ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

  • 2

    Während Teil 1 und 2 überaus spannend waren, ist Teil 3 nicht mehr als eine wirre Orgie der Brutalität. Die Schnitte folgen teils so schnell, dass das Auge dem gar nicht mehr folgen kann. Die Geschichte wirkt insgesamt überaus konstruiert und wenig mitreißend, neue Ideen sucht man vergebens. Enttäuschend.

    • 7 .5

      Wie der Vorgänger höchst spannend, daher will ich gerne über die endlose Aneinanderreihung von Unwahrscheinlichkeiten hinwegsehen. Und ich mag Bösewichte, der Clan-Vater kommt wirklich richtig fies daher, klasse. Habe Teil 3 noch nicht gesehen, lasst mich raten, die Tochter wird von Außerirdischen entführt, richtig?

      • 0 .5
        ChristianKA 24.02.2018, 20:05 Geändert 01.08.2018, 14:58

        Vergessen wir für einen Moment die abstruse, konstruierte und bis ins Detail unrealistische Geschichte. Vergessen wir weiter, welche „versteckten“ Botschaften die GEZ-Macher ihren noch verbliebenen Zuschauern mitgeben und welche oppositionellen Meinungen sie damit diskreditieren möchten. Was bleibt dann noch?

        Es bleibt ein todlangweiliger, miserabel gespielter Film mit unterdurchschnittlichen Darstellern, bei den man den Produzenten und Anstalten nur raten kann, ihn möglichst schnell im Giftschrank verschwinden zu lassen. Vielleicht können wir dann ja irgendwann einmal vergessen, wie tief die deutsche Filmkunst im Jahre 2018 gesunken ist.

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        • 6

          Nichts für „Millennials“, ein langsam, ja fast dröge inszenierter Film mit (nach heutigen Maßstäben) lächerlichsten Schock-Effekten. Dennoch mochte ich der Geschichte um die Entdeckung des Pharaonengrabes durch Howard Carter gerne zusehen.

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          • 4 .5
            ChristianKA 23.11.2017, 17:26 Geändert 23.11.2017, 17:27

            Technisch perfekt, aber überaus kitschig und klischeehaft setzt Hollywood hier eine Episode aus dem kalten Krieg in Szene. Ja, die USA sind die Guten, ihre heldenhaften Bewohner die Besten des Planeten. Dort herrscht Ordnung, Gerechtigkeit und Glückseligkeit. Wir wissen es.

            4
            • 8 .5

              Eigentlich wollte ich mir diesen Film gar nicht ansehen, zusehr hängt mir das Nazi-Thema durch die stete Behandlung und Wiederholung zum Halse heraus. Dieser Film und die Geschichte um das Bild hat mich aber bewegt.

              Vielleicht ist er an manchen Stellen etwas zu rührselig, aber immer noch besser so, als wenn sich unsere verknöcherten GEZ-Sender an dem Stoff versucht hätten.

              Der Film schafft es in meinen Augen, die Empfindungen der Protagonistin zu transportieren und den Zuschauer daran Teil haben zu lassen. Das Bild der „goldenen Adele“ und ihren Blick werde ich jedenfalls so schnell nicht vergessen.

              • 8 .5

                Eine ganz hervorragende Filmbiografie, der Zuschauer erlebt, wie Semmelweis um 1848 herum als Arzt und Klinikleiter lange über die hohe Sterblichkeitsrate in seiner Geburtsklinik rätselt und daran fast zerbricht.

                Eines Tages erkennt er schlagartig Zusammenhänge zwischen der Obduktion von Leichen und dem Kindbettfieber, ohne auch nur eine Vorstellung von Bakterien und Viren zu haben.

                Zwei kleine Wermutstropfen gibt es: erstens handelt es sich um eine DEFA-Produktion, der Film transportiert somit unterschwellig sozialistische Ideen und Sichtweisen. Zweitens sind die Umstände des Todes von Semmelweis schon lange Gegenstand von Diskussionen und Spekulationen, der Film geht darauf gar nicht ein.

