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Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire

Cirque du Freak: The Vampire's Assistant (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Kinostart 07.01.2010


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4.7
Kritiker
14 Bewertungen
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6.0
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2028 Bewertungen
103 Kommentare
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von Paul Weitz, mit John C. Reilly und Josh Hutcherson

Hereinspaziert und herzlich willkommen im Mitternachtszirkus – wo das Widernatürliche zu Hause ist, der Mensch nur zahlender Gast! Darren (Chris Massoglia) und Steve (Josh Hutcherson) sind nicht zuletzt deswegen Freunde, weil sie beide die Vorliebe für Horrorgeschichten aller Art eint. So kommt der düstere Mitternachtszirkus „Cirque du Freak“ wie gerufen, auf den sie durch einen mysteriösen Flyer aufmerksam gemacht worden sind. Denn bei diesem Mitternachtszirkus treiben sich allerlei gruselige Gestalten herum, vor allem der charismatische Larten Crepsley (John C. Reilly), der durch die Show zur Geisterstunde leitet und Kunststücke mit einer todgiftigen Spinne meisterlich beherrscht, die Darrens Bewunderung hervorrufen.
Die Freundschaft von Darren und Steve wird allerdings auf eine harte Probe gestellt: Als Steve herausfindet, dass Mr. Crepsley ein Vampir ist, ihn aber nicht zu seinem Assistenten im Mitternachtszirkus beißen will, Darren wiederum wenig später jedoch einen Blutpakt mit Larten Crepsley schließt, um Steves Leben zu retten, der von der Giftspinne gebissen worden ist.
Während Steve aus Enttäuschung Darren und Crepsley schwört, beide zu töten, eröffnet sich für Darren eine völlig neue Welt, die ihn sein altes Leben schnell vergessen lässt.

Selbst Salma Hayek mit Mut zur Hässlichkeit als bärtige Frau konnte nicht verhindern, dass Mitternachtszirkus mit sechs Millionen Dollar Verlust als Flop einzuordnen ist. Das Drehbuch zu Mitternachtszirkus schrieb Regisseur Paul Weitz (American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen) zusammen mit Brian Helgeland, der mit dem Drehbuch zu L.A. Confidential die Grundlage für einen hoch effektiven Polizei-Triller im stilvollen Gewand der 50er Jahre geschaffen hat
Mitternachtszirkus basiert auf der Vampirblut-Trilogie von Darren Shan (die Verwechslung mit dem Namen des Hauptcharakters ist beabsichtigt) und umfasst die ersten drei von insgesamt zwölf Teilen. Inhaltlich werden den im Mitternachtszirkus präsentierten Vampiren differenzierende Charakteristika zugeschrieben: So haben die Vampire keine Fangzähne und sind auch nicht unsterblich, sondern altern lediglich sehr langsam. (EM)

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Mehr Bilder (29) und Videos (4) zu Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire
Genre
Komödie, Teenie-Komödie, Vampirfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Horrorfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abenteuer, Blut, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Fabelwesen, Feind, Feuerspucker, Freaks, Gaukler, Gut und Böse, Jahrmarkt, Jugendlicher, Krieg, Langweile, Phantasie, Schlangenbeschwörer, Unsterblichkeit, Vampir, Vampirfürst, Verschwörung, Waffenstillstand, Wanderzirkus, Zirkus, Zirkusdirektor
Stimmung
Gruselig, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
The Donners' Company, Universal Pictures

Kritiken (7) — Film: Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

ampire. Überall Vampire. Seit einiger Zeit mehren sich die Vampirfilme. Jedoch nicht die, in denen Graf Dracula hinter den Dorfschönheiten her ist, während Van Helsing in Draculas Spukschloss mit Kruzifix und Knoblauch den Sarg des Grafen sucht, sondern moderne Interpretationen des unsterblichen Mythos. Während die erfolgreiche "Twilight" Reihe vor allem auf eindimensionalen Kitsch setzt, hat "Mitternachtszirkus" seinen Fokus klar auf den mythischen Aspekt gelegt.

Der Film von Paul Weitz, erzählt seine Geschichte äußerst strukturiert, bietet aber genügend Geheimnisse und seltsame Charaktere, dass der Film seine Spannung halten kann. Dazu wirkt die Atmosphäre, eine Mischung aus Zirkus, Gruselfilm und augenzwinkernden Abenteuer recht einzigartig, auch wenn der Film bzw. die Geschichten auch als ein Best of aus dem Archiv des phantastischen Films angesehen werden kann.

