A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
A Scanner Darkly (2006), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Animationsfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Drama
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3173 Bewertungen
61 Kommentare
Keine
von Richard Linklater, mit Keanu Reeves und Winona Ryder
In der Zukunft hat Amerika den Krieg gegen die Drogen verloren. Der Undercoverermittler Fred (Keanu Reeves) ist wie so viele andere auch der Dorge Substance D verfallen, die bei Konsumenten zu gespaltenen Persönlichkeiten führt. So entsteht neben Fred der Drogendealer Bob. Zusammen mit seinen Kollegen entwickelt Fred einen Plan, wie man Bob zur Strecke bringen kann.
Hintergrund & Infos zu A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm
Der bekannte SF-Author Philip K. Dick, der schon die Vorlagen zu Blade Runner und Total Recall lieferte, hat auch den Roman geschrieben, dem dieser ungewöhnliche Film zu Grunde liegt (in Deutschland erschienen unter dem Titel “Der dunkle Schirm”). Regisseur Richard Linklater setzt wie schon bei Waking Life auf verfremdete Aufnahmen von realen Schauspielern.
(Quelle: OMDB)
Mehr Bilder (15) und Videos (1) zu A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
Cast & Crew
- Genre
- Animationsfilm, Science Fiction-Film, Verschwörungsthriller, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Zukunft
- Ort
- Kalifornien, San Diego
- Handlung
- Abhängig, Autounfall, Bauer, Blume, Cannabis, Cold Turkey, Doppelleben, Drogen, Drogendealer, Drogenentzug, Drogenkrieg, Drogenmafia, Fahrrad, Farm, Gehirn, Halluzination, Heim, Katze, Kokain, Kotze, Käfer, Maisfeld, Megaphon, Phantasie, Pistole, Roman, Schaf, Selbstmordversuch, Tablettensüchtig, Test, Täuschung, Undercover, Verfolgungswahn, Verkleidung, Wein, Wohngemeinschaft, Überwachung
Stay
Pi
Animatrix
Brick
Spun





















Kritiken (3) — Film: A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"A Scanner Darkly" ist Kino für verschiedene Zielgruppen. Wer das anspruchsvolle Kino, Filme im Comiclook oder experimentelle Filme mag findet mich großer Wahrscheinlichkeit gefallen an dem Film.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sneakerpimp
Kommentar löschen[...] A Scanner Darkly ist ein beeindruckender Thriller, der das Thema “Drogen oder Paranoia, was war zuerst da?” aufgreift und in eine Gesellschaft verfrachtet, in der Vollzeitüberwachung und Drogenmißbrauch allgegenwärtig sind. Bobs Leben ist durch seine Arbeit und seine Freunde geprägt, von der Flucht aus der kargen Realität in eine Scheinwelt, die nur die Droge Substance D oder der anonymisierende Scramblesuit bieten kann, den Bob während seiner Selbstüberwachung trägt. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSo faszinierend die Optik am Anfang ist, so schnell nutzt sie sich ab und wird anstrengend, zumal die leicht konfuse Story einen auch nicht sofort in den Bann zieht.
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Kommentare (57) — Film: A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
dmtjdc Mon, 11 Feb 2013 13:23:31 -0000
Kommentar löschen"Sin City" für Kopfmenschen.
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countcount Sun, 27 Jan 2013 16:04:55 -0000
Kommentar löschenAls Kurzfilm hätte ich sicher mehr Punkte vergeben können. Aber so* war es definitiv zu langweilig und z.T. auch nervig auf die volle Filmlänge gesehen. (*zu viel von belanglosem Geschwätz im Drogenrausch)
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AndereTYp Thu, 24 Jan 2013 23:37:49 -0000
Kommentar löschenWunderbar flüchtige Optik in der sich alles bewegt und wackelt und alles surreal wie im Traum erleben lässt. Der ganze Film ein Trip und die Rolle wie maßgeschneidert auf Keanu Reeves. Man bewegt sich in einer Halluzination mit spannendem und sich windendem Plot. Absolut einer meiner Lieblingsfilme.
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FordFairlane Sun, 23 Dec 2012 01:34:18 -0000
Kommentar löschenDer Cartoon-Look hat mir überhaupt nicht zugesagt und nach 1. Stunde habe ich den Film ausgemacht, das ist überhaupt nichts für mich!
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buw10280b Sun, 23 Dec 2012 09:13:33 -0000
Antwort löschenNach einer Stunde habe ich auf die Uhr geschaut und war entsetzt, dass der Film noch fast eine weitere Stunde gedauert hätte. (mit Fernsehwerbung)
Und der Rotoscoping-Look geht ja mal gar nicht.
Gaylord Longdic Fri, 14 Sep 2012 20:06:26 -0000
Kommentar löschenMein Kopf dreht sich noch ein wenig nach dem Film, hauptsächlich wegen der grandiosen aber ungewohnten Optik.
