprachfähigen Computer. So hawk’sche Analysen der Gruppendynamik provozierend, droht nebst freizügiger Präsentation hochglanztauglicher Leiber alsbald der dritte Weltkrieg, was bei haarsträubend politischen Fragen die Lüfte tosend aufwirbelt. Alle Ernsthaftigkeit wird ertränkt in übertrieben ausgefeilten Looks, so daß man am Ende schwirrenden Kopfes nicht mehr weiß, ob man das Gesehene nun eigentlich für sich gut oder schlecht befinden soll. Mit Stealth kredenzt Cohen den vielleicht edelsten Trash, der jemals das Licht eines Projektors durchstoßen hat.

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Martin Oberndorf

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Bewertung0.0Hassfilm

So... Man hat sich nach etlichen Lobeshymnen von mir mal einen negativen Kommentar gewünscht.
Voila!
Es geht diesmal um ein Werk, welches... Nun ja, es geht um "Stealth - Unter dem Radar"!

Wie würde Stanley Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum" aussehen, wenn man jehliche Originalität, Spannung, Satire, Philosophie, schauspielerische Leistung und Atmosphäre entfernt und dafür Explosionen en Mass dazupackt?
Vermutlich genau wie dieser Film.
Was sich wie eine Schreckensvision für jeden Filmfan anhört, ist leider eine überaus reale Erscheinung.
Aber worum geht es?
Ein Flugzeug mit künstlicher Intelligenz macht sich selbstständig. Zwei Stunden lang. Das war's.

Ich muss echt sagen, ein dümmlicheres Machwerk gibt es kaum.
Die Antiqualitäten dind etwa die selben wie bei der Fast/Furious-Reihe.
Schnittige Fortbewegungsmittel, Machos mit Machosprüchen, die ein oder andere Frau hat auch ihren Auftritt (aber wenn ist der nicht gerade von der feministischen Sorte). Action. Männer, die männlicher sind als Testosteron und heterosexueller als Charlie Sheen.
Es findet sich auch die ein oder andere Explosion wieder.
Also ich fühlte mich selten so wenig angesprochen bei einem Film, so, dass ich mich fast schon unwohl fühlte.

Und dann ist das Drehbuch, welches wohl nur aus ca. 10 Seiten besteht, welche dann so weit in die Länge gezogen werden, dass dabei eine Laufzeit von in Wirklichkeit 2, nach Gefühl aber 5 Stunden zustande kommt, extrem uneinfallsreich und bietet keinerlei Abwechsung oder Überraschung.
Das Ende ist vorhersehbar, auch wenn man hofft, dass man sich irrt.
Leider ist dem nicht so.

Und jetzt zu meinem Lieblingsaspekt: den Schauspielern. Im Grunde braucht man für die... nennen wir es mal Handlung nur eine Figur: das Flugzeug. Vielleich einen Erdbewohner auch noch.
Aber das man hier gekünstelt 3 Schauspieler verpflichtet, die man NICHT braucht.
Und dann gibt sich auch noch Jamie Foxx her... Aaaaaaaaah!
Aber man muss sahen, dass hier niemand schlecht spielt.
Da die Darsteller im Grunde garnichts machen.
Unübertrieben.

Ich komme zu folgendem Schluss: vielleicht hat dieser Film keine unfreiwillige Komik oder eine schlechte technische Machart, ist aber unheimlich flach, und zieht sich wie sich kein Kaugummi zu ziehen wagen würde.
Dazu gehen mir diese Proll-Macho-Filme derart auf die Nerven, dass ich außerdem einen gigantischen Zorn auf diese Art Film hege.
Es ist mein ABSOLUTER Hassfilm und ich werde ihn wahrscheinlich NIE wieder sehen.

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Martin Oberndorf

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Das schlimme ist ja, er hat nicht mal Trashfaktor!
Sonst würd's nur 0.0 ohne Totenkopf geben.
Was man hier kriegtbist Fast and Furious mit Flugzeug. Und das Flugzeug hat mehr Text als die Darsteller.


Martin Oberndorf

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*kriegt ist


jenny.steinert.96

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich mag den Film TOTAL, nur das Ende ist doof weil EDI ja überlebt (naja.... zumindest sein Gehirn) und kein zweiter Teil in die deutschen Kinos kam....... habe zwar von einem Film gehört der "Stealth 2 Flight back to home" heist aber nen Film dazu find ich nicht und in Wikipedia heist es das EDI (im Film) 2 Jahre später gefunden und zusammen gebaut wird.... ich bin ja so verwirt davon.... troz dem super Film!! :D

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Shizo

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ist immer gut wenn leute in ihren kommentaren den Ausgang eines Films beschreiben ohne vorher darauf hinzuweisen ;-)


jenny.steinert.96

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ok das habe ich wohl gut hinbekommen danke Shizo


Mil82

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn man NICHTS erwartet ist das 130-Millionen-Dollar-Trash der gut unterhalten kann.

Story naja, Schauspieler blublub und Effekte bummbumm. Und Jessica Biel!

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dsarea51

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Bewertung2.0Ärgerlich

2 Gnadenspünktchen gibts, jeweils einen für Jessica Biels linke und rechte Arschbacke, als sie an der koreanischen Grenze durch die Pfütze robbt...

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dmtjdc

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Bewertung2.0Ärgerlich

Super Trailer. Extrem schwacher Film. Dabei stehe ich auf bombastische Action-Spektakel.
Wenn sie gut gemacht sind. "Stealth" ist aber leider der letzte Müll.

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Abettertomorrow

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Bewertung6.5Ganz gut

Ziemliches Actionspektakel, das gut unterhält. Dass der Film keine Sternstunde der Filmkunst ist, war wohl jedem klar.