"Mitternachtszirkus" ist ein sauber inszenierter und interessanter Film, der dem Vampirmythos nicht unbedingt grundlegend neue Akzente abgewinnt, ihn aber in eine gute Bahn lenkt.

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The_Comedian

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Exakt!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Twilight für Jungs? Durchaus und doch auch nicht. Paul Weitz liefert einen interessanten Film ab, der nicht wirklich gelungen ist, aber eine Menge Potential hat. Reilly gibt in einer untypischen Rolle einen faszinierenden Obervampir ab und Michael Cerveris darf als Mr. Tiny sardonischen Charme entfalten.

Auch Patrick Fugit als Schlangenjunge und Josh Hutcherson als Steve sind ansehnliche Nebenfiguren. Dazu kommt die durchaus originelle Grundprämisse und das fantasievolle Ambiente des Zirkus, der mit einer Vielzahl an sehenswert getricksten Freaks bestückt ist, die Anklänge von Todd Brownings Klassiker bis hin zu Phantasm erkennen lassen.

Das es bisweilen erfrischend brutal und deftig zugeht - vom Genickbruch bis zum rausgerissenen Herz und abgetrennten Gliedmaßen - hebt den hübsch designten Streifen ebenfalls über den Durchschnitt horrorthematischer Teeniefilme. Das Phantastische wird greifbar und taugt durchaus als nette Eskapismus-Phantasie für zwischendurch. Wo sonst dürfen wir Salmy Hayek mit Bart bewundern?

Was ihm gewaltig schadet sind die schlampigen Brüche zwischen bedrohlicher Stimmung und Klamauk die rastlose Art des Films - der immerhin drei der Bücher zu verdichten sucht - die wenig Zeit lässt Darrens Wandlung auch emotional greifbar zu machen.
Was nicht zuletzt aber auch an der fehlbesetzten Hauptrolle liegt, denn der Langweiler Chris Massoglia verlässt sich ausschließlich auf seinen glatten All-American-Boy-Appeal und bleibt als Darren eine blasse, Ecken-, Kanten und Nuancenlose Figur die hinter den schillernden (und wesentlich sympathischeren Freaks) hoffnungslos verblasst.

Das antiklimatische Ende lässt zudem mit dem Gefühl zurück nur einen Pilotfilm gesehen zu haben, der aber - und das ist ja nicht schlecht - Lust auf mehr macht. Auch Harry Potter brauchte ja drei Anläufe, bis aus der Buchvorlage ein gelungener Film wurde.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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3.5Schwach

[...]In der Summe ist mit „Mitternachtszirkus“ nicht viel los. Das ist durchaus zu bedauern, denn mit Paul Weitz führt immerhin ein Mann Regie, der mit „About a Boy“ bekanntlich einen komischen, intelligenten und herzerwärmenden Film abgeliefert hat und somit bereits gezeigt hat, zu was er durchaus in der Lage ist. Hier aber gelingt ihm nicht mehr als der sprichwörtliche Griff in die Keramik. Zu uninspiriert schleppt sich der Film von der einen Szene in die nächste, macht eigentlich zu keinem Zeitpunkt Lust auf mehr und ist somit nicht mehr als ein einziges großes Versprechen, das nicht eingehalten worden ist.[...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

filmschauer

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Paul Weitz + Christoph Waltz = Paul Waltz? Hans Landa hat ja wirklicn bleibenden Eindruck hinterlassen... ;-)


Christian H.

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Ja, hat er. :) Danke. ;-)