Düstere Zukunftsvision im Rausch mit hervorragenden Dialogen. Robert Downey Jr. und Woody Harrelson bieten eine unsagbar famose schauspielerische Leistung und lassen jeden noch so verqueren Dialog zu einem kleinen(verqueren) Gedicht werden.
Das ganze wird in meinen Augen nur noch von Rory Cochrane getoppt. Auf Anhieb würde mir keine bessere Darstellung von Paranoia und Halluzinationen als dieser einfallen.
Wer mal einen optisch anderen Film sehen möchte und humorvolle Dialoge zu schätzen weiß sollte sich diesen Trip nicht entgehen lassen.
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kasem Sat, 25 Aug 2012 17:46:14 -0000
Kommentar löschenCooler film mit klasse Dialogen, aber die Optik macht mich ganz wuschig im Kopf^^
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Haschbeutel Sun, 15 Apr 2012 19:57:17 -0000
Kommentar löschen"You are constitutionally incapable of not shuttingthefuckup!"
Ich hab's ja eigentlich nicht so mit Drogenfilmen, weshalb es kam, dass ich A SCANNER DARKLY seit dem 5. Januar 2010 bei mir unangetastet im Schrank habe stehen lassen. Wie immer in solchen Fällen, wenn ich Streifen elendig im Regal verrotten lasse, sollte ich eines besseren belehrt werden. Vorweg: ich kenne die Vorlage nicht und bin auch nicht der größte Fan von BLADE RUNNER. Von daher gehe ich da einfach an einen "Film" ran ohne Herkunftsbonus oder ähnliches.
Das Offensichtlichste gleich am Anfang: Die Optik ist der absolute Wahnsinn und hat etwas vom "Totes-Frettchen-Prinzip": Je mehr man versucht, nicht darauf zu achten, desto faszinierter ist man davon und schaut erst recht hin. Was hier mit einem "Jedermanns-Anzug" visuell hingeballert wird übersteigt alles, was ich bisher mit CGI gesehen habe. Richtig pervers wird die Geschichte, wenn Robert, Woody, Keanu oder Schnuckelchen Winona durch die Szene tapsen und dabei bekannt und doch unendlich befremdlich wirken - als wäre ein Comic plötzlich lebendig geworden. Das ist ganz, ganz großes Kino.
Von der ersten Sekunde an hat mich der Streifen komplett in seinen Bann gezogen. Das liegt nicht nur an der erwähnten Optik, dem phänomenalen Staraufgebot mit meinem persönlichen Liebling Woody Harrelson, sondern auch an den schwarzhumorig-bitteren Dialogen und der verworrenen Story, die sich erst nach und nach entfaltet. In der einen Sekunde ist der Streifen durchgeknallt amüsant (überwiegend dann, wenn Robert seine Paraderolle als leicht verwirrtes Genie durchzieht), bis er wieder umschaltet und die tiefsten Abgründe einer durch Drogen verkorksten Seele offenbart, bis hin zum abgrundtief zerstörenden Ende, das Hoffnung und Verzweiflung gleichermaßen zu Tage fördert. Großartig, da verzeihe ich auch die ein oder andere kleine Länge im Mittelteil oder die teilweise scheinbar ziellose Story. Es bleibt ein mehr als "ausgezeichneter" Film, den ich mir garantiert nicht das letzte Mal angeschaut habe.
"I saw death rising from the earth, from the ground itself, in one blue field."
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Bradbury Mon, 16 Apr 2012 10:22:40 -0000
Antwort löschenDen Nagel auf den Kopf getroffen und mit einem Schlag versenkt!
BigDi Mon, 16 Apr 2012 11:02:42 -0000
Antwort löschen"Waking Life" ist auch sehr fein.
brigerbaerger Sat, 17 Mar 2012 20:44:46 -0000
Kommentar löschenInteressante Variante: Originalfilmaufnahmen in einen Trickfilm umzwandeln. Das Ergebnis hat mich beeindruckt und ist wirklich mal was anderes. Obwohl das Ganze aussieht wie ein Trickfilm, sind die Bewegungen und auch das Aussehen der Protagonisten sehr realistisch umgesetzt. In dieser Form des Films funktioniert natürlich auch ein "Jederman-Anzug", der immer wieder zu sehen ist. Nun aber zum Inhalt: guter Drogen und SiFi-Film mit gelungenen Dialogen. Obwohl der Film nur eine Laufzeit von etwas mehr als 90 Min. hat, wies er mir dann doch die eine oder andere Länge zuviel auf. Gegen Schluss kann der Film mit seinem Twist noch etwas zulegen, aber bis dahin gilt es eben "durchzuhalten". Von der Aufmachung her klar Richtung 10 Punkte, die etwas zäh erzählte Story (inhaltlich fand ich sie sehr interessant und spannend), reduziert dann auf 6.5 - muss man aber sicher mal gesehen haben...
