Charlie Bartlett
Charlie Bartlett (2007), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 26.06.2008
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720 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Jon Poll, mit Anton Yelchin und Robert Downey Jr.
Charlie Bartlett ist nicht gerade, was man einen Musterknaben nennen würde. Auch dieses Mal fliegt er von der teuren Privatschule, auf die ihn seine völlig überforderte Mutter Marilyn geschickt hat. Nun sieht sie nur noch einen Ausweg: Eine Erziehung in einer ganz normalen öffentlichen Schule. So tritt Charlie eines Morgens frohen Mutes seinen ersten Schultag in einer normalen High School an. Schnell muss er jedoch feststellen, dass die Dinge hier ein wenig anders laufen. Doch Charlie ist ein Meister der Anpassung. Mit seiner Neugier, seinem unbeugsamen Optimismus, seiner wachen Intelligenz und seinem untrüglichen Gespür für ein gutes Geschäft fällt ihm auch hierfür eine Lösung ein. Um bei seinen Mitschülern Sympathiepunkte einzuheimsen, eröffnet Charlie kurzer Hand eine kleine, feine Psychotherapeutenpraxis auf der Schultoilette und gibt zu den guten Ratschlägen jede Menge blauer, rosafarbener und grüner Pillen. Sein Arsenal an Medikamenten reicht von Prosac über Retalin bis hin zu Haldol. Doch schon bald merkt er, dass seine Schulkameraden weit mehr brauchen, als nur bunte Pillen. Was ihnen wirklich fehlt ist jemand, der ihnen zuhört. Und Charlie nimmt den Kampf gegen Einsamkeit, Isolation und Panikattacken in seiner ganz eigenen, verqueren Art und Weise auf und verändert damit nicht nur das Leben seiner Mitschüler, sondern auch sein eigenes.
Handlung
Charlie Bartlett
Charlie Bartlett (Anton Yelchin) ist zum wiederholten Mal von der Privatschule geflogen. Seine völlig überforderte Mutter Marilyn (Hope Davis) hält sich mit Tabletten über Wasser und lässt ihrem intelligenten Sprössling viele Freiheiten.
An der Highschool
Charlie muss auf eine öffentliche Highschool gehen und stellt bald fest, dass diese sich von der Privatschule stark unterscheidet. Schnell macht er unliebsame Bekanntschaft mit dem Schläger Murphy (Tyler Hilton). Doch Charlie kann sich seiner Umgebung schnell anpassen. Um bei seinen Mitschüler…
Charlie Bartlett ist nicht gerade, was man einen Musterknaben nennen würde. Auch dieses Mal fliegt er von der teuren Privatschule, auf die ihn seine völlig überforderte Mutter Marilyn geschickt hat. Nun sieht sie nur noch einen Ausweg: Eine Erziehung in einer ganz normalen öffentlichen Schule. So tritt Charlie eines Morgens frohen Mutes seinen ersten Schultag in einer normalen High School an. Schnell muss er jedoch feststellen, dass die Dinge hier ein wenig anders laufen. Doch Charlie ist ein Meister der Anpassung. Mit seiner Neugier, seinem unbeugsamen Optimismus, seiner wachen Intelligenz und seinem untrüglichen Gespür für ein gutes Geschäft fällt ihm auch hierfür eine Lösung ein. Um bei seinen Mitschülern Sympathiepunkte einzuheimsen, eröffnet Charlie kurzer Hand eine kleine, feine Psychotherapeutenpraxis auf der Schultoilette und gibt zu den guten Ratschlägen jede Menge blauer, rosafarbener und grüner Pillen. Sein Arsenal an Medikamenten reicht von Prosac über Retalin bis hin zu Haldol. Doch schon bald merkt er, dass seine Schulkameraden weit mehr brauchen, als nur bunte Pillen. Was ihnen wirklich fehlt ist jemand, der ihnen zuhört. Und Charlie nimmt den Kampf gegen Einsamkeit, Isolation und Panikattacken in seiner ganz eigenen, verqueren Art und Weise auf und verändert damit nicht nur das Leben seiner Mitschüler, sondern auch sein eigenes.
Handlung
Charlie Bartlett
Charlie Bartlett (Anton Yelchin) ist zum wiederholten Mal von der Privatschule geflogen. Seine völlig überforderte Mutter Marilyn (Hope Davis) hält sich mit Tabletten über Wasser und lässt ihrem intelligenten Sprössling viele Freiheiten.
