Black Sheep

Black Sheep (2006), NZ Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Komödie, Horrorfilm

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6.2
Kritiker
14 Bewertungen
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6.3
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1763 Bewertungen
90 Kommentare
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von Jonathan King, mit Nathan Meister und Danielle Mason

Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu blutrünstigen Killerbestien.

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Kritiken (6) — Film: Black Sheep

Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

"Black Sheep" ist praktisch die Wiederbelebung des Genres, allein wenn man bedenkt, was für Filme uns in der Zukunft noch erwarten, z.B. "Zombie-Hasen", "Zombie-Schmetterlinge", "Zombie-Lavalampen", usw., die Möglichkeiten sind schier endlos, danke dafür!

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Was «Shaun of the Dead» für den Zombiefilm ist, ist «Black Sheep» für den Tierhorrorfilm. Die rabiaten Schafe beweisen, dass sie sich nicht vor Piranhas, Vogelspinnen oder Schlangen verbergen müssen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

“Sheepworld” einmal anders - nach diesem Film wird wohl jeder Schafe mit anderen Augen sehen. Auf die Idee, einen Film über blutrünstige Killerschafe zu drehen, muss man aber auch erst einmal kommen, gehören diese doch von Natur aus nicht zu den böswilligsten Tieren in der Natur. Dabei ist der Film nicht sonderlich zimperlich - zartbesaitete sollten einen großen Bogen um ihn machen, ist er doch ein reiner Splatterfilm mit einer großen Portion tiefschwarzem Humor.
Der Film nimmt sich in keiner Minute ernst. Auch die Szene, in der die Musik bedrohlich wird, die Spannung steigt - und dann kommt ein Schaf in den Hausflur und schaut geradewegs in die Kamera, um dann bedrohlich zu knurren… anschließend gibt Henry zu, eine *hier den korrekten Namen eingeben*-Phobie zu haben - eine “unbegründete, irrationale Angst davor, dass so etwas irgendwann einmal passiert”. Das muss man gesehen haben.

Manchmal ist es ein bisschen Schafe schade, dass dieser Film ein Splatterfilm ist - auch als Horrorkomödie würde er wunderbar funktionieren, aber wahrscheinlich einer breiteren Masse gefallen. Aber vielleicht will er das ja gar nicht.

Auf jeden Fall ein Film, der uneingeschränkt zu empfehlen ist - und wems zu blutig wird, der kann ja weggucken. Nur dem Film eine Chance geben, dass sollte jeder einmal.

Ach und noch was: Nicht nur eine, sondern DIE beste Szene ist die allerletzte, vor dem Abspann. Aber die wird nicht verraten *g*

http://xander81.wordpress.com/2008/05/22/kritik-black-sheep/

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Jonathan King lässt hungrige Schafe auf die Menschenminderheit von Neuseeland los und bastelt aus dieser einfachen Konstellation eine unterhaltsame Splatterkomödie, die ihre Klischees selbstbewusst ausstellt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Neuseeländischer Splatter um Amok laufende Killerschafe, spassig und trashig, aber leider nicht ganz so originell wie die Zusammenfassung und der Trailer vermuten lassen.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Black Comedy-Trash, dem im dritten Akt der absurde Humor und raubeinige Charme entgleisen und der dafür exzessiv auf handgemachte Ekeleffekte setzt. Das Määäh Blut und Gedärme-Konzept hakt irgendwie.

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Kommentare (84) — Film: Black Sheep


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DKennyK

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich fand Schafe schon immer toll, also habe ich mich mit BLACK SHEEP einem Film des von mir ansonsten unsympathischen Tierhorrors zugewandt.

Die süßen Tiere sind mit Abstand und neben den Landschaftsaufnahmen Neuseelands das Beste an dem Streifen. Die Story ist 0815 und schon tausendfach woanders gesehen, ohne das hier auch nur ein einziger Akzent gesetzt werden kann. Sein Alleinstellungsmerkmal und Existenzberechtigung gewinnt BLACK SHEEP auch aufgrund der austauschbaren Charaktere somit allein durch die titelgebenen Paarhufer.
Das kann man sich schon gut eine Stunde ansehen und sich passabel unterhalten lassen, aber mehr ist da leider nicht drin.

