The Frighteners
The Frighteners (1996), NZ/US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Thriller, Komödie, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 01.01.1998
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von Peter Jackson, mit Michael J. Fox und Trini Alvarado
Der Beruf eines Exorzisten ist, böse Geister zu bekämpfen, die den Menschen zu schaffen machen. Er soll aber nicht für Nachwuchs in der Riege der Geister sorgen, indem er seine Mitmenschen tötet. Ein Ex-Architekt, der mittlerweile als Geisteraustreiber unterwegs ist, gerät jedoch in den Verdacht, eben dies zu tun.
Cast & Crew
-
Peter Jackson
-
Michael J. Fox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Bannister
-
Trini Alvarado
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy Lynskey
-
Jake Busey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Charles Bartlett
-
Peter Dobson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Lynskey
-
Chi McBride
-
John Astin
Regie
Schauspieler
-
Jeffrey Combs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Special Agent Milton Dammers
-
Dee Wallace-Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia Bradley
-
Dee Wallace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia Bradley
-
Jim Fyfe
-
Troy Evans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Walt Perry
-
Julianna McCarthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Bradley
-
R. Lee Ermey
-
Elizabeth Hawthorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Magda Rhys-Jones
-
Angela Bloomfield
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Debra Bannister
-
Desmond Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Sinclair
-
Anthony Ray Parker
-
Melanie Lynskey
-
Peter Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann mit Piercings
-
Fran Walsh
-
Peter Jackson
- Genre
- Thriller, Komödie, Horrorfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Architekt, Autounfall, Betrüger, Detektiv, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ermittlung, Geisterjäger, Geisterwelt, Presse, Richter, Verlust der Ehefrau
- Stimmung
- Gruselig, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Frighteners
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Kritiken (1) — Film: The Frighteners
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGelungene Fingerübung - entstanden in der Phase zwischen Horrortrash-Ikone und größenwahnsinnigem Fantast.
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Kommentare (42) — Film: The Frighteners
Kommentar schreibenÜffes Müffes 2012/02/03 03:08:57
Kommentar löschenEin für mich kleines Meisterwerk aus dem Hause Jackson, als bekennender Michael J. Fox Fan war es auch nicht schwer für den Film mich zu begeistern. Als ich ihn das erste mal sah war ich doch sehr überrascht über die Story und direkt hin und weg, der Sound vom ollen Elfman besorgte den Rest. Klassiker, schaue ich mir immer wieder gerne an.
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J!GS4W 2012/01/14 10:48:35
Kommentar löschen"The Frighteners" versucht nicht erst gruselig zu sein, sondern eher charmant. Dadurch gelingt es, den Film mit komödiantischen Aspekten zu verbinden ohne, dass er in Albernheit versinkt. Die Darsteller sind zwar nicht brilliant, aber sympathisch und die Story regt auch immer zum Weitergucken an. Mit Jeffrey Combs Rolle macht sich Peter Jackson dann auch irgendwie selbst über sein Konzept lustig, was dann ja irgendwie auch wieder Pluspunkte beim Zuschauer einbringt. Halten wir fest: "The Frighteners" ist eine unkonventionelle Horrorkomödie mit einem guten Schuss Humor, die man sich bestimmt öfter einmal ansehen kann.
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Joeyjoejoe17 2012/01/14 12:36:23
Antwort löschenUnd Michael J. Fox in einer seiner letzten Filmrollen. Allein deswegen schon sehenswert :>
LokisSon 2012/01/14 22:29:12
Antwort löschenIm Vergleich zu Jacksons sonstigen Werken, aber trotzdem reichlich fad.
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J!GS4W 2012/01/15 00:38:28
Antwort löschenJoah, das könnte man so sagen. Deswegen habe ich auch nur 7.5 gegeben. Da haben die anderen Filme von Jackson (von Bad Taste abgesehen, der hat auch nur 7.5) von mir mehr bekommen ;)
Joeyjoejoe17 2012/01/15 15:59:54
Antwort löschenBad Taste hat bei mir sogar nur 6.5 bekommen, fand den streckenweise sehr lahm :-/
Mr. Pink 2012/01/13 18:45:18
Kommentar löschen"The Frighteners" ist nicht ganz so trashig wie "Braindead" und nicht ganz so künstlerisch wie "Heavenly Creatures", aber auch noch nicht ganz so massentauglich wie "Lord of the Rings". Der Film befindet sich stilistisch irgendwo dazwischen, weshalb man durchaus sagen könnte, dass er irgendwie den Übergang zwischen Peter Jacksons Frühwerk und seinen Blockbustern darstellt.
