The Hole
The Hole (2001), GB Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 20.09.2001
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2148 Bewertungen
39 Kommentare
Keine ?
von Nick Hamm, mit Embeth Davidtz und Thora Birch
Es sollte die Party ihres Lebens werden. Doch aus dem Spaß von vier Schülern einer britischen Privatschule, sich in einem alten Bunker einschließen zu lassen, wird mörderischer Ernst. Nur das Mädchen Liz erblickt lebend das Tageslicht. Eine Psychologin entlockt dem verstörten Teenie eine Geschichte von unsäglichem Grauen. Aber sagt Liz auch wirklich die Wahrheit?
Die erste Version der GeschichteDie Psychologin Philippa Horwood (Embeth Davidtz) behandelt momentan ein junges Mädchen namens Liz Dunn (Thora Birch), die sichtlich einen großen Schock erlitten hat. In Gesprächen erfährt sie von der Teenagerin folgendes:
Liz und drei ihrer Freunde wollten eine dreitägige private Party in einem abgelegenen Bunker in einem Wald veranstalten und haben ihren Eltern nichts davon erzählt. Um die Sache gruseliger zu gestalten, lassen sie sich von Liz’ Kumpel Martyn Taylor (Daniel Brocklebank) einsperren. Drei Tage später erscheint Martin allerdings nicht. Die Jugendlichen finden heraus, dass der psychopathisch veranlagte Martin überall in dem Bunker Kameras und Abhörgeräte installiert hat, um die Jugendlichen zu beobachten. Sein Motiv sei Eifersucht, da er unglücklich in Liz verliebt gewesen sei und nicht ertragen konnte, dass sich zwischen Liz und ihrem Schwarm Mike (Desmond Harrington) etwas anbahnt.
Eine zweite Version der GeschichteDoch schon bald wird klar, dass diese Version nicht stimmen kann. Obwohl die Polizei Liz glaubt, führt Philippa Liz noch einmal zurück in den Bunker, um die Wahrheit herauszufinden. Nun berichtet Liz folgendes:
Liz plante die Party zusammen mit ihrer Freundin Frankie (Keira Knightley), da Frankie gerne Zeit mit ihrem Schwarm Geoff (Laurence Fox) und Liz mit dessen Freund Mike verbringen wollte. Die vier verschanzten sich mit Essen und viel Alkohol in dem Bunker, die Party begann. Doch Mike schien mehr Gefallen an Frankie zu finden als an Liz…Jeglichen Annäherungsgefühlen des Mädchens ging…
Es sollte die Party ihres Lebens werden. Doch aus dem Spaß von vier Schülern einer britischen Privatschule, sich in einem alten Bunker einschließen zu lassen, wird mörderischer Ernst. Nur das Mädchen Liz erblickt lebend das Tageslicht. Eine Psychologin entlockt dem verstörten Teenie eine Geschichte von unsäglichem Grauen. Aber sagt Liz auch wirklich die Wahrheit?
Die erste Version der GeschichteDie Psychologin Philippa Horwood (Embeth Davidtz) behandelt momentan ein junges Mädchen namens Liz Dunn (Thora Birch), die sichtlich einen großen Schock erlitten hat. In Gesprächen erfährt sie von der Teenagerin folgendes:
Liz und drei ihrer Freunde wollten eine dreitägige private Party in einem abgelegenen Bunker in einem Wald veranstalten und haben ihren Eltern nichts davon erzählt. Um die Sache gruseliger zu gestalten, lassen sie sich von Liz’ Kumpel Martyn Taylor (Daniel Brocklebank) einsperren. Drei Tage später erscheint Martin allerdings nicht. Die Jugendlichen finden heraus, dass der psychopathisch veranlagte Martin überall in dem Bunker Kameras und Abhörgeräte installiert hat, um die Jugendlichen zu beobachten. Sein Motiv sei Eifersucht, da er unglücklich in Liz verliebt gewesen sei und nicht ertragen konnte, dass sich zwischen Liz und ihrem Schwarm Mike (Desmond Harrington) etwas anbahnt.
