The Frighteners
The Frighteners (1996), NZ/US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Fantasyfilm, Horrorfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 01.01.1998
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2406 Bewertungen
56 Kommentare
Keine
von Peter Jackson, mit Michael J. Fox und Trini Alvarado
Michael J. Fox verdingt sich unter der Regie von Peter Jackson als Exorzist – mithilfe der Geister, die er selber ruft.
Nachdem Ex-Architekt Frank Bannister (Michael J. Fox) bei einem gemeinsamen Autounfall seine Frau verlor, hat er den Anschluss bei den Lebenden verloren und sich in sein nie fertig gestelltes Traumhaus zurückgezogen. Seit dem tragischen Unfall verfügt er allerdings über eine Gabe, die weiter verständlich macht, warum ihm die Toten näher sind: Frank kann die Geister der Verstorbenen sehen und mit ihnen kommunizieren. Er macht sich dies zunutze, indem er als Geisterjäger arbeitet – in Absprache mit drei Geisterfreunden.
Eines Tages kommt Frank einem besonders tückischen Geist auf die Schliche, dem Grim Reaper. Da er selber bei seiner Recherche zum Verdächtigen Nummer 1 wird, bleibt ihm nichts anderes übrig, durch einen medizinisch herbeigeführten künstlichen Tod zum Geist zu werden und den Grim Reaper zu stellen, ehe er noch mehr Menschen töten kann. Kein leichtes Unterfangen, wie Frank feststellen muss.
Hintergrund & Infos zu The Frighteners
The Frighteners war die erste amerikanische (Ko-)Produktion des Neuseeländers Peter Jackson, der sich danach auch gleich wieder ins Land der Kiwis zurückzog, um an der Herr-der-Ringe-Trilogie zu arbeiten.
The Frighteners war kein finanzieller Totalreinfall, aber auch nicht wirklich zufrieden stellend. Auf dem katalonischen Filmfestival Sitges gewann der Film immerhin den Preis für die Besten Spezialeffekte.
Zu seiner Rolle in The Frighteners kam Michael J. Fox nur durch die Zusprache von Robert Zemeckis (der ausführender Produzent des Filmes war), da Peter Jackson den Film zunächst gänzlich ohne die Mitwirkung von Stars realisieren wollte. (EM)
Mehr Bilder (8) und Videos (1) zu The Frighteners
Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Horrorfilm, Komödie, Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Architekt, Autounfall, Betrüger, Detektiv, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ermittlung, Geisterjäger, Geisterwelt, Presse, Richter, Verlust der Ehefrau
- Stimmung
- Gruselig, Spannend, Witzig
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Kritiken (1) — Film: The Frighteners
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGelungene Fingerübung - entstanden in der Phase zwischen Horrortrash-Ikone und größenwahnsinnigem Fantast.
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Kommentare (55) — Film: The Frighteners
TheNumber Mon, 06 May 2013 20:44:47 -0000
Kommentar löschenhat mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. michael j. fox macht seine sache ganz gut, allerdings find ich die idee schon doof. allerdings muss ich sagen, dass der film zum ende schon spannend wird.
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Andy Dufresne Thu, 18 Apr 2013 23:57:16 -0000
Kommentar löschenThe Peter Jackson rises & Marty McFly in (big) trouble...
Das Kind welches "Braindead" und "Meet the Feebles" gemacht hatte, bad tastemäßig, zeigt das es auch "echten Film" kann...
Was ihn zu Herr der Ringe führte und damit in die AAA-Liga und damit wurde er Legion...
Und doch ist, obwohl großer Professionalität, noch das ursprünglich
peter´sche Gen voll da, das jackson´sche Verspielte ist deutlich vorhanden, inklusive Leeermey´scher Full Metal Jacket Referenz...
Diese echte, wahrhafte Liebe zum Übernatürlichen, Abgründigem, diese tiefe Hingabe zum Verrückten, zum nerdig Versponnenem, zum Absurden ist hier noch unschuldig und doch massiv präsent...