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craax

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Bewertung3.5Schwach

Apropos ‚Kriegsfilme‘
Stealth
Stakkato- Ein beflügeltes Rambo-Feuerwerk der besonderen Art
So ist das im Krieg. Man verliert nun einmal ein‘ Kameraden‘, den man mal hatt‘, einen bess'ren findst du nicht. -und war doch ein gesunder liebenswerter Bursche, in jedem (Flug) Hafen einen anderen Floristen, der regelmäßig Sträuße abzuliefern hatte, wo andere bloße emails schreiben-,- bis man selbst einen braucht, weil man den topmöglichen Lorbeer-Kranz des Soldaten errungen hat. Ist das gelungen /man hätt’s ja doch lieber vermieden/, aber i s t es nun verflixt passiert (und es gehen immer die Besten zuerst): sind alle hinterbliebenen Kerls (da Bräute nun mal auf einem Flugzeugträger keinen Zutritt haben) (!denn das sind klassische JUNGS-Spielzeuge, und für Bräute nur insofern zugänglich, als sie sich vortrefflich genug erweisen, auch bei dero Spielen mitmachen zu dürfen, - WENNdann aber RICHTIG!) (- und Jungs-bräutliche Gangmitglieder müssens RICHTIG mitmachen, m i n d e s t ens so gut sein-,- und ordentlich Arsch in der Hosenbluse andeuten -!,- also wirklich von allem genug, um die besten Jungs, die auch mitmachen dürfen, noch zum Träumen zu bringen),- also... wenn’s einem dann doch shit selbst passiert ist (einer muß ja die Zähne zusammen und zur Not auch in den Stein beißen) (Superzeitlupenaufnahme – wie die M a s c h i n e birst, und Feuer wie die Seele sich aus ihrem Inneren bricht, statt eines M e n s c hen) – was für eine schöne technische Analogie, der unsichtbare Kriegs-Mannjunge verborgen in ihrem Innern wie im Mutterschoß, mit keiner sichtbaren Augensilbe erwähnt, ganz eins und verschmolzen mit seinem Feuer-Zeug, und in diesem Bild mit Höllen- oder Himmelsfeuer Atom für Atom Wasser-Kohlenstoffgruppen mit Ferrum und Kerosin vermählt, verschmolzen amalgiert zusammengebrannt zu höherer Weihe des Allgemeinwohls – gefallen fürs Vaterland – und die leibliche Mutter zum Vater?– divines Feuer vermählt Mann und Maschine und läßt sie eins werden, die Maschine im Mann und umgekehrt,- und stirbt sie, stirbt er. Gefühlt werden soll, wie ein Mensch stirbt– und gezeigt wird eine Maschine, ein Apparat, der bricht.) – Noch ein Versuch den Satz zu beenden: und wenn man dann selbst der Dumme ist, den’s erwischt hat (jeder ist seines Glückes Pflugschar-Schmied) dann stehen alle Hinterbliebenen, die einen genauso mochten als hätten Sie mit dir dieselbe Baby- Nuckelflasche geteilt, wie ein Mann in vielfachem Reih und Glied, hatt‘ viele gleichlautende Kameraden, fast zum Verwechseln, stehen die also da und schmettern ergriffen eine Hymne und zeigen sich und aller Welt: Trauer, Trauer, so trauert man nur um etwas, das wirklich recht hatte und recht war, wie einer von UNS, finden die Herumstehenden. Sicher, zugegeben, sie sind ein wenig parteiisch, selber Mitglieder der Gang, die ein Bandenmitglied bedauern und in ihm sich selbst,- aber wer zahlt denn den ganzen Brimborium? inklusive Beerdigung die überflüssig ist (Feuerbestattung simultan erledigt, das nenn ich Recycling!)? - der Steuerzahler-, der auch die Zeitungen liest, die genauso traurig sind, der Steuerzahler ist also auch einverstanden und Bandenmitglied,- also trauern eigentlich alle (Anständigen): und das, meine Herren, kann man also ja wohl als Beweis werten!- .

So also können wir wenigstens ein Riesenkonterfei entwerfen (kostet wiederum den Steuerzahler 500,-, das geht,) (die eisernen Kohlenwasserstoffatome sehen’s wohl auch) - und stehen zu Recht hinter uns, die Welt der Steuerzahler vereinigt (zumindest derjenigen von ihnen, die in diese gemeinsame Kasse zahlen), (die gegenüber leisten sich die ihre und ihre eigenen Konterfeis) stehen dort genauso wie 1 Mann zu Recht (auch wenn’s einige hundert scheinen, in Wirklichkeit sind’s nur 3 oder 4 (die eigenständige originelle Person fängt beim befehlsberechtigt "selber"anordnenden Offizier an) und - trauern, zu Befehl, wie ergreifend, da mag die Träne wohl rinnen. Niemand soll hier sagen, da wären keine echten Gefühlen im Spiel. Auch Soldat/innen, wir leben im einundzwanzigsten Jahrhundert, haben Gefühle, und echte.

Die echten Gefühle sorgen dann auch im weiteren Verlauf der Story immer wieder für angenehm-unangenehme Verwirrung. Nehmen wir zum Beispiel mal (um das leidige Thema Soldat/Soldatenbraut-Bräutigam damit abschließen zu können) mal die verwirrenden Gefühle zwischen Elite-Blauauge und Elite-Blusette: sie tun, was sie nicht tun sollen dürfen, und entdecken diese bösen –zärtlichen- Gefühle füreinander. Das paßt natürlich nicht ganz so recht in diese harte Welt der beinharten Überflieger-Kerle, wo eine Epaulette als das höchste erringbare Gut gilt, welches zählt (und: hier ist „eine Frau, deren ohnehin seltene Chancen darauf" nicht kaputt gemacht werden dürfen –durch egoistisches Zuneigungsbegehr– denn wo kann das nur hinführen und enden – Kinderkriegen und Hausfrauendasein nur?!? -statt ins V e r t e i d i g u n g sministerium, wo lauter solche tuffen &hartarrivierten Krieger(/innen neuerdings) sitzen, die uns in allem und zu jedem Recht beschützen (welch beruhigendes Gefühl) ,- und da also stören beunruhigende Gefühle, in der man den männlichen oder weiblichen Menschen in der anderen Kriegsmaschine entdeckt-,- durchaus nur.
Also Schweigen und Schwamm drüber. Bis die Gefühle unausrottbar aus der Büchse der Pandora, die auch eine Art Hose und Bluse ist, zum Schluß sich doch Bahn brechen werden – denn die Hormone s i n d einfach stärker, niemand kann diese Art Liebe aufhalten,- wenn zwei so vollkommen Gleichgeschaltete zueinander wollen- nein notdürftig müssen,- und gar so blaue Augen haben und solche Blusen zu füllen,- und solchen Arsch in der Hose-,- dann werden sie einfach irgendwann Tacheles werden, nach manch einem überstandenen Kriegsabenteuer,- und aufeinanderhocken und glucken – und etwas aushecken,- das sogenannte Schicksal läßt sich nicht aufhalten.

Verwirrung der Gefühle: immer wenn etwas schief zu gehen droht, sind Gefühle im Spiel. Da kommt so’n blöder Kriegsroboter, der Instinkt von Blauauge hat‘s gleich geahnt. Hal,- nein Eddie, so eine Art Superman der Maschinen-Ära, unaufhaltsam mörderisch siegreich, sorgt für ne Menge Probleme. Er fängt eigenständig an zu denken, und das hat immer schon zu Ärger geführt. Er ist so eine Art philosophische Inkarnation des Freien Willens,- der zu Gutem und Bösem freisetzt: Hal nein Eddie (diese Stimme -!) – hat sich fürs Böse entschieden,- nein (sie sehen wie schwierig das hier schon ist, und wir sind erst ganz am Anfang) nein entschieden hat er sich eigentlich auch nicht,- er hat nur ein wenig zu eifrig gelernt und abgeguckt: und erfüllt die zutiefst innersten Wünsche seiner Erschaffer, die so geheim sind, das sie nicht einmal selbst von ihnen wissen – nur vorhanden (Freud nannte das Todestrieb).(Er hätte vielleicht Destruktions“trieb“ sagen sollen, bleibt nur die Frage: wie’s und woher‘s zu ihm kommt oder käme?- Primär bereits aus „Natur“ oder sekundär aus Erlebtem, einer Ur-Verletzung? – Antwort-Versuch auf später verschoben). - - Nur Superneutronenquantengehirn Eddie ist in der Lage, sich derart einen Reim auf das Dargebotene, dem er „zum Lernen“ zugeteilt wurde wie ein kleiner Baby-Macho, zu machen. (ein kleines, unangebrachtes Apercu: als der Blitz E.s Schaltkreise durcheinanderbringt, zerplatzen in seinem Innern u.a. Dioden, die wie ein DNS-Strang aufgebaut sind – der Blitzeinschlag hat Folgen (so wird ungeschickt suggeriert), die wie eine Berührung Adams mit dem göttlichen Finger zu Leben im Deckenfresko der Sixtina wirken (tun Sie nicht so, Sie kennen die Szene, gehören Sie doch selbst dazu). -Wie auch immer das Malheur geschah, das Fiasko ist da - E. beginnt z u d e n k e n, und wie’s zu Beginn so geht (aller Anfang ist schwer), denkt er das Falsche. Nur leider, leider, E. ist eine bis an die Zähne bewaffnete hypermoderne Kampfrobotflugmaschine, Spitzname Stealth,- gleich unter der so leicht verwundbaren Außenhaut schaltet nicht nur ein Leitungs-Kabel-Kupplungsgetriebegestänge-, sondern auch ein überaus empfindliches und kindsames maschinengeistiges Herz- wie sich herauskristallisieren wird.

