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Van Helsing

Van Helsing (2004), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 06.05.2004


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3.3
Kritiker
89 Bewertungen
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5.7
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41469 Bewertungen
184 Kommentare
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von Stephen Sommers, mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale

Hugh Jackman kämpft in Van Helsing gegen diverse Horrorfiguren, darunter Dracula und Frankensteins Monster.

Van Helsing (Hugh Jackman) wird nach Transsylvanien geschickt, um dort Graf Dracula (Richard Roxburgh), den Fürsten der Finsternis, zu töten. Unterstützung erhält er dabei von Carl (David Wenham) und Anna Valerious (Kate Beckinsale), deren Familie seit Generationen gegen Dracula kämpft. Doch das mysteriöse Transsylvanien hat weit mehr als nur den blutsaugenden Grafen zu bieten und so sieht sich Van Helsing auch mit Frankensteins Monster und Werwölfen konfrontiert.

Hintergrund & Infos zu Van Helsing
Regisseur Stephen Sommers huldigte mit Van Helsing den Universal-Horrormonstern der 30er und 40er Jahre und vermischte für seinen Specialeffects-geladenen Actionfilm die Mythen um Graf Dracula mit dem Frankenstein Monster, Werwölfen sowie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Obwohl Dr. Jekyll und Mr. Hyde keine Universal-Monster waren, griff Universal den Arzt mit zwei Persönlichkeiten für die Komödie Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde auf. Zudem erinnert die Ballszene von Van Helsing stark an eine entsprechende Szene in Tanz der Vampire von Roman Polanski. Entgegen den zumeist negativen Filmkritiken konnte sich Van Helsing an den Kinokassen recht gut behaupten und spielte fast das doppelte seines Budgets von 160 Millionen Dollar wieder ein. Im gleichen Jahr brachte Universal Pictures den animierten Kurzfilm Van Helsing – Einsatz in London heraus, der die Vorgeschichte zu Van Helsing erzählt. Hugh Jackman und David Wenham liehen den Hauptdarstellern ihre Stimmen. Ebenfalls war ein Serien-Spin-off geplant, eine Idee, die bereits kurz nach dem Start des Filmes aufgrund der zu geringen Einspielergebnisse wieder verworfen wurde. (GP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Van Helsing
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Vampirfilm, Fantasyfilm, Monsterfilm
Zeit
19. Jahrhundert
Ort
Dorf, Europa, Schloss, Transsilvanien, Vatikan
Handlung
Ballsaal, Bestattung, Biss, Blut, Blutrausch, Brand, Brandstiftung, Braut, Dorfbewohner, Dracula, Duell, Experiment, Familie, Familienehre, Fehde, Fehlgeschlagenes Experiment, Feuer, Frankenstein, Geheimbund, Geheimlabor, Geschöpf, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kinder, Kämpfer, Künstlicher Mensch, Menschenversuch, Monster, Mönch, Nachfahre, Spiegel, Steckbrief, Totgeburt, Vampir, Vampirjäger, Werwolf
Stimmung
Aufregend, Spannend
Verleiher
United International Pictures GmbH
Produktionsfirma
Carpathian Pictures, Stillking, The Sommers Company, Universal Pictures

Kritiken (8) — Film: Van Helsing

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

„Don't worry, God will forgive us.”

Die unberührte Ausgangslage auf dem Papier ist – gerade für genreaffine Zeitgenossen – eine mehr als ansprechende. Stephen Sommers, der nicht gerade zu den hellsten Sternen am Hollywoodfirmament zählt, wollte die drei prägenden Monster der Vergangenheit unter einen Hut bringen: Dracula, Frankenstein und den Wolfsmenschen. Schlecht klang das vorerst sicher nicht und die Idee an sich versprach vor allem eine gute Ladung an Spaß, angesiedelt im gravitätischen Hammer-Style. Die Gefahr, die in erster Linie bei einer derartigen Versammlung entstehen könnte, war, dass eine der Kunstfiguren zu viel Screentime zugesprochen bekommt, während eine andere hingegen vollkommen in den Seilen hängt und das Ungleichgewicht den Film so in die Knie zwingt. Im Nachhinein betrachtet wäre das ein mehr als akzeptables Defizit gewesen, denn „Van Helsing“ ist fraglos eine der exorbitanten Katastrophen des Blockbuster-Kinos.

