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The Rock - Fels der Entscheidung

The Rock (1996), US Laufzeit 130 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 11.07.1996


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6.4
Kritiker
73 Bewertungen
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7.3
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149 Kommentare
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von Michael Bay, mit Sean Connery und Nicolas Cage

In Michael Bays The Rock – Fels der Entscheidung sollen Nicolas Cage und Sean Connery Ed Harris das Handwerk legen.

Alcatraz im Ausnahmezustand – General Hummel (Ed Harris) hat sich zusammen mit einigen seiner Söldner verschanzt und Geiseln genommen. Er droht Giftgasraketen auf San Francisco abzuschießen, wenn er nicht von der Regierung 100 Millionen Dollar als Entschädigung für die Opfer inoffizieller Militäreinsätze unter seinem Kommando bekommt. Daraufhin wird der FBI-Bombenexperte Goodspeed (Nicolas Cage) gerufen. Er soll zusammen mit dem hochgefährlichen Spion Mason (Sean Connery), der als Einziger von der Insel – die er auch The Rock – Fels der Entscheidung nennt – flüchten konnte, und unter dem Geleitschutz einiger Navy SEALs die Bomben entschärfen. Als die Navy SEALs jedoch den schießwütigen Söldnern zum Opfer fallen, müssen Goodspeed und Mason sich allein weiter vorkämpfen.

Hintergrund & Infos zu The Rock – Fels der Entscheidung
Michael Bay, der Regisseur von Bad Boys – Harte Jungs, meldet sich mit The Rock – Fels der Entscheidung mit einem neuen Action-Thriller zurück. Er spielt weltweit über 325 Millionen US-Dollar ein und damit ist The Rock – Fels der Entscheidung einer der finanziell erfolgreichsten Filme des Jahres 1996.

Bei einigen kleineren Preisverleihungen gewinnt The Rock – Fels der Entscheidung dann auch mehrere Preise und wird sogar für einen Oscar in der Kategorie Bester Ton nominiert. Nicolas Cage (Con Air, 8MM – Acht Millimeter) und der ehemalige James Bond Sean Connery überzeugen das Publikum als ungleiches Duo und bekommen einen MTV Movie Award für ihre Leistung in The Rock – Fels der Entscheidung.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Rock - Fels der Entscheidung
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
1990er Jahre
Ort
Alcatraz, Gefängnis, Kalifornien, San Francisco
Handlung
Anschlag, Antiheld, Armee, Bespitzelung, FBI, Freiheitsentzug, Gasangriff, Gefängnis, Geiseldrama, MI6, Militär, Militärbasis, Soldat, Söldner, Terrorist, Verfolgungsjagd, Waffe
Stimmung
Aufregend, Spannend
Verleiher
Buena Vista
Produktionsfirma
Hollywood Pictures, Jerry Bruckheimer Films

Kritiken (8) — Film: The Rock - Fels der Entscheidung

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Resultat dieser signifikanten Balance aus Rabatz und den Darstellern ist die durchgehende Hochspannung, die dazu noch mit herrlich handgemachter Action auskommt und sich ganz ihrem Zeitalter verschrieben hat, egal wie sinnbefreit sie auch auftreten mag. Michael Bay hatte hier einfach das inszenatorische Gespür für packend konzipierte Sequenzen und initiiert seinem Film tatsächlich so etwas wie eine Seele. Allerdings wäre „The Rock“ am Ende nur die Hälfte wert gewesen, wenn Großkaliber Sean Connery nicht an Bord geholt worden wäre, denn er ist das Herzstück und der Grund, dass Bay sein wichtiges Augenzwinkern nicht vergisst.

