A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm

A Scanner Darkly (2006), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Animationsfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Drama

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6.6
Kritiker
30 Bewertungen
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6.9
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3173 Bewertungen
61 Kommentare
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von Richard Linklater, mit Keanu Reeves und Winona Ryder

In der Zukunft hat Amerika den Krieg gegen die Drogen verloren. Der Undercoverermittler Fred (Keanu Reeves) ist wie so viele andere auch der Dorge Substance D verfallen, die bei Konsumenten zu gespaltenen Persönlichkeiten führt. So entsteht neben Fred der Drogendealer Bob. Zusammen mit seinen Kollegen entwickelt Fred einen Plan, wie man Bob zur Strecke bringen kann.

Hintergrund & Infos zu A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm
Der bekannte SF-Author Philip K. Dick, der schon die Vorlagen zu Blade Runner und Total Recall lieferte, hat auch den Roman geschrieben, dem dieser ungewöhnliche Film zu Grunde liegt (in Deutschland erschienen unter dem Titel “Der dunkle Schirm”). Regisseur Richard Linklater setzt wie schon bei Waking Life auf verfremdete Aufnahmen von realen Schauspielern.

(Quelle: OMDB)

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"A Scanner Darkly" ist Kino für verschiedene Zielgruppen. Wer das anspruchsvolle Kino, Filme im Comiclook oder experimentelle Filme mag findet mich großer Wahrscheinlichkeit gefallen an dem Film.

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Sneakerpimp

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8.0Ausgezeichnet

[...] A Scanner Darkly ist ein beeindruckender Thriller, der das Thema “Drogen oder Paranoia, was war zuerst da?” aufgreift und in eine Gesellschaft verfrachtet, in der Vollzeitüberwachung und Drogenmißbrauch allgegenwärtig sind. Bobs Leben ist durch seine Arbeit und seine Freunde geprägt, von der Flucht aus der kargen Realität in eine Scheinwelt, die nur die Droge Substance D oder der anonymisierende Scramblesuit bieten kann, den Bob während seiner Selbstüberwachung trägt. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

So faszinierend die Optik am Anfang ist, so schnell nutzt sie sich ab und wird anstrengend, zumal die leicht konfuse Story einen auch nicht sofort in den Bann zieht.

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Kommentare (57) — Film: A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm


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dmtjdc

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Sin City" für Kopfmenschen.

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countcount

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Bewertung4.5Uninteressant

Als Kurzfilm hätte ich sicher mehr Punkte vergeben können. Aber so* war es definitiv zu langweilig und z.T. auch nervig auf die volle Filmlänge gesehen. (*zu viel von belanglosem Geschwätz im Drogenrausch)

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AndereTYp

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderbar flüchtige Optik in der sich alles bewegt und wackelt und alles surreal wie im Traum erleben lässt. Der ganze Film ein Trip und die Rolle wie maßgeschneidert auf Keanu Reeves. Man bewegt sich in einer Halluzination mit spannendem und sich windendem Plot. Absolut einer meiner Lieblingsfilme.

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FordFairlane

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Bewertung3.5Schwach

Der Cartoon-Look hat mir überhaupt nicht zugesagt und nach 1. Stunde habe ich den Film ausgemacht, das ist überhaupt nichts für mich!

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buw10280b

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Nach einer Stunde habe ich auf die Uhr geschaut und war entsetzt, dass der Film noch fast eine weitere Stunde gedauert hätte. (mit Fernsehwerbung)

Und der Rotoscoping-Look geht ja mal gar nicht.


Gaylord Longdic

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mein Kopf dreht sich noch ein wenig nach dem Film, hauptsächlich wegen der grandiosen aber ungewohnten Optik.
Düstere Zukunftsvision im Rausch mit hervorragenden Dialogen. Robert Downey Jr. und Woody Harrelson bieten eine unsagbar famose schauspielerische Leistung und lassen jeden noch so verqueren Dialog zu einem kleinen(verqueren) Gedicht werden.
Das ganze wird in meinen Augen nur noch von Rory Cochrane getoppt. Auf Anhieb würde mir keine bessere Darstellung von Paranoia und Halluzinationen als dieser einfallen.
Wer mal einen optisch anderen Film sehen möchte und humorvolle Dialoge zu schätzen weiß sollte sich diesen Trip nicht entgehen lassen.

