Asterix bei den Olympischen Spielen
Astérix aux jeux olympiques (2008), FR Laufzeit 120 Minuten, FSK 6, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 31.01.2008
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1427 Bewertungen
31 Kommentare
Keine ?
von Thomas Langmann und Frédéric Forestier, mit Clovis Cornillac und Gérard Depardieu
Der Film erzählt die Geschichte von Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen, basiert also auf dem zwölften Comic aus der Asterix-Reihe. Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.
Handlung
50 vor Christus
Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (Gérard Depardieu) leben in einem kleinen gallischen Dorf, welches sich vehement gegen die Römer widersetzt. Dort verbringen sie den Alltag mit Wildschweinfang, Feiern, kleinen Kabbeleien und dem Warten auf das nächste Abenteuer. Dieses führt sie ins ferne Griechenland zu den Olympischen Spielen. Ursache dafür ist allerdings nicht das sportliche Abenteuer, sondern die Liebe.
Die Liebe
Der junge Gallier Romantix (Stephane Rousseau) hat sich unsterblich in die Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verliebt, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Dieser hatte mit seiner hübschen Tochter allerdings andere Pläne. Um die diplomatischen Verhandlungen mit den Römern zu seinen Gunsten auszulegen, hat er vorgesehen, dass Irina den Stiefsohn von Julius Cäsar (Alain Delon) heiraten soll. Brutus (Benoit Poelvoorde), der Stiefsohn, ist zwar vollauf damit beschäftigt, seinen Stiefvater vom Thron zu stürzen, eine hübsche Frau lässt er jedoch trotzdem nicht einfach gehen. Irina wiederum versucht mit eigenen Mitteln, sich Brutus möglichst vom Hals zu halten. Sie verspricht dem Sieger der Olympischen Spiele sich selbst als Ehefrau. Somit muss auch Brutus an den Spielen teilnehmen, wenn er seine ehemals Versprochene ehelichen möchte.
Die Spiele
…Der Film erzählt die Geschichte von Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen, basiert also auf dem zwölften Comic aus der Asterix-Reihe. Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.
Handlung
50 vor Christus
Asterix (Clovis Cornillac) und Obelix (Gérard Depardieu) leben in einem kleinen gallischen Dorf, welches sich vehement gegen die Römer widersetzt. Dort verbringen sie den Alltag mit Wildschweinfang, Feiern, kleinen Kabbeleien und dem Warten auf das nächste Abenteuer. Dieses führt sie ins ferne Griechenland zu den Olympischen Spielen. Ursache dafür ist allerdings nicht das sportliche Abenteuer, sondern die Liebe.
Die Liebe
Der junge Gallier Romantix (Stephane Rousseau) hat sich unsterblich in die Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verliebt, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Dieser hatte mit seiner hübschen Tochter allerdings andere Pläne. Um die diplomatischen Verhandlungen mit den Römern zu seinen Gunsten auszulegen, hat er vorgesehen, dass Irina den Stiefsohn von Julius Cäsar (Alain Delon) heiraten soll. Brutus (Benoit Poelvoorde), der Stiefsohn, ist zwar vollauf damit beschäftigt, seinen Stiefvater vom Thron zu stürzen, eine hübsche Frau lässt er jedoch trotzdem nicht einfach gehen. Irina wiederum versucht mit eigenen Mitteln, sich Brutus möglichst vom Hals zu halten. Sie verspricht dem Sieger der Olympischen Spiele sich selbst als Ehefrau. Somit muss auch Brutus an den Spielen teilnehmen, wenn er seine ehemals Versprochene ehelichen möchte.
Die Spiele
Aus dem gesamten Römischen Reich pilgern die Kämpfer nach Athen, um an den Spielen teilzunehmen, unter ihnen auch ein Team an Galliern, die sich recht siegessicher wähnen. Mit Hilfe des altbewährten Zaubertranks des Druiden Miraculix (Jean-Pierre Cassel) wollen sie ihre ungeahnten Kräfte gezielt zum Sieg einsetzen. Doch nach einem Käfer-Doping-Test werden die Gallier des Dopings überführt und der Zaubertrank beschlagnahmt. Der herbe Rückschlag für das gallische Team wird zudem durch Brutus erschwert, der alle Richter und Juroren auf seiner Seite hat.
