Von Löwen und Lämmern

Lions for Lambs (2007), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 08.11.2007

6.2 Kritiker
29 Bewertungen
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6.5 Community
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53 Kommentare
Von Löwen und Lämmern - Bild 39506
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von Robert Redford, mit Robert Redford und Meryl Streep

Die beiden ehrgeizigen Studenten Arian und Ernest nehmen die Aufforderung ihres idealistischen Professors Dr. Malley (Robert Redford), etwas Bedeutendes im Leben anzustreben, zum Anlass, sich freiwillig als Soldaten für den Einsatz in Afghanistan zu melden. Als Dr. Malley von ihrer spontanen Entscheidung erfährt, ist er gleichermaßen bewegt wie bestürzt. Während Arian und Ernest im Hindukusch bald nur noch ums nackte Überleben kämpfen, werden sie zum Bindeglied zweier scheinbar unzusammenhängender Episoden an der Ost- und Westküste der USA: Dr. Malley nimmt sich eines Studenten aus privilegiertem Elternhaus an, der jeglichen Enthusiasmus vermissen lässt. Zeitgleich versucht in Washington der charismatische Senator und potentielle Präsidentschaftskandidat Jasper Irving (Tom Cruise) eine ehrgeizige TV-Journalistin (Meryl Streep) mit einer brisanten Story zu manipulieren, die Arians und Ernests Schicksal besiegeln könnte. Während Kugeln fliegen, Argumente und Erinnerungen ausgetauscht werden, verdichten sich die drei Geschichten und werden immer enger miteinander verwoben – und es wird deutlich: jeder Einzelne bestimmt das Schicksal des Anderen und der Welt.

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Kritiken (12) — Film: Von Löwen und Lämmern

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

“Von Löwen und Lämmern” ist kein einfacher Film. Die Thematik ist und bleibt dabei aktuell und wurde von Robert Redford packend in Szene gesetzt. Ohne mit der Patriotismuskeule zu schwingen, packt er das Thema des Afghanistankrieges an und vergisst dabei nicht, dass nicht nur das Thema, sondern auch die Charaktere wichtig sind. Wer sich auf anspruchsvolleres Kino einlassen kann, muss einfach einen Blick auf “Von Löwen und Lämmern” werfen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«Lions for Lambs» ist ein intelligentes Drama, das längst fällige Fragen aufwirft und zum Mitdenken anregt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] "Lions for Lambs" ist ein ziemlich deutliches – und bisweilen auch naives – Plädoyer für mehr Partizipation. Es geht bei aller Aktualität letztlich um das recht alte Thema einer zunehmend lethargischeren Jugend, die weder großes Interesse am politischen Geschehen zeigt, noch darum bemüht ist, die Grundsäulen der Demokratie zu stärken, tatsächlich sogar weitgehend kaum ein Bewusstsein für diese Prozesse besitzt. [...] Die Kurzweiligkeit und innere Dynamik des Films erleichtern zudem den Gedankentransport – als Statement, das auch gehört werden möchte, macht "Lions for Lambs" eine überzeugende Figur. Interessanterweise geht er über sein allgemeines Plädoyer, in der heutigen Generation ein Bewusstsein der Teilhabe zu schaffen, nicht hinaus – der Film bleibt bewusst unkonkret darin, wie genau sich das Interesse am politischen und damit immer auch gesellschaftlichen Prozess äußert. [...] Vermutlich wird darüber hinaus nicht nur Redfords dezent lehrerhafter Vortragscharakter kritischen Zuschauern zu schaffen machen, sondern auch seine fragliche These, dass es nicht um die eigentlich verantwortlichen Machträger gehen sollte, sondern all jene, die ihre Verantwortung im Kleinen nicht wahrnehmen – womit den Kriegsführern eine latente Passivität zugeschrieben und Teile der Schuld einem Kollektiv übertragen werden.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Die ganze Inszenierung hat den Appeal eines kleinen Fernsehspiels, mit gekünstelten und selbstverliebten Dialogen, denen man in jedem Satz anmerkt, welche Botschaft sie auf möglichst geschliffene Weise transportieren sollen. Ein Autorenfilm im schlechtesten Sinne.