So ist der Krieg. Man hatt‘ ein‘ Kameraden,- und man hat jede Menge tolles teures Spielzeug, mit dem man nach Hindustan (außer nach „Rußland“, das sind die *Anderen* und damit tabu)(wo kämen wir hin, wenn wir keinen ernstzunehmenden Feind mehr hätten) –also für die Anfangsmitte Kapitel 5643 nach Hindustan fliegen und Herzenslust herumspielen- und -toben darf, Steuerzahler Daddy ist ja reich. Allein was so ein Gebirge von Flugzeugträger bei den heutigen Stahlpreisen kostet! – und die ganze Elektronik! Und dann noch so vom Feinsten, ganz vollgestopft mit‘- so eine fliegende Blechbüchse „Eddie“,- aber auch die der anderen sonst neidischen Jungs sind nicht schlecht gerüstet. Das kost den Daddy in Washington jedes Mal ne Milliarden-Stange, wenn sein quirlig munteres und adrettes Lausebengel-Söhnchen (das Töchterlein ist ja, wie sich’s gehört, eigentlich noch recht damenhaft zurückhaltend gesittet, obwohl ihr' anvertrautes Gerät auch stiften geht)- wenn seine brave folgsame Kindsschar wieder einmal im Eifer des Gefechts eins von den Dingern zu Schrott gemacht hat – Hauptsache, außer Blechschaden nichts passiert-, ach ja, das bringt uns wieder zu der Träne im Knopfloch, aber Gottseidank, wo das herkommt, gibt’s noch mehr, und die Kerles-Kerbe wird bald ausgewetzt und die Wunde narbig nicht brandig sein, die folgende Generation in Westpoint wird schon gewetzt zum nächsten Jahresabschluß... wo das herkommt gibt’s noch mehr, kein Grund zu daddy-Traurigkeit, er hat und wird viele Sprößlinge immer zur Verfügung haben. Denn daddy UND daddys Kinder sind wir, beisammen, und W I R (alle) werden jawohl immer da sein (wäre das un/denkbar-?).

- Der Krieg ist halt so. Er nimmt den einen, was er den anderen gibt. Er ist der Vater aller Spielzeugdinge in Washington. Er gibt mit der rechten, wo die linke nicht weiß, wo sie es hernehmen soll – besser er weiß auch sonst nicht, was er tut, denn würd er’s merken, wird’s schlimm. Das tut mitunter weh. Im Krieg kommen so Dinge vor, das gehört halt dazu. („...*' ein‘n Kameraden“). Aber dann auch die schönen Sachen : da fliegt man da so rum und zerstört ein bißchen was mal hier, mal da-, nichts Besonderes (fliegt schneller als der Schall) und die Abwehrgeschütze zirpen hilf- und harmlos wie die nächtigen Grillen,- da wieder wird es plötzlich ernst. 'Hundert Prozent' gewohnt,- (mit Prozentrechnung habens die Militärschulen ja, „errechnete Überlebenschancen neun – oder ein- Prozent“...) (da wird’s Zeit zur Zusammenarbeit, um die der anderen zu zerstören),- da wird’s also unvermutet todtraurig ernst: „Kollateralschäden“ stehen zu befürchten. Alarm in Westpoint! Denn die sind nun gar nicht erwünscht, schließlich leben wir ja in einer Demokratie, und da weiß jeder, schon aus Prinzip, was so ein Mensch wert ist.

Aus irgendeinem unerfindlichen Grunde sind „Kollateralschäden“ also unangenehm, und stehen nicht zur Debatte: einige Tausend „Bauern sind das, Unschuldige, Menschen“ wie du und ich(?) – denn der Unterschied zwischen einem Bauern und einem Soldaten, unscheinbar wie die Schuldfrage,- verläuft fein aber hundsgemein. Wann wird aus einem unschuldigen sakrosankten Bauern- ein schuldiger, unschützenswerter Soldat, ja mehr: jemand, dessen Pflicht es ist, zu „töten oder getötet“ zu werden?...- egal, steht nicht zur Debatte,- / „Kollateralschäden“ / also -, & die will niemand in Washington-, ebensowenig in gefolgsamen Cockpiten-, Zeitungsredaktionen- oder sonstwo auf der Welt – gar nie nicht nirgendwo.
Aber die Welt hat nicht mit Eddie gerechnet (außer dem Bösewichtherz unter seinen Offiziersepauletten) (welches ein heimlicher Strippenzieher des selbstverliebten Eigenlobbyisten ist, mit Telefondrähten bis nach ganz oben (denn in diesem Film ist auch wirklich ALLES drin, selbst der Polit-Demagoge vom Dienst)) - wie sich herausstellen wird, auch wenn er (Epaulette') sein verdientes Fett gleich wegkriegt (und das Drahtgestrippte für diesmal noch davonkommt, denn sonst würd die Weltallegorie zusammenbrechen), da schließlich, oh SanktaSimplicitas,: Tugend (und Untugend, möchte man hinzufügen) belohnt sich selbst zuletzt. Aber das kommt erst zu später.

Niemand will also unliebsame „Kollateralaschäden“, die man meidet, wie ein Dreckspatz die morgendliche kalte Dusche am Selbstreinwaschebottich. Blauauge, eingedenk dessen, was sich gehört (geht nichts über eine menschliche Erziehung), bricht den Einsatz also ab (fällt schwer, wenn man kerlig gewohnt ist, zu Ende zu bringen, was man einmal begonnen hat). - Obwohl es sich sogar um richtig böse vier sowjetische (aus dem „Reich des Bösen“) stammende Scud-Raketen handelt – sozusagen das Böseste vom Bösen, handversiebt wie die 3 Besten aus 400 Sechserkandidaten. Nicht auszudenken, was diese BÖSEN Jungs (wie die schon aussehen, nicht mal zu schicken Uniformen haben sie’s gebracht, verkommene anarchische „Asoziale-des-Abmurksens“) (des anständigen sauberen „-Krieges“ mag man da ja gar nicht in den Mund nehmen), die also auf ihrem Räuberhöhlen-Krähenhochsitz hocken wie auf einem dummen Präsentierteller,- was die also alles damit anstellen könn(t)en – verkombiniert statt „denkt“ sich Eddie trotz aller pseudomenschlichen „Kollateralschädens“-Bedenken. Er spürt, was etwas in Blauauge sich wirklich wünscht. Und da selbst eine progressive Kriegsmaschinerie, deren fortpflanzungsfähig begründbares Interesse für Menschen nur begrenzt ist,- beschließt er – und damit hat die Welt nicht gerechnet -, reinen Tisch in diesem seinem Eigen-Sinne zu machen. Die anthropomorphen Kollegen (Jungs und Mädel/s), nach kurzem Erkenntnis-Rückstandsschock, bomben hurtig hinterher /geh du voran wir folgen dir – wenn schon denn schon, ist der Anfang erst gemacht,- der ja bekanntlich das Schwerste ist. – Die „bösen“ Bombenbuben sind vom Tisch, nicht auszudenken, was die rabenschwarzen Moslemkrieger alles hätten anstellen -, Menschenleben bedrohen ja vernichten können,- und die „Kollateralschäden“ nehmen nunmehr d o c h ungewollt ihren Verlauf.... nun ja ist tragisch, das ist Schicksal...pardon... da kann son Flieger schon traurig drüber weghuschen.... aber so ist der Krieg, nicht weiter drüber nach(zu)denken.... hatt‘*auch einen Zivil-Kameraden, (unschuldige) Bauern-Mutter mit Kind auf dem Arm, bedauerlich, bedauerlich - doch, flugs, - schon weiter geht’s im rasenden Zug (der Ereignisse), keine Atempause oder Gedenkminute, wenn‘s ohne Ge- nicht geht,- die Bösen ehselbst rasten (Das Böse-?) dergleichen allmals nie (und „sie“/es sterben /stirbt trotz hoher und höchster Verlustrate niemals aus, wie das wohl bloß zugeht?)- egal, da es nur so ist oder zu sein scheint.

