Zwei an einem Tag

One Day (2011), GB Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 03.11.2011


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5.2
Kritiker
21 Bewertungen
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6.5
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2350 Bewertungen
70 Kommentare
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von Lone Scherfig, mit Anne Hathaway und Jim Sturgess

Die Zwei, die sich in Zwei an einem Tag am 15. Juli im Jahr 1988 auf einer Feier zum ersten Mal treffen sind Emma (Anne Hathaway) und Dexter (Jim Sturgess). Anstatt sich auf eine gemeinsame Nacht einzulassen, entscheiden sich die beiden dafür, einfach nur Freunde zu sein. Doch was die Zwei an einem Tag – nämlich jedes Jahr am 15. Juli – miteinander teilen, ist viel mehr als eine gewöhnliche Freundschaft. Denn jedes Mal, wenn einer von ihnen einen Schicksalschlag hinnehmen muss, ist der andere nicht weit entfernt.

Hintergrund und Infos zu Zwei an einem Tag
Die dänische Regisseurin Lone Scherfig bekam 2009 für ihren Film An Education viel Anerkennung. Auch in Zwei an einem Tag bringt sie dem Zuschauer wieder zwei unterschiedliche Charaktere näher, die trotz aller offensichtlicher Hürden, wie für einander geschaffen sind. Statt durch das London der 1960er Jahre, verfolgt sie die Beziehung der Zwei an einem Tag über mehrere Jahrzehnte hinweg. (AK)

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Kommentare (70) — Film: Zwei an einem Tag


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Nystroem

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Bewertung4.0Uninteressant

Schlimm, sehr schlimm, furchtbar schlimm. Eine Liebe, die immer wieder zu sich findet und ein Ende, das man nicht sehen will. Wenn ich mir einen Liebesfilm anschaue, will ich ein Scheiß-Happy End sehen und nicht irgendein pathetisches Ende, in welchem eine Hauptfigur stirbt, Herrgottszeiten. Weder Film noch Buch finden in meinen weiteren Leben eine Erwähnung. Gute, solide schauspielerische Leistung überschatten Buch und Drehbuch. Wenigstens etwas.

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cule0809

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe das Buch nicht gelesen, möchte ich anmerken bevor ich was schreibe.

Erinnerte mich ein wenig an "The Notebook" gefiel mir aber ein kleines Stück besser, da es für mich auch authentischer wirkt. Allerdings, obwohl der Film nicht lang ist, wirkt der Film sehr langgezogen. Zwischendurch verliert man sogar das Interesse. Doch die Geduld lohnt sich, denn das Ende kam dann doch noch einmal unerwartet für mich und habe einen besseren Liebesfilm gesehen. Besonders nach der ganzen Kritik, habe ich mir bei weitem was schlimmeres vorgestellt. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, Anne Hathaway hat sich ganz ordentlich gemacht und auch hier kann ich das Bashing nicht immer verstehen.