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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

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6.0Ganz gut

Demokratie lässt sich eben nicht mit militärischen Mitteln, sondern nur durch unermüdliche Überzeugungsarbeit exportieren, das ist die einzige Wahrheit, die der Film transportieren kann, aber trotz seiner kritischen Haltung hat Redford letztlich einen sehr amerikanischen, patriotischen Thesenfilm gemacht, in dem die Gegner, die Taliban, nur als dunkle, anonyme Schatten vorkommen.

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...] Selten steht in Filmen der Inhalt so sehr über der Form wie in „Von Löwen und Lämmern“. Der Film ist eine einzige große Botschaft, eine einzige große Aufforderung, ein einziger großer Spiegel, der uns vorgehalten wird. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass es an der Inszenierung etwas auszusetzen gäbe. Dem ist definitiv nicht so. Handwerklich solide, bisweilen sogar außerordentlich packend und emotional inszeniert und von hervorragenden Darstellern unterstützt, überzeugt der Film formal von der ersten bis zur letzten Minute. Doch ist es nicht die Form, die „Von Löwen und Lämmern“ sehenswert macht. Es ist der Inhalt. [...]

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.5Ausgezeichnet

Von Löwen und Lämmern ist ein message picture, ein reiner Thesenfilm, der sich keinerlei Mühe gibt, seine Botschaft in einer klassischen Spielfilmhandlung mit psychologisch ausformulierten Figuren zu verpacken. Wenn Meryl Streep sich vor dem Interview die Lippen nachzieht, ist dies bereits Teil des politischen Programms des Films.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

VON LÖWEN UND LÄMMERN ist am Ende doch nur eines jener typischen halbgaren Statements der sogenannten "Hollywood-Linken" - die hierzulande gut als Unionspolitiker durchgehen würden -, das als Kritik daher kommt und trotzdem doch ganz affirmativ ist. Und Redford ist eigentlich nur ein Wimp, der sich auch im siebten Jahr der Regierung Bush einschüchtern lässt von der Angst nicht patriotisch genug zu sein.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Was der Film erzählt geht in Ordnung, wird ambitioniert vorgetragen und schlägt teilweise clevere Haken. Aber die Mittel mit denen Robert Redford's Film dies zu bewerkstelligen versucht, sind vernichtend. Was er versucht zu zeichnen, ist die Realität: Die gefährliche Passivität eines Jeden, der immer nach einer Änderung schreit, nicht jedoch dafür eintritt. Grau in Grau skizziert er dieses Bild. Doch wie soll das funktionieren wenn er comichafte Charaktere verwendet? Die erfolgreiche Journalistin welche auf einmal mit Gewissensbissen kämpft, der Universitätsprofessor, der sich überengagiert mit den Zwischenmenschlichkeiten der Studenten beschäftigt… I think we're not in Kansas anymore. Das alles sind Monumente des Groschenromans. Redford's Kopfgeburt schießt mit interessanten Thesen und Blickpunkten um sich, schafft es meiner Meinung nach aber nicht diese auch zu etablieren. Kurzweilige Post-9/11 Diskussion mit teilweise doch sehr dürftigen Mitteln.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Letztlich fehlt es "Von Löwen und Lämmern" an bissigem Zündstoff, der weh tut, so daß das Publikum trotz der gezeigten oder besser deutlich angesprochenen Problemstellungen mit einem eher wohlgefälligen Gefühl den Kinosaal verlassen dürfte.
Gut gemacht und gut gemeint, aber für nachhaltige Effekte nicht entschlussfreudig und bedrückend genug. Eher ein Film der Fragen, als ein Film der Antworten und Taten.
Dank durchweg exzellenter Darstellerleistungen noch 7 von 10 Punkten.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Der erste Film der neuen United Artists unter Führung von Tom Cruise und Paula Wagner ist ein packendes, vielschichtiges und in seiner Aussage unbequemes Drama, das Amerikas Krieg gegen den Terror aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet - und die unmittelbaren Zusammenhänge zwischen Politik zu Hause und Kampf in Afghanistan herausarbeitet. Der Titel entstammt dem Bericht eines deutschen Generals im Ersten Weltkrieg, der die englischen Frontsoldaten als Löwen lobte, die unter Lämmern (ihre Vorgesetzten) zu kämpfen hätten...

