The Rock - Fels der Entscheidung
The Rock (1996), US Laufzeit 130 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 11.07.1996
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von Michael Bay, mit Sean Connery und Nicolas Cage
Alcatraz im Ausnahmezustand – General Hummel (Ed Harris) hat sich zusammen mit einigen seiner Söldner verschanzt und Geisel genommen. Er droht Giftgasraketen auf San Francisco abzuschießen, wenn er nicht von der Regierung 100 Millionen Dollar als Entschädigung die Opfer inoffizieller Militäreinsätze unter seinem Kommando bekommt. Daraufhin wird der FBI-Bombenexperte Goodspeed (Nicolas Cage) gerufen. Er soll zusammen mit dem hochgefährlichen Spion Mason (Sean Connery), der als einziger von der Insel – die er auch The Rock – Fels der Entscheidung nennt – flüchten konnte, und unter dem Geleitschutz einiger Navy SEALs die Bomben zu entschärfen. Als die Navy SEALs jedoch den schießwütigen Söldnern zum Opfer fallen, müssen Goodspeed und Mason sich allein weiter vorkämpfen.
Michael Bay, der Regisseur von Bad Boys – Harte Jungs, meldet sich mit The Rock – Fels der Entscheidung mit einem neuen Actionthriller zurück. Er spielt weltweit über 325 Millionen US-Dollar ein und damit ist The Rock – Fels der Entscheidung einer der finanziell erfolgreichsten Filme des Jahres 1996.
Bei einigen kleineren Preisverleihungen gewinnt The Rock-Fels der Entscheidung dann auch mehrere Preise und wird sogar für einen Oscar in der Kategorie Bester Ton nominiert. Nicolas Cage (Con Air, 8MM) und der ehemalige James Bond Sean Connery überzeugen das Publikum als ungleiches Duo und bekommen einen MTV Movie Award für ihre Leistung in The Rock – Fels der Entscheidung.
Cast & Crew
-
Michael Bay
-
Sean Connery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Patrick Mason
-
Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Stanley Goodspeed
-
Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Hummel
-
John Spencer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) FBI Direktor Womack
-
David Morse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Tom Baxter
-
William Forsythe
Regie
Schauspieler
-
Michael Biehn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anderson
-
Vanessa Marcil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carla Pestalozzi
-
John C. McGinley
-
Claire Forlani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jade Angelou
-
Raymond Cruz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Rojas
-
Xander Berkeley
-
Philip Baker Hall
-
Bokeem Woodbine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Crisp
-
Gregory Sporleder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Frye
-
Tony Todd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Darrow
-
David Weisberg
-
Douglas Cook
-
Mark Rosner
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Alcatraz, Gefängnis, Kalifornien, San Francisco
- Handlung
- Anschlag, Antiheld, Armee, Bespitzelung, FBI, Freiheitsentzug, Gasangriff, Gefängnis, Geiseldrama, MI6, Militär, Militärbasis, Soldat, Söldner, Terrorist, Verfolgungsjagd, Waffe
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Rock - Fels der Entscheidung
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Trailer zum Film The Rock - Fels der Entscheidung
Alle Trailer, Clips & Videos (2)













Kritiken (7) — Film: The Rock - Fels der Entscheidung
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„The Rock“ bezieht eigentlich in vielerlei Hinsicht keine besondere Ausnahmestellung in Michael Bays Filmographie. Pompöse Musik, pathetische Reden und Gesten, Glorifizierung des Militärs und seiner Männer in Uniform (nicht jedoch ihrer anzugtragenden Regierung), eine hohe Schnittfrequenz, Hochglanzlook, Zeitlupenshots von heldenhaften Posen im Gegenlicht – alles, was es zum Bay’gasm braucht. Abgesehen vom heute größten Vorwurf an den ehemaligen Musikvideo- und Werbeclip-Regisseur, den überladenen CGI-Sequenzen, die halt anno 1996 noch nicht zur Tagesordnung gehörten, müsste man folgerichtig auch das zweite große Bay-Manko erwarten, das Desinteresse an den Charakteren. Das ist allerdings ohnehin eher eine weit verbreitete Fehleinschätzung. Bay sind seine Figuren nicht egal. Der kontroverse Filmemacher ist in dieser (wie auch in manch anderer) Hinsicht wie ein kleines Kind, dass seine Actionfiguren gerne einfach nur gegeneinanderkloppt, das aber auch ein inneres…
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
duffy 2011/06/20 14:33:39
Antwort löschenWow, nice!