Die Charaktere, oder besser gesagt, das ganze Drehbuch ist grauenhaft zusammengeschustert, voller Logiklöcher, voller Ungereimtheiten und im Großen und Ganzen genauso desaströs wie die Schauspielleistungen, bei denen gerade Richard Roxburgh den wohl miesesten Dracula-Verschnitt aller Zeiten verkörpert und damit sogar Dominic Purcells Dracula-Vergewaltigung in „Blade:Trinity – der übrigens im gleichen Jahr in die Kinos kam, ein schwarzes Jahr also für den Grafen aus Transsilvanien – unterboten hat. „Van Helsing“ steht für peinliche Seelenlosigkeit, für Denkmalschändung im weitesten Sinne. Sommers fehlt einfach jeder Bezugspunkt, der einen erheiternden No Brainer (und mal ehrlich, Niveau hat ihr niemand erwartet) ausmachen könnte. Die CGI-Effekte sind billig, alles wirkt vollends belanglos und austauschbar und „Van Helsing“ darf den Ruf tragen, den er sich letzten Endes auch wirklich verdient hat: Ein Totalausfall von A bis Z.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.0Hassfilm

Viele mussten unter „Van Helsing“ leiden. Aber wohl niemand so stark wie Dracula und seine Monsterfreunde. Hier ein Auszug einer Sitzung der AVO (Anonyme VanHelsing Opfer).

Dracula: Hallo, ich bin Graf Dracula und ich war bei „Van Helsing“ dabei.

Gruppe: Hallo Graf Dracula.

Dracula: Es ist nun viele Jahre her, dass mein Name in diesem Film aufgetaucht ist und immer noch habe ich mit den Folgen zu kämpfen. Seit ich in „Van Helsing“ als emotionaler Krüppel dargestellt wurde, nimmt mich niemand mehr ernst. Wisst ihr, alle fragen mich immer, was ich von diesem „Twilight“-Bubi halte, aber die Leute vergessen immer wieder, dass es doch mit „Van Helsing“ anfing. Als der Hype von „Twilght“ aufkam, da war ich doch eh schon am Boden. Was mir Halt gibt ist die Tatsache, dass ich nicht alleine durch diesen Dreck gezogen wurde. Mein Freund Franko, also Frankensteins Monsters, wurde vom Film auch katastrophal dargestellt.

Franko: Das stimmt. Verzeihung. Hallo, mein Name ist Frankensteins Monster, nennt mich aber ruhig Franko. Wie der Graf bin ich auch ein „Van Helsing“-Geschädigter.

Gruppe: Hallo Franko.

Franko: Der Graf hat recht. Mit diesem Film fing es an. Früher brachte man uns noch Ehrfurcht entgegen. Seit „Van Helsing“… na ja, seit dem ist alles anders. Früher liefen die Leute vor mir weg und kamen mit Fackeln und Mistgabel wieder. Heutzutage machen die das nur, wenn man ein Oger ist. Wenn ich irgendwo hingehe läuft keiner weg und wenn, dann nur um sein Fotohandy zu suchen. Kinder finden mich mittlerweile süß. Was soll das denn? Immer wieder bekomme ich zu hören, dass ich auch nur ein Opfer der Gesellschaft bin.

Dracula: Genau. So was macht einen echt fertig.

Franko: Wir sind Monster. Wir sollen Furcht erzeugen. Aber seit „Van Helsing“ ist das vorbei. Früher habe ich Leute ermordet für etwas Brot und Suppe, brauch ich aber nicht mehr. Seit dem ich Werbung für Organspenden mache, habe ich eine Kreditkarte.

Dracula: Eine Kopie von mir macht Werbung für ne Bank. Eine Bank!

Franko: Schreckliche Werbung.

Dracula: Ja, aber weißte welche toll ist? Die neue von Snickers.

Franko: Ja, die ist toll. Ich liebe Aretha.

Dracula: Wer tut das nicht.

Franko: Aber die mit Joan Collins ist auch toll.

Dracula: Die hab ich mal gebissen.

Franko: Nein?

Dracula: Doch, doch. Wie glaubst du, ist die zum Zombie geworden? Durch meinen Biss.

Franko: Du Teufelskerl.

Dracula: Wir weichen vom Thema ab.

Franko: Tut mir leid.

