ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

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    ChristianKA 15.01.2017, 22:07 Geändert 15.01.2017, 23:56

    Die Atmosphäre des Filmes gefällt mir nicht, die Handlung langweilt und die zickige verzogene Tochter nervt mich. Habe nach 56 Minuten aufgegeben.

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    • 4 .5
      ChristianKA 05.01.2017, 19:52 Geändert 05.01.2017, 20:04

      Obgleich ein ansich spannendes Thema auch hier wieder: dröge inszeniert und gespielt ergibt es nur einen weiteren, drögen GEZ-Betroffenheitsfilm. Weder die Schauspieler noch die Handlung fesseln das Publikum, alles plätschert lustlos dahin.

      Einziger Pluspunkt des Filmes ist die Beobachtung, wie eine Ideologie - damals wie heute - den Verstand ausschalten und junge, idealistische Menschen in die Irre führen kann.

      • 10

        Großes Kino, trotz der Länge kam keine Sekunde Langweile auf. Hatte den Film zuerst ziemlich naiv für eine Parodie gehalten, denn soviel Dekadenz kann es doch nicht geben, oder? Dann las ich, dass die Geschichte wahre Gegebenheiten und reale Personen nachzeichnet - ehrlich gesagt kann ich es immer noch nicht ganz fassen.

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        • 5

          Schade, hätte man mehr draus machen können, es mangelte wohl am Budget. Weite Teile der interessanten Geschichte um Hannibal werden für die Darstellung einer schnulzigen Liebesgeschichte geopfert.

          • 1
            über Barbara

            Dieser Film macht es dem Zuschauer schwer, ihn zu schauen. Trotz der eigentlich interessanten Geschichte und dem bewegenden Thema ist das Erzähltempo dergestalt lahm, spielen die Schauspieler und wirkt die Atmosphäre dergestalt dröge, dass man schnell die Lust am Zuschauen verliert.

            Leider bleibt so nur der Eindruck des hölzernen deutschen Betroffenheitskinos und das Gefühl, wieder mal einen Film gesehen zu haben, den man freiwillig kein zweites Mal schaut. Habe selbst erst gar nicht bis zum Ende durchgehalten.

            Wundert mich auch gar nicht, dass die Kritiken der Zeitungen voll des Lobes waren und das Werk auf der Berlinale Preise gewann - die mögen sowas. Ich nicht.

            • 8 .5

              Unaufgeregter zweiteiliger 80er Jahre-Fernsehfilm, in welchem die sich immer weiter steigernden Repressalien dargestellt werden, unter welchen ein jüdischer Familienbetrieb mit der beginnenden Nazizeit zu leiden hatte. Besonders die Szenen der Gestapo - „Schutzhaft“ Martin Oppermanns in Teil 2 sind bedrückend.

              Insgesamt grandios gespielt von bekannten Charakterschauspielern der 80er Jahre. Ich gebe meinem Vorkommentator recht, sowas wird heute nicht mehr produziert. Leider.

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              • 9

                Überaus spannender Werwolf-Film, kann die viele negative Kritik nicht nachvollziehen. Ok die Geschichte ist einfach gestrickt, wurde aber für meinen Geschmack gut umgesetzt. Auch das Monster wirkt ziemlich echt und keinesfalls albern. Hier ist sogar einmal ein Deutscher der Sympathieträger, wenn auch nur in Form eines „German Shepherd“.

                • 5 .5

                  Hmm, schwer zu beurteilen. Habe die Serie rund um die Erlebnisse eines „Kraftfahrzeughaftpflichtsachbearbeiters“ im München der 80er Jahre kürzlich erstmals gesehen - war nicht begeistert, aber auch nicht gelangweilt. Seine Probleme kommen einem teils bekannt, teils jedoch völlig anachronistisch vor. Insgesamt ganz nett, aber kein Meisterwerk.