sushi25: movie-fan.de

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2.5Ärgerlich

Der Trailer sah ja noch ganz interessant aus und hat auf einen 7/10 Punkte Film hoffen lassen. Der Film selbst ging allerdings gar nicht. Der Hauptdarsteller Chris Massoglia spielt farblos, die Story war wie eine Kollege so treffend nach der Pressevorführung sagte "blutleer". Das Ganze fühlte sich an wie ein schlecht gemachter TV-Pilot für eine -mittelmäßige- Serie bei der irgendwie die Charaktere vorgestellt werden, ohne dass viel Wert auf das Vorhandensein einer Story gelegt wird. Das Drehbuch hält sich zu lange damit auf, eine Bühne für die Geschichte zu aufzubauen und hat dann definitiv zu wenig Zeit, die Geschichte dann auch zu erzählen. In Zeiten von Twilight und Konsorten reicht es nicht mehr, einfach einen Vampir durchs Bild huschen zu lassen, um das Publikum auf eine Reise mitzunehmen.
John C. Reilly und Josh Hutherson liefern eine passable Leistung ab, können aber im vom Drehbuch gesetzten Korsett nichts zerreißen.
Vampir-Klischees werden zwar teilweise gekonnt auf die Schippe genommen, aber teilweise auch auf lästige Weise zelebriert. Darren, der Angst hat, als Halbvampir seine Menschlichkeit zu verlieren, in dem er Blut trinkt, kommt nicht konsequent genug rüber.
Schade, den Film mit der Beerdigung von Darren anfangen zu lassen, ist eine gute Idee da sie einen schnellen Start der Geschichte ermöglicht. Leider verliert sich dieser Einfall in viel zu langen Rückblenden.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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3.0Schwach

Was einstweilen bleibt von dem ganzen mitternächtlichen Zirkus, ist eine Aneinanderreihung von halbwegs unterhaltsamen Episödchen, die allerdings noch lange keinen Film ergeben, sowie der Anblick John C. Reillys, Salma Hayeks, Willem Dafoes und Ken Watanabes, die in minutenkurzen Auftritten ihr Talent verschwenden, weil sie auf die längerfristige Entwicklung ihrer jeweiligen Figur setzen. Was bleibt, ist eine Enttäuschung.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Ein Vampirfilm, der sich nicht viel ums Blutsaugen kümmert: Immerhin in dieser Hinsicht ist 'Mitternachtszirkus' nach einer Romanreihe von Darren Shan eine angenehme Abwechslung. Er ist ein ziemlich durchsichtiger Versuch, auf der Erfolgswelle etwa der Twilight-Filme (2008/2009) und der Fernsehserie True Blood (seit 2008) mitzureiten. Allerdings richten sich Shans Geschichten an ein noch jüngeres Publikum als Meyers romantische Teenagerphantasien, und sie vollbringen zudem das Kunststück, noch langatmiger zu sein.

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Tyler

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@Jojo:Word!


Batzman

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Also verglichen mit Twilight ist CdF aber Vom Winde verweht! Klar hat der Film unglaubliche Schwächen, aber wenigstens gibts ein bißchen bedrohliche Momente und viel schwarzen Humor. Und keine Liebes-Schwurbel-Scheisse.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Cirque du Freak: The Vampire’s Assistant» ist ein munteres, zwischendurch etwas überhastetes Fantasy-Abenteuer.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (95) — Film: Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire


Sortierung

Riah

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Bücher sind natürlich viel besser, aber der Film ist im Prinzip auch nicht übel! Schade, dass es keine Fortsetzung gibt.

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Patte_10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bewertung aufgrund der super Buchserie, die natürlich besser als der Film ist ;)

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StevenG

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat echt potenzial. Haette johnny depp den mentorvampir gespielt waere es ein hit geworden. Ich fand die Rollen sind generell nicht so gut besetzt

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TV Einheit

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein solides Fantasy-Märchen; ein Film, der durchaus unterhält, an der Ausstattung nicht spart und sich für die Darsteller nicht zu schämen braucht. Für einen Film dieses Genres ist der Streifen absolut sehenswert, grimmen wird man sich hiernach nicht.

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Lethe

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Bücher sind absolute Spitzenklasse...der Film war es leider nicht. War ganz nett aber man hätte soviel mehr daraus machen können... Hätten sie den Film ab 16 freigegeben hätten sie die Vorlage teilweise mehr ausreizen können... die Freigabe ab 12 hat das ganze natürlich eingeschränkt und auch der Zeitpunkt war schlecht gewählt... viele waren noch im 'twilight fieber' und dann kommt so ein völlig anderer Vampir film natürlich nicht so gut an.