Dracula: Also Franko und ich, wir sehnen uns nach den guten, alten Zeiten zurück. Damals, da ging von mir eine schaurige Erotik aus. Nach „Van Helsing“ war ich Freiwild für die FSK12-Fraktion. Wobei ich Hollywood, bzw. die Filmindustrie nicht pauschal dämonisieren möchte. Hey, es gibt tolle Filme über mich. Gut, ich hab auch schon mal Mini-Mädchen gejagt, aber ich bin ja keine humorlose Kreatur. Zum Ausgleich spielten mich tolle Darsteller wie Lee oder Oldman.

Franko: Mich hat sogar mal Robert DeNiro gespielt und Helena Bonham Carter war seine Braut.

Dracula: Ich wusste gar nicht, dass Tim Burton einen „Frankenstein“-Film inszeniert hatte.

Franko: Du verwechselst da was.

Dracula: Jedenfalls, gibt es durchaus tolle Filme mit uns. Nicht alle perfekt, aber keiner schadete unserem Ruf. Keiner.

Franko: Dann kam „Van Helsing“.

Dracula: Der Anfang vom Ende.

Franko: Dieser Film versaute einfach alles.

Dracula: Nachdem ich den Film gesehen hatte, begann ich Droge zu nehmen.

Franko: Sie nannten ihn den Charlie Sheen der Vampire.

Dracula: Das war hart. Irgendwann hing ich nur noch in meiner Gruft, saugte Junkies und Alkoholiker aus und sah mir Katzenvideos bei YouTube an.

Franko: Mir ging’s auch nicht besser. Plötzlich galt ich mißverstandener Kreatur und bekam Carepakete von Nivea gegen meine spröde Haut. Aber meine Haut war nicht spröde, sie war schlaff.

Dracula: Deine Haut ist aber wirklich sehr viel straffer geworden.

Franko: Danke, den Chirurgen hat mit Meg Ryan empfohlen.

Dracula: Die hab ich während ihrer „Schlaflos in Seattle“-Zeit auch mal gebissen. Widerlich süß.

Franko: Wer kommt denn da?

Dracula: Ach ne.

Wolfi: Moin Jungs.

Franko: *räusper*

Wolfi: Ach so. Hallo, mein Name Lawrence Talbot, werde aber nur Wolfi genannt, und ich bin ein Werwolf und auch ich muss unter den Folgen von „Van Helsing“ leiden.

Gruppe: Hallo Wolfi.

Wolfi: Tut mir leid wegen der Verspätung, aber ich musste am Flughafen Überstunden machen. Da kam ne Maschine aus Kolumbien an und da ist eigentlich immer illegale Ware drin.

Dracula: Du wurdest befördert?

Wolfi: Ja, ich bin jetzt nicht mehr für die Inlands-Flüge verantwortlich. Okay, anderes Thema. Also… „Van Helsing“… ich glaube meine Kollegen haben bestimmt schon erzählt, wie es ihnen ergangen ist und mir ging es ähnlich. Anfangs dachte ich noch, das legt sich wieder, aber es wurde nur noch schlimmer. Der Film war kein Hit, aber durch die DVD und die ständigen Wiederholungen im TV, war mein Ruf als tödliche Bestie voll im Arsch. Die Leute wollten plötzlich mit mir reden. Einige hatten getrockneten Pansen dabei und ohne es zu wissen, machte ich plötzlich Werbung für Hundefutter, Axe und Hüttenkäse.

Dracula: Also hast du mir den Hüttenkäse-Sport weggeschnappt.

Wolfi: Kann sein. Außerdem arbeite ich als Double für den Bären von Bärenmarke.

Franko: Ach du bist das im Fernsehen.

Wolfi: Nee, meine Szenen haben sie rausgeschnitten.

Franko: Dass machen die immer. Voll die Schweine.

Wolfi: Na jedenfalls, war mein Ruf dahin und nein, es war nicht „Twilight“, es war dieser „Van Helsing“, der alles versaut hat… Wer kommt denn da? Entschuldigung?
Mann: Hallo, ich bin Robin Hood und Ridley Scott eine realistische Verfilmung von mir gemacht.

Dracula: Falsche Gruppe. Die ist neben den anonymen Platinum Dunes-Opfer im zweiten Stock.

Mann: Oh, sorry.

Wolfi: Wo war ich gleich?

Dracula: „Twilight“.

Wolfi: Ach ja. Danke. Jedenfalls hab ich nix gegen „Twilight“.