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Gabster

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab den Film im Zuge meiner kleinen, privaten Lone Scherfig-Werkschau mitausgeliehen, auch wenn meine Erwartungen recht gering waren. Ich hab vor Jahren mal das Buch angefangen zu lesen, das ist aber in etwa so spannend wie Beipackzettel für Waschmittel und ich habs schnell wieder gelassen. Der Film ist aber einfach super und das hat auch viel mit den Kürzungen im Vergleich zum Buch zu tun. Gerade zu Beginn passiert halt einfach nichts, die beiden Protagonisten laufen sich dauernd über den Weg, grüßen sich zügig und dann gehts weiter. Wenn das im Roman auf Kapitellänge aufgeblasen wird, kann das stressen, der Film reduziert das auf die wichtigen Facts und gewinnt dadurch einiges an Drive. Allerdings (und jetzt hör ich mich an wie jemand, dem man es einfach nicht recht machen kann) gerät ONE DAY (ich hasse den dämlichen deutschen Titel) dadurch auch ziemlich sprunghaft: Gefühlt alle zwei Minuten hüpft der Film ein Jahr weiter, Entwicklungen werden dadurch auch einfach punktuell erzählt, was schade ist aber im Vergleich wahrscheinlich die bessere Alternative.
Die beiden Figuren haben mir sehr gefallen, mit wenigen Strichen wurden hier Charaktere skizziert, die scharf am Klischee vorbeischrammten aber in bestimmten (intimen) Momenten plötzlich aus dem Klischee ausbrachen und eine kleine schillernde Facette zeigten, die man ihnen gar nicht zugetraut hätte. Und dann wird das (vor allem von Hathaway) auch noch gut gespielt. Nebenfiguren geraten da natürlich zur bloßen Staffage, auch wenn sie mit Clarkson oder Spall erstklassig besetzt sind. Angenehmerweise versucht ONE DAY (schöner Originaltitel btw) nicht -wie so viele RomComs- das Com in RomCom krampfhaft aufzuplustern und wirkt so nie peinlich oder aufgesetzt. Zusammenfassend gesagt: Wenig Rom, wenig Com, viel FUCKING YES!

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travelpussy

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab ihn 2011 im Kino gesehen. Kann mich noch soweit erinnern das ich ihn an manchen Stellen etwas langweilig fand, keine Ahnung wie es aussehen würde wenn ich ihn mir nochmal anschaue. Die Fahrrad Szene allerdings hat mich damals sehr erschreckt..
Anne Hathaway mochte ich schon immer. :)

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Amadis

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Bewertung7.5Sehenswert

Etwas eingeschüchtert durch all die schlechten Rezensionen zu diesem Film, machte ich mich an die Besichtigung desselben und war angenehm überrascht über das dargebotene…
Eine Liebesgeschichte in Form einer Tragikkomödie, die sich wohltuend abhebt von den 0815-Kitsch-Liebesfilmen, wie wir es normalerweise von Hollywood vorgesetzt bekommen.
Da gibt es richtig gute und witzige Dialoge, eine zwar episodenhafte Story aber wie sollte man eine Geschichte, die sich über einen derart langen Zeitraum hinzieht, in einem normalen Spielfilm denn sonst unterbringen ohne den Zuschauer mit Handlung zu erschlagen. Ein bisschen selber denken bzw. Handlungen verknüpfen hat durchaus auch seinen Reiz.
Auch die schauspielerische Leistung hat mir durchwegs gut gefallen. Ok, Anne Hathaway ist nicht Julia Roberts und Jim Sturgess weiss Gott nicht Richard Gere - aber Hallo wer ist das schon?
Über das gewählte Ende des Streifens kann man geteilter Meinung sein. Da es aber nun mal eine Romanverfilmung ist und der Autor das Drehbuch höchst persönlich verfasst hat, erübrigt sich die Diskussion darüber auch schon wieder.

Alles in Allem gut gemachtes Popkorn-Kino für Zwischendurch...

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kati.bre

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Bewertung10.0Herausragend

Der reinste Wahnsinn. Was für eine Liebe. So nah und doch so fern. Und das ende , das ende ist auf alle Fälle nicht das ende der Liebe. Großartiger Film! *schluchz

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julina34

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Bewertung3.5Schwach

Ich fand den Film weder besonders romantisch, noch witzig. Eher schlechtes Mittelmaß. Und das Ende ist wirklich schlecht. Nachdenkenswert ist daran auch nichts. Schlichtweg langweilig. Da können es nicht einmal ansonsten gute Schauspieler wieder rausreißen...