                  • 7 .5

                    Die Geschichte ist teils an den berühmten „Frankenstein“ angelehnt - wieder wird der Protagonist durch Strom von den Toten erweckt - aber der Film ist trotzdem eigenständig und sehr spannend. Dem „Karloff-Effekt“ hat man ausgiebig Raum gegeben, die Gestalt und Blicke des Hauptdarstellers lassen den Zuschauer auch nach 80 Jahren noch erschaudern. Das Schwarz / Weiß unterstreicht zusätzlich die gruselige Atmosphäre, in Farbe würde das so wohl nicht funktionieren. Ein (wenn auch relativ unbekannter) Klassiker.

                    • 7 .5

                      Im Stil der 70er/80er Jahre inszenierter Gruselfilm, dessen Schockeffekte heute eher lächerlich wirken, der trotzdem aber zu unterhalten weiß. Er pflegt die leider vergessene Kunst, ganz in Ruhe eine Gruselgeschichte zu erzählen.

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                      • 5

                        Eigentlich ein netter Herz-Schmerz-Film, wäre da nur nicht dieser fürchterliche Hollywood-Kitsch. Fremdschämen pur bei der Geschenke-Szene mit Keanu plus hochgradig-peinlicher Weihnachtsmütze, alleine dafür gibt es drei Punkte Abzug. Vieles in diesem Film ist so dergestalt süß und überzuckert, dass man einen Diabetes-Schock bekommen könnte. Weniger wäre hier wieder einmal mehr gewesen.

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                        • 10

                          Schaue gerade die bisher sieben Episoden und bin begeistert, unglaublich gut gemacht. Man könnte fast meinen, die Folgen wären in den 60ern gedreht worden, alles wurde bis ins kleinste Detail nachgebaut.

                          Besonders Vic Mignogna überzeugt als Kirk, nicht nur durch die starke Ähnlichkeit. Das ist richtiges Star Trek, kein Vergleich zum Sondermüll eines J.J. Abrams.

                          • 7 .5

                            Fand den Film gar nicht so schlecht wie hier dargestellt. Recht spannend und nicht zu verwirrend. Natürlich versucht der Film allzu offensichtlich, sich durch die Darsteller beim Zielpublikum anzubiedern: sexy Gespielin, durchtrainierter Jüngling - aber darüber kann man hinwegsehen.

                            • 6 .5
                              über Das Amt

                              Zwar oft übertrieben, manchmal peinlich, insgesamt aber doch eine unterhaltsame Zeitreise zurück in die 90er Jahre - Beamten-Bashing inklusive. Die ultralinke Öko-Feministin in Hagens Büro bereitete die Zuschauer schon mal sanft auf den gesellschaftlichen Linksruck vor, den die nachfolgenden Jahre brachten.

                              • 6

                                Halbwegs erträgliche und einigermaßen unterhaltsame dramenhafte Komödie, die man aber kein zweites Mal sehen muss. Die deutsche Stimme von Renée Zellweger ist mir negativ aufgefallen, zu „überkandidelt“, viel zu dick aufgetragen.

                                • 7

                                  Fernsehfilm von 1979 über eine Hausfrau, die trotz aller Widerstände ihren Führerschein macht. Hört sich jetzt im ersten Moment zugegebenermaßen nicht allzu spannend an, ich persönlich habe der Geschichte und ihrem Verlauf aber gerne zugesehen.

                                  Im Gegensatz zu heutigen Produktionen langweilt und moralisiert der Film nicht und ist auch zu keinem Zeitpunkt kitschig oder unglaubwürdig. Die damals noch junge Witta Pohl spielt die sich vorsichtig emanzipierende Hausfrau sehr überzeugend.

                                  • 2

                                    Sehr enttäuschend, der beinahe-Zusammenbruch der Weltwirtschaft 2008 steht gar nicht im Mittelpunkt, sondern das Liebesgeklüngel der linksverdrehten Gekko-Göre und die uninteressanten Befindlichkeiten ihres Beschälers. Michael Douglas wirkt überflüssig, das Potential der Fortsetzung wurde völlig verschenkt. Zwei Punkte für die tollen NY-Aufnahmen.

