Van Helsing

Van Helsing (2004), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 06.05.2004

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3.3
Kritiker
94 Bewertungen
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5.7
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38038 Bewertungen
170 Kommentare
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von Stephen Sommers, mit Samuel West und Shuler Hensley

Hugh Jackman kämpft in Van Helsing gegen diverse Horrorfiguren, darunter Dracula und Frankensteins Monster.

Van Helsing (Hugh Jackman) wird nach Transsylvanien geschickt, um dort Graf Dracula (Richard Roxburgh), den Fürsten der Finsternis, zu töten. Unterstützung erhält er dabei von Carl (David Wenham) und Anna Valerious (Kate Beckinsale), deren Familie seit Generationen gegen Dracula kämpft. Doch das mysteriöse Transsylvanien hat weit mehr als nur den blutsaugenden Grafen zu bieten und so sieht sich Van Helsing auch mit Frankensteins Monster und Werwölfen konfrontiert.

Hintergrund & Infos zu Van Helsing
Regisseur Stephen Sommers huldigte mit Van Helsing den Universal-Horrormonstern der 30er und 40er Jahre und vermischte für seinen Specialeffects-geladenen Actionfilm die Mythen um Graf Dracula mit dem Frankenstein Monster, Werwölfen sowie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Obwohl Dr. Jekyll und Mr. Hyde keine Universal-Monster waren, griff Universal den Arzt mit zwei Persönlichkeiten für die Komödie Abbott and Costello meet Dr. Jekyll and Mr. Hyde auf. Zudem erinnert die Ballszene von Van Helsing stark an eine entsprechende Szene in Tanz der Vampire von Roman Polanski. Entgegen den zumeist negativen Filmkritiken konnte sich Van Helsing an den Kinokassen recht gut behaupten und spielte fast das doppelte seines Budgets von 160 Millionen Dollar wieder ein. Im gleichen Jahr brachte Universal Pictures den animierten Kurzfilm Van Helsing – Einsatz in London heraus, der die Vorgeschichte zu Van Helsing erzählt. Hugh Jackman und David Wenham liehen den Hauptdarstellern ihre Stimmen. Ebenfalls war ein Serien-Spin-off geplant, eine Idee, die bereits kurz nach dem Start des Filmes aufgrund der zu geringen Einspielergebnisse wieder verworfen wurde. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Van Helsing

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

„Don't worry, God will forgive us.”

Die unberührte Ausgangslage auf dem Papier ist – gerade für genreaffine Zeitgenossen – eine mehr als ansprechende. Stephen Sommers, der nicht gerade zu den hellsten Sternen am Hollywoodfirmament zählt, wollte die drei prägenden Monster der Vergangenheit unter einen Hut bringen: Dracula, Frankenstein und den Wolfsmenschen. Schlecht klang das vorerst sicher nicht und die Idee an sich versprach vor allem eine gute Ladung an Spaß, angesiedelt im gravitätischen Hammer-Style. Die Gefahr, die in erster Linie bei einer derartigen Versammlung entstehen könnte, war, dass eine der Kunstfiguren zu viel Screentime zugesprochen bekommt, während eine andere hingegen vollkommen in den Seilen hängt und das Ungleichgewicht den Film so in die Knie zwingt. Im Nachhinein betrachtet wäre das ein mehr als akzeptables Defizit gewesen, denn „Van Helsing“ ist fraglos eine der exorbitanten Katastrophen des Blockbuster-Kinos.

Die Charaktere, oder besser gesagt, das ganze Drehbuch ist grauenhaft zusammengeschustert, voller Logiklöcher, voller Ungereimtheiten und im Großen und Ganzen genauso desaströs wie die Schauspielleistungen, bei denen gerade Richard Roxburgh den wohl miesesten Dracula-Verschnitt aller Zeiten verkörpert und damit sogar Dominic Purcells Dracula-Vergewaltigung in „Blade:Trinity – der übrigens im gleichen Jahr in die Kinos kam, ein schwarzes Jahr also für den Grafen aus Transsilvanien – unterboten hat. „Van Helsing“ steht für peinliche Seelenlosigkeit, für Denkmalschändung im weitesten Sinne. Sommers fehlt einfach jeder Bezugspunkt, der einen erheiternden No Brainer (und mal ehrlich, Niveau hat ihr niemand erwartet) ausmachen könnte. Die CGI-Effekte sind billig, alles wirkt vollends belanglos und austauschbar und „Van Helsing“ darf den Ruf tragen, den er sich letzten Endes auch wirklich verdient hat: Ein Totalausfall von A bis Z.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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2.5Ärgerlich