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.5Sehenswert

Emma Morley (Anne Hathaway) ist ein mittelständiges Mädchen mit Ehrgeiz und Prinzipien, das davon träumt, die Welt zu verbessern. Dexter Mayhew (Jim Sturgess) ist ein wohlhabender und überzeugter Herzensbrecher, der verlangt, dass die Welt sich nach ihm richtet. Es ist der Tag ihrer gemeinsamen Examensfeier, der 15. Juli 1988, als die beiden eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbringen. Am nächsten Tag sollen sich ihre Wege wieder trennen. Doch obwohl sie so grundverschieden sind, können Emma und Dexter nicht aufhören, aneinander zu denken. Folglich sollen sich beide jeden 15. Juli wieder sehen. Der Film zeigt uns von hier an einen Abriss der kommenden zwei Jahrzehnte. Wie ist es den beiden in den Jahren ergangen und in welcher Beziehung stehen sie jener Zeit zueinander?

Zwei an einem Tag ist ein bittersüßer und schöner Liebesfilm. Anne Hathaway und Jim Sturges ergänzen sich gut.

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sugarfairy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wenn in einem Liebesfilm aus dem Nichts eine Szene kommt, die an Final Destination erinnert und Zuschauer im Kino laut aufschreien, dann fragt man sich schon, was sich die Filmemacher dabei bloß gedacht haben. Es hätte ein schöner, durchschnittlicher Film sein können, mit einigen schönen Szenen.

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Gerneguckerin

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Bewertung6.5Ganz gut

...Spoiler....
ein durchaus nettes Liebesfilmchen, das seinem Genre gerecht wird. Wenn nur nicht immer diese brutalen Autounfälle mit FahrradfahrerInnen dazwischen funken würden, das hat mich schon bei der Neuauflage der Stadt der Engel Rotz und Wasser gekostet. Also nee liebe Film und Romanindustrie...

