Asterix bei den Olympischen Spielen

Astérix aux jeux olympiques (2008), FR
Laufzeit 120 Minuten, FSK 6, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 31.01.2008

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2.5 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.5 Community
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37 Kommentare
Asterix bei den Olympischen Spielen - Bild 40717
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von Thomas Langmann und Frédéric Forestier, mit Clovis Cornillac und Gérard Depardieu

Der Film erzählt die Geschichte von Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen, basiert also auf dem zwölften Comic aus der Asterix-Reihe. Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.

Handlung

50 vor Christus

Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (Gérard Depardieu) leben in einem kleinen gallischen Dorf, welches sich vehement gegen die Römer widersetzt. Dort verbringen sie den Alltag mit Wildschweinfang, Feiern, kleinen Kabbeleien und dem Warten auf das nächste Abenteuer. Dieses führt sie ins ferne Griechenland zu den Olympischen Spielen. Ursache dafür ist allerdings nicht das sportliche Abenteuer, sondern die Liebe.

Die Liebe

Der junge Gallier Romantix (Stephane Rousseau) hat sich unsterblich in die Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verliebt, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Dieser hatte mit seiner hübschen Tochter allerdings andere Pläne. Um die diplomatischen Verhandlungen mit den Römern zu seinen Gunsten auszulegen, hat er vorgesehen, dass Irina den Stiefsohn von Julius Cäsar (Alain Delon) heiraten soll. Brutus (Benoit Poelvoorde), der Stiefsohn, ist zwar vollauf damit beschäftigt, seinen Stiefvater vom Thron zu stürzen, eine hübsche Frau lässt er jedoch trotzdem nicht einfach gehen. Irina wiederum versucht mit eigenen Mitteln, sich Brutus möglichst vom Hals zu halten. Sie verspricht dem Sieger der Olympischen Spiele sich selbst als Ehefrau. Somit muss auch Brutus an den Spielen teilnehmen, wenn er seine ehemals Versprochene ehelichen möchte.

Die Spiele

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Asterix bei den Olympischen Spielen

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Spinnen die Filmemacher? Nach ihren eher mittelprächtigen Begegnungen mit Caesar und Cleopatra begeben sich Asterix (Clovis Cornillac ersetzt den verschmerzbaren Christian Clavier als Titelheld,) und sein bärenstarker Gefährte Obelix (Gérard Depardieu füllt gewohnt zuverlässig den Part des dicken Hünen) in ein weiteres lebensgroßes Abenteuer: Im mediterranen Griechenland wollen sie Landsmann Romantix (Stéphane Rousseau) beistehen, die Olympiade und das Herz der helenischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Diese Pläne durchkreuzt immer wieder der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), im Ansinnen, seinen Vater Julius (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

‚Asterix bei den Olympischen Spielen' versucht mit großem Aufwand Witzigkeit, Leichtigkeit und Charme des erfolgreichen Vorgängers aus dem Jahre 2001 zu wiederholen verliert dabei aber die Geschichte aus den Augen während des Versuchs ein Massenpublikum ob jung ob alt zufriedenzustellen. Da übernehmen die Schauspieler das Grimassenschneiden zu oft und Worte müssen hinter dem optischen spezialeffektunterstützen Gigantismus dieser 78-Millionen-Euro-Produktion zurückstehen. Nichstdestotrotz sollte für jeden Betrachter während der knapp zwei Stunden Laufzeit etwas dabei sein und so ist ‚Astérix bei den Olympischen Spielen' zwar weniger spaßig als erhofft aber durchaus unterhaltend.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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0.0Hassfilm

Dieser Film ist wirklich schlecht. Sehr, sehr schlecht. Und langweilig. Und zu lang. Er ist vor allem fast überhaupt nicht komisch, obwohl er das penetrant zu behaupten versucht, und erst wenn ich das verdaut habe, gelingt es mir vielleicht einen wirklich vernünftigen Verriß zu verfassen. ... Den Athleten in Olympia geht dank Zaubertrank die Puste nicht so schnell aus wie diesem Film: Dünne, bis zum letzten Tropfen ausgequetschte Scherze reichen nicht aus, um die Realfilm-Adaption eines weiteren Asterix-Comics über viel zu lange zwei Stunden Laufzeit zu zerren.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (34) — Film: Asterix bei den Olympischen Spielen

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Otto Normal

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Bewertung3.5Schwach

Jetzt haben ja schon alle gesagt, wie scheiße der Film ist, und das ist er auch. Aber noch niemand hat gesagt, daß Vanessa Hessler mitspielt, also unser Alice. In ihrem scheints ersten Film, den es auch außerhalb von Italien zu sehen gibt. Und die ist so unfaßbar schön, daß ein Ansehen des Films eventuell doch lohnt. Hier sieht man sie schöner lächeln als in der teilweise sehr zerphotoshopten Alice-Werbekampagne. Kostüme und Frisuren sind teilweise ein wenig von Star Wars geklaut. Aber Frl. Hessler schlägt mit ihrer Schönheit selbst Natalie Portman in "Episode II". Und Prinzessin Lea samt ihren extravaganten Frisuren natürlich zehnmal. Eins haben die Asterix-Realfilme jedenfalls immer geschafft, nämlich die schönsten Frauen der modernen Welt ins Bild zu setzen: Laetitia Casta, Monica Belluci und s.o.