Dracula: Ehrlich, ich liebe „Twilight“. Team Jacob.

Wolif: Team Edward!

Dracula: Edward? Ich bitte dich.

Franko: Leute, falscher Ort, falsches Thema.

Dracula: „Twilight“-Hate ist so erbärmlich.

Franko: Ich bin kein Hater. Ich finde nur, dass die Figuren sträflich untervögelt sind.

Wolfi: Du bist nur neidisch, weil dein Monstertyp nicht vorkommt.

Franko: Also der Pattinson sieht aus wie ich mit 12.

Dracula: Dass stimmt. Ich hab Kinderfotos von dir gesehen.

Franko: Damals hab ich die Leiche in „Stand by me“ gespielt. Wurde aber auch geschnitten.

Dracula: Scheiß Industrie.

Wolfi: Gut. Also ich glaube ich spreche für Dracula und Franko, wenn ich sage, dass uns „Van Helsing“ unseren Ruf versaut hat. Wir kämpfen Tag für Tag dafür, dass aus uns wieder echte Monster werden, aber es klappt nicht.

Franko: Es ist ein harter Kampf. Selbst früher, als diese Serie „The Munsters“ lief, hatten wir kein so großes Problem mit unserem Ruf.

Dracula: Ich liebe „The Munsters“.

Wolfi: Die sind awesome.

Franko: Tja, wir hatten diesen Film, diesen „Van Helsing“ aufhalten sollen. Wir hätten Hugh Jackman töten sollen.

Dracula: Aber dann hätten wir seine Oscar-Moderation verpasst.

Franko: Das ist ein Argument. Seine Musicalnummer war einfach spitze.

Wolfi: Ich will ja unbedingt in „Tanz der Vampire“.

Dracula: Ist okay. Ich geh morgen Abend in „Dirty Dancing“.

Franko: Davon gibt’s ein Musical?

Dracula: Ja, das soll großartig sein.

Wolfi: Wir sind schon irgendwie echt Pussys, was?

Franko: Ich hatte mal eine. Ist mir aber weggefault.

Wolfi: Bitte keine Details.

Franko: Es gibt Teile an mir, die muss ich regelmäßig ersetzen. Ehrlich, wenn ihr mir ne schwarze Perücke aufsetzen würdet, würde ich als Cher durchgehen.

Dracula: Meine Herren, ich glaube wir müssen uns eingestehen, dass unsere Zeit vorbei ist. Neue, abscheulichere Wesen haben die Macht an sich gerissen.

Wolfi: Leider.

Franko: Wer denn?

Dracula: Ingo Lenßen, Frauke Ludowig, Jörg Pilawa, Mario Barth, Cindy aus der Hölle.

Franko: Vielleicht hast du recht. Vielleicht sind wir einfach zu zahm geworden.

Wolfi: Vielen Dank „Van Helsing“

Franko: Vielen Dank Hugh Jackman.

Dracula: Vielen Dank Kate Beckinsale. Da fällt mir ein, die hab auch schon gebissen.

Franko: Uh, du Glückspilz. Und, wie war es?

Dracula: Tja, leider war sie schon Tod.

Wolfi: Das erklärt zumindest ihre Filmographie.

Dracula: He. In der Tat. Okay, danke fürs zuhören. Dank dieser Gruppe bin ich zumindest von den Drogen weg.

Franko: War bestimmt hart.

Dracula: Nö. Ich bin nur von der Betty Ford Klinik weggezogen.

Wolfi: Na dann. Ich wünsch uns alles Gute.

Dracula: Ich versuch meinen Monster-Status als Moderator von Call-in-Shows wieder aufzubauen. Vielleicht hilft mir ja der Hot Button?

Wolfi: Nette Idee. Aber dann musst du auf dasselbe Level wie dieser „Big Brother“-Jürgen.

Dracula: Ach so. Nee, dann lieber nicht. Lieber geh ich auf die Sonnenbank.

Franko: Glitzerst du dann auch?

Wolfi: Haha.

Dracula: Ist doch echt scheiße.

Franko: Noch nie hat jemand „Van Helsing“ in einem Satz so treffend beschrieben.

Dracula: Na wenigstens etwas.

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PeaceMaker93

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Auch wenn ich eine andere Meinung zum Film habe, so finde ich diesen Kommentar doch sehr sehr unterhaltsam :D nicht schlecht auf sowas muss man erstmal kommen.