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robin.bontenakels

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aaaaalsoo...ich bin ja ein eingefleischter Fan der Bücher (hab alle ca 15 mal gelesen) und finde den Film klasse....aber nur bis zu der Stelle, als Darren ausgegraben wird. Danach hab ich mich im Kino nur noch aufgeregt...
-Rebecca? Seine Freundin war Debbie in "Die dunkle Stadt"...und Darrens "erstes Blut" war Sam in Buch 2...diese Figur fehlt auch
-Murlough <-> Merlock? Er müsste viel blutrünstiger sein und deren Treffen sollte erst in der dunklen Stadt erfolgen
-Steve....Darren trifft ihn erst viel später wieder....weit nach seinem Aufenthalt im Vampirberg
-Gavner Purl....Er erscheint erst in Buch 4
-Harkat Mulds....Er redet erst ab Buch 4 und bis dahin weiß keiner seinen Namen
-Mr. Destiny...alias Salvatore Schick ( Schick Sal ) ist ihnen gut gelungen, aber ich bin mit ihm trotzdem nicht zufrieden, da dieser in den Büchern auch nicht von Anfang an dabei ist
-und das schlimmste an allem ist ja wirklich der Schluss...(dazu muss ich wirklich nichts sagen)

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Cambion

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zwar vollkommen anders als die Bücher, aber durchaus (für sich gesehen) ein ganz guter Film. Keiner meiner besonders geliebten Filme, aber immer wieder gut für ein paar Lacher. Für einen eingefleischten Cirque-du-Freak-Liebhaber wie ich einer bin ist er zwar ein wenig enttäuschend, aber für Leute, die die Bücher nicht gelesen haben ist er sicher in Ordnung.
Die Idee mit den zwei Blutsaugerrassen ist nicht so gut umgesetzt wie in den Büchern, viele Details und Handlungsstränge sind völlig ausgelassen oder komplett verändert worden, was mich besonders ärgert. Auch kommen Personen dazu für die es in keinem einzigen Buch auch nur einen kleinen Hinweis gibt und plötzlich ist Darrens Freundin ein Mädchen aus dem Cirque (?!).
Ohne den Vergleich zum Buch ist er jedoch nicht so sehr schlecht geraten, wie einige meinen. Der Film ist in Ordnung, besonders die Musik ist genial und Reilly ist der perfekte Larten Crepsley, sowie auch Josh Hutcherson die beste Besetzung für Steve "Leopard" Leonard ist.

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Falkenflug

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Darren Shan Bücher gehören zu meinen Liebsten.
Leider wurde dieser Film SO mies umgesetzt, dass es mir sogar schwer gefallen ist ihn bis zu Ende an zu sehen.
Wieso? WIESO muss man die das Material von mehren Bücher so unglaublich ungeschickt und in chronologisch falscher Reihenfolge auf einen Film zusammen pressen?

Chris Massoglia als Darren? Leider eine Fehlbesetzung. Er schafft es nicht Darren den nötigen Charm zu verleihen. Genauso ist es mit John C. Reilly alias Mr. Crepsley. Nichts gegen ihn als Schauspieler, aber die Rolle des Larten Crepsley? Eher unpassend, da dieser Charakter im Buch ganz anderes dargestellt wird.

Und warum existiert Rebecca? Vollkommen überflüssiger Charakter, der nicht einmal im Buch vorkommt.

Insgesamt sehr enttäuschend und wirklich nicht mit den Büchern vergleichbar.

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lisa.kre.7

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Bewertung1.0Ärgerlich

ein Film über einen Jungen, dem sein Freund wichtiger ist, als seine Familie. Sonst auch eher langatmig und öde.

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foxdevilswild

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Bewertung0.0Hassfilm

Warum ist das Phantasie-Genre zugestopft mit trivialen Vampir-Geschichtchen ? Meinetwegen können solche Filme oder Bücher Nischen bevölkern, aber wenn jeder Roman, jedes Skript ein einfallsloses Abziehbild des anderen ist, das überall lauert, gerat ich in Panikzustände. Was schimpft sich heute nicht alles Autor ?

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ttlextt

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

so cooooooool :)))

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Drei Romane in einen Film pressen zu wollen, klingt schon von vornherein nach einer dummen Idee und selbst wenn man diesen Fakt als Zuschauer nicht kennt, merkt man, dass irgendetwas reichlich schief läuft. Dieser Film kann mit seiner Geschichte einfach nicht fesseln, so besitzt er vielleicht sogar interessante Charaktere, kann diese aber nicht überzeugend in Szene setzen und zieht sich deshalb nur unweigerlich in die Länge, obwohl sehr gute Schauspieler im Cast enthalten sind.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man sich vergegenwärtigt, für welche Zielgruppe "Mitternachtszirkus" ganz offenbar konzipiert wurde, muss man dem Teenie-Vampir-Streifen zugestehen, dass er seine Sache gut macht. Einige prima Einfälle, ein paar Lacher und manch schaurig anmutende Szene. Nett, doch wirklich! Aber auch wenn die Special-Effects größtenteils eher Fernsehfilm-Niveau haben, kann man sich den Vampirstoff ansehen, wenn man denn über das entsprechende Alter verfügt.

