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Asterix bei den Olympischen Spielen
Astérix aux jeux olympiques, FR 2008
- Genre
- Komödie, Abenteuerfilm
- Zielgruppen
- Familienfilm
- Inhalt
Der Film erzählt die Geschichte von Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen, basiert also auf dem zwölften Comic aus der Asterix-Reihe. Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal… — Mehr
Der Film erzählt die Geschichte von Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen, basiert also auf dem zwölften Comic aus der Asterix-Reihe. Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.
- Cast
- Clovis Cornillac, Gérard Depardieu, Alain Delon, Franck Dubosc, Benoît Poelvoorde, José Garcia, Jérôme Le Banner — Mehr
- Regisseure
- Thomas Langmann, Frédéric Forestier
- Autoren
- Alexandre Charlot, Olivier Dazat, Thomas Langmann, Franck Magnier
- Laufzeit
- 120 Minuten
- Zeit
- Antike
- Ort
- Dorf, Galeere, Gallien, Griechenland
- Handlung
- Arena, Arrangierte Ehe, Doping, Druide, Feier, Freundschaft, Gallier, Gefangenenbefreiung, Gladiatorenkampf, Herrschaft, Intrige, Julius Cäsar, Kaiser, Kolosseum, Käfer, Manipulation, Olympische Spiele, Pferd, Poet, Prinzessin, Reise, Rettungsmission, Römer, Sieg, Sklave, Staatsstreich, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Wagenrennen, Wettkampf, Wildschwein, Zaubertrank
- Stimmung
- Entspannt, Witzig
Über diesen Film
Handlung
50 vor Christus
Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (Gérard Depardieu) leben in einem kleinen gallischen Dorf, welches sich vehement gegen die Römer widersetzt. Dort verbringen sie den Alltag mit Wildschweinfang… — Mehr
Handlung
50 vor Christus
Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (Gérard Depardieu) leben in einem kleinen gallischen Dorf, welches sich vehement gegen die Römer widersetzt. Dort verbringen sie den Alltag mit Wildschweinfang, Feiern, kleinen Kabbeleien und dem Warten auf das nächste Abenteuer. Dieses führt sie ins ferne Griechenland zu den Olympischen Spielen. Ursache dafür ist allerdings nicht das sportliche Abenteuer, sondern die Liebe.
Die Liebe
Der junge Gallier Romantix (Stephane Rousseau) hat sich unsterblich in die Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verliebt, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Dieser hatte mit seiner hübschen Tochter allerdings andere Pläne. Um die diplomatischen Verhandlungen mit den Römern zu seinen Gunsten auszulegen, hat er vorgesehen, dass Irina den Stiefsohn von Julius Cäsar (Alain Delon) heiraten soll. Brutus (Benoit Poelvoorde), der Stiefsohn, ist zwar vollauf damit beschäftigt, seinen Stiefvater vom Thron zu stürzen, eine hübsche Frau lässt er jedoch trotzdem nicht einfach gehen. Irina wiederum versucht mit eigenen Mitteln, sich Brutus möglichst vom Hals zu halten. Sie verspricht dem Sieger der Olympischen Spiele sich selbst als Ehefrau. Somit muss auch Brutus an den Spielen teilnehmen, wenn er seine ehemals Versprochene ehelichen möchte.
Die Spiele
Aus dem gesamten Römischen Reich pilgern die Kämpfer nach Athen, um an den Spielen teilzunehmen, unter ihnen auch ein Team an Galliern, die sich recht siegessicher wähnen. Mit Hilfe des altbewährten Zaubertranks des Druiden Miraculix (Jean-Pierre Cassel) wollen sie ihre ungeahnten Kräfte gezielt zum Sieg einsetzen. Doch nach einem Käfer-Doping-Test werden die Gallier des Dopings überführt und der Zaubertrank beschlagnahmt. Der herbe Rückschlag für das gallische Team wird zudem durch Brutus erschwert, der alle Richter und Juroren auf seiner Seite hat. Asterix dagegen gelingt es, seine Schlauheit gezielt einzusetzen und den ein oder anderen Sieg für die Gallier zu verbuchen.
Julius Cäsar in der Not
Brutus ist zunehmend damit beschäftigt, die Spiele nicht nur für seinen Sieg und die Ehe mit Irina zu nutzen, sondern auch seinen Vater endgültig vom Thron zu stürzen und der neue Herrscher Roms zu werden. Von seinem Ziel vor Augen blind für alles andere, schluckt er Dopingmittel ohne Ende und wird vom Publikum gehörig ausgebuht. Einzige Hilfe stellt nun nur noch Julius Cäsar dar, der die Spiele wieder zu dem machen soll, was sie eigentlich sind: Unterhaltung für das Volk und fairer sportlicher Kampf. Er erklärt die Ergebnisse der bisherigen Wettkämpfe für ungültig. Der Gesamtsieg der Olympischen Spiele wird in deren finaler Sportart ermittelt: dem großen Wagenrennen!