Ein slapstickhafter Ghostbuster trifft auf echtes Grauen, ein Geek trifft auf realen Horror und skurrile, individuelle Charaktere, zum teil wahrhaft abseitige Zeitgenossen...
Geister, Dunkelheit, Crazy People, Wiederbelebung, böse Mütter, Mord, Rache, Friedhof, Schuld, Psychokiller, Psychobullen, Himmel und Hölle, Gelaber, Hass, Grünstich, Liebe, verlassenes Hospital, Opfer, Quatsch, Todernst, hier ist alles drin, alles vermischt...
So geht Alleinstellungsmerkmal, so geht früher , exemplarischer Jackson...
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Velly Fri, 19 Apr 2013 14:30:33 -0000
Antwort löschenIch habe den Film schon einige Male gesehen, aber mir war irgendwie nie wirklich bewusst, dass der von Jackson ist o_O
Man lernt nie aus ;-)
Andy Dufresne Fri, 19 Apr 2013 14:36:41 -0000
Antwort löschenWenn es dir bewusst ist, merkst du es in (fast) jeder Sekunde ;)
Brainkiller007 Mon, 15 Apr 2013 10:45:40 -0000
Kommentar löschenNaaaja.....fühlte sich so an wie die typische 0815 Hollywood Komödie. "Lustige" Szene>>>Ja jetzt lach doch, guck mal wie komisch>>> Nein! Ich finds nicht lustig!
Auch der Rest des Films hat es nie wirklich geschafft mich in irdendeiner Weise zu fesseln.
Das Highlight war für mich ganz klar der Auftritt des bekannten Friedhofwärters.
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Dady Mon, 21 Jan 2013 20:26:53 -0000
Kommentar löschenIch fand ihn jetzt nicht ganz so gut wie viele hier in der Community aber ich war jetzt auch nicht entäuscht. Die Story ist mal was anderes aber recht originell, Michael J. Fox spielt gut war aber schon mal besser. Es gibt auch einiges zulachen wo natürlich die vielen meist schon verschiedenen Nebencharaktere zu beitragen. Insgesamt ist "The Frighteners" ein schönes Gruselkomödchen was einen jetzt aber auch nicht vom Hocker haut!!
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Facehugger1995 Fri, 18 Jan 2013 10:40:55 -0000
Kommentar löschenAllein schon Gunnery Seargent Hartman auf dem Friedhof ist 10 Punkte wert :D
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
FilmFuzzi Sun, 27 Jan 2013 11:28:24 -0000
Antwort löschenSO ein geiler Film :'D
Alle 3 Antworten zeigen
Facehugger1995 Sun, 03 Feb 2013 09:50:51 -0000
Antwort löschenRichtig herrlich :D
"Mein Ektoplasma ist total ausgetrocknet!" :P
FilmFuzzi Sun, 03 Feb 2013 15:14:09 -0000
Antwort löschenHahahaha :'D
Murphante Sat, 05 Jan 2013 14:47:57 -0000
Kommentar löschenEinfach toll gemacht ... damals ... und heute immer noch gerne gesehen ...
Da ich den Michael J Fox schon immer sehr gern sehen mochte ...
( möchte gerne mal wieder die Teen Wolf Filme sehen ;D )
Diese Effekte mit dem sogenannten Sensenmann haben sie sehr gut hinbekommen ... ein spaßiger Gruselspukfilm :D und diese rabiate Art und Weise mit der verrückten Alten und ihrer Donnerbüchse ( Schrotflinte ) in der Hand ... und dieses alte verkommende Krankenhaus ... echt tolle Bilder hier in Szene gesetzt ... immer wenn das Gespenst sich durch die Wände presst ...
