Elementary

Kriminalfilm 2012 - 2013

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6.3Ganz gut 181 Bewertungen
von 10

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Elementary ist eine moderne Sherlock Holmes-Adaption mit Jonny Lee Miller in der Rolle des Meisterdetektivs und Lucy Liu als weiblicher Watson.

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Nachdem der Sender CBS ein Remake der britischen Serie Sherlock verworfen hatt, wurde die Produktion von Elementary in Auftrag gegeben. Jonny Lee Miller spielt in dieser modernen Sherlock Holmes-Adaption die titelgebende Hauptfigur. Ihm zu Seite steht in Elementary Lucy Liu als Joan Watson. Creator und Schreiber der Serie ist Rob Doherty, der zuvor an Medium – Nichts bleibt verborgen gearbeitet hatte.


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Kommentare

über Elementary

wahrerkrieger

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7.0Sehenswert

Die Serie beginnt besser als ich es vermutet habe. Der höhepunkt ist die 21 Episode, es ist eine qualität für sich, als ob man eine andere Serie schaut. Für eine Procedural Serie mit meinem Lieblingscharakter ist sie richtig gut. Es gibt aber einige Charaktere mit deren Umsetzung ich nicht einverstanden bin oder zumindest noch nicht sicher bin, ob ich es so hin nehmen kann:

Sherlock: zieht als ex-junkie nach New York um ein neues Leben zu beginnen - gut (somit muss man sich nicht an die Fälle aus dem Kanon klammern).

Watson: als Frau, die mehr zum Co-Detektivin wird - auch gut.

Gregson: Der "schlauste in Scotland Yard" ist eigentlich Captain in der NYPD - ok (Lestrade ist wahrscheinlich der berühmtere, somit eine gute Wahl).

Ms Hudson: Ihr Charakter wurde hier total zerstört - gut, dass sie nur einmal vorkam.

Irene Adler: Bis zur letzten Episode war alles gut - ich weiß nicht ob ich es so akzeptieren kann. (Ihr Charakter wurde in allen Verfilmungen idealisiert und viel stäker betont als bei Sir A. C. Doyle allerdings wird hier eventuel eine Linie überschritten).

Moriarty - Wieder ein Charakter der stark verändert wurde - es ist sehr mutig von den Autoren, aber in meinen Augen zu weit entfernt vom Original.

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Harvey Specter

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6.0Ganz gut

Die erste Staffel habe ich noch nicht vollständig gesehen und kann doch schon eines feststellen. Die Serie würde besser ankommen, wenn Johnny Lee Miller nicht Sherlock Holmes heißen würde. Als gewöhnliche aber evtl. gute Krimiserie würde es besser ankommen, als ein "Sherlock-Abklatsch", die neben der Cumberbatchs Version völlig untergeht. Ich mag Miller doch in seiner aktuellen Rolle wirkt er reingesteckt und aufgezwungen. Ungefähr so, als hätte man sich eine neue aber unpassende Jacke gekauft. Sie ist optisch sehr ansprechend und beliebt, doch zwei Nummern zu klein. Als moderne Sherlock-Adaption will sie auftreten, doch wird den hohen Erwartungen nicht gerecht.

Ich fand die Idee eines weiblichen Watsons und einem "zerzausten" Sherlocks ganz gut. Leider konnte mich die Umsetzung nicht begeistern.

____________
EDIT

Jetzt wo ich mir die komplette Staffel angesehen habe, find ich die Serie garnicht mal so übel. Zwar stört mich es immer noch, dass es um Sherlock Holmes geht, allerdings blende ich das nach einiger Zeit aus. Besonders die letzte Folge hat mir gut gefallen und macht Lust auf mehr...!