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]„The Rock“ bezieht eigentlich in vielerlei Hinsicht keine besondere Ausnahmestellung in Michael Bays Filmographie. Pompöse Musik, pathetische Reden und Gesten, Glorifizierung des Militärs und seiner Männer in Uniform (nicht jedoch ihrer anzugtragenden Regierung), eine hohe Schnittfrequenz, Hochglanzlook, Zeitlupenshots von heldenhaften Posen im Gegenlicht – alles, was es zum Bay’gasm braucht. Abgesehen vom heute größten Vorwurf an den ehemaligen Musikvideo- und Werbeclip-Regisseur, den überladenen CGI-Sequenzen, die halt anno 1996 noch nicht zur Tagesordnung gehörten, müsste man folgerichtig auch das zweite große Bay-Manko erwarten, das Desinteresse an den Charakteren. Das ist allerdings ohnehin eher eine weit verbreitete Fehleinschätzung. Bay sind seine Figuren nicht egal. Der kontroverse Filmemacher ist in dieser (wie auch in manch anderer) Hinsicht wie ein kleines Kind, dass seine Actionfiguren gerne einfach nur gegeneinanderkloppt, das aber auch ein inneres Wissen darüber hat, woher sie kommen, wohin sie gehen und wie sie dorthin gelangen. Dieses ganz eigene und selbstverständliche Wissen nach außen zu transportieren, es einem Publikum nahe zu bringen, das gelingt Bay mal besser und mal schlechter und in „The Rock“ tatasächlich ziemlich gut.[...]Sean Connery gibt hier eine sehr viel angemessenere Abschiedsvorstellung aus dem Actionfach, als sie ihm sieben Jahre später „The League of Extraordinary Gentlemen“ bot und abgesehen von einer leichten Tendenz zur Überlänge (gerade ein paar der Regierungsheinis bekommen mehr Szenen, als sie zu füllen taugen) ist „The Rock“ ein flotter Actionbrocken, der nicht zu sehr von den vorhandenen Bay’gasm-Stereotypen dominiert wird.[...]Auch wenn die Action eines der wiederum typischen Bay’bleme aufweist, nämlich dass sie manchmal unübersichtlich nah am Geschehen gefilmt stattfindet, sind die Einlagen von dem kleineren Scharmützel zu Anfang, wenn Hummel die mit Giftgas bestückten Raketen erbeutet, über eine wilde Verfolgungsjagd mit Hummer, Ferrari und Cable Car Bahn quer durch San Francisco, bis hin zu den Gefechten auf Alcatrez durchweg rasant, zumindest mit einer gewissen Sinnhaftigkeit in die Handlung intergriert, nicht zu aufgebläht, um ihre Spannung zu verlieren und in den besten Momenten, da von den Charakteren und ihren Motiven und nicht vorrangig von Schusswechsel- und Explosionsfetischen angetrieben, sogar halbwegs emotional packend.[...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

ChristiansFoyer

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@Sheeeeep: thanx ;)
@duffy: stimmt, bei TF ist das natürlich ganz schlimm. Den (bzw. die) Bay-Artikel von neulich hab ich nach der Überschrift nicht weiter gelesen. Die Argumente hat man (egal in welche Richtung) alle zur Genüge gehört. Ich jedenfalls hab gegen den Mann und die meisten seiner Film nix.


ChristiansFoyer

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@tobe: Danke zum dritten ;)


Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Der Film nimmt sich also Zeit für die Entwicklung der Persönlichkeiten und ihrer Beziehung zueinander und konfrontiert einen nicht mit fertigen Beinahe-Superhelden.

Am Ende wird „The Rock – Fels der Entscheidung“ dann sogar moralisch und stellt eine unlösbare Frage: „How does one weigh human life?“ San Francisco mit einer Million Zivilisten ist bedroht, also sollte die Bedrohung – Alcatraz – zerstört werden. Dort aber befinden sich immerhin 81 unschuldige Geiseln… Kann man das Leben von 81 Menschen gegen das von einer Million aufwerten? Ist so etwas überhaupt möglich?

Letztendlich ist zu sagen, das „The Rock – Fels der Entscheidung“ einfach eine runde Sache darstellt: rasante Story, knallbunte Action, mitreißende Musik, tolle Darsteller, komplexe Figuren und sogar ein wenig Tiefe – was will der Actionfan mehr?

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Gelungener Thriller mit interessanten Setting und guter Location.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Puni

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Und sowas schimpft sich Kritiker? Sorry, aber solche Phrasen finde ich auch in jeder TV Movie...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Die Geschichte an sich ist äusserst dünn. Darüber täuschen auch die Hintergrundgeschichten der drei Hauptfiguren nicht hinweg. Das reicht Michael Bay aber völlig aus, um packendes Actionkino mit überwältigenden Aufnahmen zu inszenieren.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Lieblingsfilm

Mein absoluter Lieblingsfilm!!!

Action und Adrenalin, aber auch Gefühl und Humor. Der Soundtrack ist ebenfalls sehr cool. Am besten auf Englisch angucken, denn die Stimme von Sir Sean Connery ist einfach der Hammer!

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.5Sehenswert

„The Rock“ ist ein sehr anständiger Film der es wirklich versteht zu Unterhalten. Eine angemessen spannende, aber nicht immer ganz logische Story, liefert den nötigen Rahmen um am Ende einen Actioner in der typischen Machart Bays stehen zu lassen. Seine überdurchschnittliche Bewertung verdankt er vor allem seinen beiden Hauptdarstellern, insbesondere Sean Connery. Mit einem schlechteren Cast, welcher den Rollen von Mason und Goodspeed nicht dieses Charisma verliehen hätte, würde dieser Film nicht die 7,5 Punkte erreichen, die er an dieser Stelle bekommt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Wahrscheinlich der einzige Film von Michael Bay, den ich kenne und der nicht völlig in Pathos versinkt. Stattdessen: Musik, die man nicht mehr los wird, und eine wirklich spannend gehaltene Handlung. Außerdem eine Militär-Materialschlacht ohnegleichen.

Wer Gewalt im Kino doof findet, wird diesem Film natürlich nichts abgewinnen können, und wer sich bei Nicolas Cages Anblick in Schmerzen krümmen muß, noch weniger; aber Sean Connery ist cool und gelassen und gelegentlich selbstironisch als alternder Geheimagent.

"The Rock" ist letztlich aber einer der bestimmenden und wichtigen Actionfilme der 90er Jahre - allein deshalb sollte man ihn kennen.