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Dieses dialogverliebte Drama zeichnet ein düsteres Bild der amerikanischen Politik, die von den Egotrips ihrer rücksichtslos aufs eigene Fortkommen bedachten Prota-gonisten bestimmt wird, der US-Medien, die sich als allzu willfähige Gehilfen bei der Verbreitung der Propaganda andienen, und nicht zuletzt der Gesellschaft, die es ver-lernt hat, sich überhaupt mit Politik auseinanderzusetzen, geschweige denn sich zu engagieren. Ein Film als Anklage und politisches Statement zugleich, vergleichbar mit „Der Kandidat“ oder „Die drei Tage des Condor“, in denen Redford in den 1970er Hauptrollen spielte. Was nicht von ungefähr kommen dürfte, unterscheidet sich die heutige politische Situation in den USA nicht sonderlich von der damaligen. Schön, dass Hollywood den Löwen in sich wieder entdeckt hat und erneut in aktuellen ge-sellschaftliche Fragen von höchster Brisanz kritisch Stellung bezieht.

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Kommentare (41) — Film: Von Löwen und Lämmern

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michebavaria1986

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein relativ kurzes Werk (ohne Abspann ca. 80 Minuten) vom Gutmenschen Robert Redford, der damit der früheren Bush-Regierung die Anti-Terror-Politik (insbesondere die in Afghanistan und Irak) um die Ohren haut.

Dass man dazu auch so einiges an Gründen hat, ist wohl unbestritten. Ob man Redford in jeglicher Hinsicht recht geben mag, muss jeder selber entscheiden. Redford ist politisch gesehen links-liberal und er macht in diesem Film auch keinen Hehl daraus.

Der Film hat vor allem zwei Stärken. Zu einem die Dialoge. In den „Duellen“ Meryl Streep vs. Tom Cruise bzw. Robert Redford vs. Andrew Garfield sind einige ganz starke Szenen vorhanden.

Die andere Stärke sind die Schauspieler. Neben den oben bereits genannten wirken auch noch Peter Berg und Michael Pena mit. Und alle machen ihre Sache sehr gut. So ist z. B. Tom Cruise, den ich wahrlich nicht in allen seinen Filmen schätze, als republikanischer Senator ganz hervorragend besetzt. Um von einer Meryl Streep nicht an die Wand gespielt zu werden, gehört doch einiges dazu.

Aber im Gesamten konnte mich der Film nie wirklich so ganz fesseln. Ein paar Ansichten und Denkweisen waren mir auch etwas zu naiv.

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ebennet7

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Bewertung4.0Uninteressant

Nee - das war es nicht. Der Film ist missraten - Zündstoff-Thema, brillante Schauspieler, aber dennoch. Der Film entscheidet sich nicht, klagt er an, stellt er dar? Auf wessen Seite soll man sein? Es gibt auch keinen Hoffnungsschimmer für eine Alternative - was sollte man stattdessen tun? Was ist mit der Rolle von Tom Cruise? ist er ein aufstrebender Politiker, der seine Nische sucht? Oder glaubt er wirklich, eine Lösung zu haben? Warum hat ihn die Journalistin (Meryl Streep) nicht nochmal zur Rede gestellt? Warum gab es vor ihrem Artikel kein zweites Gespräch?
Ich habe die ganze Zeit statt mit Spannnung eher unbeteiligt geguckt - ich würde sagen: verlorene Liebesmüh, der Film bleibt nicht hängen, rührt nicht an, löst keine Diskussionen, Debatten darüber aus, was falsch läuft und was stattdessen getan werden müsste, sondern lässt einen achselzuckend "so ist das eben" denkend zurück - und das war bestimmt nicht das, was intendiert war.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Letztlich fehlt es dem dialogverliebtem Film an bissigem Zündstoff, der weh tut. So dass der Zuschauer, wegen der deutlich angesprochenen Problemstellungen, mit einem eher wohlgefälligen Gefühl den Abspann über sich ergehen lässt. Gut gemacht und gut gemeint. Aber für nachhaltige Effekte nicht entschlussfreudig und bedrückend genug. Eher ein Film der Fragen aufwirft, doch kein eindeutiges Statement. Immerhin die Darsteller faszinieren.

