Zwei an einem Tag
One Day (2011), GB Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 03.11.2011
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76 Kommentare
Keine
von Lone Scherfig, mit Anne Hathaway und Jim Sturgess
Die Zwei, die sich in Zwei an einem Tag am 15. Juli im Jahr 1988 auf einer Feier zum ersten Mal treffen sind Emma (Anne Hathaway) und Dexter (Jim Sturgess). Anstatt sich auf eine gemeinsame Nacht einzulassen, entscheiden sich die beiden dafür, einfach nur Freunde zu sein. Doch was die Zwei an einem Tag – nämlich jedes Jahr am 15. Juli – miteinander teilen, ist viel mehr als eine gewöhnliche Freundschaft. Denn jedes Mal, wenn einer von ihnen einen Schicksalschlag hinnehmen muss, ist der andere nicht weit entfernt.
Hintergrund und Infos zu Zwei an einem Tag
Die dänische Regisseurin Lone Scherfig bekam 2009 für ihren Film An Education viel Anerkennung. Auch in Zwei an einem Tag bringt sie dem Zuschauer wieder zwei unterschiedliche Charaktere näher, die trotz aller offensichtlicher Hürden, wie für einander geschaffen sind. Statt durch das London der 1960er Jahre, verfolgt sie die Beziehung der Zwei an einem Tag über mehrere Jahrzehnte hinweg. (AK)
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Cast & Crew
- Genre
- Liebesfilm, Komödie, Romanze
- Zeit
- 1980er Jahre, 1988, 1990er Jahre
- Handlung
- Abschlussfeier, Alte Freunde, Annäherung, Beste Freunde, Fernsehmoderator, Fernsehstar, Fernsehübertragung, High School, Jubiläum, Krankheit, Lebenslange Freundschaft, Lebensweisheit, Mutter-Sohn-Beziehung, Platonische Liebe, Roman, Schulfreundin, Seelenverwandtschaft, Wahre Freundschaft
- Stimmung
- Berührend, Romantisch
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- Zwei an einem Tag: film-zeit.de


Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive





















Kritiken (17) — Film: Zwei an einem Tag
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschenHerzschmerz und Liebe werden hier groß geschrieben, aber auch Humor und Dialogwitz kommen nicht nur am Rande vor. Die Tatsache, dass die in über 20 Jahre hinweg stattfindenden Treffen innerhalb von etwa 105 Minuten abgehandelt werden, lässt den Streifen oftmals wie einen Episodenfilm wirken, dessen Teile leider nicht hundertprozentig harmonieren, denn "Zwei an einem Tag" wirkt über weiter Strecken konstruiert und klischeehaft. So beeindrucken die erfrischenden Einzelszenen mehr als das Gesamtwerk - was Freunden von Romanzen aber nur am Rande stören wird.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Der Liebesfilm ist ein ganz tolles Genre. Dem gehen einfach nie die Ideen aus. April, April. Und nun zu „One Day“. Der basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von David Nicholls und der Autor hatte tatsächlich eine Idee: seine Romanze zwischen Emma und Dexter erstreckt sich zwar über einen Zeitraum von zwanzig Jahren, spielt sich konkret aber an nur zwanzig Tagen ab, nämlich immer am 15. Juli, beginnend 1988. An dieses Konzept hält sich auch Lone Scherfigs Film und hängt lediglich hinten ein paar Jährchen dran, um etwas näher am Jetzt zu enden. Liebesfilme in Zeitsprüngen zu erzählen und sogar aus der Chronologie zu reißen ist kein ungewöhnliches Mittel, um die eigentlich starre Zielfixierung des Genres wenigstens ein bißchen durcheinander zu wühlen, was aber natürlich den Nachteil des Anorganischen mit sich bringen kann. Der Weg der Figuren zum unvermeidlichen Zueinander wirkt nicht mehr natürlich, sondern nur noch mehr konstruiert und in seinen Wegpunkten zu deutlich ausgewählt…
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenDie Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt nicht, es fliegen keine Funken. Dadurch wird "Zwei an einem Tag" zu einer recht frostigen Romcom, der die großen Gefühle fehlen. [...] Immerhin funktioniert "Zwei an einem Tag" als schickes Porträt der 90er- und frühen Nullerjahre und als Geschichte von Dexter, der sich einer immer rasanter und oberflächlicher werdenden Zeit anzupassen versucht.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAnne Hathaway und Jim Sturgess machen das [jahrzehntelange Annäherungsgeplänkel] großartig, die simple Erzählstruktur kann man dem Film kaum vorwerfen. Aber es bleibt doch merkwürdig, dass von einem sehr szenisch geschriebenen Roman nicht mehr bleibt als ein paar Zitate.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenZwei an einem Tag ist eine Schnulze. Vieles ist übertrieben romantisch - der Film ist fast nur für ganz hartgesottene Romantiker. Zu empfehlen ist an dieser Stelle der italienische Film Dieci Inverni, der ebenfalls eine ähnliche Erzählstruktur aufweist, aber letztendlich glaubhafter und auch emotionaler war. Hier hat Frau Scherfig beim erneuten Griff ins Bücherregal eindeutig danebengegriffen.
