Stephen Kings Es

It (1990), US Laufzeit 192 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama, Thriller


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6.1
Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
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5098 Bewertungen
166 Kommentare
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von Tommy Lee Wallace, mit Harry Anderson und Olivia Hussey

Das Böse in Gestalt eines diabolischen Clowns versetzt die kleine Stadt Derry in Angst und Schrecken. Die unheimliche Mordserie reißt nicht ab, bis zum Tod des sechsjährigen Georgie. Ein Tod, der nicht ungesühnt bleiben darf. Sieben Freunde finden sich zusammen, um gegen “Es” anzutreten. 30 Jahre lang glauben sie, das unvorstellbare Grauen besiegt zu haben. Doch dann kehrt “Es” zurück! Bill Denborough und seine Freunde müssen den alten Schwur halten, den sie einst geleistet haben: “Es” zu bekämpfen und das Grauen endlich zu besiegen."

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Kommentare (163) — Film: Stephen Kings Es


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TheBosshammer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine ordentliche Verfilmung von einem außergewöhnlich guten Buch und ich bin neben einem Filmjunkie auch eine Leseratte!

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Friedsas

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Bewertung7.0Sehenswert

"Na da sind sie ja alle: Das fette Schwein,die Zopfliesel,der Jude,der Stotteraugust,der Schwindsüchtige und die Brillenschlange"

Hier gibt es Spoiler wie Luftballons im Zirkus also Vorsicht!

Stephen Kings ES ist ein Klassiker, ohne Frage. Aber meines Erachtens kein zeitloser. Er ist nur noch bedingt gruselig und eine Frischzellenkur was die CGI angeht hätte zumindest ich in Form eines (guten) Remakes nichts dagegen. Seth Green könnte z.B. mittlerweile einen der Erwachsenen spielen und Tim Curry immer noch Pennywise. Trotzdem ist der Film äußerst sehenswert was aber durch die Bank weg den Darstellern geschuldet ist, die angführt von Tim Curry als Pennywise eine grandiose Leistung abgeben!

"Dein Haar ist Winterfeuer, heiße Januarglut, mein Herz brennt lichterloh."

Um was geht es also? Um Freundschaft, Widerstand, Zusammenhalt und darüber die Angst zu überwinden! Sich nicht unterkriegen zu lassen und das eigene Leben zu riskieren um Leben zu retten. Derry ist ein verschlafener Ort, von Pennywise gelähmt und über Jahrhunderte verseucht und eine Gruppe von 7 Kindern, der Club der Verlierer schließt sich zusammen dies zu beenden. Bekommt "ES" bei der ersten Begegnung nur eine kleine Klatsche muss sich die ungleiche Gruppe Jahre später wieder zusammenraufen als klar wird: Ein alter Job muss um jeden Preis beendet werden!
Und wiedereinmal wird der Mut und der Zusammenhalt der Gruppe auf eine besondere Probe gestellt!

"Verzeihung Madam, läuft Ihr Kühlschrank ? Wenn ja, dann halten Sie ihn fest, sonst läuft er weg hahaha..."

Wie schon erwähnt ist die CGI nicht mehr die Rede wert, die Dialoge und die Darstellerische Leistung aber hebt diesen Film immer noch von der breiten Masse ab! Außerdem ist Pennywise zu einer ikonischen Horrorfigur sondergleichen geworden.

"Willst du einen Luftballon ? Die fliegen, sie fliegen alle! Und wenn du auch hier Unten wärst Georgie, bei uns, dann könntest du auch fliegen!"

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 17 Antworten

BenAffenleck

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Den Film habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Ist jedenfalls eine der etwas besseren King-Verfilmungen. Aber auch nicht wirklich der Oberknaller. Das Buch habe ich mit 15 gelesen, und es hat mich jahrelang verfolgt. Aber "schwer zu lesen"? Also bitte. Die Geschichte ist doch ein einziger Sog!
DER NEBEL ist neben SHAWSHANK, STAND BY ME und GREEN MILE die einzige richtig gelungene Verfilmung. Finde ich.
Das geile ist ja, das King Bilder mit Worten malt. Wenn er beschreibt, wird alles beschrieben. Oftmals bis ins kleinste Detail. Ist natürlich nicht jedermanns Nummer. Weswegen ich King allerdings liebe, sind die Zusammenhänge. In fast jedem Buch gibt es Figuren, Orte oder ähnliches aus anderen King Romanen. Das ist das unglaubliche an ihm. Er schreibt keine Geschichten, er erschafft eine große eigene Welt. Und DER DUNKLE TURM ist die Krönung seines Schaffens. Ein unglaublich intensiver Trip. Roland forever…
Einem Remake von ES wäre ich jedenfalls nicht abgeneigt.