Da also immer noch nicht unermüdlich genug zu Ende geflasht gebombt gecrasht ist (Südstaaten-Blauauge- und –Bluse haben sich trotzdem einen Urlaub nebenher in Thailand verdient, samt „‘Kameraden“, der, Schwarzer, selbst nicht anständig mitzuliebeln weiß,- sondern sich stattdessen ein Bombengerät von Thailänderin (ehrlich? Ist das eine westlich angezogene Thailänderin oder eine thailändisch vermaskete Westlerin?-) an Bord holt und lyrische Anfälle abzuseilen kriegt ( „...wenn man da von oben so runterbombt, sieht alles so winzig aus, aber hier unten, vom Kornbett im Reisfeld, ist alles dein Land so wunderschön – und wenn du ein Flugzeug siehst, lauf schnell weg“),- „Hundert%“ niemals erreicht sind und damit neue Aufgaben 100% ig bereits warten,- Schwamm drüber und weiter geht die rasende Fahrt des rasenden Roland-in-arms (der ebenfalls ein Krieger war der sprach /eines Tages „ein Feigling war’s, der die Fernwaffen-Lenkung erfand!“- empörend /zu spät). -- Rust never sleeps,- und „Das Böse“ genausowenig, deswegen kommen „die“ Guten (wer wohl?) nie zur Ruhe. Der Krieg ist so, „wißt ihr, was ich denke-? - nicht denken- trinken!-“, Kopf in‘ Nacken, und hauwegdenScheiß, nur die blütenreine Uniformweste, steht mir so gut, nicht bekleckern und beflecken- dabei. Schon beim nächsten Flug geht wieder alles rund und schief gut (Eddie erfüllt die geheimsten Träume). Der Krieg i s t so: die plietschen Jungs vom SiEiÄj haben mitgekriegt, das in „28 Minuten-“ lauter Top-Bösewichter – potentielle Scudisten skrupellose sicherlich- sich mitten in einer asiatischen Provinzhauptstadt in einem im Bau befindlichen (zukünftigen) „Verteidigungs“ministerium (Verteidigung gibt’s nicht) irgendeines asiatischen Bananenstaates im „Rangoon“ – sich treffen werden – ein Fall für fixe Jungs, und unsere (Jungs +Mädel) sind ja -, drei zu vierhundert,- die allerfixesten (GottHabIhnSelig‘). Aber wieder: diese verflixten Kollateralschäden!, der Fluch des modernen Militaristen (95 % akuter Kriegstote sind Zivilisten, die eigentlich nicht mitspielen sollen dürf(t)en) (das ist, als ob der Ball sich den Spieler aussucht, von dem er getreten wollen werden dürf(t)e) - Eddie, mittels biometrischer Iris-Scans aus fünfzehntausend Fuß Entfernung und durch drei Wolkenschichten überzeugt,- erkennt, (-und mittels weiterer Feinheiten der modernsten Technik-Sahne, welche das Blut der Computerspiel-Jungsgeneration zum kochenden Frohlocken zu bringen gedenkt),- erkennt E. das ganze Ausmaß des Schlamassels, und das die Chance des Tages (morgen gibts ne neue) für heute doch nicht entgehen darf. Das jedoch hat schon einmal zu Kollateralschäden geführt, um die sich jetzt die UN und anderen Nonnen der Johanniter-, Franziskaner- und RoteKreuz-Verbände kümmern sollen (kost den Steuerzahler-... kaum nix, finanziert sich anständiger- &patriotischerweise aus Spenden-Mitleid der Portokassen).
Aber das! darf trotzdem nicht wieder passieren (ist so'ne Art moderner Komplex). Wer s o v i e l Fluggerät zu finanzieren hat, muß sparen wo er kann, -außerdem : das ganze bedaurige Leid (nochmal sorry), steht in jeder Zeitung, &kann man’s (wieder) neu nachlesen: so was d a r f nicht passieren seit fünftausend Jahren (Bronzezeit). Eddie weiß historisch Bescheid und kriegt trotzdem allemal seinen fixen Willen: seine blendend zündende Idee vom Turboanschub durch Stuka-Sturzflug , welche das 4einhalb Meter dicke Betondach zum schlechtgemeinten Witz werden läßt-,- und so soll und geschieht es auch : die Bomben-Röhre, ganz aus Metall auf Beton, bohrt sich ihren feingesponnenen Weg bis ins Innerste der physikalischen Eingeweide, staut sich auf mit Unheil und zerplatzt entsprechend,- und stanzt punktgenau ein Loch mitten in den Stadtplan vom "Rangoon", hundert mal hundert Meter Durchmesser,- mit allen bösen Rattenbuben zur AußenbordsPlanke - Einhundert Pro-%ig,- und - die „Kollateralschäden“?, - Sie wissen, die wir nicht mögen und wollen: „-...Keine!“ wenn das nicht mal was (feiern wert) ist,: nicht mal die fernasiatischen Imbißbuden der nachbarlichen Reisfresser haben was abgekriegt. Da wär CNN ungern dabei gewesen. Bei den TwinTowers war das anders, aber das war ja auch Amerika, wo die Weltuhr eh anders tickt,- und gibt es mehrere davon? Nur eine kann die erste Uhrzeit sein... Mene, mene tekel ... „SO soll das sein, So wollen wir das...!-“
Und waghalsiges Blauauge-DraufgängerAs rast durch Häuserschluchten, ein Knappbreit über dem Boden, davon, und beachtet NICHT EINE rote Ampel... Cops (die Guten) dürfen das... fein hingekriegt, BlueEye! - Ein-100%-ihgitt iges.

Dazwischen etwas Nachhilfeunterricht : Tschadikistan ist ein Ort auf der Landkarte, ein ziemlich großer, ein ganzes Land sogar. So erklärt man Burma -, Korea -, Vietnam -, Laos- - Iran?-Kriegern, wo der nächste Morgenland-Einsatz stattfindet: der Job in sich ist eh klar, man hatte beim Erlernen des Handwerks nur nicht genügend Zeit über, sich um ALLES zu kümmern, Zeitalter der Spezialisten, und es gibt ja auch jene, welche dazu da sind zu wissen, das und wo es ein menschenrandgefülltes Taschdikistan, um dessen etwaige Existenz irgendwo im persönlichen Off bis dahin noch nichts in Erfahrung zu bringen gelang,- liegt oder gar liegen könnte (außer der Name sagt, das es irgendwo wohl in "Asien" - kenn ich doch!- sich rumtreibt) (in den Zeitungen les ich auch immer nur die Überschriften). -Wie auch immer, dort gibt’s beruflich spezialisiert zu tun, also nichts wie rauf und hin mit Mach fünf, und den Job erledigt. Immer in rasanter Eile-,- Überschlag der Ereignisse: der Krieg i s t so. Aber - wie immer geht was s c h i e f (der Krieg ist – n u n m a l - s o).