FilmFreeza

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Ich will 10000 Likes geben :D


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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2.5Ärgerlich

Was war da denn los? ... Ja, man weiß es nicht! "Van Helsing" ist Sommers-Kino par excellence. Sommerblockbuster und Autorenwerk zugleich, denn der Regisseur hat hier auch gleichzeitig das Drehbuch geschrieben und das ist schon was ganz besonderes. In den stürmischsten Szenen, die Bedrohung durch dunkle Dämonen dicht im Nacken, dürfen die Figuren Sätze sagen wie "Ich war noch nie am Meer" und der Held darf darauf sogar noch antworten "Du wirst das Meer noch zu sehen bekommen" oder so ähnlich. Dabei hat jemand vergessen den Charakteren Sehhilfen zu geben, da man sogar aus 10m Distanz die Green-Box sieht und das schöne Meer deshalb ebenso getrickst sein wird, wie Draculas Schloss und der kitschige Sonnenaufgang. An das Lügengebilde scheinen sich aber auch alle schon gewöhnt zu haben. Die Schauspieler bemühen sich erst gar nicht ein paar echte Gefühle aufkommen zu lassen.
Naja, ich wundere mich das ich bei so einem miesen Film noch so gefasst bleiben kann. Vielleicht liegt es daran, dass er so bemitleidenswert schlecht ist, dass man sich schon darüber lustig machen kann.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

Don't believe the hype! -

Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.

Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen Schauer über den Rücken des Filmfreundes zaubern.

Ärgerlicher ist da schon der Einsatz grottiger und falsch eingesetzter CGI-Technik, wie sie viele Werke der 00-Dekade aufweisen, und die den sympathischen Trash-Faktor zeitweise in die negativere Schublade "Abfall" abgleiten lassen - eine Steintreppe am Computer entstehen zu lassen ist dann doch zuviel des Guten.

Irgendwo ist "Van Helsing" dann der missgebildete Zwillingsbrunder vom "Mummy"-Aufguss: Einerseits eine gnadenlose Verwurstung und Demontage von Horrormythen und Kultfiguren zugunsten der "Generation Powerranger", auf der anderen Seite aber doch wieder ein brav-konventionelles guilty-pleasure, welches man nie öffentlich loben dürfte, aber insgeheim doch immer mal wieder reinzappt, wenn es auf dem prognostizierten Sendeplatz im Sonntag-Nachmittagsprogramm von VOX oder Co über den Bildschirm flimmert.

Es gibt Schlimmeres - aber eben auch sehr sehr viel Besseres.

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Haschbeutel

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Ich schließe mich mal der Gruppe der Anonymen Van-Helsing-"nicht so übel"-Finder an.


sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Stephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Stephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.

Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.

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sickoffall88

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@Robbenklopper
... denn wenn dem so wäre, hätten wir in diesem Forum wohl ziemlich wenig zu lesen :)


draco2111

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Die Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Eigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Wohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."

This sucks. And its not the vampires.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (176) — Film: Van Helsing