Story, Effekte und charmante Schauspieler ... alles im Allem eine volle 10
und der Abschluss Song ... war dann das i-Tüpfelchen :D
Don't Fear the Reaper- Blue Oyster Cult
http://www.youtube.com/watch?v=AUO_5EALZoM
Geniale Band ;)
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TinaCocaine Tue, 18 Dec 2012 18:36:56 -0000
Kommentar löschenSchon ein sehr sehenswerter Film mit einer eher unlogischen Story, aber perfekten Darstellern. Die Thematik finde ich unterhaltsam, die Dialoge sind zufrieden stellend und die Effekte ausgeklüngelt. Wenn man "The frighteners" anmacht, hat man auf jeden Fall eine geziemende Unterhaltung und Spaßgarantie.
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L-viz Sun, 16 Dec 2012 19:47:23 -0000
Kommentar löschenDer ehemalige Marty McFly glänzt in dieser Horrorkomödie von Peter Jackson und kann noch einmal zeigen, was er so drauf hat. In weiten Teilen erinnert der Film gut und gerne an "Ghostbusters" in der Handlung rund um Foxens inszenierter Geisteraustreibung mit samt seiner geisterhaften Begleiter. Daneben eröffnet sich ein weiterer Handlungsstrang um rätselhafte Morde, die irgendwie mit einem vor Jahren stattgefunden Massaker in einem Krankenhaus verknüpft zu sein scheinen. Dieser Teil der Geschichte ist gruseliger und macht das Horror in Horrorkomödie aus. Etwas unausgewogen schwankt der Film nun zwischen beiden Elementen. Eine deutlichere Tendenz Richtung Horror hätte mir noch mehr zugesagt.
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rockadude Fri, 14 Dec 2012 01:13:36 -0000
Kommentar löschenDie Geister sind los!!!! In dieser total abgedrehten und gut gelaunten Geisterkomödie dreht Peter Jackson die Humorschraube so ziemlich bis zum Anschlag an.
Es gibt Szenen die könnten zwar gruselig sein, wenn man es denndrauf anlegt. Aber das tut Jackson hier gar nicht. Er präsentiert uns hier die coolsten Geister seit Slimer aus den Ghostbusters die mit ihrem "Besitzer" Michael J. Fox sich einen Spaß raus machen gefakte Spukattacken in beliebigen Häusern auszuführen, deren Besitzer unser Geisterjäger Fox dann um deren Geld erleichtert. Bis ihnen leider der Tot persönlich dazwischenfunkt!
Der Film ist eine Ansammlung von Skurrilitäten und Albernheiten. Zweiteres funktioniert aber prächtig, da der Film gar nicht den Versuch erst startet sich ernst zu nehmen. Michael J. Fox brilliert hier nochmal richtig in seiner letzten großen Filmrolle und schafft es trotz der humorvollen Story seiner Figur noch eine gewisse Tiefe zu verleihen. Die anderen Darsteller ( ob lebendig oder nicht ) überzeugen auch durch ihre Spielfreude vollkommen in ihren Rollen. Aber der absolute Abschuss ist immer noch Jeffrey Combs als total verstrahlter und bekloppter FBI-Agent. Sobald der die Szenerie das erste Mal betritt pinkelt man sich nur noch in die Hose vor lachen. Oder habt ihr schonmal jemanden gesehen der kotzen muss, wenn eine Frau ihn anschreit?
Die Effekte sind "noch" gut! Wenn man das Alter dieses Films betrachtet und wie die Entwicklung damals mit CGI-Effekten noch aussah, überzeugen sie immer noch. Damals konnte man sie sogar durchaus als spektakulär betrachten. Die Story selber ist nicht wirklich neu, aber wie gesagt mit unglaublich viel Humor, Schmackes, Elan, Charme UND auch Spannung erzählt. Natürlich will man wissen, was es mit dem Tot auf sich hat und der mit ihm einsetzenden mysteriösen Mordserie.