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Laura Eissenberger Sun, 12 Feb 2012 13:34:30 -0000
Kommentar löschenVom Plot kann man halten, was man will, aber die Optik ist endlich mal wirklich innovativ. Es sollte viel mehr größere Produktionen geben, die Neues versuchen. Gerne neun Punkte.
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FumerTue Wed, 08 Feb 2012 21:19:46 -0000
Kommentar löschenRichard Linklaters Lieblings-Filmtechnik + Linklaters tiefgründige Dialoge + Dialoge, die teilweise von der Coolness und Dämlichkeit aus Quentin Tarantinos Feder stammen könnten = <3
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*frenzy_punk<3 Tue, 27 Dec 2011 18:00:42 -0000
Kommentar löschen"A Scanner Darkly", irrer Trip mit feschem Soundtrack, brillanten Cast und imposanter Optik.
"A Scanner Darkly", mein zweiter Linklater bisher, der mich auch begeistern konnte.
Das fantastischste an dem Streifen ist die Optik. Hier wurde die Technik der Rotoskopie verwendet und bringt somit einen imposanten Effekt auf den Schirm, der den Zuschauer zweifellos nur begeistern kann.
Auch die Inszenierung ist brillant auch wenn die Geschichte anfänglich ziemlich verwirrend zu scheinen mag. Linklater versteht sich dennoch, seine Figuren facettenreich wirken zu lassen, ihnen einen gewissen Reiz an Undurchschaubarkeit zu geben.
Im Mittelteil schleicht sich ein wenig Eintönigkeit hinein, was die Story etwas ins Stottern bringt. Auch braucht "A Scanner Darkly" erst einmal einen kräftigen Schubs um richtig in die Gänge zu kommen, aber wenn er mal Anlauf genommen hat, so entfaltet er sich in einer Mischung aus Sci-Fi, Thriller, Comic und Kriminalfilm.
Die Darsteller sind allesamt grandios, vor allem Rory Cochrane (Hart's War) ist unübertrefflich, sowie Robert Downey Jr. (Sherlock Holmes: A Game of Shadows), der die Dialoge auf eine epische Weise wieder bringt, dass der Zuschauer praktisch gezwungen ist, ihm wie gebannt zuzuhören.
Dennoch dürfen Keanu Reeves (The Day the Earth Stood Still) und auch Woody Harrelson (Friends with Benefits) nicht unerwähnt bleiben, die auch ihren Teil zu einer bravourösen Darbietung lieferten.
Graham Reynolds lieferte die perfekte Filmmusik dazu, welche das richtige Feeling entfaltet und die Szenerie unterstreicht.
"A Scanner Darkly", künstlerisches Glanzstück eines wahnsinnigen Regisseurs.
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hoffman587 Tue, 27 Dec 2011 18:11:07 -0000
Antwort löschenIch bin wohl gerade böse.^^
Aber es gibt ein Wort mit dem potenziell nie klar komme und das ist "Machwerk", da = minderwertiges, geistiges Produkt. Tschuldige meine Neurose, aber das wolltest sicherlich nicht sagen oder?^^
*frenzy_punk<3 Tue, 27 Dec 2011 18:15:17 -0000
Antwort löschenHoppla. Nö, das änder ich mal schnell. Einen Augenblick bitte :)
*frenzy_punk<3 Tue, 27 Dec 2011 18:17:01 -0000
Antwort löschenWie ist das da?
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hoffman587 Tue, 27 Dec 2011 18:23:51 -0000
Antwort löschenDu meinst "Glanzstück?:)
Schon besser. Und entschuldige nochmal.^^
*frenzy_punk<3 Tue, 27 Dec 2011 18:29:40 -0000
Antwort löschenJa richtig.
Ach was du musst dich nicht entschuldigen :)
Ist doch gar nix passiert^^
Hauptsache du bist nicht mehr böse!
marcowski Mon, 19 Dec 2011 16:57:16 -0000
Kommentar löschenEtwas anstrengend und bis kurz vor Schluss recht undurchsichtig. Am Ende stand ich vor der Frage, wann nun genau im Film auf diese "New Path"-Organisation eingegangen wurde. Passt irgendwie trotzdem oder gerade deshalb zum Film und wird sicherlich beim zweiten mal gucken etwas klarer.
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Dos Corazones Sun, 20 Nov 2011 21:47:59 -0000
Kommentar löschenEine coole Optik, die so viel ermöglicht, was sonst nur durch teures CGI halbwegs authentisch rüberkäme. Verwirrende Story bis zum Ende - macht Lust, sich die Geschichte von Phillip K. Dick selbst durchzulesen...