Was war da denn los? ... Ja, man weiß es nicht! "Van Helsing" ist Sommers-Kino par excellence. Sommerblockbuster und Autorenwerk zugleich, denn der Regisseur hat hier auch gleichzeitig das Drehbuch geschrieben und das ist schon was ganz besonderes. In den stürmischsten Szenen, die Bedrohung durch dunkle Dämonen dicht im Nacken, dürfen die Figuren Sätze sagen wie "Ich war noch nie am Meer" und der Held darf darauf sogar noch antworten "Du wirst das Meer noch zu sehen bekommen" oder so ähnlich. Dabei hat jemand vergessen den Charakteren Sehhilfen zu geben, da man sogar aus 10m Distanz die Green-Box sieht und das schöne Meer deshalb ebenso getrickst sein wird, wie Draculas Schloss und der kitschige Sonnenaufgang. An das Lügengebilde scheinen sich aber auch alle schon gewöhnt zu haben. Die Schauspieler bemühen sich erst gar nicht ein paar echte Gefühle aufkommen zu lassen.
Naja, ich wundere mich das ich bei so einem miesen Film noch so gefasst bleiben kann. Vielleicht liegt es daran, dass er so bemitleidenswert schlecht ist, dass man sich schon darüber lustig machen kann.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

Don't believe the hype! -

Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.

Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen Schauer…

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Haschbeutel

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Ich schließe mich mal der Gruppe der Anonymen Van-Helsing-"nicht so übel"-Finder an.


sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Stephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Stephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.

Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

sickoffall88

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@Robbenklopper
... denn wenn dem so wäre, hätten wir in diesem Forum wohl ziemlich wenig zu lesen :)


draco2111

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Die Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Eigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Wohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."

This sucks. And its not the vampires.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (163) — Film: Van Helsing


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herrmann.jemine

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Bewertung9.0Herausragend

herrliches popcorn-comic-horror-kino, so wie ich es mag! :o)
einzig frollein beckinsales allzu zigeunerhafte optik (wer keine titten hat, sollte sie sich nicht derart hochschnüren) und die teils aufblaspuppenhafte cgi von dracula und jackman's werwolf sowie ein allzu knuddeliges frankenstein-monster stören ein wenig das gesamtwerk.

supercoole optik bei nahezu allen figuren, eine tolle mischung aus humoriger, skuriller steampunk-action im horrorgewand.

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Ryuk-Dominik

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der beste Vampirjäger film meiner Ansicht nach ist das

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pandahustla

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Bewertung6.5Ganz gut

Definitiv eher was für Genre-Fans. Wer auf Vampir-Jagd etc steht dürfte hier auf seinen Geschmack kommen.

Mich persönlich hat der Film gut unterhalten.

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Reaper13

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann mir den Film immer wieder ansehen :D Effekte sind top, Schauspieler sind auch gut, Story ist cool und schön viel Action. ;D Für mich ein klasse Film, der zum Glück heute wieder im TV läuft! :)

Liebe Grüße, Reaper

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Velly

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Wenn Schauspieler, die ich sehr mag in schlechten Filme mitspielen, bin ich oft noch gnädig, weil ich halt wenigstens die Leute mag.
Aber der hier........... da fällt mir regelmäßig der Kopf in den Nacken, die Augen gehen zu und *chhhrrrrrrrrrr* ääääähhhh..... was war? Ach so... ja.... kurz weggenickt bei der Erinnerung an den Film.
Naja.... halt nicht ganz so geil das Teil....


Reaper13

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Jup, Chris, dass ist mein Ernst ;)


julian.kornes

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wegen Kate einen halben Punkt drauf :D

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Wutnudel

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Bewertung5.5Geht so

Gut aussehen tut das alles ja..aber wenn man soviel Monster in einen Film packt kann es eigentlich nur schief gehen. Mal abgesehen davon das, dass Ende quasi nur aus Zufällen besteht und die Story doch irgendwie sehr vorhersehbar ist.

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Jason Bourne

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Bewertung2.5Ärgerlich

Es ist schon lange her da habe ich mir Van Helsing angesehen. Über die Jahre sind meine Erinnerungen aber ziemlich verblasst so das ich mich garnicht mehr wirklich erinnern konnte ob mir der Film gefallen hatte oder nicht. Jetzt wo ich ihn nocheinmal gesehen habe wird mir aber klar warum ich diesen Film aus meinem Gedächniss verdrängt hatte. Van Helsing schafft es wirklich schrecken beim Zuschauer auszulösen. Weil er so unglaublich schlecht und peinlich ist das es einem kalt den Rücken runterläuft.