"The Frighteners" ist eine hervorragende Mischung aus Horror, Fantasy und schwarzer Komödie. Wie es sich für einen Jackson-Film gehört, geht es ordentlich zur Sache, der Streifen ist herrlich gewalttätig, ohne jedoch wirklich brutal zu wirken, denn schließlich spielt die Geschichte um Geisterjäger Frank Bannister im Bereich des Phantastischen und ist daher kein bisschen verstörend und nicht einmal besonders ernst geraten, sondern in erster Linie verzückend unterhaltsam.
"The Frighteners" beginnt als einfache, witzige Story über einen Geisterjäger und Betrüger, die Handlung entwickelt sich im Laufe des Films dann aber immer weiter, in alle möglichen Richtungen und zum Teil so, wie man es niemals erwartet hätte. Es geht um nahezu unsterbliche Serienmörder, Recht und Ordnung, die Liebe, den Tod und vieles mehr. Die Story ist dabei extrem abwechslungsreich und durchweg sehr spannend, während sich dramatische Passagen mit lockerem Humor abwechseln und sich alles zu einem unendlichen Spaß zusammenfügt.
Die Figuren sind allesamt absolut einzigartig und großartig dargestellt. Von Hauptdarsteller Michael J. Fox als Geisterjäger über Jeffrey Combs als durchgeknalltem, exzentrischem FBI-Ermittler, sämtlichen Nebenrollen, den Geistern, den örtlichen Polizisten, bis hin zu R. Lee Ermey, der wundervoll seine eigene Rolle aus "Full Metal Jacket" parodiert, sowie PJ selbst in seinem obligatorischen Cameo-Auftritt, machen alle Darsteller ihren Job geradezu erstklassig und absolut sehenswert.
Verfeinert durch den schaurig schönen Score von Danny Elfman, ist "The Frighteners" somit ein rundum gelungenes Erlebnis, das sämtliche Facetten von höchst amüsant bis tieftraurig, amüsant bis gruselig, von tiefgründig bis schwachsinnig, laut bis leise, von realitätsnah bis abgehoben gekonnt darstellt. Ein hervorragender Film, der von der ersten bis zur letzten Minute einfach perfekte Unterhaltung bietet.
"You are such an asshole."
"Yes, I am. I'm an asshole...with an Uzi!"
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Andy78 2012/01/25 19:02:16
Antwort löschenHm, ich wusste garnicht mehr, dass der Score von Danny Elfman war...Aber ich erinnere mich noch gut, wie mitreißend er war...
Bei Sleepy Hollow fielem mir seine genialen Kompositionen erstmals nachhaltig auf....:)
Habe mir gestern den 12 Minuten längeren Directors Cut gekauft und werde mal bewusst darauf achten, ob ich seine Handschrift erkenne...
the assassin 666 2011/12/28 22:01:35
Kommentar löschenZuweilen amüsanter, düsterer und spannender "Grusler" den ich mir sicher noch einige male ansehen werde. Peter Jackson ist ein Fachmann seines Meties.
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Moe 2011/09/26 17:13:19
Kommentar löschenIch habe mir gleich den Director's Cut reingezogen, habe auch nicht nachgeguckt, welche Änderungen im Vergleich zur Kinofassung vorherrschen. Jedenfalls mochte ich den Film, besonders Michael J. Fox, der für mich immer ein sympathischer Darsteller war. Klar, die Effekte sind nicht mehr zeitgemäß, aber wirkten nie billig. Glücklicherweise war dieser Film der Türöffner für Peter Jackson und Herr der Ringe.
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*frenzy_punk<3 2011/09/15 22:47:23
Kommentar löschen"The Frighteners" ein Gruselfilm der Laune macht.
Kein geringerer als Peter Jackson hat diesen Film verbrochen und seit Jahren liebe ich ihn. "The Frighteners" ist herrlich gruselig, erfrischend und witzig. Michael J. Fox (Back to the Future) ist hier mal wieder gerne gesehen aber die brillante Leistung bringt wahrlich Jeffrey Combs (I Still Know What You Did Last Summer), der als verrückter FBI-Agent wirklich glänzt. Der übrige Cast hat Charme und passt perfekt in die Rollen. Jake Busey (Enemy of the State) lieferte eine erschreckende Darbietung und auch Dee Wallace-Stone (E.T.) fügt sich genial in ihre Rolle ein.