Bis auf meine etwas andere Ansicht, betreffend der Übersichtlichkeit der Actionszenen (in DIESEM Film), ist das der perfekte Text. Sehr schön!
ChristiansFoyer 2011/06/20 14:42:09
Antwort löschenDanke danke :)
Das mit der Übersichtlichkeit ist mir während der Verfolgungsjagd ein bißchen negativ aufgefallen, waren mir ein paar Aufnahmen von angestrengten Connery-/Cage-Visagen zu viel.
Sheeeeep 2011/06/20 14:47:37
Antwort löschenSchön geschrieben!
duffy 2011/06/20 14:47:39
Antwort löschenGut, da ist was dran. Aber wenigstens weiß man hier (im Gegensatz zu TF), was gerade passiert. Deswegen fande ich es im Artikel neulich etwas blödsinnig, zu behaupten, Bay könne gar keine Actionszenen inszenieren. :)
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ChristiansFoyer 2011/06/20 15:02:24
Antwort löschen@Sheeeeep: thanx ;)
@duffy: stimmt, bei TF ist das natürlich ganz schlimm. Den (bzw. die) Bay-Artikel von neulich hab ich nach der Überschrift nicht weiter gelesen. Die Argumente hat man (egal in welche Richtung) alle zur Genüge gehört. Ich jedenfalls hab gegen den Mann und die meisten seiner Film nix.
ChristiansFoyer 2011/06/20 15:44:27
Antwort löschen@tobe: Danke zum dritten ;)
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenDer Film nimmt sich also Zeit für die Entwicklung der Persönlichkeiten und ihrer Beziehung zueinander und konfrontiert einen nicht mit fertigen Beinahe-Superhelden.
Am Ende wird „The Rock – Fels der Entscheidung“ dann sogar moralisch und stellt eine unlösbare Frage: „How does one weigh human life?“ San Francisco mit einer Million Zivilisten ist bedroht, also sollte die Bedrohung – Alcatraz – zerstört werden. Dort aber befinden sich immerhin 81 unschuldige Geiseln… Kann man das Leben von 81 Menschen gegen das von einer Million aufwerten? Ist so etwas überhaupt möglich?
Letztendlich ist zu sagen, das „The Rock – Fels der Entscheidung“ einfach eine runde Sache darstellt: rasante Story, knallbunte Action, mitreißende Musik, tolle Darsteller, komplexe Figuren und sogar ein wenig Tiefe – was will der Actionfan mehr?
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGelungener Thriller mit interessanten Setting und guter Location.
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Puni 2011/01/20 20:15:52
Antwort löschenUnd sowas schimpft sich Kritiker? Sorry, aber solche Phrasen finde ich auch in jeder TV Movie...
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Geschichte an sich ist äusserst dünn. Darüber täuschen auch die Hintergrundgeschichten der drei Hauptfiguren nicht hinweg. Das reicht Michael Bay aber völlig aus, um packendes Actionkino mit überwältigenden Aufnahmen zu inszenieren.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenMein absoluter Lieblingsfilm!!!
Action und Adrenalin, aber auch Gefühl und Humor. Der Soundtrack ist ebenfalls sehr cool. Am besten auf Englisch angucken, denn die Stimme von Sir Sean Connery ist einfach der Hammer!
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„The Rock“ ist ein sehr anständiger Film der es wirklich versteht zu Unterhalten. Eine angemessen spannende, aber nicht immer ganz logische Story, liefert den nötigen Rahmen um am Ende einen Actioner in der typischen Machart Bays stehen zu lassen. Seine überdurchschnittliche Bewertung verdankt er vor allem seinen beiden Hauptdarstellern, insbesondere Sean Connery. Mit einem schlechteren Cast, welcher den Rollen von Mason und Goodspeed nicht dieses Charisma verliehen hätte, würde dieser Film nicht die 7,5 Punkte erreichen, die er an dieser Stelle bekommt.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWahrscheinlich der einzige Film von Michael Bay, den ich kenne und der nicht völlig in Pathos versinkt. Stattdessen: Musik, die man nicht mehr los wird, und eine wirklich spannend gehaltene Handlung. Außerdem eine Militär-Materialschlacht ohnegleichen.