Velly

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@Ben: Ich liebe den Turm auch einfach so, weil ich mit den Büchern quasi groß geworden bin. Die Reihe hat mich über soooo viele Jahre begleitet und ich habe jeden Band so oft gelesen... ^^

SPOILER für Turmleser die noch nicht beim Turm sind ^^!!!

Was ich großartig fand, war Kings Entscheidung für das Ende. Dass er es dem Leser die Entscheidung gibt, hinter die Tür des Turms zu gucken oder eben nicht. Und der wahnsinn daran ist, dass King es geschafft hat - nachdem ich 20 Jahre auf diesen Moment gewartet habe - dass ich das Buch beiseite lege und die letzten Seiten NICHT lese. Und das fühlte sich sogar richtig gut an. Weil mir plötzlich klar wurde, dass das Ende völlig irrelevant ist und das es vielmehr um die Entwicklung von Roland und seinem Ka-Tet ging.
Ich glaube, mich hat bisher kein Buch so dehydriert und fertig gemacht hat wie dieses.

SPOILERENDE

Eine unglaubliche tolle Geschichte. ♥ Aber das eigentlich Highlight sind für mich die Charaktere. Nach 20 gemeinsamen Jahren ist man ja doch irgendwie verbunden. ;-)


familyguy36

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ES hätte 10 Punkte bekommen wenn das Ende nicht so dämlich gewesen wäre...

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mjk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

gebt es zu, seit dem Film habt ihr Angst vor Clowns :D Ich hab ihn leider schon gesehen als ich so ungefähr 4 - 6 war :D

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jessilove

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ich hatte schon davor angst vor clowns und dann kam der film und ich hatte dann nur noch panische angst vor clowns !


Boddah

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem ich das Buch aktuell zum zweiten Mal (und zum ersten Mal in der Originalsprache) gelesen habe, war ich sehr gespannt darauf, nun zum ersten Mal die Verfilmung zu sehen. Es ist natürlich schwierig, einen solchen Film zu bewerten - einerseits weil er selbstverständlich schon etwas gealtert ist, andererseits weil man immer die Vorlage "vor Augen" hat, und natürlich auch, weil man schon so, so viel von diesem Film gehört hat und sich entsprechend einige Erwartungen entwickelt haben. Da ich den Film zum ersten Mal sah hatte ich somit auch nicht diese Kindheits- und Jugendalter-Assoziationen, die viele Leute haben.

An und für sich war der Film für mich weitaus besser als erwartet. Die Story wurde schön nacherzählt, die Charaktere (zumindest die meisten, und zumindest die Kinder) waren relativ passend dargestellt - was mir sehr wichtig war - und obwohl der Film eine, vor allem für die damaligen Verhältnisse, stolze Laufzeit von genau 3 Stunden aufweist, war man eigentlich durchweg gut unterhalten.

Es ist selbstverständlich, dass bei einer Verfilmung von einem 1400-Seiten-Buch nicht für alles Platz ist und vieles fehlt. Auch wenn es schade ist, so fand ich es absolut in Ordnung, dass viele Begegnungen mit ES weggelassen wurden, dass die recht ausführliche Entstehung und Entwicklung der Gruppe abgekürzt wurde, und dass die Hintergründe der Stadt nur sporadisch erwähnt wurden. Dies war alles gut, kurz und knapp eingearbeitet, und nicht unbedingt nötiger Stoff wurde elegant umgangen. Auch die geänderte Reihenfolge der Story fand ich okay: Mehr oder weniger zuerst die Kinder abzuhaken, und auch die Reihenfolge der Telefonanrufe so zu ändern, wie sie geändert wurde, war sicherlich hilfreiche für den Spannungsaufbau und wirklich günstig gewählt.

Schade finde ich jedoch, dass die Hintergründe von ES fehlen. Es ist klar, dass dafür kein Platz ist, aber etwas mehr auf die Allmächtigkeit und die Größe dessen, mit was man es zu tun hat, einzugehen, wäre sicherlich möglich gewesen.

Was ES angeht, ist allerdings mein größter Kritikpunkt der Folgende: Der Clown ist zu omnipräsent.

