Das Geheimnis der Zauberpilze

Das Geheimnis der Zauberpilze (2009), DE
Laufzeit 90 Minuten, Horrorfilm, Komödie

- Kritiker
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Skala 0 bis 10
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3 Kommentare
Das Geheimnis der Zauberpilze - Bild 3886820
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von Christian Markhoff und Werner Timm, mit Christian Markhoff und Werner Timm

Zwei Jugendliche zieht es in die Wälder. Zugedröhnt mit Alkohol passiert ein Unfall, der einen der beiden Freunde das Leben kostet. Aber ist der Tod wirklich das Ende? Vielleicht können ihn ein paar der sagenumwobenen Zauberpilze von den Toten auferstehen lassen. Doch die Pilze sind alles andere als leicht zu bekommen. Es beginnt eine Odyssee, die ihresgleichen sucht, und dem Protagonisten begegnen die merkwürdigsten Charaktere und Kreaturen. Doch der Wunsch, seinen Freund wieder zum Leben zu erwecken, lässt ihn die wildesten Abenteuer überstehen, und es bleibt nur eine Frage offen: Haben die Pilze wirklich die erhoffte Wirkung?


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Belphegor

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich war mit dabei im Kino in Gevelsberg als der Film der Öffenlichkeit zugetragen wurde. Es war eine großartige Stimmung im ausverkauften Kino (Warscheinlich waren mehr als die Hälfte Kumpels oder Bekannte des Filmteams). Es ist ein Trash-Amateur-Film für Freunde des Splatter-Genre. Dafür das er mit so wenig Kapital (1000Euro glaub ich) und Equipment, aber mit soviel Liebe zum Detail erstellt wurde, kann man nur den Hut ziehen! Die 8 Punkte gebe ich für den Spaß, den mir der Kinoabend gebracht hat.

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SamRamJam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für solche Filme bräuchte es ein Extra Bewertungssystem denn unter üblichen Gesichtspunkten ist der Film schwer zu bewerten.
Wenn man den Bonussachen der DVD zusieht dann scheint es in der ganzen Produktion nur vier Personen gegeben zu haben wovon zwei die leitende Kraft waren und auch die beiden einzigen Darsteller.
Die Geschichte ist ziemlich lustig. Es gibt einen großen Hauptdarsteller und einen kleinen der alle anderen (gefühlte 20) Rollen spielt, dazu immer die Frisur, seinen Akzent und die Klamotten wechselt. Da sich die Macher ihrer Möglichkeiten scheinbar bewusst waren versetzten sie sich gleich auf einen spaßigen Plott der wirklich lustig ist. Es gibt ja viele dieser deutschen Splatter Homemade Filme die im Eigenvertrieb vermarktet werden (und heutzutage ist das ja auch alles kein Problem sich selbst DVDs, Booklets und so weiter zu drucken), und auch ein Olaf Ittenbach ist in meinen Augen nicht viel mehr als ein Homemade Filmer (aber Independent hört sich natürlich schöner an). Aber die Zauberpilze nimmt sich da ziemlich positiv heraus da es wohl darum ging einen spaßigen Film zu machen statt zu beweisen welch tolle Effekte man mit Kirschsaft und ein bisschen Make Up zustande bringt.
Hinzu kommt die Tatsache dass ich jeden respektiere der etwas eigenes versucht. Und wenn man bedenkt dass der Film an ein paar Wochenenden von ein paar Freunden ohne finanzielle Mittel entstanden ist finde ich das Ergebnis echt Klasse (wenn man mal sieht das so einige Regie Studenten nach dreijährigem Studium und jede Menge geliehenem aber gutem Equipment sowie Unterstützung und Kontakten nicht mal etwas passables Zustande bringen).
Es gibt zwar Kleinigkeiten wie etwa dass der Ton manchmal mies ist aber wie gesagt, ohne Mittel einen Spielfilm zu drehen ist nicht so einfach.
Im übrigen soll wohl eine Fortsetzung in Planung sein. Ich hoffe die Jungs bleiben da bei den Stärken ihres Erstlings und versuchen nicht den Weg zu gehen den die meisten deutschen ''Indie- Filmmaker'' gegangen sind.

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cyranorick

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Bewertung2.5Ärgerlich

Trash hoch n ^^
2 Durchgeknallte Typen besaufen sich vor der Mattscheibe, und beschliessen eine DVD zu schauen.. zwischendurch wird von dem Film immer wieder auf die beiden geschnitten, was stets damit endet, dass der eine den anderen fast umbringt. Was scheinbar ein Running-Gag werden soll, ist irgendwann nur noch nervig. (Abgesehen von der Idee, die "geschnittene" und "ungeschnittene" Version in einem Film unterzubringen, und mit dieser Sofa-Sequenz zu bridgen. Nicht verkehrt)
Diese beiden sind scheinbar auch die einizigen beiden Darsteller des Filmes, was der Abwechslug nicht gerade zuträglich ist, auch, wenn der "Kurze" zumindest in ein halbes Dutzend verschiedener Rollen schlüpft.

Ärgerlich ist der Film zu einem grossen Teil deswegen, weil "Crippler Criss" in seinem gruntigen Tonfall über etwa 2/3 des Filmes schlicht und einfach nicht zu verstehen ist. (Naja, vielleicht sind Metaller-Ohren auf so was trainiert.. ich habe ausser grrr--frrrt.pfffmtrrr nicht viel verstanden. ^^

"Hassfilm" ist das Ganze nur deswegen nicht, weil ich Respekt vor jedem habe, der nicht nur träumt, sondern sich auch mal bewegt, udn was versucht.
Dieser Film ist wohl aus eigener Tasche finanziert... und deswegen gibt es ein paar "Gnadenpunkte" und "A for effort" XD

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