Wer Gewalt im Kino doof findet, wird diesem Film natürlich nichts abgewinnen können, und wer sich bei Nicolas Cages Anblick in Schmerzen krümmen muß, noch weniger; aber Sean Connery ist cool und gelassen und gelegentlich selbstironisch als alternder Geheimagent.
"The Rock" ist letztlich aber einer der bestimmenden und wichtigen Actionfilme der 90er Jahre - allein deshalb sollte man ihn kennen.
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Kommentare (101) — Film: The Rock - Fels der Entscheidung
Kommentar schreibenPaul-Film-Kritik-MMC 2012/01/14 23:24:51
Kommentar löschenHammer Story und krasse Besetzung mit einem ausergewöhnlichen Filmerlebniss... Mit der beste Aktionfilm <3
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Keky 2012/01/14 03:21:42
Kommentar löschenGrandioser 90er Actionkino ein Film mit klasse Cast!
The Rock das ist ein Film der das Prädikat besonders wertvoll verdient. Ein absoluter Spitzenfilm. Mit Tollen Darstellern, tolle Locations und eine sehr spannende Handlung. Vor allem Sean Connery als Häftlich spielt hier grandios.
Eine herrliche Chemie zwischen Sean Connery und Nicolas Cage. Die beiden geben ein tolles Team ab, und v.a. Sean als symphatischer Bösewicht bringt so einiges an Witz und Charme mit. Daher gibt der Film auch in den ruhigeren Momenten genügend Unterhaltung her und wird nicht nur von den (gelungen) Action-Sequenzen getragen. Sean Connery und Nicolas Cage in ihren besten Rollen. Diesen Film muss man sich einfach angucken.
Michael Bay zeigt hier das er es auch schon vor Transformers drauf hatte. Michael Bay, ich liebe es. Wer die Action von Transformers, Armageddon, Bad Boys etc. mag wird auch hier nicht enttäuscht. Diesen Film muss man sich einfach angucken.
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Oceanic6 2011/12/07 13:00:00
Kommentar löschen"What kind of a fucked up tour is this?"
Von vielen als einer der besten Action-Filme der 90er gefeiert, ist für mich "The Rock" nur ein Beweis dafür, dass Michael Bay selbst in seinen Anfangsjahren keinerlei Anzeichen von Talent besaß. Macho-Sprüche, schlechtes Schauspiel, Klischees und eine riesen Portion Patriotismus machen den Film zu einer unerträglichen, über zwei Stunden andauernden Tortur, die Kopfschmerzen garantiert, welche vor allem aus dem andauernden Lärm und dem nicht endenden Kopfschütteln aufgrund der dämlichen Story und Details resultieren.
Tatsächlich fängt alles relativ vielversprechend an. Ein exquisiter Cast, ein epischer Soundtrack und Old-School-Action lassen auf einen guten Film hoffen. Was der Zuschauer allerdings geboten bekommt, ist nicht nur enttäuschend, sondern eine absolute Frechheit, dessen Tiefpunkte die furchtbare Liebesgeschichte und das extrem vorhersehbare Finale darstellen. Die Gewaltexzesse sind allesamt fehlplatziert und ergeben keinen Sinn. Nicolas Cage mit seinem andauernden, selbigen Gesichtsausdruck geht auf die Nerven und die patriotischen Dialoge sind so ätzend wie die Giftgaskugeln.
Summa summarum ist die Extremsituation des Films vollkommen spannungsarm und logikfrei. Die angeblich besten Navy Seals Amerikas verhalten sich und schießen wie Amateure. Die Wendungen sind haarsträubend. Was bleibt sind gut inszenierte Actionszenen und die Tatsache, dass Bay durchaus schon schlechtere Filme ins Kino gebracht hat.
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JimiHendrix 2011/12/07 13:19:44
Antwort löschenjihaa, du schreibst mir aus der seele, bruder!
duffy 2011/12/07 13:48:17
Antwort löschenDer beste Actionfilm aller Zeiten.
