ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

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    ChristianKA 24.02.2018, 20:05 Geändert 01.08.2018, 14:58

    Vergessen wir für einen Moment die abstruse, konstruierte und bis ins Detail unrealistische Geschichte. Vergessen wir weiter, welche „versteckten“ Botschaften die GEZ-Macher ihren noch verbliebenen Zuschauern mitgeben und welche oppositionellen Meinungen sie damit diskreditieren möchten. Was bleibt dann noch?

    Es bleibt ein todlangweiliger, miserabel gespielter Film mit unterdurchschnittlichen Darstellern, bei den man den Produzenten und Anstalten nur raten kann, ihn möglichst schnell im Giftschrank verschwinden zu lassen. Vielleicht können wir dann ja irgendwann einmal vergessen, wie tief die deutsche Filmkunst im Jahre 2018 gesunken ist.

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      ChristianKA 16.10.2015, 22:46 Geändert 08.12.2015, 12:30

      Trotz der vielen positiven Bewertungen zu diesem Film bin ich völlig anderer Meinung, mir hat „Skyfall“ gar nicht gefallen. Der Protagonist hätte auch „Proll-Agent xyz“ sein können, mit „James Bond“, wie ich ihn noch aus der Kindheit kannte, hat das alles praktisch nichts mehr zu tun. Die Story fand ich eher langweilig, zuviel Action, zuviel Brutalität, zuwenig Ideen und Charakter.

      Wie heißt es so schön: „Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles nur gut wäre.“

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        Sehr enttäuschend, der beinahe-Zusammenbruch der Weltwirtschaft 2008 steht gar nicht im Mittelpunkt, sondern das Liebesgeklüngel der linksverdrehten Gekko-Göre und die uninteressanten Befindlichkeiten ihres Beschälers. Michael Douglas wirkt überflüssig, das Potential der Fortsetzung wurde völlig verschenkt. Zwei Punkte für die tollen NY-Aufnahmen.

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          ChristianKA 23.11.2017, 17:26 Geändert 23.11.2017, 17:27

          Technisch perfekt, aber überaus kitschig und klischeehaft setzt Hollywood hier eine Episode aus dem kalten Krieg in Szene. Ja, die USA sind die Guten, ihre heldenhaften Bewohner die Besten des Planeten. Dort herrscht Ordnung, Gerechtigkeit und Glückseligkeit. Wir wissen es.

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            ChristianKA 28.04.2015, 13:27 Geändert 26.10.2015, 12:44

            Grauenhaft! Außer zugegebenermaßen guten Computereffekten hat dieser Film für meinen Geschmack nichts zu bieten und nichts, aber auch gar nichts mit Star Trek und den Ideen darin zu tun. Er beinhaltet statt Geschichte und Spannung viel Geballer und zeichnet Weltraum-Proleten auf tiefsten Unterschichten-Niveau - habe nur mit Mühe bis zum Ende durchgehalten. Gut, dass Roddenberry diesen primitiven Ausverkauf seiner Ideen nicht mehr erleben musste.

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              Ein durch und durch widerlicher Film...

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                ChristianKA 06.11.2015, 11:25 Geändert 07.11.2015, 00:23
                über Hook

                Kitschige, offensichtlich auf „Massengeschmack“ getrimmte Hollywood-Produktion, die keine Peinlichkeit auslässt - absolut nichts für mich. Den einzigen Punkt, den ich vergeben kann und der diesem Film den Status eines persönlichen „Hassfilmes“ erspart, ist Dustin Hoffman für seine Verkörperung des Hook zu verdanken.

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                  ChristianKA 06.08.2015, 21:09 Geändert 24.10.2015, 13:44

                  US-Prolls, deren Kraftausdrücke und der „Gewaltkult" in Übersee interessieren mich 0 Komma Doppelnull. Rechter Mausklick > Löschen

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                    Auch ich bin begeistert, ein Klassiker von Wedel „aus der guten, alten Zeit“. Witzig, unterhaltsam, teils turbulent, fantastische Drehorte, gute Schauspieler. Heinz Schenk als nörgelnder Mitreisender und Siegfried Kernen als „Pedant“ haben mir besonders gefallen.

                    Unvergessen der Blick von Erika Skrotzki im Aufzug nach „That`s what you get for 50 dollars“ oder das bereits zitierte „My wife is a woman. She has her days“.

                    Hier und da hat sich Wedel bei anderen bedient, beispielsweise ähneln die Szenen mit der türkischen Putzfrau stark den Szenen mit der italienischen (im Original deutschen) Hausdame in dem Doris Day-Klassiker „Was diese Frau so alles treibt“ - es sei ihm verziehen.

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                      ChristianKA 30.10.2015, 21:46 Geändert 28.11.2015, 15:51

                      Selten-dämliches „Nazi-Märchen“, indiskutabel.

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                        über One Way

                        Schweiger wirkt in diesem in den USA spielenden Film wie ein deplazierter GEZ-Außerirdischer - eine krasse Fehlbesetzung. Er ist in meinen Augen dann auch der mit Abstand schlechteste Schauspieler in den nur mäßig spannenden 105 Minuten. Zumindest wissen wir aber nun, warum der deutsche Titelzusatz „Eine fatale Entscheidung“ lautete.

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                          ChristianKA 16.06.2017, 00:23 Geändert 16.06.2017, 00:54

                          Wie ich diesen Paralleluniversen - Reboot - Alternative Zeitlinie - Müll hasse... natürlich musste schließlich auch der Terminator entsprechend verwurstet, ja geradezu geschändet werden.

