Tatort: Der Schrei
Tatort: Der Schrei (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm
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von Gregor Schnitzler, mit Ulrike Folkerts und Andreas Hoppe
Eine Familie verbringt eine schöne Zeit im Vergnügungspark, aber als die Eltern nach einem Abendessen ins Hotelzimmer zurückkehren, ist ihre achtjährige Tochter verschwunden. Wenig später wird das Mädchen tot in einem Wildbach des Geländes gefunden. Schnell spüren Lena Odenthal und Mario Kopper zwei Verdächtigen nach: Tom Heye, ein Schreiner, der wegen Missbrauchs eines Mädchens verurteilt wurde und der Rechtsanwalt Werner Rahn, der den letzten Abend vor seiner Hochzeit allein in dem Freizeitpark verbracht hat. Doch dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung und die Mutter selbst gerät in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Eine extreme Situation, die Lena mehr und mehr belastet, denn sie weiß, dass sie der Mutter mit ihren Fragen unendlich wehtun muss – aber sie weiß nicht, ob sie einer unschuldigen Mutter gegenüber sitzt, die gerade ihr einziges Kind verloren, oder einer Mörderin, die ihr eigenes Kind getötet hat.
Cast & Crew
-
Gregor Schnitzler
-
Ulrike Folkerts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lena Odenthal
-
Andreas Hoppe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mario Kopper
-
Annika Kuhl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth Fichtner
-
Roeland Wiesnekker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Fichtner
-
Fabian Busch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Heye
-
Jan Messutat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Werner Rahn
Regie
Schauspieler
-
Brigitte Zeh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerichtsmedizinerin
-
Peter Espeloer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Becker
-
Annalena Schmidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Keller
-
Zvonimir Ankovic
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jarek Tasev
-
Aleksandra Odic
-
Anne von Linstow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sekretärin von Rahn
-
Michael Heinsohn
-
Harald Göckeritz
- Genre
- Kriminalfilm
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Ludwigshafen
- Handlung
- Ermittlung, Hotel, Junggesellenabschied, Kommissar, Mord an Kind, Mutter, Polizei, Rechtsanwalt, Suche nach vermisster Person, Tischler, Verdacht, Verdächtiger, Vergnügungspark, Verhör, Verlust der Tochter
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Tatort: Der Schrei
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Trailer zum Film Tatort: Der Schrei
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Kommentare (24) — Film: Tatort: Der Schrei
Kommentar schreibenalex88 2011/01/07 11:44:12
Kommentar löschenGenial besser geht es nicht, Odenthal in Bestform. Endlich ein Film der zeigt wie hart Polizeiarbeit wirklich ist. Ich glaube dei Odenthal hat früher wirklich bei der Polizei gearbeitet.
Wenn ich einen Hauch von Kritik äussere: Die Folkerts sollte sich die Haare färben und ein bisschen mehr ballerei
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krimi-mami 2010/10/20 08:56:13
Kommentar löschenAllein der ewig leidvolle Gesichtsausdruck der Odenthal ist schon nervig genug, dann der olle Kopper, der immer schön den Italiener gibt mit Espresso und O sole mio. Der völlig unmögliche Neffe, die dümmliche Sekretärin... es ist gar nicht alles aufzuzählen, was an diesem Tatort zu der Bewertung "ärgerlich" geführt hat. Die Tonstörung in der ersten Viertelstunde war im Nachhinein völlig belanglos. Zwei Hauptverdächtige die am Ende beide "unschuldig" sind und eine an den Haaren herbeigezogene Lösung. Wieso nehm ich mir eigentlich Zeit, diesen Mist zu kommentieren. Fazit: Mein definitiv letzter Odenthal/Kopper -Tatort
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wedra 2010/10/19 09:23:18
Kommentar löschenDie Sonntagskrimis der ARD sind schon lange kein besonderer Hingucker. Es ist schade, Odenthal und Kopper waren bisher gute Synonyme für gute Krimis. Es ist bald soweit, daß ich am Sonntag Abend mir ARD nichtmehr anschaue, die Filme haben schon lange kein sehenswertes Niveau mehr.
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Blonder 2010/10/18 18:17:03
Kommentar löschenDieser Tatort ist genauso trist und eintönig, wie das Herbstwetter. Die Mutter des ermordeten Mädchens läuft meistens wie erstarrt durch den Film, da hätte ich mir intensiveres Schauspiel gewünscht. Der Fall an sich ist ja ganz interessant, aber leider ist hier alles viel zu oberflächlich.
Im großen und ganzen ein Durchschnittskrimi, den man nicht unbedingt gesehen haben muß.
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fabel 2010/10/18 22:56:06
Antwort löschen"Dieser Tatort ist genauso trist und eintönig, wie das Herbstwetter. "
Das triffts am besten. ;)
sister 2010/10/18 17:52:17
Kommentar löschenhirnlos,langweilig nervig,einfach nur schlimm
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fabel 2010/10/18 22:56:20
Antwort löschenVielleicht hat er sich ja nur verdrückt. :D
leiff 2010/10/18 14:53:08
Kommentar löschenlangweilige und schlecht inszenierte Story - was aber am Schlimmsten ist (und das gilt leider für viele Tatorte) die Polizeiarbeit wird absolut falsch dargestellt. Oder glauben die Zuschauer ernsthaft, dass man Tatverdächtige ohne Anwalt ausquetschen kann bzw. diese nie nach einem Anwalt rufen....? Ansonsten wie zahlreiche Vorredner: unschlüssige Handlung. Eltern bzw. Mutter im Focus der Ermittlungen mit dürftigen Begründungen, dann ein pädophiler, der zufällig anwesen war und während der Handlung noch in Handschellen ohne Grund abgeführt wird und letztlich der/die Täter. Es war kein Mord liebe ARD. Das war fahrlässige Tötung und dafür kommt man nicht in Haft. Was schon wieder süß war: die Telefonkonferenz mit der frischgebackenen Braut in Kroatien. Im Hintergrund liefen ständig uniformierte kroatische Polizisten im Büro mit Mütze hin und her, an der Wand die kroatische Flagge. Hatte wirklich B-Movie Charakter.
