Summertime Blues

Summertime Blues (2009), DE
Laufzeit 116 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 20.08.2009

4.0 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
115 Bewertungen
9 Kommentare
Summertime Blues - Bild 2015909
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von Marie Reich, mit François Goeske und Sarah Beck

Das Chaos ist ausgebrochen im Leben des 15-jährigen Alex: Ganz nebenbei eröffnet ihm seine Mutter Diana, dass sie sich von Alex’ Vater Steffen scheiden lassen wird. Und es kommt noch dicker: Mandy, Steffens neue Freundin, ist schwanger – und Diana will mit ihrem neuen Lover Seth den Sommer in Südengland verbringen. Schweren Herzens und mit dem unguten Gefühl, seiner Wurzeln beraubt zu sein, muss Alex mit Diana und Seth von Bremen nach Kent reisen – und verschanzt sich hinter einer Mauer aus Coolness und Sarkasmus. Die Bekanntschaft mit der pfiffigen jungen Engländerin Louie reißt Alex ein wenig aus seinem Gefühls-Tief. Louie ist engagiert, witzig, unabhängig – und sie hat ein großes Herz für Tiere. Sie zeigt Alex die Schönheit in den Wäldern dieses vermeintlich öden Kaffs im Nirgendwo. Und als dann noch Seths Tochter Faye auftaucht, steht Alex’ emotionale Welt vollends Kopf. Faye ist smart, stark, vernünftig und verdammt hübsch. Obwohl er sich anfangs dagegen wehrt, kann Alex nicht anders als sich in Faye zu verlieben. Allerdings muss er erstmal Ordnung in seinem Leben schaffen. Nach der überstürzten Heimkehr nach Bremen stellt sich Alex der Tatsache, dass Schmerz und Verantwortung ebenso zum Erwachsenwerden gehören wie Unbeschwertheit und große Gefühle. Und langsam, aber sicher wird ihm klar, wo sein Platz im Leben ist – und wem sein Herz gehört.

Das Chaos ist ausgebrochen im Leben des 15-jährigen Alex: Ganz nebenbei eröffnet ihm seine Mutter Diana, dass sie sich von Alex’ Vater Steffen scheiden lassen wird. Und es kommt noch dicker: Mandy, Steffens neue Freundin, ist schwanger – und Diana will mit ihrem neuen Lover Seth den Sommer in Südengland verbringen. Schweren Herzens und mit dem unguten Gefühl, seiner Wurzeln beraubt zu sein, muss Alex mit Diana und Seth von Bremen nach Kent reisen – und verschanzt sich hinter einer Mauer aus Coolness und Sarkasmus.

Die Bekanntschaft mit der pfiffigen jungen Engländerin Louie reißt Alex ein wenig aus seinem Gefühls-Tief. Louie ist engagiert, witzig, unabhängig – und sie hat ein großes Herz für Tiere. Sie zeigt Alex die Schönheit in den Wäldern dieses vermeintlich öden Kaffs im Nirgendwo. Und als dann noch Seths Tochter Faye auftaucht, steht Alex’ emotionale Welt vollends Kopf. Faye ist smart, stark, vernünftig und verdammt hübsch. Obwohl er sich anfangs dagegen wehrt, kann Alex nicht anders als sich in Faye zu verlieben. Allerdings muss er erstmal Ordnung in seinem Leben schaffen. Nach der überstürzten Heimkehr nach Bremen stellt sich Alex der Tatsache, dass Schmerz und Verantwortung ebenso zum Erwachsenwerden gehören wie Unbeschwertheit und große Gefühle. Und langsam, aber sicher wird ihm klar, wo sein Platz im Leben ist – und wem sein Herz gehört…

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Pressespiegel – SUMMERTIME BLUES BLUES/Presse/auf film-zeit.de

Trailer – SUMMERTIME BLUES auf film-zeit.de

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Kritiken (4) — Film: Summertime Blues

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Die durchweg sympathischen Jungdarsteller und die im Grunde ganz charmante Story, die ebenso Coming-of-Age, Scheidungsbewältigung wie Love-Story ist, kranken leider an der oft recht holperigen Inszenierung, platten Dialogen und Off-Texten und Erwachsenen die als reine Karikatur erscheinen.

Das mag als Sichtweise des jungen Alex erklärlich sein, sorgt aber auch für einige Fremdschäm-Momente, dieses Films der insgesamt im TV wohl besser aufgehoben ist als auf der ganz großen Leinwand. Positiv fällt die Musik und die Geschichte auf, die versucht jugendliche Probleme mit ihren irrationalen Gefühlen, ungelenken Verhaltensweisen und vielschichtigen Einflüssen zu erzählen. Goeske gibt dabei einen knuffigen Softie ab und Zoe Moore überzeugt als tiervernarrte Engländerin ebenso wie Sarah Beck als Love-Interest Faye.

Die Ambition einen besseren Teenie-Film zu machen sind spürbar und heben den Film, trotz seiner derben Schwächen über das Niveau der üblichen Ochsenknecht-Heuler.