Einer meiner Lieblingskomponisten, Danny Elfman komponierte den tollen Soundtrack, der gekonnt in die Szenen eingespielt wurde und somit die gruselige Stimmung noch unterstreicht.
"The Frighteners" bietet aber auch noch eine ganze Stange Humor und unterhält ebenso wie "Ghostbusters".
Lobenswert sind auch hier die tollen Effekte, wie die Geister, oder Ektoplasma mit Gesichtszügen an einem Grabstein.
"The Frighteners" ein Gruselspaß, der jeden Spätabend ausfüllt.
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hoffman587 2011/09/15 22:54:12
Antwort löschenStimmt exakt, find den auch großartig, allein das Finale:D
*frenzy_punk<3 2011/09/15 23:03:16
Antwort löschen@hoffmann: Das Finale ist saumäßig spannend. Oh hab ich vergessen, spannend ist der Film ja auch noch! Ach und dass die zwei manchmal so rumschmalzen ist auch störend :$
@thedarkknight: ich auch :(
Tytus 2011/09/15 23:39:30
Antwort löschenschön geschriebener Kommentar zu einen tollen Film :)
Andy Dufresne 2011/09/15 23:40:34
Antwort löschenEin sauguter Film und ein dazu passender Film :D
Andy Dufresne 2011/09/15 23:41:12
Antwort löschenOh mann ein dazu passender Kommentar meint ich natürlich :D
*frenzy_punk<3 2011/09/19 18:44:02
Antwort löschen@Tytus: Danke :)
@Andy: bisschen verplant :) Danke auch dir^^
Chris12zero 2011/09/19 23:21:44
Antwort löschenKlasse Bat Girl !!! ... einer absoluten Lieblinge !! ;))
Chris12zero 2011/09/19 23:22:54
Antwort löschen*huch* ... meinte einer meiner absoluten ... und so^^ (bin auch bissl verplant^^)
Andy78 2012/01/25 19:06:07
Antwort löschenJa, Danny Elfman ist genial! Habe seine Kompositionen erstmal bewusst bei Sleepy Hollow genossen....:)
*frenzy_punk<3 2012/01/25 22:22:54
Antwort löschenIch kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich erstmals in den Geschmack kam. War ganz sicher unbewusst. Vielleicht damals bei "Edward Scissorhands".
Einer meine Lieblingskomponisten^^
Andy78 2012/01/26 19:21:31
Antwort löschenDen hab ich bis heute nicht gesehen...Der Trailer war mir irgendwie zu morbide und Depp viel zu blass...;)
Aber jaaaa, Elfman ist richtig gut, wenns um den Transport von Emotionen geht...Wow!...
Welchen seiner Soundtracks findest du denn am besten?
*frenzy_punk<3 2012/01/29 20:38:32
Antwort löschenSolltest du! Kann ich wirklich empfehlen. Tolle Atmosphäre, klasse Darsteller und zauberhafte Musik.
Welchen Soundtrack ich am Besten finde kann ich gar nicht genau sagen oO
Es gibt so viele, die ich wirklich schön finde, zudem gefallen mir seine Kompositionen immer in einem Film.
Ein Track von "Alice in Wonderland" hat es mir aber ziemlich angetan.
http://www.youtube.com/watch?v=Ce0dZbPOepE
Andy78 2012/01/30 19:03:03
Antwort löschenNa, evt. wag ich mich dann doch noch ran...Im Sommer, wenn die deprimierende Winterstimmung aufhellt...;)
Ja, zugegeben...die Frage war etwas naiv. Aber hätte ja sein können, es gibt da so ein Schlüsselerlebnis bei dir...;)
Bin gespannt...ich hör mal rein...:)
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*frenzy_punk<3 2012/02/02 20:55:38
Antwort löschenMach das, kann ich dir wirklich ans Herz legen.
Fragen kostet ja nichts^^
Wie fandest du denn den Track und gibt es bei dir ein Schlüsselerlebnis?
Andy78 2012/02/03 00:50:46
Antwort löschenLese leider nur : "Fehlerhafte Video.ID...Es tut uns leid..." Aber ich mochte den Film - gerade auch wegen seines Scores...;)
Die Elfman-Misik hat mich rückwirkend betrachtet immer unbewusst angesprochen, aber ich wusste damals nicht wer sie komponiert hat.