Asterix dagegen gelingt es, seine Schlauheit gezielt einzusetzen und den ein oder anderen Sieg für die Gallier zu verbuchen.
Julius Cäsar in der Not
Brutus ist zunehmend damit beschäftigt, die Spiele nicht nur für seinen Sieg und die Ehe mit Irina zu nutzen, sondern auch seinen Vater endgültig vom Thron zu stürzen und der neue Herrscher Roms zu werden. Von seinem Ziel vor Augen blind für alles andere, schluckt er Dopingmittel ohne Ende und wird vom Publikum gehörig ausgebuht. Einzige Hilfe stellt nun nur noch Julius Cäsar dar, der die Spiele wieder zu dem machen soll, was sie eigentlich sind: Unterhaltung für das Volk und fairer sportlicher Kampf. Er erklärt die Ergebnisse der bisherigen Wettkämpfe für ungültig. Der Gesamtsieg der Olympischen Spiele wird in deren finaler Sportart ermittelt: dem großen Wagenrennen!
Siegessicher feiern
Aus diesem können die Gallier siegreich hervorgehen, die Liebe ist gerettet und die Gallier fahren erneut als Sieger zurück in ihr kleines Dorf, wo sie ihren Sieg ausgiebig bei Wildschein und Gesang feiern.
Weiterführende Informationen
Am 19.Juni 2006 begannen die Dreharbeiten, Anfang November 2006 endeten sie für ein mehr als 100-köpfiges Team.
Die Hauptpersonen des Films
Michael Schumacher hat einen Cameo-Auftritt als Rennfahrer beim großen Wagenrennen
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website zum Film
Linksammlung unter filmz.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Thomas Langmann
-
Frédéric Forestier
-
Clovis Cornillac
-
Gérard Depardieu
-
Alain Delon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julius Cäsar
-
Jose Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vielverdrus
-
Franck Dubosc
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Troubadix
-
Benoît Poelvoorde
Regie
Schauspieler
-
José Garcia
-
Jérôme Le Banner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cornedurus
-
Stéphane Rousseau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Romantix
-
Nathan Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Humungus
-
Benoit Poelvoorde
-
David Beckham
-
Claudia Cardinale
-
Elsa Pataky
-
Jean-Pierre Cassel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miraculix
-
Jamel Debbouze
-
Tony Parker
-
Jerome Le Banner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claudius Muscullus
-
Mónica Cruz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Esmeralda
-
Adriana Karembeu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Agecanonix
-
Santiago Segura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doctormabus
-
Zinédine Zidane
-
Dany Boon
-
Michael Schumacher
-
Michael Schumacher
-
Michael Herbig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chef der Leibwache
-
Vanessa Hessler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinzessin Irina
-
Alexandre Astier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Malosinus
-
Sim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Methusalix
-
Stéphane De Groodt
-
Amélie Mauresmo
-
Elie Semoun
-
Bouli Lanners
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Aderlas
-
Dany Brillant
-
Luca Bizzarri
-
Elric Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abraracourcix
-
Paolo Kessisoglu
-
Michail Krasnoborov Redwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Moveric-Ferrari
-
Majid Mumtaz Ahmad
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lettrebis
-
Arnold Overhaart
-
Roland Menou
-
Jean Todt
-
Alexandre Charlot
-
Olivier Dazat
-
Thomas Langmann
-
Franck Magnier
- Genre
- Komödie, Abenteuerfilm
- Zeit
- Antike
- Ort
- Dorf, Galeere, Gallien, Griechenland
- Handlung
- Arena, Arrangierte Ehe, Doping, Druide, Feier, Freundschaft, Gallier, Gefangenenbefreiung, Gladiatorenkampf, Herrschaft, Hochzeitsfeier, Intrige, Julius Cäsar, Kaiser, Kolosseum, Käfer, Manipulation, Olympische Spiele, Pferd, Poet, Prinzessin, Reise, Rettungsmission, Römer, Sieg, Sklave, Staatsstreich, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Wagenrennen, Wettkampf, Wildschwein, Zaubertrank