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach dem tollen Vorspann erinnert der Film etwas an "Percy Jackson", bloß dass die Götter durch Blutsauger ersetzt wurden. "Cirque du Freak: The Vampire's Assistant" ist ein jugendfreier und daher sehr harmloser Vampirfilm, dem daher stellenweise einfach der Biss fehlt, der aber durchaus sehr annehmlich gemacht ist. Das abrupte, offene Ende wirkt deplatziert, weil es zu sehr auf einen Cliffhanger und eine mögliche Fortsetzung setzt, was den Spaß ein wenig trübt, da der Film dadurch insgesamt etwas kurz wirkt. Ein bisschen zu kurz geraten sind auch die sonst eigentlich ganz netten Auftritte von Willem Dafoe, Salma Hayek (auch mit Bart noch sehr reizvoll!) und Ken Watanabe. So bleibt "Cirque du Freak: The Vampire's Assistant" ein milder Film, der sicher noch einige Verbesserungen vertragen hätte, dem die Balance zwischen düsterer Gruselatmosphäre und seichter, massentauglicher Unterhaltung aber doch recht gut gelingt.

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Hinfort Edward, es ist Zeit für aufregende Vampire. Wie so oft kann ich bei "Mitternachtszirkus" keinen Vergleich zur literarischen Vorlage ziehen. Interessiert mich auch weniger, den die ist wahrscheinlich um einiges besser. Und wie so oft, versucht sich mit der Adaption von "Cirque Du Freak: The Vampire's Assistant" (Puh!) ein Film an der Thronfolge vom großen Harry Potter-Hype. Leider vergebens. Viel zu banal bereitet der Film das Geschehen um, wie so oft, zwei beste Freunde auf, deren Leben, Weltbild und Bestimmung unversehens in den drohenden Krieg der beiden Blutsauger-Geschlechter gezogen werden. Häh? Ganz kurz und leider, leider, sehr bekannt ist es die Story vom behüteten Intelligenz-Bolzen Darren, der sich nachts in die Vorstellung vom Cirque Du Freak schleicht. Grün hinter den Ohren, unvorsichtig und sonst wie unbedarft endet Darren als Halb-Vampir, weil er fast seinen Kumpel Steve beerdigen muss. Als Helfer des obercoolen Vampirs Larten Crepsley ist das untote Leben aber auch kein Zucker-Schlecken. Denn jemand anderes, viel sinistreres glaubt in unserem jungen Recken eigentlich den blutdürstigen Vampyren zu erkennen, der die Vampire auslöschen wird. Nochmals häh und das berechtigt. Das ganze Getue wirkt ziemlich aufgesetzt und äußerst gehetzt. Während Regisseur Paul Weitz seinen Bruder im Twilight-Land wildern ließ, drehte er selbst lieber einen halbgaren Mix aus Teenie-Selbstfindung und -bewährung, illustrem Freak-Personal, Vampir-Kriegen, Persiflage und Ehrerbietung, X-Men-Fähigkeiten und einigem jugendfreundlichen Gekappel. Sollte ich hier wichtige Aspekte vergessen, so muss ich mich entschuldigen. Die Gangart ist äußerst schnell und nimmt dem Film so leider die Möglichkeit, einen wirklich bleibenden Eindruck zu vermitteln. So fiel mir erst beim dritten Hinsehen auf, dass der junge Protagonist doch glatt ein Haarstyling vornimmt, um zu zeigen, dass er jetzt ein ach so cooler Typ geworden ist. Und überhaupt, Ken Watanabe, Salma Hayek, William Dafoe, sogar "30 Rock"-Drama Queen Jane Krakowski geben sich alle ein Stelldichein im freakigen Geschehen. Jedoch rücken ihre jeweiligen Besonderheiten oder Story-Funktionen schnell ins Abseits. Wenigstens einer rettet das Geschehen vorm Totalabsturz: John C. Reilly alias Larten Crepsley. Hat er doch genug Charisma und Screentime, um dem Film wenigstens einen liebenswerten Sympathieträger zu entlocken. Da stimmt die Art, wie er die halbwegs gelungenen und manchmal so echt witzigen Gags übers Vampirsein rüberbringt. Wie er zum Mentor des leider blasen jungen Helden wird und insgesamt für etwas Wirbel im ziemlich vorhersehbaren Gerangel wird. Denn leider spielt "Mitternachtszirkus" seine inhaltlichen Karten für erfahrene Zuschauer zu früh aus und wir verbringen damit zwei Stunden Laufzeit mit wenig neuen Wendungen, Prophezeiungen und auch Effekten. Dem Mythos der Vampire gewinnt der Film nämlich nicht mehr als eine neuartige Aufspaltung in zwei Arten ab. So darf es auch nicht überraschen, wenn sich dem, in seiner Rolle leider nichtssagenden, Chris Massoglia der bereits erfahrene Fantasy-Darsteller Josh Hutcherson entgegenstellt, dem die lebendigere Rotzigkeit aus dem Gesicht springt. Die Karten sind bis auf ein paar neue Begriffe einfach zu vertraut gemischt und sorgen neben ein paar Ausstattungs-Kniffen und einem Effekte-Standard, den ich leider nur als vertraut und okay bezeichnen kann, für wenig Spannung und Überraschung. Selbst wenn das Tempo aufgedreht ist, der gesamte Zirkus huscht einfach zu schnell und unwirksam vor unseren Augen vorbei. Außerdem, ganz zum Schluss muss ich mich doch wundern: Da gibt es die kleinen Kutten-Gnome, bei deren Herkunft ich behaupten möchte, jemand habe sich da zu offensichtlich an Don Coscarelli's "Phantasm" vergriffen. Wie dem auch sei, diesem hastig zusammengeschusterten Blockbuster-Potter-Surrogat fehlt es an genügend Flair und Eigenständigkeit, um hier den Grundstein für etwas halbwegs interessantes zu legen. Kennen wir ja, wie die ganzen Grusel-Geschichten über Vampire auch.