Eine zweite Version der GeschichteDoch schon bald wird klar, dass diese Version nicht stimmen kann. Obwohl die Polizei Liz glaubt, führt Philippa Liz noch einmal zurück in den Bunker, um die Wahrheit herauszufinden. Nun berichtet Liz folgendes:
Liz plante die Party zusammen mit ihrer Freundin Frankie (Keira Knightley), da Frankie gerne Zeit mit ihrem Schwarm Geoff (Laurence Fox) und Liz mit dessen Freund Mike verbringen wollte. Die vier verschanzten sich mit Essen und viel Alkohol in dem Bunker, die Party begann. Doch Mike schien mehr Gefallen an Frankie zu finden als an Liz…Jeglichen Annäherungsgefühlen des Mädchens ging er konsequent aus dem Weg. Daraufhin schloss Liz den Bunker zu und nahm den Schlüssel an sich, erzählte aber den anderen, die Tür ließe sich nicht mehr öffnen.
Auf die extreme Panik der drei anderen folgte eine Phase der gegenseitigen Beruhigung und Dosierung der verbliebenen Nahrungsmittel. Doch schon bald neigten sich die Getränke dem Ende zu…Frankie begann sich andauernd zu erbrechen, zehn Tage später starb sie. Was keiner außer eventuell Liz wusste: Sie hatte Bulimie.
Die drei Überlebenden gerieten wenige Zeit später in einen Streit, da Geoff die letzte Dose Cola heimlich angebrochen hatte. In seiner extremen Überlastung schlug Mike daraufhin den Kopf seines Freundes auf einen Stein, sodass dieser starb. Danach beichtete Liz schließlich dem verzweifelten Mike, dass sie all die Tage den Schlüssel bei sich getragen hatte. Doch anstatt dies als Liebesakt zu akzeptieren – wie von der völlig besessenen Liz angedacht – ging Mike auf Liz los, die sich auf die Leiter rettete. Von dieser fiel Mike anschließend auf den Boden und verletzte sich tödlich. Liz befreite sich daraufhin und holte Hilfe.
Nachdem Liz Philippa dieses zweite Geständnis abgelegt hat, erscheint die Polizei am Tatort. Philippa wird für die Rückführung des “Opfers” Liz heftig von den Kollegen angefeindet. Es scheint, als ob die Psychologin nichts gegen Liz ausrichten kann: Denn mittlerweile hat die Polizei den toten Martin aus einem Fluss gefischt, dem Liz kurz nach der Tat den Schlüssel untergeschoben hatte, um ihn anschließend in den Fluss zu schubsen. So deutet alles auf Martin, der aufgrund der Konsequenzen seiner Tat nun Selbstmord begangen hat.
Weiterführende InformationenWissenswertes
Der Film beruht auf dem Roman After the Hole von Guy Burt aus dem Jahr 1993.
Die Rolle der Frankie ist Keira Knightleys erste Hauptrolle in einem Kinofilm.
Der Film erhielt ein paar Preise kleinerer Festivals. Keira Knightley erhielt einen UK Empire Award für das Beste Debüt, ansonsten gewann der Film einen Extrapreis beim französischen Cognac Festival für Kriminalfilme und den Golden Trailer Awards für den Trashiest Film.