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Kommentare (141) — Film: The Rock - Fels der Entscheidung


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Grambambuli

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Bewertung9.5Herausragend

Als Michael Bay noch wirklich gute Filme gemacht hatte, da kam dieses Prunkstück heraus. Ein reines Fest für Augen und Ohren, großartiger Cast, sehr geniale Story...Action satt und ein wahrlich meisterhafter Score.
Immer wieder gerne, besonders gerne als Double-Feature mit "Face/Off"....

Michael Bay muss ordentlich Punkte sammeln um wieder landen zu können, mit "Black Sails" hat er fleißig gesammelt.

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ladies und Gentlemen,
ich präsentiere Ihnen den besten Actionfilm aller zeiten, direkt nach "Stirb Langsam" und "Desperado"! Gespickt mit einer Reihe toller Stars, wie Nicolas Cage, Sean Connery, Ed Harris, David Morse oder John C. McGinley sowie einer Riege von kompromisloser Action und einzigartige Oneliner ("Was soll ich denn tun? Ihn etwa nochmal töten?") ist dieser Film auf 131 Minuten in der FSK-18-Uncut-Version keine Sekunde langweilig. Man möchte kaum glauben, dass der geniale Regisseur von Werken wie "Bad Boys I +II" oder diesem Stückchen hier später so eine Scheiße wie "Transformers II + III" gemacht hat! Wirklich ein Meisterstück des Actionkinos, dass es als einer der wenigsten schafft, auch nach knapp 20 Jahren immer noch modern zu wirken!

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johnathan.hannig

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Der film ist ganz nett aber einer der besten Actionfilme, nein. Der beste Bay Ja!


heiko.buschhaus

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Also, ich liebe den Film. Hab den seit meinem 13. Lebensjahr round about 15mal gesehen, und der wird einfach nicht langweilig oder uncool!


replicant-10

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Bewertung5.0Geht so

Sean Connery, Nicolas Cage
und Ed Harris bringen The Rock
aufs mittelmaß, aber nur in der
Fsk- 18- Fassung !!!
5,0 bis 5,5 Punkte !!!

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BenAffenleck

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

“Wir haben nur noch einen 60 jährigen Sträfling und eine Laborratte. Die Operation ist gelaufen”.

Dazu sage ich: AM ARSCH. Nicht mit Connery & Cage!

Meine Damen und Herren, bitte anschnallen. Die verbitterte Gereralhummel nimmt Kurs auf Alcatraz. In ihrem Gepäck hat sie einige grüne Kugeln, die man besser nich fallen lassen sollte. Und das die Hummel diese giftgrünen Lebensvernichter dabei hat, ist ein großes Glück für uns Zuschauer. Denn das bescherrt uns ganz nebenbei einen der besten Action-Thriller aller Zeiten.

Selbst nach jetzt beinahe 20 Jahren ist THE ROCK immer noch ein Großer in seinem Genre. Da sieht nichts altbacken oder überholt aus. Die Action ist handgemacht, hart und in die Fresse. Das ganze Paket wurde dann noch angereichert mit Filmzitaten für die Ewigkeit. Der Score vom ZIMMERmann ist wieder mal groß und passt wie die Faust aufs Auge.

Und wie geil ist bitteschön die Besetzung? Grandios. David Morse und Ed Harris gehen immer. Doch die Harmonie zwichen Nic Cage und Sir Sean macht wirklich Laune.

THE ROCK hat eigentlich eine ganze Armada an denkwürdigen Szenen:

- Die Verfolgungjagd zu Anfang durch San Francisco mitsamt Flugschein fürs Cable Car
- Das Gemetzel im Duschraum
- Das Mexican-Standoff der Marines am Ende
- Nic Cage der mit seinen Leuchtfackeln aus dem Gebäude rauseiert
- Die F-18 die gerade die Thermorakete abgefeuert hat und senkrecht zur aufsteigenden Explosion in den Himmel steigt

Und nun zu Michael Bay. Man kann ja über ihn motzen wie man will. Oder auch einfach mal das Maul halten, denn der Mann weiß wie man Action hochglanzpoliert und gekonnt in Szene setzt. Aber Don Simpson/Jerry Bruckheimer hatten als Produzenten meist ein gutes Händchen für ihre Regisseure. Die haben ja Klassiker am Stück rausgehauen. Und wenns keine Klassiker waren, dann zumindest solide Kost. Und wer keinen Bock auf sowas hat, soll dann später auch nicht drüber lästern.

8,5 VX-Raketen für THE ROCK. Nicht immer ganz logisch, aber trotzdem spannend und mehr als gekonnt in Szene gesetzt. ROCKt wie Sau.

