ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

  • 10

    Spannend, witzig, verrückt, nachvollziehbar, nicht übermäßig brutal und praktisch ohne die heute übliche vulgäre Gossensprache - genau was für mich. Ich liebe diesen Film und die Atmosphäre im Zug, kann ich mir alle paar Jahre mal wieder ansehen.

    • 9
      ChristianKA 15.03.2017, 20:28 Geändert 15.03.2017, 20:32

      Psychos kommen immer gut, für meinen Geschmack stimmt hier alles: Spannung, eine nachvollziehbare, nicht zu verwirrende Handlung, kein CGI-Massaker, keine nervenden Kinder, kein langweiliges Liebesgeklüngel. Fühlte mich gut und spannend unterhalten.

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      • 9

        Sehr spannender Film mit überzeugenden Darstellern, kann man sich auch heute noch gut ansehen. Fast schon ein Klassiker des Genres.

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        • 2

          Kein Vergleich zum Original aus 1972, nicht einmal ansatzweise. Anstatt Charaktere zu zeichnen, mit denen man sich identifizieren und mitfühlen kann, setzt dieser Film allzu vordergründig auf „Action“. Spannung kommt so praktisch nicht auf, das Schicksal der Protagonisten ist dem Zuschauer nahezu gleichgültig.

          • 9

            Hervorragendes Geschichtsstück, für den heutigen Deutschen Film bzw. Fernsehfilm sogar überaus hervorragend. Endlich mal keine Nazis! Devid Striesow als Luther war etwas gewöhnungsbedürftig, aber schlussendlich nimmt man ihm die Rolle ab.

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            • 6 .5
              ChristianKA 04.03.2017, 10:49 Geändert 07.03.2017, 23:32

              Dieser Film hat trotz CGI nicht einmal ansatzweise den Charm und das Flair des Filmes von 1960, davon unabhängig betrachtet gefällt er mir eigentlich ganz gut. Allerdings, wenn man sich schon einen Film mit der interessanten Idee einer Zeitmaschine ansieht, hätte ich weniger schnulziges Liebesgeklüngel und mehr Zwischenstopps in der Zeit erwartet.

              • 2
                • 1 .5

                  In den 47 Minuten, die ich durchgehalten habe, fragte ich mich, ob ich wegen dem peinlich schauspielernden Matt LeBlanc, dem altklugen Knaben oder wegen des nuttigen jungen Mädchens abschalten soll. Schließlich habe ich wegen der langweiligen Geschichte abgeschaltet.

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                  • 6

                    Ganz witziger Film, jedoch habe ich auch schon mehr gelacht. Die Geschichte wird zum Ende hin immer dünner.

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                    • 2
                      über Stay

                      Zusammenhanglos, verwirrend, ein surrealistisches Durcheinander. Bis zum Ende fragte ich mich, was das soll und worum es eigentlich geht. Wie ich das hasse... Zwei Punkte nur für die optisch schönen Bilder und Effekte.

                      • 2
                        ChristianKA 15.01.2017, 22:07 Geändert 15.01.2017, 23:56

                        Die Atmosphäre des Filmes gefällt mir nicht, die Handlung langweilt und die zickige verzogene Tochter nervt mich. Habe nach 56 Minuten aufgegeben.

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                        • 4 .5
                          ChristianKA 05.01.2017, 19:52 Geändert 05.01.2017, 20:04

                          Obgleich ein ansich spannendes Thema auch hier wieder: dröge inszeniert und gespielt ergibt es nur einen weiteren, drögen GEZ-Betroffenheitsfilm. Weder die Schauspieler noch die Handlung fesseln das Publikum, alles plätschert lustlos dahin.

                          Einziger Pluspunkt des Filmes ist die Beobachtung, wie eine Ideologie - damals wie heute - den Verstand ausschalten und junge, idealistische Menschen in die Irre führen kann.

                          • 10

                            Großes Kino, trotz der Länge kam keine Sekunde Langweile auf. Hatte den Film zuerst ziemlich naiv für eine Parodie gehalten, denn soviel Dekadenz kann es doch nicht geben, oder? Dann las ich, dass die Geschichte wahre Gegebenheiten und reale Personen nachzeichnet - ehrlich gesagt kann ich es immer noch nicht ganz fassen.

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                            • 5

                              Schade, hätte man mehr draus machen können, es mangelte wohl am Budget. Weite Teile der interessanten Geschichte um Hannibal werden für die Darstellung einer schnulzigen Liebesgeschichte geopfert.

                              • 1
                                über Barbara

                                Dieser Film macht es dem Zuschauer schwer, ihn zu schauen. Trotz der eigentlich interessanten Geschichte und dem bewegenden Thema ist das Erzähltempo dergestalt lahm, spielen die Schauspieler und wirkt die Atmosphäre dergestalt dröge, dass man schnell die Lust am Zuschauen verliert.