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corinna.freiburg

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Bewertung5.0Geht so

Bisher der einzige Film, den ich sowohl wahnsinnig toll finde als auch bis zur Unausstehlichkeit hasse.
Ich weiß durchaus die Verbeugung vor Universals eigenen Filmmonstern zu würdigen, also Frankensteins Kreatur, Dracula und der Werwolf (die Mumie fehlt noch, aber die hatte ja ihr eigenes Reboot). Sie sind die Urväter der Kino-Horror-Ikonen in den 30er Jahren gewesen, daher finde ich die Idee an sich garnicht unbedingt schlecht, sie alle mit ner netten Story in einen Film zu packen.
Sein wir mal ehrlich, so schlecht ist die zugrunde liegende Geschichte garnicht, sie wird nur im Verlauf der Dreharbeiten zusehends niedergemetzelt, angefangen bei Kostümen (ehrlich mal, warum muss Van Helsing wie die moderne Version eines Cowboys angezogen sein?) über ziemlich creepige Charaktere (Was trägt eigentlich der Totengräber zur Geschichte bei, außer ständig die Leute aufzuhetzen? Oder ist genau das seine Aufgabe? Aber warum dann gerade der Totengräber? ABM oder wie? Und wo kommen die Zwerggestalten aus Das Böse auf einmal her?!) oder Gags, die schon seit gefühlt 50 Jahren nicht mehr komisch sind (Kate landet im Reiter auf Hugh, Wenham stolpert rückwärts über ein Sofa, etc...), gekrönt von mordsmäßig schlechter Tricktechnik (ich sag nur Mr. Hyde... ähnlich gruselig animiert wie The Rock in Return of the Mummy).
Hingegen fand ich den Q Branch des Vatikans, so sehr er an den Haaren herbeigezogen war, zum Wegschmeißen komisch, die Musik ist klasse, genau der richtige Mix aus Abenteuer und Epos und die kleine Verbeugung vor Tanz der Vampire (Ballsaal) zaubert auch ein kleines Nostalgieschmunzeln auf die Lippen.
Wofür ich den Film hasse, das sind die Bräute und Dracula mit ihrem elenden, theatralischen Overacting... das ist nicht cool, das ist nicht stylish, das ist peinlich. Außerdem hasse ich es, daß der Zuschauer diverse Bröckchen Info hingeworfen bekommen, auf die nie wieder zurück gekommen wird. Ist Van Helsing nun der Erzengel Gabriel? Und wenn, warum lebt er mit Amnesie auf der Erde? Und warum glaubt Dracula, er könne einen Werwolf an einer Stelle einsetzen, für die er Frankensteins Kreatur braucht, denn die ist definitiv k e i n Werwolf?
Und mein Hass-Overkill: Nur ein Werwolf kann Dracula töten?! Vorbei die Zeit, als man sich aus Kerzenhaltern oder Windmühlenflügeln eben ein Kreuz bauen konnte, um sich den gefährlichsten Blutsauger der Literaturgeschichte vom Hals zu halten. Da werd ich aber Probleme mit dem Handgepäck kriegen, falls ich je nach Rumänien reise...

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Filmkenner77

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Bis auf die ersten 10 Minuten kann man den Film wirklich vergessen. Und die sind auch noch geklaut. ;-)


urg0tt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Negativ:
- Story (Die Story ist mehr als haarsträubend.)
- Nebendarsteller: Lassen zu wünschen übrig.
- Kulissen: Zumindest Draculas Schloss wirkt irgendwie schäbig.

Positiv:
+ Kate Beckinsale: Attraktiv und temperamentvoll.
+ Richard Roxburgh als nostalgischer Vampir wie er im Buche steht.
+ Hugh Jackman als Van Helsing und Werwolf.
+ Dracula und seine Bräute (Es gab nie authentischere Vampire!)
+ Werwölfe (Die besten Werwölfe, die es je gegeben hat!)
+ Action und Unterhaltung ab der ersten Minute.

Ich gebe »Van Helsing« eine 8.0 ("Ausgezeichnet"). Warum? – Weil es keinen anderen Film gibt, in dem Vampire und Werwölfe so wunderbar authentisch in Szene gesetzt werden. Einfach ein Genuss.

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sachsenkrieger

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Bewertung3.0Schwach

"Seit 450 Jahren kämpft meine Familie gegen Dracula!" posaunt die grenzdebile Z-Movie-Darstellerin aus Tallahassee/Florida, die für diesen Film ein transsylvanisches Makeup bekommen hat und der man deutlich ansieht, das sie entweder dringend aufs Klo muss oder wirklich versucht, ihrem Gesicht eine der Situation angemessene Mimik zu geben.

Verdammte Scheiße, keine 450 Sekunden hätten die zwei Studenten überlebt gegen Dracula, der übrigens eine beeindruckend bescheuerte deutsche Stimme bekommen hat, und seine Schergen. Dazu zählen das Frankenstein-Monster, der Dude, ein Igor, drei "Bräute", Chippie das Känguru, eine Bande Ewoks im Darth Vader Kostüm, der Kleine Maulwurf und was weiß ich noch für´n Geseuche. Viel Spaß!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Filmfan30

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich liebe Vampire und ganz besonders dann wenn sie nicht glitzern. Hier ist Dracula noch Dracula. Dafür sieben Punkte.

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replicant-10

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Bewertung3.5Schwach

Das war nix dolles !!!

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tobiderboss

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Bewertung3.5Schwach

Nicht so berauschend, da er Effekt"überlastet" ist und auf eine Art diese gesamte Geschichte missbraucht und vergewaltigt. Schade um die Idee.

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Vaultguy

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Bewertung4.0Uninteressant

Gute Effekte und der neurotischte Dracula aller Zeiten.