Weitere Informationen im Internet
Interview mit Darstellerin Thora Birch über The Hole
Cast & Crew
-
Nick Hamm
-
Embeth Davidtz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Philippa Horwood
-
Thora Birch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liz Dunn
-
Steven Waddington
-
Desmond Harrington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Steel
-
Daniel Brocklebank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Taylor
-
Laurence Fox
Regie
Schauspieler
-
Keira Knightley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frankie Smith
-
Anastasia Hille
-
Ben Cort
-
Caroline Ip
-
Ben Court
- Genre
- Psychothriller, Kriminalfilm, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- England, Schule, Wales
- Handlung
- Alibi, Alte Freunde, Annäherung, Besessenheit, Bulimie, Bunker, Clique, Coca-Cola, Durst, Eifersucht, Ermittler, Ermittlung, Exkursion, Falsche Beschuldigung, Feier, Freundschaft, Geständnis, Gruppendynamik, Hunger, Hungersnot, Jugendlicher, Klaustrophobie, Lebensmittel, Lehrer-Schüler-Beziehung, Leiche, List, Magersucht, Mord, Mordopfer, Mordverdacht, Mörder, Opfer und Täter, Polizei, Psychologe, Schlüssel, Schulausflug, Schuld, Schuldgefühl, Schulfreund, Schulfreundin, Schulpsychologe, Schüler, Schülerin, Seelenverwandtschaft, Sex, Streit, Suche nach vermisster Person, Tatort, Täter, Versehentlicher Mord
- Stimmung
- Gruselig, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Hole
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Trailer zum Film The Hole










Kritiken (2) — Film: The Hole
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenVon Grundidee und Konzeption eigentlich ein ganz brauchbarer Film, der aber leider dann nicht nur etwas überambitioniert stilisiert erscheint, sondern vor allem zum Schluß hin immer weniger zu überraschen und zu überzeugen vermag.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenWeil die Geschichte nicht wirklich aufgeht, werden nicht nur essenzielle Informationen verschwiegen, sondern man merkt sogar, dass einem Informationen verschwiegen werden, damit die Geschichte irgendwie auf Spur bleibt. Leider vergebens. [...] Das heißt aber nicht, dass "The Hole" nicht unterhaltsam wäre.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (37) — Film: The Hole
Kommentar schreibenkinogaengerin 2011/12/20 23:50:51
Kommentar löschenAlles beginnt mit einem Schrei... Ein junges Mädchen in verdreckten Klamotten, völlig verstört und blutverschmiert wird in einer Elite-Schule aufgefunden. Doch was ist passiert? Sie und drei weitere Mitschüler waren rund zwei Wochen vermisst. Eine Psychologin betreut Liz, die alles etwas verklärt zu Protokoll gibt. Erst nach und nach entschlüsselt sich für den Zuschauer der tatsächliche Hergang: "Haben Sie schon einmal jemanden so geliebt, dass Ihnen egal war was mit Ihnen passiert?" 'The Hole' sah ich das erste Mal im Nachtprogramm im heimischen Elternhaus und gruselte mich ganz gewaltig. Dieser Eindruck hielt erstaunlicherweise auch der zweiten Sichtung stand, denn 'The Hole' bietet tatsächlich einen netten kleinen Psychothriller mit Jungstar-Besetzung. Thora Birch als Liz übernimmt dabei die Hauptrolle und kann diese überzeugend rüberbringen. Das Ende passt wunderbar und gibt dem Zuschauer eine saftige Ohrfeige mit auf den Weg.
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Magnolia 2011/09/11 16:57:05
Kommentar löscheninteressante idee und ganz spannend, allerdings hat mich die hauptfigur genervt, mit der hab ich null sympathisiert.
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ihre-herrlichkeit 2011/09/25 12:11:48
Antwort löschenDas sollte man ja auch nicht.
fiko90 2011/07/30 01:39:16
Kommentar löschenEines Vorweg: The Hole ist KEIN HORRORFILM
Also verstehe ich nicht wie hier manche Leute den Film negativ bewerten, weil Sie ihn als Horrorfilm enttäuschend fanden.
Es handelt sich hier um einen Thriller. Sehr wenig Blut, kaum Gewalt.
Was diesen Film so einzigartig macht ist die Story.. die Wendungen, die tragischen Ereignisse und die heftige Wahrheit die man am Ende eiskalt bestaunen darf.
Mind-Game ist bei einem Film sehr wichtig. Sprich, wenn ein Film einen dazu bringt nachzudenken um ihn zu verstehen, ist er gelungen. Und davon hat The Hole mehr als Genug. Bis zur Wendung versteht man alles... aber dann kommt ein großes "HÄÄÄ?"