Ganz zum Schluß kommts raus: s i e (Blüschen) (Quatsch: das ist ne vollaus!gewachsene Bluse) i s t abgestürzt (herrliche Trümmerszenerie, ein brennender Fallschirm, stoppt einen Meter fünfzig über'm Boden,- Helm ab!-, d a s ist Präzision, bis auf eine Schrämmchen (zum Blüschen) im Gesicht zur pseudoblutigen Dekorierung (ist persönlich immer nur d a z u da, die a n d e r e n wären einfach – weg -) ,- s i e ist also übers Gelände gekrochen, hat ganz undamenhaft aufgekeucht (was sollen die Herren denken! händereibend), hat Sechsjährige zu Tode erschrocken mit der MP bedroht, hat Scharfschützen wie Achselschweiß an ihren Fersen haften (Mi/e/nen verziehen),- mußte gar deswegen wie Kleopatra einst?als Damen noch Damen waren/ in- Schlammlöchern (aus)baden,- hat also wirklich e i n e g a n z e M e n g e hinter sich (und „hat es geschafft“) (je gezweifelt?)-,- da muß Blauauge, der, vollkommen instinktsicher, unterdessen in einer Freistunde eine ganze Höhle von Verbrechern samt Arzt ihres Vertrauens aus unerfindlichen Gründen der Spurenverwischung, mittlerweile ausgelöscht hat (sind "einfach weg"),- da also kommt Blauäugelchen zur Rettung seines Stubenbräutleins angeflogen (was sollen die unflätigen Diminuierungen?(haben sie nicht Manns und Damens genug gezeigt?!) ; -haut sie raus aus der Bredouille; -&-Eddie-lernfähig/ ganz gerührt von so viel Menschlichkeit, gerät selbst ins schwanke Schwärmen und kriegt Lust, den Steuerzahler seine 1,8 Milliarden wieder zu kosten zu geben („...vier kleine Negerlein, drei zwei...da warens nur noch-keins“, +nimmt zuschlechterletzt noch ein Stück Bandido-Helikoptas' mit in seinen unblutigen (was ihn angeht) kerosinösen HELDENtot (kann man ei n Stück Blech an ein Stück Blech heften? Wer opfert seine Haut?). Der Steuerzahler wendet sich tragisch greinend doch verständnisvoll ab wiederkehrend zur Seite. Wegen einem popeligen Stück Helikopta! - (Kretin!)- - Blauauge staunt und hält sein bräutlich-Kameradschaftliches in den Steuerknüppel-Armen. *‚Hatt‘ ein‘ Blech-Kamerad‘(i/e)n*... . Es fehlt noch, das ein Banner von Eddie nebst *Kameraden auf der anderen Seite geprangt hätte – aber das ging ja nicht an, aus Pietätsgründen (schließlich war der erstere als *die Technik* nicht ganz unschuldig dabei dran, der Krieg i s t so, das wechselt so rasend schnell, Freund, Feind, die Not treibt’s rein und raus...) – was... tun?
– vielleicht könnte die diplomatische Lösung sein,- erst die Feier für den *einen,- dann für den *anderen -, aber das auch als Haussegen hängt irgendwie schief, Edie war ja nur ein‘ Maschin‘ (woher wissen wir eigentlich, das es eine e r und nicht eine s i e war?)(froh alle wohl, das e s weg ist), und w e r soll da stehen, in Reih und Glied wie ein Mannfrau,- Menschen etwa? (paßt nicht ganz, obwohl sie um die Steuergelder weinen könnten, wenn Tränen nun mal en vogue sind),- Robotarmeen – die gibt’s (n o c h) nicht, man sieht ja, wohin das führt, - ich hab’s : ausgemessen und anständig kollateral wäre: der ergriffene Flugzeugträger, der, auf seine Art, genauso mächtig und gewaltig wie Eddie es auch war als Kriegsherr-liche-Drohne, immer noch i s t,- /+ gleichwohl noch unversenkt-, - das könnte doch für sich /doch ergreifend ein stillestrammstehendes „Requiem für Eddie“ abhalten, eine eindrückliche Gedenkminute, ein Schweigen der LammSirenen – von Kriegsmaschine zu Kriegsmaschine,- fast wie von Mensch zu Mensch.

(Und das waren nur anderthalb Wochen im Leben vom unverwundbaren zumindest unsterblichen Blauauge-Südstaatler, lieber Steuerzahler, schon mal ausgerechnet, was die gesamte aktive Karriere – w i e v i e l e Jahre?- dich dein Aller-Liebstes kostet?- Jedoch jeder hat das Seine beizutragen, und nicht nach persönlichen Kosten zu fragen /„He Wants YOU“ - zu letzten Zwecken. Denn hier - geht es um mehr. Frag Buddha. (In Thailand).

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Wer diesen Film nicht auf Anhieb mißversteht, dem ist eh nicht mehr zu helfen, schon gar nicht mit einem ganz anderen Text. Sei’s drum. Schrieb ihn wohl für mich: damit ich mich nicht ganz so allein fühlen muß, in einer Welt, in der, unbesehen- gesehen, solche Filme wie nichts existieren und herumlaufen – dürfen,- und niemand denkt sich was dabei- wie’s scheint. Aber ja doch: ich hinterlasse dazu wenigstens dies. Ohne weiße Uniform anzutreten, doch eine Form des Andenkens. Aber da steht nur einer,- oder wenige schüttere hier und da, jeder für sich: und trauern, jeder auf eigene Art: um all das, was unwiederbringlich verloren scheint: Hirn, Geist, Anstand, Empathie, Geschmack, Gutwillen, Vertrauen, Anspruch, fehlender Widerwille – dagegen, sich für allzu dumm verkaufen zu lassen. Für welcherart zahlungskräftiges junges Publikum das gemacht (computergeneriert) wird? Wer, selbst nicht mehr ganz so jung vermutlich, macht produziert verkauft so was, ohne weiteres? Merken sie wirklich nicht, was sie tun? Denken sie wirklich: wir machen doch bloß einen Film, Amüsierkino,- wir schreiben doch nicht etwa fort in die Zukunft?- aber ja doch, alles was auf die Einbildungskraft wirkt +hängengeblieben ist : s c h r e i b t Zukunft. Der Weg der Phantasie ist es, auf dem die Zukunft sich vorantastet – Phantasie allein, nicht Technik oder sonstwas – die W ü n s c h e des Menschen sind seine Mö g l i c h k e i t e n - und jeder, Einzelne wie Gesellschaft – ist in dem Maße für seine Phantasien verantwortlich, wie das Gewicht der Zukunft ihm oder ihr, wiegt. Ihr, die ihr euch widerstandslos fühlt: ihr seht dort, im Film, im Spiegel der Zeit, euch selbst und eure Kinder und Enkel. Vergeßt es nicht: ihr schaut EUCH, in dem was euch g e f ä l l t, selbst ins Gesicht. Drum seid vorsichtig mit dem was ihr euch wünscht: es könnte das sein, was ihr bekommt. „Requiem für eine Nonne“. Versucht mal, darüber nachzudenken. Es ist gar nicht so schwer unmöglich: wenn man es ganz bedächtig, nicht überstürzen, Schritt für Schritt, langsam! vorsichtig – beginnt, ohne auf Verdienst zu achten.