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styx.canomo

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Bewertung0.0Hassfilm

nein, NEIN, NEIEN.
das war nix.
überhaupt nix.
nicht mal ein bisschen.
keine liebe, kein mut, keine spritzigkeit.
nur fremdschämen für alle beteiligten und vor allem hass auf den regisseur für die größte kindsheldermordung seit der erkan-und-stefan-vergewaltigung von clever und smart.
da urban priol ja seit der bankenkrise bekanntlich mit schuhen wirft, schließe ich mich diesen trend gerne an.
nur sind mein ziel keine banker oder aktionäre, sondern ebendiese cineastischen verbrecher, die für diesen riesen-haufen wurmstichigen wildschwein-ragouts eine sandale gegen den hohlschädel bekommen.

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regiseurin

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Jugendsünden... hey du bist erst 14 ^^


styx.canomo

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kindheitssünden^^


Andy Dufresne

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film ist schon beim Drehen in einen großen Kessel Scheiße gefallen, da konnte der Schnitt, der Computer und die Musik auch nix mehr ändern.

Haste Scheiße am Schuh (an der Sandale) ,haste Scheiße am Schuh (der Sandale)...

Kurz reingezappt, ganz schnell wieder weggezappt...Kurz reingezappt, ganz schnell wieder weggezappt...kurz reingezappt (usw.)...

Und jedesmal war es eine Oberschande bzw. eine grobe Beleidigung für zwei meiner absoluten Aufwachsbegleiter und meinem Lieblingscharakter Idefix.

Beim Teutates, was für ein Bullshit!!!

Von A (lain Delon) bis Z (inedine Zidane) eine einzige Verschwendung.

Möge der Himmel dieser Schande ganz schnell auf den Kopf fallen...

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Andy Dufresne

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Aber eigentlich mag ich euch doch alle, ihr versteht mich nur nicht...IHR ARSCHLÖCHER!!!! Ich geh mich ne Runde ritzen...:D


SoulReaver

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Was solls, ich sag noch ein wahres Wort zum Ende: Delon <3


L-viz

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das erste Problem, das ich mit diesem (und den anderen Realverfilmungen) habe, liegt in der Natur der Sache. Die comichaft überzeichneten Figuren (Obelix extrem dick, Asterix extrem klein) passen nicht in die reale Welt. Es sieht immer aus, wie gewollt, aber nicht gekonnt.
Davon abgesehen beginnt der Film noch dicht an der Buchvorlage, nämlich als die Gallier den römischen Athleten lächerlich machen. Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Anstatt Asterix bei den olympischen Spielen zu zeigen, wurde dies durch eine dumme und ausgelutschte Romanze ersetzt (und natürlich, wenn ein Hund dabei ist, muss diese auch noch spiegelbildlich gedoppelt werden).
Und die ständigen Attentatsversuche des Brutus gehen mit der Zeit auch auf die Nerven und die Anspielung ist viel zu platt. Im Comic wurde das subtiler geregelt: Das Volk applaudiert - alle außer Brutus - und Cäsar spricht dann eben die Worte, die so berühmt sind: Auch du, mein Sohn! Und vor allem wurde das nicht auf den gesamten Comic ausgewalzt.
Und Schumacher? Was hat der da zu suchen? In welchem Jahrzehnt leben wir eigentlich?
Noch überflüssiger ist nur der Epilog mit den "Stars", die keine andere Funktion haben, als da zu sein.
Asterix, geh in Rente!

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Dain

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist uninteressant. Seichte Handlung, die Gags zünden nicht immer und Asterix ist ein Witz. Christian Clavier wird an allen Ecken und Enden vermisst. Pluspunkte gibt es für Depardieu, der seine Rolle gekonnt spielt, Delon (Ave mir! --> ich liebe es) und Zinedine Zidane. Er ist einfach ein begnadeter Fußballspieler.

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st.jean-du-gard

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nein, ohne Christian Clavier als Asterix hat die Sache einfach keinen Spaß mehr gemacht! -_- Der Teil gegen Caesar war der beste

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Tetsumi

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Bewertung2.0Ärgerlich

ich hoffe die bleiben bei den Olympischen Spielen denn der film ist nur noch grottenschlecht.

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Ninjamoehre

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Film für zwischendurch mehr aber auch nicht!

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BastienP

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Bewertung3.0Schwach

an die Comic- Vorlagen von Asterix und Obelix kommen die Real- Verfilmungen leider gar nicht ran, diese ist noch schlechter als die Erste...