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mikadoapache

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Bewertung6.5Ganz gut

sehr gute ansätze, aber letzendlich wird die kritik an "gods own country" nur zaghaft angeschnitten. entweder fehlte redford doch der mumm oder dem autor die klasse, jedenfalls sind viele szenen einfach überflüssig und lassen die eigentliche "message" untergehen - die studentenepisode ist sicherlich die wichtigste, den bei konsequenter weiterführung sollte wohl klar werden, dass die amerikanische Vaterlandspropaganda auch nur ein Mittel ist, um selbst die intelligentesten vertreter der "unterschicht" aufgrund ihrer gesellschaftlich verankerten "minderwertigkeit" in die uniform zu locken

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Pigmalion

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Bewertung3.0Schwach

Naiver "This is not America" Trash. Die ziellosen Handlungsstränge sind dermassen enervierend das mann die eigentlich richtigen Ansätze des Films nicht mehr aufnimmt. Redfords Mimen sind so grotesk überzeichnet das ich bisweilen den Eindruck gewann einer Propagandavorstellung der Demokraten beizuwohnen. Ich empfehle einer Michael Moore Dokumentation den Vorzug zu geben, diese sind ehrlicher und wesentlich aussagekräftiger.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.5Ganz gut

Robert Redfords "Von Löwen und Lämmern" fesselt vor allem mit Dialogen, die zum Nachdenken anregen. Geschickt erzählt er 3 Geschichten, drei Erlebnisse, die sich überlappen. Zum einen die zwei Studenten, die im Irakkrieg ums nackte Überleben kämpfen, der eine Student, der seinem Professor gegebüber sitzt und zum Handeln bewegt werden will und die des Senators und der Reporterin, die eine interessante Debatte über Krieg und Frieden führen. Eine Geschichte ist interessanter als die andere und wirkt noch spannender, als diese inneinander verstrickt werden.
Dennoch hat der Film einige Längen, der Tiefgang ist etwas zu banal und auch dieser patriotistische Drang, der bei solchen Filmen immer mitschwingt, hinterlässt bei mir einen bitteren Nachgeschmack.
Die Darsteller sind sehr gut, besonders Cruise und Streep haben überzeugt. Der Soundtrack ist harmonisch und tiefgründig. Er passt hervorragend in die Atmosphäre und rundet den Streifen ab.
"Von Löwen und Lämmern" ist ein interessanter Ausflug, doch wird er nicht sehr lange in Erinnerung bleiben. Die Dialoge regen zwar zum Denken an, doch sind sie nicht tiefgründig und mitreißend genug, um wirklich in einem etwas zu bewegen. Trotzdem ist der Film kein schlechtes Werk und somit kann auch Redford von sich behaupten, auch hier ordentliche Arbeit geleistet zu haben.

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Liest man die Besetzung, fängt man an zu Staunen, aber es zeigt sich wiedermal große Stars machen eben keinen großen Film. Denn weder ist dies ein guter Anti-Kriegsfilm, noch ein spannender Film oder gar einer der großartiges Aufsehen erregt.

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heikschn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film bietet keine neuen Erkenntnisse, bringt die Themen Unfähigkeit der amerikanischen Regierung in der Afghanistanpolitik, die Abhängigkeit der Medien etc. gezielt auf den Punkt. Die Storyline der beiden Studentensoldaten wirkt etwas wie ein Fremdkörper und macht den Eindruck sie wurde geschrieben, um dem Film auch ein paar Actionmomente zu gönnen. So ist zwangsläufig das "heroische Ende" der beiden auch der Tiefpunkt des Films und die Wertung insgesamt etwas nach unten zieht.

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Moviehoney

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Bewertung7.0Sehenswert

Hatte mir schon lange vorgenommen den Film zu schauen und bin bis gestern nicht dazu gekommen aber Aufbleiben trotz früher Arbeit hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Von Löwen und Lämmern ist ein solider Film über Politik, die minimalistische Inszenierung (nur 3 Schauplätze) gepaart mit vielen Dialogen funktioniert gut. Ein Film der zum nachdenken anregt, zum einen über Nachrichten die uns aufgetischt werden und zum anderen über unser eigenes Verhalten und Handeln selbst.