Der Vampirjäger Van Helsing geht im Auftrag der Kirche nach Osteuropa, um sich auf die Suche nach dem dunkelsten aller Geschöpfe zu machen - er muss Dracula bezwingen um Zigeuner-Prinzessin Anna Valerious und ihre Stadt vom Unheil zu befreien. Angekommen gestaltet sich das jedoch nicht so einfach wie Van Helsing sich das gedacht hat.

Dachte ich das Stephen Norrigton mit seinem miesen "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" eine Verstümmulung an Robert Louis Stevensons "Dr Jekyll & Mr.Hyde" verübt hatte, da schafft es Stephen Sommers noch einen drauf zu setzen.Tricktechnisch schauderhaft schlecht animiert hüpft am Anfang des Films ein missgestaltener Mr.Hyde über die Dächer von Paris und ist der beginn eines Lächerlichen momentes nach dem anderen.
Die Plünderung und Vergewaltigung klassischer Literatur- und Filmstoffe die sich durch den ganzen Film ziehen ist eine einzige Zumutung. Hier wird sich ungeniert von allem geklaut was zu der Zeit gerade schwer angesagt war. Zuschauer die Blade, James Bond oder Underworld gut kennen werden sich oft daran erinnert fühlen.

Wenn es einen Preis für das peinlichste, dümmste, hirnrissigste und inhaltsleerste Drehbuch gäbe, Stephen Sommers hätte ihn sicher. Die Handlung hängt nicht mal ansatzweise zusammen.
Es gibt verweise auf eine Vergangenheit zwischen Van Helsing und Dracula. Doch diese wird irgendwann einfach ungeklärt in die Ecke gestellt. Die Geschichte zwischen Anna Valerious und ihrem Bruder ist so sinnlos wie fast alles in diesem Film und die obligatorische Romanze die Van Helsing mit Anna Valerious hat ist dermaßen hineingepanscht ohne sinn und verstand das wenn am Ende Van Helsing auf dem Berg in den Himmel starrt und dieses Lächerliche Wolkenspiel mit den Gesichtern darin beobachtet man am liebsten in den Fernseher Treten würde.

Die Action ist nichts besonderes manchmal sogar richtig schlecht. Gleich verhält es sich mit den
Special Effects. Teilweise gelungen hätte aber der größte Teil von ihnen niemals das Licht der Welt erblickten sollen. Nachdem schon Mr.Hyde einen frecheit des guten geschmacks war präsentiert uns
Stephen Sommers seine Version von Frankensteins Monster wo mir dann vollkommen der letzte rest guten willens genommen wurde. An Stelle seines Hirns und seines Herzens hat das Monster zwei lustig flackernde Glühbirnen. Werwölfe an gigantischen Elektroden in Dauer-Stroboskop-Blitzgewitter, Kühe fliegen dürch Häuserdächer und Aus billig Animierten Alien-Eiern entfleuchen irgendwelche Missgeburten bei denen keiner weis was Dracula mit ihnen eigentlich will so dämlich wie die aussehen.

Hugh Jackman spielt den Helden Van Helsing und bereut es bestimmt heute noch.
als Actiondarsteller ist er aber der richtige Mann. Trotzdem hier kann selbst er nichts mehr retten.
Kate Beckinsale, die als Eiskalte Actionhelden schon in „Underworld“ überzeugte, ist als Zigeuner-Prinzessin auf High-Heels und in Korrsett zwar Wunderschön anzusehen mehr aber leider auch nicht.
David Wenham, der heroisch-tragische Gondor-Prinz Faramir ist als lustiger Sidekick des Helden bemüht aus seiner strunzdoofen Rolle irgendetwas herauszuholen. Es will ihm aber nicht gelingen.
Positiv zu erwähnen sind noch Dracula's Vampir Bräute die mit Tiefen Dekolleté's und perfekt gestylt ein
wenig Glamour versprühen dürfen.
Dagegen ist Richard Roxburgh als Böser Vampir mit zöpfchen eine Peinlichkeit die ihres gleichen sucht.
Eine Mischung aus tuntigem Jack Sparrow und dauer in die Nüsse getretenem vollpfosten.

Stephen Sommers zeigt mit diesem Film aller Welt wie man keine Filme machen sollte. Van Helsing macht eigentlich so ziemlich alles Falsch was man Falsch machen kann. Einzig und allein der Soundtrack von Alan Silvestri ist wirklich gelungen. Man sollte sich von diesem Film doch tunlichst fern halten.
Denn Van Helsing ist einer jener Filme für die wir eigentlich Geld bekommen müssten das wir sie
uns anschauen.