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hallidalli

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Bewertung6.0Ganz gut

zuviel gerede und zu ruhig. Zum Schluss wurde es durch Shan & Crepsley interessant aber das wusste man ja von Anfang an schon. Am witzigsten fand ich das mit der Spinne in der Schule.

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Maracaibo

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr netter Film, von dem ich gerne eine Fortsetzung gesehen hätte. Auf jeden Fall weitaus unterhaltsamer, sympatischer und besser als "Twilight"!

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Maracaibo

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Der Film ist leider im Kino gnadenlos gefloppt, daher ist eine Fortsetzung sehr unwahrscheinlich.


PeaceMaker93

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Die Bücher sind auch nicht übel, ich fand sie zumind vor Jahren noch sehr gut zu lesen ;D


dominik.leppert

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein netter Film für die ganze Familie. Nicht der Renner aber doch nett zum anschauen. :)

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Teezy123

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Bewertung5.0Geht so

Alles in allem doch besser als gedacht.
Die Handlung ist zwar ganz schön konfus u nd auch schauspielerisch bekommt man nicht wirklich viel geboten.
Dafür wird tricktechnisch aber einiges aufgefahren.
Alles in allem ein nettes Filmchen für die ganze Familie für mal so zwischendurch, wenn man nicht weiss, was man gucken soll :-)

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Xellus

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Bewertung3.0Schwach

Ums kurz zu fassen: Irgendwie wurde ich mit diesem Film nicht warm. Sehr hektisch wird ein Punkt nach dem anderen abgearbeitet, ohne einen wirklichen roten Faden zu bilden.
Ich versuchs mal so:

Hereinspaziert, hereinspaziert!
Verlangen sie nach Horror ohne wirklichem Grusel?
Dürstet es Ihnen nach Vampiren, denen es nicht wirklich dürstet?
Wollen Sie lachen ohne Witz und Fantasie?
Eine Freakshow erleben, welche ihres Gleichen sucht?
Dann sind Sie hier genau richtig!
Fantastisch diese Belanglosigkeit, Aneinanderreihung von einem verrückten Ereignis nach dem anderen, ohne das einem der Sinn danach kommt: "Hey, hier war Ironie im Spiel!"
Also Manege frei für einen Film, den man sich auch hätte sparen können!

So oder so ähnlich würde ich diesen Film wahrscheinlich ansagen, ohne wirklich die Bücher zu kennen (die wirklich großartig sein können). Nur der Film für sich .... überflüssig.

Vorgang zu, Applaus, Tusch.

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