Charlie Bartlett

Charlie Bartlett (2007), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 26.06.2008

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7.4 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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von Jon Poll, mit Anton Yelchin und Robert Downey Jr.

Charlie Bartlett ist nicht gerade, was man einen Musterknaben nennen würde. Auch dieses Mal fliegt er von der teuren Privatschule, auf die ihn seine völlig überforderte Mutter Marilyn geschickt hat. Nun sieht sie nur noch einen Ausweg: Eine Erziehung in einer ganz normalen öffentlichen Schule. So tritt Charlie eines Morgens frohen Mutes seinen ersten Schultag in einer normalen High School an. Schnell muss er jedoch feststellen, dass die Dinge hier ein wenig anders laufen. Doch Charlie ist ein Meister der Anpassung. Mit seiner Neugier, seinem unbeugsamen Optimismus, seiner wachen Intelligenz und seinem untrüglichen Gespür für ein gutes Geschäft fällt ihm auch hierfür eine Lösung ein. Um bei seinen Mitschülern Sympathiepunkte einzuheimsen, eröffnet Charlie kurzer Hand eine kleine, feine Psychotherapeutenpraxis auf der Schultoilette und gibt zu den guten Ratschlägen jede Menge blauer, rosafarbener und grüner Pillen. Sein Arsenal an Medikamenten reicht von Prosac über Retalin bis hin zu Haldol. Doch schon bald merkt er, dass seine Schulkameraden weit mehr brauchen, als nur bunte Pillen. Was ihnen wirklich fehlt ist jemand, der ihnen zuhört. Und Charlie nimmt den Kampf gegen Einsamkeit, Isolation und Panikattacken in seiner ganz eigenen, verqueren Art und Weise auf und verändert damit nicht nur das Leben seiner Mitschüler, sondern auch sein eigenes.

Handlung

Charlie Bartlett

Charlie Bartlett (Anton Yelchin) ist zum wiederholten Mal von der Privatschule geflogen. Seine völlig überforderte Mutter Marilyn (Hope Davis) hält sich mit Tabletten über Wasser und lässt ihrem intelligenten Sprössling viele Freiheiten.

An der Highschool

Charlie muss auf eine öffentliche Highschool gehen und stellt bald fest, dass diese sich von der Privatschule stark unterscheidet. Schnell macht er unliebsame Bekanntschaft mit dem Schläger Murphy (Tyler Hilton). Doch Charlie kann sich seiner Umgebung schnell anpassen. Um bei seinen Mitschüler…

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Charlie Bartlett

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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8.0Ausgezeichnet

Überraschend gelungenen High School-Komödie, die auch mal hinter die Klischees des Genres schaut. Darstellerisch hat der Film einiges zu bieten, unter anderem einen gut aufgelegten Robert Downey jr. Den jungen Darsteller Anton Yelchin werden wir uns merken müssen.

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tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch

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8.5Ausgezeichnet

Vor einiger Zeit habe ich ja zum mentalen Training des frischen Vaterdaseins die 1999er TV-Serie Freaks and Geeks angeschaut. Nicht erst seitdem ist mein großes Steckenpferd: Außenseiter, Spitzenreiter! Ich liebe sie! Charlie Bartlett ist ebenso ein Außenseiter, jedoch nicht üblicher Herkunft. Aus allen reichen Privatschulen rausgeflogen muss der erzkonservativ gekleidete Teenager nun auf einer ganz normalen Public Highschool fürs Leben lernen. ...

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

In letzter Zeit gab es zahlreiche Geschichten, die sich mit dem Thema Adoleszenz auseinandersetzten. „Charlie Bartlett“ steht ganz in der Tradition von Filmen wie „Igby“ und „Garden State“ und kann vor allem mit seinem charmanten Humor punkten. Besonderen Tribut zollt der erste eigene Kinofilm des Cutters und Produzenten Jon Poll aber dem unvergessenen Klassiker „Harold und Maude“ und zitiert gar den Soundtrack von Cat Stevens.