Joeyjoejoe17 2011/12/07 14:54:31
Antwort löschen*duffy zustimm* :O
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Oceanic6 2011/12/07 15:45:13
Antwort löschen@JimiHendrix: Immer gerne. ;)
@Duffy: Manchmal muss man dich nicht verstehen. :D
@Joeyjoejoe: Selbiges gilt für dich. ;)
SoulReaver 2011/12/07 18:11:05
Antwort löschenJep, toller Actioner.
ShadowBroker 2011/11/23 10:47:01
Kommentar löschenDieser Film unterhält zwar und ist auch etwas spannend, im ganzen jedoch nicht all zu gut gelungen. Zwar spielen Cage und Connery gut, aber mir kommt es stellenweise so vor, als würden ein paar Regieanweisungen fehlen und sie improvisieren etwas - kann mich auch täuschen. Aber was mich wirklich nervt sind erstens die Szenen, in denen stundenlang rumgeballert wird ohne das was passiert oder einer getroffen wird und zweitens wie stolz doch die amerikanischen Militärs wieder sind. Mit am schlimmsten ist immer dieser "Mein Junge"-Spruch und auch die Sprüche von Cage und Connery sind manchmal etwas sehr dick aufgetragen. Aber sonst ist er wie gesagt schon ganz unterhaltsam und man kann ihn sich schon mal ansehen. ;)
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lori101007 2011/11/21 12:06:43
Kommentar löschenEin geiler Actionkracher von Michael Bay! Auch Connery, Cage und Harris sind Adrenalin pur! Da geht die Post ab! :)
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BobbyIII 2011/09/19 01:14:04
Kommentar löschenMichael Bays Ode an San Francisco. Ich meine ich kann ihn verstehen: Viktorianische Häuser, eine wirklich schöne Bucht, Spazierengehen wird zum Ausdauersport und nirgends macht Auto fahren mehr Spaß. Und schöner als, Hollywoods versmogtes Riesengedümpel aus verschmutzten Straßen und unzumutbarer Luft, (hel)L.A. ist es sowieso.
Deswegen lässt er die Geschichte zunächst einmal schöne Ecken und Wahrzeichen Friscos abfahren um den Rest auf Friscos berüchtigter Gefängnisinsel spielen zu lassen. Aber genug mit der Lobhudelei auf Frisco, beginnen wir mit der Lobhudelei auf den Film:
Damals war Bay noch nicht Bay oder vielleicht noch Bay (suchts euch aus). Ja, er hatte damals schon einen Hang zu Unmengen an Pathos und Action mit so wenigen Zwischensequenzen wie möglich. Dennoch hat er es damals noch geschafft, gute (jedenfalls zu dem Zeitpunkt! Nicolas?) Schauspieler, viel Spannung, sympathische Charaktere, eine einfache dennoch interessante Geschichte, atemberaubende Bilder und einen grandiosen Soundtrack zu einem wirklich großen Stück Popcorn-Kino zu vereinen, welchen man sich (ich mir jedenfalls) immer wieder ansehen kann. Chapeau Michael, leider kannst du es nicht mehr.
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1000Mindhunter 2011/09/05 17:20:54
Kommentar löschenIch Meine ich hab ja schon sehr viele action filme gesehen aber dieser hier übertrift alle hab ihn sicher schon 10 mal gesehen und er wird dank coolen schauspielern san francisco und einer gehörigen portion action nie langweilig
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MikeC. 2011/07/27 00:21:53
Kommentar löschen"A Michael Bay Film"... wenn dieser vor Selbstverliebtheit strotzende Satz im Vorspann eines Films auftaucht, ist das meist ein Garant für einen ziemlich oberflächlichen Film für ein eher anspruchsloses, pubertierendes Publikum. Wer in "The Rock" allzu genau aufpasst, wird schnell merken, dass so ziemlich nichts einen Sinn macht. Gewürzt wird diese Sinnlosigkeit mit ein paar Slow-Motion-Szenen, einer gehörigen Portion Pathos und jede Menge Albernheiten. Mit 13 Jahren fand ich diesen Film toll. Ich hab ihn mir damals mindestens 3 mal angesehen. Heute, mit 22 Jahren, kann ich mich dieser Meinung nur anschließen: Dieser Film würde einem 13 Jährigen definitiv gefallen.