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kasem

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Bewertung7.0Sehenswert

Cooler film mit klasse Dialogen, aber die Optik macht mich ganz wuschig im Kopf^^

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Haschbeutel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"You are constitutionally incapable of not shuttingthefuckup!"

Ich hab's ja eigentlich nicht so mit Drogenfilmen, weshalb es kam, dass ich A SCANNER DARKLY seit dem 5. Januar 2010 bei mir unangetastet im Schrank habe stehen lassen. Wie immer in solchen Fällen, wenn ich Streifen elendig im Regal verrotten lasse, sollte ich eines besseren belehrt werden. Vorweg: ich kenne die Vorlage nicht und bin auch nicht der größte Fan von BLADE RUNNER. Von daher gehe ich da einfach an einen "Film" ran ohne Herkunftsbonus oder ähnliches.

Das Offensichtlichste gleich am Anfang: Die Optik ist der absolute Wahnsinn und hat etwas vom "Totes-Frettchen-Prinzip": Je mehr man versucht, nicht darauf zu achten, desto faszinierter ist man davon und schaut erst recht hin. Was hier mit einem "Jedermanns-Anzug" visuell hingeballert wird übersteigt alles, was ich bisher mit CGI gesehen habe. Richtig pervers wird die Geschichte, wenn Robert, Woody, Keanu oder Schnuckelchen Winona durch die Szene tapsen und dabei bekannt und doch unendlich befremdlich wirken - als wäre ein Comic plötzlich lebendig geworden. Das ist ganz, ganz großes Kino.

Von der ersten Sekunde an hat mich der Streifen komplett in seinen Bann gezogen. Das liegt nicht nur an der erwähnten Optik, dem phänomenalen Staraufgebot mit meinem persönlichen Liebling Woody Harrelson, sondern auch an den schwarzhumorig-bitteren Dialogen und der verworrenen Story, die sich erst nach und nach entfaltet. In der einen Sekunde ist der Streifen durchgeknallt amüsant (überwiegend dann, wenn Robert seine Paraderolle als leicht verwirrtes Genie durchzieht), bis er wieder umschaltet und die tiefsten Abgründe einer durch Drogen verkorksten Seele offenbart, bis hin zum abgrundtief zerstörenden Ende, das Hoffnung und Verzweiflung gleichermaßen zu Tage fördert. Großartig, da verzeihe ich auch die ein oder andere kleine Länge im Mittelteil oder die teilweise scheinbar ziellose Story. Es bleibt ein mehr als "ausgezeichneter" Film, den ich mir garantiert nicht das letzte Mal angeschaut habe.

"I saw death rising from the earth, from the ground itself, in one blue field."

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Bradbury

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Den Nagel auf den Kopf getroffen und mit einem Schlag versenkt!


BigDi

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"Waking Life" ist auch sehr fein.


brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessante Variante: Originalfilmaufnahmen in einen Trickfilm umzwandeln. Das Ergebnis hat mich beeindruckt und ist wirklich mal was anderes. Obwohl das Ganze aussieht wie ein Trickfilm, sind die Bewegungen und auch das Aussehen der Protagonisten sehr realistisch umgesetzt. In dieser Form des Films funktioniert natürlich auch ein "Jederman-Anzug", der immer wieder zu sehen ist. Nun aber zum Inhalt: guter Drogen und SiFi-Film mit gelungenen Dialogen. Obwohl der Film nur eine Laufzeit von etwas mehr als 90 Min. hat, wies er mir dann doch die eine oder andere Länge zuviel auf. Gegen Schluss kann der Film mit seinem Twist noch etwas zulegen, aber bis dahin gilt es eben "durchzuhalten". Von der Aufmachung her klar Richtung 10 Punkte, die etwas zäh erzählte Story (inhaltlich fand ich sie sehr interessant und spannend), reduziert dann auf 6.5 - muss man aber sicher mal gesehen haben...