Kein Meisterwerk wie Jacksons "Herr Der Ringe" vielleicht, aber definitiv eine gelungene Fingerübung auf den Weg zu solch großen Filmen und jeden der mal gerne wieder Lust hat auf eine schön schräge Horrorkomödie, kann hiermit unmöglich was falsch machen! Scheißt auf die Ghostbusters, die Frighteners kommen!!!! ;)
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Dr.Hasenbein Thu, 13 Dec 2012 23:12:54 -0000
Kommentar löschenThe Frighteners ist ein lustiger und wunderbar übertriebener Gruselspaß der die gemeinsamkeiten mit Braindead weder verbergen kann noch scheuen muß.
Klar gibt es hier eigendlich nicht wirklich viel Blut,
aber die für Jackson damals typischen Slapstickeinlagen sind ganz klar vorhanden und machen auch vier Jahre nach Braindead noch Spaß.
Michael J. Fox als planloser Loser und Geisterjäger ist genauso amüsant wie die gut gemachten Horroreinlagen oder die vielen Anspielungen auf verschiedene Genrefilme.
Jackson schafft es obwohl er nichts ernst zu nehmen scheint doch eine spannende und fesselnde Geschichte zu erzählen.
Zwar ist die eigendlich nicht besonders innovativ,
wird aber gut und erfrischend chaotisch umgesetzt.
Der komplette Film hat eine nettes Low Budget Flair dass ihn angenehm unberechenbar und trotz eines Stars wie Fox irgendwie anders erscheinen läßt.
Natürlich trägt die schon aus Braindead bekannte Atmosphäre und Landschaft dazu bei diese Horrorkomödie etwas aus der Masse hervor zu heben.
Eine wirklich nette und amüsante Horrorkomödie die einen ganz besonderen Charme besitzt!
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JackoXL Mon, 10 Dec 2012 09:59:21 -0000
Kommentar löschenMmm, den hatte ich besser in Erinnerung...
Die Mischung von Peter Jackson ist es, die mir nicht ganz so zusagt. Speziell am Anfang ist es mir etwas zu überdreht. Die wohl lustig geplanten Geister-Buddys von Michael J. Fox fand ich eher albern und hatten dezentes Nervpotenzial. Ich hab allerdings auch grundsätzlich ein Problem mit so animierten Hampelmänner, ich kann mich darüber fast nie amüsieren. Ein Gendeffekt? Maybe. In der ersten Hälfte wirkt "The Frighteners" von Filmen wie "Ghostbusters" und "Beetlejuice" insperiert, ohne deren Qualität zu erreichen. Es gibt allerdings einen großartigen Momente: Der Auftritt von R. Lee Ermey als sein Alter Ego aus "Full Metal Jacket", sehr geile Idee. :)
Bis hier in noch fast familientauglich bekommt der Film durch das Auftauchen des jenseitigen Killers natürlich einen morbideren Anstrich, wobei ich auch da das Gefühl hatte, Jackson war sich selbst nicht ganz sicher, in welche Richtung sein Film gehen soll. Der pendelt so im Grenzbereich zwischen Fantasy-Horror-Streifen und Effektkomödie, ohne dabei die goldene Mitte zu treffen. Bei allem fehlt mir etwas: Für das Eine nicht lustig genug (bzw. nicht meinen Humor treffend), für das Andere nicht finster genug. Was wohl auch ein Highlight sein sollte, bei mir leider auch nicht funzt: Re-Animator Jeffrey Combs als überschräger FBI-Agent. Der war mir echt zu dick aufgetragen, fand ich nicht komisch.
Klingt jetzt alles nach einen Solala-Durchschnittsstreifen, im Endeffekt finde ich aber 6 Punkte noch vertretbar. Denn es gibt so kleinere Momente, in denen ich "The Frighteners" durchaus mag, ich mag gewisse Details, ich mag zeitweise die Stimmung, ich mag Michael J. Fox und auch die Geschichte ist nicht schlecht. Nur eben nicht so umgesetzt, wie ich es gerne hätte.