II
Warum ich solche Filme gucke, wenn sie mir doch so wenig gefallen? Ist das bigott? Ist das eine Form der Hypokrisie? Erst gebannt gucken und hinterher meckern?
An jeder Ecke der Weltmeere parkt ein solcher Flugzeugträger,- seine Realität ist nur abgefilmt (beeindruckend),- nicht computeranimiert. Die Luft dröhnt vom Widerhall der Turbinen. Aber das ist was anderes? – ist es nicht. Die Zeitungen unwissen jeden Tag, ein Lied davon zu singen. Und in all diesen Maschinen sitzen Vertreter der Gattung homo sapiens, laufen auf zwei Beinen zuunterst herum und tragen zuoberst demonstrativ einen Auswuchs, der, nach einem verdrehbaren Hals, in einem ebensolchen Kopf endet. Was geht da oben vor? D a s interessiert mich, was diese Köpfe, die all diese Maschinen erdenken, betreiben, steuern,- dazu zu meinen haben. Wo erfährt man etwas darüber? – Sicher, sie erzählen es einem gern. Wenn/wem das nicht genügt (zu einer befriedigenden Erklärung – zieht "man" alles heran, was zu diesem Punkt von Interesse irgendwie von Belang sein könnte. Krieg führen Staaten. Personen begehen keinen Krieg – sondern Verbrechen,- oder schützen. Wenn es also Staaten sind – was lenkt diese? Sind es Politiker, Menschen an der Spitze? Sicherlich. Präsidenten sind oberste Kriegsherren. Woher wollen aber diese, was sie wollen? - Zwangsläufig sind es, bis auf ganz wenige Ausnahmen (nicht allein der Manipulation) kollektive Selbstverständnisse,- manchmal sogar Zwangsverstrickungen, die zu Krieg führen UND Krieg führen. Krieg wird geführt von einem Kollektiven Selbstverständnis. Ein UNS ist es, das Krieg führt, niemals ein Ich. Das Ich macht nur besten- oder schlechtestenfalls, je wie man es sehen will,- mit.

Krieg – und nicht nur dieses destruktive Ergebnis kollektiven Handelns – wird von V i e l e n gemacht, die alle mitmachen müssen. Woher beziehen diese ihre gemeinschaftliche Idee(n)? Aus Akten des Miteinander. Solche sind alles, was Individuen- außer des Ereignisrahmens ihrer persönlichen Reichweite – zu einem „Wir“, einem „Man“, verschmilzt. Wo sind die allergrößten Berahmungen des kollektiven, ausgeweiteten Ich? Das, was wir alle am meisten miteinander teilen, sind Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen (das mengenmäßig davon massivste, wahre Selbst-unser) und auch Film. Zwar essen und schlafen wir alle täglich – davon ist auszugehen – aber jeder ißt seinen eigenen Teller Suppe, der andere ein Steak(medium oder roh). Wenn wir aber einen Film sehen: sehen Abertausende, ja mehr, denselben Film. Das ist eine massive Erscheinungsform des Selbst. „Der Krieg“ steckt also irgendwo dort in diesen kollektiven Manifestationen, auch wenn ihm ein Ich aus zutiefst ergebenem Innerem antworten mag. Gegenseitige Manipulation oder "Inspiration"?, gewiß. Aber: wenn dort "im Äußern" also etwas passiert, was s o niemand wirklich eigentlich will und wünscht /doch alle unangenehm angeht: warum, wenn es unmöglich (zu ertragen) ist, keine(rlei) Form des Protestes? Man kann davon ausgehen, das wenn dieser Protest NICHT erfolgt,- das KOLLEKTIVE keinen oder nur dezenten – innerhalb der Regel sich bewegenden – A n s t o ß genommen hat.

Warum ich solche Filme gucke, wenn ich nur zu klagen hinterher meine? Weil es mich interessiert, was in Köpfen von Stealth-Piloten vorgeht, wenn sie diesen Film, gegen den kein Protest (mir unbekannt) erfolgt, ansehen: denn sie werden ihn a l l e sehen. Sagen sie: das ist hanebüchen, das ist eine Räuberpistole, das hat mit 'Realität' nichts zu tun? Das sagen sie, sicherlich. Sicher denken sie nicht einmal im Traum daran, die Vorgänge, mit denen sie ihr tägliches Brot verdienen, mit denen im Film zu verwechseln. Sie tun, was sie wollen – aber wie, gleich ihrem vorgesetzten Präsidenten, können sie, mit Schopenhauer zu reden, wollen, was sie wollen? Wer herrscht und flüstert in unserem Unterbewußten bis hin zum Präsidenten, der auch nur ein Mensch ist, und sich manchmal nicht einmal gegen seinen Kongreß oder Senat durchzusetzen in der Lage ist (dessen Macht über andere wie über sich also begrenzt ist) je nachdem – das ist die Frage. Und wem herrschende Antworten nicht genügen, die zur Begründung von Kriegen (lapidar üblich) herangezogen werden,- der erforscht andere Quellen, liest zwischen den Zeilen all dessen, was Menschen von sich handeln läßt.

Kollektive Formen der Selbstaussage sind aussagekräftig: oftmals mehr das, was einer tut, als was er schreibt, redet, und sonstwie, im Moment, agiert und figuriert. Formen der Selbstdarstellung sind zu mißtrauen. Sicher ist auch dieser Film eine Selbstdarstellung und –stilisierung des Menschen: aber des einen (wiederholten) Kollektiven (des Traums, den Viele teilen): der Mensch als Über-Mensch, als Handlungsmonster, das jedes Risiko eingehen und gewinnen kann. Es reflektiert: ein tatsächlich vorhandenes Risiko, eine reale Bedrohung. Das World Trade Center, so unglaublich es klingt, ist tatsächlich zerstört worden: schlimmste Science-fiction. Das kollektive Ich reagiert auf diesen Druck und verarbeitet ihn. Dieser Film ist – auch- ein Versuch dazu. Aber sehen wir uns die Antwort – in diesem wie in vielen ähnlichen Produkten der kollektiv verankerten (sanktionierten) Filmindustrie an : g e n ü g t uns die Antwort, die dieses kollektive Ich sich zu geben versucht? Läßt das auf Reife-, auf hoffnungszulassendes Enden einer geschichtlich und global weitgespannten Krisensituation schließen? – Das Ergebnis ist schlichtweg – katastrophal; damit stehen Sie und ich in einem Gegensatz. Die Chance, das Sie meinem Standpunkt folgen mögen, beträgt sicherlich – weniger als ein Prozent,- obwohl viele mehr „gegen den Krieg sind“ (ganz "allgemein"),- das sind fast alle.

Worin unterscheiden wir uns dann? – Sie sehen diesem Film vielleicht ungern, oder abwertend zu – Sie halten ihn nicht weiter der Rede wert, für einen – möglicherweise – blöden oder völlig hanebüchen übertriebenen Kriegsfilm vermutlich. Sie sehen ihn, regen sich nicht weiter darüber auf, überlegen sich vielleicht, ob ihre Kinder ihn bereits sehen dürfen,- und verschieben ihn wieder (ins Unterbewußte (zurück), wo er herkommt) – nichts Besonderes, ein blöder Kriegsfilm halt.
Für mich ist er mehr, für mich ist er ein Alarmzeichen, für mich heißt: wenn dieser Film keinen s p ü r b a r erhobenen Protest hinter sich nachzieht, daß das kollektive Unterbewußte dämmert, das es n i c h t a l a r m i e r t ist - das es schläft, während die Zeit gegen uns arbeitet. Die Zeit des Friedens ist diejenige einzige, die zur Verfügung steht, den nächsten Krieg zu verhindern – und es sieht alles danach aus, daß das Zeitalter der in zivilisatorischen Maßstäben geführten Kriege, welche in der Bronzezeit ihren Anfang nahmen, noch nicht zu Ende ist, somit j e t z t : die Zeit, gegen den nächsten Krieg zu arbeiten, um ihn zu verhindern, ist.
Wem es damit ernst ist, den nächsten Krieg nicht stattfinden sondern ausfallen zu lassen – und Sie mögen, in ihrer Stadt, die jetzt so friedlich liegt, nicht recht daran glauben – außer theoretisch –an diese real vorhandene Möglichkeit: eines tatsächlichen Krieges - sich als real vorstellen mögen-,- aber wem diese Tatsache mehr als nur eine Möglichkeit ist-, und der sie zu beverhindern trachtet,- der wird diesen fehlenden Protest als ein Alarmzeichen beobachten. Denn d e r Krieg, der nicht konkret verhindert,- sondern als fern allgemein Übliches geduldet und hingenommen, toleriert, nicht allzu ernst genommen wird,- der hat sich fast schon (zukünftig) e r e i g n e t: weil alles zu ihm drängt, wie menschliche Geschichte zeigt. Den Krieg verhindert man nicht mit uninteressierter Duldung, so wenig wie Chamberlain in München sein Damaskus verhinderte.