Aus nostalgischer Sicht würde ich diesem Film vermutlich eine 9.0 geben; ohne diese rosarote Brille bleibt "The Rock" jedoch ein typischer, weil schlechter, Bay-Film.
„Ich mache Filme für Jungs im Teenageralter. Oh je, was für ein Verbrechen.“ - Michael Bay
Stimmt genau! Aber auch Teenager werden irgendwann erwachsen. Im Gegensatz zu dir.
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Haschbeutel 2011/07/27 00:44:47
Antwort löschenSchlechter Bay? THE ROCK? Was ist dann Transformers? AIDS?
MikeC. 2011/07/27 00:55:03
Antwort löschenIch sagte "typischer Bay". Kann man also mit "schlecht" gleichsetzen.
Von daher erübrigt sich auch jegliche Differenzierung.
MikeC. 2011/07/27 16:29:05
Antwort löschenMetacritic 59.
Imdb 73.
Rotten Tomatos 67.
The Rock mag ja für den ein oder anderen unterhaltsam sein. Aber gut sieht anders aus.
Nishi 2011/07/27 18:21:51
Antwort löschenAvatar hat auch durchgehen 80+, trotzdem ist es ein schlechter Film. Daher würde ich auf die Wertungen einfach mal gar nix geben...
Ausserdem hätte ich nach deiner Kritik einfach mal ne 2,0 oder 3,0 erwartet - denn das ist schlecht und keine 5,0 :P
Zudem würde ich Bays Zuschauerkreis ganz und gar nicht auf pubertierende Jugendlich eingränzen - manchmal ist man einfach in der Stimmung, sich nen sinnlosen Actioner reinzuziehen - und daran ist auch nix auszusetzen.
MikeC. 2011/07/27 20:00:36
Antwort löschenBay ist nicht der einzige, der Actionfilme dreht, und wahrlich nicht der Beste auf diesem Gebiet. Es gibt also genügend Alternativen um feststellen zu können, dass er es einfach nicht drauf hat. Das hat nichts mit irgendwelchen Stimmungen zu tun.
Da The Rock allerdings nicht langweilig ist, ist eine 5.0 in meinen Augen durchaus gerechtfertigt. Es gibt Filme, die deutlicher schlechter, aber auch deutlich besser sind (auch in dem selben Genre).
Die von mir aufgeführten Wertungen sollten Greetling nur verdeutlichen, dass seine Meinung nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist. Normalerweise bilde ich mir auch lieber selber eine Meinung, als sich an solche Kritiken zu halten.
Nishi 2011/07/28 08:28:26
Antwort löschenOh doch, Filme haben öfter was mit Stimmungen zu tun als man denkt.
Ich hab The Rock ja selbst noch gar nicht gesehn. Ich zerreisse hier ja auch nicht deine Wertung, sondern deine Aussage Bay = für pubertierende Jugendlich. Grade der Erfolg (und unser Kinobesuch von Transformers 2 !) sprechen dagegen, da war das Kino voll von Erwachsenen :P
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MikeC. 2011/07/28 09:50:27
Antwort löschenBei Dramen stimmt das ja. Aber The Rock kannte ich in und auswendig. Da hatte meine Stimmung (besonders weil ich den Film geguckt habe, weil ich wirklich Lust drauf hatte, da ich den >damals als Teenager< so überragend fand) keinen Einfluss darauf.
Ich finde schon, dass sich Bay auf die Zielgruppe der männlichen Jugendlichen eingeschossen hat. Das erkennt man an der Thematik, der Kamera, den Schauspieler(innen)!!!, dem Plot, den Dialogen, den nicht immer durchdachten Ereignissen, usw.
Als Gegenbeispiel: Pixar macht auch nur "Kinderfilme", war aber bisher mehr als erfolgreich. Und die Filme sieht man sich im Erwachsenenalter auch noch immer wieder gerne an. ;)
Nishi 2011/07/28 13:10:43
Antwort löschenOk, kann sein, dass das seine Zielgruppe ist - und Pixar soll meintwegen Kinder als Zielgruppe haben. Aber dann verfehlen beide ihre Zielgruppe um weiten, bzw. könnte die eigene Zielgruppe ja sogar zu ner Minderheit werden.