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strangelet Fri, 16 Sep 2011 10:09:49 -0000
Kommentar löschenEs überrascht mich eigentlich, dass dieser Film hier so gut ankommt. "A Scanner Darkly" ist die einzige richtig werktreue Verfilmung eines Philipp-K.-Dick-Romans, die ich kenne, und obwohl Dick ja einen vergleichsweise kinematographischen Schreibstil hat, dümpelt es gerade deswegen hier ein bisschen vor sich hin. Das Buch bedient einen mit wirren und verstörenden Eindrücken aus dem Innenleben seiner zugedröhnten Hauptfiguren, die auf der Leinwand notgedrungen auf der Strecke bleiben, und wenn Bob Arctor so langsam in die Persönlichkeitsspaltung abgleitet, dann kriegt man das vergleichsweise gar nicht so richtig mit.
Das ist allerdings nur die subjektive Wahrnehmungsverzerrung eines Zuschauers, der vor dem Film das Buch gelesen hat. Das sollte man halt einfach nicht machen, wenn man sich nicht das Kinoerlebnis versauen will.
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Mr. Pink Tue, 30 Aug 2011 11:12:04 -0000
Kommentar löschen"A Scanner Darkly" ist ein abstrakter, wirrer Trip mit einer interessanten Story, hervorragenden Dialogen und, was den Streifen natürlich vor allem auszeichnet, einem großartigen Look des Ganzen. Obwohl der Film durchgängig im Comicstil gehalten ist, wirkt er dadurch, dass er mit richtigen Schauspielern gedreht wurde und die abgefahrene Optik erst später bearbeitet wurde nämlich sehr echt. Alles in allem eine wirklich gelungene und sehr sehenswerte, beklemmende Zukunftsvision!
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Grohacke Sun, 14 Aug 2011 12:18:33 -0000
Kommentar löschenEiner der seltenen Fälle, in dem mir die Real-Film-Comic-Technik ganz gut gefällt. Aber der Film an sich dümpelt die meiste Zeit ein wenig unspannend vor sich hin, gerettet nur von den oft absurd witzigen Dialogen. Erst die letzten ca. 10 Minuten reißen die Gesamtgeschichte wieder raus, aber auf die wird vorher nur teilweise ordentlich hin gearbeitet. Der Abspann ist dann auch noch mal interessant, weil sich hier Philipp K. Dick gewissermaßen selber als "User" outet.
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Glücksritter Mon, 08 Aug 2011 21:50:37 -0000
Kommentar löschenGroßartiger Rausch durch Paranoia, Drogenkonsum und systematisierten Wahn. 'A Scanner Darkly' ist ein ziemlich abgefahrenes Teil mit einer wirklich faszinierenden Optik, die mich förmlich in den Film gesogen hat. Ein anspruchsvolles Sci-Fi Abenteuer für Querdenker! Das kalte, postmoderne Setting erinnert ein bisschen an 'Neon Genesis Evangelion', auch wenn die Story natürlich davon abweicht und die visuelle Technik eine komplett andere Machart ist. Alles in allem ein aufgegangenes Experiment mit sehr kreativen Bildern. Toll!
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ash-williams Fri, 29 Jul 2011 07:14:37 -0000
Kommentar löschenA Scanner Darkly ist in seiner Machart interessant, in seiner Story jedoch wenig einfallsreich. Die Dialoge sind zwar oft amüsant und unterhalten daher gut, insgesamt ist die Story jedoch jedem anderen Überwachungsstaatsfilm sehr ähnlich und bietet wenig neues. Die digitalisierten und nachbearbeiteten Bildern passen zwar wunderbar zur Drogenstory, es dauert jedoch etwas bis man sich daran gewöhnt hat und so ist der Anfang recht anstrengend; desweiteren schafft die Art der Bilder etwas Distanz zu den Figuren und gegen Ende wird es schwierig sich in den Protagonisten einzufühlen, um das Ende, was an sich doch recht gelungen ist, richtig zu erleben. Insgesamt ist der Film also ein recht interessanter Drogentrip und ein filmisches Experiment, was dank der kurzen Laufzeit doch ganz gut unterhält.
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Frank Dux Sat, 25 Jun 2011 12:16:03 -0000
Kommentar löschenVerschpult, sag ich dazu. Der bleibt einem auch noch tage lang im GEHIRN!
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Silusss Wed, 04 May 2011 19:58:52 -0000
Kommentar löschenAuch die verwendete Adoe After Effects CS4 Cartoon-Optik schafft es nicht die pseudo-coole Paranaio der Protagonisten widerzugeben, sondern führt zu einem genervten Mix aus sinnloser Farbekombination und futuristischen Verschwörungsschwachsinn. Der Inhalt der Handlungsstränge erweist sich als wirr und völlig unnachvollziehbar. Ich konnte, vll. auch auf Grund großer Erwartungen, den Film nicht bis zum Ende ertragen.
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