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Jason Born

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Eine schön böse Kritik, sowas gefällt mir:) Hab den damals 2004/05 bei der DVD Premiere gesehen, danach nicht mehr. Kann also garnicht mehr beurteilen ob der 0,5 oder 5,0 Pkt. bekommt. Waren auf jeden Fall ne Menge "Hand an den Kopf halten" Momente dabei


Poor Boy

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Bewertung7.0Sehenswert

Den Film hatte ich ohne große Erwartungen in den Player gelegt und wurde durchaus positiv überrascht.Flott inszeniert mit jeder Menge Spezialeffekten.

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zmpfl

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Bewertung1.5Ärgerlich

Gesehen.
Für unerträglich dumm befunden.
Sofort angefangen zu vergessen.
Vergessen.
Nur das Wissen um die unerträgliche Dummheit ist übrig.

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natedb

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Bewertung1.5Ärgerlich

Billiger Schwachsinn - ohne "wenn" und "aber"!

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Simon Moon

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Ich wollte nicht die Welt besser machen als sie schon ist (oder schlechter?), fiel mir nur so auf.


Julio Venegas

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Also ich hab mich zwischendurch halb totgelacht. Ist doch schonmal was.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mir gefällt der Film sehr gut, auf der einen Seite hat er den gewissen Charme der alten Dracula Filme mit Christopher Lee, auf der anderen Seite hat er was frisches Modernes. Van Helsing ist als unterhaltsamer familien gruseler gedacht und nimmt sich niemals ernst. Besonders Richard Roxburgh gefällt mir als melancholischer Dracula, der keinen Sinn mehr in seinem Leben hat und so gezwungen ist sich selber einen zu schaffen.

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gibtsnet

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich genau der richtige Mix Aktion und Fiktion. Mich hat der Film von Anfang bis Ende überzeugt und ausgezeichnet unterhalten. Es mag ja sein, dass er ein typischer Blockbuster Streifen ist, dies stört mich aber nicht im geringsten. Zu begeistert war ich von der Optik, Fantasy, Humor etc. und auch die musikalische Unterlegung hat die Stimmung und Momente perfekt in Szene gesetzt.

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Dragongirl

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Bewertung9.0Herausragend

Ja ja ja! Immer wieder gern, ein super Film. Story gut, Charaktere gut (ich steh voll auf Kate Beckinsale in dem Film ^-^) und gute Unterhaltung.

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sithlord80

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Oh ja ich stehe auch voll auf Kate,in Underworld ist sie auch richtig geil :-)


Poor Boy

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bin jetzt nicht so der Fan von Kate aber in diesen Film macht sie wie in Underworld ne gute Figur


Freidenker

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Dieser Film reiht sich nahtlos in die Reihe der schlechten Filme von Stephen Sommers ein.
Dieser setzt mal wieder lieber auf unzählige schlechtgemachter Effekte und Actionszenen statt auf eine gute Story,den diese ist in "Van Helsing" einfach nur lachhaft und schlecht
Dazu kommen diese so was von schlechten Dialoge und Charakteren,die kaum auszuhalten sind.

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SlingBlade

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Bewertung7.5Sehenswert

van helsing ist absolut nicht so schlecht wie so oft behauptet wird.
ja klar, die story ist nicht das non plus ultra und auch die charaktere hätten ein wenig mehr tiefgang vertragen, aber der rest überzeugt.
die effekte fand ich gut und die atmosphäre hat mich sofort in ihren bann gezogen.
dieses düstere harmoniert einfach mit den ganzen monstern und dem setting.

für mich persönlich ein durchweg solider film, den man sich ruhig öfters angucken kann.

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mich ganz gut unterhalten.
An manchen Stellen echt lustig und die Vampirdamen sind auch nice ;D

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MCMFilm

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film der gerade noch zum unterhalten in der Lage ist. Zu wenig gute Ideen und zu viel Effekthascherei. Doch für einen DVD Abend reicht es allemal.

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Baumkopf Holzfaust

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stupid german money in reinstform.


titan_prometheus

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Bewertung6.0Ganz gut

ja... nee...
Also: Werwölfe: super-geil animiert... die habe echt Spaß gemacht!
Vampire: so putzig und süß, dass man sie einfach lieb haben MUSS!
Schloss Dracula: Spitze!
Kate Beckinsale: Oh ja!
Story: da wirds dann schon dünner, das Eis... es hätte wirklich nicht sein müssen, dass man Dr. Jekyll/Mr. Hyde und Werwölfe und Frankenstein samt "Monster" und Vampire in denselben Film packt... aber wenn man vor Filmstart das Hirn komplett ausschaltet, kann auch das unterhalten.
Aber Hugh Jackman hat mir mal wieder einen Grund geliefert, ihn zu hassen. Mal ehrlich, der Kerl ist in diesem Film doch einfach lächerlich! Wo er in den X-Men Filmen und v.a in The Prestige doch eine passable Leistung abgibt, spielt er hier so lächerlich, dass ich meine Wut auf diesen Kerl bekomme.
Aber die ganzen netten Special-Effects, Kameraführung und fehlende Längen retten den Film und schieben ihn dann doch wieder in die obere Hälfte der Bewertungsskala.