Da schauen wir doch lieber wieder die alten Streifen, mit dem Motto "Kannst du auch nur mit einem Auge funkeln???" :D

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fkfilmkritik

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Peinliche und empörende Auffassung von den tollen Comics. Das hier gehört in die Tonne!

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der cineast

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Die Franzosen waren das mein Lieber :)


fkfilmkritik

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tobe78: Danke, du sagst es "eine Schande".
der cineast: Ah danke, gut zu wissen, dann fühle ich mich gleich weniger schuldig ;D.


Potti

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Bewertung3.5Schwach

Schumi war das Highlight.

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moiCheCker

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Bewertung4.5Uninteressant

Hab den auf einem Geburtstag im Kino gekuckt. Fand den eig. ganz cool und auch lustig, aber kein Brüller den man nie vergisst! Aber trotzdem uninterresant!

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Eiri

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand den Film recht unterhaltsam. Von Astérix- Comic-Fanatikern jedoch unbedingt zu meiden, der Film gleicht in nichts dem Comic, außer der Tatsache, dass Olympische Spiele stattfinden, Astérix und Obelix dabei sind und ein Wagenrennen stattfindet. Der Einsatz bekannter Sportler wie Michael Schumacher oder Zinédine Zidane ist nett, um die zugegeben ziemlich hohle Story aufzuwerten. Gelungen (jedoch gleichermaßen etwas ablenkend), wie ich finde, jedoch hätte man sich das Ende komplett sparen können. Das wäre vielleicht Material für den Abspann gewesen, hat für die Filmische Handlung keinerlei Bedeutung, im Gegenteil. Wäre das Ende nicht, könnte man dem Film eine definitiv bessere Bewertung einräumen.

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doctorgonzo

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Bewertung0.0Hassfilm

So viele Darsteller, die ich ebenso schätze, wie die Asterix-Comics und die Trickfilme. Aber dieser Realfilm ist einfach ein schamloser Angriff auf den Kultwert der Vorlage und weiß durch nichts, aber wirklich nichts zu begeistern. Nicht einmal die erwähnten Darsteller präsentieren uns irgendetwas sehenswertes und die Gaststars sind ohnehin eine schmerzhafte Beleidigung für den guten Geschmack (allen voran Michael Schumacher, einer der Gründe dass ich im Ausland selten zugebe, Deutscher zu sein).
Asterix-Schöpfer Goscinny ist bereits 1977 verstorben, hätte er sehen müssen, was mit seiner Erfindung angestellt wurde, er wäre sicher vor Scham gestorben.
Eine echte Sauerei.

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Tytus

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der rotiert bestimmt im Grab :(

und wieder wurde eine Kultserie/Figur/Vorlage.. missbraucht, geschändet, vergewaltigt und am Straßenrand liegen gelassen :(


fkfilmkritik

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klasse geschrieben :). Einfach traurig,wie niveaulos :(


Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja, kaum witzig. Delon ragt heraus, das Wagenrennen ist auch noch recht amüsant, aber den Rest kann man eigentlich vergessen.

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AylaView

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Bewertung2.0Ärgerlich

Klamauk, soweit das Auge reicht. Für einen Sonntagnachmittag anch einer durchzechten Nacht genau das Richtige - weil man so schön dabei schlafen kann.

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autopilot off

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss ihn nicht mal fertig gucken, ab der Szene mit Michael Herbig und dem Laserschwert war klar, dass ich diesem Film 0 Punkte geben muss.

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7070

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Bewertung3.0Schwach

Was gibt es großartig zu diesem Film zu sagen? Asterix ist schlimm gecastet, Obelix ist eher als Nebenrolle anzusehen und der Plot ist mehr als übersichtlich. Das ganze soll dann mit Prominenten Persönlichkeiten etwas aufgewertet werden. Der Auftritt von Schumacher wäre auch durchaus witzig gewesen, wenn er nur ca. 3 Sekunden in Anspruch genommen hätte. Bully steht sprachlos in der Ecke rum, Cäsar ist der weise alte Mann auf der Seite der Gallier... Was bleibt da noch von Asterix über? Leider ein komplett misglückter Film.

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MartinAusBerlin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film ist eine echte Beleidigung für die Comics und die Zeichentrickfilme der Serie.
Absolut flache Witze und oft sehr langweilig. Die Gastauftritte diverser Sportler zeigen da sehr schön mit welcher Ernsthaftigkeit man den Film genommen hat.

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GunSpeed

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Bewertung7.0Sehenswert

... von den Real-Asterix-Filmen ist der 3. Teil (Olympische Spiele) wohl der gelungenste... wenn auch modernste... soll heißen...der Vorlage wird gefolgt... aber doch recht frei interpretiert und mit aktuellen Details gespickt... z.B... das Doping, Schuhmacher usw... Ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung über die 2h Lauflänge... ebenso Kinder wie Erwachsene werden hier prächtig unterhalten!

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