- Stimmung
- Entspannt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Asterix bei den Olympischen Spielen
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Kritiken (3) — Film: Asterix bei den Olympischen Spielen
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSpinnen die Filmemacher? Nach ihren eher mittelprächtigen Begegnungen mit Caesar und Cleopatra begeben sich Asterix (Clovis Cornillac ersetzt den verschmerzbaren Christian Clavier als Titelheld,) und sein bärenstarker Gefährte Obelix (Gérard Depardieu füllt gewohnt zuverlässig den Part des dicken Hünen) in ein weiteres lebensgroßes Abenteuer: Im mediterranen Griechenland wollen sie Landsmann Romantix (Stéphane Rousseau) beistehen, die Olympiade und das Herz der helenischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Diese Pläne durchkreuzt immer wieder der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), im Ansinnen, seinen Vater Julius (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen‚Asterix bei den Olympischen Spielen' versucht mit großem Aufwand Witzigkeit, Leichtigkeit und Charme des erfolgreichen Vorgängers aus dem Jahre 2001 zu wiederholen verliert dabei aber die Geschichte aus den Augen während des Versuchs ein Massenpublikum ob jung ob alt zufriedenzustellen. Da übernehmen die Schauspieler das Grimassenschneiden zu oft und Worte müssen hinter dem optischen spezialeffektunterstützen Gigantismus dieser 78-Millionen-Euro-Produktion zurückstehen. Nichstdestotrotz sollte für jeden Betrachter während der knapp zwei Stunden Laufzeit etwas dabei sein und so ist ‚Astérix bei den Olympischen Spielen' zwar weniger spaßig als erhofft aber durchaus unterhaltend.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDieser Film ist wirklich schlecht. Sehr, sehr schlecht. Und langweilig. Und zu lang. Er ist vor allem fast überhaupt nicht komisch, obwohl er das penetrant zu behaupten versucht, und erst wenn ich das verdaut habe, gelingt es mir vielleicht einen wirklich vernünftigen Verriß zu verfassen. ... Den Athleten in Olympia geht dank Zaubertrank die Puste nicht so schnell aus wie diesem Film: Dünne, bis zum letzten Tropfen ausgequetschte Scherze reichen nicht aus, um die Realfilm-Adaption eines weiteren Asterix-Comics über viel zu lange zwei Stunden Laufzeit zu zerren.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (28) — Film: Asterix bei den Olympischen Spielen
Kommentar schreibenTetsumi 2012/01/10 16:43:55
Kommentar löschenich hoffe die bleiben bei den Olympischen Spielen denn der film ist nur noch grottenschlecht.
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Ninjamoehre 2011/08/26 22:52:51
Kommentar löschenNetter Film für zwischendurch mehr aber auch nicht!
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BastienP 2011/04/13 12:27:05
Kommentar löschenan die Comic- Vorlagen von Asterix und Obelix kommen die Real- Verfilmungen leider gar nicht ran, diese ist noch schlechter als die Erste...
Da schauen wir doch lieber wieder die alten Streifen, mit dem Motto "Kannst du auch nur mit einem Auge funkeln???" :D
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fkfilmkritik 2011/02/08 19:28:09
Kommentar löschenPeinliche und empörende Auffassung von den tollen Comics. Das hier gehört in die Tonne!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Tjeorrmy 2011/02/08 20:02:51
Antwort löschenGehst aber mit deiner Bewertung ziemlich weit nach unten, wars davor nicht 2.0 und dann 1.0?
film_fan 2011/02/08 20:16:38
Antwort löschenIst bei dem Film aber auch wirklich angebracht...
fkfilmkritik 2011/02/08 20:25:53
Antwort löschentjeormy: Nein habe ich nicht, wollte eigentlich von 1 auf 0,5 runtergehen. ;)
film_fan Wenn ich 2 gegeben hätte läge es wohl daran, dass ich mit dem Finger ausgerutscht bin und dann verbessert hätte, aber das habe ich nicht.
film_fan 2011/02/08 20:39:11
Antwort löschenRichtig, ich hab dem auch 0.5 Punkte gegeben. Echt grausam.