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pischti

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Ja, John Woo ist ein Großer des 80er(?) und 90er Jahre ÄKTSCHN-Kinos. An "Harte Ziele" kann ich mich, bis auf van Damme´s geile Ostelektrikerfrisur nicht mehr richtig erinnern, gleiches gilt für "True Lies", den ich zwar in den 90ern gesehen habe, aber auch hier fehlen mir völlig die Erinnerungen. Zweitsichtung habe ich mir aber schon vor einigen Wochen vorgenommen, nachdem immer mal jemand aus der Buddylist gerade "True Lies" erwähnte :)


BenAffenleck

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Fand bis vor einigen Jahren auch die Hong Kong Filme von John Woo riesig. THE KILLER, BULLET IN THE HEAD und HARDBOILED waren so geil. Mittlerweile kann ich sie mir leider wegen der üblen Synchronisation nicht mehr anschauen.

HARTE ZIELE musste noch mal probieren. Der Showdown in der Fabrikhalle ist immer noch unglaublich. Was die sich allerdings bei Van Dammes Frisur gedacht haben, wissen die heute bestimmt selber nicht mehr. Trotzdem geiler Hochglanzactiontrash.

Und TRUE LIES ist ja wohl ein muss. Ich warte sehnsüchtig auf die Blu Ray. Der Film hat so unglaublich viele Action Höhepunkte, das grenzt schon beinahe ans lächerliche. Wenn die Sea Harriers die Florida Keys auseinander feuern, ist "Ein Tropfen auf der Spitze" immer noch eine Untertreibung!


Moviegod

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Actionfilm überhaupt. Auch nach dem hundertsten Mal Anschauen fiebere ich jede Sekunde mit. Und Cage und Connery sorgen als Duo sogar für ein paar Lacher. Spannend, viel Action und einer der besten Soundtracks aller Zeiten.

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Filmsuchtie

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Bewertung9.5Herausragend

Ich bin echt positiv von dem Film überrascht.
Ich mag Nicolas Cage eigentlich nicht so, aber in diesem Film ist er akzeptabel ;)
Eine eindeutige Empfehlung für den der auf Actionfilme steht

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Filmsuchtie

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Hätte ich fast vergessen...
Die Musik von Hans Zimmer wie üblich brilliant und absolut zum Film passend


MaceWindu1998

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr unterhaltsamer Actionfilm mit tollen Schauspielern und spaßigen Dialogen.
Die Story ist sehr dünn, aber die spielt auch keine große Rolle.
Auch verzichtete dieser Film auf ein "Feuchte-Augen"-Ende, wie man es in Armageddon und Pearl Harbor versucht hatte. Wenn das Ende (bzw. der Film) emotional sein soll, dann sollte man die Tränen nicht mehr zurückhalten können (The Impossible).
Sehr positiv finde ich außerdem, das dies ein Bay-Film ist, der so ziemlich ganz ohne Patriotismus auskommt! Die Amerikaner sind die Guten und die Bösen. Der ganze Film spielt in Amerika und die Russen kommen ausnahmsweise mal nicht vor!
Auf jeden Fall Bay's bester Film!

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MaceWindu1998

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Ja da sind wir in allen Punkten gleicher Meinung;)


pischti

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Aber meine Wertung ist höher :D


Klawitterbus

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film lebt von der fantastischen Musik, einem fast immer großartigem sean Connery, einem guten Nicals Cage, einer typischen Story, die aber Popcorn-kino mäßig umgesetzt wurde. Gute Unterhaltung, auch gerne beim zweiten oder dritten Anschauen. Denn immer noch besser als dieser neumodische Mist!

Gutes Kino - Filmgefühl halt

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Abstand der beste Bay der 90er Jahre,

und auch im generellen ist „The Rock“ einer der versiertesten Actionfilme dieser Zeit. Stilistisch hochdramatisiert inszeniert und mit den Willen zur Feinabstimmung der Bilder die hier Bay in Szenen setzt, bietet dieser Film sehr gute Actionkost. Und das von einem Michael Bay, der ja nun nicht unbedingt für hochkritische Filme bekannt ist. Will er aber auch gar nicht. Er weiß ganz genau was er wie drehen muss damit das Publikum zahlreich in seine Filme strömt. Dieser Actionkracher, der in einigen Szenen eine wunderbare Selbstironie an den Tag legt (besonders dann, wenn Sean Connery seine James-Bond-Rolle persifliert oder die Schlußszene mit den „Geheimnissen“), ist nicht nur einer der besten Actionstreifen der 90er, sondern wartet auch mit - und das ist ungewöhnlich für den Armeeliebhaber Bay - einer gewissen Kritik an der amerikanischen Vorgehensweise des Militärs mit seiner Vergangenheit auf. In Person von Ed Harris (der sehr gerne mal das schlechte Gewissen Amerikas spielt) werden hier die vergessenen Soldaten und das Verschleiern und Verschönern vom US-Militär eingebettet in einen wahren Actionhagel, der durchaus sehr intelligent gemacht worden ist. Auch wenn die Ansprachen von Harris ab und an nicht ohne Pathos ab läuft, so sind seine Ausführungen doch ein wütender Kommentar zum US-Militär, bzw. dem bürokratischen Aufräumen mit menschlichen Leben. So gesehen, entpuppt sich an einigen Stellen dieser Film schon als leichtes Aufbäumen gegen das politische Runterspielen von menschlichen Tragödien im Krieg. Zwar wird auch hier dem Militär zugespielt und das zielgerichtet, aber es bleibt tatsächlich Raum für Kritik. Nicht umsonst spielt hier Harris mit. Harris ist einer der intelligentesten Schauspieler seiner Generation und er sucht sich schon ganz genau die Rollen aus die er spielen will. Diese füllt er dann mit einer imposanten Inbrunst aus. Wer seine Augen in diesen Film gesehen hat, ohne Dialog, nur seine blauen Augen, der weiß, dass er ein Vulkan ist kurz vorm Ausbrechen. Und hier ist ein weiterer Pluspunkt dieses Films: es sind die Schauspieler die hier alles rausholen und den Film über Durchschnitt verkaufen. Während andere Actionfilme doch sehr plump mit ihren Darstellern umgehen, so ist auch nur jede kleinste Nebenrolle hier mit Könnern ihres Fachs ausgefüllt. Sei es mein persönlicher Liebling David Morse, Michael Biehn, Tony „Candyman“ Todd, Raymond „The Closer , „Alien- die Wiedergeburt“ Cruz oder John C. McGinley. Alle hier sind großartig. Von der gut gemachten, wenn auch an einigen Stellen sehr, sehr unlogischen Action abgesehen, ist der Film nicht nur eine Palette an aneinandergereihten Actionszenen. Er bietet sogar Spannung. Hat man bei solchen Filmen auch nicht immer.