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BenjiR88

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7.0Sehenswert

Jonny Lee Miller spielt hier einen sehr überzeugenden Sherlock Holmes. Er ist das absolute Highlight der Serie. Lucy Liu schwingt halt so mit, ohne groß aufzufallen, und von den anderen Charakteren der Stammbesetzung schafft es keiner wirklich sich großartig in Szene zu setzen. Was die Fälle angeht, so ist das gezeigte eigtl nie eines Sherlock Holmes würdig. Man bedient sich storymäßig eigtl größtenteils an dem, was jeder Crime-Serien Schauer schon aus allen anderen Formaten kennt und erweitert dies dann mit einem kleinen Rätsel, um die Anwesenheit von Holmes zu rechtfertigen. Alles in allem kommen so Episoden zustande, bei denen man sich später immer gut an den Klamauk von Holmes, oftmals allerdings garnicht an das zu lösende Verbrechen erinnert.

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dilan.or.5

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Nicht meins.
Ich bevorzuge "the Mentalist und Criminal Intent".

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TheRambostar007

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Die Fälle des Sherlock Holmes in Elementary sind natürlich bei weitem nicht so gut und intelligent, wie die in der BBC Serie Sherlock. Im Algemeinen steht die Serie sehr im großen Schatten von Sherlock und den Kinofilmen. Kurzweilig ist die Serie auf jeden Fall und Jonny Lee Miller gibt sich als charismatischer Holmes. Lucy Liu ist mir als Watson ebenfalls keineswegs negativ aufgefallen. Betrachtet man die Serie unabhängig des Namens seines Helden, so ergibt es alles im allen eine charmante Krimiserie. Würde mich freuen wenn da noch mehr kommt. Das Intro ist auf jeden Fall einen Blick wert.
7/10 Punkten

Fazit: Kurzweilige Krimis für gute Unterhaltung. Hat Achtung verdient.

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Lichtlady

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5.5Geht so

Als echter Holmes-Fan musste ich mir die Serie natürlich ansehen. Meine Erwartungen waren allerdings gering, obwohl ich Jonny Lee Miller und Lucy Lui eigentlich als Darsteller recht gerne sehe. Die Idee, aus dem guten, alten John Watson eine Frau zu machen, fand ich auch recht ansprechend, zumal sie eine Menge Potential bietet.
Leider schöpft die Serie ihre Mittel nicht aus.
Jonny macht seine Arbeit im Großen und Ganzen gut, auch wenn er kein wirklicher Vergleich zu "Sherlock" ist. (Ich glaube allerdings, dass die Macher auch keineswegs vorhatten, nur eine amerikanische Version der BBC-Serie zu machen. Wenn doch, dann... Nun, ich gehe einmal vom Besten aus.) Er gefällt mir teilweise auch in seiner "überdrehten", unsozialen Art, aber wie gesagt, ich mag den Darsteller und ein "Holmes auf Speed" hat auch was ungewollt komisches, was ich mit einem Augenzwinkern auch ganz nett finde.
Die Fälle allerdings unterscheiden sich bislang nicht wirklich von "CSI" oder "Criminal Intent". Teilweise erscheint mir die Lösung auch zu konstruiert, als müsse man sich rechtfertigen einen Sherlock Holmes damit zu betrauen. Was allerdings auch der Fall ist, dabei gäbe es so viele Möglichkeiten und das ist für mich der größte Minuspunkt. Dagegen wirken "Criminal Minds"-Folgen ja fast schon episch. Schade.
Auch die Beziehung Holmes/Watson enttäuscht mich bislang. Lucy Lui bleibt recht blass, wirkt teilweise sogar statisch. In der Hinsicht hätte ich mehr erwartet, aber vielleicht entwickelt sich das Ganze noch. Zu hoffen wäre es. Bislang jedenfalls ist Watson nur ein Sidekick, was entgegen einiger Meinungen von Conan Doyle in der Art nie beabsichtigt war.
Bis die dritte Staffel von "Sherlock" erscheint, werde ich "Elementary" wohl zur Überbrückung ansehen, aber wenn sich die Serie nicht weiterentwickelt, greife ich dann doch lieber zu einem der Bücher.

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movie.critic

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4.0Uninteressant

Elemantary- Communitybewertung "Geht so" ???? Nein eben nicht! Diese Serie geht gar nicht! Genauso viel Schwachsinn, wie "The Finder". Wer eine gute Serie sucht, ist hier eindeutig fehl am Platz! Lucy Liu wirkt total ausgelaugt und fertig. Selbst sie scheint keine Lust auf die Episoden zu haben.