Alle 6 Antworten zeigen
der cineast 2011/02/08 23:03:38
Antwort löschenDie Franzosen waren das mein Lieber :)
fkfilmkritik 2011/02/09 14:56:15
Antwort löschentobe78: Danke, du sagst es "eine Schande".
der cineast: Ah danke, gut zu wissen, dann fühle ich mich gleich weniger schuldig ;D.
Potti 2011/01/01 23:05:36
Kommentar löschenSchumi war das Highlight.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moiCheCker 2010/11/05 14:43:09
Kommentar löschenHab den auf einem Geburtstag im Kino gekuckt. Fand den eig. ganz cool und auch lustig, aber kein Brüller den man nie vergisst! Aber trotzdem uninterresant!
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Eiri 2010/10/07 00:21:54
Kommentar löschenIch fand den Film recht unterhaltsam. Von Astérix- Comic-Fanatikern jedoch unbedingt zu meiden, der Film gleicht in nichts dem Comic, außer der Tatsache, dass Olympische Spiele stattfinden, Astérix und Obelix dabei sind und ein Wagenrennen stattfindet. Der Einsatz bekannter Sportler wie Michael Schumacher oder Zinédine Zidane ist nett, um die zugegeben ziemlich hohle Story aufzuwerten. Gelungen (jedoch gleichermaßen etwas ablenkend), wie ich finde, jedoch hätte man sich das Ende komplett sparen können. Das wäre vielleicht Material für den Abspann gewesen, hat für die Filmische Handlung keinerlei Bedeutung, im Gegenteil. Wäre das Ende nicht, könnte man dem Film eine definitiv bessere Bewertung einräumen.
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doctorgonzo 2010/09/03 14:34:02
Kommentar löschenSo viele Darsteller, die ich ebenso schätze, wie die Asterix-Comics und die Trickfilme. Aber dieser Realfilm ist einfach ein schamloser Angriff auf den Kultwert der Vorlage und weiß durch nichts, aber wirklich nichts zu begeistern. Nicht einmal die erwähnten Darsteller präsentieren uns irgendetwas sehenswertes und die Gaststars sind ohnehin eine schmerzhafte Beleidigung für den guten Geschmack (allen voran Michael Schumacher, einer der Gründe dass ich im Ausland selten zugebe, Deutscher zu sein).
Asterix-Schöpfer Goscinny ist bereits 1977 verstorben, hätte er sehen müssen, was mit seiner Erfindung angestellt wurde, er wäre sicher vor Scham gestorben.
Eine echte Sauerei.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Tytus 2010/09/04 11:57:31
Antwort löschender rotiert bestimmt im Grab :(
und wieder wurde eine Kultserie/Figur/Vorlage.. missbraucht, geschändet, vergewaltigt und am Straßenrand liegen gelassen :(
fkfilmkritik 2011/01/30 10:34:19
Antwort löschenklasse geschrieben :). Einfach traurig,wie niveaulos :(
Filmkenner77 2010/08/15 15:11:13
Kommentar löschenNaja, kaum witzig. Delon ragt heraus, das Wagenrennen ist auch noch recht amüsant, aber den Rest kann man eigentlich vergessen.
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AylaView 2010/05/24 22:33:22
Kommentar löschenKlamauk, soweit das Auge reicht. Für einen Sonntagnachmittag anch einer durchzechten Nacht genau das Richtige - weil man so schön dabei schlafen kann.