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Ronja Dittrich: br-online Ronja Dittrich: br-online
Kommentar löschenEin ungleiches Paar, das sich über Jahre hinweg wiedersieht und langsam zueinanderfindet – Meg Ryan und Billy Crystal unternahmen in "Harry und Sally" 1989 bereits eine ähnliche Reise. “Zwei an einem Tag” fühlt sich ein bisschen wie eine Cover-Version dieser Geschichte an [...]. Deren Harmonie trifft er jedoch leider nicht – dazu sind die Charaktere zu sehr an den starren Fahrplan der Geschichte gebunden, ihr Altern und ihre Entwicklung wirken zu kalkuliert. Trotz gelegentlich amüsanter Beobachtungen kann "Zwei an einem Tag" damit leider nie der Anatomie einer durchschnittlichen romantischen Komödie entwachsen.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Dieses Erzählgimmick ist die große Stärke der Vorlage, denn anders als in so vielen Liebesgeschichte definieren sich die Protagonisten so nicht nur über den jeweils anderen, sondern entwickeln eine glaubhafte, vielschichtige Persönlichkeit, sodass ihre Geschichten auch für sich genommen interessant sind.
In der Verfilmung dagegen wird die sklavische Verfolgung dieser Grundidee zum Problem: Aufgrund der natürlich begrenzten Laufzeit werden die ereignisärmeren Jahre in kürzester Zeit abgehandelt, sodass der Film letztlich doch zu einer Ansammlung der bedeutsamsten Momente in Emma und Dexters (Nicht-)Beziehung wird. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, doch fragt man sich, warum dann nicht das Konzept, wirklich jedes Jahr zu beleuchten, aufgebrochen und besonders zu Anfang des Films ganz auf einige der nichtssagenden, teils nur minutenlangen Miniaturen verzichtet wurde, verschwenden sie doch zusammengenommen durchaus Zeit und stören außerdem den Erzählfluss.[…]
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenAbgesehen vom ziemlich konstruiert wirkenden Zufall, der Emma und Dexter an einem und demselben Tag alljährlich zusammenführt, enttäuscht „Zwei an einem Tag“ wegen des uneinheitlichen Tempos und der mangelnden Tiefe seiner Figuren: Hatte die dänische Regisseurin Lone Scherfig in ihrem ersten britischen Film „An Education“ ein besonderes Gespür für Rhythmus, für Schauspielführung und für Charakterzeichnung bewiesen, so verlegt sich Scherfig in ihrem aktuellen Film auf Äußerlichkeiten, um die Zeitspanne zu verdeutlichen. Doch weder die Studentinnenbrille, die Anna Hathaway zu Beginn trägt, noch die grauen Haare Dexters gegen Ende der Story vermitteln ein Gefühl für das Voranschreiten der Zeit. Trotz durchaus intelligenter Dialoge vermag „Zwei an einem Tag“ insbesondere wegen seiner kaum gelungenen Dramaturgie nicht zu überzeugen.