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Reki

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Bewertung6.5Ganz gut

Wurde mir in der Schule einmal vorgeführt und irgendwie hatte ich den Film weit besser in Erinnerung als er dann beim 2. schauen tatsächlich war.
Man wird im ganzen Film den erhobenen Zeigefinger nicht los und statt wirklich Fragen zu stellen, bewirft einen "Von Löwen und Lämmern" mit Suggestivfragen.
Für seine nüchterne Inszenierung bleibt er viel zu sehr an der Oberfläche, macht sich also nicht einmal als Aufklärungswerk verdient.
Am Ende des Filmes denke ich nur "Aha tragisch", "aha pragmatisch auch", bin froh, dass man mir nicht mehr mit dem Zeigefinger im Gesicht rumpopelt und sage:
"Ja, Herr Redfort. Ich finde Krieg auch kacke."
Und das ist leider zu wenig.

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Reki

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Oops, da hab ich nicht genau genug drübergeguckt ;)


fabel

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kein Problem ;):)


Burzgrokash

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein interessante Bestandsaufnahme der Lage in Afghanistan. Außerdem wird das Dilemma eines Politikers, der von der Öffentlichkeit zum Handeln gedrängt wird aufgezeigt. Dabei schwebt immer das Damokles-Schwert über ihm, ob seine eingeschlagene Strategie auch die Richte ist. Ist sie dies nicht, wird er von der selben Öffentlichkeit, die ihn eben zu solchem Handeln gedrängt hat, verteufelt. Das ganze wird zwar etwas plakativ in dem Film dargestellt, aber wenn der eben dieses Thema hat, geht das schon in Ordnung. Die US-Außenpolitik wird kritisch hinterfragt, aber ebenso die Medien, die zuerst den Afghanistaneinsatz guthießen und nun, nachdem der Einsatz nicht so läuft wie geplant, auf der "Wir haben schon immer gewusst"-Schiene fahren.
Interessanter Polit-Thriller, der zum diskutieren anregt.

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Marie Krolock

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Bewertung7.5Sehenswert

Bis gestern habe ich mich vor dem Film gedrückt (trotz Tom!!!). Ich hatte mich vor eventueller Langweile durch stundenlanges Gerede gefürchtet. Gestern Abend dachte ich dann, egal, ich guck ihn mir nun an und schaltete das TV-Gerät an.
Fazit: Ich fand ihn erstaunlicherweise gut! Wieder hat mich Robert Redford mit einem Film, dem ich mir vom Thema her eher nicht angesehen hätte (nach "Aus der Mitte entspringt ein Fluss"), überrascht.
Der Film war gut erzählt, die Gespräche und die hin und her springenden Erzählstädten hielten mich gefangen. Das Ende war traurig. Tom war aalglatt, etwas zu sehr vielleicht, aber allemal passend. Robert Redford war super, gefällt mir immer noch, der Mann. Merryl Streep toll.
Im Hause Krolock gab es aber auch eine andere Stimme, nämlich die von meinem Freund: "Der Film war so langweilig. Moviepilotskala = 2. Außerdem war Tom eh nicht lange zu sehen". ;-)

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Marie Krolock

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@Fabel: also über irgendeinen von den heutigen Filmen werden wir dann diskutieren können :)
@Alanger, na toll :D


fabel

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in den nächsten Tagen, wenn mein Bruder mir den Film bringt..ja :)

So, nun aber flott zum TV-Gerät


ComicFan

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Bewertung5.5Geht so

Ich hab mehr von dem Film erwartet. Im Film ganzen werden bestimmt 10 Meter gelaufen, sonst sitzen alle nur herum und reden über Krieg, Wehrpflicht und ein Klatschmagazin. Manche Dialoge sind jedoch herausragend, aber die meisten nur langweilig und sich wiederholend.

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fabel

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exactyly ;)