An der Highschool
Charlie muss auf eine öffentliche Highschool gehen und stellt bald fest, dass diese sich von der Privatschule stark unterscheidet. Schnell macht er unliebsame Bekanntschaft mit dem Schläger Murphy (Tyler Hilton). Doch Charlie kann sich seiner Umgebung schnell anpassen. Um bei seinen Mitschüler auf Sympathie zu stoßen, geht er mit Murphy einen geschäftlichen Deal ein.
Geschäfte
Da er über den Hauspsychiater (Stephen Young) der Familie auf bequeme Art an zahlreiche Medikamente kommt, eröffnet er kurzerhand auf der Männertoilette eine Praxis. Hier gibt er nicht nur Ratschläge zur Lebensführung, sondern verschreibt seinen Patienten Tabletten für alle Lebenslagen. Sein Angebot reicht von Retalin bis zu Haldol. Unterstützt wird er dabei durch Murphy. Seine Praxis entwickelt sich in kurzer Zeit zum Hit.
Erste Liebe
Zugleich verliebt er sich in die Susan (Kat Dennings) , die Tochter des Schulleiters Gardner (Robert Downey Jr.). Da er bei seinen Mitschülern inzwischen enormes Ansehen erlangt hat und viele sich nur noch nach seinen Worten richten, ist er Gardner ein Dorn im Auge. Der sieht sich nicht nur völlig überfordert von seinem Posten und der großes Sympathie seiner Schüler für Charlie, sondern auch von seiner taffen Tochter und deren Freundschaft zu Charlie.
Unerwartete Unterstützung
Gardners übertriebene Überwachung an der Schule sowie die Anschuldigungen gegen Charlie werfen kein gutes Licht auf ihn. Doch dann ist es ausgerechnet Charlie, der Gardner hilft und ihm zu mehr ansehen verhelfen kann.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website zum Film
Linksammlung unter filmz.de
Filmkritiken
Gesammelte Rezensionen unter rottentomatoes.com (englisch)
Gesammelte Rezensionen unter film-zeit.de (deutsch)
Filmkritik von Kerstin Witthofer auf kulthit.de
Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
Rezension von Kirk Honeycutt unter hollywoodreporter.com
Rezension von Ronny Scheib unter variety.com
Kritik von Birte Lüdeking unter critic.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Mehr Bilder (5) und Videos (4) zu Charlie Bartlett
Cast & Crew
-
Jon Poll
-
Anton Yelchin
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Robert Downey Jr.
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Hope Davis
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Kat Dennings
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Tyler Hilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Murphey Bivens
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Mark Rendall
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Regie
Schauspieler
-
Ishan Davé
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-
Dylan Taylor
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Megan Park
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Jonathan Malen
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-
Stephen Young
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-
Jake Epstein
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David Brown
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-
Gustin Nash
- Genre
- Komödie, Drama
- Ort
- Schule
- Handlung
- Depression, Erste Liebe, Freundin, Kameradschaft, Klugheit, Liebe, Medikament, Mutter-Sohn-Beziehung, Panik, Privatschule, Psychiatrie, Rat, Schulaufführung, Schulbus, Selbstmordversuch, Tablettensüchtig, Toilette
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Drehbuch
Filmdetails Charlie Bartlett
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Kritiken (7) — Film: Charlie Bartlett
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenÜberraschend gelungenen High School-Komödie, die auch mal hinter die Klischees des Genres schaut. Darstellerisch hat der Film einiges zu bieten, unter anderem einen gut aufgelegten Robert Downey jr. Den jungen Darsteller Anton Yelchin werden wir uns merken müssen.
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tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch
Kommentar löschenVor einiger Zeit habe ich ja zum mentalen Training des frischen Vaterdaseins die 1999er TV-Serie Freaks and Geeks angeschaut. Nicht erst seitdem ist mein großes Steckenpferd: Außenseiter, Spitzenreiter! Ich liebe sie! Charlie Bartlett ist ebenso ein Außenseiter, jedoch nicht üblicher Herkunft. Aus allen reichen Privatschulen rausgeflogen muss der erzkonservativ gekleidete Teenager nun auf einer ganz normalen Public Highschool fürs Leben lernen. ...
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenIn letzter Zeit gab es zahlreiche Geschichten, die sich mit dem Thema Adoleszenz auseinandersetzten. „Charlie Bartlett“ steht ganz in der Tradition von Filmen wie „Igby“ und „Garden State“ und kann vor allem mit seinem charmanten Humor punkten. Besonderen Tribut zollt der erste eigene Kinofilm des Cutters und Produzenten Jon Poll aber dem unvergessenen Klassiker „Harold und Maude“ und zitiert gar den Soundtrack von Cat Stevens.