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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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7.5Sehenswert

Charlie Bartlett wird zwar nur einer von vielen Teenie-Filmen bleiben, da er gegen Ende des Films wieder mal den Zeigefinger hochhält, aber letzlich funktioniert der Humor sehr gut, was den Film wiederum zu einem besonderen Teil des Genres macht. Robert Downey Jr. als Direktor und schlechter Vater ist allerdings wieder mal ein Augenweide.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Äußerst gelungene Mischung aus Komödie und Drama mit einem sehr sympathischen Hauptdarsteller, nicht minder tollen Nebendarstellern und einer Aussage, die zwar schon oft getroffen wurde, die man aber dennoch immer wieder gerne hört.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Das Gute an Filmen, an die man mit extrem niedrigen Erwartungen heran geht, ist die Tatsache, dass sie eigentlich nur gewinnen können. Und so legte „Charlie Bartlett“ bei mir einen ziemlichen Start-Ziel-Sieg hin, da er mir von Anfang bis Ende überraschend gut gefiel. Regisseur Jon Poll schafft es sehr gut Unterhaltungselemente mit tiefgängiger Story zu vereinen, so dass die ausgewogene Mischung es verhindert, in das eine (Komödie) oder andere (Drama) Extrem abzudriften.

Kritik im Original 45 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Ein Film, in dem Robert „Iron Man“ Downey jr. einen Schuldirektor mit Alkoholproblem gibt, verrät schon, wes Geistes Kind er ist. So sind es dann hier auch eher die Erwachsenen, die ihr Leben nicht so ganz auf die Reihe bekommen und sich dabei wie Kinder aufführen, während ihre Zöglinge schon so viel reifer und überlegter wirken. Dies fügt sich zu einer leicht skurrilen und wunderbar schwarzhumorigen Highschool-Komödie, die in den Achtzigern das Zeug zum Kultklassiker gehabt hätte, trotzdem aber auch heute noch einen Kinobesuch wert ist.

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Kommentare (20) — Film: Charlie Bartlett

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn der Film eine etwas unausgegorene Mischung aus Coming-of-Age- und sorglosem Highschool-Film ist, habe ich mich doch sehr unterhalten gefühlt. Vor allem die Charaktere sind wunderbar mehrdimensional. Niemand ist hier nur gut oder böse oder überhaupt in solche Kategorien einordbar.
Anton Yelchin spielt herausragend. Er ist ein wirklich erstaunlicher, furchtloser Darsteller, der seinem Charakter viel Finesse, Symphatie und Intellekt verleiht.
Robert Downey Jr. verblasst dagegen ein bisschen, die anderen Charaktere sind einfach zu stark. Bei seinem Schuldirektor wusste ich über weite Strecken des Films nicht, was er eigentlich will - dem Schulsystem dienen oder die Schüler unterstützen, seine Tochter beschützen oder seine Vergangenheit vergessen? Ihn fand ich als einzigen Charakter etwas unentschlossen und farblos.
Wer also unterhaltsame und auch schlagfertige Dialoge mag und sich auch von großen Gefühlsäußerungen nicht abgestoßen fühlt, dem sei dieser kleine feine Film ans Herz gelegt.

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Sheeeeep

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Bewertung4.0Uninteressant

Sich selbst überschätzender und selbstverliebter Streifen, der sich in arroganter Manier von den üblichen Highschool Filmen abheben will doch daran grandios scheitert. Für mich eine verkappte Mischung aus den Filmen 'Einfach zu haben' und 'Rushmore', die beide für sich doch ein ganz anderes Niveau haben als dieser Film. Allein Robert Downey Jr. als Schulrektor mit Alkoholproblem und einige ganz lustige Ansätze verhindern den Sturz ins bodenlose. Schade, hatte ich doch durch die Vorschusslorbeeren einiges an Mehrwert erwartet.

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Sheeeeep

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wahre Worte Christian, ich will wieder mehr Downey Jr. in "kleineren" Rollen!


Coach T

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Obwohl ich gerade Downey jr. als Tony Stark perfekt finde.
Schade, 'Charlie Bartlett' sieht eigentlich ganz schick aus!