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                                    • 8
                                      ChristianKA 09.08.2016, 23:51 Geändert 10.08.2016, 11:22

                                      Das Historiendrama rund um die „Bamberger Hexenprozesse“ gibt viele Einblicke in die aus heutiger Sicht verrückte Gedankenwelt des Spätmittelalters. Der Wahn des damals nahezu allmächtigen Klerus, die oft willfährige Obrigkeit, die Vorteilsnahme und die Grausamkeit der „hochnotpeinlichen Befragungen“ wird gut gezeichnet.

                                      Interessant auch die Rolle des Medicus, wodurch die mittelalterliche Ahnungs- und Hilflosigkeit den meisten Krankheiten gegenüber und die Voreingenommenheit hinsichtlich der Kräuterheilkunst eingebracht wird.

                                      Ein Fest für an Geschichte Interessierte.

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                                      • 9

                                        Nachvollziehbare Geschichte, nicht übermäßig kompliziert gestrickt, überzeugende Schauspieler und sehr spannend inszeniert - ich sehe den Film daher immer mal wieder gerne. An diesem Werk aus 1990 könnten sich die heutigen Filmproduzenten mehr als eine Scheibe abschneiden.

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                                        • 5 .5
                                          ChristianKA 07.08.2016, 15:28 Geändert 07.08.2016, 15:31

                                          Der für Europäer eher mäßig interessante Film gibt Einblicke in den US-Wahlkampf und zeigt, welche Schlammschlacht das schon vor 20 Jahren war. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie es heute aussieht. Wie immer grandios: Kathy Bates.

                                          • 8

                                            Die Kritik der anderen Kommentatoren ist berechtigt: scheußliche Klamotten, fragwürdiges Motiv, teils billig gemacht. Trotzdem fand ich den Film sehr spannend, Dillon überzeugt als skrupelloser Mörder.

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                                            • 1
                                              ChristianKA 05.08.2016, 18:48 Geändert 17.09.2016, 15:10

                                              Unseren täglichen Nazi- und Hitler-Film gibt uns heute. Dröge inszeniert, moralinsauer und insgesamt sterbenslangweilig. Kurz gesagt eine typische GEZ-Produktion und einer der Filme, die man garantiert kein zweites Mal sehen möchte.

                                              • 7

                                                Ein Stauffenberg-Film mit zahlreichen damals bekannten Schauspielern, bei dem der Protagonist die Augenklappe auf der falschen Seite trägt. Ernst Schröder als SS-Obergruppenführer spielt meines Erachtens alle an die Wand, sehr ausdrucksstark. Regisseur und Drehbuchautor Falk Harnack war übrigens selbst ein Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

                                                Das Geschichtsdrama von 1955 kann man sich, trotz seines Alters und der teils ungelenken Inszenierung, auch heute noch gut ansehen. Ein Vergleich mit „Operation Walküre“ von 2008 wäre aber unfair, da es hier ganz andere technische und finanzielle Möglichkeiten gab.

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                                                  ChristianKA 21.07.2016, 11:40 Geändert 21.07.2016, 11:42

                                                  Ein Film mit dem Namen „Star Trek“, der mit Star Trek wenig bis nichts zu tun hat. Nicht ganz so schlecht wie sein Nachfolger, für einen „Trekkie“ aber unerträglich und verstörend. Heute bekommen die Regisseure anscheinend je mehr Geld, je mehr sie die Helden unserer Kindheit bis zur Unkenntlichkeit umgestalten, siehe James Bond.

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                                                  • 2 .5

                                                    Habe die Serie neulich nach vielen Jahren wieder gesehen, ich fragte mich aber, was ich damals daran fand. Aus heutiger Sicht eher langweilig und unglaubwürdig, stellenweise peinlich. Auch nostalgische Gefühle kamen irgendwie nicht auf, schade.