Die Musik, der Schnitt, die Kamera, alles ist dafür geschaffen, einen klasse Actionier mit hintergründiger Kritik zu realisieren.

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pischti

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Das lustige ist, ich habe jede Szene mit den gebrachten Zitaten sofort vor Augen! :D

"Warum wollen Sie sich nicht einen Gefallen tun und uns helfen, wäre es nicht schön aus dem Gefängnis zu kommen solange Sie noch laufen können, hmm? Solange noch ein bisschen Tinte in Ihrem Füller ist?"


vanilla

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Ich auch;-)
Ist auch logisch, wenn man ihn wie ich bestimmt schon 15 Mal gesehen hat;-))
"Ich mach die fertig! Ich war drei Wochen auf dem Schießstand. Ich mach sie fertig. Das ganze Marinekommando! Kein Problem!"


HomerSimpson09

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Astreines Popcorn-Actionkino von Michael Bay.
Der Film gönnt sich keine Ruhepause, ist von Anfang bis Ende unterhaltsam und besticht durch einen (wie eigentlich immer bei MB) überragenden Score. Die Story ist zwar nicht übermäßig logisch, aber dafür spannend und hat durchaus einige Lacher zu bieten. Was will man mehr?
Nicolas Cage hier nochmal in glänzender Actionheld-Verfassung zu sehen macht auch deutlich mehr Spaß als ihn heutzutage als „Schuldenfallen-ich-nehm-alle-Angebote-an“ – Typ in sämtlichen Schundfilmen zu bemitleiden. Dazu ein gut aufgelegter Sean Connery, der hier seine letzte große Action-Performance abliefert, ein Ed Harris dem die Rolle des Bösewichtes einfach steht und am allerwichtigsten: Ordentlich Rabbatz! Eine (zugegeben völlig sinnfreie) Verfolgungsjagd, ne Menge Rumgeballer und reichlich Explosionen.

Und da es ja genügend Michael Bay-Hater hier gibt, muss ich einfach mal eine Lanze für den Mann brechen. Ich bin absolut ein Fan seiner Filme!
Er mag ja nicht der allergrößte Storyschreiber sein, aber seine Filme sind alle, mal mehr mal weniger, unterhaltsam. Er kann großartig Materialschlachten inszenieren und weiß immer was für Auge und Ohr zu bieten. Zugegeben, Pain&Gain war eine Enttäuschung und reichlich Scheiße und Transformers 2 ziemlich grenzdebil, aber selbst der hat mich prächtig unterhalten. Und The Rock ist doch das Beste Beispiel, wie gut der Mann sein kann.

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Martin Oberndorf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist mal wieder so weit, die tägliche Dosis Michael Bay steht an!
Damit ihr sie auch ja nicht verpasst, hab ich mir gedacht:
Yo, schreib doch mal einen Kommi zu "The Rock".
...
Es ist ja kein Geheimnis, dass ich die einzige Person der Welt bin, die Bays Filme als gute Unterhaltung empfindet.
Jetzt war ich gespannt, was ich hiervon halten werde.
"The Rock" gilt ja schon irgendwie als Kult und selbst Bay-Hasser wissen mit dem Film nicht selten etwas anzufangen.