Tyler

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein unerträglich selbstverliebter Film, der sich selbst im Weg steht, und dessen klischeehafte Story sich zieht wie Kaugummi. Ja, der Robert Downey war wie immer klasse, aber das ist auch schon das einzig Positive an dem Film, daher auch die 2 Punkte.
Die Hauptfigur verspielt ihre Sympathie nach den 1. paar Minuten, da sie nicht mehr ist als eine weinerliche Witzfigur, die anderen Figuren sind klischeetriefend, und dumm, bis einfach nur scheissegal. Von anderen Teeniefilmen tut sich der Film auch nicht besonders abheben, die Teenieliebeleien waren langweilig und 08/15,
die Beweggründe der Schülerschaft konnte ich irgendwann auch nicht mehr nachvollziehen.
Wo dieser Film hier anders ist, oder mit schwarzem Humor daherkommt? Hm, vielleicht hab ich ja wichtige Punkte verpasst. Das moralinsäuerliche Ende war einfach nur zum Kotzen, und was mir das ganze Eigentlich sagen will? Das sich alle mal wieder ganz dolle liebhaben müssen und eine wichtige Lektion lernen, und jeder auf seine Weise was besonderes ist? Von mir aus, dieser Film ist es jedenfalls nicht.

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Sanylein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich würd mal sagen das ist einer der besten Highschool Filme die es gibt.

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Moe Szyslak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse und cooler Film.
Absolut unterhaltend, skurrile Ideen, dramatische Momente, schöne Szenen und ein klasse aufgelegtes Darsteller-Ensemble.
Am Anfang etwas zu schräg, am Ende etwas zu melodramatisch, aber mittendrin supercool und Unterhaltung pur.
Anton Yelchin spielt supercharismatisch, einfach klasse
Kat Dennings sieht umwerfend aus.
Und Robert Downey Jr. spielt natürlich wieder genial, und hatte definitiv in den Trinkerszenen alle Drama-Elemente auf seiner Seite.
Meine Lieblingsszenen:
- Wie Charlie den Schläger auf seine Seite zieht und die Beziehung, die sich daraus entwickelt bzw die skurrilen Situationen, die daraus entstehen
- Das Schlägervideo - einer der lustigsten und coolsten Ideen, die ich in den letzten Jahren im Kino gesehen hab
- Charlies Sessions
Kleiner feiner Film, es lohnt sich definitiv, den anzuschauen

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Kris

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"People like you are the reason people like me need medication."

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aggrotainment

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz spontan hab ich mich entschieden den Film anzusehen. Lediglich mit der Kurzbeschreibung meines Receivers ausgestattet machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen. Doch ich wurde überascht. Sehr authentische Schauspieler und eine solide Geschichte die mit ein paar Randhandlungen noch aufgepäppt wird. Gut, hier und da etwas übertrieben ab dennoch sehr sehenswert. Das wird einer meiner Lieblingsfilme.

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal wieder ein Teenyfilm, dem es gelingt sich von dem ganzen Einheitsbrei abzuheben. Die Handlung wird mit gut sitzenden Gags erzählt. Aber stellenweise wirkt der Film etwas übertrieben.
Dennoch ein unterhaltsames Feel-Good-Movie.

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AltH85

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Zu vergleichen mit Superbad??? Den fand ich nämlich richtig klasse, weil er auch noch ne gewisse Natürlichkeit bewahrt.


Blonder

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Superbad ist zwar etwas natürlicher, aber für meinen Geschmack sind da auch zu viele Klischees drin.


SosiWaroo

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Bewertung7.0Sehenswert

Auf jeden Fall wegen Robert Downey jr. ansehen. Auch sonst kein schlechter Film, witzig-tragische Erwachsenwerdgeschichte mit kleinen Randepisoden.