Transformers beispielsweise zielt bestimmt nicht auf Jugendliche - sondern auf Erwachsene, die damals mit den Transformers groß geworden sind ;)
Ja, das mit Zielgruppen ist halt nicht immer so einfach zu bestimmen :P
Jetzt kb mehr weiter zu diskutieren! :D
mel1202 2011/06/30 22:14:15
Kommentar löschenCage ist wie immer super! Connery natürlich auch.
Die Musik zum Film finde ich auch sehr gut. Tolle Szenen, genial umgesetzt!
Ich kann nur sagen, richtig geiler Film & echt sehenswert!
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Lukin1971 2011/06/29 10:43:48
Kommentar löschenHerrliches Popkornkino mit gealtertem Sean Connery an der Seite von Nicolas Cage.
Der Film lebt sicher von seiner Pathetik, ist aber trotzdem absolut sehenswertes Popkornkino.
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doctorgonzo 2011/06/29 10:51:58
Antwort löschenPathetik? Irre Wortschöpfung.
Lukin1971 2011/06/29 14:37:24
Antwort löschenYo mach Pathos draus. :D
doctorgonzo 2011/06/29 14:52:19
Antwort löschenFetzt doch!
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Lukin1971 2011/06/29 14:57:33
Antwort löschenDer Film ist schon wirklich nicht schlecht. Nur hat er halt gewisse Stellen.....
Aber für eine fast 9er Wertung langts vollauf.
doctorgonzo 2011/06/29 14:59:49
Antwort löschenFür mich der einzige Bay-Film, der mich richtig überzeugen konnte.
7Stinson7 2011/06/20 20:18:06
Kommentar löschenSo muss Popcorn-Kino sein.
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cruzha 2011/06/20 14:39:37
Kommentar löschenCage: Ich gebe mein Bestes!
Connery: Nur Verlierer geben ihr Bestes! Sieger gehen nach Hause und vögeln die Ballkönigin!
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Rainbow 2011/06/06 15:55:54
Kommentar löschenZweiter Film von dem ich einen Alptraum hatte wegen der szene wo einer so ne grüne Kugel schluckt.
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quellecair 2011/05/15 21:23:38
Kommentar löschenEs stellt sich manchmal die Frage, was eigentlich ein Filmklassiker oder Kultfilm ausmacht. Der gelegentliche oder vielleicht etwas modernere Filmkonsument wird vermutlich an Klassikern wie „Vom Winde verweht“, „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Casablanca“ oder „Ben-Hur“ kaum ausserordentliches entdecken, ausser dass sie ihm langatmig erscheinen. Bei Kultfilmen wird’s dann noch etwas schwieriger, da diese meistens schrill und schräg – sprich: schlichtweg „anders“ sind. Man denke dabei an „Pulp Fiction“ oder „Matrix“. Aber schlussendlich haben sie alle eines gemeinsam: es sind Filme, die in irgendeiner Weise stilbildend waren bzw. neue Akzente in Sachen Kameraeinstellungen / -ästhetik, Dramaturgie, Musik usw. setzten.
„The Rock“ zählt zwar (noch) nicht zu diesen Kategorien, besitzt aber durchaus die Komponente, um in ferner Zukunft als ein Klassiker des modernen Actionfilms zu gelten. Immerhin wurde das Rezept vom damals noch unbekannten Regisseur Michael Bay nicht nur in weiteren Bruckheimer-Produktionen angewendet, sondern prägte zumindest das Popcornaction-Genre neu.
Der Film beginnt denn auch ohne lange Einführung oder Erklärung, berieselt den Zuschauer mit den mitreissenden Klängen von Media Ventures und schleudert ihn in eine packende und spannende Geschichte: Der verbitterte Brigadegeneral Francis X. Hummel (Ed Harris), der in einer Spezialeinheit miterleben musste, wie viele seiner Soldaten einen schrecklichen Tod fanden, verschanzt sich mit einer Handvoll Elitesoldaten auf der legendären Gefängnisinsel Alcatraz. Ohne Gewaltanwendung hält er dort 81 Touristen als Geisel fest und fordert von der US-Regierung 100 Mio. Dollar als Entschädigung für die Familienangehörigen der verstorbenen Soldaten. Er droht San Francisco mit biochemischen Waffen anzugreifen, falls die Forderung nicht erfüllt wird.