Ich muss sagen, dass der Film nur bedingt Bays Handschrift trägt.
Zunächst einmal legt der Film mehr Wert auf einen Plot, dieser kollidiert (neben der Action) dazu noch großteils mit dem Thrillergenre, was ihm eine ganz andere Atmosphäre gibt.
Der Film wirkt somit kein Bisschen "fanboyish". Anders als mit Transformers oder Pearl Harbor hätte ich mit einem Film wie "The Rock" als Kind wenig anfangen können. Das Kindliche an dem Streifen fehlt zur Gänze.
Auch, wenn das immer eine Sache war, die ich an Bays Filmen sehr mochte, so muss ich sagen, dass mir auch dieser deutlich erwachsenere Film sehr gefallen hat.

Mit "The Rock" hat man einen knallharten Actionthriller, der einfach Spaß macht.
Dies ist vor Allem einem großartigen Cast zu verdanken, der sich aus einem ausgezeichneten Assemble zusammensetzt:
Ed Harris gibt den Bösewicht.
Er holt aus seinen Auftritten das Meiste heraus, was geht.
Nicolas Cage, der heutzutage eher einen zweifelhaften Ruf hat, beweist hier, dass er doch ein guter Darsteller ist - heutzutage spielt er nur leider aus Geldgründen in viel ausgekochter Scheiße mit.
Aber der wahre Star, der viel Screentime hat und in jeder Sekunde absolut brilliert, das ist Sean Connery.
Sei es sein erster Auftritt mit langem, zerzausten Haar, gebücktem Gang in Ketten, als man noch nicht weiß, wer er ist, oder das Gespräch mit seiner Filmtochter, als er zeigt, dass seine Figur doch Tiefe hat.

Wo wir auch schon wieder beim nächsten Punkt wären: "The Rock" hat für einen Bay-Film ein tiefergehenderes, durchdachteres Drehbuch. Sowohl vom Handlungsverlauf, von der Ausgangssituation bis zur Umsetzung, als auch von den Dialogen her. Die Charaktere sind keine leeren Gesichter, sondern wirkliche Personen, denen man auch etwas Hintergrund gegeben hat und hin und wieder sogar auf die klassische Gut-Böse-Zeichnung verzichtet.
Hin und wieder gibt es ein wenig Witz oder coole One Liner, manchmal ernstere Töne und immer wieder eine Menge Spannung.
So sieht ein gutes Blockbusterdrehbuch aus.

Etwas Pathos ist dann schon drinnen und auch die Pyrotechniker durften sich ordentlich austoben, da wird man dann schon wieder dran erinnert, wer im Regiestuhl sitzt, aber im Großen und Ganzen wirkt der Film dann doch um einen Deut reifer als die anderen Werke der Bucht.
Ich kann sogar verstehen, wenn man Bay von solchen Filmen kennt und danach seine neueren Werke sieht, dass man sie dann verreißt.
Es ist aber kein Geheimnis, dass ich aber genau diese gerade aufgrund ihres kindlichen/kindischen Untertons, ihrer aufgeblasenen und großkotzig angelegten CGI-Action und den lächerlich auf epochal getrimmten Plots sehr gern mag.
Das kann mir auch dieser Film nicht austreiben.

Alles in Allem werde ich mir "The Rock" noch öfter anschauen, und meine zu Weihnachten bekommenen Bad Boys-DVDs verraten mir auch schon, dass für mich auch noch lange nicht Ruhe an der Bay-Front ist.

Und jetzt, lasset die Steine regnen!

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mary84

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@Schlopsi: so sieht´s aus. Auf den Punkt gebracht ;)


HomerSimpson09

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Die einzige Person bist du sicher nicht ;)


Fampf

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Bewertung9.5Herausragend

Ein erstaunlich jung gebliebener Film. Auch heute noch mehr als sehenswert.

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muresan

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Bewertung5.0Geht so

The Rock-Fels der Fehlentscheidungen, welche den Film in ein unlogisches Fiasko reist:
Angefangen mit einem Biochemischen Amateur, welcher die ganze Zeit herumschreit und dabei nicht draufgeht, dabei noch zwei Kämpfe gewinnt.
2.: Ein Profi-Verbrecher, welcher nach einer Touristen-Attraktion als einziger den unterirdischen Weg kennt, welcher bereits von den Terroristen abgesichert wurde.

3.: "Netter" General Hummel, der 100Millionen Dollar fordert, kein Blut vergiessen will, seine Loyalität aber in den Bach setzt mit Bombenattacken auf Mason und Goodspeed.

4.: Eine Spezialeinheit, die ja genau raufgeht, wen man schon weiss, dass seine Kollegen alle erschossen werden.

5.: Zuerst schickt man eine Spezialeinheit nach Alcatraz, dann nach sooo vielen Stunden werden Jets zur Bombadierung eingesetzt.

6.: ALLE TOURISTEN GEHEN JA GLEICHZEITIG SCHÖN IN DIE ZELLE. WOW, DAS GLÜCK FÜR HUMMELS BANDE.

7.: Hummel gibt aber verdammt viiiiiieeeel Zeit für die 100Millionen Dollar. 4 Stunden hätten genügt.

Fazit.: Ausser eine ordentliche Portion gute Action und Spannung hat dieser Steifen nichts zu bieten. Das einzige logische in diesem Film ist, das Mason mit der Sache nicht zu tun haben will und versucht zu fliehen.
Anstatt Cage in die Rolle von Goodspeed zu versetzen, hätte man besser Michael Biehn genommen, dann wäre die schauspielerische Leistung neben Connery um einiges besser gewesen.