Wer das Buch ließt weiß eindeutig: ES ist nicht gleichzustellen mit Pennywise - dies wird zwar im Film selbstverständlich auch gezeigt, allerdings wird dieser Clown so häufig vor die Kamera gehalten, dass man nicht anders kann, als ES ausschließlich mit diesem Clown zu assoziieren. ES ist die Form, vor der jeder sich individuell am meisten fürchtet, ES ist Derry, und ES ist überall. Und NICHT in Form des Clowns, der uns ständig daran erinnert, dass er gefährlich ist, ohne jemals etwas Gefährliches zu tun. Nein, er steht nur da, und spricht Drohungen aus, fast ohne jemals in Aktion zu treten. Es ist klar, dass dem Film ein Aushängeschild gut tut, und vielleicht wäre er weitaus weniger bekannt geworden, wenn ihm nicht das Gesicht von Pennywise hervorgehen würde. Doch der Clown ist in diesem Film so dermaßen überrepräsentiert und kraftlos, dass er einfach nur nervt und man bedauern muss, wie flach ES dargestellt wird. ES den Zuschauer unweigerlich mit dem Clown assoziieren zu lassen finde ich 1. Nicht der Vorlage gerecht und 2. der Entität ES als solcher nicht gerecht.
Pennywise ist auch leider keineswegs gruselig, aber der Film gibt einem durchweg den Eindruck, man solle ihn für gruselig halten. Auch wenn er das meiner Ansicht nach im Buch auch nur bedingt ist - zumindest meiner Interpretation nach. ES tritt in so vielerlei Gestalten und Variationen auf, dass die Spannung einen mehr voran treibt, als die Angst. Oftmals saß man als Leser ungläubig da, aber selten war es Angst die einen beherrschte, sondern eher das Stauen über die Kreativität und die lebhaften Umschreibung, die King uns bietet - und die Macht, den Leser in das Kind hinein zu versetzen und den Zauber und diese Bedrohung, die in Derry vor sich geht, durch die Augen eines Kindes zu sehen. Pennywise ist für die Kinder gruselig, durch dessen Augen man sieht, nicht für den Erwachsenen. Dies höchstens 27 Jahre später in Form von negativen Assoziationen. Verzweiflung in Angesicht der ganzen Situation, und Angst vor dem was kommen mag, vor der finalen Form von ES und die Frage, wie sieben Kinder es schaffen werden, sich dem zu stellen, sowie die Angst vor den Formen, durch die ES für jeden Charakter individuell eine Furcht am Limit der Erträglichkeit zu kreieren vermag, fand ich weitaus essenzieller, als die Angst vor dem Clown.
Doch im Film ist Pennywise keineswegs eine echte Bedrohung - ich weiß nicht, ob man dies 1990 so wahrgenommen hat, allerdings wäre es selbst dann noch lange kein Vergleich zu der Macht, die ES in der Vorlage hatte. Aber dies wäre wohl schlichtweg, in Anbetracht der Notwendigkeit einer Kürzung, nicht möglich gewesen.

Apropros Macht. Wo ist Bill?

Ich habe damit gerechnet, mich in der Verfilmung von den so sympathischen, liebevoll bis ins Detail ausgearbeiteten Charakteren als erstes verabschieden zu müssen - überraschenderweise war dies jedoch gar nicht der Fall. Klar kann man Charaktere in 180 Minuten nicht so entwickeln wie auf 1400 Seiten, allerdings fand ich die Schauspieler - insbesondere die Kinder - größtenteils sehr passend gewählt und abgesehen von kleinen Äußerlichkeiten (insbesondere den strahlend feuerroten Haaren von Bill und Beverly, die fehlten, obwohl sie im Buch so häufig thematisiert werden - sogar in Form eines Gedichtes) kamen diese den Originalen sehr nahe.
Dass die erwachsene Ausstrahlung, die Führerqualitäten und schlichtweg das Charisma des jungen Bill im Film auch nur annähernd so überwältigend dargestellt werden wie im Roman hätte ich gar nicht erwartet - und dabei war der Charakter meiner Meinung nach sogar durchaus gut dargestellt. Lediglich das kaum vorhandene Stottern und somit die Gegensätzlichkeiten dieses Charakters - die Eigenschaft, die seine "Aussätzigkeit" überhaupt rechtfertigt - fehlt quasi vollkommen. Es wird angesprochen, das er stottert, und an wenigen, SEHR wenigen Stellen war dies auch dezent zu vernehmen. Doch dieses gewaltige Auftreten des Jungen, der wie ein Erwachsener wirkt, den selbst ein Fremder sofort als den Anführer identifiziert, zu dem jeder sich in Not und bei Fragen wendet, der Junge, der alles antreibt und alles auf sich trägt, der ES besiegt, und für den die andern ohne Frage sofort ihr Leben geben würden, verliert eben all seinen Glanz, sobald er zu reden beginnt. Diesen liebenswerten Fehler, diese Verletzlichkeit darin und das, was ihn abgrenzt und einschränkt und ihm das Leben schwer macht, ist für ihn der Grund, warum er dem "Losers' Club" angehört, und warum er zu den Kindern gehört, die in den Barrens spielen. Dass diese wichtige Eigenschaft fehlt, fand ich extrem schade und hat mir - so schön der Charakter auch ansonsten dargestellt und getroffen wurde - leider zum Großteil die Darstellung des jungen Bill verdorben.
Das was uns geboten wurde ist kein Stottern in Vergleich zur Vorlage - das ist nicht Stuttering Bill, das ist schlichtweg eine Rechtfertigung für die Eigenschaft "Ich habe früher gestottert und dann nicht mehr, und jetzt stottere ich plötzlich wieder". Ich hätte gerne die Geduld aufgebracht, mir seine Sätze in der dreifachen Dauer anzuhören, denn dadurch hätte der Charakter so viel gewonnen. In der Darstellung des Erwachsenenalters wurde dies aber immerhin schöner durchgezogen.