Und während man überlegt, was denn nun Wahrheit und was Lüge ist, wird die Wahrheit einem bereits Stück für Stück verklickert... Doch diese ist so bitter dass man es nicht wahrhaben will.
Wenn man dann glaubt, man weiß alles.. kommt das Ende und haut einen um.
Also.. mal kein Gore und Gewalt genießen, sondern die einfache Bosheit und Tragik dieses Films.
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Gummibörchen 2011/12/08 16:24:31
Antwort löschenDas Problem war meiner Meinung nach nur, dass die Wendungen ein bisschen zu vorhersehbar waren und Liz meinetwegen noch ein bisschen psychopatischer hätte sein können (sie hätte Mike selbst töten können zum Beispiel). Da war Wild Things im Vergleich doch ein Stück besser.
Jack 2011/06/10 15:52:12
Kommentar löschenwas soll man sagen es spielt Keira Knightley mit und die ist der hammer.....eine wunder schöne frau...und man sieht sie nackt..hehehe
guter film gute idee
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maralain 2011/05/30 20:25:32
Kommentar löschenVon der idee mal abgesehn ist dieser Film gut gemacht.
Spannend & gut gelungener Film.
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Mr. Pink 2011/05/21 17:33:38
Kommentar löschenDie Story von "The Hole" ist durchgängig spannend, da man erst nach und nach erfährt, was wirklich vorgefallen ist, die Atmosphäre im Bunker ist beklemmend und die Schauspieler können überzeugen. Das Ende hat mir allerdings nicht so wirklich zugesagt, da es nicht außerordentlich überraschend und meines Erachtens auch nicht so ganz überzeugend war.
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MoeByDays 2011/05/20 19:48:12
Kommentar löschenOhne Erwatungen habe ich mir den Film im TV angesehen. Es beginnt zunächst einmal recht interessant. Die Story hat sicherlich Potenzial, und die Idee, die Geschichte in verschiedenen Versionen zu erzählen, und den Zuschauer dabei zunächst im Unklaren über die wirklichen Geschehnisse zu lassen, hätte sicherlich sehr spannend umgesetzt werden können. Hätte. Leider ist die Umsetzung aber nur mangelhaft. Ein Twist lässt sich von Beginn an erahnen, so dass Spannung gar nicht erst wirklich aufkommt. Der geduldige Zuschauer bleibt natürlich in der Hoffnung dabei, die genauen Hintergründe des Puzzles nach und nach serviert zu bekommen, um zumindest in den Genuss eines verhaltenen Aha-Effekts zu kommen. Da hat er aber die Rechnung ohne die Autoren gemacht, die letztlich nicht mehr als eine lückenhafte und unglaubwürdige Geschichte zustandebringen. Die Figuren sind Abziehbilder aus Highschool-Slashern/Thrillern, die Dialoge dämlich und plump. Sympathiefiguren oder schauspielerische Lichtblicke?! Fehlanzeige. Dieses Eliteschulen-Setting mit den oberflächlichen, sexgeilen, intriganten Kids hat man schon eine gefühlte Millionen Mal gesehen, und auch die dümmlich inszenierten zwischenmenschlichen Beziehungen animieren zum wegschalten. Bleibt auf der positiven Seite, dass der Film wenig aufwühlt oder verstört. Am Ende findet man es dann gar nicht mehr so schlimm, dass fast alle Figuren ins Gras beißen mussten, und kann beruhigt einschlafen. Wenn man das nicht ohnehin schon ist.