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Frankie Dunn

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer schon immer davon geträumt hat, dass ihm Stephen Sommers (wer auch immer das ist) mal mit dem Arsch ins Gesicht springt, bekommt hier seine Chance. Das ist nicht einmal schlecht, sondern hat alles, was ein akzeptabler Film braucht. Mit Ausnahme eines Regisseurs/Drehbuchautors, der Wert darauf legt, einen vernünftigen Film zu drehen. Optik: Ansprechend. Settings: Ansprechend. Thema: Ansprechend. Schauspieler: In Ordnung. Score: Ganz gut. CGI: Ganz nett. Entsprechend kann man hiervon auch ordentliche Trailer drehen. Sieht alles ganz gut aus. Drehbuch und Regie sind Zuschauerverarsche.

Von Transsilvanien bis zum Maskenball in Budapest sind es übrigens über 600 Kilometer. Genauso sprunghaft sind alle Szenen des Films. Ein Filmriss-Film. Vermutlich war Bukarest gemeint, dann wären es noch ca. 200 Kilometer und man bleibt wenigstens in der Region. Macht schon mehr Sinn. Besser wird der Film durch solche eklatanten Fehler in der Story jedoch nicht. 0.0 - so schlecht wurde ein eigentlich interessantes Thema noch nie umgesetzt, einfach nur unerträglich und leider finanziell keine Nullnummer

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Realizator

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist einfach geil. Spass ohne Ende und tolle special effects. Ein Muss

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laurens.schreiht

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Bewertung5.5Geht so

Ein eher schlechter Film, der mir aber sehr Spaß gemacht hat :)

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Dahmer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein CGI-Feuerwerk das höchstens die nerven des Zusehers explodieren läßt...Ich bin kein absoluter CGI Gegner, man kann es sinnvoll und vorallem mit Verstand einsetzen und zudem mit echten Effekten vermischen, aber hier wurde maßlos übetrieben..."Van Helsing" ist ein Overkill von schlechten Computer-Animationen und ein kleines Armutszeugnis....so darf/sollte man einen Horror-Fantasy-Film NICHT inszenieren+produzieren....
Aber nicht nur die Effekte stören, auch das uninteressante, dilettantische Drehbuch stößt übel auf und verursacht gedanklichen Durchfall....Außerdem vermisste ich einen gut unterhaltenden Spannungsbogen, zudem ist die Action recht schlaff und teilweise schlecht inszeniert...Sry, aber für meinen Geschmack ist dieser Film ziemlicher 08/15 Mainstream-Schrott.....

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fuerchtegott

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Pearl harbour. Der teddy empfiehlt hierzu deathpool's kommi zu lektüre.


Velly

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Über den Film darf ich nichts lesen, sonst bekomme ich Herpes ;-)


muresan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Na, dass ist doch mal eine gute Version eines Dracula, ohne allzu "menschliche" Einlage eines Untoten. Bram Stokers Dracula wirkt zwar etwas nostalgischer, aber kaum überzeugender, da ein blutrünstiger Herrscher kalt wirken sollte, wie in diesem Film. Auch ist die sonstige Besetzung sehenswerter: Hugh Jackman als "heiliger" Mörder, Kate Beckinsale als "Rächerin"(Das Temperament ist auf jedenfall da) und die 3 Dracula-Bräute(Mal ehrlich: Die wirken doch viel überzeugender als diejenigen von Bram)
Trotzdem: Der Film wirkt etwas zu heldenhaft und teilweise übertrieben mit Effekten. Die Story ist zwar, dank der Zentrierung auf van Helsing, etwas eigenartig, aber kann man kaum behaupten, dass dieser Film durch dies eine Originalität aufweist.
Wäre er das, hätte ich ihm mindestens ne 9 gegeben.

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Hartmut Wastian

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Bewertung3.0Schwach

Hier passt leider fast nix: Drehbuch praktisch nicht vorhanden, legendäre Horrorcharaktere willkürlich vermischt, Animationen lächerlich, Kostüme trashig - und selbst La Beckinsale nicht so schön wie sonst.