                • 0
                  ChristianKA 16.06.2017, 00:23 Geändert 16.06.2017, 00:54

                  Wie ich diesen Paralleluniversen - Reboot - Alternative Zeitlinie - Müll hasse... natürlich musste schließlich auch der Terminator entsprechend verwurstet, ja geradezu geschändet werden.

                  Terminator 5: Genisys liefert eine verwirrende, teilweise sogar hanebüchene Geschichte mit Arnie als „Geriatrie-Terminator“, etwas leidlich annehmbarer „Action“, einem heute üblichen massenhaften CGI-Einsatz und zuguterletzt unendlich viel uninteressantes Geschwätz von schwach spielenden Schauspielern.

                  Die Geschichte ist so verwirrend und unlogisch, dass ich es schnell aufgegeben habe, ihr zu folgen. Es macht einfach keinen Spaß, nicht einmal die Stellen, an denen der Film wie früher witzig sein möchte, zünden auch nur für fünf Cent.

                  Insgesamt finde ich T5 noch langweiliger und noch überflüssiger als T4 - ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Für mich ein „Hass-Film“ dafür, dass sie eine ursprünglich tolle, spannende Filmreihe so in den Dreck gezogen haben.

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                  • 9

                    Wunderbarer langsam und unterhaltsam erzählter biographischer Film über das bewegte Leben des Sebastian Kneipp. Ein Film, den ich immer mal wieder gerne sehe, ein Mann, vor dessen Leben und Wirken man nur den Hut ziehen kann.

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                    • 5 .5

                      Eine leider eher schwache, ungelenke Komödie, die hauptsächlich durch Polt, Lichtenhahn und die Hörbiger getragen wird. Wer wie ich nicht ausschließlich mit US-Komik aufgewachsen ist, findet alle paar Jahre einmal wieder etwas Freude daran.

                      Sehr sinnig die Aussage von Dr. Schmidt im Film: „Dieses Gebäude steht nicht auf Beton, es steht auf Scheiße“. Das war von 25 Jahren, wenn ich mir das heutige Fernsehen so anschaue kann ich nur sagen: „So ist es“.

                      • 6
                        ChristianKA 08.05.2017, 17:56 Geändert 08.05.2017, 18:25

                        Das spannende Leben der mutigen Beate Uhse rettet diesen muffelig, starr und verstaubt inszenierten Film mit seiner 08/15-Besetzung. Zu mehr als Mittelmaß reicht es bei den ÖR-Sendern seit mindestens 20 Jahren nur noch sehr selten - leider.

                        • 7 .5

                          Trotz des Alters ein interessanter, kurzweiliger Film über die Entdeckungsreisen des berühmten italienischen Seefahrers. Ein Vergleich mit „1492 – Die Eroberung des Paradieses“ wäre aber unfair, 1992 standen ganz andere technische und finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung.

                          Fast die gesamte erste Hälfte über wird geschildert, wie mühsam Columbus um die Finanzierung seiner ersten Reise kämpfen musste und welche Intrigen gegen ihn gesponnen wurden. Heute würde man sagen, er musste zahlreiche „Bedenkenträger“ kaltstellen.

                          Nach der triumphalen Rückkehr wird, während eines Festbankettes am spanischen Hof, auch das ebenfalls berühmte „Ei des Columbus“ erwähnt: „Viele Dinge sind leicht, nachdem man sie uns gezeigt hat“.

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                          • 9 .5

                            „Mit rechts kann ich nicht - und mit links will ich nicht“. Ein toller Film über eine bewundernswerte Frau, die trotz ihrer schweren Behinderung und andere widriger Umstände ein Unternehmen von Weltgeltung schuf und ihren Weg im Leben fand. Noch heute kennt man ihren Namen, während die Namen ihrer Schulkameraden und Freundinnen lange verklungen sind.

                            Heike Makatsch spielt überzeugend, es kommt keine Sekunde Langeweile auf. Großartig!