Wo wir zu dem Pferdeschwanz kommen. Der Kritikpunkt wird eventuell weniger nachvollziehbar sein, und ist sicherlich nicht rational zu erklären, muss aber erwähnt werden. Hätte der junge Bill richtig gestottert (und dann bitte auch noch seine roten Haare gehabt), dann wäre der Charakter einfach perfekt gewesen. Wo das Gelegenheits-Stottern des erwachsenen Bill wirklich schön dargestellt wurde, so hat mich dieser Pferdeschwanz fast schon provoziert - ich bestehe nicht unbedingt auf das lichte Haar, das die Erscheinung des erwachsenen Bill ausmacht, aber der Pferdeschwanz hat wie ich finde nicht im Geringsten zu dem Charakter gepasst und mich einfach abartig gestört. Ist sicherlich eine sehr subjektive Wertung, aber das war mir jedes Mal, wenn dieser Charakter vor der Kamera war, ein Dorn im Auge. Ansonsten fand ich zwar die Darstellung der erwachsenen Charaktere nicht ganz so treffend wie die der Kinder, aber im Großen und Ganzen immer noch okay.

Es ist klar, dass es einer Verfilmung eines solchen Werkes (fast) immer an Intensität mangelt. Nicht nur bezüglich der Entität ES sowie den Charakteren, sondern natürlich auch bezüglich der Etablierung der Gruppe, sowie den Dingen, die im Buch wichtig waren (wie beispielsweise Silver oder die Wichtigkeit von Mike als 7. Person und als "Lighthouse Keeper"), und die im Film fehlten, doch dies ist natürlich auch nachvollziehbar und sicherlich völlig normal. Dennoch finde ich es schade, dass mehr Zeit damit verschwendet wurde, einen winkenden und drohenden Clown zu zeigen, als sich an der Darstellung der eigentlichen Hauptmotive des Romans zu bemühen, wie Kindheit, Angst und deren Macht bzw. deren Zauber.

Wo wir bei dem finalen Kampf gegen ES wären und bei "He thrusts his fists against the post and still insists he sees the ghosts.".

