Yelling To The Sky
Yelling To The Sky (2011), US Laufzeit 96 Minuten, Drama
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5 Kommentare
Keine
von Victoria Mahoney, mit Gabourey Sidibe und Zoë Kravitz
Nachdem ihre Familie auseinander gebrochen ist, muss die 17 jährige Sweetness O’Hara auf eigenen Beinen stehen. Sie beginnt zu lernen, was es heißt sich in einer harten Nachbarschaft durchbeißen zu müssen. Als das Mädchen auf dem Fahrrad durch ihr Viertel fährt, stellen sich ihr Jugendliche in den Weg, die ihr das Rad abziehen wollen. Sweetness wehrt sich, wird aber von den Kids und ihrer Anführerin Latonya, einer berüchtigten Schlägerin, niedergeboxt. Glücklicherweise ist Sweetness’ ältere Schwester Ola zur Stelle und haut sie aus dieser misslichen Lage raus. Doch auf Ola kann Sweetness bald nicht mehr zählen. Kurz darauf kommt es zu Hause zum Streit zwischen Sweetness’ weißem Vater Gordon, einem aggressiven Säufer, und ihrer schwarzen Mutter Lorene. Als der Vater gewalttätig wird, verlässt die Mutter das Haus, Ola schließt sich ihr an. Sweetness muss ihr Leben nun selbst in die Hand nehmen, und das tut sie konsequent: Mit Hilfe Rolands, einer Berühmtheit aus der Nachbarschaft, erlangt sie „street credibility“. Zwei ehemalige Feindinnen, Fatima und Jojo, werden daraufhin zu Verbündeten. Mit deren Unterstützung wagt Sweetness den Frontalangriff auf Latonya: Vor den Augen der Mitschüler schlägt sie die Rivalin brutal zusammen. Die Rangordnung ist damit auf den Kopf gestellt, Sweetness wird zu einem immer rüderen Rowdy. Doch nachdem sowohl die Mutter als auch ihre Schwester den Weg zurück zur Familie gefunden haben, muss Sweetness ehrlicherweise feststellen, dass nun von ihr jene Aggressivität ausgeht, unter der sie früher selber litt.
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Cast & Crew
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Victoria Mahoney
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Gabourey Sidibe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Latonya Williams
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Zoë Kravitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sweetness O'Hara
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Zoe Kravitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sweetness O'Hara
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Tim Blake Nelson
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Jason Clarke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gordon O'Hara
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Marc John Jefferies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lil' Man
Regie
Schauspieler
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Antonique Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ola O'Hara
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Shareeka Epps
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fatima Harris
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Adam Tomei
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Gio Perez
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Billy Kay
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Peter Anthony Tambakis
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Sonequa Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jojo Parker
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Yolonda Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lorene O'Hara
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Gleendilys Inoa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Oriol
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Maurice Compte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junior Oriol
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Victoria Mahoney
- Genre
- Drama
- Handlung
- Afroamerikaner, Drogendealer, Schwester-Schwester-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Familie
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Yelling To The Sky
Trailer zum Film Yelling To The Sky
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Links zum Film Yelling To The Sky
- Yelling to the Sky: film-zeit.de



















Kritiken (1) — Film: Yelling To The Sky
SchnabelPower
Kommentar löschenSo einfach ist es im Leben einfach nicht. Man entscheidet als gedemütigter Teenager nicht von einem Tag auf den anderen, dass man jetzt „cool“ ist und selbst austeilt statt einzustecken. Und genauso wenig entscheidet man, dass man plötzlich nicht mehr saufen, sondern doch lieber aufs College gehen will. Das Ende des Films macht es sich zu einfach und wirkt daher nicht überzeugend. Es ist, als hätte der Drehbuchautor gedacht: „Oh, ich hab nur noch 3 Seiten übrig… Na, dann wird halt jetzt alles wieder gut.“ Die Mutter ist plötzlich wieder klar im Kopf, der Vater hört auf zu trinken und entwickelt fürsorgliche Züge… das ist nicht mehr nur unglaubwürdig, sondern ärgerlich. Für mich zumindest. In der Realität merken schlechte Väter nicht plötzlich, was sie für Arschlöcher gewesen sind und fangen an, sich liebevoll ihrem heranwachsenden Nachwuchs zu widmen.