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                            • 2 .5
                              über One Way

                              Schweiger wirkt in diesem in den USA spielenden Film wie ein deplazierter GEZ-Außerirdischer - eine krasse Fehlbesetzung. Er ist in meinen Augen dann auch der mit Abstand schlechteste Schauspieler in den nur mäßig spannenden 105 Minuten. Zumindest wissen wir aber nun, warum der deutsche Titelzusatz „Eine fatale Entscheidung“ lautete.

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                              • 2

                                Trotz perfekter Optik und grandiosen Tricks kann mich „Prometheus“ leider zu keiner Zeit fesseln. Einiges kommt einem aus Alien von 1979 bekannt vor, die Handlung plätschert ansonsten bruchstückhaft dahin. Die Personen als auch das Geschehen wirken merkwürdig uninteressant auf mich. Gegen Ende wird es noch einmal richtig ekelig - das war es dann. Enttäuschend.

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                                • 10

                                  Spannend, witzig, verrückt, nachvollziehbar, nicht übermäßig brutal und praktisch ohne die heute übliche vulgäre Gossensprache - genau was für mich. Ich liebe diesen Film und die Atmosphäre im Zug, kann ich mir alle paar Jahre mal wieder ansehen.

                                  • 9
                                    ChristianKA 15.03.2017, 20:28 Geändert 15.03.2017, 20:32

                                    Psychos kommen immer gut, für meinen Geschmack stimmt hier alles: Spannung, eine nachvollziehbare, nicht zu verwirrende Handlung, kein CGI-Massaker, keine nervenden Kinder, kein langweiliges Liebesgeklüngel. Fühlte mich gut und spannend unterhalten.

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                                    • 9

                                      Sehr spannender Film mit überzeugenden Darstellern, kann man sich auch heute noch gut ansehen. Fast schon ein Klassiker des Genres.

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                                      • 2

                                        Kein Vergleich zum Original aus 1972, nicht einmal ansatzweise. Anstatt Charaktere zu zeichnen, mit denen man sich identifizieren und mitfühlen kann, setzt dieser Film allzu vordergründig auf „Action“. Spannung kommt so praktisch nicht auf, das Schicksal der Protagonisten ist dem Zuschauer nahezu gleichgültig.

                                        • 9

                                          Hervorragendes Geschichtsstück, für den heutigen Deutschen Film bzw. Fernsehfilm sogar überaus hervorragend. Endlich mal keine Nazis! Devid Striesow als Luther war etwas gewöhnungsbedürftig, aber schlussendlich nimmt man ihm die Rolle ab.

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                                          • 6 .5
                                            ChristianKA 04.03.2017, 10:49 Geändert 07.03.2017, 23:32

                                            Dieser Film hat trotz CGI nicht einmal ansatzweise den Charm und das Flair des Filmes von 1960, davon unabhängig betrachtet gefällt er mir eigentlich ganz gut. Allerdings, wenn man sich schon einen Film mit der interessanten Idee einer Zeitmaschine ansieht, hätte ich weniger schnulziges Liebesgeklüngel und mehr Zwischenstopps in der Zeit erwartet.

                                            • 2
                                              • 1 .5

                                                In den 47 Minuten, die ich durchgehalten habe, fragte ich mich, ob ich wegen dem peinlich schauspielernden Matt LeBlanc, dem altklugen Knaben oder wegen des nuttigen jungen Mädchens abschalten soll. Schließlich habe ich wegen der langweiligen Geschichte abgeschaltet.

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                                                • 6

                                                  Ganz witziger Film, jedoch habe ich auch schon mehr gelacht. Die Geschichte wird zum Ende hin immer dünner.

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                                                  • 2
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                                                    Zusammenhanglos, verwirrend, ein surrealistisches Durcheinander. Bis zum Ende fragte ich mich, was das soll und worum es eigentlich geht. Wie ich das hasse... Zwei Punkte nur für die optisch schönen Bilder und Effekte.