Genau die richtige Herausforderung für den in seinem Job sich langweilenden FBI-Agent Stanley Goodspeed (Nicolas Cage), einem Experten für chemische Waffen. Und es soll ihn dabei jemand begleiten; nämlich der einzige Mann, der es jemals geschafft hatte, aus Alcatraz zu fliehen: Sträfling John Patrick Mason (Sean Connery). Unterstützt von einem Spezialkommando der amerikanischen Marine sollen sie dem Wahnsinn ein Ende setzen...
Man kann Michael Bay vieles nachsagen, aber in Sachen Bombastaction ist er schlichtweg eine Klasse für sich. „The Rock“ rockt definitiv! Von der ersten bis zur letzten Einstellung kriegt der Actionfan was er ersehnt. Ein Film, der selbst beim wiederholten Anschauen keineswegs an Charme, Spektakel oder Unterhaltungswert einbüsst. Aber auch die Aussagekraft, die „The Rock“ trägt, könnte ein weiterer Punkt sein, welcher diesen (zugegebenermassen nicht gerade unzimperlichen) Actionkracher besonders reizvoll macht: Man nehme den scheinbar „Bösen“ General Hummel und seine Absichten etwas genauer unter die Lupe...
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Hendrik 2011/05/12 01:18:02
Kommentar löschen"I'm amazed you ever got past puberty!"
Das erste Mal seit Ewigkeiten wiedergesehen und ja, meine Wertung stimmt immer noch. Herz, Seele und Hauptattraktion des Films ist der ausführende Produzent Sean Connery, dessen Charakter, der aus Glasgow stammende Geheimagent John Mason, wohl nicht ganz zufällig im Erscheinungsjahr von "Dr. No" eingebuchtet wurde. Ihm zur Seite als FBI-Biowaffenexperte steht Nicolas Cage, und die beiden harmonieren als ungleiches Buddy-Duo gar wunderbar. Und San Francisco in einer weiteren Hauptrolle wirkt auch in ihrem x-ten Filmauftritt immer noch wie die schönste Stadt der USA. Die eher anspruchslose Handlung um den Einbruch in Alcatraz wird dadurch aufgewertet, das die Schurken hier keine 08/15-Gangster sind, die einfach nur viel Geld wollen, sondern aus einem fehlgeleiteten Gerechtigkeitsgefühl handeln.
Kommen wir nun zum großen Aber und einem leidigen Thema: Michael Bay, bzw. seinem Regiestil. Um mal meine Meinung an ein paar konkreten Beispielen festzumachen: Unter anderem beim Diebstahl der Biowaffe und die Übernahme von Alcatraz wird während der zahlreichen Schnitte immer etwas Zeit übersprungen, wodurch diese Sequenzen wie ein Trailer innerhalb eines Films wirken - das finde ich irritierend. In der ersten Hälfte des Films wird in eher ruhigeren Dialogszenen auf längere Einstellungen zugunsten ständiger Schnitte verzichtet, was wohl dynamisch wirken soll, auf mich aber einen schlampigen Eindruck macht. Aus der Szene im Duschraum hätte man viel mehr Spannung rausholen können, Bay allerdings geht nur schnell die Dialoge durch um endlich zur Schießerei zu kommen - Chance verschenkt. Und eine Actionszene die mir gefällt, die mitreißend inszeniert ist und bei der ich mitfiebere, wird Bay wohl in seiner ganzen Karriere nicht hinkriegen, daher ist es ein Plus das es in "The Rock" gar nicht mal soviele davon gab. Mit dem richtigen Regisseur - ich denke da z.B. an John McTiernan - hätte "The Rock" statt einem ganz guten ein verdammt guter Film werden können!
[Um jetzt meinen alten Kommentar als Schlusswort zu recyclen] Einer der besten Filme im Œuvre von Michael Bay, aber ein eher mittelmäßiger in der Filmographie von Sean Connery - es kommt eben immer auf den Kontext an.
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Haschbeutel 2011/05/12 01:40:00
Antwort löschenAlso ich find' die Szene in der Dusche eigentlich gar recht spannend! :)
ProfGonzo 2011/05/11 15:15:47
Kommentar löschenMichael Bay in seinem Element. Alles explodiert und kracht. Sean Connery ist für sein Alter echt gut.