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Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de
Kommentar löschenErzählt wird die Chronik im beschwingten Stile einer Rom-Com-Komödie mit illustren Schauplätzen und stimmungsvollen Songs. Dabei gelingt es dem Drehbuchautor David Nichols, selbst die bitterste Medizin in süffisanten komischen Dialog-Dosierungen zu verabreichen.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEine wehmütige Liebesgeschichte. Man spürt gleich, dass sie nicht auf einem dünnen Drehbuch basiert, sondern auf einem vielschichtigen, einnehmenden und handfesten Roman. Der Verfasser des Romans lieferte denn auch das Szenario. Das machte es dem Regisseur leichter, einen intensiven und schönen Film zu drehen.
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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal
Kommentar löschenZwei an einem Tag zeigt eine Art Beziehung im Zeitraffer, in dem die emotionale Entwicklung nicht mit dem technischen Fortschritt (Telefone werden zu Handys, Schreibmaschinen zu Laptops) mithalten kann. Das Story-Konzept überträgt sich nicht gut auf den Film, da der Detailverliebtheit des Romans nicht entsprochen wird.
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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune
Kommentar löschenWas nach einer eher durchschnittlichen Romantic Comedy klingt - mit so jemandem wie Kate Hudson und Gerard Butler besetzt - schafft es dank Scherfigs Regie, die üblichen, flachen Hollywood-Gewässer zu umschiffen.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDank der unpassenden Besetzung, schaffen es die Dialoge nicht, wirklich in Schwung zu kommen oder auch nur auf einer emotionalen Ebene nachvollziahbar zu sein. Im Gegensatz zu An Education gelingt es Lone Scherfig diesmal nicht, das wortreiche Skript in ein stimmungsvolles Ganzes zu verwandeln.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDavid Nicholls, der neben der Romanvorlage auch für das geschickt konstruierte Drehbuch verantwortlich war, schafft es, seine gelungene Story-Idee überraschend gut auf den Film zu übertragen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenEs wird nicht klar, was die dauerhafte Anziehung zwischen den beiden motiviert. Dadurch ergibt sich eine wehmütige, halbherzige und melancholische Romanze - eine Liebesgeschichte, in der der Funken nicht überspringt. Und wenn der Zuschauer nicht weiß, was das Paar zusammenhält, warum sollte man sich dann überhaupt dafür interessieren?
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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe
Kommentar löschenDiese fehlbesetzte, schlecht geschriebene, eintönig inszenierte Adaption eines beliebten Romans ist ein richtiger schlechte-Laune-Film und das fest perfekte Beispiel dafür, wie man ein Buch nicht in einen Film verwandeln sollte.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenLone Scherfig gelingt es, dass die streckenweise Banalität und die Fehler von Zwei an einem Tag nicht weiter auffallen. Darunter die oberflächlichen Geschichtsrückblicke [...] und der späte aber katastrophale Absturz ins Tränenmeer.
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Kommentare (59) — Film: Zwei an einem Tag
TimeInABottle Wed, 15 May 2013 16:59:54 -0000
Kommentar löschenPlatt, zu gekünstelt und langweilig.
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crazyape Thu, 11 Apr 2013 18:49:51 -0000
Kommentar löschenIch fand der Film transportiert eine schöne Stimmung.
Wenn man den mit seiner Freundin auf der Couch guckt ist der doch n Traum! (:
Gibt immerhin wesentlich schlimmere Schnulzen...
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Hartigan85 Tue, 12 Mar 2013 22:56:58 -0000
Kommentar löschenZWEI Punkte an einem Tag für diesen Film.
ZWEI talentierte aber völlig verschenkte Hauptdarsteller.
Knapp ZWEI Stunden gähnende Langeweile.
Ein Drehbuch, dass gefühlt nur ZWEI Seiten lang war.
ZWEI mal musste ich mir am Ende an den Kopf fassen.
Es gibt mindestens ZWEI Dutzend bessere Liebesfilme als diesen.
Meine MP-Freunde sollten es sich besser ZWEI mal überlegen, bevor sie sich diesen Film anschauen.