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MartinNolan

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Bewertung5.0Geht so

Dank eines gentechnischen Experiments sind auf einem Mal tollwütige Schafe in Neuseeland unterwegs. Zugegeben die Grundidee das Schafe zu mordenden Monstern werden hat etwas für sich und sorgt auch über die Laufzeit von 87 Minuten für einiges Schmunzeln. Keine Frage! Was jedoch dem Film bei solcher einer, auf den ersten Blick, abstrusen Idee weitergehend mangelt, ist, dass „Black Sheep“ sich nicht entscheiden mag, ob nun Parodie, Trash oder Horrorfilm. Dementsprechend verglimmt recht schnell der Charme der blutrünstigen Schafe, auch wenn die Effekte durchaus überzeugen. Zu sehr fehlt es dem Film an Atmosphäre, an origineller Handlung und überzeugenden Charakteren und vielmehr noch an einer klaren Richtung.
So präsentiert sich „Black Sheep“ als eine leidlich unterhaltsame Mischung aus netter Idee und guten Effekten, die jedoch mangels klarer Handschrift, ob nun sarkastischer oder seröser, weder besonders witzig, schaurig, eklig noch sonst etwas ist.
Wer einen schwarzhumorigen Horrorfilm erwartet könnte unter Umständen enttäuscht werden.

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Hfonda15

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Bei meiner durchschnittlichen Vorhersage denke ich mal, dass deine Kritikpunkte zu treffen aber diese Story reizt mich schon irgendwie, da merk ich mir den mal vor :)


MartinNolan

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Bin dann mal auf deine Bewertung und Kommentar gespannt. :)


Shady95

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Bewertung3.5Schwach

Nun ja, was will man erwarten, aber auch wenn man den Film nicht ernst nimmt wird er nicht besser. Einen Punkt gibt es jeweils für die

Monster-Schafe (besonders das im Auto)

die Feuerzeug-Szene

das "What about the sheep?"
"Fuck the sheep!"
"No time for that!"

und einen halben für die alte Frau.

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht erst seit Black Sheep hat Neuseeland seinen Ruf als "Little Horrorland" den eingefleischte Fans (wie ich einer bin) wissen das, das das Geburtsland von Peter Jackson ist und seine Splatterfilme "Braindead - Der Zombierasenmähermann" und "Bad Taste" schon vielen Leuten Spaß brachten.
Und genau so ist es auch bei diesem Film, der Humor ist schwarz, abgedreht und strange, die Splattereffekte sind deftig-blutig und die Darsteller ganz witzig und sympatisch, nur leider schade das die Story ein bisschen zuu gewöhlich ist, nein ich meine verrückt ist sie schon nur eben halt nur nichts besonders.
Aber ansonst macht der Film Spaß und das ist ja auch das wichtigste. :)

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Rukus

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Schau dir einfach meine "Horror"-Liste an. ;)


Poor Boy

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Stimmt auch wieder :)


ShayaNova

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Bewertung7.0Sehenswert

typischer fall von: so ein käse - das ist ja schon wieder geil! man darf natürlich kein filmisches highlight erwarten, aber zum abschalten und ablachen ist dieser film perfekt geeignet.

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rockadude

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich halte es kurz. Ist vielleicht nicht rundum perfekt, aber die Idee mit Zombieschafen ist einfach zu herrlich schräg und lustig als das man diesen abgefahrenen Tierhorrorsplatter wirklich nicht mögen kann. Außerdem hat der Film gerade in der englischen Fassung ein paar echt gute Gags parat ( wobei der beste immer noch der ist, wie sie die Schafe letztendlich besiegen :D ).
Kann man trotz kleiner aber unbedeutender Längen zwischendrin problemlos schauen, wenn man es einfach mal wieder etwas schräger haben will.

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Hawaii91

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine interessante und gewagte Idee, einen Tierhorrorfilm mit Schafen zu drehen. Doch dieses Projekt scheint Regisseur Jonathan King gelungen zu sein. Doch was unterscheidet diesem Tierhorror von anderen (Spinnen, Hunden, Bienen,Ameisen etc..)? Er ist witzig und splattrig zugleich. Einige witzigen Szenen sind dabei, wo man das ein oder andere Mal lachen kann. Ich habe mich auf einen ernsten Tierhorrorfilm eingestellt und wurde deshalb mit den Gags ziemlich positiv überrascht.

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graveyardstory

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Bewertung5.5Geht so

Mäßig komisch und unterhaltsam, konnte dem Film leider nicht viel abgewinnen.

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Hornblower

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"What about the sheep?"
"Fuck the sheep!"
"No time for that..."
:D
(sorry)


mario.scheller.5

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Bewertung6.0Ganz gut

Black Sheep ist ein ganz netter und durch aus auch lustiger Film, der sich leider in einigen Längen und Logiklöchern verliert. Die Witze sind ok, zünden leider nicht immer und ich fand die Ökotussi mit ihrem "Wurzelchakra" irgendwann nur noch nervig. Sonst ist das Ganze ein angnehmer Spaß, von dem man nicht zu viel erwarten sollte. Die Effekte mit den Schafen überzeugen und die Szenen mit den Viehchern haben mir mit am Besten gefallen!