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Laura Eissenberger

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Bewertung9.0Herausragend

Vom Plot kann man halten, was man will, aber die Optik ist endlich mal wirklich innovativ. Es sollte viel mehr größere Produktionen geben, die Neues versuchen. Gerne neun Punkte.

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FumerTue

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Bewertung9.5Herausragend

Richard Linklaters Lieblings-Filmtechnik + Linklaters tiefgründige Dialoge + Dialoge, die teilweise von der Coolness und Dämlichkeit aus Quentin Tarantinos Feder stammen könnten = <3

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.0Sehenswert

"A Scanner Darkly", irrer Trip mit feschem Soundtrack, brillanten Cast und imposanter Optik.

"A Scanner Darkly", mein zweiter Linklater bisher, der mich auch begeistern konnte.
Das fantastischste an dem Streifen ist die Optik. Hier wurde die Technik der Rotoskopie verwendet und bringt somit einen imposanten Effekt auf den Schirm, der den Zuschauer zweifellos nur begeistern kann.
Auch die Inszenierung ist brillant auch wenn die Geschichte anfänglich ziemlich verwirrend zu scheinen mag. Linklater versteht sich dennoch, seine Figuren facettenreich wirken zu lassen, ihnen einen gewissen Reiz an Undurchschaubarkeit zu geben.
Im Mittelteil schleicht sich ein wenig Eintönigkeit hinein, was die Story etwas ins Stottern bringt. Auch braucht "A Scanner Darkly" erst einmal einen kräftigen Schubs um richtig in die Gänge zu kommen, aber wenn er mal Anlauf genommen hat, so entfaltet er sich in einer Mischung aus Sci-Fi, Thriller, Comic und Kriminalfilm.
Die Darsteller sind allesamt grandios, vor allem Rory Cochrane (Hart's War) ist unübertrefflich, sowie Robert Downey Jr. (Sherlock Holmes: A Game of Shadows), der die Dialoge auf eine epische Weise wieder bringt, dass der Zuschauer praktisch gezwungen ist, ihm wie gebannt zuzuhören.
Dennoch dürfen Keanu Reeves (The Day the Earth Stood Still) und auch Woody Harrelson (Friends with Benefits) nicht unerwähnt bleiben, die auch ihren Teil zu einer bravourösen Darbietung lieferten.

Graham Reynolds lieferte die perfekte Filmmusik dazu, welche das richtige Feeling entfaltet und die Szenerie unterstreicht.

"A Scanner Darkly", künstlerisches Glanzstück eines wahnsinnigen Regisseurs.

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hoffman587

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Du meinst "Glanzstück?:)
Schon besser. Und entschuldige nochmal.^^


*frenzy_punk<3

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Ja richtig.
Ach was du musst dich nicht entschuldigen :)
Ist doch gar nix passiert^^
Hauptsache du bist nicht mehr böse!


marcowski

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Bewertung6.0Ganz gut

Etwas anstrengend und bis kurz vor Schluss recht undurchsichtig. Am Ende stand ich vor der Frage, wann nun genau im Film auf diese "New Path"-Organisation eingegangen wurde. Passt irgendwie trotzdem oder gerade deshalb zum Film und wird sicherlich beim zweiten mal gucken etwas klarer.

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Dos Corazones

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine coole Optik, die so viel ermöglicht, was sonst nur durch teures CGI halbwegs authentisch rüberkäme. Verwirrende Story bis zum Ende - macht Lust, sich die Geschichte von Phillip K. Dick selbst durchzulesen...