Michael Bay versagt hier an gute Regie-Führung.

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Lydia Huxley

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meinen 100sten Kommentar habe ich mir für das Upgrade eines ganz besonderen Films aufgehoben! The Rock ist, unter den von mir geschätzten Regiearbeiten Micheal Bays, der bemerkenswerteste. Den Stil von Bay mag man oder eben nicht. Ich stehe tatsächlich hinter jeden seiner Werke und erfreue mich an seinem Talent Action besonders optisch in Perfektion zu präsentieren. Das liegt wohl besonders an den Anfängen seiner Karriere, als er noch Werbefilme und Musikvideos in Szene setzte und so das Publikum punktgenau mit visuellen Verlockungen und akustischen Stimulanzien verzaubern musste. Ja, Michael Bay ist kein Meister des Tiefgangs und komplexer Erzählungen, aber er ist die Koryphäe des Eye-Candy! Auf diese Weise gelingt es ihm immer wieder seine durchweg im Bereich Action angesiedelten Arbeiten besonders ästhetisch darzureichen.

Hinter der Story von The Rock steht das Schicksal des Brigadegenerals Francis Xavier Hummel. Als Kommandeur im Vietnamkrieg erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Er leitete zudem eine Reihe streng geheimer Operationen in Laos und Süd-China. Die dabei ums Leben gekommen Soldaten bekamen kein militärisches Begräbnis, keine Auszeichnungen. Ihre Familien erhielten weder eine Entschädigung noch Information zum Verbleib ihrer Lieben. Aufgrund der Geheimhaltung wurden die Leichen der Gefallenen einfach am Einsatzort zurück gelassen. Hummel hatte in den Staaten versucht, gerichtlich dagegen vorzugehen. Seine Mühen blieben aber erfolglos. Nach dem Tod seiner Frau wählt er schließlich den für ihn einzigen Weg um noch Gerechtigkeit zu schaffen. Eine weitere wichtige Figur ist der ehemalige britische SAS-Agent John Patrick Mason. Während eines Spionage-Einsatzes in den USA kam er in den Besitz von Mikrofilmen mit hochbrisantem Filmmaterial, die sämtliche Staatsgeheimnisse aus Zeiten J.E. Hoovers enthielten. Doch Mason wurde vom FBI geschnappt und ohne Prozess inhaftiert. In dieser Zeit gelang es ihm als einzigem der Insassen des Gefängnisses auf Alcatraz erfolgreich auszubrechen. Schließlich gibt es da noch den FBI-Agenten Stanley Goodspeed, der Spezialist für Chemiewaffen ist, aber abgesehen von seiner Grundausbildung über keinerlei Erfahrungen in Kampfeinsätzen verfügt.
Auf der Insel Alcatraz in der Bucht von San Francisco sollen diese drei Männer aufeinander treffen und über das Leben von Millionen von Zivilisten entscheiden.

Der Cast für The Rock ist von vorn bis hinten brillant besetzt. Nicholas Cage und Ed Harris liefern hier eine ihrer stärksten Rollen ab und auch Sean Connery ist wie gewohnt der perfekte britische Gentleman. Zudem begeistern Darsteller wie Michael Biehn, Gregory Sporleder, John Spencer und viele weitere als kleine aber fantastische Nebencharaktere. San Francisco und die Insel Alcatraz, auf die sich auch der Filmtitel bezieht, bieten als Schauplatz wunderbare und emotionale Aufnahmen. Die Schnitt- und Kameraarbeit ist definitiv verbesserungswürdig, speziell in den Kampfszenen. Trotzdem sind einige tolle Kameramomente entstanden, in denen pathetische Bilder effektvoll festgehalten wurden. Übrigens leistete auch Quentin Tarantino eine ungenannte Mitarbeit am Drehbuch. Die Musik, u.a. von Hans Zimmer, ist dabei die Seele des Films. Die Komposition aus Bild und Ton ist maßgeblich, wodurch sich The Rock in eine Folge weniger Werke einreiht, bei denen dieses Gefüge so perfekt ist. Dabei bietet er knallharte Action ebenso wie humorvolle Momente, knappe Dialoge und dramatische Einstellungen. Auffällig ist auch der sehr dichte Handlungsablauf, bei der nur das nötigste gezeigt und erklärt wird. So werden das Interesse und vor allem die Spannung von Anfang an auf sehr hohem Niveau gehalten. Schließlich hält der Showdown, was die zwei Stunden vorher versprechen und macht so den Fels der Entscheidung zur Szenerie einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

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pischti

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Gehört, wie Du weisst, auch zu meinen Lieblingsfilmen. Habe den damals im Kino gesehen und ist, neben Con Air, einer der letzten reinen ÄKTSCHNMOVIES, die mir richtig richtig gut gefielen ^^ Der von Dir angesprochene Hans Zimmer liefert natürlich einen grandiosen Score und dass tatsächlich Tarantino mitgewirkt hat, wusste ich bisher gar nicht :)