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Punk 2011/05/19 10:05:35
Kommentar löschenIch muss ja sagen, die Idee vom Film ist gut, aber warum muss man diese so schwach umsetzen. Immer, wenn ich dachte, hui, jetzt wirds spannend, wurde dieser Gedanke nach einer Sekunde wieder im Keim erstickt. Die Schauspieler haben so argiert, als wenn sie morgens aufgestanden sind und dachten, fuck, ich muss zur Arbeit, hab aber null Bock. Einzig Thora Birch kann ich positiv erwähnen. Hat sie uns doch schon in American Beauty gezeigt, was sie kann. Ich fand sie in The hole echt diabolisch, kann ich nicht anders sagen. Unterm Strich reicht eine gute Idee und eine diabolische Thora Birch nicht aus, sich den Film anzuschauen, denn die Zeit, die man mit dem Film verplempert, ist untröstlich.
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Fabes 2011/04/22 14:31:43
Kommentar löschenöde
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L-viz 2011/03/24 22:44:52
Kommentar löschenEigentlich eine gute Erzählform, wenn eine Geschichte in mehreren unterschiedlichen Versionen erzählt wird. Das lädt ja immer auch zum miträtseln ein, wie es denn nun wirklich gewesen ist. Dazu kommt auch noch die klaustrophobische Atmosphäre des Bunkers. Leider bleiben mir die Charaktere durch die Bank unsympathisch und die angebotenen Motive (die ja je nach Version varrieren) können mich nicht überzeugen, weshalb ich diesen Film trotz guter Ansätze nicht nochmal sehen möchte.
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Jason Bourne 2010/10/11 17:40:08
Kommentar löschenVöllig Unrealistisch und vorhersehbar.Dafür trotzdem Spannend und Atmosphärisch. Einmal ansehen schadet aufjedenfall nicht.
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BlueSquirrel 2010/09/22 05:46:16
Kommentar löschenAha. Was soll man denn hier schon schreiben? Was soll denn sowas? Man kann es noch nicht mal richtig fertig machen. Ich bin überfordert, aber gut ist das auf keinen Fall. Eher Scheiße. Hmm. So als ob man eine BILD-Headline verfilmt hätte, was ja nicht unbedingt langweilig ist, aber weiter bringen oder wirklich unterhalten tut es auch niemanden. Aus Bunkern wird geschossen, oder man wartet da drin bis ein Inferno vorüber ist. Ansonsten sollte nie jemand einen Bunker aufsuchen, und überhaupt wäre es schön wenn es keine blöden Bunker mehr gäbe. Das ist alles was mir zu diesem Thema einfällt.
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Tytus 2010/09/22 09:55:18
Antwort löschender FIlm war echt Hohl^^
sikkmeidack 2010/09/22 21:10:52
Antwort löschenBild titelt: "Junge in Kühltruhe aß eigenen Fuß"
Tytus 2010/09/22 21:12:30
Antwort löschenLach der war gut XD
fabel 2010/09/23 19:51:02
Antwort löschender hört sich FABELHAFT an ^^
Marie Krolock 2010/09/23 21:12:25
Antwort löschen5 Punkte dafür finde ich noch sehr großzügig! :)
BlueSquirrel 2010/09/23 21:18:25
Antwort löschenIst schon gestern passiert, aber im Dashboard wird das noch nicht angezeigt.^^
Marie Krolock 2010/09/23 21:21:49
Antwort löschenah, stimmt - 4,5 ;-)
fabel 2010/09/23 22:32:26
Antwort löschenWorum gehts jetzt eigentlich ? :D:D:D
Marie Krolock 2010/09/23 22:33:16
Antwort löschenNa um The Hole! ;-))
fabel 2010/09/23 22:36:24
Antwort löschenum ein Loch ?? :D:D:D
Das wird ja immer interessanter. ^^ :D
BlueSquirrel 2010/09/23 22:44:42
Antwort löschenDu fabel, ich weiß auch nicht mehr worum das ging. Ich glaube um, wie Hendrik es so schön nannte: Das Inkompetenzteam,....im Hole!
fabel 2010/09/23 22:46:44
Antwort löschenWie gesagt:
Es wird immer interessanter.