Erstmals nachgeschaut habe ich bei "Sleepy Hollow"...Bombastisch! Der Vorspann mit der Kutsche, die sich immer tiefer in den unheimlichen Märchenwald begibt, wähend der Klangteppich immer stärker anschwillt...wunderschön! Kann ich immer wieder hören...
Tachitalili 2011/09/09 14:08:01
Kommentar löschenEin schön und liebevoll gemachter und gespielter Film, eine Mischung aus Komödie/Horror.
Er ist älter und man sieht es ihm auch an, aber er hat auch seine Vorzüge:
-unerwartet
-herzlich
-charmant
-witzig. Zumindest amüsant.
-gute Schauspielerbesetzung
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cruzha 2011/07/12 18:42:01
Kommentar löschenExtrem witzige Horrorkomödie mit reichlich Charme und einem toll aufspielenden Michael J Fox. Schrullige Charaktere, rasantes Tempo und ein überzeugendes Finale. Eben sehenswert.
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Jenny von T 2011/06/23 10:06:22
Kommentar löschenZugegeben, hier hatte ich nun etwas GANZ anderes erwartet, wurde unter'm Strich aber positiv überrascht. "The Frighteners" kratzt bisweilen zwar ganz schön an der Trash-Grenze, was man dem Film im Gegenzug aber nicht vorwerfen kann, ist ein Mangel an Ideen sowohl story- als auch umsetzungstechnisch - und das ist heutzutage ja eine Menge wert, genauer gesagt ganze 7 Punkte, die ich dieser Action-Grusel-Komödie mit Lovestory bedenkenlos geben kann.
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facepalm 2011/05/25 19:35:41
Kommentar löschen"The Frighteners" ist ein bisschen so wie ein Ü-Ei. Man kann sich denken was drin ist, aber wenn mans dann aufmacht, kommt plötzlich was raus womit man garnicht gerechnet hätte. Fährt er zu Beginn die gute Horror-Schiene, biegt er wenig später plötzlich ab und wird völlig unverhofft völlig durchgeknallt. Das macht Spaß und hält bei Laune, dafür sorgen gute Ideen, zahlreiche Wendungen und die richtige Mischung aus Fantasy, Humor und Atmosphäre - reicht aber nicht, um ein wirklich guter Film zu sein. Michael J. Fox kann hier was retten und passt in seine Rolle, und auch sonst sorgt der Cast dafür, dass keine Langweile aufkommt. Irgendwie dümpelt das ganze dann doch vor sich hin und schwimmt oben auf der Unterhaltungsgrenze ohne großartig abzutauchen.
Man merkt dass hier Könner am Werk waren, auch wenns dann "nur" ein durchschnittlicher Film ist - mit guter Story und der Garantie auf einen unterhaltsamen Abend.
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der cineast 2011/05/25 20:00:04
Antwort löschenNett. Mal schauen ;)
LokisSon 2011/05/08 22:06:51
Kommentar löschenPeter Jackson Goes Family Entertainment! - oder so in der Richtung. Nicht ganz korrekt, aber Ansätze sind doch zu erkennen...
"The Frighteners" liegt zwischen Jacksons Frühwerk und seinem späteren Fantasy-Epos, was sich durchaus auch in einer gewissen Zerissenheit beim Film zeigt. Denn der Film startet als zahme Geisterkomödie, plätschert ohne viel Charakterentwicklung oder Storyentfaltung dahin und legt dann doch unerwartet ein hartes und flottes Finale hin.
Dieser Makel in den ersten zwei Dritteln des Films liegt auch vielfach an den Charakteren auf denen gerade der Fokus liegt. Wirken Michael J. Fox (ob sein Mitwirken etwas mit dem Produzenten Robert Zemeckis zu tun hat?), Trini Alvarado und Peter Dobson eher blaß, so kommt mit den skurrilen Nebencharakteren deutlich mehr Farbe ins Spiel. Dies mag vor allem auch daran liegen, dass der Film es nur sehr schwer schafft Emotionen zu vermitteln, da diese auch vielfach durch Klamauk abgewürgt werden. Dadurch war es für mich nicht möglich eine Verbindung zu den Hauptcharakteren und deren Problemen aufzubauen. Ganz anders bei den Nebendarstellern, deren groteskes Overacting zumindest Sympathien wecken konnte. Hervorzuheben ist hier sicher Jeffrey Combs, den wohl die meisten aus "The Re-Animator" kennen, aber auch Dee Wallace-Stone hat einen echt coolen Psycho-Blick drauf. Davon hätte es ruhig etwas mehr sein können.