                          Terminator 5: Genisys liefert eine verwirrende, teilweise sogar hanebüchene Geschichte mit Arnie als „Geriatrie-Terminator“, etwas leidlich annehmbarer „Action“, einem heute üblichen massenhaften CGI-Einsatz und zuguterletzt unendlich viel uninteressantes Geschwätz von schwach spielenden Schauspielern.

                          Die Geschichte ist so verwirrend und unlogisch, dass ich es schnell aufgegeben habe, ihr zu folgen. Es macht einfach keinen Spaß, nicht einmal die Stellen, an denen der Film wie früher witzig sein möchte, zünden auch nur für fünf Cent.

                          Insgesamt finde ich T5 noch langweiliger und noch überflüssiger als T4 - ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Für mich ein „Hass-Film“ dafür, dass sie eine ursprünglich tolle, spannende Filmreihe so in den Dreck gezogen haben.

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                            ChristianKA 18.10.2015, 15:57 Geändert 30.10.2015, 11:37

                            Ohne die Quoten-Tochter und ohne den Hero-Sohn und mit einem schlüssigeren Ende hätte mir der Film besser gefallen. Das fürchterlich nervige Mädchen war für mich der größere Horror als die blutsaugenden Aliens.

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                              ChristianKA 21.07.2016, 11:40 Geändert 21.07.2016, 11:42

                              Ein Film mit dem Namen „Star Trek“, der mit Star Trek wenig bis nichts zu tun hat. Nicht ganz so schlecht wie sein Nachfolger, für einen „Trekkie“ aber unerträglich und verstörend. Heute bekommen die Regisseure anscheinend je mehr Geld, je mehr sie die Helden unserer Kindheit bis zur Unkenntlichkeit umgestalten, siehe James Bond.

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                                80er-Jahre Klassiker mit dem kongenialen Duo Harald Juhnke und Eddi Arent. Insgesamt gibt es 24 Folgen voller harmlosem, verrücktem Spaß und weitgehend frei von politischen oder moralischen Botschaften.

                                Manches wirkt heute skurril und nicht sonderlich komisch, trotzdem sind die Sketche immer noch unterhaltsam und man schaut den Zwei gerne zu - vielleicht, weil sie einfach sympathisch sind.

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                                  ChristianKA 23.10.2015, 13:33 Geändert 28.11.2015, 15:52

                                  Vorab muss ich sagen, dass ich bei diesem Film nicht völlig objektiv bin, da es der erste "Bond" war, den ich als Kind im Kino sah und der mich damals faszinierte.

                                  Die Geschichte ist mehr oder weniger hanebüchen, aber was soll's. Ich mag die 70er-Atmosphäre des Films und generell die Art, wie Roger Moore den Bond verkörpert. Der „Beißer“ wirkt heute eher unfreiwillig komisch, als Kind hat es mich noch gegruselt.

                                  Wie auch immer, ich mag Moonraker auch heute noch ab und zu gerne sehen und fühle mich dann kurzweilig unterhalten - das schafft beiweiten nicht jeder Film.

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                                      Ein Klassiker, schon 1000x gesehen, aber er wird trotzdem nie alt oder langweilig. Die Geschichte ist herrlich verrückt und abgedreht, so mag ich es. Für mich sind Doris Day-Filme auch immer eine kleine Zeitreise, zurück in eine Zeit, in der die Welt noch nicht ganz so kaputt und verroht war.

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                                            ChristianKA 20.11.2015, 23:08 Geändert 28.11.2015, 15:50

                                            Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen: weniger Computer, weniger Kitsch und weniger Anbiederung an den vermeintlichen Geschmack der Massen. „Jar Jar Binks“ habe ich gleich von der ersten Minute an gehasst, was für ein epischer Fehler, diese Figur einzubauen. Für mich ist Episode I der Teil der Saga, den ich am wenigsten mag.

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                                              ChristianKA 15.03.2017, 20:28 Geändert 15.03.2017, 20:32

                                              Psychos kommen immer gut, für meinen Geschmack stimmt hier alles: Spannung, eine nachvollziehbare, nicht zu verwirrende Handlung, kein CGI-Massaker, keine nervenden Kinder, kein langweiliges Liebesgeklüngel. Fühlte mich gut und spannend unterhalten.

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                                                Der Film ist einer der wenigen mitreißenden, gut gemachten und trotz des ernsten Themas nicht moralinsauren deutschen Produktionen.

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                                                  ChristianKA 09.08.2016, 23:51 Geändert 10.08.2016, 11:22

                                                  Das Historiendrama rund um die „Bamberger Hexenprozesse“ gibt viele Einblicke in die aus heutiger Sicht verrückte Gedankenwelt des Spätmittelalters. Der Wahn des damals nahezu allmächtigen Klerus, die oft willfährige Obrigkeit, die Vorteilsnahme und die Grausamkeit der „hochnotpeinlichen Befragungen“ wird gut gezeichnet.

                                                  Interessant auch die Rolle des Medicus, wodurch die mittelalterliche Ahnungs- und Hilflosigkeit den meisten Krankheiten gegenüber und die Voreingenommenheit hinsichtlich der Kräuterheilkunst eingebracht wird.

                                                  Ein Fest für an Geschichte Interessierte.

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                                                    Großes Kino, trotz der Länge kam keine Sekunde Langweile auf. Hatte den Film zuerst ziemlich naiv für eine Parodie gehalten, denn soviel Dekadenz kann es doch nicht geben, oder? Dann las ich, dass die Geschichte wahre Gegebenheiten und reale Personen nachzeichnet - ehrlich gesagt kann ich es immer noch nicht ganz fassen.

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