Tytus 2010/09/23 22:46:51
Antwort löschenleider ging es da um andere Löcher, ich glaub nenn Kaninchenbau oder so
Marie Krolock 2010/09/23 22:48:31
Antwort löschenPornoveteranen packen aus, 23.10, RTL2
Tytus 2010/09/23 22:51:36
Antwort löschenwusste gar nicht das du so was stehst^^
Marie Krolock 2010/09/23 22:54:52
Antwort löschenExtra für euch rausgesucht ;-)
Allerdings aus so einer gratis Fernsehzeitung entnommen... ob das überhaupt stimmt, weiß ich nicht.
Tytus 2010/09/23 22:57:27
Antwort löschenja scheint zu stimmen, aber was davor läuft ist ja echt übel
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Marie Krolock 2010/09/23 23:09:36
Antwort löschenIst ja auch ein Trash-Sender
fabel 2010/09/24 14:46:10
Antwort löschenRTL 2 is doch kein Trash-Sender, wie kommst du bloß darauf ?? ^^
Filmkenner77 2010/08/15 15:36:31
Kommentar löschenIn allen Belangen recht durchschnittlicher Horrorthriller.
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Kill_Diether 2010/08/27 18:17:16
Antwort löschenGebe ich dir vollkommen Recht, nur würde ich Thriller sagen
und das Horror weg lassen.
Filmkenner77 2010/08/28 09:37:26
Antwort löschenStimmt schon. Horror ist vieleicht ein wenig zu hoch gegriffen.
senker 2010/08/12 10:29:45
Kommentar löschenIch hab den Film im TV gesehen, nachdem mich die Sneak gezwungen hat "Briefe an Julia" zu schauen. Vor diesem Hintergrund fand ich "The Hole" ganz nett und unterhaltsam :-)
Aber der Kracher ist das nun wirklich nicht. Die Protagonisten sind allesamt unsympathisch, die Bösewichtin besonders. Das Schauspiel ist in auch in allen Fällen mäßig bis lau und überzeugt Null. Lindenstraßennivau.
Man ist immer wieder überrascht was für b-Movie-artige Wendungen der Film nimmt.
Man bleibt aber dran, denn man möchte die Auflösung der Story sehen, die völlig ohne Spannungsbogen gegen Ende preisgegeben wird.
Gähn.
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Oksana1988 2010/08/12 01:52:06
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich ganz gut. Vor allem das Ende ist überraschend!
Das was mich den ganzen Film über gestört hat, war die unglaublich unsymphatische Hauptdarstellerin, Thora Birch. Manchmal wollte ich schon umschalten, weil ich sie nicht mehr ansehen konnte. Hab es dann doch gelassen, weil der Film wirklich spannend war.
Fazit: Schlechte Besetzung der Hauptdarstellerin, aber dennoch ein gut gelungener Film, den man einmal anschauen kann.
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whiteLilian 2010/07/25 21:12:33
Kommentar löschenGerade, dass bemängelt wird, dass der Film nicht actionreich genug sei, finde ich gut.
Endlcih mal ein Film, bei dem man etwas mitdenken muss, um auf die Wahrheit zu kommen, und nicht durch übertriebenes Blut vergießen und abschlachten auf Punkte hofft.
Der Film konzentriert sich eher auf... die Urängste.
Nicht zu wissen was passiert, dunkel einsam, eingesperrt zu sein... und dazu einen Schuss Intriegen.
Wer natürlich auf Abschlachten steht, wir dbei dem Film nicht auf seine Kosten kommen.
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senker 2010/08/12 10:36:42
Antwort löschenEs war nicht dunkel, sondern meistens taghell erleuchtet.