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*frenzy_punk<3

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ich hab den film noch nicht gesehen, aber das buch gelesen und hoffe, es wird nicht eine allzu große enttäuschung für mich werden^^


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Die Buchvorlage von Julia Clarke hat Marie Reich in ihrem Kinoerstling mit gutem Einfühlungsvermögen umgesetzt. Unterstützt wurde sie dabei von Sympathieträgern unter den Darstellern. Vor allem François Göske ("Das fliegende Klassenzimmer", "Bergkristall") verkörpert die Zeit zwischen Jugend und Erwachsensein glaubhaft. Die erwachsenen Darsteller fielen dagegen recht grob aus, aber das mag Absicht sein. Ab und zu sieht man „Summertime Blues“ an, dass der Film nicht das gleiche Geld hatte, wie die üblichen wilden Jugendfilme, die nach Bestsellern am Fliessband produziert werden. Die Bilder fangen Naturstimmungen schön ein, sind aber nicht immer großes Kino. Die Geschichte funktioniert jedoch trotzdem.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

"Summertime Blues" ist der Versuch, dem deutschen Teenagerfilm ein paar englische Sentimentalitäten beizubringen: heitere Melancholie, Naturromantik, Schwärmen um des Schwärmens willen. Verweise auf Jane Austen und die Schwestern Brontë gibt es gratis dazu. Leider sind Dialoge und insbesondere die Erwachsenencharaktere derart platt, dass man doch lieber zu den Originalen greift.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.0Schwach

Wenn in Deutschland Filme für Teenies produziert werden, ist es leider die Regel geworden, das Zielpublikum für geistig unterbelichtet zu halten. Dieser Trend wurde im vergangenen Jahr mit „Sommer“ gesetzt, er setzt sich aktuell mit „Summertime Blues“ fort und wird im Herbst mit „Gangs“ seinen vorläufigen Höhepunkt erreichen.
Hier nun dreht sich alles um Alex (Francois Goeske, „Französische für Anfänger“). Der ist 15 Jahre alt, hat Probleme in der Schule und auch mit seinen Eltern: Die lassen sich nämlich grade scheiden. Und haben jeweils schon einen neuen Partner gefunden: Seine Mutter (Karoline Eichhorn) den Schauspieler Seth (Alexander Beyer), während sein Vater (Christian Nickel) ein Verhältnis mit seiner Sekretärin Mandy (Maja Schöne) beginnt, die zu allem Überfluss auch noch schwanger ist.
Die anstehenden Sommerferien muss Alex nun mit seiner Mutter und Seth auf dem Land in Kent verbringen, weil Seth dort in der Nähe längere Dreharbeiten zu absolvieren hat. Doch ganz so langweilig wie zuerst erwartet wird es für Alex im südlichen England dann doch nicht. Dafür sorgt die junge, überaus unkonventionelle und in Tiere vernarrte Engländerin Louie (Zoe Moore), mit der er sich anfreundet. Als dann jedoch auch noch Seths Tochter Faye (Sarah Beck), die zwar verdammt hübsch, nur leider auch völlig nervig ist, auftaucht, gewinnt das (Gefühls)chaos rasant an Fahrt.
Immerhin gelingt dieser Teenie-Dramödie in vielen kleinen Details ein durchaus realistisches Abbild der zumeist nicht ganz unkomplizierten Lebenssituation heutiger Teenager zu zeichnen – und das auf eine durchaus amüsante Weise. Nur leider ist diese auf dem Niveau einer Foto-Lovestory verharrende Chose unbeholfen erzählt, mit einem nervigen Off-Kommentar unterlegt und auch schauspielerisch nur bedingt überzeugend und daher ungefähr so aufregend wie eine Doppelstunde Mathematik.

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Kommentare (5) — Film: Summertime Blues

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DasM42

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Bewertung6.0Ganz gut

Film ist natürlich unnötig, klischeebeladen, lahm und zu lang aber eine Freundin von mir spielt mit. Deswegen 6 Punkte

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

goddess.pain

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:D da würd ich aber 10 geben :D


DasM42

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Hatte ich erst auch vor, aber der Film war echt so schlecht...


zombina

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Bewertung5.0Geht so

gute idee - schlechte umsetzung. trotzdem gibt es ein paar gute stellen.

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LMSMDK

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Bewertung3.5Schwach

Der Anfang war total lahm und der ganze Film wurde auch nicht besser im Laufe der Zeit. Habe mich fast zu Tode gelangweilt.

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Kris

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Darsteller wirken schon etwas hölzern, aber vor allem die erwachsenen. Natürlich gibt es keine so bescheuerten Eltern, aber man sieht sie hier eben aus Sicht des Sohnes und da stimmt das Bild dann schon irgendwie.
Der Film ist etwas lang geraten. Die Dialoge sind manchmal so dumm, dass man das Gefühl hat, dass die Macher ihr (jugendliches) Publikum leider völlig unterschätzen. Und das obwohl sie sogar auf literarische Größen wie Emily Brontë, Jane Austen und Shakespeare verwiesen.
Das Positive ist, dass man den Großteil der Zeit gut unterhalten wird und man dank des Hauptdarstellers die Sorgen des Heranwachsenden gut nachvollziehen kann. Der Soundtrack ist auch sehr gut geraten.

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MartinDoeringer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Pubertäts-Film hat eindeutig Überlänge (116 Min. / 90 Min wären angemessen). Gerade zum Schluss hin hätte man viele überflüssige Textpassagen streichen müssen.

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