III. Wer solche Filme ganz gelassen hinnimmt; wer denkt, hier dagegen wird mit Mücken auf Elefanten geschossen; -der mäusegebärende kreisende Berg und die Sache hochgespielt,- wenn jemand n i c h t versteht, das es hier etwas Ernstzunehmendes und Aufzuregendes gibt: wer hier weiterhin und immer wieder nur, auch beim nächsten, auch beim übernächsten Kriegs-Film dieser psychologisch völlig flachen Art, die man wahrlich Kriegsverherrlichung nennen könnte,- sagt: ist doch bloß Kino,- wer kein Gefühl dafür hat, das Gewalt in den Medien einen Zusammenhang vielleicht nicht unbedingt unmittelbar erzeugt-, jedoch -reflektiert und verbunden i s t mit derjenigen in Wirklichkeit -, jener in den Zeitungen und tatsächlich auch im Realen, auf diesem Erdboden sich abspielenden – G e w a l t , - wozu benutzt sind auch Panzer und Gewehre und Flugzeuge und Schiffe und Menschen,- wer nicht fühlt, das es gut täte, darauf zu reagieren,- wer hier nicht und gar nicht zu einer Reaktion sich aufgefordert fühlt, der/oder auch -die, liebe Freunde,- muß sich dann nicht wundern. Und Stealth zeigt deutlich : das es nicht gerade läppisch wenig ist, was da auf uns zurollt. Selbst wenn es nur eine geringe Möglichkeit dazu ist: sie wäre wert, ernsthafter, als bisher, diskutiert zu werden. Denn im Augenblick wird nicht debattiert ; es werden nur Filme geguckt, eigentlich: begafft.

Dergestalter Krieg ist ein zu schweres Pfund, um von den meisten Menschen als real gegebene Möglichkeit realisiert werden zu können; die „meisten Menschen“ verbringen ihre Zeit, selbst wenn sie ihn erleben sollten,- mit dem inneren Kopf im Sand vor dieser realen Möglichkeit des Krieges. Wenn ihn niemand ernst nehmen will - kommt der Tag, an dem er sich breitmacht. Dann kann man (wieder) sein Sach‘ auf 'Nichts stellen, sehen, ob man ihn bloß überlebt,- und hinterher wiederum ignorieren, und so fort. Überleben der Zufälligen ; wem diese Option zu leger gehandhabt ist,- wer das Überleben seiner Lieben nicht dem bloßen Glück anheimstellen will,- der muß sich j e t z t wohl bequemen,- und das heißt nicht unbedingt, Aktivist zu werden: der erste, und n ö t i g s t e Schritt wäre nicht mehr als : den Kopf nicht länger in Sand zu stecken,- und zu erkennen,- warum Stealth nicht nur einfach – gute oder schlecht gemachte – „Unterhaltung“ ist : e s g i b t k e i n A m ü s i e r k i n o . -Es gibt nur Geschichten, die der Mensch über sich gut oder schlecht erzählt, innere Wahrheiten also, und wenn er die ganz Verkehrten akzeptiert, steht es schlecht um seine Sache. „Mißtraue nur Vernunft und Wissenschaft, des Menschen höchste Gaben, dann hast dem Teufel du dich ergeben und wirst zugrundegehn.“ Mephisto, heimlich zu sich, Faust anderweitig beschäftigt. Seien Sie vorsichtig: mit dem Aufmerksamkeitsdefizit.

Das stärkste Heilmittel, so wie ich es sehe, wäre, wenn ein solcher Film nicht sich ereignen könnte, ohne Folgen wenn auch nur in der ersten Person nach sich zu ziehen. Genügend Menschen müßten für die hundserbärmliche Lügerei, die in diesem Produkt statthat,- sensibilisiert sich zu ernsthaftem innerlichem – das genügte schon - Protest statt Unterhaltung veranlaßt sehen; sie müßten dieses Filmes nicht ohne inneren Widerspruch, der laut wird und sich zu erkennen gibt, Zeuge werden dürfen. Sie müßten ihn nur nicht bei sich und für sich besehen unbesehen akzeptieren. Sie müßten ihn nicht für „harmlose Fiktion“ erklären und „nur für einen Film“, der doch, wie bekannt, nichts mit der Realität zu tun habe. Er hat. Unsere ganze Welt sieht danach aus, solchen Filmen mittlerweile entsprungen zu sein.

An Ihnen liegt es, das zu ändern: indem sie ihn nicht mehr für harmlos halten. Mehr nicht. Das ist alles, was in Ihrer Macht steht: sich passiv verscheißern zu lassen oder nicht. Es n i c h t so mit sich geschehen zu lassen: Mehr wird nicht von Ihnen erwartet. Mit dieser Kleinigkeit veränder(te)n Sie, wenn genügend andere es anschliessend auch so-nicht-mehr-sehen, die Weltgeschichte. Denn in deren verborgenen Gestängel-Plan sind Ort, Datum und Anlaß des nächsten Krieges schon eingetragen. Helfen Sie, diesen Plan zu durchkreuzen. Fühlen Sie sich davon angesprochen, das der nächste Krieg auch Ihr Krieg ist. Nehmen Sie ihn ernst. Halten Sie ihn nicht nur für eine Fiktion ähnlich jener, die auf dieser Leinwand, die ihnen Stealth vorführte, gezeigt wird. Der nächste Krieg ist realer als der, dessen lächelnder Zeuge sie bei Stealth waren: der nächste, der wahre Krieg, wird irgendwann in Ihrer Umgebung spielen: und die Toten werden echt sein, und sie werden nicht so einfach „weg“bleiben wie bei "Stealth". Jene Bilder wü/e/rden Sie vielleicht den Rest Ihres Daseins verfolgen. -Vielleicht-, wenn dann noch jemand da ist, sich zu erinnern: wä/e/r/d/en Sie dann bereit gewesen sein,- vorher etwas mehr „an Realität“ geglaubt zu haben. Damit Sie endlich anfangen zu sehen, das im Kino nicht nur Filme gezeigt werden, gehe ich hin.

Denn das Kino zeigt uns, wenn wir ihm glauben und fasziniert dabei sind, unsere Phantasien: e s ist der Circus Maximus der Gegenwart, mit nicht viel besseren Programmen. Und unsere Phantasien zeigen uns nicht Kinofilme: unsere Filme zeigen uns die Zukunft. Glauben Sie nur dran. Und nehmen Sie, lieber, rechtzeitig, Ihr verdammtes Lachen aus Ihrem Gesicht. Mir liegt nichts daran, später von Ihnen eine Entschuldigung hören zu sollen. Stecken Sie sich Ihre ver... Entschuldigung in den Allerwertesten. Was muß noch geschehen, damit Ihr Kopf den Sand aus seinen Ohren schüttelt, und Augen nicht mehr Tomaten züchten? Wenn Sie so harmlos sein wollen: aber irgendwo jenseits der grünen Grenze geht Harmlosigkeit unvermerkt in Blödheit über. Vergewissern Sie sich jeden Moment, woran Sie sind. Überall allzuviel Harmlosigkeit sehen zu wollen: endet allzu leicht böse. Denken Sie drüber nach.

