The Football Factory

The Football Factory (2004), GB
Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Drama

5.4 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
980 Bewertungen
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von Nick Love, mit Danny Dyer und Frank Harper

Für Tommy besteht eine typische Woche darin, sich fünf Tage lang auf Samstag zu freuen. Denn dann kann er sich wieder mit anderen Chelsea-Hooligans volllaufen lassen, mit Koks aufputschen und sich mit verfeindeten Gangs prügeln. Den Sonntag brauchen er und seine Kumpels dann zur Erholung. Ihr Leben pendelt zwischen Bürgerlichkeit und Loyalität zur Clique, trotz steter Todesgefahr.

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Kritiken (2) — Film: The Football Factory

alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Reaktionärer Hooligan-Scheiß, der die brutale Welt der Wochenendprügler vordergründig abbilden will, aber schlussendlich eine Glorifizierung dieser asozialen Szene vollbringt. Ein Schuss Objektivität und Abstand hätte dem Streifen geholfen, so muss der Zuschauer einer Truppe hässlicher Männer beim Dauersaufen, Endloskoksen, plattem Stammtischgeschwätz und schlecht choreografierten Prügelszenen beiwohnen. Und wenn am Ende Regisseur Nick Love ganz übel "American History X" zitiert, dessen verzweifelte Hoffnungslosigkeit allerdings vollkommen missinterpretiert, gehen endgültig die letzten Verständnislichter beim Zuschauer aus.

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A-Wax

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Stimme ich zu 100 % zu!

Der Film ist echt eine Enttäuschung!


Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...]Was bleibt ist der Eindruck mit “The Football Factory” zwar einen Film gesehen zu haben, der vielleicht durchaus realistisch das Verhalten von Hooligans darstellt, mich als Betrachter jedoch nicht gefangen nimmt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (20) — Film: The Football Factory

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seven

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Trainspotting"-Zynismus, "Bube Dame König GrAs"-Wildheit und "Fight Club"-Anarchieruf filternd und inhalierend, inszeniert Nick Love die Analyse von Männerkultur. Beißende Dialoggefechte, harte Keilereien, treibender Elektro Rock, notorische Diebstähle, pathologisches Schnupfen, psychische Zerrüttung: "War es das wert?" Eine Endzwanzigergeneration, die nur fürs Wochende lebt, erfährt den Lebenssinn in nackter Gewalt. Jungen aus dem falschen Viertel folgen gezwängt in den autoritären Kontext der "Firm" blind dem Wort des Anführers, primitiver Instinkt herrscht über rationalem Abwägen. Ein stilbewusster Danny Dyer ist Voice-Over Sprecher und Hauptdarsteller, geistiger Nachfolger von McGregor und Norton mit Chelsea-Affinität zum Kaschieren seiner Hooligannatur; sich in Sinnfragen und Ziellosigkeit verlierend, herumirrend zwischen Friedhof, nationalistischen Taxifahrern, Blackouts, schlechten Freunden, alptraumhaften Visionen und seinem trauerndem Großvater, schwindet der sonst so solide Boden aus Ehrenkodex und Gelegenheitssex unter seinen Füßen. Durchschnittlicher Bürger, der unbescholten im Blumenladen um die Ecke arbeitet, streift nach Dienstende die harmlose Fassade ab, um zum Schläger zu mutieren. Kurzweiliger Kick steht über langfristiger Beziehung, faschistischer "Wir-Gedanke" über echter Freundschaft. Zusammenhalt baut auf dem kollektiven Ziel, dem mit der anderen Herkunft die Fresse einzuschlagen, Arbeits- und Gefühlsmontonie der ersten fünf Tage mit energischer Frustentladung am Week-End zu kompensieren. Das erschütternde Sittengemälde einer Subkultur, in der intoleranter, unreflektierter Gemeinschaftssinn eines "American History X" auf hippen Ritchie-Style trifft. Grossbritanniens Undergroundszene kommuniziert mittels Gewalt, nach dem Motto: Ein (schweiß- und blutnasses) Bild sagt mehr als tausend Worte. Warum prügeln sich diese Männer regelmäßig die Knochen blutig, wenn zu Hause ein Ehemann oder Familienvater gebraucht wird? Es ist die Sehnsucht, zu spüren, wie unter den eigenen Fäusten der Kiefer des Gegners zerbricht. Weil das Schmecken des eigenen Blutes ein Bedürfnis stillt, dass kein Geld, kein materieller Luxus und kein Orgasmus jemals befriedigen kann. Weil die Ekstase des Schulter an Schulter Marschierens und die Schlägerei als unbeschreiblich gutes Scheingefühl (deswegen konsequenterweise auch im überschwänglichen, glorifizierendem Discolicht präsentiert) in den Adern pocht, man gehöre etwas Großem, etwas Bedeutendem an, wo man seinen Platz hat. Wo man gebraucht wird. Keine Sucht nach Drogen zwar wie bei Boyle, aber eine Sucht. Und damit Verhängnis.