                                Leider bleibt so nur der Eindruck des hölzernen deutschen Betroffenheitskinos und das Gefühl, wieder mal einen Film gesehen zu haben, den man freiwillig kein zweites Mal schaut. Habe selbst erst gar nicht bis zum Ende durchgehalten.

                                Wundert mich auch gar nicht, dass die Kritiken der Zeitungen voll des Lobes waren und das Werk auf der Berlinale Preise gewann - die mögen sowas. Ich nicht.

                                • 8 .5

                                  Unaufgeregter zweiteiliger 80er Jahre-Fernsehfilm, in welchem die sich immer weiter steigernden Repressalien dargestellt werden, unter welchen ein jüdischer Familienbetrieb mit der beginnenden Nazizeit zu leiden hatte. Besonders die Szenen der Gestapo - „Schutzhaft“ Martin Oppermanns in Teil 2 sind bedrückend.

                                  Insgesamt grandios gespielt von bekannten Charakterschauspielern der 80er Jahre. Ich gebe meinem Vorkommentator recht, sowas wird heute nicht mehr produziert. Leider.

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                                  • 9

                                    Überaus spannender Werwolf-Film, kann die viele negative Kritik nicht nachvollziehen. Ok die Geschichte ist einfach gestrickt, wurde aber für meinen Geschmack gut umgesetzt. Auch das Monster wirkt ziemlich echt und keinesfalls albern. Hier ist sogar einmal ein Deutscher der Sympathieträger, wenn auch nur in Form eines „German Shepherd“.

                                    • 5 .5

                                      Hmm, schwer zu beurteilen. Habe die Serie rund um die Erlebnisse eines „Kraftfahrzeughaftpflichtsachbearbeiters“ im München der 80er Jahre kürzlich erstmals gesehen - war nicht begeistert, aber auch nicht gelangweilt. Seine Probleme kommen einem teils bekannt, teils jedoch völlig anachronistisch vor. Insgesamt ganz nett, aber kein Meisterwerk.

                                      • 7 .5

                                        Die Geschichte ist teils an den berühmten „Frankenstein“ angelehnt - wieder wird der Protagonist durch Strom von den Toten erweckt - aber der Film ist trotzdem eigenständig und sehr spannend. Dem „Karloff-Effekt“ hat man ausgiebig Raum gegeben, die Gestalt und Blicke des Hauptdarstellers lassen den Zuschauer auch nach 80 Jahren noch erschaudern. Das Schwarz / Weiß unterstreicht zusätzlich die gruselige Atmosphäre, in Farbe würde das so wohl nicht funktionieren. Ein (wenn auch relativ unbekannter) Klassiker.

                                        • 7 .5

                                          Im Stil der 70er/80er Jahre inszenierter Gruselfilm, dessen Schockeffekte heute eher lächerlich wirken, der trotzdem aber zu unterhalten weiß. Er pflegt die leider vergessene Kunst, ganz in Ruhe eine Gruselgeschichte zu erzählen.

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                                          • 5

                                            Eigentlich ein netter Herz-Schmerz-Film, wäre da nur nicht dieser fürchterliche Hollywood-Kitsch. Fremdschämen pur bei der Geschenke-Szene mit Keanu plus hochgradig-peinlicher Weihnachtsmütze, alleine dafür gibt es drei Punkte Abzug. Vieles in diesem Film ist so dergestalt süß und überzuckert, dass man einen Diabetes-Schock bekommen könnte. Weniger wäre hier wieder einmal mehr gewesen.

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                                            • 10

                                              Schaue gerade die bisher sieben Episoden und bin begeistert, unglaublich gut gemacht. Man könnte fast meinen, die Folgen wären in den 60ern gedreht worden, alles wurde bis ins kleinste Detail nachgebaut.

                                              Besonders Vic Mignogna überzeugt als Kirk, nicht nur durch die starke Ähnlichkeit. Das ist richtiges Star Trek, kein Vergleich zum Sondermüll eines J.J. Abrams.

                                              • 7 .5

                                                Fand den Film gar nicht so schlecht wie hier dargestellt. Recht spannend und nicht zu verwirrend. Natürlich versucht der Film allzu offensichtlich, sich durch die Darsteller beim Zielpublikum anzubiedern: sexy Gespielin, durchtrainierter Jüngling - aber darüber kann man hinwegsehen.

                                                • 6 .5
                                                  über Das Amt

                                                  Zwar oft übertrieben, manchmal peinlich, insgesamt aber doch eine unterhaltsame Zeitreise zurück in die 90er Jahre - Beamten-Bashing inklusive. Die ultralinke Öko-Feministin in Hagens Büro bereitete die Zuschauer schon mal sanft auf den gesellschaftlichen Linksruck vor, den die nachfolgenden Jahre brachten.

                                                  • 6

                                                    Halbwegs erträgliche und einigermaßen unterhaltsame dramenhafte Komödie, die man aber kein zweites Mal sehen muss. Die deutsche Stimme von Renée Zellweger ist mir negativ aufgefallen, zu „überkandidelt“, viel zu dick aufgetragen.