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autopilot off 2010/05/24 20:57:25
Kommentar löschenIch muss ihn nicht mal fertig gucken, ab der Szene mit Michael Herbig und dem Laserschwert war klar, dass ich diesem Film 0 Punkte geben muss.
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7070 2010/03/01 13:33:23
Kommentar löschenWas gibt es großartig zu diesem Film zu sagen? Asterix ist schlimm gecastet, Obelix ist eher als Nebenrolle anzusehen und der Plot ist mehr als übersichtlich. Das ganze soll dann mit Prominenten Persönlichkeiten etwas aufgewertet werden. Der Auftritt von Schumacher wäre auch durchaus witzig gewesen, wenn er nur ca. 3 Sekunden in Anspruch genommen hätte. Bully steht sprachlos in der Ecke rum, Cäsar ist der weise alte Mann auf der Seite der Gallier... Was bleibt da noch von Asterix über? Leider ein komplett misglückter Film.
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MartinAusBerlin 2010/01/16 10:14:23
Kommentar löschenDer Film ist eine echte Beleidigung für die Comics und die Zeichentrickfilme der Serie.
Absolut flache Witze und oft sehr langweilig. Die Gastauftritte diverser Sportler zeigen da sehr schön mit welcher Ernsthaftigkeit man den Film genommen hat.
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GunSpeed 2009/12/22 12:14:33
Kommentar löschen... von den Real-Asterix-Filmen ist der 3. Teil (Olympische Spiele) wohl der gelungenste... wenn auch modernste... soll heißen...der Vorlage wird gefolgt... aber doch recht frei interpretiert und mit aktuellen Details gespickt... z.B... das Doping, Schuhmacher usw... Ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung über die 2h Lauflänge... ebenso Kinder wie Erwachsene werden hier prächtig unterhalten!
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guggenheim 2009/12/22 10:58:08
Kommentar löschenExtrem dünner Film! Praktisch nichts Witziges, kein gutes Schauspiel und durch überflüssige Szenen auf eine akzeptable Länge gezogen.
Die Realverfilmungen sind völlig unnötig - da sollte man sich lieber noch mal die "richtigen" Asterix und Obelix Filme ansehen....
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Amalthea 2009/09/27 11:49:57
Kommentar löschenMichael Schumacher spielt virtuos
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BöHm 2009/09/27 10:52:44
Kommentar löschensehr schlecht ! die schauspieler aus den anderen teilen haben viel besser zu den rollen gepasst !! schlechte witze unn ünnötige szenen !!
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*frenzy_punk<3 2009/09/25 23:59:59
Kommentar löschenEine sehr schlechte Inszenierung, auch wenn Gérard Depardieu als Obelix wirklich witzig zu wirken scheint. Für mich als Asterix-Fan ist der Film eine herbe Enttäuschung. Lahme Witze, uninteressante Story und einfach mangelhafte Darbietung, die nicht zum wieder ansehen anregt.
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fkfilmkritik 2011/02/08 19:35:54
Antwort löschenHast die aber nett ausgedrückt für die 0 Punkte ;).
Tyler 2009/08/20 12:46:41
Kommentar löschenSehr lieblose und billige Verfilmung die statt lustig eher nervig ist. Kommt in keinster Weise an den Charme der Comics oder der anderen Verfilmungen ran.
Schlechte Schauspieler, schlechte Kulissen, noch schlechterer Klamauk. Eine langweilige Aneinanderreihung von Gastauftritten, die dem Film auch nicht zu mehr Leben verhelfen. Einzig der Auftritt von Zinédine Zidane ist sehenswert. Der kommt allerdings erst zum Schluss, also ruhig erst vor dem Abspann einschalten.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Xebeche 2009/11/13 22:29:29
Antwort löschenHätt man treffender nicht sagen können.
Subway 2009/08/19 00:44:07
Kommentar löschenDie Kulissen: Billig und häßlich (ganz besonders das gallische Dorf)
Die Schauspieler: teilweise wirklich schlecht besetzt
Die Gags: hin und wieder verträglich und tatsächlich auch mal lustig
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