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Jack_Torrance

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Großartig !


seven

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Vielen Dank! :)


Der Schalker

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein realistischer Film über die 3. Halbzeit. Die Bilder wirken fast schon beklemmend und die Story ist irgendwie auch mitreisend.
Was leider noch bleibt ist eine schlechte Synchronisation, aber das geht im Gesamtbild zum Glück ziemlich unter.

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A-Wax

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Bewertung1.5Ärgerlich

Undifferenziert, banal, stumpf und einfach nur überflüssig.

Ich erwarte von einem Hooligan-Film keinen erhobenen Zeigefinger. Was ich allerdings durchaus erwarte ist eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Phänomen.

So etwas findet in diesem Film in keinster Weise statt. Es wird auf sehr plumpe Art versucht, durch die Schlussszene einen Bezug zu "American History X" anzustellen und damit die Kritik zu umschreiben.

Dieser Versuch misslangt allerdings total. Den ganzen Film über wird die Hooligan-Szene glorifiziert und die Protagonisten werden nur sehr oberflächlich vorgestellt.

Alles in allem ein Film der mehr in die falsche Richtung geht, als das er sich wirklich kritisch mit der Hooligan-Szene auseinandersetzt.

Vielleicht konnte man aus England auch keinen anderen Film erwarten? Sehr enttäuschend!!!

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Wolffi82

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Bewertung9.0Herausragend

Echt gelungen und authentisch!Hammer!

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riseoner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss zugeben, dass mich "Football Factory" doch überrascht hat. Ich fande den ersten Hooligans Film schon klasse. Handlung war zwar die selbe, aber trotzdem für Fans dieser Genre äußerst empfehlenswert! Ein bisschen schade fand ich jedoch, dass die Kämpfe an sich, sehr kurz und unübersichtlich waren. Im großen und ganzen lässt sich denoch sagen, dass dieser Film in seiner Genre klar hervorsticht!

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PennKal

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Mix aus Hooligans und Snatch ( hab den Film nicht zuende gesehen, kann sein das ich mich vertue), bisschen aus American History X ist auch drin.

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riseoner

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Also mit Snatch liegst du total daneben! ;)


PennKal

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Ich meine in Snatch wäre was mit einer "Firma", aber da hab ich mich wohl vertan. War wohl ein anderer Film


MauriciusQ

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Bewertung10.0Herausragend

Der mit Abstand authentischste Hoolfilm. Vor ist die Interaktion der Schauspieler einfach gut. Wer auf eine wirklich gute Milieustudie ohne dummen erhobenen Zeigefinger steht ist hier gut bedient.

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BaitfroN

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Bewertung5.0Geht so

Ganz OK, aber nicht so gut wie Hooligans oder Footsoldier.