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Ugly_Honey 2010/08/13 12:31:10
Antwort löschenist ja klar, sonst wär der film ja nur n schwarzer bildschirm. Die müssen dass ja heller machen, sonst sieht man ja nix^^
MoeByDays 2011/05/20 19:50:54
Antwort löschenDas mit dem Abschlachten hätte ich mir im Bezug auf Schauspieler und Autoren tatsächlich gewünscht ;)
gijoe 2010/02/09 08:59:13
Kommentar löschenHabe den Film vor kurzem im TV gesehen und kann nicht abstreiten, ab und zu gefesselt geworden zu sein. Da ich nicht von Anfang an eingeschaltet hatte und auch zwei Filme parallel schaute, wollte ich doch immer wieder wissen, wie das ganze weiter- und ausgeht. Am Ende war ich jedoch froh, nicht meine ganze Aufmerksamkeit dem Film gewidmet zu haben. Zwei Punkte, da irgendwie Unterhaltsam, Horror (Schockmommente) habe ich nie gesehen wie hier manchmal behauptet wird, Ende fand ich blöde, da zu wenig subtil oder das fiese Mädchen einfach nicht überzeugte. Nicht sehenswert.
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Namber_One 2010/03/01 22:07:34
Antwort löschenja ich hab ab und zu mal reingezeppt und geb den Film mal 2 Punkte! super das kannste auch lassen!
gijoe 2010/03/10 01:59:43
Antwort löschenVersteh ich nicht, es gibt Filme, die könnte man vom Inhalt her in 5 Minuten zeigen, und wenn man alles schon mal irgendwo gesehen hat in 2! Dein Spruch passt zu deinem Kommentar...lass es, oder schreib genau um was es bei dir geht!
BibbelDiBubb 2010/07/19 11:25:20
Antwort löschenEhrlich gesagt muss ich Namber_One zustimmen... man sollte einen Film ganz gesehen haben, ehe man sich dazu berufen fühlt, ihn zu bewerten.
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chromax 2010/07/23 16:33:16
Antwort löschenLass mich raten, den anderen Film hast du auch schlecht bewertet!
Während du Fastfood isst, kippst du dir sicher auch etwas Kaviar dazwischen oder eine Tafel Schokolade?
Einen Film sollte man schon durchgehend mit voller Hirnkapazität anschauen, sonst ist doch jede Bewertung ungerecht.
senker 2010/08/12 10:15:58
Antwort löschenJa, stimmt schon chromax, aber was man in den Schnipseln aber sehen konnte: Die Hauptdarstellerin überzeugte wirklich nicht als evil Mastermind und das Ende wirkte so, als ob das Budget zu Ende war.
BlancheNeige 2010/01/24 17:25:25
Kommentar löscheninteressante grundidee mittelmäßig umgesetzt.
der plot schreitet eher langsam voran und lässt die geschichte kurz vor schluss fast explosionsartig kollabieren mit viel tam tam, tod und einem echt unerwarteten schluss.
wäre ich an der stelle von diesem kerl gewesen hätt ich die psychotrulla auch um jeden preis um die ecke bringen wollen..zu schade das es ihn erwischt hat.
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Nemsis 2010/01/23 23:05:27
Kommentar löschenSuper. Ein Film im Bunker ohne irgendwelche Spannung.
Paar gute Sache hat der Film trotzdem.
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8martin 2010/01/23 12:27:06
Kommentar löschenDämlicher, recht unlogischer Teeny-Trash als Krimi verpackt. Es wird ein ausgelatschter Trampelpfad beschritten: Liebesbeziehungen am College, nicht erwidert, nicht erahnt oder nur aus der Ferne angehimmelt. Dilettantische Versuche zum Zug zu kommen… Trotz der reichlich fließenden roten Farbe, stark verschmutzter Toiletten und rotzverschmierter, verheulter Gesichter kommt im Bunker, dem eigentlichen Ort des Grauens, statt Spannung eher Ekel auf. Auch die Erzählweise verschafft dem Zuschauer recht bald schon den Durchblick. Da helfen auch keine mit Geräuschen unterlegte Rückblenden, die wohl als Schocker wirken sollen. Selbst der kleine Ablenkungsschlenker am Ende kann nur ein müdes Lächeln bewirken, denn wir wissen es ja inzwischen besser. Da gibt es Spannenderes von der Insel.
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