In ZWEI Tagen werde ich den Film wieder vergessen haben...
bedenklich? 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
Jason Born Tue, 12 Mar 2013 22:59:21 -0000
Antwort löschenKenn ich nicht. Wurdest du von einer Dame dazu gezwungen oder warum schaust dir sowas an? Gib dem doch ne 4,0. Das passt zu heute. 4-0 4-0 4-0.... :DDD
Schlopsi Tue, 12 Mar 2013 23:00:50 -0000
Antwort löschenSorry, aber bei einer Vorhersage von 6.0 muss ich mir den mal vormerken *gg*
VisitorQ Tue, 12 Mar 2013 23:01:56 -0000
Antwort löschenhmm. Soll ich oder soll ich den nicht gucken? Bin doch in letzter Zeit zum Anne Hathaway Fan geworden... :D
Hartigan85 Tue, 12 Mar 2013 23:06:43 -0000
Antwort löschen@Jason: Könnte man meinen :) Nein, hab mir den tatsächlich freiwillig und alleine angesehen, aber auch nur weil ich damals Zeit hatte und einen Film sehen wollte. Der lief dann zufällig auf Sky. Die beiden Hauptdarsteller waren natürlich bekannt, deshalb hab ich ihn mir angetan. Ich breche aber in der Regel keine Filme ab, deshalb hab ich ihn mir sogar ganz angesehen.
Ach ja, ich hab ganze ZWEI Minuten gebraucht, um mir den Kommentar aus den Fingern zu saugen :-D
@Schlopsi: Vielleicht gefällt er dir sogar :)
@Visitor: Ich mag die Anne Hathaway auch, aber der Film ging irgendwie gar nicht. Aber heißt ja nicht, dass er dir auch nicht gefällt :)
Deathpool Tue, 12 Mar 2013 23:07:07 -0000
Antwort löschenIch trinke lieber zwei Bier^^
Hartigan85 Tue, 12 Mar 2013 23:21:35 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Wenn dann 2 Kisten :-)
Deathpool Tue, 12 Mar 2013 23:26:24 -0000
Antwort löschenOk aber nur wenn ich dannach noch nen Aperitif bekomme^^
Jason Born Tue, 12 Mar 2013 23:29:07 -0000
Antwort löschenKomisch, hätte um eine Kiste gewettet, das du den mit einer Herzensdame ertragen musstest. Aber ich und meine Prognosen... Wenns auf Sky lief, dann kann mans ja laufen lassen. Ich gestehe: Manche Filme hab ich nicht bis zum Schluss ausgehalten aber dennoch bewertet. Sind aber nur gaaanz wenige, schwöre:)
filmschauer Wed, 13 Mar 2013 09:22:12 -0000
Antwort löschenIch hab ZWEImal überlegt, ob ich den am Samstag einschalte, dann mich aber dagegen gewehrt. Speziell, nachdem der Trailer eigentlich keine nennenswerten Fragen mehr offenlässt. Und spätestens Sturgess' Auftritt mit grauen Strähnchen hat mir die Entscheidung dann ganz leicht gemacht...
Mr. Pink Wed, 13 Mar 2013 09:45:17 -0000
Antwort löschen@Q: Ich habe den auch nur wegen Anne angeschaut und kann dir sagen, lass es besser sein und guck lieber noch mal Les Mis oder den ersten Princess Diaries!
Hartigan85 Wed, 13 Mar 2013 09:58:45 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Geht klar^^
@Jason: Von dem hatte ich mir auf Grund der Darsteller tatsächlich etwas versprochen. Aber zu einem Film wie z.B. "Kokowäh 2" würde mich auch keine Frau überreden können...:D
@filmschauer: ZWEI Worte: Gut so.
@Mr. Pink, Q und den Rest: Wenn ihr Anne Hathaway mögt, kann ich euch nur "Love and Other Drugs" empfehlen mit ihr und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen. Den finde ich richtig gut!!
Mr. Pink Wed, 13 Mar 2013 10:19:47 -0000
Antwort löschenJa, "Love and other Drugs" ist wirklich ein toller Film mit einer tollen Annie. Ich fand den auch klasse.