Gerade auf das letzte Drittel bezogen, hätte das echt ein wirklich großartiger Film werden können, denn auch die Settings strahlen viel Atmosphäre aus und die Inszenierung im Krankenhaus ist überaus sehenswert, aber das entschädigt leider nur mäßig, dass ich mich davor über weite Strecken gelangweilt habe. Da wäre mehr drin gewesen!
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Janus Winter 2011/04/16 16:06:54
Kommentar löschenNaja. Fantasy und Komödie ist keine gute Kombi, finde ich (Ghostbusters lässt grüßen). Die erste Hälfte schleppt sich auch noch ziemlich unspektakulär dahin. Überzeichnete Figuren sind einfach nicht mein Ding. Und davon gibt es hier jede Menge. Zum Ende hin nimmt Spannung und Qualität deutlich zu. Besonders die Schlussszene in der Klinik bietet einige überzeugende Bilder. Erste Hälfte 3 Punkte, zweite 6, wegen der Optik runde ich großzügig auf. ;)
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guggenheim 2011/04/16 01:05:18
Kommentar löschen''The Frighteners'' ist bestimmt kein schlechter Film, vor und hinter der Kamera waren durchaus Könner am Werk - aber umgehauen hat mich Jacksons Horrorkomödie nicht. Einige gute Ideen gibt es, aber alles in allem war mir der Spannungsanteil doch etwas zu gering und Spitzengags gibt es auch nicht unbedingt.
Fazit: ''The Frighteners'' ist ein netter Zeitvertreib, verschenkt aber einiges an Potential und gehört deswegen nicht zur obersten Klasse.
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alanger 2011/04/16 01:38:32
Antwort löschenDAS, liebr guggenheimm stimmst mal sowas von garnicht! :((
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karma-karman 2011/04/16 08:54:50
Antwort löschenIst für mich dennoch eine der besseren Geisterkomödien...
guggenheim 2011/04/16 08:55:11
Antwort löschenBraindead ist und bleibt sein Glanzstück! DAS ist oberste Klasse :)
DerSodomist 2010/12/14 22:49:06
Kommentar löschenThe Frighteners - ein lustiger Film, den man sich durchaus ansehen kann. Absolut hervorragend ist hier Jeffrey Combs als Milton Dammers. Am Ende war der Film zwar noch etwas am kitschen, aber dennoch war das Happy End einigermaßen zu ertragen. Michael J. Fox und Trini Alvarado waren gemeinsam sehr süß.
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Filmkenner77 2010/10/09 11:42:44
Kommentar löschenTricktechnisch einwandfreie Horrorkomödie mit tollem Michael J. Fox, aber nicht ganz überzeugender Handlung.
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Grohacke 2010/09/11 12:57:04
Kommentar löschenGrusel/Spannung: 2,5
Kommödie: 3,5
Cineastisches Interesse: 9.0
Schnitt: 5.0
Aber eben nur unter den Aspekten "sowas hat Jackson also früher gemacht" und "guck mal, der Parkinson von M.J. Fox ist sogar story-passend mindestens einmal eingebaut".
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Meradan 2010/09/10 19:41:22
Kommentar löscheneinfach KULT!!!
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doctorgonzo 2010/09/03 14:03:41
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer Quasi-Horror, mit guten, aber nicht herausragenden Darstellern und sehr ordentlichen Effekten, die dankenswerterweise auch Platz für ein Grundmaß an Story lassen.
Krankt bei mir ein wenig daran, dass ich dem Genre generell recht wenig abgewinnen kann, aber abgesehen davon: Fein!
Zusatzpunkte gibt es für das saucoole Poster/Cover....
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Sanylein 2010/06/27 00:57:45
Kommentar löschenIch war ja zuerst etwas skeptisch gegenüber von diesem Film, bereue aber ganz sicher nicht das ich ihn gesehen habe. Man hat was zum lachen und zu gruseln in einem, außerdem wirds gegen Ende richtig spannend.
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Redfoxx 2010/03/30 22:40:55
Kommentar löschenGruselige Komödie mit einem Michael J. Fox in Hochform und mal nicht in einer Teenie-Rolle. Hier kann man sehen, was aus ihm als Schauspieler geworden wäre, wenn nicht diese furchtbare Krankheit zugeschlagen hätte.
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