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Frankenchrist Fri, 10 May 2013 03:18:26 -0000
Antwort löschenRichtig, der Film entscheidet sich nicht. Mir kommt die Mischung so vor: Es ist ein halber Zemeckis und ein halber Jackson, aber kein Ganzes. Zemeckis mag ich eigentlich, Jackson verehre ich fast, aber die Zusammenkunft beider war in dem Fall eher unglücklich. Um Michael J. Foxs letzten großen Filmauftritt tut es mir besonders leid; ein Held meiner Kindheit (durch BTTF I-III). Er u. Zemeckis, aber ohne Jackson, sind oder waren dagegen wieder eine Traumpaarung. Hach ...
Daymare Sun, 09 Dec 2012 23:39:14 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsamer Geister-Flick, der vor allem mit seinen skurrilen Charakteren und Einfällen punktet! Die Handlung ist allerdings relativ schwach auf der Brust und zum Ende hin geht dem Streifen auch ein wenig die Luft aus.
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tsighart Thu, 08 Nov 2012 14:32:58 -0000
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer Gruselfilm, den sich auch Angsthasen wie ich gerne ansehen :)
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Shurtugal Sat, 08 Sep 2012 14:48:25 -0000
Kommentar löschenMan sieht den Film und sagt nur, typisch Michael J. Fox. Wirklich schade, dass der Kanadier wegen seiner Parkinson-Erkrankung keine Filme mehr machen kann oder im Fernsehen auftritt!
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Drumhead92 Tue, 31 Jul 2012 13:42:53 -0000
Kommentar löschenAbsolut coole Horrorkomödie mit einem fantastischen Michael J. Fox und abgedrehten Geistern.
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the assassin 666 Thu, 31 May 2012 17:12:16 -0000
Kommentar löschenThe Frighterners ist ein zuweilen amüsanter, netter Gruselfilm vom Neuseelänischen Regiewunderkind Peter Jackson. Ein charmanter Oldschool Horror der mir mit seinen liebenswerten Geistern, einem sympatischen und ja schon fast väterlichen aufpassenden (für die Geister) agierenden Michael J. Fox und einer interesanten und gut umgesetzten Story nie auch nur eine Sekunde langweilig wurde.
The Frighterners wird man als Gruselfan sicher mögen, und wenn man netten Humor so wie ich mag, sogar sehr. :)
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crab1973 Fri, 01 Jun 2012 08:21:58 -0000
Antwort löschenMag den auch obwohl er eigentlich eher nach Robert Zemeckies (Produzent) als nach Jackson aussieht.
the assassin 666 Fri, 01 Jun 2012 13:31:21 -0000
Antwort löschenStimmt das merkt man heraus, ist mehr der Charme von Robert Zemeckies als der von Jackson, ich hätte davon gerne einen zweiten Teil.
cpt. chaos Wed, 25 Apr 2012 13:34:14 -0000
Kommentar löschenPeter Jacksons Geisterstunde ist eine turbulente sowie tiefschwarzhumorige Komödie, der man ihr Alter allerdings inzwischen ansieht, aufgrund der nicht mehr so ganz zeitgemäßen Tricktechnik, die hier zum Einsatz kommt. Dennoch in jedem Fall sehenswert, vor allem auch durch den schrägen Special Agent Milton alias H.P. Lovecraft, der für mich immer wieder aufs Neue das eigentliche Highlight darstellt. Abgesehen davon, dass die FSK 18-Einstufung völliger Mumpitz ist und die immerhin um rund zwölf Minuten erweiterte Director´s Cut-Fassung lediglich im englischsprachigen Original verfügbar ist, macht dieser Streifen wirklich Spaß! Für Michael J. Fox läutete "The Frighteners" bedauerlicherweise das Ende seiner Filmkarriere ein, da er unmittelbar nach den Dreharbeiten an Parkinson erkrankte. Schade, denn ich habe mich bei den meisten seiner Filme immer außerordentlich gut unterhalten gefühlt.