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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenCharlie Bartlett wird zwar nur einer von vielen Teenie-Filmen bleiben, da er gegen Ende des Films wieder mal den Zeigefinger hochhält, aber letzlich funktioniert der Humor sehr gut, was den Film wiederum zu einem besonderen Teil des Genres macht. Robert Downey Jr. als Direktor und schlechter Vater ist allerdings wieder mal ein Augenweide.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenÄußerst gelungene Mischung aus Komödie und Drama mit einem sehr sympathischen Hauptdarsteller, nicht minder tollen Nebendarstellern und einer Aussage, die zwar schon oft getroffen wurde, die man aber dennoch immer wieder gerne hört.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDas Gute an Filmen, an die man mit extrem niedrigen Erwartungen heran geht, ist die Tatsache, dass sie eigentlich nur gewinnen können. Und so legte „Charlie Bartlett“ bei mir einen ziemlichen Start-Ziel-Sieg hin, da er mir von Anfang bis Ende überraschend gut gefiel. Regisseur Jon Poll schafft es sehr gut Unterhaltungselemente mit tiefgängiger Story zu vereinen, so dass die ausgewogene Mischung es verhindert, in das eine (Komödie) oder andere (Drama) Extrem abzudriften.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEin Film, in dem Robert „Iron Man“ Downey jr. einen Schuldirektor mit Alkoholproblem gibt, verrät schon, wes Geistes Kind er ist. So sind es dann hier auch eher die Erwachsenen, die ihr Leben nicht so ganz auf die Reihe bekommen und sich dabei wie Kinder aufführen, während ihre Zöglinge schon so viel reifer und überlegter wirken. Dies fügt sich zu einer leicht skurrilen und wunderbar schwarzhumorigen Highschool-Komödie, die in den Achtzigern das Zeug zum Kultklassiker gehabt hätte, trotzdem aber auch heute noch einen Kinobesuch wert ist.
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Kommentare (20) — Film: Charlie Bartlett
Kommentar schreibenwiedererkennbar 2012/05/28 14:43:52
Kommentar löschenAuch wenn der Film eine etwas unausgegorene Mischung aus Coming-of-Age- und sorglosem Highschool-Film ist, habe ich mich doch sehr unterhalten gefühlt. Vor allem die Charaktere sind wunderbar mehrdimensional. Niemand ist hier nur gut oder böse oder überhaupt in solche Kategorien einordbar.
Anton Yelchin spielt herausragend. Er ist ein wirklich erstaunlicher, furchtloser Darsteller, der seinem Charakter viel Finesse, Symphatie und Intellekt verleiht.
Robert Downey Jr. verblasst dagegen ein bisschen, die anderen Charaktere sind einfach zu stark. Bei seinem Schuldirektor wusste ich über weite Strecken des Films nicht, was er eigentlich will - dem Schulsystem dienen oder die Schüler unterstützen, seine Tochter beschützen oder seine Vergangenheit vergessen? Ihn fand ich als einzigen Charakter etwas unentschlossen und farblos.
Wer also unterhaltsame und auch schlagfertige Dialoge mag und sich auch von großen Gefühlsäußerungen nicht abgestoßen fühlt, dem sei dieser kleine feine Film ans Herz gelegt.
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Sheeeeep 2012/05/19 14:35:27
Kommentar löschenSich selbst überschätzender und selbstverliebter Streifen, der sich in arroganter Manier von den üblichen Highschool Filmen abheben will doch daran grandios scheitert. Für mich eine verkappte Mischung aus den Filmen 'Einfach zu haben' und 'Rushmore', die beide für sich doch ein ganz anderes Niveau haben als dieser Film. Allein Robert Downey Jr. als Schulrektor mit Alkoholproblem und einige ganz lustige Ansätze verhindern den Sturz ins bodenlose. Schade, hatte ich doch durch die Vorschusslorbeeren einiges an Mehrwert erwartet.
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ChristiansFoyer 2012/05/19 15:06:06
Antwort löschenHab ich genauso gesehen. Ziemlich enttäuschendes Ding. Höchstens nett als Abwechslung zum Downey jr.'schen "Iron Man"- und "Sherlock Holmes"-Franchisedauereinsatz.
Alle 3 Antworten zeigen
Sheeeeep 2012/05/19 15:08:26
Antwort löschenwahre Worte Christian, ich will wieder mehr Downey Jr. in "kleineren" Rollen!