Der Schluss - der Sieg über ES - hat mich weniger gestört, als das Finale im Kinder-Part des Films. Was war denn das? Wie bereits erwähnt, ist klar, dass man Zeit sparen musste - doch an dieser Stelle habe ich mich dennoch fragen müssen, wie es denn jetzt so schnell dazu kommen konnte. Dass die zwei wichtigsten Begegnungen mit ES im Kindesalter zusammengelegt wurden war absolut in Ordnung, doch dass ES schon wieder die Gestalt dieses Clowns annahm, und wirklich (fast) nur mit dem Silber besiegt wurde hat mich doch sehr stark gestört und dem ganzen "Halbfinale" extrem an Kraft geraubt. Dass die (eigentlich nur fast) finale Form von ES hier ausgespart wurde (bzw. kurz angedeutet wurde - wobei ich dies zunächst für die Schildkröte gehalten habe), war ja klar in Hinsicht dessen, dass man sich dies für das Finale aufsparen wollte, was halt erst im nächsten Teil und anderthalb Stunden später kommen würde. Dennoch hat der Film unter diesem schwachen Finale des Kinder-Parts für mich sehr gelitten - dann hätte man vielleicht lieber, wie im Buch, das Kinder-Finale mit dem Erwachsenen-Finale überlappen lassen. So hat nämlich auch das allmähliche Erinnern der Charaktere mit dem Erzählen der Story überein gestimmt, was im Buch sehr wirkungsvoll war und im Film getrost hätte übernommen werden können - auch wenn dann vielleicht eher das Gefühl von einer Länge in der Mitte entstanden wäre.
Was das eigentliche Finale angeht, so fehlte selbstverständlich viel, aber es war meiner Ansicht nach äquivalent zum Rest des Films: Ordentlich gekürzt und weit entfernt von Perfektion, doch auch wenn die Intensität fehlte war es unter'm Strich in Ordnung, denn die Essenz war da, und die technischen Möglichkeiten waren eben eingeschränkt. Schlichtweg die Atmosphäre hätte man stimmungsvoller gestalten können - während ES im Buch in einer Nacht- und Nebel-Aktion besiegt wurde, so schien der Ausflug in die Kanalisation im Film eher wie ein netter Sonntags-Ausflug im Sportwagen bei hübschem Wetter.

Unter’m Strich: Vieles vom Zauber fehlt, aber es ist ein 1400-Seiten-Buch, und der Film dauert 3 Stunden - es ist dem Film positiv anzurechnen, dass er die Essenz der Story in den 3 Stunden abhandeln konnte, und mit Sicherheit sind die Kernpunkte alle vorhanden. Einiges hätte man - meiner Ansicht nach - noch getrost weglassen können; beispielsweise das Ende mit Audra und Bill auf Silver, was einfach in Anbetracht der Tatsache, dass der "Charme des Fahrrads" in dem Film gar nicht behandelt wurde, recht wenig Sinn ergab. Genauso die Bullies, die im Vergleich zur Spielzeit rest überrepräsentiert und überhaupt nicht ausgearbeitet waren. Aber klar, man selbst würde immer einiges anders machen. Alles in Allem daher die Bewertung mit 6,0 Punkten - der Film ist immer noch, in Anbetracht der wahnsinnig guten Vorlage und meinen Erwartungen an den Film, "ganz gut" gelungen. Man war gut unterhalten, es hat Spaß gemacht, die Charaktere waren größtenteils nah an der Vorlage und der Kern der Story war enthalten.

Doch auch wenn die Essenz der Story gut gefasst wurde, so fehlen mir die höheren und eigentlichen Motive hinter der Story, hinter ES. Kindheit, Angst, Freundschaft und der Zauber hinter allen Dingen. Während das Buch uns einen Spiegel vorhält und uns zeigt, dass es Dinge gibt, die zu groß sind, um sie mit unserm menschlichen Verstand zu fassen, ist der Film damit beschäftigt, uns dauernd Pennywise aufzudrücken. Doch bei ES geht es nicht um Pennywise. Es geht um Bill Denbrough - um Stephen King. Um die Kindheit. Um uns alle.

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mondauge

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein film bei dem ich nicht vergessen werde wie schlecht das Ende war. Dennoch ist es für mich in großen Teilen ein schöner Film über ein Kinderabenteuer in dem ein böser Clown namens Pennywize für Horror sorgt. Trotzdem habe ich ihn gut in Erinnerung.

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loveissuicide

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wirklich ganz mies. Da muss man schon ganz viel selbst hineinfantasieren, um den gruselig zu finden. Der Film selbst schafft das gar nicht. Als Teenager war er oke, heute gar nicht mehr.

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natedb

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Bewertung2.0Ärgerlich

Keine Ahnung, ob die Leute, die Tim Currys Spiel alias Pennywise hier in den Himmel loben, beziehungsweise als einzigen Vorzug dieses Films auflisten, überhaupt die Vorlage von Stephen King kennen, oder in ihrem Leben jemals irgendetwas Unheimliches gesehen haben... aber gruselig war diese deplatziert alberne, miese Performance ganz bestimmt nicht und auch davon abgesehen taugt diese trashige TV-Adaption nicht viel. Die Drehbuchautoren haben die Vorlage, welche mir damals so manchen Albtraum beschert hat, scheinbar wahllos zerfleddert. Die Umsetzung hat mit Horror nichts zu tun. Wobei, doch: Schauspieler und Effekte waren wirklich zum Fürchten schlecht! Fast peinlich das zu sagen, aber: Bitte, bitte, bitte ein Remake, welches einem der verstörendsten Romane überhaupt würdig ist!