Trotzdem: Tatort ist für mich noch immer beste Unterhaltung - auch wenn es Ausnahmen gibt. Ich freu mich schon wieder auf den Nächsten.
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eva2312 2010/10/18 12:12:10
Kommentar löschenAuch wir haben um 21.45 Uhr, wie bald jeden Sonntag, festgestellt: Die "Tatorte" sind auch nicht mehr das, was sie mal waren". Es hat schon damit seltsam angefangen, das Frau Odenthal noch durch's Wasser schlurfte, obwohl das Opfer längst an Land untersucht wurde. Dann der unbeschreiblich ignorante Kommentar dem Vater des Opfers gegenüber "bitte beruhigen Sie sich", als der sein totes Kind entdeckt (hä?). Es geht nervig weiter mit dem Besuch des reizenden Neffen, dem man ja auch noch den Autoschlüssel zuwirft, mit dem die Kollegen im Büro Fußball spielen, der mit Akten unterm Arm "flüchten" kann usw.
Die Mütze Schlaf, die ich mir zwischendurch genommen habe, war sicher nicht umsonst.
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Ansbacher 2010/10/18 12:10:39
Kommentar löschenDie ARD sollte lieber wieder ältere Tatorte zeigen z. B. Schimanski oder Stöver , als solche Langweiler wie DER SCHREI. Null Spannung null Action ! Hoffe auf Besserung.
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wirrwarr 2010/10/18 11:16:00
Kommentar löschenEin absolut langweiliger "Tatort". Da hilft nur eins - umschalten !!!.
Und das ganz ganz schnell.
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PeRo 2010/10/18 11:06:21
Kommentar löschenAlso wir fanden den Tatort sehr gut, nach langer Zeit mal wieder. Diesmal wurden auch die Kommentare nicht durch zu laute Musik übertönt. Folkerts und Hoppe sind einfach
gut. Und die Halluzinationen von Ruth Fichter sind nachvollziehbar. Der Tatort war einfach SPITZE !
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berrytruck684 2010/10/18 10:47:40
Kommentar löschenDer Stoff war so etwas von banal und einfältig, dass mir die Darsteller leid getan haben.
Also verschont uns mit so viel Langeweile!
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odenwald-neckar 2010/10/18 10:36:13
Kommentar löschenDie Kommentierung auf t-online finde ich sehr zutreffend:
der Neffe war störend,
die Halluzinationen wirklich b-movie- shining- mäßig,
die Auflösung banal,
der Ex-Straftäter war gelungen, aber bei dieser banalen Lösung hätte man dieses Fass nicht aufzumachen brauchen.
Das Schlimmste aber: dieser Tatort war totlangweilig, -bisher der Schwächste aus Ludwigshafen.
Mir scheint, man hat Probleme, das gewünschte neue Profil von Lena (im Gegensatz zur toughen Frau von früher) spannend rüberzubringen.
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karma-karman 2010/10/18 10:32:19
Kommentar löschenDa lacht die GEZ...
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wasserfrau 2010/10/18 10:21:09
Kommentar löschenHabe wegen des Tatorts mit Ulrike Folkerts auf den Film im 2. verzichtet. War wohl ein Fehler, denn dieser Tatort war ganz und gar nicht anzusehen. Kann ich nur mit "Schwachsinn" kommentieren.
Crissi
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werner444 2010/10/18 10:19:14
Kommentar löschenes wird immer schlimmer.
tatort ist schlafort.
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barblank 2010/10/18 10:08:55
Kommentar löschenSehr mäßig!! Schade!
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best off 2010/10/18 09:23:03
Kommentar löschenUnter einem Tatort verstehe ich spannende Action. Diese Tante bringt stehts Psychokake ohne Sinn und Handlung, mit einem Schluß der an den Haaren
herbeigezogen ist.
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renefischer 2010/10/18 08:31:57
Kommentar löschenBin glatt eingeschlafen. Das sagt eigentlich alles.
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Asmodeus 2010/10/18 08:11:03
Kommentar löschenEin absolut müder Streifen, den man wirklich nicht gesehen haben muss.
Dieser im Ludwigshafener Tatort oft zu verspürende moralische Zeigefinger war denn auch gestern wieder mit von der Partie. Alles wirkte krampfhaft bemüht und politisch korrekt; so musste Odenthal ja auch unbedingt der Freundin des zuerst verdächtigten Parkbesuchers dessen Vergangenheit auf's Auge drücken, um sich am Ende dann noch als Vermittlerin zwischen beiden präsentieren zu können - erst wie der Elefant im Porzellanladen und gegen Ende mit der Klebstofftube anrücken! Grauenhaft!
Ebenso überflüssig Koppers Nervzwerg, der das Kommissariat in eine Hüpfburg für ewig jung Gebliebene verwandelte. Da überlegt sich manch einer seinen Kinderwunsch doch noch mal!
Alles in allem wieder 90 Minuten verschwendete Zeit!
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tatortalex 2010/10/18 07:59:08
Kommentar löschenGrotesker, an den Haaren herbeigezogener Schwachsinn. Erbärmlich zusammengestöpselte Handlungsstränge, lausige Umsetzung. Frau Odenthal/Folckerts wird immer schlechter, da hilft auch kein Kopper mehr. Mein Tip: lasst sie sterben und dazu, untermalt von "Unheilig" ein paar Luftballons fliegen....
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