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Es überrascht mich eigentlich, dass dieser Film hier so gut ankommt. "A Scanner Darkly" ist die einzige richtig werktreue Verfilmung eines Philipp-K.-Dick-Romans, die ich kenne, und obwohl Dick ja einen vergleichsweise kinematographischen Schreibstil hat, dümpelt es gerade deswegen hier ein bisschen vor sich hin. Das Buch bedient einen mit wirren und verstörenden Eindrücken aus dem Innenleben seiner zugedröhnten Hauptfiguren, die auf der Leinwand notgedrungen auf der Strecke bleiben, und wenn Bob Arctor so langsam in die Persönlichkeitsspaltung abgleitet, dann kriegt man das vergleichsweise gar nicht so richtig mit.

Das ist allerdings nur die subjektive Wahrnehmungsverzerrung eines Zuschauers, der vor dem Film das Buch gelesen hat. Das sollte man halt einfach nicht machen, wenn man sich nicht das Kinoerlebnis versauen will.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

"A Scanner Darkly" ist ein abstrakter, wirrer Trip mit einer interessanten Story, hervorragenden Dialogen und, was den Streifen natürlich vor allem auszeichnet, einem großartigen Look des Ganzen. Obwohl der Film durchgängig im Comicstil gehalten ist, wirkt er dadurch, dass er mit richtigen Schauspielern gedreht wurde und die abgefahrene Optik erst später bearbeitet wurde nämlich sehr echt. Alles in allem eine wirklich gelungene und sehr sehenswerte, beklemmende Zukunftsvision!

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Grohacke

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der seltenen Fälle, in dem mir die Real-Film-Comic-Technik ganz gut gefällt. Aber der Film an sich dümpelt die meiste Zeit ein wenig unspannend vor sich hin, gerettet nur von den oft absurd witzigen Dialogen. Erst die letzten ca. 10 Minuten reißen die Gesamtgeschichte wieder raus, aber auf die wird vorher nur teilweise ordentlich hin gearbeitet. Der Abspann ist dann auch noch mal interessant, weil sich hier Philipp K. Dick gewissermaßen selber als "User" outet.

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Glücksritter

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Bewertung10.0Herausragend

Großartiger Rausch durch Paranoia, Drogenkonsum und systematisierten Wahn. 'A Scanner Darkly' ist ein ziemlich abgefahrenes Teil mit einer wirklich faszinierenden Optik, die mich förmlich in den Film gesogen hat. Ein anspruchsvolles Sci-Fi Abenteuer für Querdenker! Das kalte, postmoderne Setting erinnert ein bisschen an 'Neon Genesis Evangelion', auch wenn die Story natürlich davon abweicht und die visuelle Technik eine komplett andere Machart ist. Alles in allem ein aufgegangenes Experiment mit sehr kreativen Bildern. Toll!

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

A Scanner Darkly ist in seiner Machart interessant, in seiner Story jedoch wenig einfallsreich. Die Dialoge sind zwar oft amüsant und unterhalten daher gut, insgesamt ist die Story jedoch jedem anderen Überwachungsstaatsfilm sehr ähnlich und bietet wenig neues. Die digitalisierten und nachbearbeiteten Bildern passen zwar wunderbar zur Drogenstory, es dauert jedoch etwas bis man sich daran gewöhnt hat und so ist der Anfang recht anstrengend; desweiteren schafft die Art der Bilder etwas Distanz zu den Figuren und gegen Ende wird es schwierig sich in den Protagonisten einzufühlen, um das Ende, was an sich doch recht gelungen ist, richtig zu erleben. Insgesamt ist der Film also ein recht interessanter Drogentrip und ein filmisches Experiment, was dank der kurzen Laufzeit doch ganz gut unterhält.

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Frank Dux

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verschpult, sag ich dazu. Der bleibt einem auch noch tage lang im GEHIRN!

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Silusss

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Bewertung3.0Schwach

Auch die verwendete Adoe After Effects CS4 Cartoon-Optik schafft es nicht die pseudo-coole Paranaio der Protagonisten widerzugeben, sondern führt zu einem genervten Mix aus sinnloser Farbekombination und futuristischen Verschwörungsschwachsinn. Der Inhalt der Handlungsstränge erweist sich als wirr und völlig unnachvollziehbar. Ich konnte, vll. auch auf Grund großer Erwartungen, den Film nicht bis zum Ende ertragen.

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