Lydia Huxley

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@Jason Voorhees: Dankeschööön! :)
@Pischti: Ja, weiß ich! Ich hoffe mein Kommi war in deinen Augen angemessen für diesen tollen Film. Und schön, dass ich noch was Neues mit einbringen konnte^^


Solid84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist beeindruckend wenn Michael Bay es schafft experimentelle Charaktere nicht komplett lächerlich wirken zu lassen. Die alte Schuldenfalle Cage und der wohl coolste Schotte der Welt Connery geben hier ein verdammt gutes Duo ab. Ergänzt werden sie durch Ed Harris als nachvollziehbaren Gegenspieler.
Öfter wackelt dieses Traumhafte Fundament allerdings im wortwörtlichen Sinne. Die Kamera und Schnittarbeit sind fast schon unterer Durchschnitt, der Ton dafür Grandios in allen Punkten.
Unglücklicherweise ist das ganze schon 17 Jahre her und Bay lässt seit dem seinen Patriotismus freien Lauf. Hoffentlich ändert Pain & Gain nächsten Monat etwas daran.

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patrick.rohrer.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Geiler Actionkracher, hat alles was ein Toller Actionfilm haben muss.
Nicolas Cage und Sean Connery in Hochform sorgen hier für bestes Popcornkino.
Der Film wird in keiner Sekunde langweilig und macht richtig richtig Spass zu Kucken.
Bösewicht Ed Harris war auch die perfekte Wahl, kann ihn mir immer wieder gerne ansehen. :-)

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Leonerd

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Bewertung3.5Schwach

Bay, Zimmer, Nicolas Cage – Patriotismus, derbe Sprüche, Explosionen, Männer, die durch Fenster fliegen und ein albernes Bedrohungsszenario

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barney stinson

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also einfach geil ;)


sushi97

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gestern hatte ich die Möglichkeit mir "The Rock" im ZDF anzuschauen und ich war nach doch etwas müdem Start am Ende sehr erfreut. Der Film hält nämlich, was er durch die tolle Star-Besetzung verspricht. Obwohl er schon über 15 Jahre alt ist, kann locker mit Actionfilmen der letzten Jahre mithalten, obwohl diesen deutlich bessere Technik zur Verfügung steht.
Die Schauspieler machen alle eine gute Figur, aber Nicolas Cage spielt einfach grandios. Es ist möglicherweise die Rolle seines Lebens.
Zum Schluss steigt die Spannung fast ins Unermessliche.

FAZIT: Ein sehr sehr guter Actionfilm, besonders weil er mehr Inhalt hat, als die meisten anderen Actionfilme. Trotzdem kommen die Actionszenen nicht zu kurz, ganz im Gegenteil: Es sind viele hochklassige Szenen vorhanden. Diesen Film kann man einfach nur empfehlen!

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Wall

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach einer der besten Actionfilme aller Zeiten, Michael Bay hat es einfach drauf. Zwar übertreibt er es auch in diesem Film hin und wieder mal mit seinen schnellen Schnitten, Szenenwechsel und gezwungen komischen Sprüchen, sowie der dröhnenden Filmmusik von Hans Zimmer. Auch ist der Film insgesamt in typischer Bay-Manier stark überstilisiert, u.A. durch den exzessiven Einsatz von Farbfiltern oder auch Zeitlupen. Manchmal wäre hier ein bisschen weniger, dann doch etwas mehr gewesen.
Aber das ist auch eigentlich alles, was es an dem Film auszusetzen gibt. Man kriegt hier aufwendige und spektakuläre Actionszenen am Fließband geboten, ohne, dass auch nur für eine Sekunde Langeweile aufkommen könnte. Zudem ist die Action auch verdammt gut gemacht und zudem auch recht blutig. Hinzu überzeugen Sean Connery und Nicolas Cage als Action-Buddies. Und das Ganze im coolen Gewand eines waschechten 90er Jahre Actioners.
Und die Blu-ray kann sich ebenso sehen lassen, dem Film merkt man sein Alter von mittlerweile 17 Jahren (!) in keiner Sekunde an!

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TheAvenger68

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War auch positiv von der Qualität der BD überrascht.


Martyman

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Bewertung9.5Herausragend

Action, mehr Action, Michael Bay. Der Superlativ des Popcorn-Kinos liefert hier ein fetziges Spektakel ab, das sich aber sowas von gewaschen hat!
Eine sagenhafte Kulisse gepaart mit einer geballten Portion Starpower, eine perfekte Filmmusik (Hans Zimmer - wie immer!), eine coole Story und schließlich die genialen Actionsequenzen, die ihresgleichen suchen, sind die Gründe, "The Rock - Fels der Entscheidung" in seinem Genre als episches Meisterwerk anzusehen. SO macht man Actionfilme, SO macht man fette Blockbusterunterhaltung, SO macht man den Zuschauer glücklich. Überglücklich! DANKE, Michael Bay!

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