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craax

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Bewertung5.5Geht so

Die Chemie stimmt nicht nicht zwischen Sturgess& Hathaway #, da haut sie absolut hin, sondern zwischen >Liebenden< was immer das heute heißen mag jetziger Zeit. >Moderne< Beziehungen haben ein Umfeld-Problem. Sie bezweifeln das sicher und sagen, Liebe ist (und bleibt) Liebe, zu allen Zeiten, eine recht intime Sache, die intimste, zwischen zwei Menschen – und vielleicht noch die Biologie, und Natur, dazu. Und solange die sich nicht ändert (ändern)...
Nun von der Natur wissen wir es mittlerweile. Wenn die Polkappen schmelzen, ändert sich durchaus die Natur. Die Biologie? Man sagt, >die Intelligenz< sei seit Ausbruch der industriellen Revolution um drei Punkte pro Generation gestiegen – was wohl eher den reproduzierbar abrufbaren Bildungsreflektionshorizont betrifft. Das Gehirn mit allen Beherrsch-Feldern ist sicherlich mehr notwehrig in Gebrauch genommen und aus-möbliert in >erlernten< Dressurtechniken (Lesen, Kopfrechnen in Relativitätstheorie und Schreiben sind solche) als zuvor, wo eine agrarische Bevölkerung mehr Wert auf Schwielen + Temperaturresistenz nahelegt. Alles in allem gilt, eingänglich: moderne >Beziehungen< (allein schon das Wort) neigen dazu, sich – äußerlich – zu verkomplizieren. Bereits die Paarbindung- und -!findung. UrurOma + UrurOpa heirateten so gegen Mitte Zwanzig, und egal was fürder in ihrem Ehe-Schweißgerät passierte,- die Naht hielt; vielleicht nicht die Naht, aber der Außendruck sorgte bereits dafür, die Dinge, die womöglich nicht allein zusammenhafteten, beieinander zu halten. Heute und in diesem Film brauchen leicht einmal die Dinge, deren Natur sie selbst mit Angang Zwanzig schon längst zusammentreiben will, immer noch immerhin rund anderthalb Jahrzehnte, bis zusammenhält, was zusammengehört. Dagegen können selbst Charmeoffensiven wie von Jim und Anna wenig ausrichten. Moderne Beziehungen funktionieren (oft) so. Täten sie es früher (wie Jim schon andeutet) wären sie zum (Sch)eitern verurteilt. Der Außendruck fehlt; der Freiraum – der Außendruck des Freien Weltraums – ist da. Das Individuelle ist auf sich allein gestellt. Man kann tun, was man will, und nicht was man muß. ( /Man muß tun, was man will, und nicht was man kann?/ ) -Das erleichtert die Sache? – des Zwanges, sich selbst zu verantworten, und da das Individuum vor allem an sich denkt, gerät die, wo zuerst an andere gedacht werden müßte, unschwer ins Hintertreffen, was mitunter rapide Folgen fürs vorerst Gemeinsame zeitigit(t). Der Freiraum des Individuum bedeutet schnell, auf höchst individuelle Art sich unglücklich (+allein #nicht einsam#) zu fühlen, und dafür mit dem Bewußtsein entschädigt zu sein, daran selbst auch+niemand sonst (außer der >schwierigen Zeit<, in der man lebt,) schuld zu sein. Voller Trost, sind Sie wir beisammen, haben alle, noch?
Also, zum Film zurückzufinden, Anne + Jim haben’s schwer, und das ist nicht so recht ihre Schuld, die Produzenten wollten es. Erst einmal halsen sie ihnen einen schweren -'innovativen'- Drehbuchrahmenkorsett auf; tolle Idee, wenn man ihrer Herrfrau wird, jeweils ein Tag 15. Juni (klassische Brunftzeit) über (annähernd 20) Jahres-Retourkutschen-Rencontres hinweg. Da treten aus Personen die Ideen, die sie vertreten, aus dem Hinter- in den Vordergrund. Das Fleisch transzendiert sich und macht das dahinterliegende Stützkorsett der Person, >ihren Gehalt<, deutlich(er). Bei Ihm: bester müheloser Start, Abstieg zum wahren Selbst, über Oberflächlichkeit, zur eingeborenen, nicht kontextaufrechterhaltenen, Substanz. Bei Ihr: das Mauerblümchen, Erblüh-Entfalten zu stolzem Schwanes-Segel, Kreuzen gegen den Rücken-Wind. Wie immer bei moderner (>guter<) Film-Technik darf man sich nicht mittenreinsetzen und mit vollem Lungaug geniessen: der Verstand muß (soll) auch was davon haben. Deswegen darf man hier (Produzent-verurteilt) nicht schwelgen, sosehr Anne und Jim es auch darauf anlegen: sie müssen die Beziehungsproblematik modern Verurteilter ausleben und auf sich nehmen + um einen modernen Liebesfilm schaffen. So dauert es eine ganze, und vieler Versuche, -Weile.
Dann ist es soweit: endlich klappt es einfach nicht mit dem Kind. Und dann war’s das auch schon.
Der Film ist, das ist gut an ihm, eher ein (lukrativ bedingtes) soziologisches Experiment. Wer darauf steht, kommt voll auf seine Kosten. Wer Tom Hanks und, vor allem, Meg Ryan will, dürfte leichte Schwierigkeiten produzieren. Im Grunde ist das ein Kompromiß zwischen dem kompromißlosen (und darum WIRKLICH guten/ Liebesfilmen a la) aktuell Hallam Foe und den Wohlfühl-schnulzen wie (brr)‚Anrufungen aus Seattle‘. Es ist der der halbverdaute Status Quo Ante; so wie’s real ausschaut, mit Liebesdingen. Ein bißchen das volle Programm Schnulze, aber aktualisiert, und momentane Schwierigkeiten NICHT verschwiegen sondern vertont,- damit Imprimatur. Das können sich sowohl modern-problematisch reflektive Liebespaare ansehen wie ausgesteifte Solo-Romantiker/innen (natürlich eine Regisseurs-Frau) (die Skeptiker trauen Romanzen-Braten eh nicht und ernähren sich vegan, mittels Mrs Ripley’s ‘Sexappeal).
Wer das also so durchgeistigt guckt, kann bis zum Ende der Fahnenstange hochklimmen,- sich umsehen, und dann mit einem warmen Händedruck wieder auf einen Schlag nach unten, von Anfang an wenig enttäuscht, herunter-rutschknallen, der Erde von der wir entnommen zurück entgegen. Das macht nix, weiter, wir wußten stets, wo wir waren. Alles in allem eine, den Zeitläuften Rechenschaft tragende, sehr irdisch-momentan- (selbst)verklärte Liebe. Liebe unter Rücksicht der (momentanen) Wirklichkeit. Nutzt‘ nichts, so schad’s nichts. Wer hiernach enttäuscht ist, ist selber schuld. Es war von Anfang an klar. Nun wissen sie’s, bestätigt. So liegen die Dinge. So weit, so gut. Nicht schlecht auf jeden Fall. Aber auch nicht, eben, gut. Aber es kommen pro Generation drei Punkte dazu. Vielleicht ist in einigen Jahren der Mensch wieder neu intelligent adaptiert genug, glücklich zu werden, und sich sein Glück selbst erschaffen – nicht verderben – zu lassen. Dann drehen wir, mit selber Ehrlichkeit, den nächsten Film(-Versuch). Und vielleicht fällt dann das Ergebnis, zwangsläufig Zeitläufte-gebessert, „Kuschelfaktor“-befriedigender,- aus.(?) Und wären Sie noch so ein harter Knochen, den sonst nur Ripley anzieht : im Grunde mögten Sie’s, mit genügend Ehrlichkeits-Kruste, also=leicht kross, auch.

