Freitag der 13.

Friday the 13th

US · 1980 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 18 · Horrorfilm, Thriller · Kinostart

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von Sean S. Cunningham, mit Betsy Palmer und Adrienne King

In Sean S. Cunninghams Freitag der 13. muss eine Gruppe Jugendlicher am Camp Crystal Lake feststellen, dass Schauermärchen manchmal echter sind, als sie es gerne hätten.

Handlung von Freitag der 13.
20 Jahre nachdem zwei Teenager am Crystal Lake zu Tode gekommen sind, wird das Camp wieder geöffnet. Entgegen vieler Warnungen erklärt sich eine Schar Jugendlicher (unter anderen Kevin Bacon) bereit, bei den Vorbereitungen zur Eröffnung zu helfen. Sie fahren gemeinsam an den See, um dort neben den Vorbereitungen ein paar entspannte Tage zu verbringen. Nach wenigen Stunden wundern sie sich, dass die letzte im Bunde, Annie (Robbi Morgan), noch nicht aufgetaucht ist, denken sich aber nichts dabei. Auch eine Schauergeschichte über einen ertrunkenen Jungen und zwei getötete Teenager tut der Stimmung keinen Abbruch.

Als es dann dunkel wird und sich der gemeinsame Spieleabend dem Ende neigt, bemerken Alice (Adrienne King) und Bill (Harry Crosby) einige merkwürdige Gegebenheiten. Einige Mitglieder ihrer Gruppe scheinen spurlos verschwunden zu sein. Auch die, in einem der Betten gefundene, blutverschmierte Axt, trägt nicht unbedingt zum Wohlbefinden bei. Nach und nach stellt sich heraus, dass die fehlenden jungen Erwachsenen getötet wurden. Als eine ältere Frau (Betsy Palmer) das Camp betritt, wiegt sich Alice schon in Sicherheit. Zu früh gefreut.

Hintergrund & Infos zu Freitag der 13.
Die Filmmacher, unter anderen Sean S. Cunningham, von Freitag der 13. hatten eigentlich nie vor, dass der Film ein ganzes Franchise hervorrufen würde. Laut Drehbuchautor Victor Miller sei Jason Voorhees eigentlich nur eine Art Plot-Hilfe gewesen, um die Geschichte voranzutreiben. Der Film nahm bei einem Budget von 550.000 US-Dollar fast 40.000.000 US-Dollar ein. Dies führte dann zu neun Fortsetzungen, einem Crossover und (bisher) einem Remake.

Es hat nur genau 28 Tage gedauert, um den Film zu drehen. Von diesen 28 Tagen war Betsy Palmer, welche die Rolle der Pamela Voorhees übernahm, nur 10 Tage am Set. Pro Tag erhielt sie 1.000 US-Dollat. Außerdem ist Palmer nicht mehr als 13 Minuten im Film zu sehen. Die Szenen, die aus ihrer Sicht gefilmt wurden, wurden von einem männlichen Double übernommen. Im gesamten Film gibt es immer nur dann Hintergrundmusik, wenn der Killer in der Nähe ist. Ansonsten kommt Freitag der 13. komplett ohne Hintergrundmusik aus. (CL)

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