Wissenswertes für alle, die mehr wissen wollen: Quentin Tarantino leistete eine ungenannte Drehbucharbeit.
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Knach 2011/05/10 16:19:49
Kommentar löschenWer sich diesen Film anschauen möchte, der sollte sich auf etwas gefasst machen. Gilt er doch als eine der größten Actionfilme aller Zeiten. Und (fast) jeder der den Film gesehen hat, kann das wohl nachvollziehen.
Der Film beginnt actionreich, bleibt actionreich und endet in einem noch actionlastigeren Finale. Man könnte jetzt denken, dass bei so viel Action die Story im Hintergrund steht, aber weit gefehlt. Sehr Anspruchsvoll ist die Geschichte freilich nicht, aber sehr ideen- und abwechslungsreich. So sieht der Zuschauer beispielsweise einen Überfall auf ein Waffenlager, die Entschärfung einer Bombe die droht die FBI-Zentrale in die Luft zu sprengen, die Übernahme von Alcatraz durch General Hummel, eine Verfolgungsjagd durch die Strassen von San Francisco die zur Materialschlacht wird...und und und.
Das ganze ist dann noch garniert mit dem üblichen trockenen Humor, wie er durch die Stirb Langsam- Reihe bekannt wurde, und gigantischen Bildern auf die der Kameramann stolz sein kann. Einzig bei der Verfolgungsjagd wackelt die Kamera doch etwas zu sehr. In den etwas ruhigeren Minuten erfährt man dann mehr von den Charakteren selbst. So ist Generell Hummel zwar der Bösewicht und was er macht ist sicher nicht richtig, aber man kann verstehen warum er das macht. Es gibt keine plumpe Schwarzweiß-Malerei. Das Handeln der einzelnen Charaktere ist stets nachvollziehbar.
Cage, Harries und allen voran Connery mit seinem trockenen britischen Charm liefern eine schauspielerische Glanzleistung ab und haben sichtbar Spaß an dem Film.
Die Musik ist ebenfalls exzellent, und neben "König der Löwen" eine der besten Arbeiten von Hans Zimmer.
Alles in allem, beste Unterhaltung. Jeder der diesen Film noch nicht kennt, hat etwas verpasst und sollte das schnellst möglich nachhohlen. Der Film hat mich als Jugendlicher echt geflasht und ist bis heute mein Action-Lieblings-Film daher bekommt er von mir natürlich 10 Punkte ;-)
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Patrick Fiergolla 2011/05/03 12:49:55
Kommentar löschenYeah! Bin mit diesem Teil groß geworden und liebe es auch heute noch.
Esplosionen, Feuergefechte, dämliche und zuweilen unwitzige Heldensprüche, Sean Connery, Nicolas Cage und Ed Harris! Noch fragen?
Die Bilder in diesem Actionurgestein sind allesamt fantastisch, trotz (oder gerade wegen) der mittlerweile eigentlich albernen, feuerroten Filmexplosionen. Hans Zimmer, zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgelutscht, liefert seine für mich beste Arbeit mit dem überwältigenden Soundtrack. Das orchestrale Feuerwerk passt perfekt auf die übertriebene Dramatik und den goldenen Patriotismus. Natürlich muss man alles mit einem kleinen Augenzwinkern betrachten.
Auch erfrischend: Der Bösewicht ist nicht einfach nur das manifestierte Böse, das Unheil verbreitet einfach weil es sein Job ist, sondern stellt ein glaubhaftes Dilemma dar und ist zu keinem Zeitpunkt wirklich unsympathisch. Ed Harris verkörpert Hummel perfekt und ist für mich schauspielerisch der Star in dem Film.
Geistige Schonkost, die trotzdem eine spannende Geschichte erzählt. I love it.
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dominjen 2011/04/09 06:52:57
Kommentar löschenDER AKTIONFILM!
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airborne101 2011/03/13 11:49:13
Kommentar löschenEin unglaublich stimmiger Film, bei dem man zu keiner Zeit das Gefühl hat wertvolle Stunden verschwendet zu haben. Michael Bay beschert uns den sympathischsten "Bösewicht" (Ed Harris) der Filmgeschichte. Der fantastische Score von Hans Zimmer vervollständigt das Ganze!
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