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sugarfairy

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Was für ein Kommentar.


craax

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tatsächlich, ein Kommentar.

--

ich vermute : **bss** **bss** 'Kein Anschluß unter dieser Nummer'**


Line3105

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein ganz normaler Frauenfilm. Nicht mehr und nicht weniger!
Die beiden Hauptdarsteller lernen sich kennen, verlieben sich ineinander, finden jedoch nie wirklich zueinander. Sie sind die besten Freunde über Jahre hinweg. Sie sehen mit an wie der jeweils andere wieder eine neue Beziehung hat, treffen sich und telefonieren regelmäßig. Irgendwann kommt jedoch der Tag an dem die Wahrheit ans Licht kommt:
Emma, gespielt von Anne Hathaway, ist seit etlichen Jahren schon unsterblich in
Dexter, gespielt von Jim Sturgess, verliebt. Auch er muss sich eingestehen, dass
seine beste Freundin noch ganz andere Gefühle in ihm weckt.

Aber finden die beiden den Schlüssel zum Glück? Raufen sie sich zusammen?

Leider habe ich das Buch nicht gelesen (wobei das ja aber oftmals ein Vorteil bei solchen Filmen ist, da die meisten Leute dann immer maßlos enttäuscht sind). Ich kann den Film also ganz objektiv betrachten… und empfand ihn als “gut”.

Das Ende ist ganz nach meinem Geschmack und reißt einiges wieder raus.
Zu viel Schnulz kann auch ich nicht ertragen…

Die Realität ist eben nicht immer schön. That’s Life. Shit Happens!

PS. Für einen Mädchenfilm-Abend mal ganz nett anzusehen :) Tipp!

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CuchillaPitimini

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Bewertung7.5Sehenswert

Den Film habe ich 2011 im Kino gesehen, aber er ist mir ziemlich gut im Gedächtnis geblieben. Er war wirklich sehr schön und hielt sich auch gut an die Buchvorlage. Natürlich Romantikkino vom Feinsten, aber durchaus einer von den besseren Filmen in diesem Genre. Die Charaktere sind mal anders, nicht ganz so klischeehaft, und vor allem die Geschichte ist ja besonders. Zwei Personen, deren Geschichte über Jahre hinweg erzählt wird, immer mit dem Fokus auf diesen einen einzigen Tag im Jahr.
Ich mag auch einfach Anne Hathaway sehr, und auch Jim Sturgess war toll anzusehen. Wer einen besonderen Liebesfilm sucht, der ist hier genau richtig!