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natedb

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Meine Wertung hat nichts mit dem Alter des Filmes zu tun. Mir geht es um dramaturgische Entscheidungen die man hier getroffen hat und die schauspielerische Qualität des Ganzen, letztendlich natürlich auch Geschmacksache, wie eigentlich alles. Mir fällt es schwer zu ignorieren, dass es da ein Lieblingsbuch von mir gibt, welches zufällig denselben Inhalt hat. Und ebendieser Inhalt wurde hier ungenügend wiedergegeben. Die Atmosphäre des Buches wurde einfach nicht getroffen. In meinen Augen ist und bleibt das hier Kasperletheater.


DerBaertige

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Absolute Zustimmung. Pennywise habe ich mir beim Lesen um ein Vielfaches furchteinflößender vorgestellt, Tim Curry wurde meiner Meinung nach zu Unrecht mit Lob überhäuft - wahrscheinlich von Menschen, die das Buch nie angerührt haben. Unfreiwillig komisch von vorne bis hinten.


Critical

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein absoluter Kultfilm, den jeder King- und Horrorfan mal gesehen haben sollte.
Sicherlich kann dieser Film nicht mit unseren heutigen Spezialeffekten mithalten, aber dennoch bekommt man schon ordentlich Gänsehaut.

Leider wird im Film viel weggelassen, was im Buch genauer beschrieben ist. Dann würde der Film aber noch länger gehen als er ohnehin schon geht. Was die Länge des Films angeht: Ich finde, dass sich der Film sich wirklich hinzieht und das gegen Ende schon fast langweilig wird.

Dennoch sorgt der Film allemal für ordentlich Gänsehaut und zieht eine Clownsphobie mit sich.

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BergerKing

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Bewertung6.0Ganz gut

,,Es'' ein gealterter Kulthorrorfilm mit einen beachtlichen Laufzeit.
Das Buch habe ich nicht gelesen-was ich aber dringentst nachholen sollte.
Pennywise ist sicher eine der unheimlichsten Erscheinungen der Filmgeschichte.

Die Idee die Geschichte der sieben Charaktere zu erzählen ist ansich gut und auch sehr spannend umgesetzt-stellvertend der Clown als Symbol ihrer Kindheitsängste.
Gegen Mitte kommt aber gähnende Langweile auf, man weiß was kommt-aber man fragt sich auch was es in der Zwischenzeit noch zu erzählen gibt.
Bis zum Finale muss man sich doch durchwinden.

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Pinky86

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Bewertung7.5Sehenswert

..er hat immer noch die selbe Wirkung, wie beim ersten Mal...klar hat er heute gesehen einige Schwächen, zum Beispiel das Ende sehe ich heute eher mit einem Lächeln, doch Pennywise macht mir immer noch eine riesen Angst...

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TheAvenger68

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Bin voll deiner Meinung !
Aber mir gefällt diese Freundschaftsgeschichte unglaublich gut !
Bis auf das Ende ein toller Film !!!


Pinky86

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ja das mit der Verbundenheit der Freunde auch nach 30 Jahren hat mir auch gut gefallen, das schlimmste ist das ich mich garnicht mehr an das Ende erinnern konnte, da sieht man mal wie schlecht das Ende ist. Ich hab den Film das letzte mal vielleicht vor 10-15 Jahren gesehen und konnte mich an alles erinnern außer das Ende wie gesagt.


Mr.Critic

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Bewertung6.5Ganz gut

ES bekommt ein REMAKE und das ist Super so! Für eine TV Produktion recht gut aber auch mit vielen Schwächen. Was im Buch funktioniert muss nicht im Film funktionieren. Das sieht man hier ganz deutlich. Stephen King hatte ebenfalls Probleme mit dem Film/ mit der Umsetzung und wollte die veröffentlichung verhindern. Leider ohne erfolg. Die einzigen 2 Lichtblicke in der Verfilmung sind der 1.Teil als die Freunde noch Kinder waren und Tim Curry als Pennywise. Was hatte ich eine Angst als Kind. Jetzt wirkt er nurnoch lächerlich und voller Sinn fehler. Aber egal, da ich ein echter King Fan bin mag ich den Film trotzdem.

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Kai_Asmus

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Es gibt auch Dinge im Buch, die rein physikalisch unmöglich sind. Aber dennoch ist Kings Meisterwerk kaum verfilmbar!