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duffy

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Für die Erwähnung von Rise of the Footsoldier gibbet nen "gefällt mir". :)


JackoXL

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Oberflächlich könnte man den Film vorwerfen, dass Dasein als Hooligan zu glorifizieren und diese gestörten Schläger als coole Jungs dastehen zu lassen. Ich sehe das ein bißchen anders. Der Film wedelt nicht die ganze Zeit mit dem erhobenen Zeigefinger herum, setzt auf Unterhaltung und stellenweise sogar Humor und ja, manche Figuren scheinen sogar symphatisch. Aber das hat Jahre vorher schon mal ein Film mit einem ernsten Thema gewagt, und dessen Klasse wird ihm wohl kaum einer absprechen: "Trainspotting". Ich will zwar nicht behaupten, dass "The Football Factory" auf dessen Niveau spielt ("Trainspotting" ist einer meiner Lieblingsfilme), aber die Herangehensweise ist schon vergleichbar. "Trainspotting" geht einen anderen Weg als z.B. "Requiem For A Dream", ist deshalb aber doch nicht schlechter, er hat halt einen anderen Anspruch. Und "The Football Factory" macht dem (intelligenten) Zuschauer durchaus deutlich, dass Hooligan sein nicht cool ist. Allein die erste Szenen, in der Danny Dyer am Boden liegend immer wieder gegen den Schädel gelatscht wird und er sich die Frage stellt "war es das wert?" weiß doch jeder sofort: Natürlich nicht! Das der Streifen dennoch versucht, unterhaltsam zu sein und nicht andauernd der moralische Lehrer zeigt für mich, dass er seine Zuschauer für clever genug hält zu differenzieren.
Eine Szene, mit der ich nichts zu tun haben will, wird in meinen Augen realistisch dargestellt, mit einer flotten Inszenierung und hohem Unterhaltungsfaktor. Das es natürlich nichts für Zartbeseitete ist ist klar, wer Gewalt im Film nicht ertragen kann soll ihn sich halt nicht anschauen. Er muss mir keine bedrückende Stimmung reinprügeln (wie passend!), damit ich ihn als gut, in dem Fall sogar sehr gut ansehe.

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doctorgonzo

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Sehr schön!


lioznnep

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Bewertung4.0Uninteressant

Der britische Versuch an den Film Hooligans ranzukommen, der es jedoch nicht schafft. Hinzu kommt die schlechte Synchronisation, die einfach nicht wirklich mitreissen kann und wie so oft in deutschland, dialekte total vernachlässigt.

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doctorgonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Nachdem ich nun endlich einen zusammenhängenden Kommentar zum "Konkurrenzprodukt" "Hooligans" verfasst habe, ist es notwendig und auch gerecht, diesen Film zumindest mit einer neuen Rezension zu versehen, nicht zuletzt im Vergleich mit dem US-Streifen.
"The Football Factory" ist vieles: etwas übertrieben, etwas zu glorifizierend für eine Szene, die in mir als großem Fußballfan enorme Antipathie weckt und auch ein wenig konstruiert. Aber vor allem ist sie englisch!
Wenn Kollege Danny Dyer als Chelsea Fan durch London treibt, sein sinnentleertes Leben mit Gaunereien, Aufreißen, Fußball und Prügeleien verbringt, glaubt man ihm dieses Leben, es ist nicht als würde mir ein Blinder das Playmate des Monats beschreiben. Es ist mehr als wäre ich bei Fotoaufnahmen mit dem Playmate dabei, könnte hören, wie der Fotograf ruft "etwas mehr Wind, bitte!".
"The Football Factory" nimmt den Zuschauer mit nach London, mit in die Firm, aber nicht mit ins Stadion, denn wie echten Hooligans ist auch den Jungs im Film das Spiel nicht das Wichtigste an diesem Wochenende.
Klar erweckt die ganze Machart vielleicht ein wenig zuviel Sympathie mit solchen Individuen, aber es geht ja weniger ums belehren als ums beobachten und wo uns "Hooligans" lediglich den übertriebenen Blick von der Freiheitsstatue Richtung Osten bietet, sind wir hier einfach dabei, das merkt man nicht zuletzt auch am Dialekt der Darsteller in der Originalfassung.
Zudem können auch die Darsteller samt und sonders glänzen, Frank Harper (auch bekannt aus "Lock, Stock....") macht als Möchtegern-Anführer der Firm besonders Spaß, zudem wirkt der ganze Film auch durch die hervorragende und genreübergreifende Musik enorm gefällig.
Wenn sich The Jam, The Libertines, Orbital, The Buzzcocks und The Streets auf einem Soundtrack versammeln, hat das schon was.
Natürlich bleibt auch dieser Film beim Versuch, Motive für das Tun der Jungs zu finden, aber einen vollumfänglichen Grund für Dummheit zu finden, ist eben nicht leicht.
Hier ist ein Werk über Fußball-Hooligans, das überzeugen kann, überzeugende Akteure hat, die überzeugende Charaktere verkörpern dürfen und keine Hochglanzproduktion nach Mainstream Schnitt.
Wer Danny Dyer kennt, kennt vielleicht auch die von ihm moderierte Doku "The Real Football Factories" und wenn man wie schon in einem Stadion auf der Insel war, wird man schnell unterscheiden können, welches Werk hier die Referenz ist.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.