SoulReaver Wed, 13 Mar 2013 10:59:07 -0000
Antwort löschenIch find ja jeden genannten Film hier mit Hathaway schäbig, bis auf Les Mis. Wenn ihr die Gute mal wirklich stark aufspielen sehen wollt: Rachels Hochzeit. :)
Alle 15 Antworten zeigen
Poor Boy Wed, 13 Mar 2013 15:36:25 -0000
Antwort löschenNa toll,2 minuten meines Lebens kostet mich das lesen des Kommentares und das kommentieren.Danke für 2 mal nichts :D
Murphante Thu, 14 Mar 2013 05:34:30 -0000
Antwort löschenIch sollte mich zweimal fragen ob ich mir diesen Film antun möchte und mich vielleicht von einem Gegenteil überzeugen lassen :D :P
Mr. Pink Mon, 11 Mar 2013 14:38:46 -0000
Kommentar löschenEs gibt in "One Day" eine Szene, in der man Zeuge eines obskuren Spiels werden darf, bei welchem es offensichtlich nur darum geht, sein Gegenüber, beide Partizipanten haben die Augen verbunden und halten Händchen, "Are you there, Moriarty?" zu fragen und es dann mit einer zusammengerollten Zeitung zu verhauen. Das beschreibt das Gefühl, das ich während des Schauens hatte eigentlich ganz gut.
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Braunbaer11 Fri, 22 Feb 2013 16:25:12 -0000
Kommentar löschenEine Grundidee mit viel Potential. Aber leider mag ich keine der Hauptfiguren (inklusive aller zeitwilligen Ehefrauen/Ehemännern/Kindern/Eltern), die Geschichte ist größtenteils langweilig und das Ende gewollt tragisch. Einzig die Szene mit dem Uraub am Meer ist größtenteils sehr gelungen.
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intothemilkyway Mon, 18 Feb 2013 17:01:01 -0000
Kommentar löschenDas Buch ist wunderbar und gehört zu meinen Lieblingsbüchern.
Anne Hathaway ist eine meiner liebsten Schauspielerinnen.
Der Film schafft es dennoch nicht genügend Atmosphäre rüberzubringen.
Für einen Mädelsabend ist der Film aber durchaus empfehlenswert!
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sharingwithoutschere Thu, 14 Feb 2013 18:08:33 -0000
Kommentar löschenVerdammt, der Film tut so weh. Meine große Liebe ging dahin, vor einem Jahr. Dies war so ziemlich der letzte Film, den wir zusammen im Kino gesehen haben. Keiner von uns beiden wollte es aussprechen, aber in unseren beiden Köpfen spielten sich bestimmt die gleichen Gedanken ab. Dass wir immer mehr zerreißen, aber uns doch eigentlich immer finden wollten und eine böse, traurige Vorahnung. Fast 5 Jahre waren es, in denen viel passiert ist. Vieles, was mich so verdammt nochmal auch inhaltlich in dem Film daran erinnert. Vieles war so änlich. Schlimm, dass der Regisseur wusste, was mit uns war und dass er den Film genau zu dem Zeitpunkt rausgebracht hat! Schäm dich, Lone Scherfig!
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julu Sun, 27 Jan 2013 12:47:12 -0000
Kommentar löschenWirklich schöner Liebesfilm mit passendem Ende. Das Buch ist auch gut, der Film ist jedoch besser.
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benjamin.zahnd Sat, 19 Jan 2013 21:43:28 -0000
Kommentar löschenDieser Film mag ich besonders. Die Geschichte dieser zwei ist oft traurig, witzig und man hofft immer, wann die beiden endlich zu einander finden...
Anne Hathaway ist einer meiner lieblings Schaupilerinnen, sie passt perfekt in diese Rolle.
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smu137 Sat, 12 Jan 2013 00:00:22 -0000
Kommentar löschenOne Day hat ein Grundproblem: Einer der Hauptcharaktere, der den halben Film, gar eine dramatische Romanze, mittragen soll, lässt für die Mehrheit des Films keinerlei Sympathien für den Zuschauer zu. Gleichzeitig erschwert es das durchaus interessante Erzählkonzept des Films wirklichen Tiefgang aufkommen zu lassen – zumindest gelang es hier nicht, beides miteinander zu verknüpfen. So bleibt One Day letztlich größtenteils hinter den Möglichkeiten und lässt einen eher enttäuscht zurück.