Schade, dass das Potenzial des Films, das insbesondere durch die gute schauspielerische Leistung gegeben ist, so suboptimal genutzt wird. Aber mein Fazit ist dennoch: Wenn man sich für diese Art Film interessiert, kann ich eigentlich nur raten, sich lieber mal die DVD von „Precious“ aus der Videothek auszuleihen.
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Kommentare (4) — Film: Yelling To The Sky
Kommentar schreibendavidpm 2011/02/17 17:06:39
Kommentar löschenTja, die Meinungen sind hier ja sehr einhellig, was soll man noch hinzufügen. Wir wissen doch alle, dass es die in diesem Film gezeigten Schwierigkeiten gibt. Es reicht nicht aus, diese einfach darzustellen, auch wenn das solide gelingt. Warum hört denn der Vater auf zu trinken und zu schlagen? Wie gelingt es dem Mädchen aus der Gewaltspirale herauszukommen. Unbeantwortete Fragen, die den Film allenfalls zu solidem Durchschnittswerk machen.
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ozlow 2011/02/13 19:45:44
Kommentar löschenKann mich meine Vorrednern weitesgehend anschließen. An sich sind alle wichtigen Zutaten da, denn die Figuren wirken recht plastisch und ihre Darsteller sind gut gewählt. Aber dennoch will der Funke nicht überspringen. Zu redundant und langatmig die Dramaturgie. Die Beschreibung des Milieus ist zu forciert. Der filmische Ansatz verspricht Wut und Herz, doch es ist überraschend, wie drucklos und fade die Geschichte meistens daher kommt.
Obwohl seine Figur leider oft dazu gezwungen ist sich zu wiederholen, konnte Jason Clarke in der Rolle des cholerischen Vaters durch eine starke Präsenz überzeugen. Auf der Vater-Tochter-Ebene wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Aber wenn ich länger drüber nachdenke, wäre vermutlich auf vielen Ebenen noch mehr drin gewesen.
Kein kompletter Rohrkrepierer, aber irgendwie lässt einen das Gefühl nicht los, dass man das alles schon mal besser gesehen hat. Und dass sollte nicht der vordergründige Gedanke beim Ansehen eines Films sein.
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wolf260366 2011/02/13 01:38:38
Kommentar löschenSehr ambitioniertes Werk, sehr trist und in der Art, wie die Hauptdarstellerin in die Abwärtsspirale von Drogen und Gewalt kommt sehr erschreckend. Aber die Figuren machen irgendwie keine Entwicklung durch und nach dreiviertel des Filmes fragt man sich, was kommt noch. Und plötzlich ist der Vater wieder da, der vorher alle weggestoßen und verprügelt hat und sie will wieder aufs college gehen. Das ist doch zu viel und macht den Film nicht glaubwürdig und damit ohne Botschaft.
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Prestigeww 2011/02/12 22:32:24
Kommentar löschenUm aufrichtig zu wirken, hat der Film zu viele Millieu-Klischees. Natürlich verprügelt jeder Mann hier seine Frau, natürlich nehmen alle Drogen bis der Schornstein raucht, natürlich wird irgendjemand von einer Gang erschossen – muss ja alles seine Ordnung haben. Wie könnte es auch anders sein in diesem seltsamen Subgenre des Unterschichtendramas, in dem sich seit gefühlten 20 Jahren nichts Nennenswertes mehr getan hat. Auch in Yelling to the Sky wird vor allem mit dem Finger auf das Elend gezeigt, aber damit begnügt er sich dann. Zwar versucht der Film noch irgendwann die Kurve aus der kompletten Austauschbarkeit heraus zu bekommen, doch wirken die Charakterentwicklungen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nachvollziehbar: Abziehbilder werden nunmal nicht erwachsen.
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