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dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Hooligan-Film, der (ganz anders als "Footsoldier") die ganze Zeit über das Thema "Hooligans und Fußball" behandelt. Kein Film für Mimosen. Die richtige Portion britischer Humor passt ebenfalls sehr gut, und lockert die düstere und ernste Atmosphäre des Films klasse auf.

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HauntedSaint

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Bewertung6.0Ganz gut

Schwer zu entscheiden ob mir Hooligans oder Football Factory besser gefällt.
Football Factory geht mit mir Witz und Action an die Sache ran, Hooligans versucht es mit Dramatik.
Football Factory ist definitiv unterhaltsamer, Hooligans dafür tiefgründiger und ernster, weshalb Hooligans einen auf Dauer auch mehr fesselt.

Back to topic
Trotzdem ein netter Film über die Hooligan-Szene, die aber aufgrund zuvieler Handlungsstränge etwas zu oberflächlich abgehandelt wird.

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treebeard3rd

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Bewertung9.5Herausragend

Ein richtig guter Film über Hooligans. Die guten Darsteller machen den Film erst sehenswert. An manchen Stellen muss man über einige Aspekte lachen. Ein paar Schockmomente wurden auch eingestreut. Der Film zeigt die Sicht eines Hooligans. Deswegen passt auch das Zitat "Das wars wert.".

Meiner Meinung nach viel besser als Hooligans.

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harm4life

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Gegensatz zum oft verglichenen "Hooligans" geht "Football-Factory" interessanter an das ganze Thema heran und zwar mit einem gewissen Augenzwinkern ohne die kritische Seite zu kurz kommen zu lassen, während sich die Greenstreet-Hooligans die kompletten 2 Stunden todernst nehmen

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samploo

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war schon gut, nur fehlte die Charaktertiefe etwas. Das war bei Hooligans weitaus besser, wenn auch klischeehafter. Zugutehalten muss man dem Film die Tatsache, dass er auch zum Ende hin nicht irgendeine Lebensmoral abliefern will, von wegen auf keinen Fall auf die Hool-Szene einlassen und so Zeuchs. Der Film bleibt hier konsequent auf seiner Linie im Sinne von "Scheiße, ja das wars wert!".

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Duder

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Bewertung9.5Herausragend

Klasse Film war aber ein wenig vom Ende entäuscht.

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AlainDelon87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erinnert ein wenig an Trainspotting. Hartes Thema, zu Beginn nicht grade kritischer Umgang...
Am Schluss vermittelt de Film aber die richtige Botschaft.

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strangelet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein unbelehrbarer Hooligan als glaubwürdige Identifikationsfigur. Das muss man auch erst mal hinkriegen.

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MacMannartz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr unterhaltsamer Film mit glaubhaften Schauspielern und hervorragendem Soundtrack, lediglich die unkritische Darstellung der Hooligan-Szene und die damit verbundene fragwürdige Aussage fallen negativ auf.

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