Coach T 2012/05/19 19:11:32
Antwort löschenObwohl ich gerade Downey jr. als Tony Stark perfekt finde.
Schade, 'Charlie Bartlett' sieht eigentlich ganz schick aus!
Tyler 2010/06/11 21:49:27
Kommentar löschenEin unerträglich selbstverliebter Film, der sich selbst im Weg steht, und dessen klischeehafte Story sich zieht wie Kaugummi. Ja, der Robert Downey war wie immer klasse, aber das ist auch schon das einzig Positive an dem Film, daher auch die 2 Punkte.
Die Hauptfigur verspielt ihre Sympathie nach den 1. paar Minuten, da sie nicht mehr ist als eine weinerliche Witzfigur, die anderen Figuren sind klischeetriefend, und dumm, bis einfach nur scheissegal. Von anderen Teeniefilmen tut sich der Film auch nicht besonders abheben, die Teenieliebeleien waren langweilig und 08/15,
die Beweggründe der Schülerschaft konnte ich irgendwann auch nicht mehr nachvollziehen.
Wo dieser Film hier anders ist, oder mit schwarzem Humor daherkommt? Hm, vielleicht hab ich ja wichtige Punkte verpasst. Das moralinsäuerliche Ende war einfach nur zum Kotzen, und was mir das ganze Eigentlich sagen will? Das sich alle mal wieder ganz dolle liebhaben müssen und eine wichtige Lektion lernen, und jeder auf seine Weise was besonderes ist? Von mir aus, dieser Film ist es jedenfalls nicht.
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Sanylein 2010/05/20 18:07:50
Kommentar löschenIch würd mal sagen das ist einer der besten Highschool Filme die es gibt.
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Moe Szyslak 2010/05/08 16:33:54
Kommentar löschenKlasse und cooler Film.
Absolut unterhaltend, skurrile Ideen, dramatische Momente, schöne Szenen und ein klasse aufgelegtes Darsteller-Ensemble.
Am Anfang etwas zu schräg, am Ende etwas zu melodramatisch, aber mittendrin supercool und Unterhaltung pur.
Anton Yelchin spielt supercharismatisch, einfach klasse
Kat Dennings sieht umwerfend aus.
Und Robert Downey Jr. spielt natürlich wieder genial, und hatte definitiv in den Trinkerszenen alle Drama-Elemente auf seiner Seite.
Meine Lieblingsszenen:
- Wie Charlie den Schläger auf seine Seite zieht und die Beziehung, die sich daraus entwickelt bzw die skurrilen Situationen, die daraus entstehen
- Das Schlägervideo - einer der lustigsten und coolsten Ideen, die ich in den letzten Jahren im Kino gesehen hab
- Charlies Sessions
Kleiner feiner Film, es lohnt sich definitiv, den anzuschauen
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Kris 2009/12/08 16:55:56
Kommentar löschen"People like you are the reason people like me need medication."
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aggrotainment 2009/12/08 15:34:25
Kommentar löschenGanz spontan hab ich mich entschieden den Film anzusehen. Lediglich mit der Kurzbeschreibung meines Receivers ausgestattet machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen. Doch ich wurde überascht. Sehr authentische Schauspieler und eine solide Geschichte die mit ein paar Randhandlungen noch aufgepäppt wird. Gut, hier und da etwas übertrieben ab dennoch sehr sehenswert. Das wird einer meiner Lieblingsfilme.
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Blonder 2009/11/18 18:39:55
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Teenyfilm, dem es gelingt sich von dem ganzen Einheitsbrei abzuheben. Die Handlung wird mit gut sitzenden Gags erzählt. Aber stellenweise wirkt der Film etwas übertrieben.
Dennoch ein unterhaltsames Feel-Good-Movie.
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AltH85 2009/11/18 18:57:44
Antwort löschenZu vergleichen mit Superbad??? Den fand ich nämlich richtig klasse, weil er auch noch ne gewisse Natürlichkeit bewahrt.
Blonder 2009/11/18 19:24:15
Antwort löschenSuperbad ist zwar etwas natürlicher, aber für meinen Geschmack sind da auch zu viele Klischees drin.
SosiWaroo 2009/11/05 15:44:36
Kommentar löschenAuf jeden Fall wegen Robert Downey jr. ansehen. Auch sonst kein schlechter Film, witzig-tragische Erwachsenwerdgeschichte mit kleinen Randepisoden.