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GlenLantz Mon, 29 Oct 2012 10:26:07 -0000
Kommentar löschenEin wunderschöner Film. Schrecklich traurig... aber wunderschön.
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Ichundso Wed, 10 Oct 2012 08:35:36 -0000
Kommentar löschenBuch-Film-Analyse:
Ich mag das Buch One Day sehr gerne. Ich habe gewisse Probleme, was das Ende angeht, aber den Rest habe ich sehr gerne gelesen, mittlerweile zweimal. Leider ist One Day ein fast unverfilmbares Buch. Nur scheint das niemand den Leuten gesagt zu haben, die einen Film daraus gemacht haben.
Das Hauptproblem ist: Das Buch ist zu dick, zu voll. Das liegt nicht etwa daran, dass die Handlung besonders kompliziert und verzweigt ist, es ist einfach nur gern ausführlich. Ich bin normalerweise immer der Erste, der Kürzungen einer Buchadaption lobt, oft ist es sogar sinnvoll, ganze Figuren und Kapitel zu streichen, aber der Film krankt am Stichwort-Phänomen. Es wurde irgendwie versucht, alle wichtigen Handlungselemente reinzubekommen und einfach nur alles zusammengekürzt, was dazu führt, dass die Charaktere sich nur vermeintlich wichtige Stichworte zurufen und dabei aussehen, als würden sie eine Checkliste in der Handlung durchgehen, anstatt eine Geschichte zu erzählen.
Das Buch funktioniert eben gerade, weil es sich gehen lässt, hin und wieder den Faden verliert und die Welt der beiden Hauptpersonen so genau unter die Lupe nimmt. Das Buch funktioniert, weil man Dexter und Emma nach 400 Seiten so gut kennt, dass man sich wirklich für sie interessiert. Es funktioniert, weil David Nicholls ein tolles Gespür für realistische und mitunter auch lange Dialoge hat. Im Film fällt das alles unter den Tisch.
Die Szene im Buch, in der Dexter seine Mutter trifft, ist für den Leser die erste Gelegenheit, die beiden Figuren richtig kennenzulernen und im Dialog der beiden ergibt sich so vieles, so viel Humor, so viel unter der Oberfläche und man hängt an den Lippen der beiden, obwohl sie eigentlich nur belangloses Zeug reden. Und nach drei oder vier Seiten wird Emma Morley erwähnt, nicht einmal namentlich. Im Film kommt Dexter auf seine Mutter zu und der zweite Satz, den sie sagt, ist etwas in die Richtung von "Wer war nochmal das Mädchen, das deinen Vater einen Faschisten genannt hat?"
One Day ist ein gescheiterter Film, weil mit den Kürzungen zu viel Gutes verloren ging. Trotzdem ist er unterhaltsam. Die Schauspieler sind gut und was zu lachen und schluchzen gibt es auch. Ein bisschen. Trotzdem ist der Nachgeschmack zu fade.
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JoeKramer Sun, 07 Oct 2012 20:20:42 -0000
Kommentar löschenDer Film hätte eine glatte 8 verdient. Das Ende verhagelt jedoch den ganzen Film.
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Chewbacca Sat, 25 Aug 2012 19:07:24 -0000
Kommentar löschenIm Deutschen ist der Titel nicht so treffend wie im Original, doch beschreibt er die Rahmenhandlung ganz gut. Denn es wird das tragische Leben und Liebesleben von Emma und Dexter am 15. Juli geschildert. Stets wird das Geschehen an diesem, eben, einen Tag gezeigt, auch wenn die gute Anne Hathaway eben nur im Hallenbad schwimmt oder eigentlich nichts weiter passiert. So vergeht Jahr um Jahr und als Zuschauer begreift man, dass die beiden doch unweigerlich zusammen finden werden, wobei der Film doch Überraschungen offen lässt und nicht komplett vorhersehbar ist. Leider wird diese interessante Idee einfach nicht voll ausgeschöpft und auch die beiden Hauptdarsteller scheinen manches Mal unter oder vielleicht sogar überfordert zu sein.