fabel

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Bewertung5.0Geht so

"Von Löwen und Lämmern" ist für mich eigentlich der Inbegriff der Langeweile.
Eigentlich thematisiert er ein spannendes Thema, zeigt Kontraste auf zwischen den verschiedenen Welten. Schreibtischtäter auf der einen, Soldaten auf der anderen und ein Weltverbessererproffessor.
An sich gar nicht so übel, doch dann ging es los und es wurde geredet. Geredet. Geredet. Geredet. Geredet......
Wie heißt es so schön in Märchen ?
"Und wenn sie nicht gestorben sind, dann reden sie noch heute."
Davon geh ich stark aus. Die ganze Zeit wurde vielleicht sogar was richtiges gesagt, die Amerikanische Politik wurde hinterfragt und und und.....aber sonderlich aufregend war das alles nicht. Zum Reden kann ich auch zum Nachbarn gehen oder mir eine Talkshow ansehen. Naja, dort werden vielleicht nur halb so anspruchsvolle Themen behandelt aber es ist wenigstens hin und wieder unterhaltsam. Dieser ganze Film war wirklich eine reinste Politikstunde, genauso prickelnd wie eine solche ebenfalls, dabei beginnt die Schulzeit erst am Montag wieder....
Schauspieltechnisch wirkte alles auch ein wenig blass. Streep musste als Fragestellerin herhalten, Cruise brauchte sich nicht verstellen, der Darsteller des Studenten war einfach nur nervig und Redford war auch nicht wirklich das wahre. Sein ganzer Charakter wirkte auch irgendwie sehr sehr komisch......und mal eine Frage an Leute aus dem Fach:
Geht es in Politikstunden an der UNI wirklich so ab ? Und sind die Proffessoren wirklich so weltverbesserisch drauf ?
Gut gemeint, ist nicht gleich gut gemacht.
2 mal gesehen, 2mal eingeschlafen vor lauter Langeweile aufgrund des erhobenen Fingers. Aber wie gesagt. Solange sie reden, bemerken sie ja keinen Verlust.
Manchmal ist aber Schweigen Gold, lieber Herr Redford. Da kann auch noch so viel Wahrheit in den Wörtern geliegen haben.......

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Alan Harper

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Bewertung7.5Sehenswert

Politdrama, das neben seiner zugegebener Weise plakativ scheinenden Kriegsdiskussion, moralische Fragen des Lebens beleuchtet. Nutzt du das dir gegebene Potential? Schöpfst du aus dem dir innewohnenden Talent? Bist du bereit die Bewegung zu sein? Oder lässt du dich - mit der Masse - bewegen?

Minimalistisch angehauchtes Lichtspiel. 3 Plotstränge. 3 Handlungsorte. 3 Paare.
Von Beginn bereits klar als zusammenhängend definiert, nähern sie sich mit dem Verlauf des Films einander an. Durchdacht, doch eben leider auch vordergründig.

Nichtsdestotrotz bleibt dem Film sein philosophisches Potential. Nie langweilig, jedoch nur bedingt fesselnd. Vor allem aber nicht herausragend oder einzigartig.

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Klopper

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Bewertung7.0Sehenswert

Regisseur Robert Redford prangert in Von Löwen und Lämmern, einer Mischung aus Drama und Politthriller, die USA an. Und das auf sehr unterhaltsame Weise.

Der ehrgeizige Senator Jasper Irving (Tom Cruise) empfängt die erfahrene Journalistin Janine Roth (Meryl Streep) zu einem Exklusiv-Interview. Er will sie für einen Bericht über seinen Plan gewinnen, den sich hinziehenden Krieg in Afghanistan zu einem schnellen Ende zu bringen. Noch während Irving der Journalistin von der Militäroperation erzählt, läuft diese bereits an.
In Afghanistan machen sich derweil die beiden jungen Soldaten Ernest und Arian für ihren Einsatz bereit. Doch noch während des Fluges ins Zielgebiet wird ihr Hubschrauber beschossen und beide werden von der Truppe getrennt. Auf sich gestellt und schwer verletzt, warten sie auf ihre Rettung. Doch die Taliban rücken näher.
Zur gleichen Zeit in einer Universität in Kalifornien. Dr. Stephen Malley (Robert Redford), Professor der Politikwissenschaften, bittet den Studenten Todd zu einem Gespräch. Der einst engagierte Todd zeigt zunehmend weniger Interesse an den Vorlesungen. Malley will den lethargischen Todd wieder motivieren und erzählt ihm von seinen besten Studenten. Beide aus armen Verhältnissen, engagierten sich so sehr für ihr Land, dass sie sich gegen den Willen Malleys zum Militärdienst meldeten: Ernest und Arian, die nun in Afghanistan ums nackte überleben kämpfen.

Redford übt in seinem Film breite Kritik. Senator Irving als Sinnbild für den ehrgeizigen Politiker, der mehr in sein Image investiert, als in eine Lösung des Afghanistan-Krieges. Journalistin Roth, die erkennen muss, dass die Medien Hand in Hand mit den Bedürfnissen der Politiker gehen. Professor Malley, dem die Studenten zunehmend entgleiten und der sich damit quälen muss, seine Besten an den Krieg verloren zu haben. Und schließlich Student Todd, der aufgegeben hat, an seine Ideale zu glauben und dafür einzustehen. Sie sollen Amerika den Spiegel vorhalten, das in Politik und Erziehung versagt hat und seine Medien verkaufte.