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Vergalduk

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1.5Ärgerlich

Man nehme die Genialität des "Mentalist" und Reed aus "Criminal Minds", dazu kommt noch der Zyniymus und der Drogenkonsum von House und fertig ist der vermeintlich perfekte Rip-Off. Ganz schwach und der (momentane) traurige Höhepunkt in der Flut der schlechten neuen Crime Serien.

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teakeeper

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7.0Sehenswert

Elementary ist gut. Die Fälle sind äußerst interessant, die Charaktere ebenso und zudem ausgezeichnet gespielt, die Chemie zwischen Holmes und Watson könnte kaum besser sein.
Des Weiteren nimmt sich diese Adaption Zeit die Beziehung zwischen Holmes und Watson adäquat zu etablieren. Das nahezu perfekte Zusammenspiel der unterschiedlichen Charaktere wird nicht einfach vorausgesetzt (nach dem Motto: "Wir kennen Holmes und Watson ja"), nein, der Zuschauer sieht die Entwicklung der Beziehung und kann sie einfach nachvollziehen und mitfühlen.

Braucht man ein Remake von "Sherlock"? Nein. Die BBC Serie ist trotz der (teilweise) eher schwachen Fälle und seiner (gelegentlichen) Oberflächlichkeit (*hust*moffat*hust*) sehr unterhaltsam und charmant, was nicht zuletzt an seinen herausragenden Darstellern liegt. Ist "Elementary" ein Remake? Nein. Vielleicht mag es als solches geplant worden sein, aber bis auf die Vorlage haben die beiden Serien kaum etwas gemeinsam.

PS: Wer tatsächlich glaubt, dass die Besetzung der Rolle des Watson mit einer Frau etwas mit Homophobie zu tun haben könnte, hat sie nicht mehr alle. Zudem hat "Sherlock" in keinster Weise etwas für eine angemessene Repräsentation von gleichgeschlechtlichen Beziehungen in den Medien getan, die Serie hat sie eher als Witz missbraucht.

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teakeeper

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Großartig :)


AwesomeTotoro

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Du bringst es auf den Punkt!


isinesunshine

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4.0Uninteressant

Bis jetzt habe ich nur die erste Folge gesehen (den Rest werde ich wohl gucken, da wir noch bis Hebst auf die 3. SHERLOCK-Staffel warten müssen), aber gut ist sie nicht.
Der erste Fall ist quasi der selbe, den ich irgendwann mal beim Reinzappen in "The Mentalist" gesehen hab (bloß dass Ehemann und -frau in ihren Rollen vertauscht waren). Klingt also wie ein Zusammenschmiss aus schon dagewesenem Serienmaterial, der nicht im entferntesten etwas mit den Büchern Doyles zu tun hat. Nicht dass ich davon ausgehe, Amerikaner würden ihn lesen, nein. Auch nicht davon, dass dies auch nur mit einem Prozentsatz der Higabe des SHERLOCK-Teams passiert... Aber das? Bitte! Allein die Tatsache dass Sherlock die Kontrolle über seinen Drogenkonsum verliert ist nicht plausibel, dass er dann von seinem Vater in eine US-Entzugsklinik geschickt wird... naja, wohl eher von seinem Bruder... Unlogisch ist es in jedem Fall von vorn bis hinten. Würde die Geschichte von Doyles novels and short stories wirklich vorausgesetzt, sollte sich Holmes wohl über den merkwürdigen Zufall der Vor- und Nachnamen seiner Partner(in) wundern; tut er aber nicht. Das mehr als merkwürdige Gerede über Sex setzt dem ganzen die US-Krone auf! Und wenn Holmes seine "Begleiterin" vorstellt, dann wohl in allerkeinstem Fall als "Kammerzofe", sondern als "Assistentin".
Wie gesagt, weitergucken werd ich wohl - aber ohne etwas zu erwarten...

P.S.: Holmes mag keine Opern...?!?!?!? Ich meine... er mag keine Opern und war nur als Kind mal in einer... WTF?

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