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Aniday

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Bewertung3.0Schwach

Vielleicht hätte ich mir mal vorher ein paar Kritiken durchlesen sollen! War ein Spontankauf und ich hatte mich auf einen unterhaltsamen, spannenden Fantasyfilm gefreut. War wohl nix, ziemlich schlechte und noch dazu langweilige Umsetzung eines vielversprechenden Themas. Nach der Hälfte des Filmes ist mir dann auch noch aufgefallen, dass ich ihn schonmal gesehen habe.... Ich hoffe diesmal werde ich das Erlebnis ebenso schnell wieder verdrängen, die DVD ist jedenfalls schon wieder verkauft!

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Marvin Pietsch

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Bewertung2.0Ärgerlich

Trotz niedriger Erwartungen trotzdem enttäuscht. Lächerliche CGI-Effekte, grauenhafte Dialoge und eine bescheuerte Story, machen diesen Film fast unausstehlich.
Loben kann man hier nur den netten Cast und die Musik plus krachender Soundeffekte. Würde man das Bild wegschalten, hätte man ein nettes Trash-Horror-Hörspiel aus den 80er Jahren á la John Sinclair.

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Samara23

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Bewertung4.5Uninteressant

Schlimmer Film. Aber den Cast kann man sich ansehen! :D

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Lili 9ochefort

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Bewertung5.5Geht so

Van Helsing ist ein CGi Gewitter das einem oft mit offenem Mund und atemlos zurück lässt zum anderen aber auch furchtbar anstrengend wird weil, eben ein Höhepunkt den nächsten jagt, und man sich schon mal wünschen würde das der Film gelegentlich wenigstens etwas ruhigere Töne anschlägt.
Hugh Jackman gefällt mir aber gut in der Rolle von Van Helsing, wirkt ein bisschen wie eine Art Django im Fantasy Universum, und an seiner Seite steht Kate Bekinsale. Die Story hat ein paar interesante Züge was Dracula und Van Helsings Gemeinsamkeiten betrifft, und auch das eine Geheimgesellschaft hinter Van Helsing steht und er nicht allein operiert aber was gar nicht geht ist das einige Figuren verheizt werden, und nur der Action wegen im Film auftauchen.
Van Helsing bietet tiefe Dekoltes, bombastische Action aber er bleibt filmisches Fast Food und nach dem ansehen, hat man gleich wieder Hunger auf den nächsten Film.

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Hueftgold

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Bewertung6.0Ganz gut

Wer auch immer Oscarreifes Kino erwartet hat, wird in Grund und Boden enttäuscht werden! Allein den Film als Horrorfilm zu bezeichen, geschweige denn ihn als Horrorfilm zu sehen ist falsch!

Für mich war Van Helsing ein Popcorn-Fantasy-Streifen, der bei mir genau das erfüllt hat, was ich erwartet habe. Und zwar mich auf 2 Stunden bestens zu unterhalten!

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Spike1990

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Bewertung4.5Uninteressant

4.0 für Kate Beckinsale im heißen Fummel
0.5 für den Score von Alan Silvestri

Der Rest ist eigentlich für die Tonne. Wie hier wilkürlich Mythen und Figuren der Weltliteratur zusammengewürfelt und vergewaltigt werden ist echt eine Frechheit!

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Filmkenner77

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Die ersten 10 Minuten sind noch das Beste. Der Rest ist Müll.


unknown identity

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Bewertung2.5Ärgerlich

So könnte ein "Wie mache ich einen guten Film" Test für die Crew von Van Helsing ausgesehen haben (inkl. Antworten):
Frage 1) Wie schreibe ich ein spannendes Drehbuch ?
Eine schlüssige Story und eine logische Handlung sind völlig überbewertet, ich setze lieber auf ein Feuerwerk aus schlechten Spezialeffekten.
Frage 2) Wie mache ich gute Spezialeffekte ?
Ich forme einige abstruse Mischungen aus Hexe und Albinofledermaus aus Knetmasse, die ich mehrere Male durchs Bild fliegen lasse.
Frage 3) Wen caste ich, damit mein Dracula gruselig und furchteinflößend rüberkommt und aussieht?
Richard Roxburgh
Frage 4) Was macht gute Kostüme aus ?
Sie müssen authentisch und nicht billig wirken.
Frage 5) Wieso sollen die Leute sich meinen Film im Kino ansehen ?
Aus Langeweile und weil sie die schlechten Kritiken überlesen haben. Die Qualität ist eh zweitrangig, wenn der Film schwarze Zahlen schreibt.
Punkte : 1/5
Note : 5
Das nächste mal strengt ihr euch bitte besser an.

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