Redford inszeniert seine Gesellschaftskritik in ruhigen Bildern mit dünn gesäten Actionszenen. Spannung zieht er vor allem aus den Dialogen und der geschickten Verbindung der drei Handlungsstränge. Das parallel laufende Katz- und Mausspiel zwischen Irving und Roth sowie Malley und Todd, fesselt. Sie versuchen, sich gegenseitig aus der Reserve zu locken, stellen ihren Gesprächspartnern Fallen, winden sich aus solchen wieder hinaus und wechseln oft ihre Taktik. Die drei großen Zugpferde Redford, Streep und Cruise wissen in ihren Rollen zu überzeugen, und auch Andrew Garfield als Student Todd hat keine Probleme mit der Klasse seines Partners Redford mitzuhalten.
Während der Diskussionen hat der Zuschauer stets die realen Konsequenzen in Form der sterbenden Soldaten vor Auge. Dieser Handlungsstrang setzt ein dickes Ausrufungszeichen hinter die Aussage des Films.

Redford gelingt es, ernste Kritik zu üben und das ohne den patriotischen Kitsch anderer US-Produktionen. „Von Löwen und Lämmern“ schafft den schwierigen Spagat, den Zuschauer zu unterhalten und zum Nachdenken zu bringen und ist damit einen Kinobesuch wert.

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Filmar

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht gerade schauspielerische Superleistungen, aber gut kombinierte Szenen, der Wechsel ist super.
Hat mir gut gefallen, doch in manchen Momenten einfach nur ZACH.

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Juli.soundso

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Bewertung5.5Geht so

Zu amerikanisch, zu patriotisch, zu pseudo-tiefgehend. Die Dialoge sind verkrampfend "perfekt". Spiegelt aber umso schöner die amerikanische Politik wieder, der man besonders nach diesem Film nur zu gerne widersprechen möchte.

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Panta.Rhei

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Ich liebe diesen FILM ! einer der wenigen filme neben z.b." lost in translation" wo man sich dannach ein wenig besser fuehlt.

der Film ist auch nicht perfekt, aber er zeigt auch in welchem Dilema sich die Zeitungsbranche befindet. Im grunde sollte er Pflicht lektuere fuer jeden journalisten sein.

Ich denke das sich jeder in diesem Film wiederfinden kann.. und das macht ihn so gut.


Janito

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Bewertung3.0Schwach

hatte mich drauf gefreut, der Film ging dann irgendwie pseudo-horst.moralisch unter.. naja

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Weltensegler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Muss zugeben, dass der Film absolut nicht massenkompatibel ist, da es nur wenig Action gibt, dafür fast ausschließlich Dialoge. Jene „Action“ diente auch nur dem Zweck, um die tolle Strategie des Senators anzukreiden, hat trotzdem gut gepasst und war auch nur ein kleinerer Teil des Films.

Die beiden Interviews waren allerdings sehr interessant. „You’ve already sold the war, now I’m asking you to help me selling the solution!” sagt der Senator zur Interviewerin. Es wird dem Zuseher sehr schwer gemacht, zu sagen, wer denn jetzt wirklich Recht hat, weil alle aus verschiedenen Gründen handeln, alle aber ineinander verstrickt sind.

Der Präsident/Senator braucht einen Sieg, der Sender die Quoten, die Stundenten das Geld von der Armee für ihr Studium. „Do you want to win the war on terror, YES or NO?“ Und besonders dieser: “We don’t have to broadcast everything the gourvernment wants us to!” Die Medien vermarkten ihre Schlagzeilen und Exklusivstories, ohne sie zu hinterfragen – besser für die Quote, keine Probleme. Dadurch kann sich – in diesem Fall – der Senator bei einem Sieg als Held hinstellen!

Der Film hat sich kontinuierlich gesteigert, besonders der Schluss war bewegend, irgendwie bitter.

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Marie Krolock

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"besonders der Schluss war bewegend, irgendwie bitter." --> fand ich auch! Wirklich bitter.


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