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zigenpeter

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Bewertung0.0Hassfilm

Wirklich Grauenhaft! Hugh Jackmann und Kate Beckinsale in bedauerlichster Form... Eine Beleidigug an alle "Vampir"liebhaber.

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titan_prometheus

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still better than Twilight XD


rockadude

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Bewertung6.0Ganz gut

Solide finde ich ihn, weil trotz der Sinnlosigkeit des ganzen Films, gefällt mir einfach die Atmo und Optik zu sehr als das ich dem Film wirklich böse sein könnte eine solche Trashgranate zu sein.
Weil man muss ehrlich sein, mit was anderem hat man es hier nicht zu tun. Die Story ( wenn denn da sowas wie eine war ) ist totaler Quatsch, der Film ist vollkommen überladen mit Effekten so das man sich fragt ob überhaupt irgendeine Szene nicht vor einem Greenscreen gedreht worden ist und auch manche Schauspielleistungen sind recht überkandidelt und durchwachsen.
Man merkt das Sommers mit diesem Film quasi sein Erfolgsrezept aus Die Mumie hier nochmal reintransportieren wollte, nur mit einer etwas anderen Ausgangslage. Was aber bei Die Mumie gut funktioniert hat aufgrund vor allem wegen Brendan Fraser, da er ein Schauspieler ist der auch ( unter anderem ) im Komödienfach zuhause ist und deshalb die dort eingebrachte Ironie und Skurillität auch funktioniert hat, will diese hier nicht wirklich so ganz reinpassen zu dem im Grunde recht düster gehaltenen Setting. Daher passt auch Hugh Jackmans Charakter Van Helsing ( obwohl von ihm gut gespielt ) mit seiner Coolness und Ernsthaftigkeit eigentlich nicht so wirklich ins Konzept passen will ( was fatal ist da er die titelgebende Hauptfigur ist ). Richard Roxbourgh, den ich im Grunde für einen guten Schauspieler halte und der mir in MI:2 als Handlanger durchaus besser gefallen hat als der dortige Bösewicht, wirkt hier bloß wie eine bleich geschminkte Paradetunte vom Christopher Street Day und brachte mich mit seinem ziemlichen Overacting als Dracula mehr zum lachen als zum fürchten. Etwas was der Fürst der Dunkelheit bestimmt nicht ausstrahlen sollte.
Kate Beckinsale allerdings sieht in dem Film nicht nur scharf aus sondern weiß als unerschrockene Kampfamazone durchaus zu überzeugen und David Wenham als schrulliger Q-Verschnitt stiehlt Jackman mehr als nur einmal die Show.
Frankensteins Monster war mir für ein aus Leichenteilen zusammengesetztes Experiment ein ziemliches Stück zu intelligent und wortgewand womit von den gazen Monstern mich einzig Draculas Bräute und auch der Wolfsmensch überzeugen konnten. Die fand ich ganz cool, auch wenn es schade war das er komplett am Computer erzeugt wurde.
Auch ist dieser Film selbst für einen Fantasyfilm unglaublich übertrieben. Wenn Jackman seinen Enterhaken in einen gefühlt 10 Km entfernten Baum direkt durch die Mitte schießt ( der Mann muss Augen wie ein Habicht haben, so gut zielen zu können ) schüttel ich immer wieder mit dem Kopf.
Man hätte den Film einfach ernsthafter machen sollen und somit an sein düsteres Setting anpassen sollen und dann auch eine ernstzunehmende Story entwickeln sollen und diese Überladenheit auf ein gesundes Maß reduzieren sollen und dann hätte man hier wirklich das ultimative Treffen der bekanntesten Film- und Romanmonster aller Zeiten schaffen können. Leider kam nur ein Film voller verschenkter Chancen heraus, der es aber dank seiner Optik und einiger nett skurriler Einfälle und ein paar netten Charakteren doch schafft zumindest mich hin und wieder mal zu unterhalten. Man sollte aber kein Meisterwerk erwarten, sondern mehr Fast-Food in Filmform.

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