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kikeldiki Wed, 15 Aug 2012 22:33:11 -0000
Kommentar löschenEine gute Story, die meiner Meinung nach etwas stark vom Buch abweicht. Leider ist mir zu viel verdreht/geändert oder es kommen diverse Stimmungen gar nicht richtig auf, z.B. Dexters Drogentiefpunkt. Die Story und Stimmung entwickelt sich irgendwie nicht so recht. Wiedermal eine Buchverfilmung, die der Vorlage nur halb gerecht wird. Ein netter , leider hollywood-weichgespülter Versuch.
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WhatTheFudge Sat, 16 Jun 2012 18:47:40 -0000
Kommentar löschenBuch vorher gelesen? Si.
Umsetzung gelungen? Oh wohl!
Guter Film? Finde nichts auszusetzen. Ein unaufgeregter, bescheidener Liebesfilm, der mir als Liebesfilmignorant echt gut gefiel.
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Anni =) Thu, 17 May 2012 19:15:26 -0000
Kommentar löschenschöne Musik...
ein paar Momente in diesem Film sind wundervoll, der Rest ist leider für meinen Geschmack enttäuschend!
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Spielberg_Fan Wed, 02 May 2012 08:59:53 -0000
Kommentar löschenEigentlich ist ja „Zwei an einem Tag“ eine bittersüße Liebesgeschichte, die durchaus herzerwärmend und zum dahinschmachten ist. Allerdings werden dann doch wieder zu viele Klischees erfüllt, die in diesem Filmgenre schon seit Jahrzehnten zuhause sind. Ganz besonders das Ende erfüllt hier schon knapp 95 % der Klischees. Den Drehbuchautoren darf man hier aber keinen Vorwurf machen, handelt es sich doch um eine Adaption eines Besteller-Romans. Man könnte ihnen aber vorwerfen, dass sie die Story zu sehr komprimiert haben. An vielen Stellen wirkt der Streifen einfach nur gehetzt und ziemlich unausgegoren. Es ist klar, dass man in knapp 100 Minuten Laufzeit nicht viele Möglichkeiten hat, aber man hätte den Film ruhig schon etwas mehr Laufzeit einräumen können.
Nichts desto Trotz kann man –wie oben schon erwähnt – mit Anne Hathaway und Jim Sturgess bezauberte 100 Minuten erleben, die vor allem Fans solcher Liebesgeschichten enorm zusagen werden. Die Idee, dass sich Emma (Hathaway) und Dexter (Sturgess) immer wieder am 15. Juli begegnen und die Liebe zwischen ihnen immer mehr zuwachsen scheint, ist einfach schön mit anzusehen.
Somit ist „Zwei an einem Tag“ auf der einen Seite ein liebevoll gestaltetes Rührstück, auf der anderen aber eine zu sehr von Klischees behaftete Liebesgeschichte.
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natedb Sun, 13 May 2012 10:47:42 -0000
Antwort löschenDanke! Dem habe ich absolut nichts hinzuzufügen :)
Spielberg_Fan Tue, 15 May 2012 13:14:21 -0000
Antwort löschenBitte:) spiegelt es wohl deine Gedanken wieder?
Johanna Schenk Sun, 29 Apr 2012 18:16:45 -0000
Kommentar löschenalso das buch ist gut
aber der film hat mich enttäuscht
ich finde in dem film bemittleidet sich jeder selbst
und auch das emma stirbt am ende ist mir für den film zu abgedriftet
nicht sehenswert
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Nicki Minaj Lover Fri, 20 Apr 2012 20:37:15 -0000
Kommentar löschenich muss zugeben ich fand den Film nicht schlecht
manchmal haben mich die Jahressprünge genervt
und eigentlich ist dieser Film überflüssig
dennoch hat dieser Film irgendwas gehabt was mir gefallen hat
vielleicht war es die Geschichte ?
7 von 10 dann langweilig war er nicht
ein guter Sonntag Mittag Film den man mit seiner Freundin oder Familie schauen kann
Taschentuch griffbereit zulegen wäre für die Frauen ein Vorteil
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