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Uwe B.B.B. Fri, 13 Apr 2012 09:32:39 -0000
Kommentar löschenDer einzige Film von Peter Jackson, den ich gut finde.
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Üffes Müffes Fri, 03 Feb 2012 02:08:57 -0000
Kommentar löschenEin für mich kleines Meisterwerk aus dem Hause Jackson, als bekennender Michael J. Fox Fan war es auch nicht schwer für den Film mich zu begeistern. Als ich ihn das erste mal sah war ich doch sehr überrascht über die Story und direkt hin und weg, der Sound vom ollen Elfman besorgte den Rest. Klassiker, schaue ich mir immer wieder gerne an.
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Mr. Pink Fri, 13 Jan 2012 17:45:18 -0000
Kommentar löschen"The Frighteners" ist nicht ganz so trashig wie "Braindead" und nicht ganz so künstlerisch wie "Heavenly Creatures", aber auch noch nicht ganz so massentauglich wie "Lord of the Rings". Der Film befindet sich stilistisch irgendwo dazwischen, weshalb man durchaus sagen könnte, dass er irgendwie den Übergang zwischen Peter Jacksons Frühwerk und seinen Blockbustern darstellt.
"The Frighteners" ist eine hervorragende Mischung aus Horror, Fantasy und schwarzer Komödie. Wie es sich für einen Jackson-Film gehört, geht es ordentlich zur Sache, der Streifen ist herrlich gewalttätig, ohne jedoch wirklich brutal zu wirken, denn schließlich spielt die Geschichte um Geisterjäger Frank Bannister im Bereich des Phantastischen und ist daher kein bisschen verstörend und nicht einmal besonders ernst geraten, sondern in erster Linie verzückend unterhaltsam.
"The Frighteners" beginnt als einfache, witzige Story über einen Geisterjäger und Betrüger, die Handlung entwickelt sich im Laufe des Films dann aber immer weiter, in alle möglichen Richtungen und zum Teil so, wie man es niemals erwartet hätte. Es geht um nahezu unsterbliche Serienmörder, Recht und Ordnung, die Liebe, den Tod und vieles mehr. Die Story ist dabei extrem abwechslungsreich und durchweg sehr spannend, während sich dramatische Passagen mit lockerem Humor abwechseln und sich alles zu einem unendlichen Spaß zusammenfügt.
Die Figuren sind allesamt absolut einzigartig und großartig dargestellt. Von Hauptdarsteller Michael J. Fox als Geisterjäger über Jeffrey Combs als durchgeknalltem, exzentrischem FBI-Ermittler, sämtlichen Nebenrollen, den Geistern, den örtlichen Polizisten, bis hin zu R. Lee Ermey, der wundervoll seine eigene Rolle aus "Full Metal Jacket" parodiert, sowie PJ selbst in seinem obligatorischen Cameo-Auftritt, machen alle Darsteller ihren Job geradezu erstklassig und absolut sehenswert.
Verfeinert durch den schaurig schönen Score von Danny Elfman, ist "The Frighteners" somit ein rundum gelungenes Erlebnis, das sämtliche Facetten von höchst amüsant bis tieftraurig, amüsant bis gruselig, von tiefgründig bis schwachsinnig, laut bis leise, von realitätsnah bis abgehoben gekonnt darstellt. Ein hervorragender Film, der von der ersten bis zur letzten Minute einfach perfekte Unterhaltung bietet.
"You are such an asshole."
"Yes, I am. I'm an asshole...with an Uzi!"
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Andy78 Wed, 25 Jan 2012 18:02:16 -0000
Antwort löschenHm, ich wusste garnicht mehr, dass der Score von Danny Elfman war...Aber ich erinnere mich noch gut, wie mitreißend er war...
Bei Sleepy Hollow fielem mir seine genialen Kompositionen erstmals nachhaltig auf....:)
Habe mir gestern den 12 Minuten längeren Directors Cut gekauft und werde mal bewusst darauf achten, ob ich seine Handschrift erkenne...