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Michael23015

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da muss ich xtom1973 recht geben... hattest du lange weile??? Ich bin auch zu faul das alles zu lesen


HulktopF

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soviel text für so n scheißfilm O_o


Lilith1308

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich persönlich fand ihn einfach nur langweilig. Normalerweise schlafe ich nicht bei Filmen ein, aber der hats tatsächlich geschafft (na gut, war auch n harter Tag an der Arbeit^^)... Werde trotzdem weiterhin sowohl Jessica Biel, Josh Lucas, als auch Jamie Foxx als Schauspieler schätzen und hoffe, die Gage für diesen Film hat sich gelohnt.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung0.0Hassfilm

Hm.. und wieder mal muß ich fragen.. "Wann kann man bei MP endlich Minuspunkte vergeben? Hier bitte -5 vorstellen, da der Film mich wünschen lässt die bösen Roboter würden mir das Augenlicht rauben -.- Jessica Biel und Jamie Foxx sind bei mir nun auch unten durch!

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Banshee76

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hab mir den Film auf Grund des doch ziemlich guten Casts angesehen.
Was für ein Schwachsinn und dazu noch saulangweilig.
Wie sich Jamie Foxx für diesen Murks hergeben konnte werde ich wohl nie verstehen!

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kinogaengerin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das Flugteam rund um Ben Gannon erhält Verstärkung durch einen neuen Flügelmann, doch es ist kein Mensch mit dem man einen trinken gehen kann, sondern ein unbemannter Kampfjet. Und wie es der Zufall so will, entwickelt eben der ein Eigenleben und dreht durch. Was gar nicht so uninteressant klingt und dank der Beteiligung von Jamie Foxx gar nicht so übel sein kann, entpuppt sich doch als der "größte finanzielle Misserfolg der Filmgeschichte". Jessica Biel schmachtet einmal mehr und langsam stellt sich mir die Frage, ob sie überhaupt irgendwas anderes kann?! Jamie Foxx wird viel zu früh aus der Geschichte gekickt und obwohl ich Josh Lucas gern sehe, funktioniert er in dieser Rolle mehr schlecht als recht. Einzig die Flugszenen und die damit verbundenen Einsätze können sich sehen lassen und verdammen 'Stealth' zu keiner völligen Katastrophe. Allerdings könnte man in dem Fall auch lieber noch einmal 'Top Gun' gucken und würde sich dann danach weniger ärgern.

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LMSMDK

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Bewertung4.5Uninteressant

Am Anfang habe ich ja gedacht, was ist das für ein Film? Es war schwer in die Thematik reinzukommen, was auch daran liegt, dass sich der Film erst entwickeln muss.
Nachdem er sich mittelmäßig entwickelt hat, wurde es nicht unbedingt besser. Die Story und die Schauspieler kommen nicht wirklich in Fahrt, allerdings hat man ja Jessica Biel in diesem Film. Allein deswegen hat es sich schon gelohnt.

4.5 Punkte für ein mittelmäßiges Radar, welches gar nicht unter dem Radar war, das hat mir gefehlt.

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

So sieht das also aus, wenn sich der Hal 9000 in die feuchten Träume eines Kriegsgeilen Militärfuzzis einklinkt. Was eine nette Geschichte zum Thema menschliche Hybris hätte werden können, ist zu einem klischéehaften Abziehbild pathosgeladener Militärehre verkommen. War aber auch irgendwie nicht anders zu erwarten.

Obwohl das hier ganz klar Science Fiction ist, krieg ich doch an einigen Stellen nen Anfall spontaner Kopfaufdentischschlageritis. Ein Kampfjet startet von nem Flugzeugträger, vermutlich irgendwo im Indischen Ozean, fliegt nen Einsatz in Tadschikistan, macht dann ne kleine Tour durch Russland und endet irgendwo über Nordkorea, soll aber trotz knappem Sprit noch zur Basis zurück kehren können? Das mit der Tankstation und dem Benzin, das nicht daran denkt, auf den Boden zu "sinken", ist auch son dolles Ding. Und natürlich löscht man nen Brand in der Elektronik mit Wasser. Und so richtig belämmert finde ich die Vorstellung, wegen ein paar Scuds Waffen mit nuklearem Sprengstoff einzusetzen, die potenziell ganze Landstriche verseuchen können. Ich trau dem amerikanischen Militär ja so einiges zu, aber irgendwo sind da auch denkende Menschen, oder?

Je mehr ich über diesen Film nachdenke, desto mehr Bullshit fällt mir auf, und desto schlechter finde ich ihn. Das Cockpit in einem unbemannten Flieger ist da noch harmlos, wenngleich ziemlich banane erklärt. Der Film versucht vieles aufzugreifen, was mal irgendwo cool war und versemmelt es im Endeffekt total. Stealth - zum Abschuss freigegeben!

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smartyx

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe Angst vor der Zukunft.
Ich habe Angst vor der Zukunft, wenn die Kampfflugzeuge dann tatsächlich so besch*** aussehen, wie in diesem Film.
Film? Nein, das ist 'n Sch***, um das mal milde auszudrücken. Die Effekte überzeugen nicht, die Story ist schwach und eine Spannungskurve gibt es nicht.

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vanilla

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Bewertung1.0Ärgerlich

traurig aber wahr, bei dem Cast einen so langweiligen, überflüssigen und sinnlosen Film zu drehen ist echt der Hammer. Da gehört nicht nur eine Portion Mut dazu, nein auch Talent. Denn nicht viele schaffen es aus viel so wenig zu machen.

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HulktopF

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Bewertung3.5Schwach

LAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANGWEILIG

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Canis Majoris

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Dummheit dieses Filmes unterschreitet meine hirninterne minimale Datentransferrate.

Und wäre das nicht schon schlimm genug, ist dann auch noch diese hässliche Biel-Tuse dabei...

Das alles zusammen schießt im wahrsten Sinne des Wortes bei mir das Flugzeug ab...

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RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

Sollte wohl eine Art 'Top Gun'-Verschnitt der Neuzeit sein. Ist aber nix geworden. Trotz guter Darsteller wie Jamie Foxx ging der Schuss total nach hinten los. Dieser Film erreicht nicht mal Durchschnitt. Für 'nen Abend an der Mattscheib mag der Film dem einen oder anderen genügen. Hätte ich für den Film eine Kinokarte bezahlt, hätte ich mich geärgert das ich Zeit und Geld für diese Gurke investiert habe. Ist nur ein schwach zusammengeklauter Unfug aus den Hits des Genres.

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Nuk3m

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Bewertung6.0Ganz gut

Story, Sinn, jedes Quäntchen Realismus und gute Charaktere sind warscheinlich in einem der Jets. Denn alles aufgezählte ist weder vom Radar noch von irgendeinem Menschlichen Sinn zu erfassen. Ich gebe trotzdem 6,0 für die abgefahrenen Stealthfighterdesigns (die im Internet für Furore sorgten, weil sie für echt gehalten wurden XD und die rein von der Form vielleicht sogar tatsächlich gar nicht ungeeignet für Stealthjets wären), die temporeichen Luftkämpfe und Bullet Proof Skin - endlich mal eine durchgedrehte Maschiene mit Musikgeschmack!

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