Siegessicher feiern
Aus diesem können die Gallier siegreich hervorgehen, die Liebe ist gerettet und die Gallier fahren erneut als Sieger zurück in ihr kleines Dorf, wo sie ihren Sieg ausgiebig bei Wildschein und Gesang feiern.
Weiterführende Informationen
- Am 19.Juni 2006 begannen die Dreharbeiten, Anfang November 2006 endeten sie für ein mehr als 100-köpfiges Team.
- Die Hauptpersonen des Films
Weitere Informationen im Internet
- Offizielle deutsche Website zum Film
- Linksammlung unter filmz.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Ärgerlich 2.5
Der Film Asterix bei den Olympischen Spielen wurde von 9 Kritikern bewertet.
‚Asterix bei den Olympischen Spielen' versucht mit großem Aufwand Witzigkeit, Leichtigkeit und Charme des erfolgreichen Vorgängers aus dem Jahre 2001 zu wiederholen verliert dabei aber die Geschichte aus den Augen während des Versuchs ein Massenpublikum ob jung ob alt zufriedenzustellen. Da übernehmen die Schauspieler das Grimassenschneiden zu oft und Worte müssen hinter dem optischen spezialeffektunterstützen Gigantismus dieser 78-Millionen-Euro-Produktion zurückstehen. Nichstdestotrotz sollte für jeden Betrachter während der knapp zwei Stunden Laufzeit etwas dabei sein und so ist ‚Astérix bei den Olympischen Spielen' zwar weniger spaßig als erhofft aber durchaus unterhaltend.
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Dieser Film ist wirklich schlecht. Sehr, sehr schlecht. Und langweilig. Und zu lang. Er ist vor allem fast überhaupt nicht komisch, obwohl er das penetrant zu behaupten versucht, und erst wenn ich das verdaut habe, gelingt es mir vielleicht einen wirklich vernünftigen Verriß zu verfassen. ... Den Athleten in Olympia geht dank Zaubertrank die Puste nicht so schnell aus wie diesem Film: Dünne, bis zum letzten Tropfen ausgequetschte Scherze reichen nicht aus, um die Realfilm-Adaption eines weiteren Asterix-Comics über viel zu lange zwei Stunden Laufzeit zu zerren.
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Kommentare — Uninteressant 4.4
Der Film Asterix bei den Olympischen Spielen wurde von 22 Mitgliedern bewertet.
7070 2010/03/01 13:33:23
Was gibt es großartig zu diesem Film zu sagen? Asterix ist schlimm gecastet, Obelix ist eher als Nebenrolle anzusehen und der Plot ist mehr als übersichtlich. Das ganze soll dann mit Prominenten Persönlichkeiten etwas aufgewertet werden. Der Auftritt von Schumacher wäre auch durchaus witzig gewesen, wenn er nur ca. 3 Sekunden in Anspruch genommen hätte. Bully steht sprachlos in der Ecke rum, Cäsar ist der weise alte Mann auf der Seite der Gallier... Was bleibt da noch von Asterix über? Leider ein komplett misglückter Film.
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MartinAusBerlin 2010/01/16 10:14:23
Der Film ist eine echte Beleidigung für die Comics und die Zeichentrickfilme der Serie.
Absolut flache Witze und oft sehr langweilig. Die Gastauftritte diverser Sportler zeigen da sehr schön mit welcher Ernsthaftigkeit man den Film genommen hat.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
GunSpeed 2009/12/22 12:14:33
... von den Real-Asterix-Filmen ist der 3. Teil (Olympische Spiele) wohl der gelungenste... wenn auch modernste... soll heißen...der Vorlage wird gefolgt... aber doch recht frei interpretiert und mit aktuellen Details gespickt... z.B... das Doping, Schuhmacher usw... Ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung über die 2h Lauflänge... ebenso Kinder wie Erwachsene werden hier prächtig unterhalten!
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Der Film Asterix bei den Olympischen Spielen gehört zum Genre Komödie, Abenteuerfilm. Regie führte Thomas Langmann, Frédéric Forestier.
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Spinnen die Filmemacher? Nach ihren eher mittelprächtigen Begegnungen mit Caesar und Cleopatra begeben sich Asterix (Clovis Cornillac ersetzt den verschmerzbaren Christian Clavier als Titelheld,) und sein bärenstarker Gefährte Obelix (Gérard Depardieu füllt gewohnt zuverlässig den Part des dicken Hünen) in ein weiteres lebensgroßes Abenteuer: Im mediterranen Griechenland wollen sie Landsmann Romantix (Stéphane Rousseau) beistehen, die Olympiade und das Herz der helenischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Diese Pläne durchkreuzt immer wieder der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), im Ansinnen, seinen Vater Julius (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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