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TimeInABottle

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Bewertung3.0Schwach

Platt, zu gekünstelt und langweilig.

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crazyape

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand der Film transportiert eine schöne Stimmung.

Wenn man den mit seiner Freundin auf der Couch guckt ist der doch n Traum! (:

Gibt immerhin wesentlich schlimmere Schnulzen...

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Hartigan85

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Bewertung2.0Ärgerlich

ZWEI Punkte an einem Tag für diesen Film.
ZWEI talentierte aber völlig verschenkte Hauptdarsteller.
Knapp ZWEI Stunden gähnende Langeweile.
Ein Drehbuch, dass gefühlt nur ZWEI Seiten lang war.
ZWEI mal musste ich mir am Ende an den Kopf fassen.
Es gibt mindestens ZWEI Dutzend bessere Liebesfilme als diesen.
Meine MP-Freunde sollten es sich besser ZWEI mal überlegen, bevor sie sich diesen Film anschauen.
In ZWEI Tagen werde ich den Film wieder vergessen haben...

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SoulReaver

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Ich find ja jeden genannten Film hier mit Hathaway schäbig, bis auf Les Mis. Wenn ihr die Gute mal wirklich stark aufspielen sehen wollt: Rachels Hochzeit. :)


Murphante

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Ich sollte mich zweimal fragen ob ich mir diesen Film antun möchte und mich vielleicht von einem Gegenteil überzeugen lassen :D :P


Mr. Pink

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Bewertung4.0Uninteressant

Es gibt in "One Day" eine Szene, in der man Zeuge eines obskuren Spiels werden darf, bei welchem es offensichtlich nur darum geht, sein Gegenüber, beide Partizipanten haben die Augen verbunden und halten Händchen, "Are you there, Moriarty?" zu fragen und es dann mit einer zusammengerollten Zeitung zu verhauen. Das beschreibt das Gefühl, das ich während des Schauens hatte eigentlich ganz gut.

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Braunbaer11

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Bewertung3.5Schwach

Eine Grundidee mit viel Potential. Aber leider mag ich keine der Hauptfiguren (inklusive aller zeitwilligen Ehefrauen/Ehemännern/Kindern/Eltern), die Geschichte ist größtenteils langweilig und das Ende gewollt tragisch. Einzig die Szene mit dem Uraub am Meer ist größtenteils sehr gelungen.

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intothemilkyway

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Buch ist wunderbar und gehört zu meinen Lieblingsbüchern.
Anne Hathaway ist eine meiner liebsten Schauspielerinnen.
Der Film schafft es dennoch nicht genügend Atmosphäre rüberzubringen.
Für einen Mädelsabend ist der Film aber durchaus empfehlenswert!

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sharingwithoutschere

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Bewertung9.0Herausragend

Verdammt, der Film tut so weh. Meine große Liebe ging dahin, vor einem Jahr. Dies war so ziemlich der letzte Film, den wir zusammen im Kino gesehen haben. Keiner von uns beiden wollte es aussprechen, aber in unseren beiden Köpfen spielten sich bestimmt die gleichen Gedanken ab. Dass wir immer mehr zerreißen, aber uns doch eigentlich immer finden wollten und eine böse, traurige Vorahnung. Fast 5 Jahre waren es, in denen viel passiert ist. Vieles, was mich so verdammt nochmal auch inhaltlich in dem Film daran erinnert. Vieles war so änlich. Schlimm, dass der Regisseur wusste, was mit uns war und dass er den Film genau zu dem Zeitpunkt rausgebracht hat! Schäm dich, Lone Scherfig!

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