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xiudt 2009/10/13 12:12:32
Kommentar löschenEs gibt also doch noch anspruchsvolle Tennie-Komödien. Nach unzähligen "American Pie"-Verschnitten und zahlreichen Fäkal-Plattitüden hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dann hat mich "Charlie Bartlett" dich überrascht. Eine gute und auch tiefgründige Story sowie überzeugende Darstelller (allen voran Robert Downey jr.) lassen den einen oder anderen Hänger vergessen. Empfehlenswert!
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endlesssporadic 2009/07/16 00:45:31
Kommentar löschenIch mag Coming Of Age Filme. Und Robert Downey Jr. Anton Yelchin scheint vielversprechend. Der Film ist unterhaltsam und teilweise lustig, am Ende fühlt man sich gut. Was mich gestört hat war dass Charlie , also die Art und Weise wie er sich gab leicht genervt hat. Er schien so selbstverliebt. Dennoch, netter Film. Sollten anstelle von unzähligen American Pie Fortsetztungen gemacht werden.
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mar (-ion-) 2010/01/28 00:38:30
Antwort löschenthe wonderboys ma gesehen?
wenn nicht..reinziehen!!!
mister mo 2009/06/08 07:05:11
Kommentar löschenpeople like you
are the reason
people like me
need medication
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Joshdeniro 2009/05/29 15:58:47
Kommentar löschendas problem an charlie bartlett war, dass ich wohl zuviel erwartet habe. Normalerweise steh ich auf diese art von film, eine geschichte rund um einen außenseiter und seine verquere welt und noch mehr gestörte charaktere. Aber bei bartlett war alles zu vorhersehbar, manchmal gar nervig. einmal schauen langt...
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Fatzenbolt 2009/04/29 19:17:34
Kommentar löschenyankee doodle!
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spyron 2009/04/01 20:19:07
Kommentar löschenIch fande Robert Downey Jr. ganz gut in dem Film. Hätte der Fokus auf ihm gelegen, wäre der Film wahrscheinlich deutlich ansprechender für mich gewesen.
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SteveZissou 2009/03/13 13:29:30
Kommentar löschenDer Film will zwar mehr sein, stolpert aber über seine eigenen Beine.
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Tyler 2010/08/26 00:08:12
Antwort löschenEndlich jemand der den auch nicht superklasse findet!
TiH 2009/03/05 23:01:27
Kommentar löschenkurzweilige und etwas andere teeniekomödie, die sich mal nicht ausschließlich mit dem themasex und liebe zufrieden gibt.
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peekay35 2008/08/15 19:56:49
Kommentar löschen"Charlie Bartlett" ist keine flache Teenie-Komödie, sondern ein
Film über das Erwachsenwerden, der mit skurillem Humor, kritischen Elementen, Tiefgang und guten Schauspielern aufwartet.
Vor allem der junge Anton Yelchin als "Charlie Bartlett" überrascht und überzeugt. Aber auch Robert Downey jun. wird mit fortschreitendem Alter immer besser. Gut, das Ende ist konventionell, aber warum nicht!
Im ganzen eine interessante Mischung aus "Ferris macht blau" und "Igby"
mit eindeutig mehr Tiefgang.
Und, wie war das noch gleich: "Manche Tage sind besser als andere".
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goretronic 2008/06/17 22:55:58
Kommentar löschenLief vor ein paar Wochen bei uns in der Sneak. Ganz unterhaltsam, etwas viel Moralkeule, die man sich hätte sparen können.
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caeren 2008/06/17 22:46:08
Kommentar löschenAnfangs war ich etwas kritisch, denn die Story sah verdächtig nach Teenie-Komödie aus: ein Junge aus reichem Haus fliegt von seiner Privatschule, besucht daraufhin eine öffentliche High School, die von einem leicht alkoholabhänigen Direktor (haha - Robert Downey jr.) geleitet wird. Dort steigt er, nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Mitschülern, zum beliebten Psychotherapeuten und Medikamentenhändler auf. Und dann ist da noch die Tochter des Rektors...
Um alle Vorbehalte direkt auszuräumen: dies ist nicht der x-te American Pie-Nachfolger, sondern ein durchaus gelungener Film mit einer netten Story. Wenn nicht die zwanghaften Ausflüge in die Liebes-Kitsch-Ecke wären, könnte man "Charlie Bartlett" ohne Einschränkungen auch an post-High School-Semester weiter empfehlen. Wer sich von Knutschereien auf dem Rücksitz nicht abschrecken lässt, dem sei der Film sehr ans Herz gelegt. Gute, solide Unterhaltung mit einfallsreicher Story und sympathischen Darstellern. Besonders gut: die herrlich, aber nicht zu sehr, überkandidelte Mutter von Charlie.
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