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brigerbaerger

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Sehe es genau wie du. Schafs-geile Idee, aber gegen Schluss hin zünden die Gags einfach nicht mehr so...mähhh...


mario.scheller.5

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Bin sogar in den letzten 20 min hin und wieder eingenickt vom ganzen Schafe zählen ;)


J.R.K.

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz netter Schafs-Splatter-Spass, mit sogar ziemlich ansehnlichen (handgemachten) Effekten. Nichts für Tierliebhaber und Leute die auch keine Zombiefilme mögen.

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schlusie

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Bewertung7.0Sehenswert

die 7.0 wertung kommt aber nur mit der richtigen gesellschaft und alkohol zu Stande.
Ernsthaft "sehenswert" finden, kann man ihn nicht ;)

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NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr witzig :D

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VisitorQ

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Bewertung5.5Geht so

Bis heute nicht gesehen. War ich bis dato wohl nicht sonderlich schaf drauf. muahahahahahahahahahahahahahahahahaha. Ich mochte die schönen handgemachten Effekte, der Rest war aber eher so lala. Öde Charaktere und ein Pupswitz jagt den nächsten.

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ElMagico

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boah...hobo? aber net heute! :D


ShayaNova

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schaf oda nix schaf - komisch, das fragt mich auch immer mein kebabverkäufer..


elmnope

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Bewertung7.5Sehenswert

Purer Trash. Alles ist klischeehaft bis ins Dorthinaus und verläuft brav nach Schema F bis zum Ende. Aber mal im Ernst: wer einen Film über mutierte Monster-Schafe ernst nimmt, ist selber Schuld. Alles in allem ein riesen Spaß, sofern man die Handlung und Figuren eben als Witz sieht und nicht mehr.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Was gibt es auf Neuseeland im Überfluss? Schafe - also macht man da mal eben mit den Viechern nen völlig durchgeknallten Streifen.
Toller Splatter-Spaß, der ein wenig an "Braindead" erinnert, ohne natürlich dessen Blutrünstigkeit zu erreichen. Witzig ist es dennoch allemal, mit diesem speziellen Ekel-Effekt!

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Snajper

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr schön endlich mal weniger CGI und mehr selbstgebastelte "Viecher" zu sehen!
Das wars doch, was den früheren "Zauber" von Filmen wie "Die unendliche Geschichte" ausgemacht hat!

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Snajper

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Hatte mich irgendwie auch noch an "District 9" erinnert ^^


Snajper

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Achja und noch der beste Spruch des Films:
"Henry, - nimm den Finger aus'm Arsch, wir haben zu tun." :D


Reaper13

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Bewertung6.0Ganz gut

Paar ganz witzige Splatterszenen dabei, sonst aber nicht so wirklich klasse.

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Mal was Neues, eine Horror Komödie mit Schafen als zentrale Figuren. Aber bis auf einige halbwegs witzige Szenen bietet der Film nicht allzuviel an wirklich guten Sachen, mit Ausnahme von MÄÄÄÄÄÄÄHHHHH..... ;)

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emaka

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Bewertung6.0Ganz gut

amüsant

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Was kommt raus, wenn man 28 Days Later mit den feuchten Träumen eines neuseeländischen Schafzüchters kreuzt? Richtig - Black Sheep! Okay, das war unfair, ein böses Vorurteil, aber das konnte ich mir angesichts des Films irgendwie nicht verkneifen. ;)

Dieser nette kleine Film sollte zum Pflichtprogramm für alle Ökoaktivisten werden. Genau, wie 28 Days Later. Die Hybris der ach so genialen Krone der Schöpfung ist eine ganz andere Geschichte. Black Sheep ist bitter-böse und der Humor oft schwärzer, als ein Schaf überhaupt sein kann. Dazu ein paar gezielte Gags aus der untersten Schublade, jede Menge Horror-Klischées, die so richtig schön verarscht werden und für alle, die es nötig haben, gibt es noch ne ordentliche Portion Blut und Gekröse. Hier kriegen sowohl die geldgeilen Säcke, wie auch die Ökos was ab - in doppelter Hinsicht. Dieses neuseeländische Kleinod ist unterhaltsamer, als so manch ein Zombie-Monster-Mutanten-Irgendwas-Horrorstreifen. Wer sich über die "Effekte" beschwert, dem ist vermutlich entgangen, dass der Film eben genau diese mit auf die Liste der von Spott bedrohten Arten gesetzt hat.

Irgendwie muss ich grad an "Dirty Deeds (Done With Sheep)" von Bob Rivers denken (nein, das ist nicht von Weird Al!), eine kranke, aber coole AC/DC-Parodie. In diesem Sinne: Don't fuck with sheep! ;p

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