Mr.Critic

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Im Zeitalter von CGI und dem Mikrokosmos gibt es kaum etwas was nicht verfilmbar wäre. Ob es dann lchhaft lächerlich wirken würde ist eine andere Frage :)


xedos666

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute King-Verfilmungen sind rar. Neben "Stand by me" und "Shining" finde ich da "Es" noch am gelungensten. Natürlich reicht der Film an Bösartigkeit, Detail- und Ideenreichreichtum nicht annähernd an die überragende Romanvorlage heran, dennoch schafft es diese (Fernseh-)verfilmung, Kings Buch gerecht zu werden. Und Pennywise ist für mich der böseste Clown ever...gruselig ... seitdem ist der Begriff des "Clowns" für mich eindeutig negativ belegt.

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megaterminator

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Bewertung7.5Sehenswert

Fein Pennywise hat Hunger!

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imma

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Bewertung4.5Uninteressant

"Es" hab ich nun zum zweiten Mal gesehen: Das erste Mal als Kind lief er im Fernsehen und hat mir eine Heidenangst eingejagt, aber das ist schon eine recht lange Zeit her. Heutzutage wirkt er leider nur mehr lächerlich. Deswegen 4.5 Sterne für die noch immer sehr gut wirkende Darstellung von Pennywise und da es der Film geschafft hat mich als Kind zu traumatisieren.

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FilmFreak94

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Bewertung6.5Ganz gut

Eins vorweg:
Ich habe das Buch "Es" bisher nicht gelesen, ich kann also nicht beurteilen, ob der Film das Buch gelungen wiedergibt.

Der Geschichte und der Film an sich haben sehr viel Potenzial. Es ist einfach eine tolle Idee, nicht einen, sondern 7 Protagonisten zu haben. Alle haben ihre Schwächen und Stärken, jeder hat eine interessante Geschichte, die auch toll umgesetzt wird. Auch die Idee, alle Protagonisten sowohl als Kind als auch als Erwachsene zu zeigen, finde ich sehr gut. Obwohl "Es" natürlich ganz klar ein Horrorfilm ist, driftet der Film immer wieder in andere Genres ab, was meiner Meinung nach die eigentliche Stärke des Films ist. Es geht nicht um Brutalität oder um so viele gruselige Szenen wie möglich, es geht um eine Gruppe von Außenseitern, die durch ihren Zusammenhalt stark ist. Die erste Hälfte des Films zeigt dies auf eine fast schon Spielberg-typische liebevolle Art. Die bilderbuchhafte Kleinstadt mit ihren vielen Bewohnern, die Kinder, die mit der Schule und fiesen Mitschülern zu kämpfen haben und die ganzen Abenteuer, die die 7 miteinander erleben. Diese Szenen harmonieren erstaunlicherweise wunderbar mit den kurzen Horrorepisoden, die die Jugendlichen durchleben müssen.
Leider macht der Film auch viel falsch, weshalb ich ihm nur 6,5 Sterne geben kann. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Die Schauspieler sind an sich meist gut gewählt, was mich jedoch stört ist das "Overacting", dass des öfteren zu bemerken ist. Durch das starke Übertreiben von Emotionen wirken diese einfach unglaubhaft. Die Schauspieler der Kinder finde ich da fast noch besser besetzt als die Erwachsenen. Tim Curry ist dennoch einfach nur klasse als Bösewicht und spielt so überdreht und herrlich ironisch, dass ich mich jedes Mal fragen muss, ob ich mich jetzt gruseln oder lachen soll. Meistens entscheide ich mich aber für Letzteres. Die Filmmusik ist leider nicht immer zufriedenstellend und verfällt oft in etwas lächerlich wirkende Horrorklischees, wobei es aber auch sehr schöne und ruhige Passagen gibt. Wenn ich aber den ganzen Film betrachte, frage ich mich, ob dieser Soundtrack für sich überhaupt eine Einheit bilden kann oder ob er nur aus Fetzen unterschiedlicher Genres besteht. Dafür müsste ich den Soundtrack aber nochmals anhören. Besonders stört mich die zweite Hälfte des Films. Die Story mit Henry Bowers wirkt komplett unnötig und einfach unglaubwürdig, das hätte man streichen können. Auch gibt es Szenen, die einfach lächerlich wirken und ebenfalls das positive Gesamtbild erheblich trüben. Am meisten stört mich jedoch das Ende, das nach dem sehr guten Beginn des Films einfach nur lieblos hingeklatscht wirkt. Mehr verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht.
Fazit: Wer interessante Horror-Filme sucht, in denen nicht nur sinnlos Menschen abgeschlachtet werden, wird mit "Es" vielleicht seine Freude haben. In mir weckte der Film jedenfalls Erinnerungen an viele Filme, mit denen ich aufgewachsen bin, und das finde ich sehr gut. Durch die vielen Dinge, die der Film aber falsch macht, trübt sich mein Gesamteindruck leider etwas. Aber 6,5 Sterne sind ja auch nicht sooo schlecht ;)

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TitanicPassion

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film dauert eindeutig VIEL zu lange.