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xiudt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt also doch noch anspruchsvolle Tennie-Komödien. Nach unzähligen "American Pie"-Verschnitten und zahlreichen Fäkal-Plattitüden hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dann hat mich "Charlie Bartlett" dich überrascht. Eine gute und auch tiefgründige Story sowie überzeugende Darstelller (allen voran Robert Downey jr.) lassen den einen oder anderen Hänger vergessen. Empfehlenswert!

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endlesssporadic

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag Coming Of Age Filme. Und Robert Downey Jr. Anton Yelchin scheint vielversprechend. Der Film ist unterhaltsam und teilweise lustig, am Ende fühlt man sich gut. Was mich gestört hat war dass Charlie , also die Art und Weise wie er sich gab leicht genervt hat. Er schien so selbstverliebt. Dennoch, netter Film. Sollten anstelle von unzähligen American Pie Fortsetztungen gemacht werden.

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mar (-ion-)

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the wonderboys ma gesehen?
wenn nicht..reinziehen!!!


mister mo

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Bewertung7.0Sehenswert

people like you
are the reason
people like me
need medication

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Joshdeniro

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Bewertung6.0Ganz gut

das problem an charlie bartlett war, dass ich wohl zuviel erwartet habe. Normalerweise steh ich auf diese art von film, eine geschichte rund um einen außenseiter und seine verquere welt und noch mehr gestörte charaktere. Aber bei bartlett war alles zu vorhersehbar, manchmal gar nervig. einmal schauen langt...

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Fatzenbolt

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Bewertung7.5Sehenswert

yankee doodle!

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spyron

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Bewertung5.0Geht so

Ich fande Robert Downey Jr. ganz gut in dem Film. Hätte der Fokus auf ihm gelegen, wäre der Film wahrscheinlich deutlich ansprechender für mich gewesen.

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SteveZissou

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Bewertung5.0Geht so

Der Film will zwar mehr sein, stolpert aber über seine eigenen Beine.

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Tyler

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Endlich jemand der den auch nicht superklasse findet!


TiH

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kurzweilige und etwas andere teeniekomödie, die sich mal nicht ausschließlich mit dem themasex und liebe zufrieden gibt.

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peekay35

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Charlie Bartlett" ist keine flache Teenie-Komödie, sondern ein
Film über das Erwachsenwerden, der mit skurillem Humor, kritischen Elementen, Tiefgang und guten Schauspielern aufwartet.
Vor allem der junge Anton Yelchin als "Charlie Bartlett" überrascht und überzeugt. Aber auch Robert Downey jun. wird mit fortschreitendem Alter immer besser. Gut, das Ende ist konventionell, aber warum nicht!
Im ganzen eine interessante Mischung aus "Ferris macht blau" und "Igby"
mit eindeutig mehr Tiefgang.

Und, wie war das noch gleich: "Manche Tage sind besser als andere".

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goretronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Lief vor ein paar Wochen bei uns in der Sneak. Ganz unterhaltsam, etwas viel Moralkeule, die man sich hätte sparen können.

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caeren

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Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs war ich etwas kritisch, denn die Story sah verdächtig nach Teenie-Komödie aus: ein Junge aus reichem Haus fliegt von seiner Privatschule, besucht daraufhin eine öffentliche High School, die von einem leicht alkoholabhänigen Direktor (haha - Robert Downey jr.) geleitet wird. Dort steigt er, nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Mitschülern, zum beliebten Psychotherapeuten und Medikamentenhändler auf. Und dann ist da noch die Tochter des Rektors...

Um alle Vorbehalte direkt auszuräumen: dies ist nicht der x-te American Pie-Nachfolger, sondern ein durchaus gelungener Film mit einer netten Story. Wenn nicht die zwanghaften Ausflüge in die Liebes-Kitsch-Ecke wären, könnte man "Charlie Bartlett" ohne Einschränkungen auch an post-High School-Semester weiter empfehlen. Wer sich von Knutschereien auf dem Rücksitz nicht abschrecken lässt, dem sei der Film sehr ans Herz gelegt. Gute, solide Unterhaltung mit einfallsreicher Story und sympathischen Darstellern. Besonders gut: die herrlich, aber nicht zu sehr, überkandidelte Mutter von Charlie.

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