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Philipp Klement

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Bewertung5.0Geht so

absolut nichts-sagend! mag sein, das man im buch diverse psychische tiefen ergründet, oder eine größere aussage dahinter steht, mag auch sein, dass man das in dem film mit buch-backroundwissen noch erkennt, aber was soll der nicht buchkenner aus diesem film schließen??? pennywise macht fast die ganze zeit nichts außer rumzustehen, irgendwas zu quatschen und zu lachen, auf mich wirkte er bestenfalls zur anfangssequenz bedrohlich, danach wurde er nur noch eine große-klappe-nichts-dahinter-nummer, was sich im sehr lahmen und viel zu kurzen showdown dann auch äußert. ACHTUNG SPOILER: stanley bringt sich also aus angst vor dem typen um, obwohl er im endeffekt nichts geleistet hat, außer den einen der 7 zu töten??? omg, was für ein nonsense! man guckt sich über drei stunden an, und jedes mal kommen stellen wo man sich fragt: musste das jetzt wirklich für das foranschreiten der handlung im film drin sein?! nach über drei stunden kommt dann der große showdown, nach dem so viel über ES geredet wurde, und wie schlimm ES doch ist, und was weiß ich, um sich dann ruck zuck von einer silberkugel per steinschleuder abziehen zu lassen????? bitte was?! unfreiwillig komisch ist der film dagegen teilweise allemal, ich kenne ja das buch nicht, kann also sein, dass es auch so im buch geschildert wird, aber im film wird eben nicht näher darauf eingegangen, aber schonmal aufgefallen, das beverly sowas wie die cliquenhure ist? :D jedes mal hängt sie an nem anderen, sie ist meist die erste, die einen tröstend in den arm nimmt, und küsst auch mehrere auf den mund :D ich kann mir das nur durch die probleme mit ihrem vater erklären, aber wie gesagt, statt auf die ein oder andere sinnlose szene zu verzichten, sagt man dazu einfach mal nichts, und lässt den nichtkenner mit diesem eindruck zurück. und was war denn im 2. teil der abschnitt mit henry??? wird irgendwie groß aufgefahren, und man denkt, da passiert jetzt durch ihn noch total viel, und dann wird der knabe in drei minuten auch schon wieder abgehakt. statt einen klaren fokus zu setzen, wollte man hier einfach verzweifelt so viel wie möglich in den film quetschen. ganz misraten ist der film jedoch nicht, beispiesweise fand ich den ersten teil in der jugend der protagonisten recht atmosphärisch, und auch das auftreten von emely perkins (ginger snaps) und john ritter war für mich ein kleiner lichtblick, die bereits erwähnte anfangssequenz hatte auch was. tim curry als pennywise war ansich auch gut, aber ich habe mich ja bereits zum gesamtbild dieser figut geäußert. ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass kenner des buches den film besser finden als nichtkenner, das sind ja eher ausnahmen, siehe der herr der ringe, aber irgendwo muss der film ja seine fangemeinde her haben. erster teil recht gut, aber auch mit schwächen, 2. teil totaler mist, aber zu 5 punkten kann ich mich aufgrund der positiven aspekte noch durchringen.

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markus.schwarz.16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Damals als Kind hat der Film mich geschockt und ich hatte Angst zu schlafen !!!
Das Buch ist viel besser, sollte bei jedem Stephen King Fan im Regal stehen !!!

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MrMcJones

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Buchvorlage ist für mich das beste Buch Kings. Um so enttäuschender ist die Filmadaption. Ich frage mich ernsthaft:
Wieso maßt man sich an, dieses Buch zu verfilmen?
Die Darstellung des Pennywise ist allerdings genial, da gibt es nichts zu bemängeln!! Deshalb bekommt er noch sehr gut gemeinte 4Pkte.

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Prechtl

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Sehe ich auch so. Leute, lest bitte das Buch und lasst die Finger von diesem Schund. Und warum jeder Angst vor dem Clown hat, verstehe ich nicht. Im Buch ist er ja viel böser.



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